"WARUM WIR KEINE DENOMINATION SIND"

gepr. von Br. William Branham

am 27.09.58 in Jeffersonville, Indiana

 

001   Ich habe das Vorrecht, nach ungefähr, ich nehme an, fast drei Monaten der Abwesenheit wieder auf der Kanzel zu sein. Die Eichhörnchen hatten eine schwere Zeit, und ich gleichermaßen. Oh, es hat sich jetzt dennoch entspannt, und du fühlst dich mehr danach, wieder mit dem Gottesdienst zu beginnen. Und ich hoffe jetzt kommende Woche, am kommenden Mittwochabend direkt hier im Tabernakel eine Erweckung zu starten. Und so Gott will, habe ich eine Art von... Der Herr hat mir eine andere und neue Art von Dienst versprochen. Und wenn es Ihm so gefällt, dann hoffe ich, mit dieser neuen Art von Dienst in der kommenden Woche an erster Stelle hier im Tabernakel zu beginnen.

002   Und dann habe ich keine planmäßigen Versammlungen, außer lediglich Australien und Neuseeland im kommenden Januar. Dann wird Bruder Osborn in Tulsa zu einer gemeinsamen Versammlung, die ich ihm hier vor einiger Zeit versprochen habe, aufrufen, aber es ist ein wenig später; wir sind uns noch nicht sicher darüber.

003   Es war sicherlich gut, Bruder Jeffreys, hier hinten deine Hand zu schütteln und auch deinen Jungen dieses Lied singen und dich spielen zu hören. Ich mag das irgendwie - Vater und Sohn. Mögt ihr das nicht? "Ziehe ein Kind auf dem Wege groß, auf welchem es wandeln sollte" Das ist richtig, Herr Guenther... Sie wissen, daß das richtig ist, ihr beide. "Ziehe ein Kind auf dem Wege groß, auf welchem es wandeln soll; und wenn es alt wird, so wird es nicht von ihm weichen." Und das ist wahr. Es mag Zeiten geben, wo er vielleicht davon abweicht, aber es wird nicht von ihm weichen, seht. Es wird immer bei ihm bleiben. Diese frühe Übung und was auch immer zu tun er erzogen worden ist, es wird gewiß bei ihm bleiben. Dies ist jetzt...

004   Ich begegnete Bruder Jeffreys dort draußen und ich sagte: "Bruder Jeffreys,..." Ich dachte, ihr wißt schon, ich bin immer froh darüber, hier drin einen meiner Brüder von auswärts zu sehen, aber ein solcher Abend für einen Bruder, der auf Besuch gekommen ist! Dies ist eigentlich der Abend der Leute, die hier daheim sind, nur Gebet, diese Erweckung, dies ist der Abend. Wir wollen uns heute abend, morgen früh und morgen abend für das Zeit nehmen, was wir hier im Tabernakel glauben, um es noch einmal zu wiederholen. Wir haben ein paar sehr merkwürdige Überzeugungen, sehr fremde [Br. Branham lacht - d. Übers.], aber auf die eine oder andere Weise finden wir sie in der Bibel. Sie scheinen dort in Ordnung zu sein.

005   Und wenn es hier drin jetzt einen fremden Bruder oder eine Schwester gibt, die einer bestimmten Denomination angehören, oder die dem nicht beipflichten und heute abend nur hier drin sitzen; dann möchten wir euch wissen lassen, daß ihr wirklich willkommen seid. Seht, ihr seid gerade so willkommen, wie ihr nur sein könnt. Doch nun, ich hoffe... Und wir machen dies sehr rauh. Wenn es also so aussieht, daß du nicht damit übereinstimmst, nun gut, dann tust du das, was ich mache, wenn ich Kirschkuchen esse. Und wenn ich Kirschkuchen esse, meinen Lieblingskuchen, immer wenn ich den Kuchen esse und dabei auf einen Kern stoße, dann werfe ich nicht den Kuchen weg, sondern nur den Kern und esse den Kuchen einfach weiter. So, oder als ob du Hühnchen ißt. Nun, ihr mögt alle Hühnchen. Seht? Und wenn du auf den Knochen triffst, dann hörst du nicht auf, du gehst einfach um den Knochen herum und ißt das Hühnchen weiter. Gut, das ist die Art und Weise, wie ihr es heute abend macht, was ich hier sage; wenn du etwas ißt, dann sagst du: "Nun, ich werde einfach nicht... in den nächsten drei Versammlungen sitze ich hier einfach in einer kleinen Gemeindebelehrung, sie wiederholen nur, was sie glauben, und gehen es durch."

006   Und die einzige Art, wie du eine Person überhaupt dazu veranlassen kannst, es zu glauben, ist, treibe es so fest hinein, bis sie wissen müssen, daß dies die Sache ist, die richtig ist. Das ist die einzige Weise, wie du es befestigen kannst. So wie ein Freund von mir sagt, Herr Woods, bei dem ich gewesen bin: Wenn du einen Nagel nur zur Hälfte hineinschlägst und das Brett ist noch locker, dann wird der Wind es sehr bald herunterblasen. Sondern du hast ihn hineinzutreiben, und es richtig fest zu machen. Wenn ich dies jetzt an einigen Stellen wirklich grob tun werde, das richtet sich an euch Besucher, die ihr heute abend hier sitzt. Ich versuche euch nicht zu vertreiben, ich versuche nur, der Gemeinde daheim einzuhämmern, was wir glauben. Alle, die das jetzt richtig gut verstehen, sagen: "Amen". [Die Versammlung sagt: "Amen!"] In Ordnung. Und ich werde dies von meinen Händen bekommen. Und dann... Sie zeichnen es auf, und so weiter, so daß, diese Aufnahmen sagen werden, wofür wir wirklich eintreten, wenn sie später herausfinden wollen, auf welcher Grundlage wir stehen. Wir tun dieses so oft, weil es neue Leute gibt, die hereinkommen, und wir gehen vorwärts. Und wir werden jetzt nicht in der Lage sein, alle Gemeindelehren durchzunehmen, aber über ein paar von ihnen möchten wir sprechen. Und nun, bis Mittwoch abend, beginnt...

007   Nun, Montag und Dienstag gehe ich weg, um zu beten und mich für den Heilungsgottesdienst vorzubereiten. Und ihr könnt an die Telephone gehen, oder wohin auch immer ihr wollt, und bringt irgend jemanden, den ihr wollt, für diese bevorstehende Erweckung herein. Und sagt ihnen, daß sie nicht in Eile hereinkommen sollen, daß sie nicht kommen und sagen: "Gut, ich werde jetzt hineingehen, damit heute abend für mich gebetet wird, und morgen abend ist es alles..." Tut das nicht. Kommt herein und hört eine Weile zu, weil wir uns Zeit nehmen und dieses Wort so eng auslegen wollen, daß der Teufel noch nicht einmal ein kleines Fleckchen Raum haben wird, um sich je bewegen zu können. Und wenn ihr dann euren Glauben bis an seine Grenzen auslaufen laßt, bis ihr anfangt zu glauben, dann laßt euer Unterbewußtsein handeln. Dann wird es der Glaube Gottes bekräftigen, dann werdet ihr draußen richtig weitergehen. Seht ihr? Weil dein Glaube nicht zu viel tun wird; dein Unterbewußtsein muß sich in die Richtung bewegen, in welche sich dein Glauben bewegt, und dann stellt sich Gottes Glauben dahinter und bestätigt alles. Seht ihr? Aber wenn es dein Glaube ist: "Oh, ja, ich habe es jetzt" und sogar dein Unterbewußtsein dreht sich zurück und spricht: "Ich frage mich, ob Es bei mir wirken wird." Genau dann wird Es das nicht tun. Seht ihr? Also wir möchten, daß dies ein echter Heilungsgottesdienst wird. Und bevor ich irgend jemanden in die Räume führe und so weiter, für die Heilung, oder diese neuen Dienste, da möchte ich, daß sie wirklich verstehen, wozu sie dort hinkommen. Erinnert euch also daran und kommt her und besucht uns, wir würden uns freuen, euch hier zu haben.

008   Nun, erinnert euch jetzt, an diesem Morgen werden wir mit der Gemeindeordnung fortfahren, und morgen abend auch. Nun, ihr seid herzlich eingeladen, herzukommen. Jeder kann kommen. Wir sind immer froh darüber, jeden zu sehen. Aber dies heute abend ist jetzt nur an die Leute gerichtet, die hier im Tabernakel zu Hause sind, welche in dieser Lehre groß geworden sind. Denn draußen auf den Feldern, auf den Evangelisationsfeldern, da nehmen wir nur die wahre grundlegende, evangelistische Lehre der Schriften. Aber hier im Tabernakel haben wir unsere eigenen Ansichten und Gedanken, als eine Gemeinde, und das ist es, was wir heute abend durchnehmen möchten.

009   Und bevor wir Sein gesegnetes Wort aufschlagen - können wir da nicht unsere Häupter für einen Augenblick des Gebets neigen?

010   Allmächtiger und gewaltiger Gott, bevor die Welt jemals beim ersten Atom zu wirbeln anfing, da warst Du Gott. Du hast Dich kein bißchen verändert. Und wenn es keine Atome mehr gibt, um es aufrechtzuhalten, und wenn es keine Welt mehr gäbe, um aufrecht gehalten zu werden, wirst Du noch immer Gott sein. Du bleibst ewiglich und Du kommst von der Ewigkeit. Du bist Gott. Du hattest niemals einen Anfang der Tage noch Ende des Lebens. Du wirst immer sein. Und, Vater, weil Du unendlich bist, und wir endlich, bitten wir Dich um göttliche Barmherzigkeit, da wir erkennen, daß unser Geist in die Ewigkeit überzugehen hat, von diesen zeitlichen Elementen in die Ewigkeit. Deswegen, Herr, sind wir hier, um uns im Hinblick auf unsere Rettung zu überprüfen, um zu sehen, wie wir aus der Sicht Deines Wortes dastehen und um zu sehen, wo wir mit unserer Erfahrung liegen. Leben wir das aus, was Dir wohlgefällig ist? Zeugt unser Geist von Deinem Geiste? Und legt unsere Belehrung von dieser Bibel Zeugnis ab? Und, Vater, mögen wir dies in diesen nächsten drei bevorstehenden Gottesdiensten gründlich überprüfen. Gib es, Herr.

011   Segne den Pastor hier, die Diakone, die Treuhänder, und alle Laien, die Menschen, die zu dieser Gemeinde kommen. Seit meiner Zeit hier, Herr, gibt es viele, viele, von denen ich noch nicht einmal den Namen kenne, oder woher sie kommen. Aber ich bin sicher, Du weißt alles über sie. Wir sind heute abend aus diesem einen Grund hier, Herr, Gemeinschaft um das geschriebene Wort herum zu haben. Gib uns den Heiligen Geist in unser Leben, damit wir friedvoll und nüchtern in der Furcht Gottes leben und unser Leben durch Sein Wort überprüfen können. Gewähre es, Herr.

012   Und in diesem Gebäude, Herr, sind heute abend meine Brüder von verschiedenen Entwicklungsstufen der Gemeinde. Herr, ich bin so dankbar dafür, daß sie hier sind, um mit uns Gemeinschaft zu haben. Es mag sein, daß wir in kleinen Grundsätzen der Lehre nicht übereinstimmen. Aber in diesem einen großen Hauptgrundsatz stehen wir als vereinte Brüder an einer Front. O Gott, möge es unsere Gemeinschaft stärken und die Bänder von Gottes Gnade und Liebe reichlich auf uns ruhen. Nun, wir erkennen, Herr, daß diese Aufgabe zu groß für einen Menschen ist, denn wir betrachten hier heute abend die Bestimmung von Seelen, welche ewigkeitsgebunden sind. Darum beten wir, daß der Heilige Geist in das Wort kommen möge, um es uns auf Seine eigene Weise auszulegen und zu erklären; - die Dinge, welche ER uns wissen lassen möchte. Gewähre es, Herr. Und wenn die drei... wenn die Zeit der (drei) Gottesdienste zu Ende ist, mögen wir dann als eine gestärkte, miteinander vereinte Gemeinde von hier gehen, um unsere Herzen und Ziele alle zusammenzulegen mit unseren Mitbürgern des Königreiches Gottes, und mögen wir wie noch nie zuvor voranschreiten.

013   Ich möchte Dir danken, Herr, in Gegenwart der Gemeinde hier und der Menschen, die hier sind, daß Du mir nun mehrere Wochen guter Ruhe schenktest. Ich fühle mich heute abend wegen Deiner Gegenwart und Deiner Segnung wunderbar. Und, o Gott, wir beten für unseren Bruder hier, der nach Übersee geht, weit hinein in diese dunklen und armen Länder, wo sein Leben tatsächlich als eine Zielscheibe ausliegt. O Herr, segne unseren Bruder Jeffreys, wenn er geht, und seinen Sohn, und seine Frau, und schenke ihm großen Ertrag. Möge er Löcher durch die Dunkelheit schneiden, bis das Evangeliumslicht weit und breit scheinen wird. Erhöre uns, Vater, denn wir erbitten dies im Namen des Herrn Jesus, Deines Sohnes. Amen.

014   Nun, heute abend lese ich aus meiner kleinen Scofield Bibel. Ich habe gerade vor kurzem die Fünfundzwanzig überschritten. Ich kann sie noch immer lesen, aber es wird ziemlich verschwommen, also nehme ich mir eine Lesebrille, wenn ich studiere. Und ich werde sehen, wie es heute abend bei meinem ersten Mal wirkt. Nun habe ich Themen wie diese: "Muß die Gemeinde..." Oh, viele Dinge, wenn wir dazu kommen. Eines von ihnen ist: Warum werden wir die Gemeinde genannt? Warum sind wir keine Denomination? Warum glauben wir an die ewige Sicherheit der Seelen der Gläubigen? Warum verwerfen wir Frauen als Prediger? Warum taufen wir durch Untertauchen? Wird die Gemeinde durch die Trübsal gehen? Und viele solcher Themen hier, ich glaube, ich habe fünfzehn oder achtzehn davon für die nächsten paar Abende.

015   Also, ich denke, daß der Herr mir heute abend folgendes Thema auf das Herz legt: Warum sind wir keine Denomination? Der Grund, weshalb... Nun, wir haben nichts gegen andere Menschen, die eine Denomination sind. Wir haben nichts gegen sie, aber ich möchte erklären, warum wir niemals mit einer Denomination übereinstimmten. Ich wurde, wie ihr wißt, in einer kleinen Baptistengemeinde ordiniert. Und die Baptisten sind keine Denomination, waren bis vor kurzem keine; und nun werden sie genauso zu einer Denomination wie die übrigen von ihnen. Aber der Grund, weshalb wir niemals eine Denomination werden...

016   Nun, wir sind eine Organisation. Wir sind eine Organisation, wir sind hier in den Gerichten als eine Organisation eingeschrieben worden, eine Gruppe von Menschen, die zusammen organisiert sind, um Christus anzubeten. Aber wir sind nicht in einer Denomination. Niemand wird über uns herrschen, seht ihr. Es ist keine Denomination. Es ist einfach eine Organisation der Gemeinschaft zwischen gläubigen Christen. Die Menschen kommen hier zur Gemeinde und dies wird ihr Gemeindezuhause, solange wie sie leben, wenn sie es möchten.

017   Und sie können hierher kommen und mit allem, was wir predigen, nicht übereinstimmen. Das ist vollkommen in Ordnung. Solange du ein Christ bist, hast du Gemeinschaft und einen Almosen [engl.: hand out], ganz genau so wie die übrigen von ihnen. Siehst du? Wenn ich sagte, ich glaube an die Wassertaufe durch Untertauchen, und du glaubst ans Besprengen und bliebest fest dabei, so wären wir noch immer genau so, wie wir es wären, wenn wir beide übereinstimmten. Es mag sein, daß wir nicht in der Lage sind, mit den Augen gleich zu sehen, aber so lange du ein Christ bist, Bruder oder Schwester, herzlich willkommen (Siehst du?) ein jeder.

018   Wir haben also nicht irgendwelche Denominationen, weil ich denke, daß Denomination die Bruderschaft trennt. Einige von ihnen sagen: "Gut, wir haben mit dieser Erweckung nichts zu tun, das ist eine Methodistenerweckung. Nun, dies sind Baptisten. Wir sind Methodisten, wir haben nichts damit zu schaffen. Bruder, wenn darin Christus steckt, dann haben wir es - wir haben alles damit zu tun. Wir müssen unser... Es ist der Leib Christi, welcher leidet. Und ich sehe dies so sehr in den Ländern heute, bis daß wir sogar... Nun, Christus hat niemals, zu keiner Zeit, jemals eine denominationelle Gemeinde organisiert. Da könnt ihr sicher sein.

019   Nun, ich werde euch morgen abend fragen, ob ihr noch eines dieser Dinge wissen wollt, irgend eine Geschichte, die ich besprochen habe, oder irgend etwas anderes. Ich habe keine Zeit, um das ganz auszuschöpfen, ich würde zu keinem anderen Thema mehr kommen, denn du könntest Wochen mit nur diesem einen Thema verbringen. Aber wenn du die Stelle wissen möchtest, irgend etwas, frage mich einfach und lege es hier auf das Pult; und ich werde es aufgreifen und für euch beantworten.

020   Nun, die älteste Denomination, die erste Denominationsgemeinde, die wir jemals hatten, das ist die Katholische Kirche. Und sie wurde ungefähr dreihundert Jahre nach dem Tode des letzten Apostels organisiert. Das ist richtig. Ihr findet es in den frühen Nizäaischen Vätern, und ihr findet es in diesen Briefen von Josephus, und manch anderer großen Historiker. Seht ihr? Und in all den Zeitaltern zurück, die ganze Zeit hindurch bis zum Tode des letzten Apostels, und dreihundert Jahre nach den Aposteln gab es keine denominationellen Gemeinden. Die katholische Kirche war die erste Denomination.

021   Und die protestantischen Kirchen sind die Denominationen, welche aus einer Denomination herausgekommen sind. Die erste Reformation, welche kam, war Luther. Nach Luther kam Zwingli. Nach Zwingli kam Calvin und einfach so weiter Und bis hinunter zu Wesleys Erweckung, weiter hinunter bis zu Alexander Campbell, John Smith und wer noch alles mehr, seht, weiter abwärts. Und die letzte Bewegung, welche wir bis jetzt haben, das sind die verschiedenen Phasen des Pfingstzeitalters.

022   Ich glaube, daß Gott in jedem Zeitalter gehandelt hat. Aber habt ihr jemals bemerkt, daß eine Gemeinde jedes Mal durchfällt, wenn sie damit beginnt sich zu denominieren (benennen)? Und wann immer sie scheitern, Gott läßt diese Gemeinde niemals wieder aufstehen. Sie wird direkt danach zur Saat. Nun werdet ihr... wenn ihr die Geschichte darüber wissen möchtet, wir können es darstellen, daß keine Gemeinde jemals in der Kirchengeschichte, daß keine Denomination welche gefallen ist, jemals wieder aufstand. Baptisten, Methodisten, Presbyterianer, Lutheraner und was es auch immer sein mag, als sie fielen, da waren sie weg. Nun, das ist richtig. Nun, dies... ich sagte euch, zieht jetzt eure Jacken an, denn wir werden dies klarlegen. Seht ihr? Es hat niemals und zu keiner Zeit, wenn ein Mann als einzelner herauskam und eine Gemeinde organisierte, es begann...

023   Gott handelt mit einzelnen, nicht mit einer Denomination. In keinem Zeitalter hat Gott jemals mit einer Denomination gehandelt. Er hat immer mit einem einzelnen gehandelt. Im Alten Testament hat Er mit dem einzelnen gehandelt. Im Neuen Testament hat Er immer mit dem einzelnen gehandelt. In jedem Zeitalter hat Er immer mit den einzelnen gehandelt, und nicht mit Denominationen. Deshalb also, wenn Gott nicht in der Denomination ist, welchen Nutzen bringt es mir dann, etwas mit ihr als Denomination zu tun zu haben? Nun, ich spreche nicht über die Menschen darin, ich spreche über die Denomination an sich, denn Gottes Volk ist in all diesen Denominationen.

024   Nun, Gott läßt niemals etwas geschehen, es sei denn, daß Er vorher davor warnt. Ich glaube nicht, daß es etwas gibt, das...

025   Nun, so wie wir Themen haben, die aus den Gemeinden kommen, solche, wie kürzlich eines über Blut und Öl und den "Teurer Bruder Branham"-Brief, ihr wißt schon und so weiter. Aber der Grund, weshalb ich dagegen eintrete ist, weil es nicht im Worte steht. Und das ist der Grund, weshalb ich gegen Denomination bin, weil es nicht im Wort steht. Und es muß etwas geben, worauf wir unseren Glauben gründen. Und wenn wir ihn nicht auf einer Denomination gründen können, dann müssen wir ihn auf dem Wort Gottes gründen. Denn das ist das einzige Fundament, es ist Gottes Wort.

026   Und wenn Gottes Wort dann nicht von einer Denomination, sondern gegen die Denomination spricht, dann müssen wir nach dem Wort reden. Ohne Rücksicht darauf, was der Bischof oder irgend jemand sagt, was irgend jemand denkt, was ein guter Mensch sagt, was irgend etwas sagt, wenn es nicht in Übereinstimmung mit Gottes Wort ist, dann ist es verkehrt. Seht, das muß es sein, das Wort muß das letzte Wort sein. Gottes Wort muß das abschließende Amen sein.

027   Erinnert euch jetzt, ich spreche niemandem in Denominationen das Christentum ab, das versteht ihr. Es gibt Zehntausende von kostbaren Seelen in all diesen Denominationen. Es sind Gottes Kinder. Aber ich bin dagegen, sie zu trennen und abzusondern, Und Gottes Wort ist dagegen.

028   Und ich glaube, es gibt keinen Ismus im Lande, es hat keinen Ismus jemals im Lande gegeben, der nicht von Gottes Wort vorausgesagt wurde. Ich glaube, daß Gottes Wort alles liefert, was wir benötigen, gleich hier im Wort. Von unserem Anfang bis an das Ende, es findet sich direkt in Gottes Wort. Und dann glaube ich, wenn es in Gottes Wort steht, dann sollten wir... Es sagt es voraus. Und Gottes Wort ist eine Warnung.

029   Nun, du liest Gottes Wort nicht einfach so, wie du eine Zeitung liest. Du liest Gottes Wort durch den Heiligen Geist, (siehst du?), weil der Heilige Geist selbst durch Christus spricht. Christus dankte Gott, daß Er diese Dinge den Augen der Klugen und Stolzen vorenthalten hat und es solchen offenbaren würde, welche wie die kleinen Kinder lernen würden. Ihr seht also, es gibt keinen Weg, jemals ausgebildet zu werden; es gibt keinen Weg, es zu benennen. Es gibt nur einen Weg, richtig zu werden, das ist, vom Geiste Gottes geleitet zu sein; und die Erfahrung, welche du hattest, muß sich mit diesem Wort decken. Dann habt ihr es. Seht ihr?

030   So wie - wenn wir hier in ein paar Minuten ankommen, beschäftigen wir uns mit Menschen, von denen einige radikale Kalvinisten sind, einige von ihnen sind radikale Armenianer, und andere Arten. Nun, es macht nichts aus, was für eine dünne Scheibe du abschneidest - sie hat immer zwei Seiten. Das ist genau richtig. Und sie haben beide Streitpunkte. Aber die Sache dabei ist die: Worin liegt die Wahrheit darüber? Das ist es, wohin wir kommen. Wo wir glauben, euch durch die Gnade Gottes die Wahrheit darüber zeigen zu können. Laßt uns jetzt einfach nehmen... Und dies ist nur, woher ich einige Gemeindelehren habe, die ich herausschrieb.

031   Laßt uns zu Beginn für ein paar Minuten in eure Bibel schauen, ihr alle jetzt, und zu Offenbarung, 1. Kapitel, oder zu Offenbarung, Kapitel 17 kommen. Und laßt uns einfach beginnen zu lesen und nun herausfinden, wo diese Gemeinden anfingen und was sie in Gang setzte. Nun, die Bibel warnt immer vorher. Sie sagt die Zeit voraus, in welcher wir leben. Und nun Offenbarung, 17. Kapitel, wenn ihr möchtet. Ich sagte 13., wollte es aber nicht, das ist in der Weissagung über die Vereinigten Staaten; nach einer Weile kommen wir auch dazu. Aber nun hört aufmerksam zu: "Und es kam einer von den Sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach zu mir: 'Komm hierher, ich will dir zeigen das Urteil der großen Hure, die da an vielen Wassern sitzt..."

032   Denkt jetzt darüber nach, es klingt geheimnisvoll. Diese Frau mit schlechtem Ruf - nun, wenn wir dieses lehren werden, so müßt ihr zuerst herausfinden, was diese Symbole bedeuten. Nun, eine Frau stellt in der Bibel eine Gemeinde dar. Wieviele wissen das? Wir sind eine Braut, die Gemeinde ist eine Braut.

033   "Komm her, und ich werde dir das Urteil zeigen..." Nun, da wird es ein Urteil geben, welches über die große Hure gesprochen wird, die unreine Frau, welche an vielen Wassern sitzt. Nun, die Frau symbolisiert eine Gemeinde, und "Wasser" symbolisiert ein Volk. Nun, falls ihr es beachten möchtet, dann seht auch noch in den 15. Vers, während ihr gerade dort seid, der 15. Vers desselben Kapitels: "Und er sprach zu mir: 'Die Wasser, die du gesehen hast, da die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Heiden und Sprachen..." Seht ihr?

034   Nun, diese große Gemeinde, diese große Frau, sie ist eine Frau mit schlechtem Ruf, erinnert euch jetzt daran. Und wenn eine Frau die Gemeinde darstellt (und Christi Gemeinde ist eine Braut, eine heilige Braut), dann gibt es hier eine unheilige Frau. Dies müßte eine unheilige, vorgetäuschte Braut sein. Seht ihr? Nun, und was tat sie? "Sie sitzt an"- oder "sie befindet sich über" bedeutet, die Regierung über viele Wasser zu haben. In anderen Worten: Sie hat Macht durch alle Nationen, Sprachen und Völker hindurch. Sie ist eine große Person, das ist diese Frau. Nun: "Mit welcher gehurt haben die Könige auf Erden..."

035   "Denn die Könige auf Erden haben Unzucht begangen..." Reiche Menschen, große Menschen haben dies getan. Wie würdest du es machen, wie würde ein König mit einer Gemeinde Unzucht begehen? Es ist geistliche Unzucht, geistlich! Was ist Unzucht? Es ist, nun, es ist wie eine Frau, welche ihrem Mann gegenüber untreu lebt. Sie lebt mit einem anderen Mann, während sie einen Ehemann hat. Und diese Gemeinde gibt dann vor, die Braut Christi zu sein, während sie Unzucht mit den Königen der Welt begeht - mit ihrer unreinen Lebensweise, beschmutzten Gelübde. Oh, Es ist tief und reich, ich liebe das Wort!

036   Nun beachtet: "...mit welcher gehurt haben die Könige auf Erden; und die da wohnen auf Erden, sind trunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei." Ihr "Wein" ist das, was sie herausgab, ihre Anregung, "Wir sind die Kirche! Wir sind es, die Es haben." Seht ihr? Nun, malt dies jetzt in euren Gedanken aus. In Ordnung. Er trug also...

037   Wie der Engel zu Johannes redete: "Ich werde dir dieses Urteil zeigen, welches auf diese große Kirche zukommen wird." Nun paßt auf! "Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah ein Weib sitzen auf einem scharlachfarbenen Tier..."

038   Scharlach stellt in der Bibel "königlich" dar. Die Farbe "Scharlach" bedeutet "Rot". Und ein Tier stellt eine Macht dar. Habt ihr bemerkt, daß das Tier aus dem Meer herauskam? Das war in Offenbarung, Kapitel 13. Und wenn ihr das Tier aus dem Meer herauskommen seht, so bedeutet dies, daß diese Macht unter den Völkern emporkam. Aber als in Offb. 13 dieses Lamm heraufkam, da kam es aus der Erde empor, keine Völker, die Vereinigten Staaten. Aber nachdem es dann zwei kleine Hörner hatte - staatliche und kirchliche Macht; da erhielt es Macht und sprach so, wie es der Drache vor ihm tat. ihr müßt es euch also einfach vermerken, wir kommen in eine religiöse Verfolgung hinein, mit denselben Dingen, die sie vor vielen Jahren im heidnischen Rom taten, denn es ist SO SPRICHT DER HERR! Was ist es denn nun: "auf einem Tier, einer Macht, zu sitzen"?

039   Habt ihr Rebekka beachtet, als Elieser sie fand? Es war Abend, und sie tränkte das Kamel. Denn Elieser sagte: "Wenn das Mädchen, welches daherkommt und dieses Kamel tränkt, welche sein wird... und mir etwas zu trinken gibt, das wird diejenige sein, welche Du, HERR, auserwählt hast, die Braut Deines Knechtes, Isaak zu sein." Und während er noch im Gebet war, kam Rebekka daher, schöpfte Wasser und gab ihm zu trinken und sie tränkte das Kamel. Beachtet, das Kamel war ein Tier. Und dasselbe Tier, welches sie tränkte, trug sie zu ihrem Bräutigam, Isaak.

040   Und heute ist der Heilige Geist, welchen die Gemeinde tränkt und verehrt, die Sache, welche sie von der Erde forttragen wird, um dem Bräutigam zu begegnen. Gewiß, Isaak war draußen im Felde in der Abendzeit. Wir begegnen dem Herrn nicht oben in der Herrlichkeit. Epheser, 5. Kapitel sagt, daß wir Ihm in der Luft begegnen werden. Oh, das bereitet die Methodisten vor, um zu jauchzen. Denkt nur daran! Seht ihr? Der Herr... Isaak war herausgekommen aus seines Vaters Haus und war draußen auf dem Felde, als er Rebekka auf dem Kamel herannahen sah. Und sie liebte ihn auf den ersten Blick, sie sprang vom Kamel herunter und lief ihm entgegen, um ihm zu begegnen. Das ist richtig. Da ist es, wo wir dem Herrn begegnen. Und dasselbe Kamel, welches sie tränkte, trug sie zu ihrem Ehemann. Und dieselbe Macht, welche die Gemeinde anbetet und welche die Welt "Fanatismus" nennt, welche die Gemeinde anbetet, wird dieselbe Macht sein, die die Gemeinde in die Luft aufheben wird, um dem Herrn in der Luft zu begegnen. Der Heilige Geist, seht? Da wird es... Und seht, Rebekka war eine Jungfrau.

041   und diese Frau ist eine Prostituierte, wir sprechen hiervon. Nun, versteht ihr jetzt, was diese Macht ist? Die Macht, welche die... es bedeutet dieses Tier, sie saß auf einem Scharlach. Nun, was für eine Art von Tier würde das sein? Scharlach, das wäre eine "reiche Macht". Was für eine Art von Kirche ist dies, was sie nun sein wird? Sie ist eine reiche Kirche, und sie ist eine große Kirche, und sie ist eine mächtige Kirche, und sie... ihr Einfluß fegt die Menschenmengen und Völker. Und die Könige der Erde haben geistlich Unzucht mit ihr getrieben. Das sind die großen Männer der Erde. Wir werden jetzt in nur einer Minute herausfinden, wer sie ist, und wir finden das über diese Denominationen heraus. "Und das Weib war bekleidet mit Purpur (königlich) - bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und edlen Steinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll Greuel und Unsauberkeit ihrer Hurerei..."

042   Was hielt sie in ihrer Hand? Ihre Lehre, welche sie den Menschen anbot: "Wir sind die Kirche! Wir sind dieses!" Und auf diese Weise hat sie die Könige der Erde mit sich betrunken gemacht. "Wir sind dieses! Wir sind die großen Mächte! Wir fegen jede Nation weg! Wir sind die größte Kirche, die es gibt! Komm schon, trinke von unserer... Hier, schenke dir etwas davon ein, nimm es, trinke das!" Da ist es, seht ihr? "...und sie hielt in ihrer Hand einen Becher." Seht? "Und das Weib war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und edlen Steinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll Greuel und Unsauberkeit ihrer Hurerei..."

043   Nun Freunde, wir lesen keine Tageszeitung, wir lesen Gottes ewiges und gesegnetes Wort. Himmel und Erde werden vergehen, aber dieses Wort wird bleiben! Das ist richtig. "Und an ihrer Stirn hatte sie einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden."

044   Nun, vor einiger Zeit predigte ich hier, ich denke nicht in der Gemeinde hier, aber ich predigte über ein Thema: "Die Handschrift an der Wand" und ich gab die geschichtliche Stellung Babylons. Nun, jeder Ismus, der jemals aufgekommen ist, jede Religion und jeder Ismus, den es heute auf der Welt gibt, fing in 1. Mose an. Nun, wenn ihr Hislops "Zwei Babylons" bekommen werdet, wenn ihr es in der Geschichte nachschlagen möchtet, oder in einigen der guten Bücher, dann könnt ihr jeden Ismus finden, den ihr finden möchtet. In ein paar Minuten werde ich euch im Hinblick auf Frauenprediger dorthin zurückführen. Seht? Und ich zeige euch, wo es zuerst angefangen hat, zurückgehend in 1. Mose. Und über diese verschiedenen Dinge, wie sie aus 1. Mose hervorgingen. Genesis bedeutet "Der Anfang". Wieviele wissen, daß dies richtig ist? Genesis ist der Anfang. Also mußte alles, was da ist, einen Anfang gehabt haben.

045   Wenn ich einen Baum ansehe. Ich bin für ein paar, drei, ungefähr zwei Monate in den Wäldern gewesen. Ich sehe einen Baum, wie schön er ist. Ich sehe es, es geht hinunter. Etwas anderes kommt an seiner Stelle hervor. Fortwährendes Leben. Und ich dachte darüber nach. Aber irgendwo hatte der Baum einen Anfang. Er muß einen Anfang gehabt haben. Und die einzige Möglichkeit ist, wie er dazu bestimmt sein konnte, ein Baum zu sein, eine Eiche zu sein, eine Buche, eine Pappel, oder eine Palme, oder was es auch immer war. Es muß eine Hauptintelligenz dahinter gegeben haben. Oder wenn es dort nur eine Eiche gegeben hätte, dann wären alle Bäume auf der Welt Eichen gewesen. Aber irgend eine große Hauptintelligenz mußte sie in der Ordnung einsetzen. Gesegnet sei Sein heiliger Name! Er ist derjenige, welcher den Mond und die Sterne im Sonnensystem einsetzt. Er setzte alles in der Ordnung ein. Und Er wird Seine Gemeinde in Ordnung bringen. Sie wird sich dorthin wenden, wohin Er sie haben möchte, nach Osten, Westen, Norden, Süden oder was es auch immer ist, wenn wir diese denominationellen Ideen aus unseren Gedanken herausbekommen und uns gänzlich in Golgatha hineinwerfen können. Er wird es in Ordnung bringen, wenn wir nur genauso gehorsam sind wie die Bäume und Seine übrige Schöpfung. Ihr seht niemals den Mond sagen: "Ich werde heute abend nicht scheinen, ein paar von euch Sternen, ihr werdet an meiner Stelle scheinen." Aber wir, nein, wir sind anders, ihr seht ja.

046   Nun, beachtet wie Babylon erschien. Es erscheint im Anfang der Bibel. Es erscheint in der Mitte der Bibel. Und es erscheint am Ende der Bibel. Nun, da gibt es etwas. Es fing mit Nimrod an. Nimrod gründete Babylon im Tal Sinear, ganz dicht zwischen den Strömen Euphrat und Tigris und der Euphrat verlief dort hindurch. Und wie jede Straße durch das ganze Land hindurch geradewegs nach Babylon führte! Und jedes der Tore war ungefähr 65 m breit, diese Tore waren aus Messing gemacht. Und wenn du in die Stadt Babylon hineinkamst, jede Straße führte geradewegs zum Throne.

047   Nun, du kannst heute nach Rom fahren und jede Straße wird nach Rom führen. Und an jeder Ecke und Kurve der Straße sitzt eine kleine Jungfrau Maria mit einem Christuskind in ihrem Arm, und weist den Weg nach Rom, Seht ihr? Es erscheint im Anfang der Bibel, es erscheint in der Mitte der Bibel und es erscheint hier im Ende der Bibel. Ich möchte jetzt noch für ein paar Minuten weiter lesen, so daß ihr den Hintergrund davon bekommt. Seht? In Ordnung. "Und ich sah das Weib...", beachtet jetzt die Gemeinde, wenn ihr "Weib" lest, dann denkt dabei an "Gemeinde", "...ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen..."

048   Nun, woher kommt das Wort "Heiliger"? Das Wort kommt von "Geheiligter" oder "Gerechtfertigter". Geheiligt. In Ordnung. "...ich sah sie trunken von dem Blut der Heiligen..."

049   Nun, wenn diese Frau die Gemeinde ist, dann verfolgt sie die Heiligen. Und sie ist die größte Kirche, sie hat auf der ganzen Erde Macht. Sie sitzt an vielen Wassern, und sie... die Könige der Erde haben Unzucht mit ihr getrieben. Gut, wer ist sie? Eine Art von Geheimnis. Nun, die Geister gehen zu... Ihr wißt, daß es neun geistliche Gaben in der Gemeinde geben soll, eine für die Weisheit, eine für die Erkenntnis, eine für die Heilung und eine für - und so weiter. "...Und von dem Blut der Märtyrer Jesu..."

050   Es sieht so aus, als ob sie sich nicht so sehr darum kümmerten, was Jesu sagte. Es war, was die Gemeinde sagte. Das stimmt. Und das ist auch korrekt.

051   "...und als ich sie sah, wunderte ich mich mit großer Bewunderung. Ich wunderte mich mit Verwunderung..." Es, war eine erstaunliche Sache mit ihr, so daß ich mich darüber wunderte, wie sie... Laßt mich jetzt die Stelle von Johannes einnehmen und versuchen, es ein wenig klarzumachen. Seht? Johannes sagte: "Dort sitzt sie. Sie gibt vor, eine christliche Kirche zu sein. Sie hat Zugang zu allen Reichtümern der Welt. Sie hat die Könige der Erde zu ihren Füßen. Sie ist eine reiche und farbenprächtige Sache, und wie kann sie von den Märtyrern Jesu trunken sein? Wie kann sie die Heiligen verfolgen? Wie kann sie diese Märtyrer Christi umbringen und trotzdem behaupten, selber christlich, eine christliche Kirche zu sein?"

052   Nun paßt auf: "Und der Engel spricht zu mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir sagen das Geheimnis von dem Weibe und von dem Tier, das sie trägt und hat sieben Häupter und zehn Hörner." Nun, das ist hier jetzt ganz normales Lesen. Ihr erfaßt dies, es wird ganz leicht sein: "Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist nicht und wird wiederkommen aus dem Abgrund und wird fahren in die Verdammnis, und es werden sich verwundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen in dem Buch des Lebens von Anfang der Welt, wenn sie sehen das Tier, daß es gewesen ist und nicht ist und da sein wird."

053   Nun, dies muß jetzt zwicken; hier ist es. Er sagte, nun paßt auf, daß wenn alle - nicht nur ein paar, sondern daß sich alle, die auf Erden wohnen, verwundern werden. Sie werden sich alle verwundern. Die ganze Welt wird sich über diese Frau verwundern. Es gibt nur eine Gruppe, die sich nicht darüber verwundern wird und das sind die, welche ihre Namen im Buch des Lammes des Lebens hatten.

054   Nun, ich könnte dies auch genausogut hier hineinpressen, denn wir werden in ein paar Minuten darauf eingehen. Seht ihr? Wann wurden ihre Namen in das Buch des Lammes des Lebens gesetzt? Seit wann? Die letzte Erweckung, in der sie waren? Der Abend, als sie zum Altar kamen? Der Abend, da sie die Gemeinde besuchten? Ich versuche nicht, euch zu verletzen, aber ich sage euch, daß die Bibel sagt, ihre Namen wurden in das Buch des Lammes des Lebens gesetzt seit Grundlegung der Welt. Ganz genau! Als Gott am Anfang sah, daß Er Seinen Sohn senden würde und daß Er den Platz eines Sünders einnehmen würde; als das Blut des Sohnes Gottes vergossen wurde, dann sagt die Bibel, daß Sein Blut schon vor Grundlegung der Welt vergossen wurde. Wieviele wissen, daß dies die Bibel sagt: Das Blut Christi wurde schon vor Grundlegung der Welt vergossen? Als dieses Blut vergossen wurde, da wurde der Name jedes Gliedes des Leibes bei Grundlegung der Welt mit diesem Blute in das Buch des Lammes des Lebens geschrieben. Was seid ihr so erschrocken darüber? Oh, Bruder! Das schließt die Türen auf, etwa nicht?

055   Gut, laßt uns das hier lesen und sehen, ob es nicht genau das sagt. Seht? "Und der Engel sprach zu mir: Warum verwunderst du dich?" Ich glaube, es ist Vers 5: "Und das Tier, das du gesehen hast..." In Ordnung, das ist es: "Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist nicht und wird wiederkommen aus dem Abgrund..." (Nun, wir kommen darauf zurück, aber ich möchte dieses andere vornehmen, weil wir darauf eingehen werden) "...und wird fahren in die Verdammnis, und es werden sich verwundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen in dem Buch des Lebens seit Grundlegung der Welt..."

056   In anderen Worten, es wird eine Gruppe auf Erden geben, die verführt werden wird, denn er verführte sie. Und es gab nur eine Gruppe, die nicht verfuhrt wurde und das waren diejenigen, welche ihre Namen seit Grundlegung der Welt in dem Buche des Lebens hatten. Etwas später werden wir da hineingehen.

057   Nun, beachtet die Frau, die Gemeinde; sie war das Geheimnis Babylon. Wir sehen sie bei Nimrod heraufkommen. Was war das Ziel Nimrods? Nimrod gründete eine Stadt und erreichte, daß alle anderen Städte Tribut in diese Stadt brachten. Können wir solch eine Sache heute sehen? Gibt es heute solch einen Platz? Ist da eine Kirche, die die Vorherrschaft über jede Nation in der Welt hat? Natürlich. Gibt es heute einen Ort, der erreichte, daß alle anderen Nationen dahin Tribut zahlen? Ist da ein Ort? Laßt uns ein kleines Stück weiterlesen, damit ihr das ganze Bild davon bekommt. In Ordnung. "...welche das Tier sehen, welches war, ...ist nicht, und trotzdem ist... hier ist Verstand nötig, der Weisheit besitzt."

058   Nun, wieviele wissen, daß Weisheit eine der Geistesgaben ist? Nun, zu welch einer Art von Gruppe spricht er dann? Er muß zu einer Gruppe von Menschen reden, welche die... die Geistesgaben wirken in dieser Gemeinde. "...hier ist Verstand nötig, der Weisheit besitzt."

059   Nun, haltet an, findet heraus, daß es durch all diese Gemeindezeitalter hier wieder hervorkommt. Der Heilige Geist sagt aus, wie diese Gaben in den letzten Tagen wirken würden. Nun, wir haben Gaben der Heilung, die wirken. Oh, es ist - es läuft gut. Gut, Bruder, es gibt noch andere Gaben! Das ist nur eine davon. Dies ist nur eine kleine untergeordnete Sache. Aber hier ist gerade eine weit größere Gabe. Welche würde die beste sein, die Gabe des Heiligen Geistes der Weisheit, um das Wort Gottes zusammenzuführen und um der Gemeinde zu zeigen, wo wir uns befinden, oder nur jemanden geheilt zu bekommen? Wir möchten alle gesund sein; aber ich hätte lieber meine Seele als meinen Leib jederzeit in Ordnung. Oh my! Hört, was der Heilige Geist durch Johannes auf Patmos sagt: "Hier ist Weisheit gefragt, laß ihn auf dieses hören." Wir bekommen hier jetzt ein Bild ausgemalt: "Hier ist Weisheit laß ihn darauf hören." Nun, wir bekommen hier ein Bild heraus.

060   "Hier ist der Verstand, welcher Weisheit besitzt. Die sieben Häupter sind sieben Hügel, auf denen das Weib sitzt." Ich kenne nur eine Stadt auf der Welt - ich kenne zwei Städte, die sieben oder mehr Berge in sich haben. Cincinnati ist eine davon, was die erfundene Geschichte von Cincinnati sein soll, irgend so ein anderer Wolf, das wißt ihr, und so weiter. Aber es hat mehr als das in sich. Aber es gibt keine Kirche, die Cincinnati beherrscht. Es gibt nur einen Ort auf der ganzen Welt, wo eine Kirche auf sieben Hügeln sitzt und die gesamte Welt beherrscht. Nun, ich kam kürzlich von dort - all diese Dinge. Und ich sah dort, wo es hieß: "Hier ist Weisheit gefragt." Offenbarung 13, "Laßt ihn, der Weisheit hat, die Zahl des Tieres berechnen, denn es ist die Zahl eines Menschen." Nicht ein Haufen Menschen, eine Gruppe von Menschen, sondern ein Mensch. "Und seine Zahl ist Sechshundert und Sechsundsechzig."

061   Ich habe oft gehört, daß über dem Thron des Papstes von Rom geschrieben steht: "VICARIUS FILII DEI." Ich habe mich oft gefragt, ob das wohl wahr ist. Schreibe eine Zeile und schreibe es in Zahlzeichen auf, in römischen Ziffern, und sieh, ob es das ist. Es ist genau die Wahrheit. Ich stand so nahe an der dreifachen Krone des Papstes, die in einem Glaskasten ausgestellt war. Rechtsprechung der Hölle, des Himmels und des Fegefeuers. Seht? Diese Dinge also. Ich bin kürzlich von dort zurückgekommen. Ich komme gerade von Rom und ich weiß, daß es die Wahrheit ist. Nun, wir wissen, daß es beschrieben ist: "...und sind sieben Könige: Fünf sind gefallen..." (welche es schon zu jener Zeit waren), "...und einer ist..." (das ist der, der jetzt kommt, welcher Caesar war), "...und der andere ist noch nicht gekommen..." (welcher Nero war, der verrückt war).

062   Nun paß auf, beachte, wie perfekt es ist: "...und wenn er kommt, muß er eine kleine Zeit bleiben."

063   Weiß irgend jemand, wie lange Nero regierte? Sechs Monate. Er zog seine Mutter an einem Ein-Pferd-Gespann durch die Straße hindurch, und er zündete die Stadt an und wies die Schuld den Christen zu. Und er geigte am Berghang, während sie die Stadt anzündeten. Sechs Monate. Und seht: "Und das Tier..." Nun paßt auf, seht, was für ein Gauner er war. Seht ihr?

064   Nun gebt acht: "Und das Tier, das gewesen ist und nicht ist, das ist der achte und ist von den sieben (hat das Naturell der sieben), und er fährt in die Verdammnis." Jeder weiß, "Verdammnis" bedeutet: "Hölle". Und beachtet, woraus es aufsteigt: Hölle". Was ist es? Der Abgrund. Es gibt keine Grundlage für eine katholische Lehre. Es gibt keine Bibel für eine katholische Lehre. Es gibt nicht so etwas wie eine Bibel für irgendeine katholische Lehre, überhaupt nicht. Sie behaupten nicht, das zu sein. Der kleine Priester hier oben in der Heilig-Herz-Kirche kam dort drüben hin und sagte: "Oh, er..." Ich erzählte ihm davon, daß ich Mary Elizabeth Frazier getauft hatte. Er sagte: "Oh, du tauftest sie gemäß der Weise, wie die frühe katholische Kirche taufte." Ich sagte: "Wann war das?" Er sagte "In der Bibel, in deiner Bibel."

065   Ich sagte: "Hat die Katholische Kirche so getauft? Ist dies die Belehrung der Katholischen Kirche?" "Jawohl!"

066   Ich sagte: "Warum hat sich die Katholische Kirche in ihrer Unfehlbarkeit so sehr verändert?" Seht ihr?

067   Er sagte: "Gut, du siehst ja, ihr glaubt alle an die Bibel. Wir glauben an die Kirche." Seht ihr? "Wir kümmern uns nicht darum, was die Bibel sagt, es ist das, was die Kirche sagt." Das ist genau richtig. Wenn du jemals dabei zu einer Auseinandersetzung kommst, dann versuche es einmal und du wirst es sehen. Sie kümmern sich nicht darum, was die Bibel sagt, das hat nichts damit zu tun, sie hören darauf, was die Kirche sagt. Seht ihr?

068   Aber wir kümmern uns nicht darum, was die Kirche sagt. Wir glauben, was Gott spricht. Denn in der Bibel steht geschrieben: "Laß jedes Menschenwort eine Lüge sein, aber Meines die Wahrheit." Deshalb sind wir keine Denomination.

069   Nun paßt auf, hört euch dies einen Augenblick an. "Fünf Könige, welche gefallen waren" - fünf Könige. Wenn ihr dies aus der Geschichte entnehmen möchtet, so wird sie es euch zeigen. "Und einer ist, und einer muß noch kommen." Beachtet jetzt das "Tier". Nun, das Tier war kein König. Es war eines, das ist, welches nicht ist, und doch wird es wieder sein; und es ist nicht; trotzdem ist es, und es ist nicht. Was ist es? Konzession der Päpste, eine Macht, eine Tierherrschaft, das ist, als das heidnische Rom dazu bekehrt wurde, das päpstliche Rom zu formen. Das heidnische Rom wurde bekehrt, und dann wurde es zum Papsttum, welches einen Papst statt eines Königs hatte; und der Papst ist der geistliche König. Das ist der Grund, weshalb er ein gekrönter geistlicher König ist. Er behauptet, daß er der Stellvertreter Jesu Christi ist. Da habt ihr es.

070   Nun paßt auf! Und wir werden diese Katholische Lehre dort herausbringen und euch zeigen, wie es direkt in die Protestantischen Kirchen hinein ausgejätet wurde. Seht, wie sie noch immer direkt in der Protestantischen Kirche liegt, eine Menge davon. Genau entgegengesetzt zur Bibel, absolut konträr. Nun, ein Tier, welches gewesen ist und nicht ist. Erinnert euch, sie alle auf der Erde werden verführt werden, deren Namen nicht von vor Grundlegung der Welt an geschrieben wurden.

071   Laßt es uns nachsehen: "Und das Tier, das gewesen ist und nicht ist, (der 11. Vers) ...das ist der achte und ist von den sieben und fährt in die Verdammnis. Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, (Nun seht her. Wenn ihr etwas treffendes sehen möchtet, dann beachtet dies.) ...sind zehn Könige, welche das Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie eine Zeit Macht empfangen mit dem Tier." Sie sind keine gekrönten Könige; sie sind Diktatoren. Seht, sie waren niemals gekrönte Könige, aber sie empfingen eine Stunde Macht wie Könige, im Reich des Tieres. Das ist genau in einer kurzen, schattenhaften Zeit gerade jetzt, da Diktatoren aufstehen. Seht? "Sie empfingen Macht wie Könige, eine Stunde mit dem Tier." Nun gut.

072   "Diese sind eines Sinnes und werden ihre Kraft und ihre Macht dem Tier geben. Diese werden streiten mit dem Lamm, und das Lamm wird sie überwinden, (Glorie!) ...denn Es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige, und mit Ihm die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen." Ich wünschte, ich könnte gerade jetzt eine Predigt darüber halten: "Die Auserwählten vor Grundlegung der Welt" und "Sie bleiben treu in ihrer Berufung!" Halleluja! Das ist es. Sie werden die "Auserwählten" genannt und die "Gläubigen", "und" ist ein Bindewort, seht, die Auserwählten und die Gläubigen. Sie werden es überwinden, ganz egal, wie gewaltig sie werden.

073   Und diese große kommunistische Bewegung, die wir heute haben, sorgt euch nicht darum. Das arbeitet ganz genau in die Hände Gottes hinein. Ich kann es durch diese Bibel beweisen. Er wird sie für jeden Märtyrer leiden lassen, den sie jemals getötet hat. Jawohl, mein Herr. Ihr seht, wie diese Könige alle miteinander übereinstimmen und sie hassen werden. Und die ganze Nation, die ganze Welt schiebt den Kommunismus beiseite. Er muß eine Bewegung Gottes sein, um es zu bestrafen. Du sagst: "Warte eine Minute, Bruder Branham, ist der Kommunismus eine Bewegung Gottes?" Absolut, gewiß, er ist ein Zug Gottes. Die Bibel sagt das so. Aber er bewegt sich herein, um über ein gottloses, schändliches und falsches Volk das Urteil anzukündigen. Was ist auf Welt noch übriggeblieben? Was haben wir denn?

074   Neulich hat hier... Ich möchte einfach eine Minute mit meinem Thema aufhören, wenn es möglich ist. Ich las eine Stelle aus der Schrift, wo ein uneheliches Kind für 14 Generationen nicht in die Versammlung des Herrn kommen wird. Wieviele wissen das? Das ist richtig, 5. Mose 23 ein uneheliches Kind. Wenn eine Frau auf dem Feld erwischt wird, außerhalb des Schutzes eines Mannes, und ein Mann überwältigt diese Frau, dann wird der Mann sie heiraten müssen. Ohne Rücksicht darauf, ob sie eine Prostituierte wird, er muß mit ihr leben, bis er stirbt. Und wenn diese Frau ihn heiratet und vorgibt, eine Jungfrau zu sein, und sie ist keine, so kann sie dafür getötet werden. Und wenn ein Mann und eine Frau, die miteinander verheiratet sind, ein uneheliches Kind hervorbringen, so wird es bis zu 14 Generationen nicht in die Versammlung des Herrn eingehen; und 40 Jahre sind eine Generation, das sind vierhundert Jahre, bis dieser Nachkomme jemals aus Israel hervorgeht.

075   Gott haßt Sünde! Wie erwartest du, über dem heiligen Blut des Herrn Jesu zu waten, nur weil du zu einer bestimmten Denomination gehörst, und hoffst (trotzdem) einzugehen? Entweder wirst du auf das Fundament Gottes kommen, oder du wirst überhaupt nicht kommen. Richtig! Diakon, Prediger, was wir auch immer sein mögen, es hat nichts damit zu tun. Du kommst nach Gottes Bedingungen.

076   Vierzehn Generationen. Die Person ist jetzt hier anwesend, welche dies mit mir diskutiert hat. Sie sagte: "Woher wissen wir, wer dann jemals gerettet sein würde?"

077   Ich sagte: "Dort ist es, wo du ein guter Calvinist sein solltest." Dein Name wurde vor Grundlegung der Welt in das Buch gesetzt. Gott nimmt den Blutstrom, der oben bei Ihm ist. Seht ihr? "Gut, was hat das..."

078   Hört, ihr jungen Menschen von heute. Ich weiß nicht, ob ihr zu dieser Gemeinde kommt, oder wohin ihr geht, ihr Jungen und Mädchen. Erkennt ihr, daß eure Kinder für die Dinge, welche ihr tut, gerichtet werden, wenn es eine weitere Generation gibt? Habt ihr keinen Respekt oder Anstand? Ihr Mädchen, die ihr hier draußen diese kleinen, alten kurzen Hosen tragt und die anderen Dinge. Ihr wißt, das beeinflußt eurer Tochter. Wußtet ihr, daß eure Großmutter eine "irre Type" war, und eure Mama eine Tänzerin, und daß das der Grund dafür ist, weshalb ihr heute Stripteasen seid? Gewiß! Was werden eure Kinder sein? Jawohl, mein Herr. Gott sagte, Er würde die Ungerechtigkeit der Eltern bei den Kindern und deren Kindern heimsuchen, bis ins dritte oder vierte Geschlecht.

079   Und erkennst du, mein Bruder, jedesmal, wenn du tust, was richtig ist, daß dies deinen Kindern vergolten wird?

080   Seht her, laßt uns Hebräer, das 7. Kapitel nehmen. Die Bibel sagt, als Melchisedek Abraham nach der Schlacht der Könige begegnete und ihn segnete und sprach... Nun, Levi,... Er spricht über das Zahlen des Zehnten. Er sprach: "Levi hat einen Auftrag vom Herrn, von seinem Bruder Zehnten zu empfangen. Und Levi, welcher Zehnten empfing, zahlte Zehnten, denn er war schon in den Lenden Abrahams, als er Melchisedek begegnete." Und Abraham war sein Urgroßvater. Abraham zeugte Isaak, Isaak zeugte Jakob, Jakob zeugte Levi, Vater, Großvater und Urgroßvater. Und während Levi in den Lenden Abrahams war, sagt die Bibel, zahlte er Melchisedek den Zehnten. Halleluja!

081   Laß dir von niemandem erzählen, daß irgend eine Art von Bewegung auf der Weit das große Rad Gottes jemals unterbrechen würde. Es dreht sich immer weiter! Es wurde damals dort am Anfang geplant. Es gibt nicht genug Teufel, die Sein Programm stören könnten.

082   Nun, die Bibel sagt nicht: "Möglicherweise zahlte er ihn." Die Bibel sagt: "Er zahlte Zehnten, als er in den Lenden seines Urgroßvaters war." Glorie! Das ist mein Herr! Oh, Er wußte es sogar schon, bevor die Welt jemals gebildet wurde. Er wußte alles. Und in Abraham zahlte er den Zehnten.

083   Und Schwester, Bruder, wie kannst du hier herauslaufen - und die Menschen leben und laufen mit den Frauen anderer Männer herum, und Frauen zerbrechen Heime - und solch ein Leben, wie ihr führt; was erwartet ihr von einer weiteren Generation, wie sie sein wird? Hier ist, was es bedeutet: Es ist jetzt zu nichts anderem geworden als zu einem Haufen unehelicher, beschmutzt geborener Bündel von Fäulnis. Es ist eine Sache dafür geblieben und das ist das Atomzeitalter, in welchem wir leben. Das ist genau richtig. Wir sind in der Endzeit.

084   Ich war heute morgen weit hinten in den Bergen von Kentucky, wo ein kleiner, Junge, du konntest kaum zehn Fuß dicht an ihn herantreten Zuckersirup aus Hirsegetreide machte. Wahrscheinlich wußte er kaum, welche die rechte und welche die linke Hand war, als er hörte... Ich war in militärisches Sperrgebiet gekommen. Ich wußte nicht, wo ich mich befand. Ich war in einer der Bodensenken, und ging gerade dort hinauf, um Eichhörnchen zu jagen. Und als ich mich dort oben hinsetzte, kam ich mit ihm ins Gespräch. Und dieser Junge sagte, er würde zum Militär gehen, Und es fand sich, daß wir dazu kamen, über den Herrn zu sprechen; und er sagte: "Prediger, glaubst du nicht, daß wir in der Endzeit sind?" Dort ganz hinten, oben in den Bergen!

085   Ich sagte: "Gewiß, das sind wir. Gewiß, mein Sohn, wir sind in der Endzeit."

086   Hier sind wir. Dies ist die Stunde, in der wir leben, Bruder. Wir sind an der Stelle. Könnt ihr nicht sehen, wie diese Mütter und Väter damals gelebt haben? Und Großvater und Großmutter? Könnt ihr nicht sehen, wie Papa und Mama gelebt haben? Kein Wunder, daß wir heute in der Fäulnis stecken. Kein Wunder, daß du dir deinen Kopf herunter predigen könntest, und sie würden ganz genau so kurze Hosen tragen und dir ins Gesicht speien. Sie werden Zigaretten rauchen und es zu dir herüber blasen und sagen: "Sorge dich um deine eigenen Angelegenheiten." Warum? Weil dies der Stamm ist, woher sie kommen. Ich werde direkt auf 'Der Same der Schlange' zurückkommen. Wir werden herausfinden, wo sie hereinkommt, und sehen, weshalb sie so handeln. Sie sind seit Grundlegung der Welt die Kinder des Teufels. Das ist richtig. Und wir haben nichts, was dafür noch übrig ist, nur das Gericht ist die einzige Sache, die dafür noch geblieben ist. Wir können nichts anderes mehr haben als Gericht. Gott wird die ganze Sache einfach hinaustreiben - und Menschen haben es selbst getan. Gott beabsichtigt nicht, daß es so sein soll, aber Er wußte, daß es so sein würde. Das ist der Grund, weshalb Er sagte, er würde alle, die auf dem Angesicht der Erde lebten, verführen, ausgenommen die, deren Namen vor Grundlegung der Welt in das Buch des Lammes des Lebens geschrieben wurden.

087   Laßt uns jetzt ein wenig weiter lesen. Nun, ich glaube, wir sind jetzt beim 12. Vers: "Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die das Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie eine Zeit Macht empfangen mit dem Tier. Die haben eine Meinung und werden ihre Kraft und Macht dem Tier geben. Diese werden streiten mit dem Lamm, und das Lamm wird sie überwinden denn Es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige und mit Ihm die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen. Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, da die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Heiden und Sprachen. Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen..."

088   Beachtet jetzt diese zehn Hörner, diese zehn Königreiche. Seht, das fällt dort alles hinein, was diese Diktatoren sind. Beachtet die Art und Weise, wozu Diktatoren neigen. Wozu neigen sie? Nenne mir nur einen Diktator, der sich nicht am Kommunismus anlehnt. Seht? Und sie werden was? Die Hure hassen, die Frau, die Kirche. Schaut, was es bewirken wird: "...Diese werden die Hure hassen und werden sie einsam machen und bloß und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen."

089   Sie werden diese Sache von der Landkarte blasen, genauso sicher wie ich hier stehe. Hätten wir doch nur genug Zeit dazu, dieses Thema von der Kirche dort aufzugreifen und es durch die Schrift hindurch zu verfolgen, wo Sie sagt: "Alle Könige dieser Erde und alle Kapitäne und werden wehklagen, denn Babylon, die Große, ist in einer Stunde verwüstet worden." Eine Stunde; ihre Zeit hatte zu kommen! Und, oh, wie er sprach: "Freut euch,... ihr Heiligen, und all ihr heiligen Propheten, denn Gott hat das Blut der Heiligen und eurer Brüder an ihr gerächt." Seht,? Das stimmt. Gewiß, der Kommunismus spielt direkt in die Hände Gottes. Genauso wie König Nebukadnezar genau in Seine Hände spielte, als er kam, diese Juden gefangennahm und sie bloß davon gehen ließ.

090   Und Sünde kann weiterhin verderben, rechtschaffener Same kann darin bleiben, und der Same kann weiterhin verderben, und verderben und verkommen, bis es nach einer Weile zu Ende geht. Es kommt an eine Stelle, weil ihre Mütter und Väter und so weiter vor uns so gelebt haben, daß uns nichts geblieben ist. Und wißt ihr, was Jesus sprach? Wenn Er das Werk nicht verkürzen würde, so würde überhaupt kein Fleisch mehr gerettet werden.

091   Könnt ihr sehen, könnt ihr sehen, warum wir dies erhalten haben? Ich gebe keine Kommentare Arthur Godfreys von mir, und von allen möglichen, das wißt ihr, sie sind Elvis Presleys, und haben Overalls über die Hüften rüber, und die Haare hängen ihren Nacken herunter, und diese ganze Art, wie Teenager handeln. Was bewirkt dies? Was ist es? Weil es aus einem Haufen 'außerehelicher' Leute herausgekommen ist, die zuvor gelebt haben. Nichts ist zurückgeblieben! Oh, sie werden aufstehen und: "Näher, mein Gott, zu Dir" singen, wie Erbsenpflücker Ernie [Ernie Ford - d. Übers.] und all diese anderen seinesgleichen, sie singen irgendeine Art von Lied und so weiter. Bruder, weißt du was? Das ist absolut eine Heuchelei. Jawohl, mein Herr.

092   Männer, die dort hinausgehen mit Rock'n Roll und Boogie-Woogie und diese ganze Art von Zeug, haben nichts hinter dem Pult zu suchen. Sie haben hier hinter überhaupt nichts verloren. Dies ist für die Priesterschaft, die von Gott Berufenen. Hier hinter gehören Gottes berufene Prediger. Und sie gehören nicht hierher für etwas derartiges. Das ist, was heute damit los ist, sie haben die Gemeinde zu einer Loge gemacht. Eine Loge ist in Ordnung, wenn du das tun möchtest, dann ist das deine Sache. Aber laßt mich euch sagen, daß es einen großen Unterschied zwischen einer Loge und einer Gemeinde gibt. Jawohl, mein Herr. Wenn du alle diese Dinge in einer Loge tun und diese ganzen Arten von Partys haben möchtest, dann ist das deine Sache. Aber, Bruder, die Gemeinde sollte den ganzen Weg von der Kanzel bis zum Keller ausgefegt werden. Das ist richtig. Mit "ausgefegt" meine ich nicht neue Fenster und so weiter. Ich meine mit einer altmodischen, von Gott gesandten Erweckung, welche die Sache von einer zur anderen Seite streuen wird. Ja, mein Herr. Als ob du eine Lampe einschaltest und elektrisches Licht auf einen Haufen Küchenschaben richtest, die um ein Stück Apfel herum sind. Jawohl, mein Herr, sie werden verscheucht, wenn das Licht darauf fällt.

093   Nun beachtet, "Sie haben eine Gesinnung und geben ihre Macht ab." Ich bin jetzt da drunter. "Die zehn Hörner..." Ja, nun: "Denn Gott hat es ihnen in ihr Herz gegeben, Seinem Willen zu erfüllen, (Da geht ihr) ...und einzuwilligen und geben ihr Reich dem Tier, bis daß vollendet werden die Worte Gottes." Nun: "Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, welche die Herrschaft hat über die Könige auf Erden."

094   Nun, es ist nicht nötig dem weiter nachzugehen, wir wissen, daß dies die Katholische Hierarchie ist. Niemand hat es nötig... Ich glaube das genauso fest, wie ich glaube, daß ich den Heiligen Geist empfangen habe. Ich glaube das genau so sehr, wie ich es glaube, daß ich ein Christ bin und hier heute stehe, daß es die Katholische Hierarchie ist... Die Vatikanstadt ist die Stadt, welche auf den sieben Hügeln steht. Die Hierarchie der Kirche ist das Tier, welches gewesen ist, das nicht ist, und sie ist Babylon. Es wird durch die ganze Schrift hindurch ganz genau dargestellt, einfach perfekt; [Leere Stelle auf dem Band. - d. Übers.] ...die Katholische Kirche.

095   Nun, hier ist jetzt eurer schockierender Punkt. Ihr sagt: "Gut, mich triffst du damit nicht, Bruder Branham." Aber laßt mich euch nur etwas fragen. Laßt uns jetzt gleich wieder zum 5. Vers zurückkehren: "Und an Ihrer Stirn stand geschrieben: Geheimnis Babylon die große, die Mutter der Dirnen und Greuel auf Erden."

096   Was war sie? Eine Hure. Und sie war eine Mutter. Was? Eine Mutter, sie hatte etwas zur Welt gebracht. Eine Mutter von Söhnen? Von Dirnen. Was ist eine Hure? Dasselbe wie eine Dirne, eine unmoralische Frau. Was machte sie unmoralisch? Ihre Lehre. Sie gab vor, eine christliche Kirche zu sein, aber gab von Menschen gemachte Dogmen heraus. Und hier sagte sie, sie hätte... Wenn sie die erste Organisation war, dann scheint es so, als ob einige Organisationen aus ihr herausgekommen sind. Sie war die Mutter von Dirnen. Ist das richtig? Eine Mutter von Dirnen. Sie konnte nun keine Mutter von Jungen sein. Sie konnte keine Mutter von... Es mußte eine Mutter von Frauen sein. Und wenn sie Frauen waren, dann waren sie Gemeinden. Nun laßt es uns herausfinden. Was kam heraus aus der...

097   Was war die erste Organisation? Die Katholische Kirche. Was war die zweite Organisation? Luther. Was war die dritte Organisation? Zwingli. Was trat danach auf? Calvin. Und dann kam es in die Anglikaner, und von den Anglikanern zu den Methodisten. Die Methodisten; was haben die Methodisten produziert? Dort kam Alexander Campbell heraus; und aus Alexander Campbell kam John Smith; aus Alexander Campbell entstand die Gemeinde Christi, danach hatten sie vier oder fünf Gemeinden Christi, und all diese anderen kleinen Ismen kamen so hervor. Dann kam die Baptistengemeinde, sie hatte eine ganze Menge kleiner Auszüge. Und aus der Methodistengemeinde kam... zuerst kamen die Wesleyanischen Methodisten, dann brachen sie vier- oder fünfmal ab. Danach kamen sie zu einem weiteren Typ der Methodisten, und dann kamen sie wieder davon weg, sie kamen zu den Freien Methodisten. Und dann kamen sie von dort zu den Nazarenern. Und von den Nazarenern zu den Pilgern in Heiligkeit; und die Pilger in Heiligkeit abwärts. Nur kleine "Ismen", gingen so aus, es lief immer so weiter, jeder von diesen kleinen Initiatoren von damals kam da herunter. Und was hat jeder von ihnen getan? Sie haben sich schlußendlich in Pfingsten aufgewickelt.

098   Und was tat Pfingsten? Dasselbe, was ihre Mama tat, sie gingen direkt wieder zurück und organisierten. Und was ist daraus geworden? Eine Denomination. Sie gehen zu einer zusammen; das erste ist: "Was ist eure Lehre?" Junge, sie kämmen dich mit einem feinen Staubkamm durch, um herauszufinden, was du bist, was du glaubst. Und wenn du nicht ganz genau mit ihnen übereinstimmst, Bruder, dann wirst du augenblicklich aus ihrer Gemeinschaft ausgeschlossen. Das stimmt.

099   Und denkt nicht, daß ihr gesichert seid, nur weil ihr sagt, ihr seid Pfingstler. Bruder, es wird genau so viele Pfingstler geben, die vom Wege abgekommen sind, wie es Pfingstler geben wird, die auf dem Wege sind, da bin ich sicher. Seht ihr?

100   Nun, all diese Organisationen, wenn sie die Pfingstsegnung doch bloß laufen ließen, und es nicht organisieren würden, behaltet es einfach in Brüderlichkeit und laßt den Heiligen Geist die Trennung vornehmen. Der Heilige Geist scheidet. Ananias und Saphira kamen einmal herein und sprachen so-und-so, und der Heilige Geist sagte: "Warum habt ihr gelogen!"

101   Aber wir sagen: "Nun, das ist Bruder Jones, sage jetzt nichts schlechtes über ihn, er ist der beste Beter, den wir in der Gemeinde haben. Ich weiß, daß er den Heilige Geist hat, ich hörte ihn nämlich in Zungen sprechen und ich sah ihn im Geiste jauchzen." Das besagt nicht mehr, als wenn du Erbsen auf eine trockene Kuhhaut schüttest. Siehst du? Es hat nicht ein Ding damit zu tun. Gott hat das letzte Wort. Er muß sagen, ob er es ist oder nicht. Absolut. "Aber wir brachten ihn rüber zu unserer Denomination. Gut, wir warfen ihn aus der Versammlung hinaus, und die Einheit nahm ihn auf." Die Einheit trug ihn eine Weile, danach warfen sie ihn raus, weil... Sie schleppen ihn nach dort drüben, und die 'Jesus Only' nehmen ihn auf. 'Jesus Only' trägt ihn eine Zeitlang, und das nächste, was ihn danach aufgreift, ist die 'Gemeinde Gottes'. Sie nehmen ihn auf. Die 'Gemeinde Gottes und der Weissagung' nimmt ihn auf und die 'Tomlinson-Bewegung' bekommt ihn. Oh my! Bruder, wenn wir nicht das Aus erreicht haben! Und zwar in Pfingsten, der letzten Erweckung. Und jetzt haben sie den traurigen Ruf, und sie haben Ölanbeter und das Blut im Gesicht und, oh, Barmherzigkeit, ich weiß nicht, wohin sie jetzt gelangt sind. Einfach eine Sache nach...

102   Die ganze Angelegenheit ist verdorben. Wußtet ihr, daß die Bibel sagt, es würde verderbt werden? Wußtet ihr, daß die Bibel davon spricht, daß dieser Tag hier sein würde wo sogar die Tische des Herrn voll Erbrochenem sein werden? Und sie sagt: "Wem kann ich denn Erkenntnis lehren und wem die Predigt verständlich machen?... Denn Gebot muß auf Gebot sein, und auf der Lehre, und Zeile auf Zeile..." Wem kann Er die Lehre verständlich machen? Den von der Brust der Mutter entwöhnten. Seht ihr?

103   Nun, es gibt keine gewöhnliche Frau in dieser Stadt, welche nicht eine jungfräuliche Tochter hervorbringen könnte. Das ist sie, wenn sie geboren wird. Und sie kann gut wandeln. Aber wenn du nicht beachtest, daß ihre Mutter von dieser Natur war, dann wird das Mädchen in neun von zehn Fällen ganz genau so handeln wie ihre Mutter, Nun, ihr wißt, daß das richtig ist. Eine alte Frau, die ein Bordell fuhrt, könnte ein kleines Mädchen hervorbringen, das mit 16 Jahren genauso rein und moralisch wie jedes Lebewesen ist, - wenn sie so bleibt. Aber die Sache dabei ist die, daß sie direkt wieder zurückgeht und wie ihre Mutter handelt.

104   Nun, die Katholische Kirche war die erste und alte Prostituierte, die mit Lehren hervorkam, welche sie sich selbst ausgedacht hat, Aberglauben, wovon die Bibel sagt: "Sie kommt aus dem Abgrund und wird wieder in die Verdammnis fahren." Die Bibel sagt das. Nun, sie lehren, es sei verkehrt. Gemäß Gottes Wort ist es verkehrt. Und dann kommt die Methodistengemeinde daher, welche von ihr geboren wurde, eine wunderschöne, junge Dame. Aber was hat sie getan? Sie drehte sich geradewegs wieder um und tut dieselben Dinge, welche ihre Mami tut. Sie läßt ihre Versammlung kurze Hosen tragen, Zigaretten rauchen, läßt sie so weitermachen und handeln, wie sie es möchten. Es wird nichts darüber gesagt. Der kleine, alte und halbgebackene Pastor dort hinter der Kanzel hat Angst, daß er eines Tages kein Gehalt mehr bekommen würde, oder keinen Brotkorb.

105   Laß mich dir sagen, Bruder, ich würde lieber das Evangelium predigen, gesalzene Kekse essen und Wasser aus einem Nebenfluß trinken, und die Wahrheit darüber sagen. Und wenn jeder aus meiner Versammlung aufstünde und hinausginge, nachdem ich ihnen die Wahrheit sagte. Jawohl, in der Tat.

106   Was ist los? Oh, es ist eine Einnahmequelle. "Gut, du weißt, ich bin der Pastor von der größten Gemeinde, die es in dieser Stadt gibt." Ihr Baptisten und Methodisten, ihr hört auf einen falschen Propheten! Nun, das ist grob, aber jeder, der entgegengesetzt zu dieser Bibel lehrt, ist ein falscher Prophet. Ich kümmere mich nicht darum, wie poliert es sein mag, es ist eine falsche Prophetie. Das ist richtig.

107   "Oh, alles ist in Ordnung, solange du deinen Namen in dem Buch eingetragen hast." Du kannst deinen Namen in einem Dutzend Bücher haben; wenn er nicht im Buch des Lebens steht, bist du verloren! Du kannst immer gut sein, du kannst rein sein, aufrichtig, und moralisch, wie du nur sein kannst; das wird nicht ein Ding damit zu tun haben.

108   Esau war ein doppelt so guter Kerl wie Jakob, als es darum ging, ein Mann zu sein, sich um seinen alten, blinden Papa zu sorgen und alles mögliche. Und Jakob war ein kleiner Gauner, welcher um die Schürze seiner Mutter herumhing, ein verweichlichter und kleiner, guter Junge. Aber Gott sprach: "Ich liebe Jakob und verwerfe Esau, bevor auch nur ein Junge geboren war." Römer 8 sagt das so. Das ist genau richtig.

109   Gott weiß, was in dem Menschen steckt. Und Er weiß auch, was in der Gemeinde steckt. Wir leben durch das Brot des Lebens, das Brot des Wortes Gottes. Nun, das ist der Grund, weshalb wir keine Denomination sind.

110   Jetzt möchte ich euch eine weitere kleine (Illustration) geben. Ich möchte euch eine kleine Abbildung geben, die ich hier notiert habe. In Offenbarung 19, 2. Nun, ich habe mir etwas herausgeschrieben und möchte jetzt nachsehen, was es ist: "...denn wahrhaftig und gerecht sind Seine Gerichte, daß Er die große Hure verurteilt hat, welche die Erde mit ihrer Hurerei verderbte, und hat das Blut Seiner Knechte von ihrer Hand gefordert." Das ist das Ende der Katholischen Kirche.

111   Nun, wir möchten, daß ihr auch bemerkt, daß hier auch eine Denomination in der Schrift gefunden wird, welche die... Und die Bibel spricht nie von einer Denomination. Die Denomination kommt von der Katholischen Kirche. Sie ist die erste Mutter der Denomination, und jede Denomination ist geradewegs da hergekommen. Nun, dies wird einfach ein wenig eng sein, es wird die ganze Zeit hindurch immer etwas knapper. Seht? Aber ich möchte, daß ihr seht, daß Denominationen nicht von Gott geboren oder bestimmt sind. Sie wurden vom Teufel eingesetzt.

112   Gottes Gemeinde ist eine... Wir sind nicht gespalten, wir sind alle ein Leib eine Hoffnung und Lehre, eins in der Nächstenliebe. Das ist die Gemeinde des lebendigen Gottes. Ungeachtet dessen was sie haben, diese Dinge, wir sind als einer zusammen! Das ist richtig. Ob er Methodist oder Baptist ist, Bruder, wenn er wiedergeboren und mit dem Heiligen Geist erfüllt ist, dann ist er mein Bruder, wir marschieren Schulter an Schulter, Richtig. Jawohl, mein Herr. Es macht keinen Unterschied.

113   Mose. Irgend jemand könnte herumschauen und sagen: "Du kennst diesen Haufen fanatischer Pfingstler, Bruder Branham, warum würdest du jemals aus solch einer Gruppe herauskommen?" Wißt ihr was? Als Mose auf die Kinder Israel schaute, da sah er aus demselben Fenster, aus dem der Pharao hinausschaute. Der Pharao sah auf sie wie auf einen Haufen von Schlammwühlern, aber Mose sah hinaus auf sie wie auf die von Gott Auserwählten. Er wußte, daß sie die Verheißung hatten. Warum? Er wußte es durch das Wort und durch Glauben. Als er auf den Thron gesetzt wurde, um Pharao zu sein, und die ganze Weit lag ihm zu Füßen, er saß dort und goß Wein in seinen Mund, und wunderschöne Frauen fächelten ihm Luft zu, als der Kaiser oder Diktator, oder König der Welt. Der junge Mose im Alter von 40 Jahren hatte es in seiner Hand, als er hinaussah auf diesen Haufen Schlammsudeler; aber er wußte, daß er einer von ihnen war. Halleluja! Das ist es. Er wußte, daß er einer von ihnen war. Und allein durch Glauben wählte er...

114   Jeder hat eine Wahl zu treffen. Ihr müßt eine Wahl treffen. Du wirst jetzt eine Wahl treffen. Du wirst am Morgen eine Wahl treffen. Du wirst morgen abend eine Wahl treffen, falls du lebst. Du mußt irgendwann einmal eine Wahl treffen. Bruder, vor einer langen Zeit habe ich eine Wahl getroffen; diese Bibel war mein Lexikon, diese Bibel war mein Buch des Lebens, diese Bibel war das Wort Gottes. Die Bibel ist es, wodurch ich lebe. Diese Bibel ist es, der ich treu bleiben werde.

115   Deshalb sah Mose hinaus auf die Kinder Israel, und er sagte nicht nur: "Oh, sie sind wunderbare Leute. Ich habe nichts gegen sie. Oh, nein, ich würde nicht ein Wort gegen sie sagen." Das ist die Art und Weise, wie es eine Menge Leute heute tun. "Oh, diese Pfingstler und diese Leute, welche den Heiligen Geist haben, und die Menschen, die an göttliche Heilung glauben, oh, ich habe nichts gegen sie." Aber das war nicht Mose. Er gab Ägypten auf und wurde einer von ihnen, er ging hinaus unter seine Brüder. Er war einer von ihnen.

116   Bruder, das ist es, wo ich meinen Weg einschlüge. Ich werde den Weg mit den wenigen Verachteten des Herrn gehen auch wenn es nur eine Handvoll ist, oder was es auch immer sein mag. Sie haben eine Verheißung, und ich sehe ihre Namen im Buch des Lammes des Lebens. Sie sind meine Brüder. Das ist richtig. Treffe deine Wahl und stelle dich zu ihnen. Ob richtig oder verkehrt, stehe dort sowieso. Wenn sie verkehrt sind, dann hilf ihnen zum Richtigen. Das ist richtig. Du verbesserst sie niemals dadurch, daß du sie herumstößt. Seht, versucht, sie herauszuziehen.

117   Charlie, wie sie über Bruder Allen sagten, über das Feuer, das Blut in den Händen. Ich sagte: "Ich verachtete niemals A. A. Allen, niemals." Ich sagte: "Wenn ich wie A. A. Allen predigen könnte, dann würde ich noch nicht einmal mehr einen Heilungsgottesdienst haben." Nun, wenn es darum geht, daß ich nicht damit übereinstimme, daß Blut in deinen Händen der Beweis dafür ist, den Heiligen Geist zu haben. Damit werde ich nicht übereinstimmen. Aber wenn es um die Bruderschaft geht; er ist mein Bruder. Ich stehe Schulter an Schulter mit ihm in der Schlacht. Das ist richtig. Wenn er verkehrt ist, dann werde ich versuchen, ihm zu helfen. Und wenn er nicht verkehrt ist, falls ich verkehrt bin, dann möchte ich, daß er mir hilft. Und das ist die Art und Weise, wie wir es schaffen und zurechtkommen werden.

118   Nun schaut her: "sie war ein Geheimnis, Babylon, die Mutter von Dirnen." Jetzt seht ihr, wie die Gemeinde heute... Freunde, könnt ihr sehen, wie diese Gemeinden heute einfach so leben, wie sie leben möchten? "Das ist vollkommen in Ordnung, mach genau so weiter." Wolf frißt Wolf, beachte es nicht. "Warum? Da ist nichts Schlimmes dabei, das zu tun. Nun gut, du versuchst einfach nur, altmodisch zu sein." Beachte jetzt ihre Lehre. Ich möchte jetzt... Nun paßt auf. Das ist ihre Gewohnheit. Seht ihr; daß die Katholische Kirche vor ein paar Jahren die einzige war, der es erlaubt war, zu einer Filmvorführung zu gehen? Die Methodisten würden nicht einmal an so etwas gedacht haben und alle diese Denominationen. "Nein, das sind die Werke des Teufels." Gut, ich frage mich, was geschehen ist. Jawohl, mein Herr.

119   Und ihr wißt, wenn ihr diese jungen, katholischen Mädchen nehmt, dann kommen sie heraus mit diesen kleinen... (Nun, ein paar von euch Älteren sind genauso alt, wie ich es bin.) ...kommen heraus und gehen zu diesem kleinen Ding, wo sie das "Knie hoch" hatten. Ich nehme an, dieser Bursche ist heute abend in der Hölle. Ich weiß es nicht, ich bin nicht sein Richter. Aber als er dieses erste, kleine, schmutzige Lied machte, das aus dem Radio herausrutschte, ohne zensiert zu werden, dieses: "Rollt sie, Mädels, rollt sie; rollt sie herunter und zeigt eure schönen Knie." Wieviele erinnern sich daran, als dies zum ersten Mal vor Jahren herauskam? Genau das war der erste Fehler. Das ist richtig. Und als sie diesen Kameraden aus Texas holten, und sie brachten diese Frauen dort raus und gebrauchten diese Unterwäsche, um sie nach etwas aussehen zu lassen, was sie gar nicht waren, und solche Dinge wie dies, und sie ließen sie damit durchgehen, Und was machen sie jetzt? Es hat sich eingeschlichen. Es ist ein Geist.

120   Neulich sprach ein Mann mit mir, er sagte: "Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich hatte einen guten, aufrichtigen Jungen, und dieser Junge gerät dahin, daß er sich nimmt, worauf er seine Hände legt." Ich sagte: "Warum? Er hat Umgang mit einem Dieb."

121   Du hängst mit jemanden herum, der ein Dieb ist und dann wirst du selbst ein Dieb sein. Meine alte Kentucky-Mami sagte immer: "Wenn du dich mit einem Hund hinlegst, der Flöhe hat, dann stehst du auch mit Flöhen auf Nimm eine Frau, die nichts gutes an sich hat und laß ein Mädchen, bringe sie mit einem guten, dezenten Jungen zusammen. Das erste, was du feststellen kannst, ist, daß er genauso störrisch ist wie ein junger Hund. Mache es genau umgekehrt. An deiner Gesellschaft wirst du erkannt. Trenne dich! "Kommt heraus aus ihnen", sagt die Bibel, "trennt euch!" Das ist richtig.

122   Wenn ihre Denominationen zu solch einer Schlechtigkeit zurückkehren, daß sie ihren Leuten erlauben... Gut, neulich mußten sie hier eine große, feine Baptistengemeinde fallen lassen. Der Pastor konnte nur zwanzig Minuten predigen, weil er rauchen mußte. Die ganze Versammlung ging hinaus. Dort draußen standen sie alle in Raucherketten, und sie kamen wieder zurück, der Pastor und alle anderen. Ich ging zu einer Freien Kirchengemeinde, da saß ein Mann mit einer großen, langen Robe, er stand dort und sagte... Er lehnte so auf dem Pult und sprach über irgendeine Art von Blume, welche er oben auf dem Hügel gefunden hatte. Das war ungefähr alles, was es damit auf sich hatte. Und er ging wieder herunter, und seine Finger waren gelb von Zigarettenqualm. Ja und er sprach davon, daß die Männer spielen würden... Wie heißt dieses deutsche Spiel, das sie so häufig spielen, wobei man Karten austeilt, ihr wißt schon? Es hatte... Oh, ich dachte, ich würde mich daran erinnern. Binokel, sie würden danach Binokel spielen. Ich denke, das ist es, wobei man austeilt, ein ganz gewöhnliches Kartenspielen. Ein Binokel-Spiel im Kellergeschoß. My, Gerechtigkeit! Da befindet sich das Fundament. Kein Wunder! Wie können sie das tun und dann über die katholische Kirche hier draußen, an diesen Rotary-Orten und beim Lotterie spielen, schimpfen? Nun, ihr Protestanten seid ganz genauso schmutzig, wie sie es sind, was könnt ihr also darüber sagen? Die Pfanne kann nicht den Kessel "dreckig" nennen. Bestimmt nicht. Und ihr tut das, und sie würden dazu sagen: "Ich bin ein Presbyterianer." "Ich bin ein Methodist." Du bist nichts, es sei denn, daß du wiedergeboren bist. Das stimmt. Und wenn du das tust, dann weißt du, daß es etwas in dir gibt, was dir sagt, daß diese Dinge verkehrt sind, und du wirst da genauso sicher herauskommen, wie du kniehoch wie eine Ente bist. Du weißt, daß dies die Wahrheit ist. Gewiß. Jawohl, mein Herr. Dieses Zeug geht damit einher, warum? "Die Mutter von Dirnen..."

123   An einem dieser Tage wird die alte Mutter sagen: "Wißt ihr was? Letztendlich, Liebling, sind wir doch beide gleich." Und wißt ihr was es dann sein wird? Der Zusammenschluß der Kirchen. Sie werden sich alle miteinander vereinigen, wie sie es jetzt sind. Und wißt ihr, was mit so einer kleinen Gruppe wie dieser hier geschehen wird? Ihr werdet dafür bezahlen, Jungs. Das ist genau richtig.

124   Aber macht euch keine Sorgen, das Lamm wird ihn überwinden! Denn "Es ist der Herr aller Herren und ein König der Könige", und Gott wird Seine Gemeinde führen, anstatt eine Denomination. ER wird dieses goldene Öl des Heiligen Geistes auf diese Gemeinde ausgießen, Bruder. Feuer wird vom Himmel fallen, Zeichen und Wunder werden geschehen, wie ihr sie noch nie zuvor gesehen habt. Jawohl, mein Herr. "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, es ist der gute Wille eures Vaters, euch das Königreich zu geben." Jawohl, mein Herr. "Er, der ausharrt bis an das Ende..." Da seid ihr also. Bleibt schnurstracks auf dem Weg, haltet euer Haupt auf Golgatha gerichtet. Diese Bibel ist richtig. Macht euch keine Sorgen.

125   Nun paßt auf, da gibt es eine Gewohnheit, die sie haben, eine der Sitten, die sie haben. Wir könnten einfach so weitermachen. Das erste, was du feststellst ist, daß es in die Protestantischen Kirchen hinein tropfte. Davor begannen die katholischen Frauen damit. "Aber, es würde nicht schlimm sein, kleine, kurze Hosen anzuziehen, solange du zur Gemeinde gehst und dir ein Taschentuch über den Kopf hängst." Irgend eine Art von Tradition. "Iß kein Fleisch am Freitag." Und, oh, wo findest du überhaupt irgend etwas darüber, daß du dir ein Taschentuch über den Kopf hängen mußt, um in die Gemeinde zu gehen? Ich möchte, daß du mir die Schriftstelle dazu zeigst. Es ist falsche Prophetie. Wo steht es in der Schrift, daß du in der Gemeinde einen Hut tragen solltest? Wenn du einen Hut auf deinem Kopf trägst, dann entehrst du Christus, das stimmt. Ich spreche hier von Männern. Frauen, ihr habt eine Kopfbedeckung; aber ich möchte jeden auffordern, mir zu zeigen, wo es ein Hut oder ein Tuch ist. Es ist euer Haar! Und ihr habt es alles abgeschnitten. Was ist nun damit? Oh, sie sagen: "Das ist altmodisch." Wenn dies so ist, aber es ist die Bibel, Gottes Wort ist richtig.

126   Vor nicht langer Zeit sprach ich hier von der Frau, welche Jesu Füße wusch, und sie nahm ihr Haar, das wißt ihr, und trocknete sie damit ab. Ich sagte: "Die einzige Möglichkeit, wie eine Frau das tun könnte, ist, indem sie auf dem Kopf steht, um genug Haar dort herunterzubekommen, um Seine Füße zu waschen und damit zu trocknen." Das ist richtig. Oh, es ist eine Schande zu sehen, wie die... Es hatte hier gefroren, als sie mit so einem kurzen, gefütterten Mantel herumliefen und ihren nackten Körper zeigten.

127   Aber du sagst: "Warum hackst du auf den Frauen herum?" Ihr habt es nötig, daß auf euch herumgehackt wird.

128   Und ihr Männer, die ihr eure Frauen dieses tun laßt; Bruder, ich weiß nicht, was ich von euch halten soll. Nun, das stimmt.

129   Und ihr Pastoren, ich glaube nicht, daß ihr hier seid. Aber wenn ihr den Burschen seht, dann sagt ihm, er soll herkommen, damit ihr es ihm sagt, seht her. Seht ihr? Wenn er nicht mehr Respekt vor Christus hat, als seine Versammlung damit durchgehen zu lassen, ohne... Nun, es mag sein, daß sie es dort draußen hinter seinem Rücken tun, aber wenn er nichts darüber zu ihnen sagt, dann ist er kein geeigneter Diener für Jesus Christus. Das ist genau richtig. Er ist nicht dafür geeignet, ein Diener Christi zu sein. Ein Diener Christi sollte furchtlos sein, wenn es zu einer Anklage bezüglich der Bibel kommt. Gewiß. Aber dort sind sie. Sie gehen hinaus und tun es sowieso.

130   Und das erste, das ihr dann erfahrt, die Protestanten haben es aufzugreifen. Ihr guten Methodisten und ihr Baptisten, und ihr Presbyterianer und Nazarener, Pilger in Heiligkeit und jeder von euch. Dieselbe Sache; sie kamen direkt heraus, sechs von ihnen oder ein halbes Dutzend ist gleich. Da habt ihr es, eine Mutter von Dirnen. Eure Denomination: "Solange sie von einem Hauptquartier ausgingen, wo ist da der Unterschied?" Seht ihr? Es macht sogar einen ganz großen Unterschied. Sie sind niemals von diesem Hauptquartier ausgegangen. Es mag sein, daß sie von euren Hauptquartieren hier unten losgezogen sind, aber nicht von diesem Einen dort oben. Es hängt davon ab, von wo du kommst. Das ist wahr.

131   Ich denke jetzt nicht, daß wir Zeit dafür haben, um diese anderen durchzunehmen, vielleicht höre ich damit besser noch vor morgen früh auf. In Ordnung, laßt uns nur noch diese Sache kurz durchnehmen. Wir haben hier "Wassertaufe", wir haben auch noch "Vorherbestimmung", und, oh, viele Dinge. Also laßt uns nur noch die nehmen, über: "Frauen als Prediger." Laßt uns diese durchnehmen.

132   Nun, Frauen als Prediger, ich möchte euch nicht verletzen, aber ich möchte euch etwas sagen. Ihr habt nicht eine einzige Schriftstelle in der Bibel, nicht eine klitzekleine. Jawohl, ich weiß, worauf ihr euch beruft, und ich hatte alle eure... Jawohl: Und eure Söhne und Töchter werden weissagen. Nun, wenn euer Pastor nicht weiß, was das Wort "weissagen" bedeutet; weiß er es nicht, dann hat er nicht besonders viel hinter der Kanzel zu suchen, wenn er versucht, euch zu sagen, daß ihr ein Prediger sein sollt. Seht ihr? Weil es absolut verurteilt ist, von Ersten Mose bis Offenbarung. Laßt es mich euch jetzt hier zeigen. Seht?

133   Ich möchte, daß ihr jetzt mit mir 1. Timotheus 2, 11 öffnet. Schlagt es auf und wir werden dies jetzt herausfinden und wir werden das hier durchnehmen, auch eure Apostelgeschichte 2. Hört einfach zu, was die Schrift über dieses Thema zu sagen hat.

134   Nun, irgend jemand könnte sagen: "Gut, Bruder Branham, du bist einfach ein alter Frauenhasser." Ich bin kein Frauenhasser. Ich bin ein... Ich mag es nur nicht, Frauen zu sehen, die versuchen einen Platz einzunehmen, auf den sie nicht gehören. Ihr erinnert euch an Howard Shipyard hier drüben, eine der erfolgreichsten Schiffswerften, die es auf dem Ohio gibt. Sie unterstellten sie einer Frau. Seht, was geschah! Sie gaben der Frau ein Recht zu wählen. Seht, was geschehen ist!

135   Laßt mich euch dies gleich jetzt sagen: Nicht um den Frauen das Fell über die Ohren zu ziehen, sondern ich möchte den Männern zu verstehen geben: Ihr seid darin eingeschlossen! Aber laß mich dir etwas sagen, Bruder, diese Nation ist die Nation einer Frau. Ich werde dir das mit der Schrift beweisen, mit allem, womit du es bewiesen haben möchtest. Das ist es. Was erscheint auf unserem Geld? Eine Frau. Wo findet man sie hier in Offenbarung? Seht ihr sie? Sie ist die Zahl dreizehn, also auch in allem, womit sie [die Nation - d. Übers.] angefangen hat. Dreizehn Sterne, dreizehn Streifen, dreizehn Kolonien, dreizehn, alles war dreizehn von Anfang an. Sie erscheint im dreizehnten Kapitel von Offenbarung. Eine Frau, dreizehn.

136   Und als wir 1933 hier drüben Versammlungen hatten, wo diese 'Gemeinde Christi' jetzt steht, das alte Freimaurerhaus, da kam die Vision des Herrn zu mir hier herauf und sagte voraus, daß Deutschland sich erheben und diese Maginotlinie dort errichten würde. Viele von euch erinnern sich daran. Und wie sie alle dort verstärkt werden würden, und die Amerikaner würden genau dort an dieser Linie eine Tracht Prügel erhalten. Und Er sagte auch, was mit Roosevelt und diesen Dingen geschehen würde, wie er hineilen und diese vierte Bedingung machen würde. Vollkommen, ganz genau so, wie es geschehen ist. Und Er sagte auch, daß die Autos immer mehr einem Ei ähneln würden, bis sie in den letzten Tagen genau die Gestalt eines Eis haben würden. Es sagte jetzt, es würde geschehen, daß diese Autos nicht mehr durch ein Lenkrad gesteuert werden, es wird etwas anderes sein, das sie lenkt. Es sind diese Autos, die sie gerade jetzt herausbringen, Fernsteuerung wegen der Sicherheit. Das ist korrekt. Du wirst nicht mehr in der Lage sein, (schneller) in eine Zwanzigmeilenzone einer Stadt hineinzufahren, du kannst einfach nur zwanzig Meilen pro Stunde fahren. Du kannst nicht gegen ein anderes Auto fahren, weil es ferngesteuert ist. Seht, so entwickelt es sich gerade jetzt. Und ich sagte: "Erinnert euch in der Stunde daran, bevor die Endzeit kommt, daß eine Frau... Nun, ihr alle, haltet das fest. Es wird eine große und mächtige Frau aufstehen, entweder ist sie ein Präsident, oder ein Diktator, oder irgendeine große, mächtige Frau in diesen Vereinigten Staaten. Und sie wird unter dem Einfluß von Frauen untergehen. Nun, ihr erinnert euch, dies ist SO SPRICHT DER HERR.

137   Seht, und sie ist verkehrt. Und was hat es verraten? Laßt mich es euch erzählen. Seid geistlich, laßt mich es öffnen, schaut her. Warum tut es das? Um der katholischen Kirche Raum zum hereinkommen zu geben. Seht ihr? Ihr betet diese Filmstars und alle diese anderen verschiedenen Dinge hier draußen an. Erinnert ihr euch an die Predigt die ich gehalten habe? Margie, weißt du noch, vor Jahren über die 'Invasion der Vereinigten Staaten' und den Sturz der Amerikanischen Regierung. Und daß ich sagte, wie er in Paris aufgewachsen ist, nachdem wir sie dort drüben von diesen Frauen, dem Wein und tollen Zeiten gerettet haben, und er leuchtete gleich unten in Hollywood auf. Anstatt daß wir nach Paris schicken, um Models zu bekommen, schicken sie jetzt hierher, um Models zu bekommen. Was hat es bewirkt? Es gelangte... Wir würden eure Kinder nicht zur Filmvorführung gehen lassen, aber es gelangte direkt ins Fernsehen, es ging gleich weiter hinaus und verseuchte die ganze Sache und ließ sie gleich herausgehen. Und hier haben wir sie heute, die ganzen kleinen Mädchen und Jungen, alle wie eine Art von diesen Filmschauspielern. Was ist es? Es bahnt einen Weg. Junge, eine schlechte Frau kann mehr Menschen zur Hölle schicken als die ganzen illegalen Lokale, die du in eine Stadt bringen könntest. Das stimmt. Sie anzusehen, wenn sie mit ihrer ganzen Kleidung abgestreift die Straße entlang geht; es hat nichts zu sagen, wer dieser Mann ist, wenn er ein gesunder, normaler Mann ist, dann ist er gebunden, etwas auf sich übertragen zu lassen. Sei jetzt ruhig ehrlich.

138   Ich kümmere mich nicht darum. Ich hatte den Heiligen Geist schon seit Jahren. Du kannst nicht eine Frau ansehen, wenn sie halb bekleidet ist... In meinem Auto habe ich ein kleines Kreuz bei mir, viele von euch haben es gesehen. Irgend jemand sagte zu mir: "Bist du ein Katholik?" Wo haben die Katholiken jemals ein Vorkaufsrecht am Kreuz bekommen? Das Kreuz bedeutet "Christ"

139   Diese kleinen, alten St. Cecelias und solche Dinge sind Kennzeichen des Katholizismus. Wir glauben nicht an solch ein Zeug. Wir glauben an Christus. Sie haben alle Arten von Toten, die sie anbeten. Es ist eine hohe Form des Spiritismus. Das ist alles, was es ist. Das Anbeten der Toten. Nicht so etwas, nein.

140   Ich fragte diesen Priester, ich sagte: "Warum haben einige... Petrus war der erste Papst?" Er sagte: "Das ist richtig."

141   Ich sagte: "Warum sagte Petrus dann: Es gibt keinen anderen Mittler zwischen Gott und Mensch außer den Menschen Christus Jesus. Und ihr habt fünftausend tote Frauen und alles mögliche, die ihr zu Fürsprechern macht. Was ist nun geschehen?" Da habt ihr es. Darauf haben sie keine Antwort. Das stimmt.

142   Und jetzt etwas von ihrer falschen Lehre. Eine Menge falscher Propheten der Protestanten sind herumgekommen und lehren das. Und ihr Protestanten glaubt es. Das ist genau richtig. Denominationen und Formen der Taufe, verschiedene Ordnungen und Dinge, welche ihr durchlauft, die absolut nicht schriftgemäß sind. Die Schrift ist dagegen, aber trotzdem unterwerft ihr euch dem. Es ist die Wahrheit.

143   Hört euch dies jetzt über die Frauen als Prediger an. In Ordnung, das erste wäre dann; ich möchte 1. Timotheus 2, 11 lesen. Nun hört, was sie hier sagt: "Ein Weib lerne in der Stille mit aller Unterwürfigkeit. Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern sie sei stille."

144   Ich bin nicht dafür verantwortlich, es hier hineingeschrieben zu haben. Ich bin dafür verantwortlich, euch zu sagen, daß es dort drin steht. Seht ihr? Seht ihr? "Ein Weib lerne in der Stille mit aller Unterwürfigkeit." (Falls ihr jemals in eine Orthodoxe Kirche hineingegangen seid und sie beobachtet habt. Seht? Seht ihr?) "Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie Autorität an sich reißt (ein Pastor zu sein, Diakon, oder irgend so etwas) über den Manne." Seht? Autorität über den Mann beanspruchen, "...sondern stille sei. Denn Adam wurde zuerst geschaffen, danach Eva."

145   Wußtet ihr,... nun hört zu, Frauen. Ihr guten, rechtschaffenen Christinnen seid das Beste, was Gott einem Manne schenken konnte, oder Er würde ihm etwas anderes gegeben haben. Jawohl, mein Herr. Seht ihr? Eine Frau war noch nicht einmal in der ursprünglichen Schöpfung enthalten. Die Frau ist kein geschaffenes Produkt Gottes. Sie ist ein Nebenprodukt eines Mannes. Gott schuf den Menschen - beide als Mann und Frau. Und Er trennte sie. Und nachdem der Mensch bereits auf der Erde lebte, die Tiere benannte und hier eine lange Zeit gelebt hatte, nahm Er eine Rippe aus Adams Seite heraus, und machte daraus ein Frau als Nebenprodukt. "Adam wurde zuerst geschaffen und danach Eva." Nun schaut her: "Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt in der Übertretung."

146   Gott nahm den Mann; der Teufel nahm das Weib. Seht dieser Sache genau ins Gesicht. Was bewirkt dies heute? Seht auf die wahre Gemeinde Gottes. Sie wird sagen: "Jesus!" Der Antichrist wird sagen: "Maria!" Beobachtet diese Geister. Seht? Dort sind sie. "Heil, Maria, du Mutter Gottes, gesegnet seist du unter den Frauen, und bete jetzt für uns Sünder am Tage unseres Todes. Amen." Maria betet? Ach du meine Güte! Seht, da seid ihr ja; "Frauen", das Thema des Teufels. Christus, das Objekt der Anbetung, und der Einzige! Da habt ihr es, da habt ihr's.

147   Adam wurde zuerst geformt, danach Eva. Adam wurde nicht verfuhrt. Und wie könntet ihr eine Frau als Pastor oder Diakon haben? Adam wurde nicht verführt, sondern das Weib wurde verführt. Sie wurde tatsächlich. Sie dachte nicht daran, daß sie verkehrt wäre, aber sie war es. Das Weib, da es verführt wurde, war in der Übertretung. Weil sie... Jedesmal wenn ein Trauerzug die Straße entlang kommt, hat es eine Frau verursacht. Jedesmal wenn ein Baby aufschrie, hat es eine Frau verursacht, Jedesmal wenn irgend jemand starb, hat es eine Frau verursacht. Jedes graue Haar, eine Frau hat es verursacht. Alles, und den Tod, eine Frau hat ihn verursacht. Alles, was verkehrt ist, hat eine Frau verursacht. Und dann setzt ihr sie zum Haupt der Gemeinde, Pastor, oh, manchmal sogar Bischof. Schande über uns.

148   Laßt mich euch jetzt noch zu einer weiteren Sache führen, in nur einer Minute. Seht? Laßt uns jetzt 1. Korinther 14, 32 aufschlagen und sehen, was Paulus hier sagt, und dann werden wir in nur einer Minute gleich zu einigen weitergehen. Und dann wollen wir euch nicht zu lange festhalten, damit ihr am Morgen nicht so erschöpft seid, daß ihr nicht wiederkommen könnt. In Ordnung, ich möchte lesen. Wieviele glauben, daß Paulus ein inspirierter Lehrer war? Nun, bedenkt, Paulus schrieb dies auch an Timotheus. Seht ihr? Nun, 1. Korinther 14, 32. Laßt uns jetzt gleich hier anfangen zu lesen, ich glaube 14, 32: "Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen."

149   Habt ihr gehört, was er sagte? "Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen Untertan sein."

150   Habt ihr dort eine Randbemerkung? Wenn ja, dann verfolgt es zurück und seht nach, ob es nicht zu 1. Mose 3, 16 hinführt. Als Gott Eva sagte, daß ihr Mann alle Tage ihres Lebens über sie herrschen würde, weil sie auf die Schlange statt auf ihn gehört hatte. Wie kann die Frau daherkommen und über einen Mann herrschen, ein Pastor oder Diakon sein, wenn die Bibel sagte: "Laßt sie Untertan sein." Genau so, wie es am Anfang war, als Gott... Gott kann sich nicht ändern. Du kannst das Wort nicht hier eine Sache sagen lassen, und dort etwas anderes. Das tut Es nicht. Es ist immer dasselbe. Am Anfang ist es also, wo...

151   Bevor dies vorbei ist, möchte ich, falls ich eine Gelegenheit dazu habe, diese Ehe- und Scheidung-Fragen für euch klarstellen. Ich habe es bisher in dieser Gemeinde noch nicht getan. Aber beachtet diesen doppelten Bund. Der eine sagt, sie kann heiraten, und der andere sagt, er kann nicht mehr heiraten, und dieser sagt dieses oder jenes, oder das andere. Wartet nur eine Minute und seht, was die Bibel sagt, wenn wir dazu kommen. Seht ihr? In Ordnung.

152   "Lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht erlaubt werden, zu reden, sondern sie sollen Untertan sein, wie auch das Gesetz sagt." Demnach war es ihnen im Alten Testament nicht erlaubt zu reden, denn Paulus sagt hier, daß es ihnen nicht gestattet war. Ist das richtig? Lasset eure Weiber schweigen, das ist Gehorsam. Wenn ihr jetzt eure Randbemerkung dort nachschlagen wollt, dann blättert zurück zu 1. Mose 3, 16. Seht ihr? In Ordnung, Unter... "wie unter dem Gesetz. Und wenn sie aber etwas lernen wollen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden." Was ?

153   Seht jetzt auf dieses Fragezeichen in jeder einzelnen eurer Bibeln, hinter diesem "Was denn?" Was veranlaßte Paulus, dies zu sagen und es so zu behandeln? Nun, falls ihr jemals diese Briefe zu lesen bekommen solltet, welche die Korinther Paulus schrieben. Nun, man kann sie in jeder guten Bücherei bekommen. Seht, was die Korinther Paulus schrieben; was sie ihm schrieben und mitteilten. Nachdem diese Frauen, welche bekehrt wurden... Sie hatten dort drüben eine Göttin, die "Diana" genannt wurde; und sie kam auch aus Ephesus. Die Korinther beteten sie an, denn es war ein heidnischer Kult. Und sie entdeckten eines Tages einen Felsen auf dem Feld; er sah aus wie die Gestalt einer Frau. Sie sagten: "Gott ist eine Frau, und sie hat ihr Ebenbild zu uns herunterfallen lassen." Und ihr Tempel war weit über Salomons Tempel hinaus, sagten die Historiker. Oh, es war alles aus Marmor, mit Gold parkettiert; wogegen Salomos Tempel aus Zedernholz gefertigt war, mit Gold ausgelegt. Seht ihr? Er war weit darüber hinaus! Und wenn Gott dann eine Frau wäre, nun, gewiß, dann könnten sie Priesterinnen haben. Sicher, wenn Gott eine Frau ist, dann ist die Predigerin richtig. Aber Gott ist ein Mann Die Bibel sagte, daß Er ein Mann war. Er ist ein Mann. Seht ihr? Und wenn Gott ein Mann war, dann sollte es ein Mann sein. Beachtet hier jetzt dieses: "Was denn?"

154   Nun, einige dieser Priesterinnen dachten, als sie sich vom Heidentum zum Christentum bekehrten, daß sie ihr Amt als Prediger behalten und einfach drüben weitermachen könnten. Wenn sie drüben über Diana predigten, dann kämen sie hier herüber und predigen über Christus.

155   Er sagte: "Was denn? Ist das Wort Gottes etwa von euch ausgegangen?" Hört euch dies an. Bruder, wie können Prediger das tun? Der 36. Vers: "Was denn? Ist das Wort Gottes etwa von euch ausgegangen? Oder ist Es zu euch allein gelangt? Wenn jemand denkt, er sei ein Prophet oder geistlich (Er braucht noch nicht einmal ein Prophet zu sein; nur ein geistlich denkender Mensch.), so erkenne er an, daß die Dinge, welche ich euch schreibe, die Gebote des Herrn sind. (Glaubt ihr das?) Ist aber jemand unwissend, der sei unwissend."

156   Nun, das ist genauso eben, wie ich es nur hinzustellen weiß. Seht ihr? Er sagte: "Wenn ein Mann ein geistlich ist, oder ein Prophet, dann wird er erkennen, daß das, was ich hier schreibe, die Gebote des Herrn sind." Aber er sagte: Wenn er unwissend sein wird, so lasset ihn unwissend sein. Seht, das einzige, was ihr tun könnt. Wenn sie dorthin weitergehen möchten, dann müßt ihr sie einfach laufen lassen, weil er es dort anfangen sah.

157   Und irgend eine Frau erzählte mir, sie sagte: "Oh, Paulus war nur ein alter Frauenhasser."

158   Er war kein Frauenhasser. Ihr wißt ja, Paulus war der Apostel, und er war für die Gemeinde aus den Heiden. Seht her. Wußtet ihr, daß Paulus... Wieviele glauben, daß es das ist, was Paulus gepredigt hat? Ist es das, was er hier gesagt hat? Und Paulus sagte...

159   Du sagst: "Gut, warte jetzt eine Minute, Bruder Branham; eine Minute bitte. Nun, unser Bischof sagt, das ist in Ordnung. Der Generalaufseher, die Versammlung sagt, daß das in Ordnung ist. Der Bischof der Einheit sagt, es ist alles in Ordnung."

160   Ich kümmere mich nicht darum, was sie sagen, es ist falsch! Und ich sagte euch, wir würden dies fest anheften. Und falsche Propheten würden so reden. Denn die Bibel sagt: "Wenn jemand meint, er sei geistlich, oder ein Prophet, der erkenne, daß das, was ich sage, die Gebote des Herrn sind." Und wenn sein Geist nicht von diesem Wort zeugt, dann ist er von Anfang an ein falscher Prophet. Ich wäre lieber ein Frauenhasser, als ein Frauenliebhaber, der bei solch einem Zeug einwilligt, der sich mit solch einem Zeug abfindet, wenn die Gemeinde Gottes gegen die Verordnungen Gottes ist. Und Paulus sagte... Nehmt euch Galater 1, 8, da sagt Paulus: "Wenn ein Engel vom Himmel kommt und ein anderes Evangelium predigt als das, welches ich euch gepredigt habe, der sei verflucht." Was werdet ihr nun damit anfangen?

161   Du sagst jetzt: "Was ist damit, wo es heißt: 'Eure Söhne und Töchter werden weissagen', in Joel, was Petrus am Tage zu Pfingsten zitierte?" Das ist genau richtig.

162   Wußtet ihr, daß es im Alten Testament die einzige Möglichkeit war; und es ist auch jetzt die einzige Chance, daß irgend jemand dem Bund beitreten kann, indem er... Abraham war derjenige, dem die Verheißung gegeben wurde, und das Siegel der Verheißung war die Beschneidung. Wieviele wissen das? Das war, um es Gott zu bestätigen.

163   Wie ein Baptistenbruder, er sagte: "Bruder Branham, warum, wir Baptisten haben den Heiligen Geist empfangen." Ich sagte: "Wann habt ihr Ihn bekommen?" Er sagte: "In der Stunde, da wir glaubten."

164   Ich sagte: "Paulus sagte: 'Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, seit ihr gläubig geworden seid!" Seht ihr? Ich sagte: "Nun, ihr Baptisten kommt her und bekommt etwas von diesem, und dann werden wir mit euch über ewige Sicherheit sprechen. Aber, gut, wo bekommst du es auf diese Weise?" Seht ihr?

165   Er sagte: "Habt ihr Ihm empfangen, seit ihr gläubig geworden seid?" Sie waren Gläubige und hatten das Jauchzen, Freude und alles andere. Trotzdem hatten sie den Heiligen Geist noch nicht empfangen. Paulus sagt, daß sie Ihn noch nicht hatten. Seht ihr? "Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, seit ihr gläubig geworden seid?" Sie sagten: "Wir wissen nicht, ob es einen Heiligen Geist gibt." Er sagte: "Worauf seid ihr dann getauft worden?"

166   Sie sagten: "Wir wurden getauft." Aber verkehrt. Seht? Also mußte er noch einmal getauft werden. In Ordnung.

167   Nun beachtet jetzt, als diese Predigerinnen hereinkamen, dachten sie, daß sie ihre Autorität annehmen würden. Aber es ist absolut nicht von Gott erlaubt worden, dies zu tun. Und laßt... Während wir einfach noch bei diesem Thema hier sind, diese Frauen; Seht? Und er... Nun, es heißt: "Wenn es einen Mann unter euch gibt, der geistlich ist, oder ein Prophet, der erkenne, daß das, was ich schreibe, die Gebote des Herrn sind. Aber wenn er unwissend ist, so sei er unwissend." Und das ist der Grund, warum dieses Tabernakel keine Frau als Predigerin, Diakonin oder sonst irgend etwas, was eine Frau als ein Amt dieser Gemeinde tun könnte, duldet, noch sie dazu bestimmt, weil diese Schrift hier liegt, es ist offensichtlich.

168   Nun, die Bibel sagte: "Eure Söhne und Töchter werden weissagen." Nun, was bedeutet das Wort: "weissagen"? Schlagt es nach. Es heißt: etwas unter Inspiration aussprechen oder etwas vorauszusagen, es ist ein zusammengesetztes Wort.

169   Genauso wie "heiligen" bedeutet: gereinigt und für einen Dienst abgesondert zu werden. Seht ihr? Aber es ist ein zusammengesetztes Wort, das mehr als eine Bedeutung hat, so wie wir so viele davon hier in der englischen Sprache haben.

170   Wie wir auch das Wort: "board" sagen. Was bedeutet denn board? Du sagst: "Gut, er meint damit, daß er seine Verpflegung bezahlt hat." "Nein, niemals, er hat damit gemeint, daß er ein Loch gebohrt hat." "Nein, niemals, er meinte damit, daß es ihn langweilte" oder, ihr seht schon, nur ein Wort, und ihr müßt wissen, worüber ihr redet. Seht ihr?

171   Und das ist die Art und Weise, wie es ist. Dieses zusammengesetzte Wort von: "Eure Söhne und Töchter werden weissagen." Nun, die einzige Möglichkeit ist, daß Gott...

172   Dieser Baptist sagte: "Gut, wir haben den Heiligen Geist empfangen als wir es glaubten." Ich sagte... Nun, seht, er sagte: "Gott gab Abraham die..." Er sagte: "Abraham glaubte Gott." Das war die Art, wie er es belegte. Er sagte: "Abraham glaubte Gott, und es wurde ihm für Gerechtigkeit gerechnet." Wieviele wissen, daß das die Wahrheit ist? Beachtet jetzt, wie leicht Satan dies einem Bruder überstülpen kann. Seht, so ganz einfach. Nun, das ist die Schrift.

173   Bruder, ich sage dir hier drin, hier oben drin, du solltest gesalbt sein, bevor du in dies hineingehst. Du solltest an einen geheimen Ort gehen und beten. Die Leute sagen: "Warum gehst du nicht hinaus und triffst die Menschen?" Bruder, wenn du zu den Menschen reden wirst, oder sie lehren wirst, dann solltest du besser eine Weile mit Gott allein sein, bevor du diese Kanzel betrittst. Gewiß, seht? Denn Satan ist schlau, er ist sehr klug.

174   Er sagte... nun, beachtet, er sagte: "Abraham glaubte Gott, und es wurde ihn zur Gerechtigkeit gerechnet." Das ist richtig. Er sagte: "Nun, was könnte Abraham sonst noch tun, außer zu glauben?" Ich sagte: "Das war alles, was er tun konnte."

175   Er sagte: "Wieviel mehr kannst du oder irgend jemand anderes tun, als zu glauben?"

176   Ich sagte: "Das ist alles, was wir tun können. Aber sieh nur, Bruder, dann fand Gott sich damit ab, oder Er erkannte Abrahams Glauben an. Er gab ihm das Siegel, ein Zeichen der Beschneidung als ein Siegel des Bundes." Seht? Er gibt es ihm. Er sagte: "Nun, Abraham, Ich erkenne deinen Glauben an, also werde Ich dir jetzt ein Zeichen geben, daß Ich dich angenommen habe."

177   Also beschnitt Er Abraham, und das war ein Siegel des Bundes. Und an diesem Tage heute... Nun, eine Frau konnte nicht in diesem Bund sein, nur eine verheiratete Frau. Findet es heraus, eine Frau könnte nicht beschnitten werden. So mußte es hineinkommen, also sind sie und ihr Mann einer. Sie sind nicht mehr zwei; sie sind einer. Wieviele wissen das? Die Schrift sagt das so. Wenn sie also verheiratet ist, dann wird sie - sie werden eins. Und geh hier weiter runter und sieh hier in Timotheus; er sagt dieselbe Sache, er sagt: "Sie wird aber selig werden durch Kinderzeugen, so sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht."

178   Nun, aber war damals im Alten Testament die Beschneidung am Fleische, jedoch in (betreffend) diesem Neuen Testament sagte Joel: "Ich werde Meinen Geist auf alles Fleisch ausgießen, und eure Söhne und Töchter werden weissagen." Nun, das Wort "weissagen" bedeutet nicht: zu lehren. "Weissagung" bedeutet entweder: etwas Erfahrenes unter Inspiration auszusprechen, oder: etwas vorauszusagen, das dazu bestimmt ist, zu geschehen. Und wir wissen, daß es im Alten Testament Prophetinnen gab. Sie konnten niemals in dem Gebäude etwas aussprechen, in der Gemeinde etwas aussprechen, in der Versammlung, wie ein Lehrer. Aber, seht? Anna und viele von ihnen im Tempel, waren Prophetinnen, und Miriam war eine Prophetin oder irgend so etwas. Sie hatte den Geist auf sich, das ist wahr, aber sie hatte ihre örtlichen Begrenzungen. Frauen können heute Prophetinnen sein, absolut; aber keine Lehrer und so weiter, hier hinter dem Podium. Wenn du das tust, dann läßt du die Bibel sich selbst widersprechen. Die Bibel kann nicht hier eine Sache sagen, und hier drüben eine andere. Sie muß immer dasselbe sagen, oder es ist nicht das Wort Gottes. Seht ihr? Also: "Eure Söhne und Töchter werden weissagen" bedeutet, daß sie entweder voraussagen oder bezeugen. Nun, seht das nach; nehmt euch das Bibellexikon und seht nach, ob das nicht richtig ist. "Eure Söhne und Töchter werden weissagen."

179   Nun, die Bibel spricht auch von einer Frau, die vorgab oder behauptete, daß sie... Dies würde zu beidem passen: zur katholischen Kirche und auch zu diesem kleinen Thema, worüber wir jetzt sprechen werden. Lasset uns zum Buch der Offenbarung wenden und laßt uns zum 2. Kapitel kommen, und dort der 20. Vers, nur noch während wir hier in der Nähe sind, damit ihr hier beachten und sehen könnt, wie teuflisch diese Sache sein kann, indem wir davon sprechen, was in diesen letzten Tagen stattfinden wird; was dieses Weib sein würde. Erinnert euch, die katholische Kirche ist eine Frau. Wir haben es gerade gelesen, nicht wahr? Hört euch dies jetzt an, wie Sie es in Offenbarung 2, 20 sagt: "Aber Ich habe wider dich..." Er spricht zu dieser Thyatira-Gemeinde. Seht? Es ist eine mittelalterliche Gemeinde, sie ging durch die dunklen Zeitalter hindurch. "Aber Ich habe wider dich, daß du das Weib Isebel duldest, welche sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen." Seht?

180   Nun, wenn ihr aufpaßt, dann beobachtet diese Gemeindezeitalter, danach werden wir schließen. Und Morgen werden wir dann diese anderen Dinge aufgreifen. Beachtet. In dem... unter den goldenen Leuchtern des jüdischen Tempels, an der Innenseite, bei den Schaubroten und so weiter, da gab es sieben goldene Leuchter. Ihr alle wißt das. Seht? und es gibt sieben Gemeindezeitalter. Das entspricht den sieben Gemeindezeitaltern. Nun, wenn ihr jetzt in Offenbarung 1 beachtet, da entdecken wir Jesus inmitten der sieben Gemeindezeitalter stehen, inmitten der sieben goldenen Leuchter, als er (Johannes) sich umwandte und "Einen wie den Sohn des Menschen stehen sah, gekleidet mit einem..." Wie es war, es war eine Braut aufgestellt inmitten der Leuchter.

181   Nun, im Alten Testament würden sie diese eine Kerze nehmen und sie anzünden, dann würden sie die andere Kerze nehmen und sie mit dieser anzünden, dann zünden sie (die nächste) mit der an, eine mit der anderen auf diese Weise, bis sie alle sieben Leuchter angezündet hatten.

182   Wenn ihr es beachten möchtet: Am Anfang, als Gott mit den Juden anfing zu handeln, da gingen sie durch das goldene Zeitalter hindurch. Und dann kam das dunkelste Zeitalter der Beziehungen, die Gott mit den Juden hatte, es war unter der Herrschaft Ahabs. Und falls ihr beachten möchtet, wenn ihr diese Gemeindezeitalter dort lest, Er kommt wieder direkt dorthin zurück. Er sagte, nun, einige Zeit zuvor... und sagte. Nun, direkt in diesem finsteren Zeitalter, fünfzehnhundert Jahre dort, oder die Zeit Ahabs zuerst, und die Juden. Es war das dunkelste Zeitalter, was sie hatten, als Ahab Isebel heiratete, den Götzendienst nach Israel brachte und alle Menschen den Gott Ahabs und Isebels anbeten ließ. Ihr erinnert euch, sie stellten die Götzen auf und rissen die Altäre Gottes ab. Und Elia schrie auf, daß er der einzige war aber Gott hatte siebenhundert, welche ihre Knie noch nicht vor Baal gebeugt hatten. Erinnert ihr euch daran? Das ist das Muster von dieser auserwählten Gemeinde, die herauskommt. Seht ihr es dort, seht ihr, wie es ist?

183   Nun, in dieser Gemeinde, falls ihr die erste Gemeinde beachten wollt. Die erste Gemeinde, die Gemeinde von Ephesus war eine große Gemeinde. Er sprach: "Du hast noch Licht." Und falls ihr jede Gemeinde beobachtet, es begann dämmriger, dämmriger, dämmriger zu werden, bis es zu Thyatira kam, damals fünfzehnhundert Jahre. Danach kam Er auf der anderen Seite heraus und: "Du hast nur ein kleines Licht. Halte was du hast, damit dein Leuchter nicht genommen wird." Und es kam dann entlang bis zum Gemeindezeitalter zu Philadelphia, und danach in das Laodizea-Gemeindezeitalter hinein.

184   Nun, hier kommt das Schöne, oh, ich liebe das, Bruder Smith. Sieh, schau dir das an. Nun, in diesem Gemeindezeitalter, so wie wir hindurchgegangen sind. Beachtet jetzt dies: Das erste Gemeindezeitalter war das zu Ephesus, das Epheser-Gemeindezeitalter. Nun, jedes dieser Zeitalter, bis es (zum Ende) dieser fünfzehnhundert Jahre gelangte, falls ihr beachten wollt... Lest es, wenn ihr heute abend nach Hause geht, falls ihr Zeit habt, oder früh am Morgen, bevor ihr zur Gemeinde kommt, im 1. bis 3, Kapitel von Offenbarung. Ihr werdet herausfinden, daß Er zu jedem Gemeindezeitalter sagte: "Du hast eine kleine Kraft, und du hast Meinen Namen nicht verleugnet," bis Er diesen 1.500 Jahre von Thyatira hatte, das schwarze Zeitalter. Da kam Er auf der anderen Seite heraus und sprach: "Denn du hast den Namen, daß du lebst, und bist tot."

185   Und keines dieser anderen Gemeindezeitalter, dieses oder das Philadelphia-Gemeindezeitalter, hat jemals diesen Namen wieder aufgenommen. Sie haben niemals diesen Namen bekommen, weil es während dieser Zeit hinausging. Nun, oh, wie könnten wir das jetzt gleich dort auf diese falschen Belehrungen oben draufsetzen und euch zeigen, daß es eine Mutter ist. Die katholische Kirche ist die Mutter von allen, wie sie die Mutter, Geheimnis, Babylon ist. Und das ist es. Seht? Als sie aus diesem Gemeindezeitalter hier herauskam, da hatte sie ein kleines Licht, danach fing sie an, immer dunkler und trüber zu werden, und danach kam sie hier hinten in eine Organisation hinein, während dieser fünfzehnhundert Jahre. Und sie kam jetzt heraus, nicht als eine Gemeinde des Herrn Jesus Christus, sondern als die Katholische Kirche. Als was kam Luther heraus? Als die Lutherische Kirche. Als was kamen die Baptisten heraus? Als die Baptistenkirche. Nicht Sein Name, nicht mit Seinem Namen; es war ein anderer Name, "Du hast einen Namen - (Denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel gegeben worden, in welchem du gerettet werden kannst, als nur der Name Jesu Christi); Du hast einen Namen, daß du lebst, aber du bist tot." So ist das mit diesen Denominationen.

186   "Oh, ich bin ein Presbyterianer," und du bist tot! "Oh, ich bin ein Baptist," und tot! Du bist nur so lebendig, wie du lebendig bist in Jesus Christus. Das ist richtig. Und eure falschen Wassertaufen, falschen Taufen durch besprengen und gießen, anstatt durch untertauchen, "Vater, Sohn und Heiliger Geist" zu gebrauchen, anstatt den Namen des Herrn Jesus Christus. All diese verkehrten Dinge kommen geradewegs daher, die Bibel spricht davon, möge es hineingegossen werden wie es nur geht. Und wir nehmen es hier immer so von ihnen hin: "Gut, meine Gemeinde glaubt es auf diese Weise." Aber die Bibel sagt dieses. Seht ihr? Nicht solche Dinge, solche Dinge gibt es da nicht.

187   Und an keiner Stelle in der Bibel haben sie jemals ihre Zunge hinausgestreckt und die heilige Eucharistie genommen und der Priester trinkt den Wein und nennt ihn den Heiligen Geist. Niemals haben sie sich je in der Bibel die Hände geschüttelt, sich die rechte Hand der Gemeinschaft gegeben und es den Heiligen Geist genannt. Nie ist jemand aufgestanden und hat gesagt: Jetzt bin ich ein Gläubiger," und empfing den Heiligen Geist. Wenn dies so wäre, dann kommt hier die Art und Weise, wie Apostelgeschichte 2 gelesen werden müßte: "Und als der Tag zu Pfingsten erfüllt war, kam ein römischer Priester die Straße entlang, und er hatte seinen Kragen umgeschlagen. Er stieg hinauf und sagte: Streckt jetzt alle eure Zunge heraus und nehmt die heilige Eucharistie, die Erstkommunion. Wäre das nicht ein Weg, um Apostelgeschichte 2 zu lesen?

188   Gut, ihr Protestanten seid genauso schlecht. Ihr kommt dahin zurück und sagt: "Wenn wir jetzt zu euch Methodisten kommen, dann nehmt sie bei der rechten Hand, gebt ihnen die rechte Hand der Gemeinschaft und sechs Monate auf Probe." Wo lest ihr das in Apostelgeschichte 2? Seht ihr? Woher bekommt ihr das? Seht ihr?

189   Seht, es heißt: "Als sie alle einmütig beisammen waren..." Dort kam niemals ein Bischof daher und hat dieses getan, und dort kam niemals ein Priester daher und hat jenes getan. Sondern: "Da kam ein Brausen vom Himmel wie das eines gewaltigen Windes, und erfüllte das ganze Haus, worin sie saßen." Dort ist die Art, wie sie Es empfingen, jawohl mein Herr, wie ein gewaltiger Wind, der aus der Herrlichkeit kommt. Nicht auf der Straße oder von irgendeiner Denomination. "Du hast einen Namen, daß du lebst, aber du bist tot."

190   Seht, eure Glaubensbekenntnisse und Denominationen haben Gott auf diese Weise ausgesperrt, bis... "Wir glauben dieses, und wir glauben, daß die Tage der Wunder vorbei sind," Es ist ein falscher Prophet, der das sagt. Es ist ein falscher Prophet, der euch sagt, ihr könnt euch die Hände schütteln und den Heiligen Geist empfangen. Es ist ein falscher Prophet, der euch sagt, Ihr empfangt den Heiligen Geist, wenn ihr glaubt. Es ist ein falscher Prophet, der euch sagt, Ihr solltet übergössen und besprengt werden, statt getauft. Es ist ein falscher Prophet, der euch sagt, auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft zu werden, wenn es dafür doch keine Schriftstelle in der Bibel gibt. Das stimmt. Es gibt keine Schriftstelle in der Bibel, die dir sagt, so getauft zu sein; wo irgend jemand jemals auf diese Weise getauft wurde; außer auf den Namen Jesus Christus. Nur die Jünger des Johannes und sie mußten herkommen und sich erneut taufen lassen, diesmal auf den Namen des Herrn Jesus Christus, um den Heiligen Geist zu empfangen. Das ist richtig. Nun, dies ist keine Jesus-Only-Lehre; ich kenne die Jesus-Only-Lehre, das ist es nicht. Das ist die Lehre dieser Bibel. Das stimmt.

191   Aber da habt ihr es. Was tut ihr damit? Da ist eure Mami. Dort ist die Mutter dieser Glaubensbekenntnisse.

192   Nun, wenn ihr zurück in der Bibel nachschaut, sagt mir, wo irgend jemand jemals besprengt wurde. Methodisten, Presbyterianer, Katholiken, sagt mir, wo jemals eine Person in der Bibel besprengt wurde. Sagt mir, wo jemals einer für die Vergebung der Sünden übergössen wurde in der Bibel. Zeigt es. Könnt ihr es finden? Wenn ja, dann komm zu mir, und ich werde diese Straße mit einem Schild auf meinem Rücken entlang gehen, auf dem steht: "Ein falscher Prophet, ich bin verkehrt gewesen." Oder falls ihr irgendeine Stelle in der ganzen Bibel findet, wo irgend jemand auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft wurde, so wie 80% von euch getauft worden sind. Findet mir eine Schriftstelle, wo irgend jemand auf diese Weise getauft worden ist, und ich werde ein Schild mit der Aufschrift: "falscher Prophet" auf meinen Rücken hängen und damit so durch die Straßen laufen. Zeigt mir, wo irgend jemand in der neuen Gemeinde jemals so getauft wurde, der nicht wieder zurückkommen und sich neu taufen lassen mußte auf... nicht auf den Namen Jesus allein, sondern auf den Namen des Herr Jesus Christus. Das ist richtig. Seht nach, ob das nicht richtig ist.

193   Und was ist es hier? Sie war eine Mutter von Dirnen. Was hatte sie zu einer Dirne gemacht? Was hat aus ihr eine Hure gemacht? Ihre Lehre! Was hat sie zu Dirnen gemacht? Ihre Lehren!

194   Und das ist der Grund dafür, weshalb wir ihre Denominationen und ihr Dogma nicht dulden. Wir bleiben rein bei dieser Bibel. Ich weiß nicht, wie gut du es auslebst, aber du bist es ohnehin gelehrt worden. Richtig. Das liegt bei dir. Ich kann es dich nicht ausleben lassen. Ich kann dir nur sagen, was die Wahrheit ist. Das ist es, warum wir keine Denomination sind. Ich würde uns nicht beschmutzen wollen, und in solch ein Zeug wie das hineingeraten, daß wir uns irgendeiner Art von Dogma unterwerfen müßten. Ich würde lieber den Weg mit den wenigen Verachteten des Herrn betreten. Ich möchte lieber sauber und rein vor Gott und vor dem Wort bleiben, dort stehen und sagen, daß keines Menschen Blut an meinen Kleidern ist. Das ist es, weshalb wir bei dem Branham Tabernakel bleiben. Das ist es, warum wir nicht Assemblies* sind. Das ist es, weshalb wir nicht Oneness* sind. Das ist es, weshalb wir nicht Jesus Only* sind [*Bezeichnungen von Pfingstgemeinden in Amerika - d. Übers.] Das ist es, weshalb wir nicht Methodisten sind. Das ist es, weshalb wir nicht Baptisten sind. Es ist hier einfach nur ein kleines Tabernakel. Wir haben gar keine Denomination. Wir sind frei in Christus. Das ist es, weshalb wir dabei bleiben, wie wir es tun. Und Gott hat uns gesegnet, und Gott hilft uns.

195   Nun, wir können euch sagen, warum wir Abendmahl nehmen, wir können euch sagen, warum wir Fußwaschung machen, warum wir die Gemeindeglieder nicht teilnehmen lassen, wenn wir wissen, daß sie sich in der Sünde befinden. Und das ist es, weshalb ich diese letzten zwei oder drei Wochen von einem Gemeindeglied zum anderen gefahren bin, als auch ihr eure kleinen Streitigkeiten miteinander hattet. Ihr seid herumgelaufen, ohne miteinander zu sprechen. Auf der Straße gingen sie aneinander vorüber und schauten weg. Schande über euch, die ihr den gesegneten Kelch des Herrn über diesem Altar hier genommen habt. Und weil ihr Brüder und Schwestern euch an die Telefone hängt und übereinander herzieht. Ihr seid nicht geeignet, Christen genannt zu werden, wenn ihr dies tut. Richtig. Haltet euch von diesen Telefonen fern. Wenn ihr nicht gut über jemanden reden könnt, dann redet gar nicht. Erinnert euch, Gott wird euch zur Verantwortung ziehen. Solange diese Art von Geist in dir steckt, weißt du, daß du nicht mit Gott in Ordnung bist. Und wenn du nicht fühlst...

196   Wenn ein Mensch auf dem verkehrten Wege ist, dann gehe hin zu ihm und versöhnt euch. Wenn ihr euch nicht aussöhnen könnt, dann nimm noch jemanden mit dir. Kein Wunder, daß Gott Seine Gemeinde nicht disziplinieren kann; weil ihr es nicht richtig macht. Anstatt euch an das Telefon zu hängen und über jenen zu reden, was passierte, kleine, dumme Gewohnheiten und so weiter. Wieso tut ihr statt dessen nicht, was die Bibel sagt? Wenn ein Bruder in einer verkehrten Sache überführt worden ist, dann gehe hin zu ihm und schau nach, ob du dich nicht mit ihm aussöhnen kannst. "Gut, er hat es jetzt mir angetan!" Ich kümmere mich nicht darum, was er getan hat, gehe du sowieso zu ihm hin! Es heißt nicht, daß er zu dir kommen soll. Du gehst zu ihm, wenn er verkehrt ist. Du sagst: "Nun, er war im Irrtum, er sollte zu mir kommen." Das ist nicht das, was die Bibel sagt. Die Bibel sagt: Du sollst zu ihm gehen. Wenn er verkehrt ist, dann gehe du zu ihm.

197   Und wenn er dann nicht auf dich hört, dann nimm jemanden als Zeugen mit dir.

198   Und wenn er dann diesen Zeugen nicht beachten wird, dann sage ihm: "Nun werde ich es deinem Pastor vortragen." Danach sagst du ihm, du sagst: "Ich werde es der Gemeinde erzählen, und in dreißig Tagen von nun an, wenn ihr Brüder dies nicht wiedergutgemacht habt... Dieser Bruder hier ist gewillt, sich zu versöhnen. Du willst es nicht tun. Und wenn du dies nicht innerhalb von dreißig Tagen in Ordnung bringen wirst, dann wird geschehen, daß du dann keiner mehr von uns sein wirst."

199   Die Bibel sagt: "Wenn er nicht auf die Gemeinde hören wird, so sei er dir wie ein Heide und ein Zöllner." Ihr seht also, solange ein Bruder unter dem Schutz der Gemeinde steht, schützt ihn das Blut Christi. Das ist der Grund dafür, weshalb wir die Gemeinde auf ihrem Weg nicht wieder zum laufen bringen. Nun, ich... Dies ist die Lehre der Baptistengemeinde, oder vom Branham Tabernakel hier, wenn ihr es tun werdet. Seht, warum können nicht...

200   Du kommst hierher und sagst zum Beispiel, zwei Männer. Sagen wir, Leo und ich. Gut und ich sage: "Nun, er hat mir Unrecht getan." Das ist egal, ich sollte zu ihm hingehen. Nun gut, er ist ein Mitglied dieser Gemeinde. Er ist ein Christ geworden. Er nimmt hier am Geländer mit mir das Abendmahl; und wir sind auf den Namen des Herrn Jesus getauft worden, gingen aufrecht wie Brüder vorwärts, doch dann geschah etwas.

201   Es ist nicht der Mann; in neunzig Prozent der Fälle ist es der Teufel, der zwischen die Menschen gelangt ist. Es sind nicht die Menschen, es ist der Teufel. Und du schadest deinem Bruder, solange du das den Teufel tun läßt. Das stimmt.

202   Gut, etwas ist verkehrt mit Leo und mir; laßt uns hingehen und es in Ordnung bringen. Und wenn du siehst, daß dort etwas ist, so ist es deine Pflicht, zu uns zukommen und zu sagen: "Ihr beiden Jungs kommt jetzt her und setzt euch mal zusammen, wir werden diese Sache klarstellen." Nun, und wenn es dann dahin kommt, dann kommst du her und finde es heraus, hier sind wir. Ich sage: gut, das ist das erste, einigen wir uns nicht, dann kommst du auf diese Weise zur Gemeinde.

203   Und solange ihr dann nichts dagegen tut, oh, das Blut Jesu Christi schützt uns beide. Seht ihr? Aber dann wird dieses alte Krebsgeschwür ein weiteres Geschwür entstehen lassen, und dieses Krebsgeschwür wird wiederum ein anderes entstehen lassen, und die ganze Sache wird krank sein über die ganze Gemeinde ausgebreitet. Dann gelangt ihr an eine Stelle, daß ihr in die Gemeinde kommt, und es ist dort so kalt, daß ihr den Hausmeister kommen lassen müßt, damit er die Eiszapfen herausbricht, bevor die Versammlung hineingehen kann. Nun, ihr wißt, daß das richtig ist. Und kalt! Irgend jemand sitzt herum, ihr wißt schon, und sagt einfach nichts. "Wir sind immer so geistlich." Nun, was ist geschehen? Ihr seid gut gelaufen. Was war die Ursache? Seht, eure Sünden trennen euch. Gott hält euch dafür verantwortlich, Brüder. Stellt diese Sache jetzt klar.

204   Nichts war mit mir verkehrt, nichts war mit Leo verkehrt; es ist der Teufel, der zwischen uns gelangte. Das stimmt. Räumt die Sache aus dem Weg. Gehe hin zu ihm. Wenn er dann nicht hören will, oder wenn ich dann nicht darauf hören will, wie es auch immer sein mag, dann sage es der Gemeinde. Wenn er nicht kommt und sich innerhalb von dreißig Tagen mit dieser Gemeinde aussöhnt, dann wird er unter dem Schutz Jesu hinweggebracht. Wir lösen ihn. Das ist genau richtig. Dann beobachte, was geschieht. Laß Gott dann die Erziehung durchführen. Laßt ihr eure Finger davon. Ihr habt das Beste getan, das ihr tun konntet. Dann laßt Gott ihn ein kleines bißchen haben, Er wird ihn dem Teufel übergeben. Dann wird er kommen. Wenn er das nicht tut, so ist sein Leben nur eine kurze Zeitspanne.

205   Und erinnert ihr euch daran, wo in der Bibel ein Bruder war, der nicht mit Gott in Ordnung kommen wollte? Wieviele erinnern sich an den Fall? Er lebte mit seiner Pflegemutter zusammen, und sie konnten ihn nicht auf die rechte Bahn bringen. Paulus sagte: "Übergebt ihn dem Teufel für die Zerstörung." Ihr stellt in 2. Korinther fest, daß er ein anständiges Leben begann.

206   Ich habe einen Bruder, einen guten Freund, dessen Namen ich hier gerne nennen möchte. Er ist ein Predigerbruder; und dieser Bruder heißt Bruder Rasmussen. Viele von euch Predigern, die ihr hier heute abend sitzt, habt seinen Namen auf euren Papieren. Es ist dieser Interkonfessionelle aus Chicago. Und seht? Er hatte einen Jungen, ein Prediger, und er ging hin und heiratete ein katholisches Mädchen, er zog so los und fing an, dieses und jenes zu tun, und was noch alles; er geriet in Schwierigkeiten. Und sein Papa ging zu ihm hin und sagte: "Nun schau her, Sohn, wirst du dich mit Papa aussöhnen?" Er nannte ihre Gemeinde einen Haufen heiliger Roller, seinen Papa. Er sagte: "Nun, wirst du die Sache mit deiner Gemeinde in Ordnung bringen?"

207   Er sagte: "Nun, Papa, du bist mein Papa, und ich möchte nicht in irgendwelche Schwierigkeiten mit dir geraten."

208   In Ordnung, er ging hin, nahm sich einen von den Diakonen und ging hinab zu seinem Haus. Er sagte: "Wesley, ich möchte mit dir reden." Er sagte: "Wirst du diese Sache mit der Gemeinde in Ordnung bringen?" Und er gab ihm zwei so kurze Antworten. Er sagte: "Bedenke, Wesley, ich bin der Pastor von dieser Gemeinde. Ich bin dein Papa, aber ich werde das tun, was Gott mir zu tun sagt. Ich gebe dir 30 Tage, um dies mit der Gemeinde in Ordnung zu bringen, oder wir werden dich aus der Gegenwart Gottes exkommunizieren (ausschließen). Du bist mein eigener Sohn. Er ist mein Heiland." Er sagte: "Ich liebe dich. Und du weißt, daß ich dich liebe, Wesley, ich würde jetzt gleich für dich sterben, aber du mußt mit Gottes Wort in Ordnung kommen, schau?" Er sagte: "Ich bin der Pastor, ich bin der Hirte dieser Herde, und wenn du mein Kind bist, oder wer du auch immer bist, dann mußt du auf einer Linie mit Gottes Wort sein. Falls du es nicht sein wirst, so bin ich nicht geeignet, Sein Hirte zu sein."

209   Junge, das ist ein Pastor. Das ist ein Mann. Findet ihr nicht auch? Das ist ein Mann! Er sagte das seinem Jungen und verletzte ihn. Aber was hat er sich gesagt? "Wen wirst du verletzen, den Mann? Oder wirst du deinen Heiland verletzen?"

210   Also sagt er: "Danach fuhren wir fort." Und weiter: "Er wollte es nicht tun. Und wir... ich sagte es der Gemeinde und sagte: Mein eigener Sohn, Wesley, er hat es abgelehnt, mich in dieser Angelegenheit anzuhören. Er lehnt es ab, auf den Diakon zu hören. Kannst du dies bezeugen, Bruder So-und-so?" "Ja, das stimmt." "In Ordnung, am nächsten Sonntag in vier Wochen von nun an, um 8:00 Uhr, wenn er das bis dahin nicht mit dieser Gemeinde in Ordnung gebracht hat, dann übergeben wir Wesley, meinen Sohn, dem Teufel für die Zerstörung des Fleisches; dieses Blut, das Blut Jesu Christi und diese Gemeinde schützen ihn nicht länger."

211   Und an jenem Abend kam er, stellte sich ans Pult und sagte: "Er hat noch zwei weitere Minuten." Als die Zeit erreicht war, sagte er: "Nun, als mein Sohn, Wesley Rasmussen, sagte zu dieser Versammlung und Dir, Allmächtiger Gott, sage ich, daß wir alles getan haben, was wir tun konnten, gemäß Deinen Worten und Anweisungen Deines Sohnes, unseres Heilandes, die Er uns hinterlassen hat. So werden wir nun... Ich und diese Gemeinde mit mir, übergebe meinen Jungen dem Teufel für die Zerstörung seines Fleisches, auf das seine Seele gerettet werden möge" Das ist alles, was gesagt wurde. Ein oder zwei Wochen lang passierte nichts mehr, vielleicht auch ein oder zwei Monate lang.

212   Eines Nachts wurde der alte Wesley krank. Und er wurde immer kränker. Er rief den Arzt. Der Arzt kam hin und untersuchte ihn. Er hatte 41° C Fieber, er konnte keinen Grund dafür finden. Er wurde einfach immer kränker. Der Arzt sagte: "Junge, ich weiß nicht, was mit dir passiert ist." Er wußte nicht, was er tun sollte. Er sagte: "Wir werden einen Spezialisten rufen." Sie riefen einen Spezialisten, und der Spezialist kam dort herein. Sie brachten ihn zum Krankenhaus rüber, untersuchten ihn dort und alles mögliche, er sagte: "Ich kann es euch einfach nicht sagen, der Junge sieht sterbenskrank aus." Seine Frau stand dort, weinte und so weiter. Und die Kinder standen um das Bett herum, und die ändern alle ebenso. Er sagte: "Er geht, das ist alles." Er sagte: "Sein Puls und seine Atmung gehen einfach immer weiter zurück."

213   Er sagte: "Ruft Papa." Oh, ja, das ist die Art, wie es getan werden muß. Das ist es, "Ruft Papa." Und sein Papa fuhr ganz schnell zum Krankenhaus, um ihn zu sehen. Er sagte: "Papa, ich kann jetzt nicht, aber Gott hört meine Worte. Ich werde alles in Ordnung bringen. Ich werde es wieder gut machen. Jawohl, das werde ich." Jawohl, mein Herr, Bruder. Genau in dem Moment fing seine Atmung an, wieder normal zu werden.

214   Und am folgenden Sonntag stand er oben vor der Gemeinde und sagte: "Ich habe vor Gott und in Gegenwart dieser Gemeinde gesündigt. Ich lehnte es ab, auf die Worte des Pastors zu hören. Ich lehnte es ab, auf den Diakon hier zu hören." Und er sagte: "Ich bitte diese Gemeinde darum, mir das Böse zu vergeben, das ich auf diese Weise getan habe. Gott hat mein Leben verschont" Ich sage euch, er nahm die richtige Stellung ein. Jawohl. Das ist es, wie es sein muß, Seht ihr? Wenn ihr es doch nur auf Gottes Art tun würdet! Seht ihr?

215   Nun, schau, wie wir es machen, wir haben eine Vorstandssitzung und wir sagen: "Gut, nun, sollten wir... halten." Ich sage nicht, das Tabernakel, sondern ich meine uns Protestanten, wir haben eine Vorstandssitzung und: "Was denkst du über Jones? Was denkst du, was wir mit ihm machen sollten? Ich denke, er wäre bei den Methodisten ein besseres Mitglied, als er es bei uns ist." Da habt ihr es. Das, das ist verkehrt. Das ist der Grund dafür, weshalb wir nicht ihren Traditionen und irgend einem Bischof folgen müssen, den wir zu rufen haben, oder irgend jemanden. Was ist es, wofür ihr sie ruft, den Bezirkspresbyter in dieser Pfingstgemeinde, den Bezirksältesten? Ihr ruft ihn herein, um das Verhalten dieses Mannes zu sehen.

216   Die Bibel sagt uns, was zu tun ist. Das ist der Grund dafür, weshalb wir nicht mit ihren Denominationen spaßen. Wir bleiben frei von dieser Sache. Amen. Ihr seid mir doch nicht etwa böse, oder? Tut das nicht, Ich werde wahrscheinlich morgen abend ein paar furchtbar gute Fragen bekommen, aber wir werden... Das ist richtig. Seht?

217   Erinnert euch, nein, ich sage dies jetzt. Ihr Leute, die ihr von verschiedenen denominationellen Gemeinden hier seid, eure Denomination... Bruder, ich sage nicht, daß du kein Christ bist. Ich sage nicht, daß es in deiner Denomination nicht tausende von lieblichen Seelen gibt. Ich versuche zu sagen: der Grund, weshalb wir keine solche sind, ist, ich würde einfach nicht dafür eintreten. Nein, mein Herr, bestimmt würde ich das nicht, noch würde ich versuchen euch zu sagen, was ihr tun sollt. Wenn Gott mich dazu berufen hat, das Evangelium zu predigen, dann predige ich es auf die Weise, wie Gott es mir zu tun gebietet. Das ist genau die Art und Weise, wie es hier in der Bibel geschrieben steht. Wenn es nicht hiermit übereinstimmt, dann ist es... Gott wird mich dafür richten. Aber wenn ich den Wolf oder den Feind herannahen sehe, und ich unterlasse es, sie zu warnen, dann fordert Gott mich. Aber wenn ich euch warne, danach liegt es dann bei euch. Seht ihr?

218   Erinnert euch, "in den letzten Tagen werden gräuliche Zeiten kommen, die Eigenliebe der Menschen wird sich ausbreiten, sie werden Prahler sein, Stolze und Lästerer." Seht, Lästerer. "Oh, sie sind ein Haufen Idioten. Die Tage der Wunder sind vorbei, so etwas gibt es nicht." "Er ist ein alter, falscher Prophet." "Nun, wir wissen, daß unsere Frauen ebensoviel Verstand haben wie unsere Männer." Das zweifle ich kein bißchen an, aber Gottes Bibel sagt, daß sie von der Kanzel ferngehalten werden soll. Für mich ist das ausreichend. Seht? Das stimmt. In Ordnung. Seht ihr? Und sie sagen: "Nun gut, unsere Denominationen haben - wir haben ebenso viele nette Menschen, wie ihr dort drüben im Tabernakel habt." Das sage ich nicht, aber die Bibel verurteilt Denominationen. Das ist richtig. Und auf diese Weise; nun, ich sage nicht, daß ihr keine feinen Mitglieder in eurer Gemeinde habt. Das ist wundervoll. Sie sind feine Menschen. Einige der feinsten Menschen. Ich begegne ihnen überall, Katholiken und alle durch die Bank. In allen von ihnen begegne ich feinen Gliedern.

219   Nun, die Art, wie wir dies jetzt bringen werden, Freund; so der Herr will, werde ich euch in diesen nächsten paar Studien morgen früh wissen lassen, ob wir morgen nachmittag noch weitermachen müssen oder nicht; um es herauszubringen. Seht? Der Grund, weshalb wir dies zu tun versuchen ist, ich möchte es jetzt auf den Punkt bringen. Nun, wenn du irgend jemanden mit dir herbringen möchtest, dann bist du herzlich eingeladen, das zu tun. Aber erinnert euch jetzt daran, geht nicht einfach weg, oder kommt nicht her, bloß um Fehler zu finden. Ich spreche nur zu meiner Versammlung, wie ihr seht. Ich lehre dies nicht außerhalb meiner Versammlung hier, weil das die Angelegenheit eines anderen Mannes ist, welcher der Hirte jener Herde ist. Und ich bin nur der... [Leere Stelle auf dem Band]

220   Direkt (bis) zurück zu 1. Mose, wird er es direkt zerpflücken und sehen, wo es sich befindet. Wir gehen jetzt zu 1. Mose zurück, um herauszufinden, warum ein uneheliches Kind vierzehn Generationen lang nicht in die Versammlung des Herrn hereinkommen würde. Das wären vierhundert Jahre, damit diese Sünde ausläuft. Wir werden herausfinden, daß die Ungerechtigkeit der Eltern bei den Kindern und den Kindeskindern heimgesucht wird, wie dies in 1. Mose anfing und so weiter.

221   Und dann werdet ihr sehen, wenn wir den ganzen Weg zurück verfolgen, daß Gott vor Grundlegung der Weit, bevor damals dort ein Atom zerplatzte, bevor jemals ein heller Meteor in Existenz trat, daß Gott jedes Geschöpf und alles, was jemals auf Erden sein würde, kannte. Gibt es hier irgend jemanden, der nicht das Wort "unendlich" erklären könnte, es aufschlüsseln und sagen, was das Wort bedeutet? Es ist so, als ob du deine Kamera auf unendlich stellst, es ist einfach, es ist von da an einfach. Das ist alles. Seht? UNENDLICH. Und wir können niemals mit begrenztem Verstand begreifen, was der unbegrenzte Verstand sich ausdenken könnte. Seht? Wir können das nicht tun. Ihr könnt es einfach nicht. Seht ihr? Aber falls ihr nur aufpassen werdet, mitdenkt, so könnt ihr es dort weit entfernt spüren und dann kommt hierher zurück in die Schrift und ihr werdet es sehen, weit bevor der Welt Grund jemals gelegt wurde.

222   Nun, die Bibel sagt, daß Jesus Christus das Lamm Gottes war. Nun hört ganz aufmerksam zu, falls einige von euch morgen nicht anwesend sein werden, um es bis zum Abschluß zu hören, Die Bibel sagt, daß Jesus Christus das von Grundlegung der Welt an getötete Lamm Gottes war. Ist das richtig? Wann wurde Er getötet? Von Grundlegung an. Das war die Welt, als sie aus einem Haufen zersprungener Atome gemacht wurde, die Sonne drüben geschaffen wurde, bevor sie das wurde. Bevor dann jemals das erste Atom in der Sonne zerbrochen wurde, falls dies ein Meteor der Sonne war, was viele Millionen von Jahren zurück geschah, bevor es auch nur einen hellen Meteoren gab, wurde Christus getötet. Wenn Gottes großartiger Verstand sich auf eine Sache festlegt, dann ist es bereits ein fertiges Produkt. Als Gott sprach: "Laß da sein," - so ist es bereits schon erledigt. Falls es einhundert Billionen Jahre benötigte, bis es beendet wäre, so ist es bereits fertig, sobald Er es sagte. Und als das Lamm von Grundlegung der Welt an getötet war, die gleiche Bibel, derselbe Geist schrieb es und sagte, unsere Namen wurden vor Grundlegung der Welt in das Buch des Lammes des Lebens geschrieben.

223   Der Mann, der also das Lied geschrieben hat: "Da wird ein neuer Name in der Herrlichkeit niedergeschrieben"; er hatte gute Absichten, aber er war nicht schriftgemäß. Seht ihr? Dieser Name wurde in der Herrlichkeit niedergeschrieben, als die Welt... bevor die Weit jemals anfing zu existieren. Als das Lamm getötet wurde, da wurden unsere Namen in das Buch des Lammes des Lebens geschrieben.

224   Laßt mich euch einfach eine kleine Schriftstelle geben. Möchtet ihr nur noch eine Minute aushalten? Dies kommt mir gerade in den Sinn. Ich denke, ich kann gleich dazu übergehen. Ich bin nicht sicher. Und es tut mir jetzt leid, euch so lange aufzuhalten, aber ich sagte euch, es würde Mitternacht werden, ganz so schlimm ist es doch nicht. Aber ich möchte gerne noch dieses durchnehmen, nur eine Schriftstelle dazu. Schlagt mit mir jetzt den Römerbrief auf, und ich möchte, daß ihr dies jetzt mit mir lest. Nun, laßt uns sehen, Römer, falls ich es finden kann, ungefähr gleich hier irgendwo. Laßt uns jetzt Römer 8 vornehmen, und laßt uns mit dem 28. Vers des 8. Kapitels vom Römerbrief beginnen. Und ich möchte, daß ihr es ganz andächtig jetzt mit mir lest. Hört jetzt her, was Gott sprach: "Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Denn welche Er zuvor ersehen hat..."

225   Das gibt euch... könnt ihr mit mir lesen? "Denn welche Er zuvor ersehen hat, die hat Er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten, dem Ebenbilde Seines Sohnes, auf das Derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Welche Er aber verordnet hat, die hat Er auch berufen; welche Er aber berufen hat, die hat Er auch gerecht gemacht; welche Er aber hat gerecht gemacht hat, die hat Er auch herrlich gemacht."

226   Von Grundlegung der Welt an, als Gott herabsah. Nun, Gott übt Sein Amt nicht so aus, daß Er sagt: "Gut, nun, ich werde... Oh, was werden wir heute machen?" Seht ihr? Da ist nichts...

227   Erinnert euch, Ungerechtigkeit; Sünde ist Gerechtigkeit verdreht. Der Teufel kann nicht schöpfen. Verstehen das alle? Das ist eine Lehre von dieser Gemeinde. Der Teufel kann nicht schöpfen. Er kann das verdrehen, was Gott geschaffen hat. Nun, was ist Perversion? Ihr seht alle wie Erwachsene aus, die meisten hier. Hört euch dies an. Wir sind verheiratete Leute. Und ihr verheirateten Männer und Frauen könnt wie Mann und Frau zusammenleben, und diese Frauen sind ganz genau so, wie (wenn) sie niemals... Sie sind rein. Solange du bei deinem Ehemann bleibst. Das ist richtig. Nun, das ist zulässig und rechtmäßig, und es ist in Ordnung. So ist es von Gott verordnet worden. Eine andere Frau kann dieselbe Handlung deiner Frau tun. Bei einer von ihnen bist du in den Augen Gottes rechtschaffen; und bei derselben Handlung mit einer anderen Frau bist du vor Gott zum Tode verurteilt. Was ist es? Rechtschaffenheit verdreht. Seht? Gerechtigkeit pervertiert. Nun, der Teufel kann nicht schöpfen, aber er verdreht, was Gott bereits geschaffen hat.

228   Was ist eine Lüge? Es ist die Wahrheit, verdreht. Irgend jemand sagte: "Oh, es war Samstag abend um 9:00 Uhr, jawohl, da war Bill Branham in Jeffersonville," Korrekt. "Unten in Anthonys Kneipe, betrunken." Eine Lüge. Was war es? Ich war in Jeffersonville, das ist wahr. Es wurde die Rechtschaffenheit in eine Lüge verdreht. Seht ihr, was ich meine? Seht, eine Lüge verdreht das Richtige. Es war etwas, das aussagte, wo ich gewesen bin. Nun, wenn es geheißen hätte: In der Gemeinde beim Predigen. Korrekt! Das ist Rechtschaffenheit, er sagte die Wahrheit. In der Schenke und betrank sich. Eine Lüge. Verdreht, seht, die Wahrheit pervertiert. Seht ihr, was ich meine? Jede Ungerechtigkeit ist Gerechtigkeit, verdreht.

229   Der Tod, was ist es? Das Leben, pervertiert. Krankheit? Gesundheit, pervertiert. Du solltest ein guter, starker Mann sein. In Ordnung, wenn du kränklich bist, was ist es? Deine Gesundheit ist pervertiert. Seht, das ist alles, was es damit auf sich hat. Was ist es? Ihr wart immer wunderschöne, junge Frauen und starke, hübsche Männer, jetzt werdet ihr runzlig und alt; was ist es? Leben, verdreht, seht, es wird direkt wieder zurückkehren. Seht ihr? Und es muß wiederkehren, gelobt sei der Name des Herrn. Gott hat versprochen, es wieder herzustellen. Und genau so sicher, wie es... wenn es so ist, wir wissen daß es hier ist; genauso sicher, wie es hier ist, wird Gott es wiederherstellen. Er verhieß es und schwor, daß Er es tun würde. Das ist es, was uns gibt...

230   Nun, was für Leute sollten wir sein? Beachtet jetzt, wie diese Dinge stattfinden. Nun, "welche Er vorher ersehen hat, die hat Er auch berufen; welche Er aber berufen hat, die hat Er auch gerechtfertigt." Wann? Vor Grundlegung der Welt, bevor die Welt überhaupt anfing zu existieren. Nun, wenn wir diese Schriftstelle nehmen und wirklich richtigstellen könnten, würden wir Stunden dafür benötigen, aber das wollen wir nicht tun. Diese ganze Ungerechtigkeit hier ist Gerechtigkeit zu Ungerechtigkeit verdreht. Das ist, was der Teufel tut. Nun, wenn du ins Alter der Verantwortlichkeit kommst und du weißt, was verkehrt und was richtig ist, dann solltest du dich von deinen Fehlern abwenden. Denn du bist in Sünde geboren worden, geformt in Ungerechtigkeit, und du kamst lügend zur Welt. Das ist deine aktuelle Geburt als ein geschlechtlicher Wunsch [Verlangen] und danach mußt du wiedergeboren werden, eine neue Geburt haben, um in den Himmel einzugehen. Weil diese Art von Geburt, welche du hier hast...

231   Ihr seht, wo die Zeugen Jehova da total verkehrt sein würden, wenn sie denken, daß die neue Geburt die Auferstehung des Leibes ist. Seht ihr? Das konnte es nicht sein. Seht ihr? Es hat etwas zu sein...

232   Ihr befindet euch in einem Zeitraum, und nur das ist ewig, was keinen Anfang und kein Ende hat. Alles ewige hatte niemals einen Anfang, noch wird es jemals ein Ende haben. Seht ihr? Falls ihr also ein Teil Gottes seid, dann hatte der Geist, welcher in euch ist, niemals einen Anfang, noch wird Er ein Ende haben, und ihr seid durch den Geist, welcher mit euch ist, ewig. Seht ihr? Wie auch die Agape-Liebe; dann kommt es herunter zu Phileo-Liebe; und dann weiter herunter zu lüsterner Liebe. Es geht einfach immer weiter und weiter herunter, es pervertiert immer weiter, bis es zu einer Ansammlung von Schmutz geworden ist. Gut, nun, der einzige Weg: Jesus kam dieselbe Leiter hier herunter, um es aufzunehmen und wieder auf die höchste Form zurückzubringen; von der niedrigsten Form; vom Tod zum Leben, von Krankheit zu Gesundheit, von Ungerechtigkeit zur Gerechtigkeit. Seht ihr? Er wurde vom Höchsten zum Niedrigsten, auf daß Er das Niedrigste auf das Höchste brächte. Er wurde zu ich, auf daß ich durch Seine Gnade zu Ihm werden würde, ein Erbe des Thrones in der Herrlichkeit. Seht ihr, was ich meine? Nun schaut her. Weit zurück, bevor diese Welt in diesen Atomen damals anfing, als Gott sah, was stattfinden würde, genau dort sah Er dich. Er sah mich, Er sah jeden Floh, jede Fliege, jeden Frosch, jede Mücke und alles, das jemals auf Erden sein würde, Er sah es da geradewegs. Gewiß tat Er das.

233   Nun, ER hat nie gesagt: "Ich werde Meinen Sohn herabsenden und sterben lassen und vielleicht wird irgend jemand Mitleid mit Ihm haben. Und es wird solch eine bedauernswerte Sache sein, daß da vielleicht irgend jemand gerettet werden könnte."

234   Er wußte vorher schon, wer gerettet werden würde! Jawohl, mein Herr. Er sprach: "Esau hasse Ich, und Jakob liebe Ich." Bevor auch nur einer eine Gelegenheit gehabt hätte, um zu beweisen, was sie waren denn Er wußte, was sie waren. Er wußte es. Er weiß alles. Er wußte, was ihr tun würdet. Er wußte, was ihr tun würdet, bevor ihr geboren wurdet, und als die Welt anfing.

235   Nun seht her; wie ihr wißt, bin ich ein Jäger. Ich mag Gewehre. Und einige Frauen aus Texas (ich glaube, es war Texas), kauften mir ein Swift, ein 220er Swift. Ich wollte immer eins haben, ich wollte es ausprobieren. Es ist das stärkste kleine Jagdgewehr. Es hat eine zweiundzwanziger Kugel, 3,11 Gramm schwer, und man kann es so 'mißbrauchen'...: Nun, der Hersteller sagt, daß man es nicht tun soll, es sei zu gefährlich. Aber du kannst diese Kugel mit bis zu fünftausend Fuß pro Sekunde befördern und es noch immer in derselben Position halten. Fünftausend Fuß pro Sekunde, das ist eine Meile in der Sekunde. In anderen Worten: Ein Habicht, der 180 Meter entfernt sitzt, diesen Habicht kann man abschießen und die Federn fliegen sehen, bevor das Gewehr zurückstößt. Seht ihr? Aber dazu nimmst du den flachen Teil eines Zahnstochers und steckst ihn in dein Pulver, dann schüttest du soviel noch dort hinein, gerade eben soviel, wie du auf einem Zahnstocher transportieren kannst; und danach kannst du auf ein Murmeltier schießen, das hier am Ende des Gebäudes sitzt, und es wird einfach nur dasitzen und dich anschauen. Woran hat es gelegen? Die Kugel löst sich in ihre Bestandteile auf; sie fliegt zu schnell. Und du kannst ein Blatt Papier dazwischen legen, zwischen hier und dort, und du wirst noch nicht einmal eine kleine Versteinerung sehen, die auf das Papier gefallen wäre. Es wandelt sich einfach wieder um. Nicht zu Asche, vulkanische Asche; sondern es geht noch weiter als dahin. Es kehrt wieder zu den ursprünglichen Säuren zurück, welche das Kupfer und das Blei erzeugen, welche dort drin sind. Es kehrt dorthin zurück, wo es vor hundert Billionen Jahren war. Nun, hier ist eine kleine Kugel, 3,11 Gramm Kugel halte ich in meiner Hand und in der nächsten Sekunde ist es zu dem zurückverwandelt, was es vor einhundert Millionen Jahren einmal gewesen ist. Und wenn die Welt noch einmal hundert Millionen Jahre ausharren würde, dann wäre es wahrscheinlich wieder eine Kugel, es könnte wieder zurückgebracht werden, denn es würde sich direkt zu Kupfer formen.

236   Nun seht, was Gott tat und dann werdet ihr Ihn lieben. Danach werdet ihr nach Hause gehen und am Morgen schlaft ihr etwas länger und ihr werdet Ihn mehr lieben denn je. Nun, Gott ist ein Bauunternehmer. Wieviele wissen das? Er ist ein Baumeister. In Ordnung, hört richtig aufmerksam zu! Nun, sie sagen, daß Gott dort damals... Wir werden jetzt die chronologische Vorstellung darüber durchnehmen. Als Gott vor hundert Billionen Jahren im Begriff war, die Welt zu schaffen, nun, da fing Er einfach an. Er hatte jetzt... Er hatte eine Vorstellung in Seinen Gedanken.

237   Ihr werdet jetzt sagen: "Wenn Er so gewaltig ist, Bruder Branham, wieso erlaubte Er dann dem Teufel, Sünde zu begehen?" Gut, Er wußte, bevor der Teufel geschaffen wurde, daß er der Teufel sein würde. Glorie! Jetzt fühle ich mich fromm, Oh my! Er wußte, bevor der Teufel geschaffen wurde, daß er der Teufel sein würde. Glorie! Jetzt fragt ihr: "Was ist damit?" Ihr sagt: "Warum ließ Er ihn denn Teufel sein?" Damit bewiesen werden konnte, daß Er Gott ist. Darum tat Er es. Warum gab es überhaupt Ungerechte?

238   Nun, wer war zuerst, ein Retter oder ein Sünder? Welcher war zuerst? Ein Retter. Welcher war zuerst, ein Heiland oder eine kranke Person? Warum wurde es erlaubt, daß es einen Sünder gab? Weil Seine Eigenschaft Retter ist. Wenn es niemals einen Sünder gegeben hätte, dann wäre Er niemals als ein Retter bekannt geworden. Halleluja! Er kann alle Dinge sich zu Seiner Herrlichkeit hinwenden lassen. Kann das Gefäß zum Töpfer sagen: Warum hast du mich gemacht? Wer befindet sich auf der Scheibe? Wer hat den Ton? Wessen Hände stecken darin? Paulus sagte: "Oh, ihr Törichten, sagte Er nicht, daß Er den Pharao zu genau diesem Zwecke aufstehen ließ?" Gewiß, Er wußte es, bevor es eine Welt gab, Er wußte, wer was sein würde. Und Er ließ dort die Sünde sein, auf daß Er ein Retter sein könnte. Er ließ die Krankheit zu, auf daß Er ein Heiler sein könnte. Er ließ den Haß zu, auf daß Er Liebe sein könnte. Gewiß tat Er das. Er ist Gott, und dies sind Seine Eigenschaften, und Er muß etwas haben, um Seine Eigenschaften zu zeigen.

239   Woher würdest du jemals wissen, daß es eine Nacht gibt, wenn immer Tageslicht wäre? Woher würdest du jemals wissen, daß es eine Nacht gibt? Es gibt eine Nacht, also könnte sie das Tageslicht beweisen. Sicher gibt es eine. Amen. Seht ihr, was Er tat?

240   Aber als Er damals vor Grundlegung der Welt dort war, bevor Er diese alte Sonne nahm und sie um diesen alten Stern, auf welchem wir jetzt leben, herumbewegte, diese Erde, da gestaltete Er sie hier drüben durch die Sonne und verlegte sie um die Sonne herum. Sagen wir, hier ist die Sonne. Er modellierte sie auf dieser Seite und ließ sie dort einhundert Billionen Jahre hängen. Was schuf Er? Einige Gase. Er ging herum auf diese Seite und schuf etwas anderes. Was schuf Er dort? Etwas Pottasche. Dann ging Er hier herum, und was tat Er hier? Er schuf etwas Kalzium. Was tat Er? Er schuf dich und mich. Was tat Er? So wie der Bauunternehmer seine ganzen Zwei-bei-vier's und seine Zwei-bei-acht's ausbreitet, seine Verkleidungen und seine Wände, er wüßte genau, wieviele Gebäude er bauen würde. Und wir sind aus sechzehn Elementen der Erde aufgebaut, und Er schuf uns alle und legte uns dort aus, bevor die Welt jemals kam in... Und es mag zu der Zeit länglich gewesen sein, ich weiß es nicht, was es war. Wozu hat Er Gold, Kupfer, Messing, Wasser und all dieses Zeug gemacht? Er ist ein Bauunternehmer. Er legte dort alles aus, Er hatte alles zurecht geschnitten und gestaltet. Als Er es alles geschaffen hatte, da war es nur ein gewaltiger, großer, vulkanischer Ausstoß. Er ließ diese alten Vulkane es einhundert Millionen Jahre lang ausbrüten, um etwas Kalzium zu erzeugen. Was ist es? Es ist ein Teil von dir.

241   Und bevor es dann ein Fleckchen Leben auf dieser Erde gab, da lagen hier unsere Leiber. Halleluja! Bevor jemals ein Wassertropfen auf die Erde traf, da lagen wir hier. Als Adam im Garten Eden auf- und abging, da lag ich hier. Amen. Jawohl, mein Herr. Oh, Glorie! Als die Cherubs und die Morgensterne miteinander sangen, und die Söhne Gottes vor Freude jauchzten, da lag ich hier und wartete darauf, daß der Odem des Lebens käme. Ich war hier. Er schuf mich hier, hatte meinen Leib hier liegen gehabt. Ja, mein Herr. Es war nicht, wo ihr herkommt. Oh, wie ist er hierher gelangt? Gott hatte ihn hier schon liegen. Gott schuf ihn. Wir sind aus sechzehn Elementen geschaffen, Petroleum, Pottasche, kosmisches Licht und was noch alles mehr. Seht, wir lagen hier.
242 Was geschah dann? Danach sprach Gott zum Heiligen Geist - wir werden es einfach in symbolischer Form durchnehmen: "Gehe Du jetzt hin und schaffe dieser Welt Liebe, weil Ich Liebe bin, und Du bist ein Produkt von Mir. Also gehe Du jetzt hin und schaffe der Welt Liebe." Und der große Heilige Geist, stellen wir uns vor, kam jetzt dort geradewegs in verkörperter Gestalt heraus. So war es nicht, denn der Heilige Geist und Gott sind einer, dieselbe Absicht, eben dieselbe Person, entschuldigt bitte. Und sagen wir einfach, Er breitete Seine Schwingen um die Erde herum; Er fing an zu brüten. Was war dieses Brüten? Wie es eine Henne mit ihren Küken tut, gurrend, jemanden liebend: "kluck, kluck, kluck." Oh!

243   "O Leben, komm hervor!" Er rief es aus. Er sah sich um. "Ich wünsche mir Schönes auf dieser Erde. Komme hervor, Licht!" Der Heilige Geist bewegte sich. Und während Er das tat, da sehe ich, wie dort etwas Kalzium drüben vom Hügel herabfließt, es strömt herab und vermischt sich mit Pottasche. Was ist es im Begriff einzuhüllen? "Leben, komm hervor!" Eine kleine Osterblume steckte ihren Kopf unter einem Felsen hervor. "Komm hier herüber Vater, sieh Dir das an."

244   "Das sieht gut aus, brüte einfach nur weiter." Er brütete die Blumen aus, Er brachte die ganze Vegetation hervor, Er brachte das tierische Leben hervor, und Vögel flogen aus dem Staub hervor. Nach einer Weile kamen ein Mann und eine Frau hervor; ein Mensch kam hervor, und der Mensch war beides, Mann und Frau. Nun, kein Zwitter; einfach in ihm drin.

245   Es gab dort einen weiblichen Geist. Wenn du einen Mann nimmst, der so verweichlicht ist, dann kann es sein, daß er in Ordnung ist, daß er vollständig ausgeglichen ist, aber da ist etwas verkehrt. Und wenn du eine Frau nimmst, welche sich ihr Haar abschneiden und eine Arbeitskombi tragen möchte, und sie geht dort hinaus und: "Gelobt sei Gott, ich sage dir," dann ist da etwas verkehrt. Eine Frau hat den weiblichen Geist, und ein Mann ist männlich. Wir wissen das, und ihr wißt das. Sieht eine Frau richtig aus, welche so zu sein und so zu handeln versucht wie ein Mann?

246   Aber, eines Tages, da saß ich einmal im Bus und fuhr dort hinauf und gab dieser Frau einen Klaps mit meiner Hand auf das Bein, als ich mich mit ihr unterhielt, und ich wußte nicht, daß es eine Frau war. Sie hatte eine dieser Schweißerhauben auf, solch eine große Schutzbrille, und ich saß gleich dort hinten, und sie erzählte irgend etwas, was jemand getan hatte. Sie sagte: "Weißt du...Und gestern abend..." Sie sah so rauh aus, wie sie nur konnte, und rauchte eine Zigarette. Sie sagte: "Gestern abend, sage ich dir, da rutschte dieser Bursche dort oben drauf aus," und sie sagte, "oh, er kam dort heruntergerutscht. Ich habe noch niemals in meinem Leben so sehr gelacht."

247   Und ich lachte, ihr wißt schon, auf diese Weise. [Bruder Branham macht ein gellendes Gelächter]. Ich sagte: "Junge, das war vielleicht einer, nicht?" Ich saß dort und unterhielt mich so mit ihr. Und wenn sie dieses Ding nicht abgenommen und ihren Kopf geschüttelt hätte. Sie hatte dort oben einen Haarwust, sie war eine Frau. Ich fühlte mich noch nie in meinem Leben so gering. Ich sagte: "Bist du eine Frau?" Sie sagte: "Nun, sicher!"

248   Ich sagte: "Entschuldige bitte." So etwas hatte ich noch nie gesehen. Nun, das war die Wahrheit.

249   Ich sah neulich ein Zeichen, das mich erregen wollte. Es hatte oben ein großes Schild, auf welchem stand: "Damen, die bereit sind, Kleider zu tragen." Ich dachte: "Preis sei Gott dafür." Seht ihr? Aber ich fand heraus, daß es nur eine Art von Bekleidung war, welche sie bereits geschaffen hatten, ihr wißt schon. Ich dachte, sie würden tatsächlich Kleider anziehen. Das hatte ich wirklich gedacht. Darauf stand: "Damen, die bereit sind, Kleider zu tragen." Ich sagte: "Preis sei Gott dafür. Das ist gut. Das ist richtig, gewiß danke ich dem Herrn dafür." Aber, seht, es war nur eine Art von Bekleidung, die sie schon geschaffen hatten, irgend so etwas. Das wäre sonst etwas komisches in diesem Land, etwa nicht? In Ordnung.

250   Dann als Adam heraufkam. Und Adam sah einsam aus, also nahm Er eine Rippe aus seiner Seite heraus und machte Eva, ein Nebenprodukt für ihn. Und als Er sie machte, da nahm Er den weiblichen Geist aus Adam heraus und steckte ihn in das Weib, den Liebesgeist, weiblich, liebenswürdig, zärtlich. Und Er ließ den männlichen Geist in Adam. Nun, wenn da etwas anderes ist, dann gibt es dort irgendwo eine Perversion. Nun, und dann waren die beiden eins.

251   Und so laßt uns dann einfach ein kleines Schauspiel aufnehmen, bevor wir schließen. Hier kommt - hier ist Adam, und er nahm Eva beim Arm, und sie gehen aus. Ich liebe diese Geschichte einfach. Und sie gehen hinaus, ihr wißt schon und Eva sagte: "Oh, Liebling, meinst du, du hast es getan?" "Jawohl, ich habe es benannt." "Gut, wie nennst du es denn?" "Dies wurde Pferd genannt." "Hu! Was ist denn das?" "Das ist eine Kuh." "Hast du sie so genannt?" "Ja, ganz genau."

252   "Wie nennst du denn diese beiden, die dort mit ihren Köpfen beieinander sitzen?" "Das sind Liebesvögel."

253   "Oh, ich sehe, ich sehe es." Und sie machen so weiter. "Und was ist dies hier drüben?" "Ich nenne dieses so, und dieses hier..."

254   Und: "Oh, ich sehe, hu! Das ist wunderschön." Und ein Löwe brüllt. "Wie nennst du denn den?" "Das ist der Löwe." "Was ist dies?" "Der Tiger."

255   Und alles wie... "Oh, ich sehe." Genau wie Kätzchen, ihr wißt schon und miauen herum.

256   Nach einer Weile sieht sie sich also um und sagt: "Liebling, sieh nur dort, die Sonne geht unter; es ist Zeit, zur Gemeinde zu gehen." Ihr wißt, da gibt es einfach irgend etwas daran, wenn die Sonne untergeht, dann wollt ihr anbeten. Wenn du an dem Abend nicht zur Gemeinde gehst, dann gehst du gerne mal in ein Zimmer und liest die Bibel Wieviele lieben es, dies zu tun, sich frei zu machen und zu sich zu kommen? Seht ihr? Es steckt einfach in einem Menschen drin, das zu tun. Ihr solltet das tun. "Es ist Zeit, zur Gemeinde zu gehen."

257   Nun, sie sagten niemals: "Gut, warte jetzt eine Minute, Jones gehört zu den Assemblies und wir gehören zu den..." Nein, es war damals nichts von dieser Art. Also gingen sie einfach hin. Sie hatten keine Gemeinde, nicht so einen guten Sitz, auf dem sie hätten Platz nehmen können. Sie gingen einfach hin unter die große, gewaltige Kathedrale der Wälder und knieten nieder.

258   Und dieser Lichthof hing drüben in den Sträuchern. Seht? Ich kann eine Stimme herabsprechen und sagen hören: "Haben sich meine Kinder auf Erden an diesem Tag, welchen der Herr, euer Gott, euch geschenkt hat, erfreut?"

259   "Ja, Herr, wir haben uns heute erfreut. Etwa nicht, Liebling?"

260   "Doch, doch, Schatz, das haben wir." "Herr, wir schätzen Dich bestimmt. Nun werde ich mich schlafen legen." Seht ihr? Und er streckte seinen kräftigen Arm aus und sie legt sich in seinen Arm; und er legt den Tiger hin und den Löwen und er legt alles so friedlich hin, daß sie schliefen.

261   Also kommt Gott herab und oh, Er bringt eine Gruppe Engel mit, Gabriel, Seine himmlische Schöpfung. Sie kamen also herab und schlichen sich ganz leise auf Zehenspitzen in das Schlafzimmer hinein. Seht? Und sie schauten sich um. Gabriel sagte: "Komm hierher, Vater. Komm hierher, sieh mal her. Hier ist er. Hier, hier liegen Deine Kinder."

262   Wieviele hier drin sind schon einmal an das Bett gegangen, einige von euch Müttern, du und Papa zusammen, und ihr schautet auf den kleinen Jungen und das kleine Mädchen? Und ihr erinnert euch gegenseitig: "Sieht er nicht genauso aus wie du, auf diese Weise und auf jene Weise?" Habt ihr das schon einmal getan? Nun, oftmals bin ich hingegangen und habe das zu Meda über Joseph gesagt. Sie sagte: "Bill, er hat eine hohe Stirn wie du."

263   "Ja. Aber Meda, er hat große Augen wie du." Warum? Er ist ein Teil von - er ist ein Produkt von unserer Vereinigung.

264   Nun, und Vater sagte - kann das über diese sagen. Er sagte: "Wißt ihr..." Und Gabriel sagte: "Weißt Du, er sieht genauso aus wie Du." Das ist es, wie Gott aussieht, sieh dich selbst an. Das ist es, wie Gott aussieht, Er sieht aus wie du. Du bist Sein Nachkommen. Wieviele wissen das? Seht ihr?

265   Nun seht her. Was ist die niedrigste Form des Lebens, die wir haben? Der Frosch. Was ist die höchste Lebensform? Der Mensch. Gewiß. Und was ist die höchste Form? Es kam einfach immer weiter von der niedrigsten Form herauf, von einem Frosch zu diesem und zu jenem, und zum Vogel und so weiter, einfach höhere Lebensformen, bis es an der höchsten Form ankam, zu der es gelangen konnte; da war es im Ebenbilde Gottes geschaffen. Da habt ihr es. Und die Frau wurde nicht im Ebenbilde Gottes geschaffen, sondern im Ebenbilde des Mannes. Seht ihr? Nun, da sind sie jetzt. Und Gott schaut sie an und spricht: "Ja, sie sehen - sie sehen lieblich aus."

266   Was war das, Bruder? Sie mußten niemals sterben. Das war einfach die erste Handvoll von Kalzium, die erste Pottasche, und alles begann auf diese Weise. Ist es nicht wunderbar? Aber die Sünde kam heran und ruinierte das Bild. Nun, ist Gott... Was hat Gott ihr zu tun erlaubt? warum ließ Er es zu, daß es so war, wie wir vor einer Weile darüber gesprochen haben? Er gestattete es. Er konnte so beweisen, daß Er ein Retter war. Er tat es. Er ließ die Krankheit geschehen, damit Er beweisen konnte, daß Er ein Heiler war. Er ließ den Tod zu, um zu beweisen, daß Er Leben war. Seht ihr? Er ließ all diese schlechten Dinge zu, um zu beweisen, daß Er gut war, was Er war. Wir werden...

267   Ihr redet darüber, die Erlösungsgeschichte zu singen! Nun, Bruder, wenn Jesus kommt, dann wird diese Gemeinde drüben am Rand dieser Erde stehen und Geschichten der Erlösung singen, da Engel ihre Köpfe neigen werden, nicht wissend, wovon wir sprechen. Nun, sie waren niemals verloren. Sie wissen nicht, was wir durchgemacht haben. Wir wissen, was es heißt, verloren zu sein und gefunden zu werden. Oh, können wir Seine Ehre herausschreien? Für sie ist Er kein Retter. Sie hatten es niemals nötig gehabt, gerettet zu werden. Für sie war Er kein Heiler. Nein. Glorie! Für sie ist Er kein Leben, sicher nicht, sie waren niemals tot in Sünde und Übertretung. Wir waren es, aber wir sind lebendig gemacht worden. Da haben wir es. Was werden wir mit unseren Kronen abgesetzt sagen: "Du bist Reverend So-und-so?" Oh, nein, nein, nein, nein. Alle Herrlichkeit gebührt Ihm! Das ist es. Da habt ihr es. Dann werden wir die Geschichte erzählen, wie wir überwunden haben, wir werden es nach und nach immer besser verstehen.

268   Was geschah dann? Hat Gott dann einfach gesagt: "Gut, Ich könnte genau so gut meine ganze Pottasche und das Kalzium einfach zerstören, es ist alles verdorben?" Nein, nein, Er wußte, daß es so sein würde. Nun, wenn der Heilige Geist mich jetzt zu dem gemacht hat, was ich bin, und ich nehme Nahrung zu mir und führe es zurück in meinen Körper und es baut mich zu dem auf, was ich jetzt bin. Nun, jetzt wurde ich in einer Gestalt geschaffen. Jedes Bild, das Gott vor Grundlegung der Welt sah, wird verwirklicht, materialisiert. Seht ihr? Es kam aus der Frau hervor, wie Er es sagte, daß es so sein würde. Das nächste Mal kommt es aus Gott hervor. Damals kam es durch eine Frau; dieses Mal kommt es durch einen Mann. Seht ihr? Das eine Mal kommt es durch ein sexuelles Verlangen; dieses Mal kommt es durch ein gesprochenes Wort Gottes. Seht ihr?

269   Nun, und dort kann mich nichts verletzen. Nein, mein Herr. Es gibt nichts, das uns verletzen kann. Wie Paulus sagte: "Es gibt keine gegenwärtigen Dinge, noch Dinge, die kommen werden, Krankheit, Tod, nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen, welche in Christo ist." Es gibt nichts, was uns trennen kann.

270   Wie eine kleine Geschichte, die ich erzählt habe. Ich bin ungefähr noch fünf Haare davon entfernt, vollständig kahlköpfig zu sein. Und ich durchkämmte diese paar hier vor einiger Zeit, als meine Frau sagte: "Billy, du bist beinahe kahlköpfig." Ich sagte: "Aber ich habe keines von ihnen verloren." Sie sagte: "Wo sind sie denn?"

271   Ich sagte: "Wo waren sie denn, bevor ich sie bekam?" Seht? "Wo sie gewesen sind, bevor ich sie bekam." Nun, vor einhundert Jahren da gab es eine Zeit, zu der diese Haare nicht hier waren, aber sie waren hier draußen im Staub. Ist das richtig? Vor ungefähr fünfzig Jahren begannen sie dann, auf meinen Kopf zu wachsen. Woher kamen sie? Aus dem Staub. Und jetzt kehren sie wieder dorthin zurück, woher sie gekommen sind. Ist das richtig? Sie waren nicht, dann waren sie und jetzt sind sie nicht mehr. Was ist es? Was machte sie zu dem, was sie sind? Gott! Da ist Er. Er malte ein Bild; und das ist die Art, wie ich ihn möchte.

272   "O Tod, wo ist dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg!" Es mag sein, daß ihr mich eines Tages von hier zu Grabe tragen werdet. Ich weiß es nicht. Aber Bruder, ich werde nicht tot sein. Das sage ich euch. Nein, mein Herr. Oh, wir werden aufstehen. Halleluja. Wir werden aufstehen! An diesem Morgen der Auferstehung, wenn die Schranken des Todes durchbrochen sind, dann werden wir aufstehen, halleluja, wir werden aufstehen. Es gibt nichts, das mich davon abhalten kann, aufzustehen. Es gibt in der ganzen Hölle nicht genug Teufel, die mich davon abhalten könnten, aufzustehen. Nirgendwo gibt es von irgend etwas genug, um mich davon abzuhalten aufzustehen. Ich habe das Versprechen Gottes, ich habe den Heiligen Geist. Ich habe ZOE, Gottes ewiges Leben, es ruht hier drinnen. Dieser alte Kadaver kam von dort, und Gott hat mich aus dem Boden ausgebrütet.

273   Und wenn Er, welcher mich aus dem Boden ausgebrütet hat... Wenn ich jetzt alt werde, jedesmal wenn ich eine Kirchenglocke höre, dann würde irgend etwas zu mir sprechen, eine ganz leise Stimme. Ein Engel sprach aus einem Strauch und sagte: "Trinke und rauche niemals, Ich habe eine Arbeit für dich zu tun. Verunreinige deinen Körper nicht und laufe nicht mit Frauen herum, und solche Dinge, Ich habe etwas für dich zu tun, wenn du älter wirst." "Wer bist Du? Wer bist Du?"

274   "Später wirst du mehr darüber wissen." Nach einer Weile kam Er hierher; Er hing drüben bei der Taufe. Er zeigt sich selbst. Er macht sich selbst bekannt. Er antwortet. Ich sehe Ihn drüben überall stehen, auf allen Seiten.

275   Wie geht ihr, wenn Er mich zu dem gemacht hat, was ich bin, ohne daß ich überhaupt eine Wahl gehabt hätte? Ich ging nicht dahin zurück und sagte: "Nun, Charlie Branham, du heiratest Ella Harvey und bringst mich aus der Erde hervor." Nein, mein Herr. Ich hatte niemals eine Wahl dabei. Gott tat das. Und wenn Er mich zu dem gemacht hat, was ich bin, ohne daß ich eine Wahl gehabt hätte, wieviel mehr wenn dieser Heilige Geist anfängt, über mir zu brüten, und ich sage: "Jawohl, Herr, Du bist mein Schöpfer. Ich liebe Dich und ich nehme Dich als meinen Retter an," Wie werdet ihr mich im Staub festhalten? Du kannst es einfach nicht tun, Bruder, du kannst es einfach nicht tun.

276   Gott hat niemals ein Stück von diesem Kalzium, der Pottasche oder irgend etwas anderem geformt, das jemals ungenutzt bleiben würde. "Alle, die der Vater mir vor Grundlegung der Welt gegeben hat, werden zu mir kommen." Puh! Ich fühle mich so, als ob ich jetzt gleich jauchzen könnte. "Alle, die der Vater Mir gegeben hat, werden zu Mir kommen, und keiner von ihnen wird verloren sein, sondern Ich werde sie wieder aufwecken in der Auferstehung." Ich hörte Ihn rufen, und ich kam zu Ihm. Wie können sie mich im Staub der Erde festhalten? Es gibt nicht genug Leichenbestatter auf der Welt, die mir mit einer Schaufel ins Gesicht klopfen könnten, um mich jemals im Staub der Erde festzuklopfen, Ich werde eines Tages aufstehen und Ihm gleich dastehen, gewaschen in Seinem Blut, geboren von Seinem Geist! Halleluja! Habt alle eure Denominationen, die ihr haben möchtet; ich werde Jesus nehmen. Amen!

277   Ein Versicherungsvertreter kam zu mir, Wilbur Snyder, ein guter Freund von mir. Er sagte: "Billy, ich möchte dir eine Versicherungspolice verkaufen".

278   Ich sagte: "Ich habe bereits eine." Meine Frau sah sich um, als ob sie sagen wollte, "Weshalb lügst du Junge?" Er sagte: "Du hast eine Versicherung?" Ich sagte: "Ja, mein Herr." Er sagte: "Bei welcher Gesellschaft denn? Was ist das für eine?"

279   Ich sagte: "Gesegnete Versicherung, Jesus ist mein, oh, welch ein Vorgeschmack der Göttlichen Herrlichkeit! Ein Erbe der Rettung, erkauft von Gott, geboren von Seinem Geist, gewaschen in Seinem Blut."

280   Er sagte: "Das ist gut, Billy, aber es wird dich nicht auf den Friedhof bringen."

281   Aber ich sagte: "Es wird mich herausholen." Halleluja! Ich mache mir keine Sorgen darüber, wie ich dort hinkomme. Es holt mich heraus.

282   Ich habe also eine Versicherung, die mir sagt: "Ich bringe... alle, die der Vater mir gegeben hat, sind mein." Ich kümmere mich nicht darum, was mein Papa getan hat, was meine Mama getan hat, was irgend gewesen ist. "Alle, die der Vater Mir gibt, werden zu Mir kommen, und kein Mensch kann zu Mir kommen, es sei denn, daß Mein Vater ihn zieht." Halleluja! Wozu kannte Er sie? "Ich kannte sie schon vor Grundlegung der Welt. Als Ich das Lamm tötete, tötete Ich ihn mit Ihm." Amen. Ich erwählte die Gemeinde vorher. Was hat Prädestination? Die Gemeinde. Wie kommst du in die Gemeinde hinein? "Durch einen Geist sind wir alle in einen Leib hineingetauft." Er wußte vor Grundlegung der Welt, daß wir da sein würden. "Und die, welche Er vorher kannte, hat Er berufen. Welche Er aber berufen hat, hat Er auch gerechtfertigt. Welche Er aber gerechtfertigt hat, die hat Er auch herrlich gemacht."

283   In Gottes Büchern da hat Er gesagt, daß Er mir genau dort begegnen wird. Nicht einmal alle Teufel aus der Hölle zusammen können ihn jemals irgendwo anders festhalten, sie können ihn nicht davon abhalten, geradewegs dort hervorzugehen, weil Gott es bereits so gesagt hat. Und das legt die Sache fest. Wenn einhundert Billionen Jahre, bevor die Welt jemals geformt wurde, die Morgensterne miteinander sangen und die Söhne Gottes vor Freude jauchzten, bevor es eine Grundlegung der Welt gab. Seht? Bevor es eine Grundlegung gab. Und diese Engel und alle waren glücklich und jauchzten darüber, bevor es eine Grundlegung der Welt gab. Wie wird der Teufel mich dann jemals im Staub der Erde festhalten? Er kann es einfach nicht tun. Ihr habt Recht.

284   Laßt uns jetzt sehen, dies ist Demokratenzeit, die ich hier drüben habe. Diese ist zwanzig Minuten vor Elf, jene ist erst zwanzig Minuten vor Zehn. Ist das richtig, Bruder Wood? Das ist richtig, zwanzig Minuten vor Zehn. Ist jedermann glücklich?

Oh, ich fühle mich, als ob ich weiter reisen würde,
ich fühle mich, als ob ich weiter reisen würde;
mein himmlisches Zuhause ist strahlend und schön,
und ich fühle mich, als ob ich weiter reise.
Oh, ich fühle mich, als ob ich weiter reisen würde,
ich fühle mich, als ob ich weiter reisen würde;
mein himmlisches Zuhause ist strahlend und schön,
und ich fühle mich, als ob ich weiter reise.


285   Mögt ihr alten Lieder wie diese? Da war so ein altes, das wir immer sangen, etwa so ungefähr: Gnade und Barmherzigkeit fanden mich, da der Morgenstern schien. Welches ist das, Schwester Gertie? Laß uns nachsehen. Wie? Welches ist es, Bruder Neville? Seht, etwas wie: Gnade und Barmherzigkeit fanden mich, da der Helle und Morgenstern Seine Linie um mich herum zeigte. Hu, Ja. "In dem Kreuz." Gib uns einen Chorus davon, Schwester. Das ist: "Näher an das Kreuz." Komm hier herauf. Oh, ich liebe diese. Wieviele mögen diese alten, inspirierten Lieder? Ihr könnt euren ganzen Auf-und-ab - spring - Boogie-Woogie haben, wie ihr nur wollt. Gib mir dieses, hier ist es, wo Gnade und Barmherzigkeit mich fanden. Das ist es. In Ordnung, singt es jetzt: Jesus, zieh mich näher an das Kreuz, da eine prächtige Quelle umsonst für alle, ein Heilsstrom, von Golgathas Hügel herabfließt. In dem Kreuz, in dem Kreuz sei mein Ruhm für immer; bis meine verzückte Seele jenseits des Flusses Ruhe finden wird.

286   [Bruder Branham fängt an "Näher an das Kreuz" zu summen.] Oh, wie wunderbar! Denkt nur darüber nach! Was wäre, wenn es keinen Retter gäbe? Was wäre, wenn wir dieses Wort nicht hätten? Was wäre, wenn Er dich nicht berufen hätte? Was wäre, wenn Er dich nicht vorher gekannt hätte; und du wärest heute abend hier draußen mit dem Rest der Welt? Liebt ihr Ihn? Oh! Vergeßt nicht den Gottesdienst morgen früh um 9:30 Uhr! In dem Kreuz, in dem Kreuz sei mein Ruhm für immer; bis meine verzückte Seele jenseits des Flusses Ruhe finden wird.

287   Gib uns jetzt einen Chorus von "Platz an der Quelle." Dieses gute, alte Lied, "Es gibt Platz an der Quelle." Wieviele kennen es? "Platz, Platz, ja, da ist Platz, Platz an der Quelle." Und wenn ihr es jetzt tut, ganz ruhig, dann reicht einfach zu eurer Seite herüber und schüttelt euch die Hände mit dem Bruder. Ihr wißt ja, da gibt es jetzt Platz für alle Methodisten, es gibt Platz für Baptisten, es gibt Platz für die Pfingstler. Da gibt es jetzt für uns alle Platz an der Quelle. Wieviele kennen das alte Lied? Oh, sicher, kennt ihr es. Einige von euch 'alten Hasen', dies ist jetzt ein gutes, altes Kentucky-Lied:

Platz, Platz,... (laßt uns die Hände schütteln) ...ja, da gibt es Platz,
es gibt Platz an der Quelle für dich;
Platz, Platz, ja, da gibt es Platz,
es gibt Platz an der Quelle für dich.
Oh, Platz, Platz, da gibt es eine Menge Platz,
es gibt Platz an der Quelle für dich;
oh, Platz, Platz, ja, da gibt es Platz,
es gibt Platz an der Quelle für dich.


288   Nun, ich habe eine kleine Überraschung für euch. Die ganzen letzten Predigten und die Bücher und alles werden nächste Woche bei den Versammlungen am anderen Ende des Gemeinderaumes zum Verkauf ausliegen. Die Tonbänder und alles, und alles in hübsch gestalteter Literatur. Dort ganz hinten in einem der Zimmer wird ein Tisch stehen, und die Literatur, die letzten Predigten und einige der schönen Schriften, welche in neuen Büchern, neuen Ausgaben, original herausgekommen sind. Es wird alles an diesem kommenden Mittwochabend am Ende des Gebäudes ausgestellt werden. Und wir erwarten eine gute Zeit im Herrn. Kommt jetzt zum Gebet. Nun, ruft eure Kranken und Beladenen an, schreibt ihnen einen Brief und holt sie hier herein; und wir werden einfach... Gott wird sich mächtig bewegen. Wir sind hier und wissen, daß Er es jetzt tun wird.

289   Und nun ich bin zu jedermann hingefahren, von dem ich wußte, daß er eine Kleinigkeit hatte. Wenn es jetzt irgend etwas gibt, das vom Weg abgekommen ist, dann erinnert euch, ich sagte euch vor einer langen Zeit, wir würden es klarstellen. Und ich weiß, ihr wißt, daß hier drin jetzt ein anderer Geist ist, als der hier gewesen ist. Seht ihr? Seht ihr? Seht ihr? Das stimmt. Nun, laßt Ihn jetzt nie mehr weichen. Ich ermahne euch vor Jesum Christum, laßt Ihn nicht weichen. Bleibt genau hier dabei, seht, laßt einfach alles Verhärtete ganz unten liegen und bewegt euch geradeaus nach vorne. Ihr seid Brüder. Es ist niemals dein Bruder oder deine Schwester, die etwas verkehrtes tut, es ist dieser Geist des Teufels, der dazwischen gelangt. Seht, er geht herum. Und habe einfach Mitleid mit dem Bruder oder der Schwester und sei gewiß, daß es Satan ist, der dazwischen gelangt. Und wenn du irgend ein Gefühl dabei hast, dann werfe es sofort aus dir hinaus Seht ihr? Weil es dich verderben wird. Ja, das wird es; also halte dich davon fern! Erinnere dich einfach daran: Da gibt es Platz, Platz, eine Menge Platz, da gibt es Platz für die Methodisten, Platz für die Baptisten, Platz für die Presbyterianer, da gibt es Platz für alle; Platz, Platz, ja, da gibt es Platz, es gibt Platz an der Quelle für dich.

290   Wieviele erinnern sich an unser altes Abschiedslied:
Nimm den Namen Jesu mit dir,
Kind von Sorgen und von Weh;
es wird Freude und Trost dir schenken,
nimm IHN überall mit hin, wohin du gehst.
Ich wünsche mir, du könntest bei uns bleiben, Bruder Jeffreys, du und Schwester Jeffreys, und die Jungs dort, und sie alle. Und dann: "Bei dem Namen Jesus verbeugen wir uns, zu Seinen Füßen zu Boden fallend." Ohhh! "Zum König der Könige werden wir Ihn im Himmel krönen, wenn unsere Reise vollendet ist. Nimm den Namen Jesu mit dir, nimm Ihn heute als einen Schutzschild. Oh, wenn die Versuchung näher rückt, dann hauche diesen heiligen Namen im Gebet." Oh, ich liebe diesen, diesen wundervollen Namen Jesu. Nun, laßt uns jetzt gleich aufstehen, während wir singen. In Ordnung:
Nimm den Namen JESU mit dir,
Kind von Sorgen und von Weh;
es wird Freude und Trost dir schenken,
nimm IHN dann überall mit hin, wohin du gehst.
Teurer Name, o wie süß!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels;
teurer Name, ( o teurer Name) o wie süß!
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels.

291   Dies ist jetzt ein wenig anders. Laßt uns einfach unsere Häupter beugen und laßt uns ganz still eine Hand hochhalten und sagen: Bei dem Namen Jesus verbeugen wir uns und fallen zu Seinen Füßen nieder, zum König der Könige werden wir Ihn im Himmel krönen, wenn unsere Reise vollendet ist.
Teurer Name, (teurer Name),
o wie süß! (o wie süß!)
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels,
teurer Name (ja, teurer Name), o wie süß! (o wie süß!)
Hoffnung der Erde und Freude des Himmels.

292   Mit unseren Häuptern weiterhin gebeugt, sagen wir: [Bruder Branham summt.] "Nimm den Namen JESU mit dir".