"EINSSEIN"

(gepr. am 11.02.1962 in Jeffersonville, Indiana)

von Br. William Marrion Branham

 

001.   Danke dir, Bruder Orman, der Herr segne dich. Guten Morgen Freunde. Es ist schön, heute morgen wieder hier im Tabernakel zu sein. Und stand einfach dort hinten und hörte zu, als ich hereinkam, und hörte die Weissagung hervorgehen in Form von Zungensprechen mit der Auslegung. Und ich sagte den Leuten, daß der Raum auch voll ist, deshalb sagte ich: "Ich weiß nicht, ich habe nicht mit diesem Mann gesprochen." Das war Bruder Higginbotham, wenn ich den Mann richtig verstanden habe. Seit langer Zeit, es sind Monate gewesen, seit ich überhaupt seine Hand geschüttelt habe. Doch das ist es genau, worüber ich spreche, was er heute morgen sagte, genau worüber ich spreche. Er wußte es nicht. Ich wußte es bis vor einer Weile selbst nicht, worüber ich sprechen würde. Und das ist es genau, was er gerade dann sagte. Deshalb sind wir glücklich zu wissen, daß wir im Namen des Herrn Jesus und unter Seinem schützenden Flügel versammelt sind.


002.   Nun, ich sehe viele stehen, der Platz ist voll und gedrängt, und wir hassen es einfach, dies zu sehen. Und sobald wir können, werden wir es hier anders machen, einen größeren Tabernakel. Nun, ich möchte jetzt kurz von Phoenix berichten.


003.   Ich war am letzten Sonntag abend hier und sprach über das Thema Kommunion zu der... vor der Abendmahl-Versammlung. Kommunion ist nicht Brot zu nehmen, Kommunizieren bedeutet "sprechen zu, sich unterhalten, mit jemandem sprechen."


004.   Und nun heute morgen, falls ich ein wenig zu lange spreche, dann tauscht Plätze mit denen, die stehen und es wird geschätzt werden, laßt sie ein wenig sitzen. Ich - ich bin besorgt über diese Zeit, in der wir leben. Ich bin sehr, sehr besorgt. Wenn ich die Dinge geschehen sehe, die ich stattfinden sehe, dann ist etwas in mir, das bewegt ist. Und ich möchte mir einfach meine Zeit nehmen und versuchen zu...


005.   In der Botschaft heute morgen spreche ich über das Thema Eins sein. Und ich - ich möchte mir Zeit nehmen und versuchen, es einfach so... es so vollkommen darzulegen, wie ich es weiß. Und ich wünsche eure Gebete während ihr versammelt seid.


006.   Und nun möchte ich, daß ihr, wenn ihr eure Bibeln habt und mit mir lesen wollt, zuerst das 1. Kapitel von Hebräer aufschlagt. Und ich möchte die ersten drei Verse des 1. Kapitels von Hebräer lesen und danach 1. Moses 1, 26 und 7, um das miteinander zu verbinden. Und kein Mensch kann irgend etwas sagen, das wert ist gesagt zu werden, es sei denn Gott hilft ihm, es zu sagen. Und - und das ist auch so während dieser Botschaft heute morgen über das Eins sein der Menschen und Gott. Nun, in Hebräer, dem 1. Kapitel lesen wir dies:

"Nachdem Gott vielfältig... auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den Er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den Er auch die Welten gemacht hat; er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und all Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat."


007.   Und nun, drüben im ersten Kapitel von 1. Moses, dem - dem 1. Kapitel und der 27., 26. und 27. Vers, lese ich dies:

"Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen in unserem Bild, uns ähnlich! Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen! Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie."


008.   Jetzt laßt uns unsere Häupter gerade einen Moment beugen, während wir beten. Und ich bin sicher, daß es viele Anliegen in der Zuhörerschaft dieser Größe gibt, so erheben wir vielleicht einfach unsere Hand zu Gott, wer ein Anliegen hat und machen es dadurch bekannt, daß wir etwas haben, wofür wir Gebet wünschen. Gott gewähre es jedem einzelnen von euch.


009.   Herr, wir haben uns unter dem Dach dieses Tabernakels versammelt und wir sind dankbar, das Dach heute über uns zu haben, doch unser Zusammenkommen war für einen größeren Zweck als diesen. Wir empfinden, daß wir uns durch die Verheißung Gottes unter den Schwingen des Allmächtigen versammelt haben. Daß Er wie eine Henne ihre Küken bedecken würde, uns vor allem beschützen würde, vor dem wir von Ihm beschützt werden möchten. Daß Er über uns schweben würde und uns ernähren und uns heute unser tägliches Brot geben würde, sowohl physisch als auch geistig, damit wir die erhaltende Kraft des Körpers haben mögen, um auf der Erde zu wandeln und die erhaltende Kraft des Heiligen Geistes, um das Wort Gottes einem hungrigen Volk zu bringen. Und um von hier fortzugehen, mit dem Wort auf unseren Lippen und in unseren Herzen, mit solch einem frischen salbenden Öl, daß wir in der Lage sein würden, anderen von dem Tag in dem wir leben, zu erzählen und von dem Zustand der Zeit. Gott, wir vertrauen Dir völlig. Es ist kein anderer Platz übrig, wohin jemand gehen könnte. Wir empfinden so wie Petrus an jenem Tag, als Jesus sagte: "Wollt ihr auch gehen?"


010.   Er sagte: "Herr, wohin sollen wir gehen? Du allein hast die Worte des Ewigen Lebens." Und deshalb versammeln wir uns in Deinem Namen heute morgen, weil Du allein die Worte des Ewigen Lebens hast. Und wir beten, daß Du dies heute für jeden von uns so wirklich machst, daß unsere Herzen in uns brennen werden. Unsere Seelen werden gestärkt werden, unsere Leiber geheilt, unsere Geister geheilt, unsere Seelen erneuert, geschaffen nach der Weise, wie Gott uns haben möchte.


011.   Vater, ich bete, daß Du denen Kraft gibst, die in den Räumen und an den Wänden und in der Eingangshalle stehen. Ich bete, daß Du ihnen Kraft gibst. Und wissend, daß dies auf Tonband aufgenommen wird, das in viele verschiedene Nationen gehen wird, hinaus in die Länder und zu den Stämmen der Erde. Und Gott, wir vertrauen völlig auf Dich. Gib uns nur die Kraft und das - das Wort und die Salbung, daß es nur so ist, wie Du es für diese Stunde haben möchtest. Wir übergeben uns jetzt Dir, unser Zuhören, unsere Stimme, unsere Aufmerksamkeit, alles was wir sind, übergeben wir Dir, damit Du Dich in uns bewegst. Wirke durch uns und manifestiere Deine große Gegenwart mit uns. Denn wir bitten es in Jesu Namen, Deinem Sohn. Amen.


012.   Das Wort "Einssein" bedeutet "Eins zu sein mit." Eins sein, "vereinigt." Und nun, dies ist ein gewaltiger Ausdruck, und er - er verdient viel mehr Aufmerksamkeit, als ich sie geben könnte, und mehr, als die meisten Personen auf der Erde ihm widmen könnten. Doch ich möchte meine Meinung davon zum Ausdruck bringen und womit Gott sie uns geben will. Nun, in diesem ist Belehrung, Lehre. Und für die Brüder, die dieses Tonband hören mögen, ich vertraue, daß es kein Anstoß sein wird, sondern daß es euch veranlaßt, dieses sehr zu bedenken, unter allen Umständen. Daß ihr Es mit Gebet sorgfältig studieren würdet, sorgfältig und Es im Gleichgewicht des Wortes Gottes abwägt, um zu sehen, ob Es von Gott ist oder nicht.


013.   Denn ich glaube, das wir es immer so tun sollten, Dinge mit dem Wort abzuwägen, denn das Wort ist das einzige, das in der Lage sein wird zu bestehen. Jesus sagte: "Beides, Himmel und Erde werden vergehen, doch Mein Wort wird nicht vergehen." Deshalb glaube ich Es und glaube, daß Es Gottes Programm ist. Ich glaube, daß Dies das beendete Werk Gottes ist, ausgeschrieben im Wort. Deshalb, daß wenn irgend etwas im Gegensatz zu dem Wort sein würde, könnte es nicht Gott sein oder Gottes Plan. Ich glaube, Es ist das Programm. Nun, der Geist Gottes im Wort läßt das Wort Sich Selbst ausleben, Sich Selbst ausführen. Es bringt das Wort zum Leben, wie einen Samen.


014.   Nun, der erste Mann und die erste Frau im Garten Eden waren in vollkommener Harmonie mit Gott, so sehr, daß Gott jederzeit, wenn Er es wünschte herunterkommen konnte und von Mund zu Ohr mit Adam und Eva sprechen konnte. Nun, das ist vollkommenes Eins sein, Gott und Seine Schöpfung, Gott sprach von Mund zu Ohr mit Adam und Eva. Und sie waren so vollkommen in Harmonie mit Gott, bis sie eins mit Gott waren. Gott und Seine Familie waren eins.


015.   Jeder Mann und seine Familie, eine korrekte, gute, edle, gehorsame Familie ist miteinander eins, jede Familie. Und wenn etwas in der Familie ist, das sie auseinander bewegt, dann ist es nicht richtig, die Familie ist irgendwo zerbrochen. Sie sollten alle eins sein, Vater mit Mutter, Mutter mit Vater, Kinder mit Eltern, Eltern mit Kindern, alle in Übereinstimmung. Und wenn ihr das seht, dann werdet ihr ein liebliches Bild sehen.


016.   Das ist Gottes Absicht. Und Seine Absicht als Vater, Allerhöchster, war es, eins zu sein mit Seiner Familie, irdischen Familie, Adam und Eva. Und die einzige Möglichkeit, daß sie mit der Familie eins sein konnten oder mit Gott, war weil Gottes Natur in ihnen war. So, das machte sie mit Gottes Natur in ihnen, dann miteinander und mit Gott wurden sie alle eins. Ist das nicht ein herrliches Bild, Gott in Seiner Familie, Vater über alles, Allerhöchster! Kein Tod, keine Sorge, kein Herzeleid, nichts; nur unaussprechliche Freude; nie krank werden, nie ein Herzeleid haben, nur eins mit Gott! Welch ein Bild! Denn genau die Natur Gottes war in diesen Menschen. Und deshalb, was sie taten, sie folgten genau in Übereinstimmung mit Gott, und Gott mit ihnen machte sie eins.


017.   Nun, Jesus betete in Johannes, dem 17. Kapitel und dem 11. Vers, für euch, die ihr diese Sonntagsschultexte aufschreibt. Ich habe heute morgen viele davon. Johannes 17, 11, Jesus betete, daß die Gemeinde und Er eins sein würden, wie Er und der Vater eins waren. Daß die Gemeinde, wir als Glieder des Leibes Christi, zusammen eins sein würden, genauso wie Er und der Vater eins sind. Und an jenem Tag würden wir wissen, daß Er in dem Vater war... Vater in Ihm, und Er in uns, daß wir zusammen eins wären. Was für eine Vereinigung, eine Einheit würde das sein, Gott in Seiner Gemeinde zu sehen, bis jedes Glied mit dem anderen und Gott vollkommen in Harmonie ist. Das ist die Gemeinde, für die Jesus kommt. Das ist, wenn Sein Gebet beantwortet sein wird, daß wir eins sein werden.


018.   Und es ist die einzige Grundlage der Gemeinschaft, die Gott je für Sich Selbst und Seine Gemeinde gelegt hat, nämlich das Eins sein Seiner Selbst in den Menschen. Das ist die einzige Grundlage der Gemeinschaft. Und die einzige Möglichkeit für dich, diese Grundlage zu haben, ist durch eine Vereinigung, für immer mit Ihm vereinigt zu sein. Genau so, wie wenn du dich mit deinem Ehemann vereinigst, die Frau sich mit ihrem Ehemann vereinigt, es ist ein Gelöbnis bis zum Tod. Nun, wenn du dich dann mit Gott vereinigst, ist es dasselbe, das Christus und die Gemeinde vereinigte, es ist bis der Tod uns scheidet. Und dann, wenn du dann niemals sündigst oder irgend etwas Verkehrtes tust, wirst du Ewig mit Gott vereinigt sein. Und nur der Tod kann dich von Gott wegnehmen, und nicht physischer Tod, sondern die Sünde des Todes. Sünde ist Tod und das nimmt dich von Gott weg. So, mit Ihm in dem Geist Seiner Kraft vereinigt zu sein ist Ewiges Leben, du bist Ewig mit Gott vereinigt. Oh, ich möchte gleich darauf kommen. Ewiglich mit dem Ewigen Gott vereinigt, vollkommen in Harmonie mit Ihm, vollkommen mit Ihm zusammen vereinigt, eine Gemeinde in der alle, beide, Gott und Seine Gemeinde eins ist, zusammen vereinigt.


019.   Und wenn ihr bemerken wollt, wie Eva mit Adam vereinigt war, sie wurde ein Teil von ihm. Gott, habt ihr bemerkt, in 1. Moses 1, 27, Er schuf den Menschen männlich und weiblich, schuf Er sie. Nun, der Mensch war ein... beides, männlich und weiblich, wenn es dahin kommt, in dem Geist von weiblich und männlich zu sein. Dann nahm Gott von seiner Seite eine - eine Rippe. Habt ihr bemerkt, daß der körperliche Teil ein Nebenprodukt war, doch nicht der Geist? Der körperliche Teil der Frau war ein Nebenprodukt, nachdem die Schöpfung beendet gewesen war, nahm Gott aus der Seite Adams eine Rippe und machte eine Frau. Doch nicht den Geist, der Geist war Teil von Adam, denn geistig gesprochen war er beides, Mann und Frau, beides männlich und weiblich.


020.   Nun, seht ihr nicht das große Bild? Wir, im Fleisch sind anders. Wir sind wie ein Nebenprodukt, ein geschaffenes Wesen durch heilige Ehe. Doch im Geist sind wir Söhne und Töchter, nicht irgendein anderer Geist, sondern der Geist des lebendigen Gottes. Wir sind in Seinem Bild, in Seiner Einheit, in dem vollkommenen Bild des Lebendigen Gottes, weil wir Söhne und Töchter wurden. Nicht getrennt, sondern Derselbe Geist, Derselbe Gott, Dieselbe Person, im Ehestand zu dem Ewigen verbunden. Seht, wie Gott es plante, daß wir nicht anders sein sollten, sondern Er! Nicht irgendein anderes Wesen von irgendeinem anderen Stamm, sondern eine wirkliche Vereinigung und ein Sproß des Allmächtigen, gemacht durch eine heilige Vereinigung. Nun, der Körper kommt von Vater und Mutter, doch der Geist kommt von Gott, Gott teilte Sich wie Adam geteilt wurde.


021.   Am Tage von Pfingsten finden wir den Heiligen Geist, die Feuersäule, wie sie Sich zertrennte und sich auf jedes Glied dieser Gemeinde setzte, Gott fügte Sich zusammen! Dann, mit dieser Gruppe Menschen zusammen, was bewirkt es? Bringt den vereinigten Leib des Herrn Jesus zurück. Zusammenkommen!


022.   Und heute, in dieser großen Trennung, in der wir leben, denominationelle Unterschiede und Dinge, wie schade, was für eine Schande!


023.   Verbunden im Himmlischen Ehestand zum Ewigen Gott, Teil von Ihm, Teil von Gott. Im Fleisch wurde ich Branham wegen meinem Vater Branham. Ihr werdet Teil von eurem Vater und Mutter, doch im Geist werden wir Einheit mit Gott, Teil von Gott. Deshalb kann der Geist nicht sterben. "Wer an Mich glaubt, hat immerwährendes Leben. Und in dem Bild, wie er hier auf der Erde ist, in dem Bild werde ich ihn in den letzten Tagen auferwecken." Nicht ein Geistwesen, denn wir werden einen Leib gleich Gottes herrlichem Leib haben, den verherrlichten Leib des Herrn Jesus, erhoben in Dieses Bild.


024.   Jesus sagte, als Er zum Grab von Lazarus ging: "Ich bin die Auferstehung und Leben. Wer in Mir glaubt, der wird leben, obgleich er stirbt. Und wer lebt, und in Mir glaubt, wird nimmermehr sterben." Wer in Mir glaubt, nicht an Mich, sondern in Mir." In Ihm sein, glauben! "Wenn ihr in Mir bleibt und Meine Worte in euch." In Ihm, glauben! Oh, my! Ich hoffe, der Heilige Geist bringt das direkt zu euch herunter. Nun, ihr seid die kleine Herde, deshalb habe ich während der Woche hindurch gebetet und Gott gefragt und diesen Text gewählt, um euch zu zeigen, wo wir stehen. In Ihm glauben. Ihr könnt nicht in Ihm glauben, bis ihr in Ihn kommt oder Er in euch kommt, dann glaubt ihr in Ihm, dann habt ihr Ewiges Leben. Ihr glaubt an Ihn bis ihr Ewiges Leben empfangt, dann ist Ewiges Leben Gottes Leben in euch, dann glaubt ihr in Ihm.


025.   "Ihr in Mir, Ich in euch. Daß sie eins sein mögen, Vater, wie Du und Ich eins sind." Gott in Christus, Christus in der Gemeinde. Seht ihr? "Genauso wie wir eins sind, so sollen sie eins sein." Dann, wie könnt ihr eins sein? "Wenn ihr in Mir bleibt, Meine Worte in euch." Seht, bleiben! "Meine Worte in euch, dann bittet, was ihr wollt." Denn ihr seid es nicht mehr, es ist das Wort, Das in euch ist und das Wort ist Gott.


026.   Nun, das Wort Gottes ist ein Schwert. Hebräer, das 4. Kapitel sagt so, Hebräer 4, 12. Nun, es ist ein Schwert. Und ein Schwert ist vollkommen untätig, wenn es nicht von einer Hand oder einer Kraft gebraucht wird. Und es... doch es bedarf einer Hand, um das Schwert zu halten. Und nehmt die Hand, die dieses Schwert hält, ist die Hand des Glaubens.


027.   Nun, diese Hand des Glaubens, es kommt darauf an, wie stark sie ist. Diese Hand des Glaubens mag gerade stark genug sein, um ein kleines Loch in die Dunkelheit zu schlagen und sagt: "Durch Glauben bin ich errettet." Das ist ein großer Schnitt, doch dann, wenn das alles ist, wie stark diese Hand ist, das Schwert zu gebrauchen, ist das alles, was sie schneiden kann. Doch wenn es eine starke Hand ist, wird sie gerade durch alles hindurchschneiden, was der Teufel dort hinlegen kann und jede Verheißung Gottes in der Kraft Seiner Auferstehung leuchten lassen. Wenn es eine starke Hand des Glaubens ist: "Die Tage der Wunder! Jesus Christus Derselbe gestern, heute und für immer," schlägt ihren Weg frei. Es hängt von der Kraft der Hand hinter dem Schwert ab.


028.   Und das Schwert ist sehr scharf. Hebräer 4 sagte: "Es ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert, daß beides schneidet, das Kommen und Gehen und es geht sogar zum - zum Mark des Knochens und in die Gelenke und ist ein Unterscheider der Gedanken des Herzens." Es geht hinter das Physische, es geht in den geistigen Bereich und nimmt die Gedanken des Herzens auf und offenbart sie. Der Geist Gottes, das Wort Gottes.


029.   Nun, das Wort wird da hineinschneiden, wenn dort genug Arm Dahinter ist, um Es hineinzustoßen, Es wird Seinen Platz finden und jede Verheißung herausschneiden und Sie euch geben, wenn ihr nur den genügend starken Arm Dahinter habt. Das Schwert, nehmt Es auf mit einem Arm - einem Arm des Glaubens! Ergreift Es fest, haltet Daran fest und geht in das Angesicht des Feindes. Wie kann dieser unbeschnittene Feind jemals in der Gegenwart des Ewigen Gottes stehen? So, ihr nehmt das Schwert des Wortes und jede Verheißung gehört euch. Nehmt es in eine starke Glaubenshand, geht vorwärts! Wenn ihr Heilung braucht, schlagt sie mit dem Wort heraus: "Jesus Christus, Derselbe gestern, heute und für immer." Wenn ihr Errettung braucht, jede Verheißung in der Bibel gehört euch. Sie liegt darin und Satan versucht, sie zu verbergen, doch nehmt das Schwert und stoßt durch die Dunkelheit, bis das Licht Gottes hinein auf eure Seele scheint und ihr die Verheißung habt. Er wird es tun.


030.   Adam war ein Teil von, oder Eva war ein Teil von Adam, sie war Fleisch von seinem Fleisch und Gebein von seinem Gebein. Und das ist, was die richtige Vereinigung ist. Und das ist, was die richtige Vereinigung der Gemeinde ist, Geist von Seinem Geist, Wort von Seinen Worten. Niemals vom Wort abweichen, der wahre echte Gläubige wird keinen Kompromiß mit irgendeinem Wort eingehen. Erinnert euch, es war nur ein Wort, mit dem Eva einen Kompromiß einging, ein Wort. Doch der echte Gläubige wird keinen Kompromiß mit irgendeinem Wort eingehen. Er wird das Schwert des Glaubens halten mit... vielmehr im Glauben, das Schwert des Wortes und jede Göttliche Verheißung beanspruchen, die Gott machte. Das ist es.


031.   Sie waren Gottes Beispiele für uns, was wir sein sollten, sie, immer gegenwärtig, versagten niemals. Wenn sie sprachen, antwortete Gott. Er wachte über sie, täglich. In der Nacht, wenn sie sich hinlegten, wachte Er über sie. Am Tage führte Er sie, nährte sie, liebte sie, unterhielt sich ständig mit ihnen, die ganze Zeit. Sie waren in Gottes Bild und Gott war in Ihnen. Das ist es, was eine Gemeinschaft ausmacht. Das was die Vereinigung macht, ist Gott in Seiner Gemeinde. Das ist die Vereinigung. Viel könnte gesagt werden, zu vielen Stellen könnte man gehen. Mit Ihm vereinigt zu sein ist Ewiges Leben. Und die einzige Möglichkeit wie wir uns mit Ihm vereinigen können, ist jedes bißchen Seines Wortes zu werden. Das ist richtig, nehmt jede Verheißung und glaubt Es.


032.   Nun, Eva war so lange vereinigt, bis sie ein Wort brach oder die Wahrheit eines Wortes anzweifelte. Das hat sie getrennt. Jedes Wort: "Der Mensch lebt nicht von Brot allein, sondern von jedem Wort!" Deshalb können wir in Gott sein, vereinigt, denn Adam und Eva waren vor dem Fall, vor dem Nichtglauben des Wortes ein Beispiel, was wir in Ihm sein könnten. Mit Ihm vereinigt zu sein ist Leben; von Ihm getrennt zu sein ist Tod. Nun, wenn wir Seinen Geboten folgen!


033.   Wir wissen, wir machen Fehler, aber ihr müßt nicht auf das schauen. Es sind nicht eure Fehler, denn ihr werdet sie immer haben. Doch seht ihr, es ist das Befolgen Seiner Regeln, das Befolgen dessen, was Er sagte zu tun. Stolpern und Hinfallen hat überhaupt nichts Damit zu tun. Ein wahrer echter Diener wird wieder aufstehen, wenn er stolpert. Wenn er wankt, zieht Gott ihn direkt auf den Weg zurück, solange er auf dem Pfad der Pflicht ist. Doch wenn er von dem Pfad der Pflicht weg ist, ist Gott ihm nicht verpflichtet. Doch solange er auf dem Pfad der Pflicht ist, ist Gott ihm verpflichtet, wissend, daß er nur ein Mann ist oder eine Frau. Er ist dieser Person verpflichtet, solange sie auf dem Pfad der Pflicht sind.


034.   Nun, die Gemeinde ist jetzt zu Christus für die Hochzeit verlobt. Die Hochzeit ist noch nicht vollzogen, es wird beim Hochzeitsmahl des Lammes sein. So, wir sehen, daß die Gemeinde jetzt verlobt ist, wie ein Mann zu seiner Frau verlobt ist. Was tut er, während sie verlobt sind? Er beschenkt sie einfach mit allerlei Dingen, schickt ihr Geschenke, macht, daß sie sich gut fühlt. Nun gut, das ist was Christus zu Seiner Gemeinde tut. Er sendet uns Gaben des Geistes. Wie könnt ihr dann verlobt sein, wenn ihr bestreitet, daß es diese Gaben gibt? Es ist doch das wirkliche Liebeszeichen. Es ist Gottes Zeichen zur Gemeinde. Jesus sagte so: "Diese Zeichen werden denen folgen, die glauben."


035.   Nun behaltet diese Dinge in Gedanken. Die Gemeinde muß jedes Wort glauben, jede Verheißung, jedes Tüpfelchen und Es für sich beanspruchen und sich selbst Darin üben. Wenn ich zu einem Mädchen verlobt wäre und ich ein alleinstehender Mann wäre und ich ihr etwas schicken würde, einen Verlobungsring und sie ihn nicht tragen würde, dann zeigt das, daß sie mir nicht glaubt. Sie - sie - sie möchte nicht meine Braut sein. Und wenn Christus Seiner Gemeinde die Gaben schickt, die Er versprach und sie lehnen sie ab und sagen: "Sie sind nicht so," wollen sie nicht die Braut von Christus sein. Sie sind zu irgendeinem anderen Liebhaber verlobt und nicht zu Christus, dem Bräutigam. Deshalb hält die wahre Gemeinde die Verheißung und hält alles und nimmt die Gaben an, die Gott ihnen sendet. In Ordnung.


036.   Nun, die ersten menschlichen Wesen haben sich selbst abgetrennt, Gott zu glauben, indem sie Sein Wort nicht glaubten und auf eine Lüge des Teufels hörten. Nun, das ist die erste Sache, die diese wunderbare Einheit zertrennte. Nun schaut, Adam und Eva in einer Position niemals zu sterben, in einer Position niemals alt zu sein, niemals krank zu sein, niemals eine Sorge zu haben.


037.   Ihr sagt: "Ich wünsche sicherlich, ich könnte so sein." Laßt mich... ich habe Neuigkeiten für euch, ihr seid in derselben Position. Gott stellt das vor jedes Geschöpf auf der Erde, in derselben Position.


038.   Was war die Vereinbarung? "Wenn du Meine Worte halten wirst! Wenn, Mein Wort, wenn du Es halten wirst, Es glaubst und Danach handelst." Doch beim allerersten Mal, als Eva nicht glaubte, ein Wort wegnahm von dem, was Gott sagte, zerbrach es die Gemeinschaft mit dieser großen Vereinigung. Und in dem Augenblick, in dem die Gemeinde irgendein Wort von Gottes Bibel nicht glaubt und Es an anderer Stelle einordnet, dann brechen sie diese wunderbare Gemeinschaft ab, die ihnen angeboten ist und werden abgetrennt. Sobald sie das tat, setzte der Tod in ihrem sterblichen Wesen ein. Nicht nur ihr sterbliches, sondern auch ihr geistiges Wesen. Sie zerbrach die Beziehung mit Gott in dem Augenblick, als sie nicht glaubte. Und kein Mensch kann glauben... Hier ist es! Kein Mann, keine Frau kann - kann der Lüge des Teufels glauben, ohne vorher Gottes Wahrheit nicht geglaubt zu haben. Niemand kann der Lüge des Teufels glauben, ohne vorher Gottes Wahrheit nicht geglaubt zu haben. So ihr seht, Eva, Adam, wo es uns heute morgen hinstellt.


039.   Nun, laßt uns ernsthaft nachdenken, denn wir werden nie mehr in der Lage sein nachzudenken nachdem dieses, nachdem dieses sterbliche Leben vorüber ist. Euer Denken ist jetzt. Ihr könnt danach nicht mehr wählen, ihr müßt jetzt wählen, denn dies ist der Tag des Wählens, eure Wahl zu treffen. Nun, sie, ein Wort, nicht alle zehn Gebote, nur ein Wort, sie stellte Gott in Frage, denn es wurde ihr in dem Licht vorgestellt, daß das Wort fragwürdig sei. Gottes Wort kann nicht fragwürdig sein, Er meinte genau, was Er sagte. Doch sie zweifelte Es an, weil es ihr dargestellt wurde: "Oh, Gott meinte das sicher nicht so." Doch Er meinte es so! Gott meint jedes Wort, das Er sagt. Und Es braucht keine persönliche Auslegung, Es ist einfach so, wie Er Es sagte.


040.   Nun gut, ihr sagt: "Ich kenne die Bibel." Ich glaube, daß mein Gott diese Bibel gelenkt hat. Er wacht über Sein Wort. Er wußte, daß in den letzten Tagen Atheisten und Ungläubige aufstehen würden, deshalb wachte Er Darüber. Dies ist genauso, wie Gott Es meinte. Es ist so, wie Es für uns jetzt ist. Jetzt müssen wir Es glauben. Ein Wort Davon weggenommen und wir verlieren unsere Gemeinschaft, gehen weg in - in den Tod, Ewige Trennung von Gott, genauso wie Adam und Eva taten. Wir müssen Gottes Wahrheit glauben.


041.   Laßt mich das wiederholen. Zweifelt kein Wort aus Gottes Bibel an. Doch sagt nicht einfach: "Ja, ich glaube Es." Sagt: "Aber?" Nein, so geht es nicht. Ihr glaubt Es, ihr werdet Es annehmen. Wenn ihr Es beiseite legt, sagt: "Nun gut, meine Gemeinde glaubt Es nicht so," dann glaubt ihr nicht, daß Es Gottes Wort ist und ihr werdet unter der gleichen Verdammnis weggehen unter der Eva wegging. Ihr trenntet euch selbst von dem Ewigen während ihr eine Gelegenheit hattet, mit Ihm vereinigt zu sein. Nun erinnert euch, Das kann nicht in Frage gestellt werden, denn Es war ein Wort in Gottes Wort.


042.   Und nun, wenn Gott dort nur ein - ein paar Worte hatte, denen diese Menschen gehorchen mußten, und in diesen wenigen Worten eins von ihnen falsch auslegt war, den Tod verursachte, schaut auf die Worte, die wir heute haben! Seht ihr? Wir müssen jedes einzelne von ihnen empfangen, daran festhalten und in sie als Verheißungen Gottes eintreten. Und eine wahre Ehefrau Gottes wird das tun, eine wahre angetraute Verlobte. Nun, ich hoffe, diese kleinen Dinge dringen tief ein, so daß wir sie jetzt erfassen können.


043.   Was war das erste, was Eva veranlaßte, Gottes Wort nicht zu glauben? Es war, weil Satan ihr mehr Weisheit versprach: "Du wirst weise sein." Nun ihr seht, das menschliche Geschlecht streckt sich immer nach etwas aus. Und Eva streckte sich nach mehr Weisheit aus.


044.   Nun, laßt uns gerade eine Minute anhalten. Ist das nicht der Zustand der Welt heute? Sie möchten mehr Weisheit, bessere Klasse, höhere Bildung, möchten etwas, das anders ist, mehr Weisheit. Das ist, was Eva wollte. Doch laßt mich auch dieses sagen, es gibt keine Weisheit, die Gottes Weisheit übertrifft und doch ist Es in einer solch demütigen Form, daß die Leute Es verpassen.


045.   Satan, wie ich oft gesagt habe, er glänzt, doch das Evangelium glüht. Oh, dort ist ein ganz schöner Unterschied zwischen Glänzen und Glühen. Hollywood glänzt, doch die Gemeinde glüht mit der Kraft und Liebe Gottes. Hollywood glänzt. Ein ganz schöner Unterschied zwischen Glühen und Glänzen. Wir möchten nicht glänzen. Wir möchten glühen.


046.   Heute, es ist zu schlimm dieses zu denken, doch die Gemeinden versuchen, sich auf ihr eigenes Verständnis zu stützen, ganz genau wie Eva tat. Sie dachte, weil es ihr dargestellt wurde, sah es so echt aus. Oh, verpaßt nicht, dies zu erfassen. Es sah so echt aus, etwas, daß dem hinzugefügt werden konnte, was Gott sagte. Es sah aus, daß sie etwas haben würde, das Gott ihr nicht gesagt hatte, einfach wie weit sie gehen könnte. Gott hatte ihr nicht die Grenze gegeben wie Er sie dem Meer setzte und es kann sie nicht überschreiten, weil der Mond darüber wacht. Er dachte... Sie dachte, daß Satan schwer was los hatte, wie wir sagen, daß sie immer noch in Einheit mit Gott sein könnte und doch schlauer, sie würde eine bessere Ausbildung haben. Doch Gott hatte ihr einfach das zugeteilt, was sie brauchte.


047.   Und Er hat der Gemeinde das gleiche zugeteilt. Das ist keine Verdrehung eines Seminars oder Hineingehen oder Herauswinden aus einer - einer Bibelschule. Sondern Es ist genau, was geschrieben ist und SO SPRICHT DER HERR! Kann Es nicht ändern! Doch die Gemeinden stützen sich auf ihr eigenes Verständnis. Sie - sie denken, vielleicht ist es ein... daß - daß da etwas ist, und es ist verführerisch.


048.   Ich muß hier einfach eine Minute verweilen. Die ganze Welt ist darauf aufgebaut. Die ganze Wirtschaft dieser Nation basiert auf falscher Vorstellung. Ich erzähle euch einen kleinen Witz über mich, es ist kein Witz. Doch wißt ihr, wir alle lieben unsere Frauen, oder wir sollten es. Und ich habe hier vor einiger Zeit draußen im Westen ein Programm angesehen, es ist lange her, ungefähr drei Jahre. Und in meinem Zimmer stand ich eines Morgens auf und dort in dem Zimmer war ein Fernseher. Und ich dachte: "Das Wetter sieht schlecht aus." Und ich dachte: "Nun gut, um 8:00 Uhr sollten sie Nachrichten haben." Ich holte mir das Handbuch, es zeigte Nachrichten zu einer bestimmten Zeit.


049.   Ich schaltete die Nachrichten ein und als ich den Nachrichten zuhörte, dann bemerkte ich, daß sie mitten in den Nachrichten abbrachen, um für eine Ware zu werben, irgendein Reinigungsmittel. Und sagten: "Du mußt dein Geschirr nicht mehr abwaschen, meine Dame. Du mußt es nur in das Wasser hineinstecken und es ein paar Minuten darin lassen, es herausnehmen und es auf das Abtropfbrett stellen, es ist alles erledigt."


050.   Ich dachte: "Ich werde ein Held sein, wenn ich nach Hause komme." Ich schrieb den Namen von diesem Zeug auf. Ich sagte: "Ich werde meiner Frau sagen: 'Schau, was ich tun kann!"


051.   So bin ich gegangen, habe eine Flasche von diesem So-und-So Zeug geholt und es alles in das Wasser gespritzt. Ich habe ihr gesagt, sie sollte weiter das Haus pflegen und ich würde es für sie tun. So nahm ich die Teller der Kinder und tat die Krümel weg usw. und das Ei klebte daran und steckte sie ins Wasser und ließ sie ein paar Minuten dort, nahm sie heraus und stellte sie dorthin. Es war genau soviel Ei daran, wie vorher. Seht ihr, ich - ich hätte... Meine Frau hätte das Vertrauen zu dieser Zeit in mich verloren.


052.   Ihr seht, warum läßt die Nation, warum läßt diese... diese Nation zu, daß die Menschen getäuscht werden? Es sollte nicht erlaubt sein, es so zu sagen. Das sollte gegen das Gesetz sein. Über die moderne Zigarettenwerbung, welch eine Schande: "Eine ganze Wagenladung und nicht einmal husten," alles mögliche. Das sollte nicht erlaubt sein. Was bewirkt es? Es ist verführend. Da ist Tod in jeder einzelnen. Dort ist Tod im Trinken von Whiskey, (Raub, Mord und Wahnsinn) in der Flasche. Und doch ist es uns erlaubt, es in unseren Programmen zu haben und zu werben als "Die Sorte, die Großvater trank. Mehr Freude am Leben," bestimmte Getränke von Bier und Alkohol. Was ist es? Es ist verführend. Es legt etwas vor die Öffentlichkeit, womit sie sich selbst umbringen. Und es ist uns erlaubt, das zu tun.


053.   Und laßt es mich direkt zurückwenden. Und die Gemeinden, durch menschengemachte Dogmen und menschengemachte Glaubensbekenntnisse präsentieren den Menschen ein großes Aushängeschild und sie fallen darauf herein, was Tod ist. Keine Gemeinde wird deine Seele reinigen. Kein Glaubensbekenntnis kann deine Seele reinigen. Nur das Blut von Jesus Christus kann deine Seele reinigen, Gottes Heilmittel, Es steht dafür. So ist es einfach falsch, doch die Menschen verlassen sich auf das Verständnis der Weisen und sie sterben dadurch. Und die Menschen heute verlassen sich auf das Verständnis von - von Glaubensbekenntnissen und Denominationen und Millionen stürzen wie geschlachtete Schweine in eine bodenlose Grube der Hölle. Was für eine Schande ist das. Es ist uns verboten, uns auf unser eigenes Verständnis zu verlassen. Wir können nicht versuchen.


054.   Ihr sagt: "Sollte nicht der Rat der Menschen in der Lage sein, mehr Darüber zu sagen, als eine Person?" Nicht wenn diese eine Person das Wort Gottes sagt. Einmal kamen vierhundert Propheten vor zwei Könige und sie stützten sich auf ihr eigenes Verständnis. Doch dort war einer, der mit dem Wort Gottes verblieb und es erwies sich, daß er richtig war, Micha. Es hängt davon ab, ob es das Wort Gottes ist. Alles gegensätzlich zum Wort ist falsch, führt zum Tod. Keine Weisheit kann Gottes Weisheit übersteigen. Er ist der klügste aller Klugen. Er ist die - Er ist die Quelle. Er ist die einzige Quelle der Weisheit. Jedes Menschenwort ist töricht und eine Lüge, außer Gottes Wort, wenn es im Gegensatz zu Gottes Wort ist. Nun, wenn nun die Person Gottes Wort sagt, dann ist - ist es nicht mehr das Wort eines Menschen, es ist Gottes Wort. Seht ihr, es ist nicht das Verständnis des Menschen.


055.   Satan wird euch alle möglichen Versprechen machen, doch er hat euch nichts zu geben, weil er nichts hat. Er hat keine Errettung. Was ist Satan? Alles gegensätzlich zum Wort. Er hat keine Errettung, er hat kein Licht. Sein Königreich ist Dunkelheit, das Ende davon ist Tod. Dunkelheit und Tod ist Satans Königreich. "Bruder Branham, wiederhole es noch einmal. Was ist Satans Königreich?" Alles im Gegensatz zum Wort Gottes.


056.   Nun, das schneidet, doch es ist Zeit zum Schneiden. Seht ihr? Der Ast, der Baum, wenn er tragen soll, muß beschnitten werden. Es ist Zeit.


057.   Alles gegensätzlich zu Gottes Vorschriften, dem Wort Gottes, ist nicht Gott. Was ist es, was ist Sünde? Gerechtigkeit verdreht. Was ist Tod? Leben verdreht. Was ist das Königreich Satans? Alles, das etwas an Stelle des Wortes setzt, alles, jede Belehrung. Ein Wort, nur ein Wort. Du magst jedes bißchen glauben, Eva glaubte jedes bißchen Davon bis auf dieses eine Wort. Dieses eine Wort ist alles was sie brauchte, um nicht zu glauben. Dieses eine Wort ist alles, was du brauchst, um nicht zu glauben.


058.   Nun schauen wir es uns an. Die einzige Möglichkeit in Göttlicher Gemeinschaft zu bleiben, war das Wort zu halten. Gott sagte: "Du sollst dies tun. Du sollst dies nicht tun. Du sollst dies tun, und du kannst dies oder dies tun. Doch das sollst du nicht tun." Nun, es war nur ein kleines Stück eines Gebotes, dem sie nicht gehorchte und die ganze Sache begann. Weil sie das tat, verursachte jedes hungrige Kind, das es je auf der Welt gegeben hat, jeden Schmerz des Todes, jede Sorge, jedes Herzeleid. Sie tat es genau dann. Was für eine schreckliche Sache, Gottes Wort nicht zu glauben. Jede Person, die in den Schmerzen jedes Todes seufzt, der jemals war oder jemals sein wird, sie tat es genau dann. Jedes kleine uneheliche Kind, sie tat es genau dann, jedes Kind unter... geboren, außerhalb von Ehe. Jede Sünde, die jemals begangen wurde, sie verursachte sie genau dort, indem sie jedes Wort gehalten hat, bis auf diese eine kleine Stelle. Sie - sie überlegte. Sie einfach... sie wußte es nicht... Sie wußte es, doch sie einfach... Sie war verführt etwas Besseres zu tun, denn es war ihr eine bessere Klasse Menschen versprochen worden, mehr Weisheit, mehr darüber zu wissen, wenn sie dies tun würde. "Unsere Prediger sind besser ausgebildet. Wir haben eine bessere Klasse."


059.   Es gibt keine bessere Klasse von Menschen in der Welt als die, die Gottes Wort halten. Das ist die Beste. Das ist die einzige Klasse, nach der Gott schaut. Nur eine kleine Weile, vielleicht läßt Gott uns da hineingehen.


060.   Sein Königreich kann nichts weiter versprechen als Tod. Das ist alles, was er hat. Er ist der Autor des Todes. Er kann Lügen versprechen, weil er der Vater von Lügen ist. Er kann euch kein Leben geben. Er kann euch den Himmel nicht geben, er hat keinen Himmel, den er euch geben kann.


061.   Denkt daran! Ein Wort, Gott wegen eines Versprechens des Teufels oder seiner Maschinerie nicht zu glauben, ein Wort sendet euch in die Qual. So hat es angefangen. Und wenn Gott in Seiner Barmherzigkeit, wie Er ist, diese Masse von Hölle auf die Erde senden würde und kleine hungrige Kinder, alle Arten von Betrübnissen und hungernde Menschen und Tod auf der Erde zuläßt, wegen eines Wortes am Anfang, hätte Er nicht darüber hinwegsehen können und Abstand von dieser Masse von Leiden nehmen können? Hätte Er es nicht tun können? Dann, wenn Er damals ein Wort nicht entschuldigt hat, wußte, daß dies die Folgen sein würden, wieviel mehr wird Er ein Wort nicht entschuldigen, wenn nur der Einzelne der Leidende sein wird, der nicht glaubt. Denkt daran, es ist eine gewaltige Sache.


062.   Nun, als Adam und Eva auf die Lüge des Teufels hörten, verließ sie das heilige Bild Gottes, ihre Gemeinschaft mit Gott war zerbrochen. Ihre Gemeinschaft des Eins seins mit Gott war zerbrochen. Genau in dem Augenblick, in dem sie auf die Lüge des Teufels hörten, das zerbrach ihre Gemeinschaft. Und genau der Augenblick, in dem ihr auf die Lüge des Teufels hört, wird eure Gemeinschaft zerbrechen. Das ist der Augenblick, in dem ihr aus der Gegenwart Gottes geht, wie sie es tat, wenn ihr versagt, Gottes Wort einfach zu nehmen, wie Es ist.


063.   Nun schaut, ich möchte euch etwas fragen. Wir alle wissen, daß es einen Gott gibt. Und wenn Gott so korrekt mit Seinem Wort ist und so entschlossen, daß Er die Menschen durch Sein Wort richten wird, dann mußte Er irgendwo ein Wort bewahren, um die Menschen Dadurch zu richten. Diese Bibel ist Es. Vergeßt das ja nicht. Es ist die Bibel, durch die Gott die Menschen richten wird, denn es heißt in Offenbarung 22: "Wer ein Wort wegnimmt oder ein Wort hinzufügt."


064.   Seht ihr, nicht einfach sagen: "Nun gut, ich - ich gehe zur Gemeinde. Ich glaube. Ich - ich - ich glaube Gott." Warum, jeder Teufel in der Hölle glaubt Ihm. Jeder einzelne davon ist religiös, jeder einzelne.


065.   Doch es braucht nur ein Wort zu sein, das bricht die Gemeinschaft direkt dort. Eine Kette ist nicht stärker als ihr schwächstes Glied. Je größer eure Schwachheit ist, Gottes Wort nicht zu glauben, dort möchtet ihr ein neues Glied hintun, so stark wie die anderen. Wenn ihr glaubt, das Jesus Christus rettet, dann müßt ihr ein Glied einfügen, das glaubt, daß Er heilt. Wenn ihr glaubt, daß Er war, dann müßt ihr glauben, daß Er ist. Hallelujah! Wenn ihr glaubt, Er war und ihr euch fragt, ob Er ist, wird das Glied reißen, dann seid ihr verloren. Seht ihr, was ich meine? Es ist ernst. Es ist hart, doch es ist die Wahrheit. Ihr müßt Ihm glauben, jedes Wort, alles das Er sagte.


066.   Nun, ihr sagt: "Nun gut, Bruder Branham, was ist mit den Denominationen?" Nun gut, hört jetzt. Wenn sie mit diesem Wort sind, in Ordnung. Doch wenn sie dieses Wort ablehnen, dann ist es nicht richtig, es ist wieder der Teufel. Seht ihr?


067.   "Was ist mit dieser bestimmten - bestimmten Gemeinde?" Ich weiß nichts über diese Gemeinde. Das einzige, über das ich etwas weiß, ist dieses Wort. Nun, wie könnt ihr einer Gemeinde glauben, wenn es neunhundert und mehr verschiedene Denominationen gibt und jede einzelne sagt: "Unsere Denomination hat genau die Wahrheit?"


068.   Nun, wohin würdet ihr gehen? Ihr müßt Glauben an etwas haben. Nun gut, ihr sagt: "Ich habe Glauben in die Methodisten, in die Baptisten, in die Presbyterianer, in die Lutheraner, in die Pfingstler, in die Katholiken," was immer es ist. Ihr habt Glauben in jene Organisation und wenn es im Gegensatz zum Wort ist, dann tut ihr dasselbe, was Eva tat. Genau! Ihr tut genau dasselbe, was sie tat, nehmt Gottes Wort und macht Es...


069.   "Nun gut, dort geht eine bessere Klasse von Menschen hin. Es ist ein größeres Gebäude. Sie sind klügere Menschen." Das hat überhaupt nichts damit zu tun. Satan war viel klüger als Eva. Sie hat nicht... war nicht einmal im Bild. Doch sie sollte nicht klug sein, sie sollte gehorsam sein. Wir sollten nicht klug sein. Jesus sagte, daß die Kinder dieser Welt oder das Königreich der Welt viel klüger ist, die Kinder der Dunkelheit als die Kinder des Lichts. Wir werden mit Schafen verglichen. Schafe können sich nicht einmal selbst führen, sie müssen einen Hirten haben. Gott möchte uns nicht klug, Er möchte, daß wir uns an Sein Verständnis anlehnen, Amen, dahin, wohin Er führt. Amen. Seht ihr das Bild? Stützt euch nicht auf euer eigenes Verständnis. Sprüche 5, 3. Stützt euch nicht auf euer eigenes Verständnis, stützt euch auf Sein Verständnis. Ungeachtet dessen, wie gegensätzlich es scheint und wie groß die hellen Lichter dort draußen aussehen, schenkt dem keine Aufmerksamkeit. Stützt euch nur auf Sein Verständnis, was Er sagte ist die Wahrheit.


070.   Nun, das Eins sein in Gemeinschaft zwischen Gott und Seinen Kindern wurde in dem Augenblick zerbrochen, als sie einen kleinen Absatz, ein kleines Wort Gottes nicht glaubte. Jeder, der das verstanden hat, sage: "Amen."[Die Versammlung sagt: "Amen" - Verf.] Nicht eine Bibel; sagt: "Ich glaube die Bibel überhaupt nicht. Ich glaube die Hälfte Davon." Sie mußte alles Davon glauben, jedes bißchen.


071.   Nicht nur das, sondern das Eins sein zwischen Ehemann und Ehefrau war zerbrochen. Ich glaube nicht, daß irgendeine Ehe sein kann, was sie sein sollte ohne Einheit zwischen Mann und Frau und Gott. Das ist richtig. Sie bringen Kinder in die Welt und machen sie zu Ungesetzlichen, geben ihnen Zigaretten, Whiskey, spielen Karten vor ihren Augen, trinken Likör vor ihnen. Egal, wie redlich sie gegenüber ihren Ehegelübden sind, das ist sexuell, das ist Fleisch. Doch es ist ein Geist darin, der Geist eines Sünders Papa und Mama, egal, wie redlich sie ihren Kindern gegenüber sind, es wird falsch enden.


072.   Nun gut, ihr sagt: "Ich kenne Männer und Frauen, die ihren Kindern das nicht beibrachten und keine Christen waren." Allein die Tatsache, daß sie sie nicht zu Christus führten war das Verkehrteste, was sie neben dem anderen jemals tun konnten; sie nicht zu Christus zu führen, seht ihr. Deshalb könnt ihr ohne das keine korrekte Einheit haben. Die Gemeinschaft, zerbrochen.


073.   Dann, sobald die Gemeinschaft zwischen Adam und Eva zerbrochen war... sobald die Gemeinschaft zwischen Gott und ihnen zerbrach, dann war auch die Gemeinschaft zwischen ihnen zerbrochen.


074.   Hört zu! Jedes Mal, wenn eine Gemeinde ihre Gemeinschaft zerbricht, um sich in eine Organisation zu werfen, ist die Gemeinschaft der Gläubigen zerbrochen. Wir müssen mit einem Herzen, einer Gesinnung und einer Übereinstimmung glauben. So waren sie, bevor die Vereinigung jemals am Tage zu Pfingsten stattfand; ein Herz, eine Gesinnung und eine Übereinstimmung. Und wenn ihr eine Gemeinde in eine Organisation werft, dann bekommt ihr alle möglichen Brüche darin, denn einige der Kinder werden an Gott glauben, sie werden an dem festhalten, was richtig ist und die anderen werden den anderen Weg gehen. So, ihr habt keine Gemeinschaft. Ja.


075.   Was? Ihr Denken änderte sich. Oh ja, ihr Denken änderte sich. Ihre Gemeinschaft mit ihrem Ehemann war nicht richtig. Sie fingen an, die Verantwortung abzuschieben. Seht ihr? Ihr Denken war tatsächlich verändert. Warum? Sie hatte das Leben des Teufels in sich. Genau! Sobald sie Gottes Wort nicht glaubte, nahm sie das Leben des Teufels an, weil sie seine Belehrung annahm.


076.   Ich kann dies direkt hier äußerst kräftig machen, doch es ist auf Tonband. Ich bin sicher, daß ihr versteht, die Gemeinde.


077.   Sie glaubte Gottes Wort nicht und es trennte sie von Gott, denn direkt dann war das Leben des Teufels in ihr. Sie hatte seiner Lüge geglaubt, sagte: "Die Frucht ist gut," und sie hat mit ihm davon gegessen. Das ist richtig.


078.   Ich werde dieses nicht zurückhalten, ich werde es irgendwie kommen lassen. Kann einfach nicht. Neulich, in Kalifornien, Arizona meine ich, habe ich in einer Gemeinde gelehrt. Ich habe nie etwas unter Inspiration gesagt, daß ich jemals zurücknehmen mußte. So viele Prediger verfolgten mich wegen dem Samen Satans, dem Schlangensamen. "Die Frau, es war das Essen eines Apfels." Ha! Das, nun gut, Kain dachte dasselbe, er brachte die Früchte des Feldes, seht ihr. Es war kein Apfel! Wie hat sie erkannt, daß sie nackt war? Wir haben das durchgenommen. Es war tatsächlich eine sexuelle Angelegenheit. Gewiß war es so, sie erkannte, daß sie nackt war. Und sie hatte ein Kind von dieser Schlange, die kein Reptil war, er war das scharfsinnigste aller Tiere. Er war dem Menschen am nächsten. Menschen können Affen und Schimpansen - Schimpansen und so weiter finden, doch sie können das Glied nicht finden, daß Mensch und Tier verbindet. Dort ist er. Gott verfluchte ihn so weit, er kann nicht wieder zurückkommen, das ist auf ihm wegen dieser üblen Handlung, die er tat. Er war der einzige Same, der sich vermischen würde.


079.   Nun, neulich als ich stand und predigte, war eine Gruppe Katholiken in meiner Zuhörerschaft und ich sagte: "Ihr Katholiken, die ihr Jesus oder vielmehr Maria, 'die Mutter Gottes' nennt, wie kann Gott eine Mutter haben, wenn Er Ewig ist? Er kann nicht eine Mutter haben. Jesus war nicht einmal irgend etwas zu Maria, doch Er war nur... sie war ein Brutkasten, der Ihn ausbrütete."


080.   Nun gut, sie haben immer geglaubt und ich selbst hatte so eine Vorstellung vor Jahren davon, daß die - die unbefleckte Empfängnis sei so gewesen, daß Gott sie überschattete und eine Blutzelle da hinein tat, doch das Ei kam von der Frau. Wenn das Ei von der Frau kam, muß eine Gefühlsregung stattfinden, um das Ei durch die Eileiter in den Schoß zu bringen. Seht ihr, was ihr mit Gott tut? Ihr bringt Ihn in ein sexuelles Durcheinander. Gott, Der die Blutzelle schuf, schuf auch das Ei. Doktor, beides muß da sein, männlicher und weiblicher Pollen. Das ist richtig.


081.   Nun gut, dann, wenn diese Frau das Ei hervorbrachte, wie konnte David dann sagen: "Ich werde meinen Heiligen keine Verwesung sehen lassen noch Seine Seele in der Hölle?" Dann, wenn das Ei der Frau in Christus war, dann hätte die Person etwas mit Seinem Teil in der Auferstehung zu tun gehabt, wenn es gänzlich vollständig mit Gott ist. Warum hat Gott einen sexuellen Teil einer Person auferweckt? In der Auferstehung, warum ließ Er Seinen Leib die Verwesung nicht sehen? Weil Er heilig war. Und wie könnte Er heilig sein, wenn Er eine Empfängnis mit Maria gehabt hätte und der Pollen von Maria gekommen wäre, das Ei durch den Eileiter hinunter in den Schoß? Dort hätte eine Gefühlsregung sein müssen, um das Ei herunterzubringen. Dann würde die Frau...


082.   Nun gut, ihr sagt: "Das Ei kann dort gewesen sein. Könnte möglich gewesen sein." Doch wenn das so wäre, dann schaut, was hier geschieht, dann wäre Er nicht ganz und gar Gott. Er wäre nicht Gott, weil Er menschlich wäre. Aber dann, wenn das so wäre, wäre etwas von der Frau darin. Und der tatsächliche Samen, der von Maria kam, der von ihrer Mutter kam und von ihrer Mutter und von ihrer Mutter, wäre etwas menschliches, was hineingemischt wäre mit einem menschlichen Verlangen. So konnte es nicht gewesen sein. Nein, mein Herr. Ich sagte: "Er... Sie war nur..."


083.   Genauso wenn du einen Adler nimmst und ihn ein Ei legen läßt und es unter die Henne legst, wird die Henne das Ei ausbrüten, sie ist nur der Brutkasten. Doch da ist kein bißchen an dem Adler, das Huhn ist. Nein, mein Herr. Die Henne war der... Du könntest einen kleinen Hund über einem - einem Vogelei anbinden und er würde den Vogel ausbrüten, der kleine Hund würde es tun. Es ist die Körperwärme, die das Ei ausbrütet.


084.   Und genauso ist es mit Jesus. Maria war nur der Brutkasten. Gott gebrauchte sie wie Er jede andere Frau gebraucht. Sie war eine Jungfrau, sie hatte keine Kinder. Er kam in einen jungfräulichen Schoß, doch Gott, der Schöpfer machte beides, Ei und Keim, schuf es. Deshalb war es eine unbefleckte Empfängnis.


085.   Als ich herauskam, natürlich, wißt ihr, haben die Brüder auf mich gewartet. Sie sagten: "Bruder Branham, ich möchte dich etwas fragen. Du machtest einen Fehler. Jetzt haben wir dich ertappt."

Ich sagte: "In Ordnung, das ist was ich möchte, ertappt werden."


086.   Und sagten: "Du machtest den Fehler, indem du dieses sagtest, als du den Schlangensamen predigtest. Nun, du sagst, daß - daß das Ei gehörte... Gott schuf es, das Ei. Was geschah, finden wir hier im 1. Moses, dem 3. Kapitel, Gott sagte zu Maria: 'Ich werde Feindschaft zwischen deinem Samen und dem Samen der Schlange setzen."


087.   Ich dachte: "Oh my!" Ich predigte niemals etwas in meinem Leben unter Inspiration, das ich zurücknehmen mußte, denn ich hänge nicht von meinem eigenen Verständnis ab. Und wenn mein Verständnis gegensätzlich zu Gottes Wort ist, dann ist mein Verständnis falsch. Es muß Gottes Wort sein. Wenn es nicht so ist, dann laßt es liegen, es ist nicht richtig. Doch nun, Es niederreißen ist das, was zu tun ist. In meinem Herzen sagte ich: "Himmlischer Vater, hilf du mir. Ich weiß nicht, was ich hier tun soll. Der Mann hat die Schriftstelle, er zeigt seinen Finger darauf: 'Ich werde Feindschaft zwischen deinem Samen und dem Samen der Schlange setzen."


088.   Nun, hier ist es! Der Heilige Geist bewegte sich herüber. Ich glaube, Derselbe, Der Maria überschatten konnte, Der erschaffen konnte, Er kann auch ein Wort in ihren Mund legen. Ich bin täglich von Ihm abhängig. Und es ist immer Sein Wort. Er kann nicht sagen... etwas gegensätzlich zu Seinem Wort. Dann, wenn du sagst, daß du gesalbt bist und gegen die Wahrheiten Gottes predigst, dann ist es nicht die Salbung des Heiligen Geistes. Denn wenn der Heilige Geist dich überschattet, bringt Er dieselbe Sache, denn Es ist das Wort.


089.   Hört zu! Was geschah? Ich sagte: "In Ordnung, ich möchte euch etwas fragen. Die Frau hat kein Ei, sie hat keinen Samen. Er sagte nun, er sagte nicht 'ein Ei,' Er sagte 'dein Same'. Und sie hatte keinen Samen."


090.   Es bedarf einer Vereinigung, um einen Samen zu machen. Ist das richtig, Doktor? Es muß sein. Wenn ihr eine Menge Fruchtfleisch habt, das kein Leben in sich hat und es hier hinausbrächtet und es pflanzen würdet, es - es würde niemals hervorkommen, liegt dort und verrottet. Und ihr könntet das Leben nicht pflanzen, ohne das Fruchtfleisch zu haben. So ihr seht, die ganze Sache ist eine Vereinigung. Ich versuche euch jetzt über Christus und die Gemeinde zu erzählen. Es ist eine Vereinigung. Seht, wenn die Frau selbst der Same ist, dann braucht sie den Mann nicht, sie kann ihr Baby selbst bekommen. Doch sie kann nicht sein, sie kann das Baby nicht bekommen, bis sie nicht mit dem Mann gewesen ist, denn es braucht die beiden zusammen, um einen Samen zu machen. Ist das richtig? Pflanzt einen Samen, der kein Leben in sich hat, seht was geschieht.


091.   Wie sie dieses Reden von dieser Frau haben, die diese Hunde gebar. Seht ihr, es könnte nicht lebendig sein. Es könnte nicht sein, denn seht, der Same würde sich nicht vermischen.


092.   Nun, beachtet dies, jetzt, die - die Frau war nicht ein Same. Deshalb sagte Er: "Ich werde Feindschaft setzen zwischen deinem Samen und dem Samen der Schlange." Sagte ihr, daß Er Selbst ihr einen Samen geben würde, nicht durch einen Geschlechtsverkehr. Er wollte in ihr einen Samen schaffen. Nun gut, ihr sagt: "Würde das Sein Same sein?" Ja. Er würde dann Maria gehören, nachdem Er ihn ihr gegeben hat. Dies ist mein Auge, Er gab es mir. Es ist mein Auge, doch Er gab es mir. Dies ist meine Hand, Er gab sie mir. Dies ist meine Stimme, doch Er gab sie mir. Seht ihr? Und der Same, der war, Maria... hatte nichts mit Maria zu tun. Es war etwas, was Gott Selbst tat.


093.   So der Same, der dann in ihr war, war eine Vereinigung einer ungesetzlichen Handlung, welches Tod war. Sie war bereits mit dem Schlangensamen geschwängert, weil sie gelebt hatte mit dem... und sie wandte sich um und sagte selbst: "Die Schlange hat mich verführt." Das ist richtig. Und sofort kam Kain hervor.


094.   Oh, wir wissen, sie sagte, sie hat ein Kind von Gott bekommen. Gewiß, jedes Kind, das geboren wird, unehelich und alles andere, muß durch eine Handlung Gottes kommen. Er ist der einzige, der Leben schaffen kann. Gewiß. Das ist richtig.


095.   Seht ihr, sie war bereits dabei, Mutter zu werden. Und das niemals... nur was es tat, verdeutlichte den Schlangensamen. "Der Same, der jetzt in dir ist, ist empfangen durch deine ungesetzliche Handlung wider Meinem Wort mit dieser Sache hier und du hast jetzt den Schlangensamen bekommen. Doch ich werde dir einen Samen durch unbefleckte Empfängnis geben und Sein Same wird den Kopf der Schlange zertreten und sein Kopf wird die Ferse verletzen." Amen. Überlaßt es nur Gott, wenn es Sein Wort ist, wird Er Es zum Geschehen bringen.


096.   Das ist der Grund, warum ihr in Vereinigung mit Gott sein müßt. Das ist der Grund, daß Petrus am Tage von Pfingsten sagte, nachdem Jesus sagte: "Tauft sie in dem Namen des Vaters, des Sohnes, des Heiligen Geistes," Petrus sich umdrehte und sagte: "Tauft sie in dem Namen Jesu Christi," denn der Name des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes ist der Herr Jesus Christus. Seht ihr das? Es bedarf einer Vereinigung.


097.   Paulus hatte Petrus niemals gesehen, doch derselbe Heilige Geist in derselben Vereinigung (Glory!) veranlaßte ihn dieselbe Sache zu sagen. "Habt ihr den Heiligen Geist empfangen seit ihr gläubig wurdet?"

Er sagte: "Wir wissen nicht, ob es einen gibt."

Sagte: "Wie seid ihr getauft?"

Sagte: "Auf Johannes."


098.   Sagte: "Ihr müßt noch einmal getauft werden in den "Namen von Jesus Christus." Und sie empfingen den Heiligen Geist.


099.   Was war es? Die Vereinigung, dasselbe sagend was Gott sagt! Und das ist das Bekenntnis. Bekennen bedeutet "dasselbe sagen." Und Er ist der Hohepriester unseres Bekenntnisses, danach zu handeln, was Er sagte. Wir sagen, Es ist die Wahrheit und Er handelt Danach. Oh my! Da habt ihr es. Da ist die Empfängnis.


100.   Nun beachtet, wie sie - sie - ihre Einheit zwischen ihr und ihrem Mann zerbrochen war. Seht ihr, schnell, sobald Gott sagte: "Adam, wie konntest du dies tun?" Anstelle für seine Frau zu stehen, schob er es auf seine Frau. "Die Frau, die du mir gegeben hast." Die Einheit zerbrach. Seht ihr?


101.   Was tat sie? Anstatt ihren Mann zu lieben und die Wahrheit zu sagen, log sie. Sie - sie - sie - sie hätte sagen sollen: "Er ist unschuldig, ich gab ihm." Amen. Die Bibel sagte: "Sie gab ihrem Ehemann." Sie hätte sagen sollen: "Der Mann ist unschuldig. Ich gab ihm und dann aß er, aber ich war es, die es ihm gab." Statt dessen schob sie es auf die Schlange, der naheliegenste Ausweg.


102.   Das ist dasselbe, das sie heute versuchen zu tun. Seht ihr, der Ehemann, Ehefrau, die Einheit zerbrochen. Ehemann und Ehefrau, die Gemeinschaft zwischen ihnen war zerbrochen. Das Eins sein von ihnen war zerbrochen, das Eins sein zwischen ihnen und Gott war zerbrochen. Die ganze Sache war zerstört. Warum? Weil ein Wort nicht geglaubt wurde. Oh, Bruder, my! Ja, sie hätte die Wahrheit sagen sollen. Das Eins sein mit ihr und ihrem Ehemann war vorbei und das Eins sein zwischen ihnen und Gott war vorbei. Und jeder Gemeinde, die nicht alles von Gottes Wort nimmt, geschieht dasselbe. Ich liebe Es, ihr auch?


103.   Beachtet ihren Erstgeborenen, Kain, ein Mörder, eine Lüge, ein Verführer, eifersüchtig, eifersüchtig auf seinen Bruder. Sein Bruder hielt die Gebote Gottes, und Gott hatte eine Versöhnung gemacht, indem er ein Opfer tötete und es für sie opferte. Beachtet jetzt die Unkenntnis davon, von Satan, versuchte etwas zu ersetzen. Gott, die Bibel sagte, ging und machte ihnen Schurze aus Fell; um Felle zu bekommen starb etwas. Adam versuchte, sich selbst ein paar Schurze aus Feigenblättern zu machen. Es würde nichts nützen, botanisches Leben. Leben, bewegliches Leben mußte sterben. So tötete Er eine niedrigere Form von Leben und sagte damit, daß "Eines Tages Mein Eigenes Leben für euch gegeben wird, das wirkliche Leben, das wieder in diese Vereinigung hineinziehen wird." Nun, dazu werden wir in einigen Minuten kommen, so Gott will. "Seht ihr, hier ist das Leben eines Lammes. Nun, legt dies um euch herum und verbergt eure Blöße. Ihr dürft keine Äpfel essen?" Unsinn! Seht ihr? "Legt diese Felle um euch herum." Er mußte etwas töten.


104.   Und Satans Sohn, sie kamen nicht so, wie er es wollte, er tat. Wie ihr es auch ausdrücken mögt, es war doch Satans Sohn, denn jene Reinheit von Adam zu Gott konnte solch eine Sache nicht hervorgebracht haben. Beachtet, dann versuchte Satans Sohn eine Versöhnung zu machen, kam mit derselben Sache zurück wie die meisten Menschen heute sagen, mit einem Haufen Äpfeln und Früchten des Landes, um für eine Versöhnung zu opfern, eine Gegengabe.


105.   Und was hat der gerechte Abel getan? Er wußte, daß es nicht so etwas wie das Essen von Äpfeln war. Er war das Blut seiner Mutter und Vaters; das Leben Adams. Deshalb brachte er ein Lamm, genauso wie Gott tat. Hallelujah! Er hielt das Wort Gottes und Kain war eifersüchtig mit ihm.


106.   Dasselbe heute! Kommt in dieses Blutopfer, das Wort Gottes, genau dasselbe was Es sagt, bleibt genau Dabei. Viele von ihnen würden das Blutopfer glauben, sicher, doch sagt noch etwas anderes im Wort, sagen sie: "Oh, nein, ich glaube das nicht. Uh - huh, das - das ist für einen anderen Tag." Derselbe alte Teufel, derselbe alte Trick! Wartet bis wir damit durch sind. Beachtet, er kam geradewegs auf dieselbe Weise.


107.   Doch Kain in seiner dummen Weise, nicht so dumm, doch auf seine listige Weise, verführt, und brachte Früchte herein. Adam hielt das... Abel hielt das Wort Gottes, er brachte ein Lamm herein. Gott sagte: "Das ist richtig, Adam, du hast gehalten... oder Abel, du hast Mein Wort gehalten." "Kain, du wußtest, es war nicht... Wo habe ich ein paar Feigenblätter genommen, wie dein Papa versuchte zu tun. Du hast ein paar Feigen oder Trauben oder Äpfel oder was du auch hier hast. Und nun, dein Papa nahm die Blätter von dem Baum, versuchte, eine Versöhnung zu machen und hier versuchst du, die Frucht von dem Baum zu bringen. Das war es nicht! Es war Blut von Leben."


108.   Oh, Gott verfolgte es zurück, sagte: "Hier ist es." Und Abel opferte das Richtige. Dann war sein Bruder eifersüchtig auf ihn. Schaut, was er tat, er tötete seinen Bruder. Gott zog einen anderen auf; wie Tod, Begräbnis und Auferstehung von Christus. Beachtet. Dann Gott, Sein... Was hat Er Adam und Eva gesagt? "Macht weiter, vermehrt euch und füllt die Erde." Verteilte das menschliche Geschlecht über die ganze Erde, so daß Er individuell mit ihnen handeln konnte, bis Er sie zusammen zurückbringen konnte. Handelte mit den Menschen, Individuen, jeder Person. Doch sie wollten es nicht so.


109.   Verpaßt diese Offenbarung nicht. Gott, laß es geschehen. Mögt ihr es so sehen, wie ich darauf schaue.


110.   Seht ihr, das war es nicht, Gott handelt nicht mit einer Person in einer Gruppe. Gott handelt nicht mit dir in einer Organisation. Gott handelt mit dir als eine Einzelperson, eine Einzelperson. Einzeln sind wir mit dem Heiligen Geist getauft. Zusammen sind wir in den Leib getauft, wenn wir mit dem Heiligen Geist getauft sind. Einzeln, jeder einzelne getauft mit dem Heiligen Geist, Gott handelt mit jedem einzelnen. Das war Sein Zweck, sie über die Erde zu verbreiten, so daß er einzeln mit ihnen handeln konnte.


111.   Doch statt dessen, was geschah? Gott mußte Kains Volk von Seths Volk trennen. Er sandte Kain weg.Er trennte sie, damit Er sich mit Seiner Gemeinde befassen konnte. Beachtet, Kain war abgesondert. Nun beachtet. Gott sonderte Evas bösen Kain von Adams heiligen Seth ab. Oh! Hat Er es getan? Durch eine ungesetzliche Handlung lebte diese Frau mit einem... jemand anderem und brachte ein Kind. Gott sonderte das Kind und seine Generationen von Seinem gerechten und heiligen Mann, Seinen Kindern ab.


112.   Es ist heute dieselbe Sache, absondern, abgesondert, fand sie, sie waren nicht in Einheit. Sie konnten keine Einheit haben. Kann die Nacht Einheit mit dem Tag haben? Kann ein Glaubender mit einem Ungläubigen Einheit haben? Kann ein Mensch, der in das ganze Wort Gottes glaubt, Einheit mit denen haben, die nur einen Teil des Wortes Gottes glauben? Gott möchte Absonderer.


113.   Nun, Kain war Evas Sohn, sie sagte: "Ich habe einen Sohn bekommen." Doch Seth war Adams Sohn. Und Gott sonderte sie ab, weil er nicht zulassen konnte... Warum, sie würden einander verderben, Kains böse Kinder würden Seths gute Kinder verderben. Das ist richtig.


114.   Jetzt gebt acht! Und derselbe alte Teufel, der Eva dazu brachte, ein Wort Gottes nicht zu glauben und ihnen sagte, sich voneinander abzusondern und anders zu leben, jeder einzelne, derselbe Teufel kam unter sie und brachte sie wieder zusammen. Habt ihr es erfaßt? Sagt "Amen," wenn ihr es erfaßt habt. [Die Versammlung sagt: "Amen." - Verf.] Er brachte sie wieder unter einer falschen Einheit zusammen, einer Handlung von... gegen Gottes Plan. Was geschah? Wie hat er es getan? "Die Söhne Gottes," sagte die Bibel, 1. Moses, "sahen die Töchter der Menschen." Die Söhne Gottes, Seths Kinder, sahen die Töchter der Menschen, Kains Kinder, wie hübsch sie waren. Uh-huh! Und was taten sie, sie fielen auf sie herein! Und sie vereinigten sich wieder wegen Schönheit, weil "sie schön anzusehen waren."


115.   Dieselbe Sache heute! Hier habt ihr es Brüder. Ihr pfingstlichen Schwächlinge, wie Gott euch absonderte und euch aussandte, eine Interdenomination zu sein! Ihr könnt Pfingsten nicht denominieren. Sandte euch aus, um Sein Volk zu sein. Doch ihr habt die großen, feinen Kirchen und die Theologie gesehen, ihr habt euch viele große Schulen und so etwas geholt. Und was tatet ihr? Ihr habt Gottes Volk wieder mit Organisationen vereinigt, deren Fundament der Katholizismus ist. Hübsche große Kirchen, fein angezogene Menschen, der Bürgermeister der Stadt und der ganze Rest von ihnen kommen, am besten gekleidet, am besten ausgebildet, hohe Theologen, wissen wie man dahin kommt, wo man die ausgefallenste Kleidung trägt, und der Pastor steht einfach so vollkommen am Platz. Was ist es? Ihr schaut auf die Dinge, die Gott verdammte. Und ihr habt die Pfingstgemeinde genommen (Gott, laß es die Tonbänder treffen!) und habt sie in einer Organisation vereinigt. Gott wollte Sie niemals vereinigt, Er wollte Sie abgesondert; niemals mit der Welt vereinigt.


116.   Derselbe alte Teufel, der Eva dazu brachte, Gottes Wort nicht zu glauben und ihr übel getan hatte, kam direkt zurück und nahm die Kinder Seths und ließ sie diese hübschen Frauen Kains sehen und sie vereinigten sich wieder. Und sie waren keine Ungläubigen. Sie waren keine Kommunisten. Nein, nein. Sie waren Gläubige. Sie sagten: "Nun, vielleicht könnte der Herr etwas tun." Oder, oh, so etwas. Sie - sie waren... sie dachten, daß sie taten, was richtig war. Und was mußte Gott tun? Die ganze Sache auslöschen, er mußte die ganze Sache auslöschen. Unter falscher Vereinigung! Er mußte eine Flut schicken und den ganzen Haufen zerstören. Gericht kam wegen dieser falschen Vereinigung. Gericht traf Eden wegen einer falschen Vereinigung. Nein, nein... Die Schlange hat einen Samen. Schande auf euch.


117.   Eine falsche Vereinigung brachte Gericht über die Erde, zu Eva und Adam in Eden. Eine falsche Vereinigung brachte die Fluten des Gerichtes Gottes auf die Erde, weil die Töchter Kains mit den Söhnen Gottes flirteten, und sie fielen dafür und vereinigten sich wieder. Da habt ihr es. Falsche Vereinigung: "Nichts konnte geschehen." Was tat Gott? Er zerstörte die ganze Sache, alles, außer den kostbaren alten Noah und seine Familie. Er... sie kamen zusammen.


118.   Und danach wieder, nach Noahs Tod und der geistigen Familie Noahs, fingen die Kinder der Menschen als erstes wieder an, einander anzusehen. Was taten sie? Sie sagten: "Nun, wir sind keine Ungläubigen, wir glauben alle in Gott." So bekamen sie einen Burschen, einen Führer, einen großen Erzbischof mit dem Namen Nimrod, und sie bauten einen Turm. Sie waren keine Ungläubigen. Sie glaubten, daß es einen Himmel gab. Sie glaubten, daß es eine Hölle gab. Sie glaubten an Gerichte. Doch wieder waren es die Kinder Gottes mit den Töchtern der Menschen, und sie machten sich selbst eine Vereinigung, fälschlich, und bauten eine riesengroße Kathedrale, eine riesengroße Organisation und alle anderen Plätze waren zu - zu Babel, waren um Anerkennung zu zollen.


119.   Und sie sagten: "Ich sage euch, was wir tun können. Ihr wißt, wir sind schlau." Woher hatten sie die Weisheit? Vom Teufel. Das ist es genau. Sie hatten es vom Teufel, so wie - so wie Eva. Hatten es vom Teufel. Deshalb sagten sie: "Wir werden uns selbst eine Organisation bauen, wir werden Gott gefallen. Und ich werde euch sagen, was wir tun werden, wir werden kleine Stufen haben. Wir werden hinauflaufen und singen und uns mit den Engeln freuen und hier herunter zurückkommen und so leben, wie wir es möchten." Jener Teufel lebt immer noch. Seht ihr? Es war gegen die Gebote Gottes. Sie hielten Seine Gebote nicht. Was tat Gott? Nun gut, sie bauten einen Turm zu Babel, wieder falsch, deshalb verwirrte Gott sie und trennte sie.


120.   Gott trennte wieder und Er sandte den guten alten gerechten Abraham hinaus, sagte: "Ich werde nur dich nehmen und eine Nation aus dir machen." Gott sonderte ihn ab. "Komm heraus von ihnen, Abraham, lasse alles zurück." Und Gott segnete Abraham nicht, bis er alles zurückgelassen hatte, Lot war der letzte. "Komm heraus, Abraham, trenne dich von den Ungläubigen. Und ich werde dich nehmen und eine Nation aus dir machen. Ich werde ein Volk machen, das meine Gebote hält. Ich werde ihnen noch eine Gelegenheit geben."


121.   Der gute alte Abraham ging, um in ein fremdes Land zu pilgern. Das ist es, was jeder Abraham tut, in ein fremdes Land pilgern. Was? Einer Verheißung glaubend, die unmöglich war, menschlich gesprochen. Was glaubt ihr, was die modernen Kain-Ärzte an jenem Tag gesagt hätten? "Hui, my, ein alter Mann, einhundert Jahre alt, wird ein Baby durch eine Frau haben, neunzig? Oh, was für eine lächerliche Sache!" Doch Abraham glaubte Gottes Wort. Und alles gegensätzlich Dazu nannte er so, als sei es nicht vorhanden.


122.   Alle diese falschen Taufen, falschen Gefühlsregungen, falsches Zeug, das heute geschieht, sagt, es ist nicht da, glaubt Gottes Wort und geht weiter. Es ist nur ein Stolperstein, um euch von dem Echten abzuhalten. Das ist richtig. Geht gerade weiter, Kinder. Gottes Wort, Gott hält Sein Wort. Mir ist es gleich, wieviele Fälschungen der Teufel dort hinauswirft, Gott hat dennoch ein wahres Wort und Er hält Es.


123.   Abraham nannte alles Gegensätzliche falsch. Römer, das 4. Kapitel, wenn ihr es aufschreibt. Abraham nannte alles, was im Gegensatz zu Gottes Wort war so, als sei es nicht vorhanden. Das ist richtig. Er glaubte in Gott, war stark, ungeachtet dessen, wie schwach sein Leib wurde, wie unmöglich es schien, daß es nicht geschehen konnte, Abraham glaubte es weiter. Nun, er mußte nicht zum Altar herunterkommen und sagen: "Wenn es nicht gerade jetzt kommt, werde ich... Ich weiß nicht, ob ich es glauben soll oder nicht." Abraham blieb fünfundzwanzig Jahre dabei bevor es kam, doch es kam. Es ist immer so.


124.   Abraham, kam Isaak; Isaak kam Jakob; aus Jakob kamen die Patriarchen; aus den Patriarchen, gingen nach Ägypten; in Ägypten wuchs eine Nation. Dann, als Er Seine Nation aufgezogen hatte, Seine Errungenschaft, was tat Er? Gott trennte sie wieder. Unglaube und Glaube können nicht zusammen gehen. Nein, mein Herr. Er sonderte sie wieder ab als Sein Eigentum. Was tat Er mit ihnen, um sicher zu gehen, daß sie richtig geführt wurden? Hört jetzt genau zu, wir haben jetzt nicht mehr zu viel Zeit, vielleicht noch fünfzehn Minuten. Er führte sie geschlossen. Beachtet, Er richtete eine Nation auf, tat sie unter Aufseher und so. Sie wurden geschlagen und schrien und schrien und machten weiter. Doch Gott schaute hinunter, Er erinnerte sich an jede Verheißung, die Er Abraham gab. Eines Tages dachte Er - Er... Was machte Er mit ihnen? Was tat Er, als Er sie trennte? Er gab ihnen ein Gesetz und Er gab ihnen einen Propheten, Er gab ihnen eine Feuersäule. Was tat Er? (Oh, Gott!) Er brachte Seine Gemeinde in Ordnung. Eine Feuersäule, Geist, um sie zu führen, einen Propheten, der ihnen die Wahrheit Seines Wortes sagen würde. Sie waren dann bereit für die Reise. Ist das nicht wunderbar?


125.   Hinaus in die Wüste gingen sie, vollbrachten Zeichen und Wunder, öffneten das Rote Meer, riefen die Plagen der Hölle auf Pharao herunter. Oh my! Eine Feuersäule ging vor ihnen her, Amen, führte sie in der Nacht und am Tag. Hallelujah! Ein Prophet, treu Diesem Wort, stand dort und hielt sie in der Linie. Amen. Er war bereit, Seine Kinder dann zu nehmen. Das war das erste Mal, daß sie jemals eine Gemeinde genannt wurden. Es war ein Typ auf was Er in den letzten Tagen tun wird. Wir werden dazu noch mal in einer Minute kommen. Er rief sie heraus, gab ihnen ein Gesetz, gab ihnen Sein Wort und gab ihnen einen Propheten, Er gab ihnen ein Zeichen und Er sandte sie in die Wüste. Trennte sie vom Rest der Welt.


126.   Was haben sie getan? Sahen die hübschen Frauen von Moab, eine lauwarme Gemeinde mit Göttern und Göttinnen und alles mögliche. Was taten sie? Gingen ihnen nach und heirateten unter ihnen. Das ist richtig, genau richtig. Ich stelle mir vor, diese hübschen kleinen moabitischen Frauen waren wirklich schön.


127.   Ich habe zu Hause eine Weissagung liegen, eines Tages werde ich sie lesen. Und ihr wundert euch, warum ich die Frauen so scharf kritisiere, wie ich es tue. Vor dreißig Jahren... habe ich SO SPRICHT DER HERR bekommen! Vor dreißig Jahren, als ich den Dienst begann, sagte Er mir, daß das Geschlecht der Frauen so unmoralisch und zur Last legend werden würde in den letzten Tagen, sie würden das am meisten Beschmutzte auf Erden sein. Richtig! Sie fing damit am Anfang an und Satan gebraucht sie am Ende. Und schaut was geschieht, schaut durch die Jahre hinunter. Sagte: "Sie wird fortfahren, sich selbst ausziehen." Und sagte: "Dort wird nur eine winzige Gruppe von den wirklich Erwählten sein, die vorherbestimmt sind, werden dem entkommen."


128.   Als diese Vision kam, das besorgte mich. Ich dachte: "Frauen... "Ich wandte mich zurück in der Bibel zu Jesaja, ich glaube das fünfte Kapitel und Es sagte: "Der Zweig, der entkommen ist von... den Töchtern Zions, wird an jenem Tag dem Herrn herrlich sein."


129.   Eine Frau schrieb mir neulich eine Frage, sie sagte: "Bruder Branham!" Oder, nein, es war ein Mann, ein Prediger. Vielleicht steht er heute morgen hier. Er ist direkt aus Ohio. Und er sagte: "Wir möchten dieselbe Sache sagen, die du sagst, doch wir fanden etwas auf deinen Tonbändern, das nicht richtig ist." So brachte Billy den Brief zu mir. Sagte: "Etwas auf deinen Bändern," sagt, "ist sehr gegensätzlich, Bruder Branham, zum Wort Gottes. Und wir möchten - wir möchten dieselbe Sache sagen." Sagte: "Eine Frage möchte ich dir stellen, das ist 1. Korinther, das 11. Kapitel, und es sagt das über die Kopfbedeckung der Frauen und daß die Männer ihre Häupter nicht bedecken sollen." Sagte: "Wir glauben das. Die Frauen sollten in der Gemeinde Hüte tragen und die Männer sollten ihre Hüte in der Gemeinde abnehmen." Sagte: "Wir glauben an die Kopfbedeckungen und so weiter." Und sagte: "Dann eine andere Frage ist, daß die Menschen zu uns kommen und sagen, der Engel des Herrn sagt dir alles. Jedes Wort, das du sagst, ist von dem Engel des Herrn. Und Bruder Branham, es ist so schwer gegen so etwas zu kämpfen," sagte, "in meiner Gemeinde." Sagte: "Wir möchten dieselbe Sache sagen. Nun, Bruder Branham, glaubst du nicht, daß du dort in einem kleinen Irrtum warst?"


130.   Ich schrieb zurück: "Mein kostbarer Bruder, ich bin nicht im Irrtum. 1. Korinther, das 11. Kapitel sagte, eine Frau sollte ihr Haupt bedeckt haben und warum. Dann der 15. Vers sagt, ihr langes Haar ist ihr zur Bedeckung gegeben und nicht ein Hut." Dieser katholische Geist hat die Gemeinde lange genug beherrscht. Ihr langes Haar ist ihre Bedeckung. Tut nicht die Natur selbst...


131.   Und schaut, und dann kam die Frage zurück, jemand fragte mich vor einiger Zeit... Ich werde es erklären, während ich dabei bin. Er sagte: "Nun gut, die Bibel sagte, daß sie wegen der Engel langes Haar haben sollte. Was haben die Engel mit einer Frau zu tun?"


132.   Ich sagte: "Was ist ein Engel? Es ist ein Botschafter." Was sagte Paulus? Wenn ein wahrer Botschafter, ein Engel von Gott vorbeikommt, dann hättet ihr besser langes Haar. Er wird die Sache verurteilen. Das ist richtig. Wieviele haben... wissen, daß ein Engel ein Botschafter ist? Genau richtig. Ein von Gott gesandter Botschafter wird es verurteilen. Sagte: "Ihr solltet lieber langes Haar haben wegen der Engel." Diese Botschafter, die von Gott kommen, werden diese Sache verurteilen. Ja, in der Tat, denn ein echter Botschafter Gottes, ein Engel, ist mit Gott verbunden und Sein Wort kann nicht versagen. Das ist genau richtig. Der heilige Paulus sagte dort, daß wenn sogar ein Engel vom Himmel kommt und irgend etwas anderes lehrt, laßt ihn verflucht sein. Das ist richtig. Wir stellen nun fest, daß das wahr ist, sie sollte langes Haar haben, das ist ihre Bedeckung.


133.   Doch ich stelle mir vor, diese hübschen moabitischen Frauen waren sehr schön, vielleicht waren sie wie einige der modernen Isebels heute zurechtgemacht. Aber jedoch nicht alle Frauen! Ich denke, eine Frau, die aufrichtig ist, ist ein Juwel. Preis Gott für eine echte Frau. Ihr seid die Mägde Gottes. Doch eine echte Frau ist wie ein echter Mann, sie werden dem Wort Gottes ungeachtet dessen folgen, was der Teufel sagt oder irgendeine falsche Sache.


134.   Und sagen: "Unser Pastor sagte, es in Ordnung ist, dies zu tun." Ich kümmere mich nicht darum, was euer Pastor sagte. Wenn es gegensätzlich zu Gottes Wort ist, laßt sein Wort eine Lüge sein und haltet Gottes Wort. Egal was für eine Denomination es ist oder was er ist, wenn er etwas dazu zu sagen hat, dann sagt ihm, er soll in das Wort Gottes schauen. Genau richtig.


135.   Oh, wie wir weiter hinuntergehen könnten und sehen, wie Gott sie absonderte. Wir werden einen Augenblick anhalten müssen. Ich habe hier ein paar Schriftstellen, die ich übergehen möchte, um mich zu beeilen zum Ende zu kommen. Dann, wenn... was geschah, als dies mit den moabitischen Frauen geschah? Gott mußte sie wieder trennen. Was hat Er getan?


136.   Dann kam Jesus. Nun kommen wir auf einen Punkt. Dann kam Jesus, das zum Ausdruck gebrachte Bild Gottes, der Same der Frau, gezeugt durch Gott Selbst. Der große Architekt baute Sich Selbst einen Leib. Er brauchte kein Holz von irgend jemandem auszuleihen, von der Frau oder Mann. Er baute Sich Selbst ein Haus. Oh, my!


137.   Ich denke an Stefanus, als er dort an jenem Tag stand, sagte: "Ihr Unbeschnittenen im Herzen und Ohren, ihr Halsstarrigen. Ihr widersteht immer dem Heiligen Geist. Wie es eure Väter getan haben, so ihr!" Sagte: "Salomon baute Ihm ein Haus, doch wie kommt es, daß der Allerhöchste nicht in Häusern wohnt, mit Händen gemacht, sondern einen Leib hast Du bereitet."


138.   Brauchte nirgends Holz zu borgen. Hebräer, das 11. Kapitel, ich glaube im 2. oder 3. Vers heißt es: "Die Welt wurde durch das Wort Gottes geformt, die Dinge wurden aus Dingen gemacht, die nicht erscheinen." Gott sagte nur: "Es werde" und es war. Er mußte nicht hinübergehen und sagen: "Herr Mond, würden sie Mir ein wenig Holz leihen? Herr Stern, würden sie Mir etwas Kalzium geben?" Gott tut das nicht.


139.   Er mußte nicht sagen: "Maria, leih Mir ein Ei, ich möchte einen Leib machen, damit Ich darin wohnen kann." Gott, der Schöpfer sprach und genau dann war sie eine Mutter. Sie war keine Mutter, sie war einfach eine Frau, die Seinen Samen trug. Das ist richtig. Erinnert euch, sie war nicht die Mutter Jesu. Die Welt sagte so. Sucht mir eine Schriftstelle, wo Er sie jemals Mutter genannt hat. Nun kommt zurück zum Wort. "Mutter Gottes," schämt euch. Seht ihr?


140.   Eines Tages sagten einige Leute zu ihm, sagten: "Deine Mutter ist draußen und sucht Dich."


141.   Er sagte: "Wer ist Meine Mutter?" Schaute auf Seine Jünger, sagte: "Die den Willen Meines Vaters tun, ist Meine Mutter."


142.   Sie war nicht Seine Mutter, sie war ein Brutkasten. Gott hätte etwas anderes gebrauchen können, doch er wollte das niedrigste nehmen und zeigen, was Er damit tun könnte. Es aufziehen, etwas aus nichts machen, das ist Gott.


143.   Das zum Ausdruck gebrachte Bild kam, Jesus, der Unbefleckte, der Liebliche, der Schönste von Zehntausend, die Lilie des Tales, die Rose Sarons, oh, der Morgenstern. Was war Er? Wozu kam Er? Hört jetzt genau zu. Um Eins sein zwischen Gott und Mensch wieder aufzurichten. Oh, siehst du es, Bruder?


144.   Alle ihre Türme von Babel und alles andere damals funktionierte nicht. Alle ihre Früchte des Gartens und alles andere gefiel Gott nicht. Deshalb kam Gott herab und wurde in dem Schoß einer Frau empfangen, durch Sich Selbst, machte Sich Selbst einen Leib und wurde Emanuel, Gott mit uns; weder Jude noch Heide, sondern Gott. Er war kein Jude, Er war kein Heide, Er war Gott. Und die Heiden bedeuteten Ihm zu jeder Zeit genauso viel, er versuchte nur einen Juden für eine Nation abzusondern. Er versuchte alles zu tun, das zurückzubekommen und der einzige Weg, das zu aufzurichten war, zu einer Einzelperson zurückzukommen, so wie Er am Anfang war. Das ist der Weg heute, zu einer Einzelperson. Nicht zu einer Denomination, nicht zu einer Organisation, nicht zu einer Gruppe von Menschen; sondern zu einer Einzelperson. Beachtet, um das Eins sein zwischen Gott und Mensch wieder aufzurichten.


145.   Er war ein wirkliches Sündopfer. Schafe, Ziegen und so weiter konnten Sünde niemals wegnehmen. Doch das Leben... Denn wenn das Opfer getötet ist und das Leben eines Lammes, dem unschuldigsten Ding nicht zurückkommen konnte, dieses Leben auf den Gläubigen, denn er war ein menschliches Wesen mit einer Seele und das Schaf hat keine Seele.


146.   Seht ihr, nichts anderes hat eine Seele, nur der Mensch. Gott legte... Er ist in der Form eines Tieres, das ist wahr, doch Er legte eine Seele auf ihn. Das machte ihn anders als die Tiere. Er konnte richtig von verkehrt unterscheiden, als seine Seele auf ihn kam. Doch er... Erinnert euch daran, als Gott den Menschen in Seinem Eigenen Bild schuf, und dann wurde er eine lebendige Seele. Seht ihr, er wurde das, konnte Richtiges von Falschem unterscheiden.


147.   Nun beachtet. Doch in diesem jetzt kam Jesus und Er war Gott. Nicht nur das Leben eines anderen Menschen konnte auf einen anderen Menschen zurückkommen, sondern das tatsächliche Leben Gottes, das ihn zu einem Kind Gottes macht, stellt ihn in dieselbe Einheit zurück, wie es vor dem Fall war. Jetzt gelangen wir zum wirklichen Eins sein.


148.   Leute, jemand sagt zu mir: "Bruder Branham, bist du nicht Einheit?" Nicht die Organisation Einheit. Sondern ich bin Eins mit Christus, seht, aber nicht die Organisation Einheit.


149.   Er bezahlte die Schuld der Sünde. Nun, um Eins sein zwischen Gott und Mensch zu bekommen, konnte Jesus es nicht tun, solange Er hier in einem Fleischleib war. Deshalb mußte er ein vollständiges Sündopfer werden, um die Schuld des Gläubigen wegzunehmen, seht ihr, sie wegzunehmen, damit der Heilige Geist in den Menschen kommen und den Menschen und Gott wieder Eins machen konnte. Seht ihr, da mußte etwas wiederhergestellt werden.


150.   Nun, was konnte wiederherstellen? Wenn Gottes Gebot erfüllt ist. Konnte es ein Engel erfüllen? Er hat kein Blut. Konnte Gott es erfüllen? Er hatte kein Blut. Und Gott wurde Fleisch und Blut, damit Er die Schuld korrekt bezahlen und die Sünde wegnehmen konnte, denn das war der einzige Weg. Türme zu Babel haben sie über die ganze Erde abgesondert, alles andere, Organisationen und so etwas hatten in jeder Weise versagt, sie wurden alle zusammen vermischt, die Welt und alles andere, doch dies sollte eine totale Absonderung sein. Glory!


151.   Jetzt fühle ich mich religiös. Nun gut, ich fühle mich jetzt danach, meinen Text zu nehmen und gerade jetzt anzufangen zu predigen. Bin gerade warm geworden, um geradewegs hier anzufangen, und es ist Zeit für mich aufzuhören. Uhm! Vielleicht werde ich es später einmal zu Ende bringen, das Eins sein von Gott und Mensch. Versteht ihr? Alle, die ihr es versteht, sagt: "Amen." [Versammlung sagt: "Amen" - Verf.]


152.   Seht, das ist die einzige Möglichkeit, daß der Mensch wieder in seinen ursprünglichen Stand zurückkommen konnte, nämlich daß die Strafe der Sünde bezahlt wird. Die Strafe für Sünde ist was? Tod. "Der Lohn der Sünde ist der Tod." Und Gott sagte: "An dem Tag, an dem du davon ißt, an dem Tag, an dem du diese Affäre hast, das ist der Tag, an dem du stirbst." Und als es geschah, zerbrach es die Beziehung, Gemeinschaft und alles für den Menschen und konnte nicht mehr zurückkommen, bis die Strafe bezahlt war. Und niemand war würdig, es zu bezahlen, denn jeder fiel mit dem menschlichen Wesen, denn jede Kreatur ist unter dem menschlichen Wesen und er war gefallen. Glory! Oh, Bruder!


153.   Bruder Mac, ich habe dich nicht dort sitzen sehen, Gott segne dich. Wir glauben dies, Bruder Mac. "Kommt unter die Strafe des Todes." Bruder Mac hier war der Pastor hier im Tabernakel, als ich wegging. Ja. Nun, ein anderer guter alter Baptist, Missionsbaptist dort unten, der den Heiligen Geist bekommen hat. Seht ihr? Beachtet, nun, sie kommen in das Eins sein mit Gott.


154.   Nun, wenn wir dies sehen, sehen, die Strafe muß bezahlt werden, und kein... Die höchste Form des tierischen Lebens ist das menschliche Wesen, und das menschliche Wesen selbst fiel. So, wie kann ein menschliches Wesen ein anderes erretten? Es benötigte Gott. Und Gott, in Geistform konnte Er nicht sterben. Deshalb "mußte Gott sich ein wenig niedriger machen als die Engel," Hebräer, das 1. Kapitel, der 1. Vers. Mußte Sich Selbst niedriger machen als die Engel, um den Tod hinzunehmen, die Strafe zu bezahlen und das Eins sein zwischen Gott und Menschen wiederzubringen, so daß der Heilige Geist zurückkommen konnte.


155.   Die Schuld der Sünde war bezahlt. Jesus mußte dies tun, um den - den-den Heiligen Geist zurückzusenden, um die Menschen wieder zu vereinigen, wie es in dem Garten Eden war. Die Schuld war bezahlt als Jesus starb. Das erledigte es. Amen, Bruder! Wenn ich es nur dazu bringen könnte einzusinken, seht ihr. Die Schuld ist bezahlt. Hallelujah dem Lamm! Die Schuld ist bezahlt. Und jeder Mann und Frau, die dies heute morgen von mir oder vielleicht auf dem Tonband hört, deine Strafe ist bezahlt. Zweifle nicht wieder an Gottes Wort. Komm zurück zu dem Wort! Glaube es nicht... Er war das Wort. Glory! Ich möchte gerne jauchzen, ich möchte es ehrlich tun. Die Strafe ist bezahlt. Es ist alles vorbei. Kein Wunder, Engel schrien und sangen, die Hymnen des Himmels tönten heraus. Ja, mein Herr, das verlorene Schaf war gefunden! Eine Versöhnung wurde für ihn gemacht, um wiedererstattet zu werden, die Wasser der Trennung, Gottes Wort, das ihn von seiner Ungerechtigkeit reinwäscht, als das Wort an meiner Stelle starb und wieder auferstand und vorrangig in meinem Leben, in meinem Herzen wurde. Amen. Die Strafe ist bezahlt! Es ist vorbei. Wir sind erlöst.


156.   Nicht durch eine katholische Kirche, obwohl wir die richtigen Katholiken sind, die apostolischen Katholiken. Ja, mein Herr. Nicht römische Katholiken mit ihren Dogmen, sie lehnen das Wort mit ihrem Dogma ab, alles ist Dogma, nicht das Wort. Methodisten, Baptisten, Schande über euch, die die Ungerechtigkeit mehr lieben als Gott. Vergnügenliebende, Weltsucher, Vergnügen, geschlachtete Schweine für den Verschlag. Der Teufel sendet seine Instrumente dort hinaus und würgt euch das Zeug hinunter, wie Satan es im Garten Eden getan hatte. "Nun gut, alle unsere Prediger haben eine Ausbildung. Sie haben den Dr. phil., den Dr. jur." Das bedeutet gar nichts. Dieses Wort abzulehnen ist immer noch ein Trick des Teufels. Ich habe es euch heute morgen durch das Wort bewiesen, es liegt an euch von jetzt an.


157.   Die Jünger, obwohl sie mit Jesus wandelten, hatten kein Eins sein. Sie hatten keine Einheit. Nein, sie stritten: "Wer wird später der Bischof sein. Wer ist der größte unter uns?" Sie konnten nicht einmal Jesus glauben. Sie konnten Ihn nicht verstehen. "Du sprichst in Rätseln. Sage uns deutlich, was du meinst." Da war keine Einheit zwischen Jesus und den Jüngern oder den Jüngern und Jesus und bei den Jüngern untereinander.


158.   Ungeachtet dessen soll es dir zeigen, Bruder. Hört jetzt genau zu. Ich möchte, daß dies in der Tiefe eures Herzens stecken bleibt. Seht ihr? Gott hat einen Plan. Außerhalb von diesem Plan, es ist mir egal, wieviel Weisheit dahinter ist, wieviele feine, Millionen teure Gebäude, wieviele theologische Schulen, wieviel heilige Männer, und heiliges dies und heilig, heilig, heilig, macht überhaupt keinen Unterschied, wenn ein Wort von Gottes Bibel abgelehnt wird, ist es vom Teufel. Nun, ich habe euch das durch das geschriebene Wort Gottes aus dem Alten und Neuen Testament bewiesen und ich werde sie weiter herunterbringen zu dem Tag, wenn ihr nur ein paar Minuten bei mir sitzen möchtet.


159.   Die Jünger, die Hand in Hand mit Jesus gingen, mit Ihm schliefen, mit Ihm aßen, Seine Wunder beobachteten und sich zu Ihm gesellt hatten, so eng wie es nur irgendein Bruder sein konnte, und doch hatten sie es nicht. Sie waren nicht geeignet, das Evangelium zu predigen. Jesus sagte: "Predigt ihr ja nicht mehr, versucht es nicht einmal. Wartet dort oben in der Stadt Jerusalem. Ich werde auf euch die Verheißung senden, die euch gegeben ist. Das wird euch dann vereinen."


160.   "Nun, Vater, bitte Ich, daß sie eins seien, gleich wie Du und Ich eins sind. Und Ich..." "Wie Mein Vater Mich gesandt hat, das Evangelium zu predigen, so sende Ich euch."


161.   Und genau der Vater, der den Sohn gesandt hatte, kam in den Sohn. Einheit ist eins. Er sagte: "Wenn Ich nicht die Werke Meines Vaters tue, dann glaubt Mir nicht. Doch wenn Meine Werke, die Ich tue so laut sprechen, dann seid ihr vollkommen taub, stumm und blind, wenn ihr es nicht seht." Oh, Bruder, hui! Sagte: "Ihr Heuchler! Ihr könnt das Firmament deuten, doch die Zeichen der Zeit könnt ihr nicht unterscheiden. Wenn ihr Mich erkannt hättet, dann würdet ihr auch Meinen Tag erkannt haben. Jesaja sprach wohl von euch. Ihr habt Ohren und seid so taub, ihr könnt nicht hören. Augen und so blind, ihr könnt nicht sehen!"


162.   Wohl sprach der Apostel Paulus: "In den letzten Tagen würden sie eine Form der Gottseligkeit haben und die Kraft davon ablehnen," und Schriftstelle nach Schriftstelle, was in diesen Organisationen in den letzten Tagen stattfinden würde. Dann wundern sie sich, warum ich gegen das menschengemachte System des Teufels ausrufe. Schaut auf die kostbaren Kinder, die dort herausgelockt wurden, wie Schafe, die zum Schlächter gehen. Bringe sie heraus, Herr!


163.   Ja, die Jünger hatten keine Einheit. Sie konnten Jesus nicht verstehen. Sie sagten: "Ah, wer kann diese Dinge verstehen?" Seht, Gott war noch nicht in ihnen. Sie waren nur in Gemeinschaft verbunden. Sie waren nur mit Ihm verbunden. So ist es mit manchem guten Menschen heute. Sie tranken nicht, logen, stahlen, nichts, doch sie hatten nicht das Eins sein von Gott. Sie waren noch nicht eins mit Gott. Seht, sie konnten es nicht sein. Oh, sie taten Wunder. Sie trieben Teufel aus. Das ist nicht ein - das ist nicht ein...


164.   Ich las neulich einen Artikel in der Zeitung darüber über das, über Austreiben von Teufeln. Die Menschen sagen: "Oh, Bruder, ich sage dir, das ist es." Das ist es nicht. Ein Mensch, der einen Teufel austreibt und Gottes Wort verleugnet, ist ein Lügner. Ja, mein Herr. Er sagt, daß er Teufel austreibt. Sie beanspruchen das zu tun. Er kann es nicht tun, wenn Er nicht mit Gottes Wort gewesen ist. Jesus sagte so.


165.   Nun, dann kam Pfingsten, Gott machte sie wieder eins. Oh, my! Dann hatten Sie Eins sein mit Gott. Gott war in ihnen. Nun, Apostelgeschichte, wenn ihr es aufschreibt, Apostelgeschichte 4, 32, die Bibel sagte, daß "Sie waren eines Herzens, einer Seele und einer Gesinnung." Oh, Bruder. Warum? Sie waren wieder zum Ursprung zurückerstattet worden. Das einzige von dem sie noch entledigt werden mußten war eine alte Stadt, oder sie lebten hierin, ein alter Leib, genannt Stadt oder ein Tempel, in dem sie hier lebten und der verrotten mußte, denn er muß sterben und verwesen. Doch im Geist und Leben und im Zweck und in Vision und alles waren sie eins mit Gott.


166.   Oh, Adam, meine mutlosen Freunde, laßt es nicht zu, daß Satan euch wieder seine Lüge erzählt. Laßt es nicht geschehen. Laßt es nicht zu, daß Satan euch sagt, daß das Wort nicht das meint, was Es sagt. Das ist richtig. Das Wort meint... Ja, hier nicht...


167.   Ich sprach über die im Namen Jesu Christi Taufe. Das ist richtig, eine Offenbarung kam darüber. Das ist die Wahrheit. Doch was tat ein Haufen Menschen? Haben es geradewegs hier herausgesammelt und eine Denomination daraus gemacht, machten einen anderen Turm zu Babel. Dieselbe Sache, warfen es direkt da hinein. Gewiß. Luther tat dasselbe. Wesley tat dasselbe, John Smith tat dasselbe, Alexander Campbell tat dasselbe. Pfingsten tat dasselbe. Gott handelt mit Einzelpersonen, die Sein Wort halten. Gottes einziger Plan, Gläubige zu Sich Selbst in ein wahres Eins sein zu bringen, ist den Heiligen Geist zu empfangen. Dann, hier ist wie...


168.   Du sagst: "Nun gut, Bruder Branham, ich sprach in Zungen. Ich jauchzte. Ich tat dies." Wenn du immer noch diese Art Geist hast und das Wort Gottes ablehnst, hast du das Wort Gottes nicht in dir, du hast nicht den Geist. Wenn du immer noch hier sitzt und hörst, wie die Wahrheit gepredigt wird und dann in der Bibel nachschaust, um zu sehen, ob es die Wahrheit ist und dann ablehnst, es zu tun, dann ist das nicht der Geist Gottes. Es ist mir egal, wieviel du in Zungen sprachst, wieviel du jauchztest, zu wieviel Gemeinden du gehörtest oder wieviele Male du getauft worden bist oder was sonst noch. Das Wort ist Wahrheit. Das ist, was die Wahrheit bestätigt. Wenn du alle diese anderen Wahrheiten hast und dann mit dem Wort, Amen, dann weißt du, du kommst nach Hause.


169.   Wie kann sich genau der Gott, der die Bibel schrieb, umdrehen und das Wort durch etwas anderes ersetzen? Ihr katholischen Leute, die ihr sagt, daß Petrus in eurer Kirche begraben wurde und sein Geist euch die Rechte gibt, Sünden zu erlassen und so etwas, wie konnte Petrus als Jude es jemals aushalten, Götzen in der Kirche zu haben? Wie konnte Petrus es jemals ablehnen zu sagen, daß die Taufe des Heiligen Geistes kam und er in Zungen sprach und all die mächtigen Dinge getan hat, und sich dann zurückwenden und sagen, nehmt eine kleine Waffel und Gott ist in der Waffel? Oh, es ist Beschränktheit, geistige Beschränktheit!


170.   Nun gut, mit euch Protestanten ist es genauso. Ihr geht hinauf und schüttelt die Hände mit dem Prediger und sagt: "Ich nehme Jesus als meinen persönlichen Erretter an," und geht dann zurück, um jede Art von Leben zu leben und lebt einfach weiter mit der Welt. Ein weiterer Turm zu Babel.


171.   Wir kommen jetzt zum Ende. Gebt acht. Gott sandte den Heiligen Geist und der Heilige Geist ist Gott Selbst. Er ist Derjenige, der das Eins sein zwischen Gott und Mensch schaffen wird. Laßt es uns herausfinden. Nun, laßt es uns tun. Ich möchte jetzt eure ungeteilte Aufmerksamkeit für die nächsten fünf Minuten oder so. Gebt acht.


172.   Der Mensch, unter dem Plan des Teufels hat versucht, die Gemeinde in die Einheit zu denominieren. Sie haben versucht, die Gemeinde in der Einheit auszubilden, ihr wißt das, durch Bildung, durch Denomination. Sie versuchen es gerade jetzt, der Weltkirchenrat versucht, alle Katholiken und Protestanten zusammenzubringen und sie alle eins zu machen. Was ist es? Ein Plan des Teufels!


173.   Ihr sagt: "Du bist schrecklich klein, so etwas sagen zu können." Ich bin schrecklich klein, doch das Wort meines Gottes ist riesengroß, das sage ich euch. Himmel und Erde werden vergehen, doch Es wird nicht vergehen. Es ist nicht er, der es sagt, es ist Er, der - Er, der - Er, der Es zuerst sagte. Ich sage nur, was Er sagte, ich bekenne Sein Wort.


174.   Es ist unter dem Teufel! Es ist hier in dem Wort direkt vor euch heute morgen bewiesen worden, daß es vom Teufel ist. Alle jene Organisationen sind es. Menschen unter dem Plan des Teufels versuchen, die Menschen zum Eins sein zu denominieren.


175.   "Kommt alle, schließt euch den Assemblies of God an. Schließt euch den Oneness an. Schließt euch der Gemeinde Gottes an. Schließt euch den Methodisten an. Wir sind alle eins." Ihr Gruppe von Heuchlern, habt eine Form der Gottseligkeit und lehnt die Kraft davon ab. Und das Wort Gottes erbebte direkt vor euch, und ihr habt Angst, euch Damit auseinanderzusetzen. Warum zeigt sich Gott dann nicht Selbst, wenn ihr mit Gott seid? Warum tut ihr nicht die Werke Gottes? Wie könnt ihr diese Form haben und herumgehen und Ihn verleugnen, sogar die echten Werke Gottes einen Beelzebub nennen? Es zeigt, ihr gebildeter Haufen von Gemeindemitgliedern! Jesus sagte: "Ihr seid von eurem Vater, dem Teufel!" Richtig! Ich bin sicher, daß ihr versteht, was ich meine. Gewiß. Warum greift Es nicht jemand an? Ihr wißt, daß Gott Dahinter ist. Gott wird sich mit Seinem Wort bewegen.


176.   Menschen tun das, es baut einen anderen Turm zu Babel. Was tut er? Sie versuchen zu zeigen... Schaut jetzt in diesen Weltkirchenrat. Die Anglikaner, die römischen Katholiken, die Methodisten, die Presbyterianer, die Pfingstler und alle von ihnen vereinigten sich zusammen, Christliche Wissenschaft und viele der Sekten, die sogar die Jungfrauengeburt ablehnen, die die Gottheit von Jesus verleugnen, machen drei Personen aus Ihm, versuchen, drei Götter anzubeten, lehnen die Jungfrauengeburt ab. Einige von ihnen lehnen das Blut ab. Einige von ihnen lehnen Seine Wunder ab. Sie tun es fast alle. Und dann - dann versucht, so etwas wie das zu vereinigen, wie könnt ihr das tun? Es ist ein menschengemachter Turm. Er wird fallen wie Babel gefallen ist.


177.   Doch Gott sagte: "Nicht durch Kraft, nicht durch Macht; durch Meinen Geist, spricht der Herr. So werde ich Meine Gemeinde vereinigen. Nicht durch Organisation, nicht durch Bildung, nicht durch Theologen; sondern durch Meinen Geist, spricht der Herr, werde ich Meine Schafe zusammenbringen." Oh, my! Und wenn Er es tut, was geschieht? Und Seine Zeichen werden von demselben Zeugnis tragen. Deshalb konnte Israel sagen, bevor sie mit Moab vermischt wurden, da war eine Feuersäule über ihnen. Ja, mein Herr. Was wird Er tun? Er wird Zeugnis geben, dieselbe Art Zeugnis. Doch nachdem ihre Gemeinschaft und die mit Gott getrennt war, trennte es ihr Eins sein zwischen ihnen und Gott, und sie kamen mit Moab zusammen und dann versagte der Sieg. Sie blieben vierzig Jahre länger in der Wüste, bis Gott eine andere Gruppe aufgezogen hatte hinüberzugehen und Seinen Plan zu vollenden. Das ist genau, was sie taten.


178.   Nun schaut. Doch wenn Gott eine Gemeinde mit Seinem Geist zusammenbringt, dann werden sie Seine Zeichen des lebendigen Gottes unter sich haben. Was für Zeichen? Als Gott Israel von Ägypten absonderte, gab Gott Moses und Israel ein Zeichen einer Feuersäule. Das richtig? Einen Propheten. Als Er Abraham von Lot absonderte, kam ein Engel zu ihm, der die Gedanken und Absichten des Herzens unterscheiden konnte. Zeichen! Hallelujah.


179.   Nun diese Denominationen, die in dieser Kirche gefangen sind, versuchen ein Eins sein zu machen wie in Ägypten, wie unten in - in Eden und so weiter, unter diesem großen Einfluß sind sie.


180.   Doch schaut, ich möchte euch etwas fragen. Als Gott Israel absonderte, gab Er ihnen ein übernatürliches Zeichen, eine Feuersäule. Er gab ihnen einen Propheten. Was tat Er mit Abraham? Was tut Er jedes Mal? Zeigt mir einen von Gott eingesetzten Propheten unter ihnen. Er tat Seine Gemeinde zusammen durch Apostel und Propheten und Lehrer und Evangelisten. Hallelujah! Da habt ihr es. Wieder eine Gemeinde, wie Er Israel herausrief. Ich sagte euch, daß ich darauf zurückkommen würde. Ja, mein Herr.


181.   Keine von Gott eingesetzten Propheten unter ihnen, nein mein Herr, wie sie mit Israel und denen waren. Was ist es? Wieder ein Turm des Teufels.


182.   Nun, das Kommen ist so bevorstehend, das zweite Kommen von Jesus, Er sammelt Seine Erwählten zusammen. Ich glaube das. Oh, sie werden von Osten und Westen kommen. Wo das Frischgeschlachtete ist, werden sich die Adler versammeln. Oh, my, was ist es? Er hat Sein Eins sein, Sein wahres Eins sein, zeigt Sich Selbst unter ihnen; aus jeder Denomination, bringt Seine Erwählten zusammen aus allen Arten von Gemeinden, von überall her, bringt Seine Kinder heraus, kommen genau in Übereinstimmung mit Seinem Wort. Was?


183.   Nun, das Kommen des Herrn Jesus ist so bevorstehend, das Kommen von Gericht, Er ruft Seine Erwählten im Eins sein mit Sich Selbst zusammen, mit demselben Dienst, den Er hatte. Ihr wißt, wie ich in den Gemeindezeitaltern hier vor nicht langer Zeit den - den großen Turm herausformte, der gebaut wurde, Pyramide genannt, doch der Schlußstein wurde niemals darauf gesetzt. Erinnert euch, wie die Lutheraner kamen, dann die Wesleys in der Minderheit und dann hinunter in Pfingsten. Und nun, was tut Er, ruft davon. Was tat Er? Er rief die Erwählten heraus, um die Lutheraner zu machen; Er rief die Erwählten heraus aus den Lutheranern, um die Wesleyaner zu machen; Er rief die Erwählten heraus, da heraus, um die Pfingstler zu machen; jetzt ruft Er die erwählten Pfingstler heraus, um den Schlußstein zu machen, um da hineinzukommen. Genau ein gleichartiger Dienst, der genau dort hineinfällt, ruft Seine Kinder aus allen Denominationen und allen Lebenslagen.


184.   Was hat Er getan? Er hat mit ihnen einen wahren Lehrer eingesetzt, wahre Propheten, die bei Seinem Wort, der Bibel bleiben. "Meine Schafe hören meine Stimme," sagte Jesus. Wenn das damals Seine Stimme war, ist es jetzt Seine Stimme. Alles was im Gegensatz zu der Stimme ist, ist nicht Schafspeise. Sie werden dem nicht folgen. Oh, Bruder. Von Osten, von Westen, aus jeder Denomination, aus jeder Organisation, sie sind vom Osten und Westen gekommen, versammeln sich zusammen! "Wir werden mit dem König speisen, als Seine Gäste essen, wie gesegnet sind diese Pilger! Sie schauen Sein heiliges Angesicht, erglühen mit Göttlicher Liebe, gesegnete Teilhaber Seiner Gnade, wie Edelsteine leuchten sie in Seiner Krone. Jesus kommt bald, unsere Prüfungen sind dann zu Ende." Hallelujah! "Was wäre, wenn unser Herr in diesem Augenblick für die kommt, die frei von Sünde sind? Würde es dir dann Freude bringen oder Sorge und große Verzweiflung? Doch wenn unser Herr in Herrlichkeit kommt, werden wir Ihm oben in der Luft begegnen." Hallelujah! Ja, mein Herr.


185.   Was ist es? Mit einem von Gott gesandten Lehrer, der geradewegs mit dem Wort für die echte Gemeinde bleibt und sich nicht ein Iota davon wegbewegt, egal, was eine Organisation sagt. Sie sind damit nicht verbunden. Propheten, nicht gemachter Glaube, sogenannter, sondern ein echter Prophet hat SO SPRICHT DER HERR und jedesmal genau auf dem Punkt. Das ist es, was Er in Seine Gemeinde gesandt hat. Das sagte Er, würde Er tun. Glaubt das Wort; nicht das Glaubensbekenntnis und nicht das Dogma, sondern das Wort. Und indem Er das tut, zeigt Er Sich in ihnen, indem Er Sein Wort bestätigt und dasselbe Leben, das Er einst lebte noch einmal lebt, Sein Wort zum Geschehen bringt. Oh, my!


186.   Hört genau zu. 1. Korinther 4, 20 sagt: "Das Königreich Gottes ist Sein Wort zu Kraft gemacht." Wenn ihr das niederschreiben möchtet, 1. Korinther 4, 20. Das Königreich Gottes ist Gottes Wort zu Kraft gemacht. Was ist das Königreich Gottes? Es ist in euch. Das Königreich ist in euch. Und wenn das Wort da hineinkommt, was fängt dieses Wort dann an? Es wandelt Sich in Kraft, und läßt Es genau das sagen, was Es sagte.


187.   Ihr könnt nicht sagen "Es sagt dies" und Es sagt Dies und Es wirken lassen. Du mußt dasselbe sagen, was Es sagt. Das ergibt ein Bekenntnis. Nicht, wenn man sagt: "Nun gut, Es ist hier ein wenig aufpoliert, ich habe mehr Weisheit, hier drüben stehe ich besser."


188.   Bleibt ihr mit dem Wort. Da ist es, seht ihr. Und Es macht Es zu Kraft. "Jesus Christus, Derselbe gestern heute und für immer." Jesus sagte in Johannes 14, 12: "Wenn ihr in Mir bleibt und Meine Worte in euch." Nein, ich bitte um Entschuldigung. Das war es nicht, was Er dort sagte. Er sagte: "Wer in Mir glaubt, wird die Werke auch tun, die ich tue. Wenn ihr in Mir bleibt und Meine Worte in euch, dann könnt ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch getan werden. Wenn ihr in Mir bleibt und Meine Worte in euch."


189.   Was ist es? Ihr müßt mit dem Wort sein, euch selbst abgetötet bekommen. Ich bin überzeugt, daß viele von uns, Freunde, den Heiligen Geist empfangen haben, doch wir haben gerade genug Heiligen Geist in uns empfangen, uns dahin zu bringen, daß wir nicht mehr lügen wollen, daß wir nicht mehr stehlen wollen, wir wollen nichts mehr tun. Doch Gott möchte jede Faser Seiner Gemeinde füllen, Er möchte euer Denken erfüllen und Er möchte eure Gesinnung füllen. Er möchte alles von euch füllen, so daß ihr völlig und ganz und gar euch selbst gegenüber und eurem Denken tot seid, einfach so sehr Gott ausgeliefert, daß Sein Wort geradewegs durch euch lebt. Ihr kennt nichts weiter als Gottes Wort. Verbleibt geradewegs mit Seinem Wort, Es ist Leben. "Meine Worte sind Leben," sagte Jesus. Er hat mit ihnen Lehrer eingesetzt, die die Bibel glauben, Propheten, die die Wahrheit sagen, die die gleichen Weissagungen zeigen, die sie immer durch die Zeitalter hindurch gezeigt haben. Was hat Er getan? Er zeigt Sich Selbst lebendig unter ihnen, bestätigt Sein Wort. Sein Wort, das Königreich Gottes ist Gottes Wort zu Kraft gemacht.


190.   Wohingegen sich diese Denominationen auf menschliche Überlegungen verlassen, auf menschliche Überlegungen. Hört jetzt genau zu. Sie... Wir sollten uns nicht auf menschliche Überlegungen verlassen. Sprüche, das 3. Kapitel, der 5. Vers sagte: "Verlasse dich nicht auf dein eigenes Verständnis." Seht ihr? Tut es nicht, egal was Gottes Wort zu sein scheint.


191.   Ihr sagt: "Nun gut, es scheint so, als sei es auf diese Weise genauso gut."


192.   Das ist nicht, was Es ist. Es ist Gottes Wort, nehmt Es so, wie Er Es sagte. Eva sagte... Satan sagte zu Eva: "Ich weiß, Gott sagte das, doch Es bedeutet das nicht wirklich. Es bedeutet dies." Und sie glaubte es. Sie glaubte es. Das zerbrach das Eins sein, das zerbrach die Gemeinschaft, das zerbrach die Einheit, das zerbrach die Welt, das zerbrach das Leben, das zerbrach alles!


193.   Und die Person, die ein Wort von Gottes Wort nicht glaubt, es zerbricht die gesamte Gemeinschaft und alles. Richtig! Wir glauben Es oder wir glauben Es nicht. Laßt uns Damit verbleiben! Gott sagte so und laßt uns Damit verbleiben. Viele Dinge muß ich hier überspringen, denn es ist schon über die Zeit.


194.   Wie in vergangenen Zeiten, in vergangenen Zeiten, als der Mensch dies tat, brachte es Gottes Gericht auf die Welt. Der Turm zu Babel, die Einheit der Kinder Kains mit den Kindern Seths brachte Gericht. Es bringt immer Gottes Gericht auf die Welt. Seht ihr? Oh, das wahre Eins sein mit Ihm wird sich im Gericht darüber erheben, wie es Noah in jenem Gericht und seine Familie tat. Der gerechte Noah und seine Familie gingen über das Gericht. Was haben sie getan? Sie gingen!


195.   Bruder Lee Vayle, wenn du dieses erfaßt, hier ist es. Das ist die einzige Frage, bei der wir nicht übereinstimmen, er glaubt, die Gemeinde wird durch das Gericht gehen. Ich sehe es nicht. Ich glaube es nicht.


196.   Noah ging durch keine Gerichte, er ging über die Gerichte. Abraham hatte niemals Feuer, er war außerhalb des Feuers. Israel war nicht in den Gerichten Israels, es war ausgesondert, außerhalb des Feuers, außerhalb der Gerichte. Die Gemeinde wird über das Gericht in der Arche des Heiligen Geistes hinwegschwimmen, erhoben von der Erde.


197.   Dieses Ding von diesem Weltkirchenrat ist nichts anderes in der Welt als eine - eine Bewegung

der törichten Jungfrauen, der hier auf der Erde gelassen wird als ein Abfall für den Antichristen.

Doch die wahre Gemeinde Gottes wird wie der alte Noah treiben und so sicher wie ich hier stehe,

in die Herrlichkeit gehen. Deshalb sammelt Er sie zusammen. Das ist, was die Stimme heute

hervorspricht. Das ist, was Gott tut, Er sammelt einen aus Los Angeles und einen aus Philadelphia und einen aus Georgia und so weiter. Sammelt sie zusammen, Sein Volk, das bereit ist, das Wort des lebendigen Gottes zu glauben. "So wie es in den Tagen Noahs war, so wird es bei dem Kommen des Sohnes des Menschen sein, wo die wenigen errettet wurden, nur ganz wenige." In Ordnung, unsere Heilig Geist Arche wird direkt über die Gerichte Gottes treiben, denn wir wurden bereits gerichtet als wir Jesus bekannten und Er nahm unser Gericht auf sich.


198.   Diese Denominationen jedoch sind so dickköpfig! Sie sind wie Eva, sie wollte ihre Weisheit, ungeachtet dessen, was Gottes Wort war. Nimrod wollte seinen Turm, egal, Schrift oder nicht! Sie waren halsstarrig! Eva wußte es besser. Seth wußte besseres, als auf diese schönen Frauen hereinzufallen. Israel wußte besseres, als auf diesen Ehebruch einzugehen. So tut ihr! Doch einige sind so halsstarrig, Schrift oder nicht Schrift! "Ehre sei Gott, meine Mutter war Presbyterianerin! Ich werde es auch sein." Gehe weiter, es ist das einzige, was du dann tun kannst. Gott sei deiner sündigen Seele gnädig. Wie wirst du dem entkommen, wenn du weißt, daß es die Wahrheit ist? Und wenn du Gottes Wort siehst und immer noch nicht denkst, daß Es die Wahrheit ist, dann ist etwas mit deiner geistigen Unterscheidung falsch. Das ist genau richtig. Schaut über die Nation und seht, wo diese Dinge geschehen. Wir sind in der Endzeit, Freunde. Haben wir nicht gerade die Gemeindezeitalter durchgenommen und wissen, was in dem Gemeindezeitalter von Laodizea geschehen wird? Haben wir das nicht gerade durchgenommen? Seht ihr, was ich meine? Wir sind in der Endzeit, Freunde.


199.   Gott sammelt die Auserwählten von den vier Winden der Erde. Er sagte, daß Er Engel senden würde, um sie zu sammeln. Ist das richtig? Sammelt sie zusammen, trennt sie vom Unkraut. Amen. Das Unkraut wird verbrannt werden, nicht der Weizen. Das ist richtig.


200.   Doch sie sind so halsstarrig, ob sie es haben oder nicht, macht keinen Unterschied. Oh!


201.   Doch Gottes Auserwählten ist befohlen aus ihnen herauszukommen. "Sondert euch ab" sagte Gott, "und Ich werde euch aufnehmen. Rührt ihre weltlichen Dinge nicht an und Ich werde euch ein Vater sein, oder Gott und ihr werdet Meine Söhne und Töchter sein. Zieht nicht am Joch der Ungläubigen, sondern kommt da heraus!" Gott möchte Absonderung von der Welt. Er möchte mit euch vereinigt werden, Er Selbst. Und kein menschengemachtes Schema einer Organisation, Denomination oder irgendwelche menschengemachten Theorien werden jemals bestehen. Es benötigt Gott, den Heiligen Geist in euch, um euch mit Gott zu vereinigen. Und wie wißt ihr, daß ihr es habt? Der Heilige Geist, der das Wort schrieb, wird Zeugnis geben mit jedem Wort und dieselben Dinge, die der Heilige Geist im Alten Testament tat, wird Er im Neuen Testament tun; wird jetzt genau dasselbe tun, denn Jesus Christus ist Derselbe gestern, heute und für immer. Und ihr seid nicht verjocht mit Organisationen und der Welt. Ihr tragt ihr Joch nicht. Zieht nicht am gleichen Joch wie sie, sondern kommt heraus aus ihnen! Ihr seid zu Christus verjocht. Amen. Verjocht zu dem Herrn Jesus Christus.


202.   Die Bibel sagt, daß es in den letzten Tagen Gemeinden geben würde, einen anderen Turm wie Babel. Sie würden die Form von Gottseligkeit haben und Gottes Wort und Kraft ablehnen, die Kraft Seines Wortes. Was ist das Wort? Was ist das Königreich Gottes? Wir müssen zum Königreich gehören, bevor wir jemals Untertanen des Königs sein können. Wieviele wissen das, sagt "Amen." [Versammlung sagt: "Amen" - Verf.] Nun gut, wie kommt ihr in das Königreich? Das Königreich Gottes ist das Wort Gottes wieder zurückgemacht in Kraft. Amen. Kraft gemacht, nimmt Sünde weg, gibt Zeichen. Was für ein Zeichen? Wenn Es dasselbe Wort ist, das Moses herausgebrachte, wird Es dasselbe Zeichen bringen.


203.   Dieselbe Sache, die den lauwarmen Lot absonderte. Nun, wir wissen, Lot war lauwarm und Jesus sagte, daß dies das Zeichen der Endzeit sein wird. Der lauwarme Lot saß dort unten, er war religiös, sicher, er und seine Frau. Und sie gehörten zu allen möglichen Parteien und er war der Bürgermeister der Stadt und oh, da geschahen alle möglichen Dinge. Er war sehr religiös. Er konnte die Evangelisten unterhalten und sie kamen alle vorbei, er war in dieser Weise in Ordnung. Doch, oh, Bruder, er war nicht der Auserwählte.


204.   Schaut was geschah! Warum? Derselbe Gott, der Abraham absonderte und zu Abraham kam und ihm die Bestätigung seiner Absonderung zeigte... Uhm! Oh, Gott! Wie sehr wünschte ich, ich könnte - wünschte ich könnte gerade etwas tun, um Es euch sehen zu lassen. Gott zeigte Abraham, indem er sich selbst abgesondert hatte, zeigte Er Ihm die Bestätigung davon, daß Er mit ihm war und direkt in seiner Mitte. Und Jesus sagte, daß dasselbe in den letzten Tagen geschehen würde. Abraham war nicht eine Nation, er war in der Minderheit, doch Gott war mit ihm. Er hatte ihn dann abgesondert. Wir sollen uns selbst in diesen letzten Tagen absondern.


205.   Und wenn Gott Moses ein Zeichen gab, Israel einen gesalbten Propheten, eine Feuersäule, Abraham ein Zeichen gab. Er - Er gab Israel ein Zeichen. Er gab den Jüngern ein Zeichen. Jedesmal dasselbe Zeichen. Dasselbe Zeichen, die Feuersäule!


206.   Paulus, als er auf seinem Weg nach Damaskus war, dort schien die Feuersäule vor ihm, Die sogar seine Augen blendete, ihn auf seine Knie stieß. Niemand anders sah Sie. Jeder stand herum, sie sahen Sie nicht. Und eine Stimme sagte: "Saulus, warum verfolgst du mich?"


207.   Er sagte: "Herr, Wer bist Du?"


208.   Er sagte: "Ich bin Jesus." Ein Zeichen! Und was war er? Der Apostel für die Heiden. Amen.


209.   Hier sind wir in der Endzeit, kommen vom Osten und Westen, Norden und Süden. Was tun wir? Werden bereit für diese Entrückung. Werden bereit für... Wir halten uns selbst ein paar Minuten standhaft, bis jede Faser mit dem Heiligen Geist gefüllt ist. Dann wird Sie hinaufgehen. Oh my! Ruft Sein Volk zusammen zu Sich Selbst in das wahre Eins sein mit Sich Selbst, denn es ist Sein einer Heiliger Geist. "Durch einen Geist sind wir alle (einzeln) in einen Leib getauft, gemeinsam, der Leib Jesu Christi." Und Jesus Christus lebt mit Seinem Geist in unserem Fleisch, dient der Gemeinde und tut dieselben Dinge, die Er tat, als ein - als ein Zeichen, als ein Kennzeichen für die Welt, daß wir in den letzten Tagen sind, bereit werden für die Entrückung. Oh, ich liebe Ihn, ihr nicht auch?


210.   Ich habe hier noch ein Buch, aber ich kann es nicht mehr nehmen, es wird zu spät. Vielleicht nehme ich es ein anderes Mal auf.


211.   Wir sind im Ende. Eins sein. Seid ihr so eins mit Gott? So müßt ihr sein. Jawohl. Wir müssen eins mit Ihm sein, bis... Laßt die Gesinnung, die in Christus war, in euch sein. Dann wird Christus, Seine eigene Gesinnung in euch, jedes Wort erkennen, daß Er schrieb. Es war so in den Aposteln, hat die Schrift richtig ausgelegt, welches die Wahrheit ist, seht ihr, der Heilige Geist. Wenn Es die Wahrheit ist, dann wird Er Davon Zeugnis geben, indem Er dasselbe Zeichen bringt, welches Er Moses gab, dasselbe Zeichen, welches Er Abraham gab, dasselbe Zeichen, welches Er durch Christus tat, dasselbe Zeichen, welches Er durch Paulus tat. Wir sind in der Endzeit. Er sagte, daß das sein würde. Wir sind in der Endzeit. Die Gemeinde, gemeinsam, kommt in einer Einheit zusammen, einer hier und einer dort, setzt sich zusammen.


212.   Er sagte: "Dort werden zwei auf einem Feld sein, einen werde Ich nehmen." Einen. Schaut: "Zwei auf einem Feld," das ist zur Tageszeit, Ernte. "Ich werde einen nehmen und den anderen lassen. Es werden zwei in einem Bett sein," auf der anderen Seite der Welt, "Ich werde einen nehmen und den anderen lassen," beim Kommen des Sohnes des Menschen. Es ist so bevorstehend, es ist so nahe.


213.   Tut es nicht! Tut es nicht, Adam! Adam! Eva, Adam, laßt mich euch zurufen, hört nicht mehr auf eine Lüge des Teufels. Verbleibt mit Gottes Wort, Es ist SO SPRICHT DER HERR. Verbleibt mit Seinem Wort. Sich davon zu trennen, ist eure Gemeinschaft mit Gott brechen, Gottes Eins sein durch den Heiligen Geist. Dann, wenn ihr sagt, daß ihr den Heiligen Geist habt und es stimmt nicht mit dem Wort überein, dann seid ihr nicht im Eins sein mit Gott.


214.   Dies ist Gottes Eins sein, wenn ihr... der - der Geist, den ihr habt, mit diesem Wort übereinstimmt und dieses Wort manifestiert und dieses Wort zu Kraft macht, um auf dieselbe Weise zu handeln, wie Es dort tat.


215.   Laßt es uns zusammen sagen. Eins sein. [Die Versammlung sagt: "Eins sein" - Verf.] mit Gott ["mit Gott"] ist zu haben ["ist zu haben"] Gottes Geist ["Gottes Geist"] in euch ["in euch"] übereinstimmend ["übereinstimmend"] mit dem Wort ["mit dem Wort"] dem ganzen Wort ["dem ganzen Wort"] dem vollständigen Wort ["dem vollständigen Wort"] und Es zu machen ["und es zu machen"] manifestiert [manifestiert] in Kraft ["in Kraft"].


216.   Da habt ihr es, das ist Eins sein mit Gott. Wenn diese Kraft in mir wirkt, in euch wirkt, sind wir eins. Amen! Bruder Kidd, wenn die Kraft des Heiligen Geistes in mir in dir wirkt, dann gibt es keine Meinungsverschiedenheit; das Wort ist da. Es wirkt. Amen. Es macht Es, was Es ist, Gott in euch durch Sein Wort Fleisch gemacht. Das Wort unter euch Kraft gemacht, jedes Wort!


217.   Nun erinnert euch daran, der Teufel nimmt eine ganze Menge von dem Wort, fast neunundneunzig und neunundneunzig Prozent Davon. Neunundneunzig Hundertstel und neunundneunzig Prozent von dem Hundertstel, er wird Es ganz genau richtig machen, doch dann wird er hier abspringen und das ist dasjenige, was den Tod genau dort verursacht. Das zerbricht die Kette genau in der Mitte und nach unten geht ihr.


218.   Jedes Wort! Was hat Jesus gesagt? "Der Mensch lebt nicht durch Brot allein, sondern durch jedes Wort!" Nicht durch ein paar von Gottes Worten wird er leben, nicht durch neunundneunzig und neunundneunzig Prozent von Gottes Wort. Sondern durch jedes Wort, das aus dem Mund Gottes kommt, Dadurch wird der Mensch leben.


219.   Satan nahm Ihn dort hinauf und sagte: "Es steht geschrieben!" Seht ihr, genauso wie er zu Eva sagte: "Es steht geschrieben! Es steht geschrieben!"

Jesus sagte: "Und es steht auch geschrieben..."


220.   Er sagte: "Es steht geschrieben, 'Er wird Seinen Engeln Obhut über Dich geben.' Die Bibel sagte so!" Junge, er ist ein Gelehrter. "Es steht geschrieben: 'Er wird Seinen Engeln Obhut über Dich geben, damit Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stößt und Dich nach oben tragen."


221.   Er sagte: "Es steht auch geschrieben: 'Du sollst den Herrn Deinen Gott nicht versuchen."


222.   Sie sagten: "Wir haben die Schrift," Apostelgeschichte 19, "wir sind von Johannes getauft worden."


223.   Paulus hatte etwas anderes, er sagte: "Das gilt nicht mehr." Seht ihr? "Johannes hat nur getauft... "Er hat nicht das Wort von Johannes angezweifelt. Er sagte: "Ich werde euch sagen, was Johannes gesagt hat. Johannes sagte, er taufte zur Buße, nicht zur Vergebung der Sünden." Das Opfer war nicht getötet worden, seht ihr. Er sagte: "Er taufte zur Buße, sagte, ihr sollt an Den glauben, Der kommen sollte." Und als sie dies hörten, wurden sie in den Namen unseres Herrn Jesus Christus getauft. Paulus legte ihnen die Hände auf, so voll des Wortes, und der Heilige Geist kam auf sie. Sie fingen an zu weissagen, in Zungen zu sprechen, Gott zu verherrlichen und welch eine Zeit! Oh, my. Wie groß war die Gemeinde? Zwölf. Ja. Oh, Gott handelt nicht in großen Zahlen, Er handelt in ehrlichen Herzen. Laßt uns ein solches Herz haben. Liebt ihr Ihn? Laßt uns beten.


224.   Oh, mein geliebter Wanderer, hast du auf die Töchter Moabs geschaut oder hast du die Töchter (ich spreche von Gemeinden) Kains gesehen? Wie weit ab vom Wort sind sie geirrt! Hast du, mein kostbarer Freund, hast du bemerkt, daß diese Dinge in den letzten Tagen zum Geschehen kommen müssen? Hast du kürzlich bemerkt, wie das Wort Gottes manifestiert worden ist? Wie die Erweckung, die einmal fiel, ruhig geworden ist, daß nicht viel übrig geblieben ist? Was ist es? Es ist eine Ruhe vor dem Sturm. Die Gerichte sind bereit. Hast du diese Dinge aufgezeichnet? Hast du Schriftstelle mit Schriftstelle verglichen, Bibelwort mit Bibelwort, Beweis mit Beweis? Hast du das Wort von Jesus verglichen, Das Er sagte, daß der Teufel in den letzten Tagen... es würde so nahe sein wie die wirkliche Sache, bis wenn es möglich wäre, er jeden verführen würde, außer die Auserwählten, die Erwählten. Denkt nur, die schriftgemäße Belehrung wird so nahe sein! "Oh, wir glauben in den Heiligen Geist, Ehre sei Gott für immer! Wir haben den Heiligen Geist, wir sprechen in Zungen." Und dann abwenden und das Wort verleugnen? Jawohl. Seht ihr, wird die wirklich Auserwählten verführen, wenn möglich.


225.   Wenn hier jemand ist, der nicht richtig mit Gott ist, wenn hier jemand ist, der krank oder leidend ist... Es liegen hier Taschentücher und solche Dinge, ich werde über sie beten. Ich kümmere mich nicht darum, was ihr braucht. Jede Verheißung in dem Buch gehört euch. Sie ist euer.


226.   Nun, ich habe euch das Wort gebracht, brachte Es von 1. Moses bis geradewegs hinunter zu diesem Tag, in dem wir leben, nur die Stellen berührt und euch gezeigt. Viele hunderte von Stellen hätte ich außerdem noch berühren können, ich habe nicht die Zeit. Doch sicherlich könnt ihr darin sehen, daß dieses Organisationszeug vorüber ist. Es ist ein falscher Entwurf des Teufels, der versucht, die Menschen mit der Einheit ihrer eigenen Gesinnung und Denken zu organisieren. Wenn, dann ist es der Heilige Geist, durch Den wir mit Gott verbunden sind als eins. Und der Heilige Geist stimmt mit dem Wort Gottes überein. Seht ihr, die Bibel sagte, Jesus sagte, daß sie es sogar bekennen würden, ihr seht: "Verführen die wirklich Auserwählten, wenn möglich." Seht ihr, wo wir stehen?


227.   Nun nehmt dieses Wort Gottes in die Hand des Glaubens. Was benötigt ihr heute morgen? Du brauchst die Wassertaufe in dem Namen von Jesus Christus? Das Becken ist offen. Du brauchst die Taufe des Heiligen Geistes? Er versucht Seinen Weg in dich hineinzudrängen. Brauchst du Heilung? Warum, der Heilige Geist Selbst, das Wort, das Kraft gemacht wurde, ist gerade jetzt hier, die wirkliche Kraft der Unterscheidung schaut jetzt hier über diese Zuhörerschaft und sehe das Licht herumwirbeln wie eine Glut. Habe ich euch jemals etwas Verkehrtes gesagt? [Die Versammlung sagt: "Nein!" - Verf.] Habe ich es jemals getan?


228.   Wie - wie der Prophet zu Israel sagte, bevor sie sich einen menschengemachten König holten, er sagte: "Habe ich euch jemals etwas gesagt... Habe ich jemals euer Geld genommen? Bin ich jemals herabgekommen und habe um euer Geld gebettelt und bin herumgeritten und habe in großen Palästen gelebt, große Dinge gebaut und habe euer Geld von euch genommen? Habe ich euch jemals um einen Pfennig gebeten?" "Niemals."


229.   Habe ich euch jemals irgend etwas im Namen des Herrn gesagt, außer das, was Gott zum Geschehen brachte? Habe ich jemals Seinen Namen ausgesprochen, ohne daß es so war? Habe ich euch jemals eine Vision über die Zuhörerschaft gesagt, außer daß es genau die Person war, die aufstand, eine fremde Person oder wer immer er sein mag und er sagte: "Das ist die Wahrheit?" Habe ich euch jemals etwas Verkehrtes gesagt? [Die Versammlung sagt: "Nein!" - Verf.] Dann laßt mich euch jetzt sagen, SO SPRICHT DER HERR, empfangt den Heiligen Geist, Den Geist, Der das Wort Gottes in die Hände des Glaubens nimmt, sich darüber hinausbewegt. Das ganze Königreich gehört euch. Es gehört euch, Kinder.


230.   Weshalb kommt ihr von Georgia, aus dem ganzen Land, von Ohio, von Kansas, überall, wegen einer kleinen Versammlung? Ich denke, daß das Tonband jetzt aus ist, so kann ich dies sagen. Seht ihr? Warum kommt ihr so? Was veranlaßt euch dazu? Was ist es? Ich sehe hier Leute aus Arkansas, hunderte von Meilen entfernt.


231.   Gestern abend kam direkt von Kansas City ein kleiner polnischer Bruder herein, stand dort hinten, kam, geführt, sagte: "Bruder Branham, seitdem ich das erste Mal von dir vor vielen Jahren drüben in Kanada die Dinge, die du gesehen und getan hast, gehört habe, habe ich sie alle durchgeprüft, vorwärts und rückwärts, von oben nach unten," und sagte, "nicht eins davon ist je verkehrt gewesen." Er ist wahrscheinlich ein polnischer Katholike und hier kommt er, nimmt die Tonbänder, geht hinaus und spielt sie ab, begegnet Widerstand. Prediger, die mit mir stehen sollten und uns helfen, doch sie lehnen die Kraft davon ab, lehnen die Wahrheit des Wortes ab und beanspruchen den Heiligen Geist zu haben.


232.   Ich habe mich nicht selbst einen Propheten genannt. Ihr habt das getan. Doch wenn es so ist, wo kommt dann das Wort des Herrn her? Wie wissen wir, daß es wahr ist oder nicht, es sei denn, daß etwas da ist, das dahinter steht? Das ist Gottes Wort hier, das geschriebene Wort. Und dann, wenn das geschriebene Wort bestätigt ist, dann ist es Gott in dem Wort, macht das Wort wahr. Paulus sagte: "Folgt mir, so wie ich Christus folge."


233.   Nun, wenn Ihr ein Bedürfnis von Gott wegen Krankheit habt, wegen Errettung, was... oder um loszuwerden... Einige von euch Frauen haben nicht genug Gnade, eure Haare wachsen zu lassen, einige von euch Männern haben nicht genug Gnade, aufzuhören Zigaretten zu rauchen, einige von euch Predigern haben nicht genug Gnade, die Wahrheit der Wassertaufe in den Namen von Jesus Christus zu akzeptieren, einige von euch kranken Menschen, die krank sind, krank um zu sterben, warum nehmt ihr nicht dieses Wort heute morgen. Ich werde euch jetzt sagen, Es ist Fleisch unter uns! Nehmt das Wort in eure Hand.


234.   Hier hängt ein Bild von dem Engel des Herrn an der Wand, Derselbe, der die Kinder Israels führte, Derselbe, der Paulus begegnet ist, Derselbe, der in Christus war. Und derselbe Heilige Geist ist in euch, in euch, vereinigt euch als eins. Was zieht unsere Herzen von Hunderten von Meilen zusammen? Es gibt nichts wie das im Land. Sie kommen zu dem Wort.


235.   "Dort ist eine Quelle gefüllt mit Blut aus den Venen Emanuels gezogen, wo Ungläubige sich in die Fluten hineintauchen und all ihre schuldigen Flecken verlieren. Seitdem sah ich durch Glauben diesen Strom, den Deine strömenden Wunden gaben, erlösende Liebe ist mein Thema gewesen und wird sein, bis ich sterbe."


236.   Unser Himmlischer Vater, hier liegt ein Bündel Taschentücher, Handschuhe, sie gehen vielleicht hinaus in die Post. Ich weiß nicht, wer sie hier hingelegt hat, vielleicht Billy, vielleicht die Leute hier in der Zuhörerschaft. Ich fühle einfach, dies jetzt zu tun, Herr. Es ist nichts in meinen Händen, nichts in mir als menschliches Wesen. Ich könnte mich nicht auf meinen eigenen menschlichen Verstand verlassen. Ich verstehe nicht, warum dies so ist, doch ich folge dem, was Du sagtest. "Sie nahmen Taschentücher und Schürzen von dem Leib des Paulus und üble Geister verließen die Menschen." Es war nicht, weil er ein großer Mann war, es war, weil Gott in Wort und Kraft mit ihm war. Er fragte niemals die Apostel, doch fand heraus, als sie zusammentrafen, daß es dasselbe Evangelium, dieselbe Form der Taufe, alles das gleiche, was sie taten, auf den Punkt dasselbe war.


237.   Nun bitte ich, Herr für diese kostbaren Menschen, die Dir glauben, daß Du sie heilen mögest. Die in der Zuhörerschaft, heile sie, Herr. Möge ihr Glauben gerade jetzt nach oben reichen und das Wort ergreifen und sagen: "Tumor, Krankheit, Übel, du kannst genauso gut gehen, ich schneide mit dem Schwert Gottes! Ich glaube! Mein Glaube ist stark und ich schlage das Schwert tief. Gehe aus meinem Weg! Ich stehe von meinem Sitz auf, um heil zu sein." "Ich lege meine Hand auf meinen Vater, auf meine Schwester, mein Kind, auf meinen Nachbarn. Ich glaube. Dein Wort ist Wahrheit. Ich bin im Eins sein mit Dir. Die Werke, von denen Du sagtest, die Du tatest, würden wir auch tun. Herr Gott, ich glaube jedes Wort. Und ich komme vorwärts, komme vorwärts es zu beanspruchen, um es heute morgen aufzunehmen."


238.   Oh Gott, wie konnte ich denken, als die Gemeinde in Bewegung war, als Moses dort unten an dem See ein wenig erschrak, er fing an zum Herrn zu rufen. Und der Herr sagte: "Warum jammerst du zu Mir? Wofür jammerst du zu Mir? Sprich und gehe vorwärts! Habe ich dich nicht beauftragt, die Arbeit zu tun? Sprich!" Sprich was? Das Wort Gottes, das in dir ist. "Sprich und gehe vorwärts. Jammere nicht zu Mir. Gehe vorwärts."


239.   Und Herr Gott, heute komme ich in dem Namen des Herrn Jesus. Ich komme dieses Schwert des Glaubens betätigend, beanspruche das Eins sein von Gott und Mensch durch den Heiligen Geist, durch die Barmherzigkeiten und Opfer von Jesus Christus, Seinem Sohn. Ich trotze jedem Teufel, der irgend jemand in irgendeiner Weise in diesem Gebäude gebunden hat, ob es Junge oder Mädchen, Mann oder Frau ist. Ich trotze jeder Krankheit. Ich trotze jedem Zweifel. Ich trotze jeder Furcht. Ich trotze allem, was ungöttlich ist, verlasse diese Zuhörerschaft in dem Namen von Jesus Christus! Komm aus dieser Zuhörerschaft heraus, damit wir eins sein können mit Gott und Gott ohne Krankheit oder Furcht dienen können. Möge die Kraft, die uns mit Gott eins machte... Wie kann der Teufel bei den Gesalbten aufbegehren? Wie kann der Teufel sich dort herausstellen und so aufbegehren wie ein Goliat? Als David in das Lager kam und sagte: "Ihr meint, daß ihr diesen unbeschnittenen Philister dort stehen und sich der Armee des lebendigen Gottes widersetzen laßt?"


240.   Oh Gott, laß Männer und Frauen in der Kraft des Geistes aufstehen. Diesen unbekehrten, diesen niedergeschmetterten Teufel, der dem menschlichen Geschlecht durch das Zeitalter hindurch Schaden zugefügt hat, hier stehen und sich der Gemeinde des lebendigen Gottes widersetzen? Satan, komm heraus und verschwinde in dem Namen von Jesus Christus!


241.   Nun ihr, die ihr Kraft genug habt, das Schwert zu betätigen, jetzt wo ihr genug Verständnis in Gottes Wort habt, Es zu beanspruchen, daß Es euer persönliches Eigentum ist, wer kann das Wort Gottes jetzt in seine Hand nehmen und Es ausstrecken in der Hand des Glaubens und sagen: "Ich ergreife Partei für den Herrn. Ich werde Eins sein mit meinem Gott, von jetzt an. Ich betätige dieses Schwert des Geistes in diesem Wort und schneide den Teufel weg von jeder Verheißung, die Gott mir versprochen hat."


242.   Wenn ihr das von eurem ganzen Herzen glaubt, dann bitte ich euch aufrichtig von ganzem Herzen in dem Namen Jesu Christi auf euren Füßen zu stehen und es anzunehmen. Meint ihr es so? Seid ihr aufrichtig? Ist das Wort in euren Händen? Ist eure Hand euer Glaube? Erhebt eure physische Hand zu Gott und sagt: "Gott, durch dies, durch meine erhobene Hand verpfände ich mein ganzes Leben. Ich verpfände meine Seele, ich verpfände mein Denken, ich verpfände alles dem Wort Gottes. Laß den Heiligen Geist jetzt meinen Glauben nehmen und mir die Sache geben. Schneide jeden Zweifel weg von mir. Und durch Glauben empfange ich meine Verheißung, um die ich in diesem Augenblick gebeten habe."


243.   Wenn ihr es glaubt, dann sagt jetzt "Amen." [Versammlung sagt: "Amen" - Verf.] Wieder Amen. Amen und Amen und Amen! Dann, wenn ihr das von ganzem Herzen meint, in dem Namen Jesu Christi verspreche ich euch das, worum ihr gebeten habt. Amen. Glaubt es von ganzem Herzen. Gott segne euch. Bruder Neville."