"Nordwärts wenden"

 

29.01.1961, USA, Arizona, Phoenix, USA

 

von Br. William Marrion Branham


001.
   Laßt uns stehenbleiben. Möge der HERR das Lesen Seines Wortes segnen. Satan hat mir eine Erkältung überreicht und ich habe sie ihm zurück gegeben. Er hat sie wieder mir zurück gegeben und ich habe sie wieder ihm zurück gegeben. So haben wir in der Weise weitergemacht, bis es Zeit war zu gehen, um eine Gemeinde einzuweihen und dann bin ich ihn schließlich losgeworden und ging vorwärts, um die Gemeinde einzuweihen.



002.   Heute nachmittag stehe ich auf dieser Kiste und das erinnert mich an die Zeit, wo meine Mutter mich immer auf eine Kiste gestellt hat, um das Geschirr abzuwaschen. Gut, ich hoffe, daß wir heute nachmittag dasselbe tun, wenn der HERR uns segnet.


003.   Nun ein paar Bekanntmachungen. Neulich mußte ich eine Bekanntmachung in Houston geben. Mir wurde ein kleines Stück Papier gegeben auf dem es hieß: "Bitte gib bekannt, daß Bruder Van Heuf, oder Van Heus und W. P. Hinse vom 27. Februar bis zum 5. März in Phönix, Arizona sein werden." Behaltet das im Gedächtnis.


004.   Jetzt denke ich, daß morgen abend Bruder Oral Roberts hier sprechen wird. Vielleicht von demselben Auditorium hier? Bruder Oral ist gewiß ein Meisterstück Gottes hinter dem Pult. Ein wunderbarer Mann Gottes, ein Mann des Glaubens. Und ich bin sicher, daß es euch gut tun wird dort hin zu kommen und morgen abend Bruder Roberts zu hören.


005.   Dann am Morgen das Frühstück und so weiter, da gibt es viele... Ich habe bereits gesehen, daß viele hinter dem Vorhang schon ihre Karten bekommen haben und so weiter. Das ist fein. Wir sind immer froh, in diesen Versammlungen zu sein.


006.   Ich weiß, daß ihr in wenigen Minuten noch etwas haben werdet, oder gerade sofort nachdem ich fertig gesprochen habe, irgend eine Art von Versammlung. Ich werde mich so kurz wie möglich halten mit meinen Worten. Zum einen bin ich ein wenig heiser und als nächstes ist die Zeit knapp und ihr seid schon bereits seit zwei Stunden hier. Ich weiß, daß ihr müde seid.


007.   Morgen oder nächsten Sonntag, so der HERR will (nächsten Sonntag ist der fünfte Februar), nächsten Sonntag abend bei den Assemblies of God in Tucson, werden wir für die Kranken beten. Nächsten Sonntag abend beginnen wir um 7:30 Uhr in Tucson, Arizona. Dann reisen wir von dort weiter zu der Westküste hinunter nach Los Angeles, oder Long Beach ist es, glaube ich. Dann hinauf nach Bakersfield zum nächsten Gottesdienst und dann gehen wir in den Osten. Ich hoffe, daß wenn es Gottes Wille ist, ich zu derselben Zeit in Zürich sein werde, wo diese Männer dort sind und auch in Jerusalem. Ich möchte gerne einmal nach Jerusalem gehen und das Land sehen, wo unser HERR gewesen ist.


008.   Ich möchte so viele von meinen Freunden hier grüßen heute nachmittag. Ich sehe Bruder Magnason und Bruder Rhodes, so viele hier drinnen. Ich brauchte eine ganze Menge Zeit, um alle ihre Namen zu nennen. Vor ein paar Augenblicken sah ich den kleinen Bruder Smith heraufkommen und er warf seine Arme um mich hemm. Was für eine wunderbare Zeit der Gemeinschaft.


009.   Nun, während wir die Schrift lesen, möchte ich für einen kleinen Text, wenn er so genannt werden kann, den dritten Vers aus dem zweiten Kapitel von 5. Moses nehmen:

Lange genug habt ihr dieses Gebirge umzogen; wendet euch gegen Norden.


010.   Ich möchte gerne über das Thema sprechen: "Nordwärts wenden".


011.   Es wäre schwer für Israel gewesen daran zu denken, daß das verheißene Land vierzig Jahre weit weg ist, als sie an der anderen Seite des Roten Meeres standen und tanzten, jauchzten, und sich freuten, als sie bloß noch ein paar Tage davon entfernt waren. Es ist nur eine sehr kurze Zeit gewesen. Ich denke mit einem Auto könntet ihr es in eineinhalb Stunden schaffen. Zu Fuß könntet ihr es in zwei Tagen schaffen, oder leicht in drei oder vier Tagen etwa. Ihr könntet vorwärts gehen zum verheißenen Land.


012.   Und sie dachten, daß sie schon beinahe dort waren und sie hatten eine große Jubelfeier wo sie Gott zujauchzten und priesen und gesehen hatten, was Gott für sie getan hatte. Es wäre schwer gewesen, sie davon zu überzeugen, daß sie noch vierzig Jahre von dieser Verheißung weg waren, zu der vollen Verheißung Gottes, die ER ihnen verheißen hatte.


013.   Gnade hatte ihnen eine große Sache vorbereitet. Gnade hatte ihnen ein Passahlamm vorbereitet. Gnade hatte ihnen einen Propheten vorbereitet. Und Gnade hatte ihnen einen Engel geschickt. Das Passahlamm war für ihre Sünden. Ihr Prophet war ihr Lehrer. Der Engel war ihr Führer. Gnade hatte alles für sie bereitet, aber angesichts all diesem wollten sie ein Gesetz.


014.   Diese Gnade hatte ihnen einen Fluchtweg aus Ägypten vorbereitet, bevor sie irgendein Gesetz hatten. Dann bereitete Gnade ihnen eine der größten Erweckungen vor, welche sie jemals gehabt hatten. In dieser Erweckung hatten sie die großen Kräfte Gottes gesehen. In dieser Erweckung hatten sie den Sonnenschein gesehen, während der Rest der Welt in Dunkelheit war. In dieser Erweckung hatten sie die mächtige Hand Gottes gesehen, wie ER die unschuldigen Menschen befreit und sie von der Knechtschaft zur Freiheit brachte. In dieser Erweckung, nachdem sie das Rote Meer überquert hatten, fanden sie alle ihre Feinde tot im Roten Meer hinter ihnen. Warum wollten sie noch irgend etwas da hinzu fügen?


015.   Sie standen genauso, wie unsere Pfingstväter vor 40 Jahren, oder ein bißchen besser, nachdem wir dieselben Dinge gesehen hatten, die sie gesehen hatten, eine der mächtigsten Erweckungen, welche die Gemeinde jemals gehabt hat. Wir haben göttliche Heilung gesehen, die Menschen wurden aus der Knechtschaft herausgebracht, welche durch Ketten der Denominationen gebunden waren und so weiter. Sie wurden herausgebracht in einen Frieden hinein. Gnade bereitete ihnen alles was sie benötigten. Ein Engel Gottes, um sie zu führen, Propheten, große Männer.


016.   Ich hörte sie neulich über die Versammlungen der Azusa Straße sprechen, welche sie hier drüben in Kalifornien hatten, daß sie dachten es wäre eine Schande, als sie die Gesangsbücher in die Gemeinde brachten. Sie sangen im Geist. Gerade wie der Geist es ihnen gab auszusprechen sangen sie. Sie tanzten im Geist. Sie hatten eine gewaltige Zeit. Und sie erwarteten das Wort Gottes in Heiligkeit, um sie von ihren Sünden zu trennen und sie wußten, daß sie vom Tod zum Leben hindurch gedrungen waren. Welch eine Erweckung hatten sie vor etwa vierzig Jahren!


017.   Aber so wie Israel es tat, so machten auch unsere Väter einen schweren Fehler, eine Sache, welche sie noch einmal vierzig Jahre lang in der Wüste aufhielt. Wir finden heraus, daß sie nicht zufrieden waren, mit dem was sie hatten, und was Gott für sie getan hatte, obwohl sie die Werke Seiner Hände gesehen hatten und die Frucht der Gnade ihnen alles bereitete, was sie benötigten, sogar so sehr, daß sie gar kein Gesangbuch brauchten. Ich wünschte ich hätte das in jenen Tagen sehen können.


018.   Aber Israel, nach all diesen Dingen, Israel im Natürlichen... und dieses ist Israel in dem Geistlichen. Genauso wie Gott Sein Volk in ein verheißenes Land im Natürlichen brachte, so bringt ER Seine Gemeinde in ein verheißenes Land im Geistlichen. Sie befanden sich auf ihrem Weg und hatten eine große Zeit, nachdem Gnade ihnen alles was sie benötigten bereitet hatte, aber dennoch wollten sie etwas, was sie selbst tun konnten, etwas, womit sie Gott zeigen konnten, daß sie auch etwas damit zu tun haben.


019.   Die Gemeinde, wenn sie in diese Verfassung gerät, dann ist es immer soweit, daß sie verliert. Und wenn ihr es versucht, oder ich es versuche, oder irgend ein Mann es versucht, seine Hand in die Arbeit Gottes hineinzutun, um etwas dort hinzuzufügen, oder etwas davon wegzunehmen... Wir müssen es in der Weise lassen, wie Gott es für uns vorbereitet hat. Laß einfach die Erweckung vorwärts gehen, wie der Geist sich vorwärts bewegt.


020.   Diese Leute waren nur acht oder zehn Tage von der vollen Verheißung Gottes weg, wenn sie der Führung des Heiligen Geistes gefolgt wären. Diese Leute an diesem Tag, unsere Väter, waren nur ein paar Tage weg von der Fülle der Verheißung Gottes. Wenn sie nur einfach vorwärts gegangen wären und der Führung des Heiligen Geistes gefolgt wären, aber wir mußten auch etwas tun, wie sie es taten.


021.   Der allerschlimmste Fehler, den Israel jemals machte, geschah in 2. Moses Kapitel 19. Nachdem die Gnade ihnen alle diese Dinge vorbereitet und die Erweckung gegeben hatte, forderten sie trotzdem noch ein Gesetz. Sie wollten auch Schulen haben, theologisch trainierte Prediger und gerade so wie alle anderen Leute sein, etwas worüber sie streiten, etwas wodurch sie sich voneinander trennen, und eine Gemeinschaft oder Bruderschaft zerbrechen konnten. Wir glauben dieses und wir glauben jenes. Wenn sie es nur den Weg hätten gehen lassen, wie Gott es vorgesehen hatte, dann würde es in Ordnung gewesen sein.


022.   Aber wir versuchen immer unsere Ideen mit hinein zu stecken und wenn wir unsere eigenen Ideen mit einführen, wenn wir unsere Theologie in den Geist Gottes mit hinein injizieren, dann nimmt das Gottes Geist hinweg. Das ist es, was damals geschah. Sie befanden sich auf dem Wege, aber sie wollten etwas, was sie selbst tun konnten.


023.   Durch ihr Streiten und durch ihr Benehmen fanden sie dann heraus, daß sie den Geist Gottes von sich vertrieben hatten. Das war ein großer Fehler. Es war ein großer Fehler, als wir, unsere Väter, dieselbe Sache taten. Der Heilige Geist fiel zuerst in der Azusa Straße und in vielen Teilen der Welt, wenn wir es dann nur so hätten weitergehen lassen, in der Führung des Geistes und die Welt heraushalten und weitergehen und den Heiligen Geist führen lassen, dann wären wir bereits im Verheißenen Land gewesen, aber wir sind vierzig Jahre davon entfernt. Genauso wie sie es getan haben, so haben wir es auch gemacht.


024.   Etwas kam in die Gemeinde, eine neue Lehre und wir wollten uns selbst einen Namen geben, anstatt einfach weiterzugehen und die Geschwister zu lieben, und weiterzugehen. Nun, warum lassen wir es nicht sein? Jede Pflanze, die Mein Himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird sowieso ausgerissen. Was nützt es uns dann, denominationelle Grenzen zu ziehen, um die anderen Leute auszuschließen? Wir zäunen nur etwas ein.


025.   Da gibt es eine kleine Geschichte. Vielleicht paßt es nicht, so etwas hinter dem Pult zu geisterfüllten Menschen zu sagen, zu denen ich das Vorrecht habe zu sprechen. Zwei Affen saßen auf dem Baum und sahen einander an. Sie schauten hinab und sahen die armen Menschen und sagten: "Mann, sind die nicht arm dran? Sie behaupten, daß sie von uns abstammen. Das ist falsch. Ich würde meinen Kokosnußbaum niemals einzäunen, um meine Affenbrüder davon abzuhalten dieselben Kokosnüsse zu essen, wie ich." Versteht ihr? So sind die Menschen. Die Gemeinde ist immer so gewesen.


026.   Einmal, als Israel genauso wie alle anderen Nationen handeln wollte, begehrten sie einen König. Sie wollten, daß Samuel ihnen einen König gibt. Gut, Samuel sagte ihnen: "Das wird nicht funktionieren. Gott ist euer König. Laßt Gott euren König sein."


027.   Aber sie wollten einen König, weil sie genauso wie die anderen Nationen handeln wollten. Sie wollten so wie die Philister und die anderen Nationen handeln, und es der Welt nachmachen, anstatt Gott ihren König sein zu lassen.


028.   Samuel sagte ihnen... Gott sagte zu Samuel... Samuel, ihr treuer, alter Prophet, rief Israel zusammen und sagte: "Habe ich euch jemals irgend etwas im Namen des HERRN gesagt, als wie nur das, was auch stattfand? Habe ich euch jemals irgend etwas erzählt in dem Namen des HERRN, was nicht stattgefunden hat? Habe ich euch jemals um Geld angebettelt, oder irgend etwas von euch weggenommen?"


029.   "Nein, du hast nicht um unser Geld gebettelt," sagte Israel. "Du hast uns auch nicht irgend etwas im Namen des HERRN gesagt, was nicht stattgefunden hat, aber wir wollen trotzdem einen König."


030.   Seht ihr, der Mensch will selber etwas tun. Er möchte seine Autorität zeigen. Er möchte zeigen, wie groß er ist, oder wie sehr er sich von jemand anderem unterscheiden kann, von allen anderen Menschen. Das ist der Augenblick, indem Gott sich entfernt, ganz genau.


031.   So wie Israel schon immer gewesen ist, gerade so wie es damals war, war es eine gemischte Menschenmenge. Einige von ihnen wollten die eine Sache und die anderen wollten etwas anderes. Das ist genauso wie wir es heute haben.

Normalerweise ist derjenige auf der anderen Seite derjenige, welcher gewinnt, wenn...


032.   Es ist genauso wie auf dem Konzil von Nizäa, als unsere Gemeinden errichtet wurden. Die Eine wollte eine Sache und die Andere etwas anderes. Die kleine pfingstliche Gruppe wurde hinausgeworfen und die Organisation hat es übernommen.


033.   Die Werke der Nikolaiten wurden nach dem Konzil von Nizäa eine Lehre. Sie gründeten ihren eigenen Glauben, stellten ihre eigenen Männer auf, übernahmen alle... "Niko" bedeutet "überwinden", so wie ich es neulich sagte. "Nikolaiten" bedeutet "die Laien zu überwinden" und die ganze Heiligkeit in einen Mann zu legen. Tue was du willst und zahle dein Geld in die Gemeinde und laß den Mann die Vergebung der Sünden erledigen und laß ihn das Beten für dich erledigen und so weiter.


034.   Das ist nicht der Wille Gottes. Gottes Wort geht zu den Laien hinaus, zu jedem einzelnen. Du bist eine Persönlichkeit. Gott handelte mit Israel als eine Nation, mit dir und mir als Einzelne. Wir müssen uns jeder als Einzelne vor Gott für unsere Sünden verantworten.


035.   Und wir sehen, daß diese gemischte Menschenmenge... Zwei Söhne von Rebekka sind in der ganzen Welt repräsentiert. Jedes Mal, wenn es eine Erweckung gibt, werden Zwillinge geboren. Esau und Jakob waren Zwillinge. Einer von ihnen war ein Mann von der Welt und der andere war geistlich.


036.   Esau war genauso ein guter Mann wie Jakob, wenn ihr ihn betrachtet. Er hat sich gerne um seinen alten, blinden Vater gekümmert, der ein Prophet war. Er war ein guter Junge, moralisch denke ich in Ordnung und er half bei der Arbeit. Vielleicht war Jakob einfach Mamas Liebling, der an der Mama hing und so wie wir es nennen, ein kleines Mamasöhnchen. Esau war beliebt, ein Mann von der Welt, menschlich betrachtet und kümmerte sich niemals um das Erstgeburtsrecht.


037.   Jakob machte es überhaupt nichts aus wie er es bekam, da gab es nur eine einzige Sache in seinen Gedanken und das war das Erstgeburtsrecht! Egal wie, oder wie er es bekommt... Genauso ist es mit geistlich geborenen Gemeinden. Als die katholische Kirche eine Erweckung hatte, als Luther eine Erweckung hatte, als Wesley eine Erweckung hatte, Knox, Calvin und alle anderen durch die Zeitalter hindurch, brachte es Zwillinge hervor. Als Pfingsten eine Erweckung hatte, brachte es Zwillinge hervor. Als Moses unten in Ägypten eine Erweckung hatte, brachte es Zwillinge hervor, eine gemischte Menschenmenge; eine von der Welt, die so wie die Welt handeln möchte, wie die Welt sein will und ihre Botschaft der Welt anpaßt. Die anderen kümmern sich nicht darum, was die Welt sagt, wie berühmt es aussieht, oder wie unberühmt es aussieht, sie haben eine Sache gemeinsam, daß sie am Erstgeburtsrecht festhalten und einen Halt an Gott haben. So ist es schon immer gewesen. So ist es auch heute, meine Freunde. Haltet am Erstgeburtsrecht fest.


038.   Jakob machte es nichts aus wie sehr sie ihn Mamasöhnchen nannten und wie er es bekam, denn so hat er es bekommen. So ist es auch heute. Den Menschen die geistlich sind macht es nichts aus. Sehr oft machen die Gemeinden Kompromisse. Es kommt dahin, daß sie nur noch dem Prediger die Hände schütteln brauchen.


039.   So wie David Duplessis es vor kurzem auf den Punkt brachte, daß Gott keine Enkelkinder hat. Das ist wahr. Unsere Pfingstgemeinden bringen ihre Kinder herein und plazieren sie auf ihren Sitz und zählen sie als Mitglieder der Gemeinde. Sie sind nie durch den Prozeß der Wiedergeburt gegangen und selber mit dem Heiligen Geist getauft worden. Wir zählen sie einfach zur Gemeinde.


040.   Was haben sie denn? Einen Haufen von merkwürdigen Haarschnitten, Rickeys die genauso wie alle anderen von der Welt auf der Straße herumlaufen; Frauen mit kurzgeschorenem Haar, welche Makeup tragen und alles mögliche. Es ist eine Schande... zu versuchen sich der Welt anzupassen anstatt sich nach dem geistlichen Standpunkt zu richten.


041.   Wir haben eine ganze Menge großer Bewegungen in unseren großen Gemeinden gehabt und versuchen größer als der andere Bursche zu sein und bringen den anderen Burschen zu uns herüber, damit er für unsere Organisationen und Denominationen arbeitet. Was haben wir davon? Wir brüten einen Haufen von gekreuzten Leuten aus, anstatt wiedergeborene Kinder Gottes. Das ist wahr.


042.   Kreuzungen sind einer der Ruine der Welt. Eine Kreuzung kann sich selber nicht mehr hervorbringen. Wenn ein Maultier geboren wird... Ein Maultier kann nichts anderes als ein Maultier sein. Das ist alles, was es ist. Es ist als Maultier geboren. Es ist eine Kreuzung. Es ist ein Zwischending zwischen einem Pferd und einem Maultier. Es weiß nicht wer sein Vater ist und wer seine Mutter ist, von woher es kommt und wohin es geht. Es ist einfach so unwissend wie es nur sein kann. Es hat keine Sanftmut in sich. Du kannst mit ihm reden und es wird nur seine Ohren herausstrecken und kichern: "Ha, ha", mit seinen großen ausgestreckten Ohren.


043.   Manchmal komme ich wohin und predige einer ganzen Menge von diesen Maultieren, die nicht mehr über Gott wissen, als ein Hottentotte über eine ägyptische Nacht weiß. Sie strecken ihre Ohren heraus und sagen: "Die Tage der Wunder sind vorbei. So etwas gibt es nicht." Das ist eine Kreuzung. Er mag zu einer pfingstlichen Organisation gehören, welche... mag zu irgendeiner anderen Organisation gehören, aber ein wiedergeborener Mann und eine Frau...


044.   Alles was ich liebe ist ein gekreuztes Pferd, oder besser ein nicht gekreuztes Pferd, sondern ein echtes, sanftes, reinrassiges Pferd. Was ich liebe, ist ein reinrassiges, pfingstliches Erlebnis. Jemand, der weiß wo sie herkommen und wissen was für einen Halt sie bekommen haben und wissen wo sie sich hinbewegen, mit einem Geist der Sanftmut, Lieblichkeit und dem Heiligen Geist, mit Toleranz und Gemeinschaft, über die Grenze zu reichen und mit jedem Bruder die Hände zu schütteln und ihn hereinzunehmen. Er ist ein Bruder, Bürger vom selben Königreich.


045.   Egal wie er getauft, besprenkelt, oder begossen wurde, und was er sonst tat, oder seinen Kopf herumwirbelte, oder auf und ab sprang, oder was immer er getan hat, er ist trotzdem ein Bruder. So lange er den heiligen Geist hat, ist er dein Bruder. Ein echter, reinrassiger, wiedergeborener, pfingstlerischer Mann und Frau glauben das von ganzem Herzen und das ist... sicherlich.


046.   Diese Zwillingserweckungen, die eine bringt einen Mann hervor, der verstandesgemäß sein soll, die meisten sind geschult worden. Sie versuchen die Lehre der neuen Geburt zu ersetzen. Die Gemeinde versucht es zu ersetzen. Heutzutage nehmen wir Menschen durch Wassertaufen herein und bringen sie in die Gemeinde durch die Wassertaufe. Ihr mögt sie durch die Wassertaufe in die Gemeinde hereinbringen, aber ihr werdet sie niemals durch die Wassertaufe in CHRISTUS hineinbringen. Ihr mußt dort durch den Geist hineingeboren werden. Das ist wahr.


047.   So wie ich es schon oft gesagt habe, sage ich es jetzt wieder. Ich kümmere mich nicht darum was für eine Art von Geburt es ist, jede Geburt ist eine Schweinerei. Ob es in einem Schweinestall, ob es in einer Scheune oder ob es in einem rosa dekorierten Krankenhauszimmer ist, es ist eine Schweinerei. Es wird bewirken, daß du Dinge tust, von denen du nie gedacht hast, daß du sie tun wirst. Es wird bewirken, daß du weinst, grölst, schreist und deine Hände erhebst und in allen Farben erstrahlst und alles mögliche. Du wirst abscheulich vor einer steifen, selbsternannten Gruppe handeln, aber dich stört es nicht, so lange wie du die neue Geburt dadurch bekommst.


048.   Du mußt geboren werden... Es bedeutet wiedergeboren zu werden, zu einer neuen Geburt zu kommen. Sie kommen zu einem Platz, wo sie versuchen die Lehre zu ersetzen, indem sie neue Mitglieder hereinbringen, versuchen den anderen Burschen zu übertreffen, um sagen zu können: "Unsere Organisation wird größer wie die andere." Das zahlt doch überhaupt nichts, nicht ein bißchen!


049.   Es ist das Königreich Gottes welches zählt. Wir arbeiten alle für einen Ort. Ich gehöre zu der Baptistengemeinde, zu den Assemblies, oder der Einheit, der Dreiheit, der Fünfheit, oder was immer es ist. Wir wollen für ein einziges Prinzip arbeiten und das ist für unseren Himmlischen Vater, um wiedergeborene Kinder in das Königreich dort oben hineinzubekommen. Außerhalb davon arbeiten wir vergeblich. Wir versuchen etwas für eine menschengemachte Einrichtung zu machen, welche fallen wird, so sicher wie zwei und zwei vier sind. Es muß fallen, denn es kommt von Menschen. Es muß fallen. Nur Gottes Sache bleibt stehen.


050.   Ich habe nichts gegen sie. Es ist fein und lieblich, aber wenn ihr diese Grenzlinien zieht, daß wir keine Gemeinschaft mit dem anderen Burschen haben können, das ist der Punkt an dem es schlecht wird. Es wurde berichtet und erzählt, daß ich gegen Organisationen bin. Ich liebe die Menschen in den Organisationen, aber nicht... Die Organisationen sind gut, so lange sie nicht eine Grenze ziehen und sagen: "Wir glauben dieses, und ihr, ihr anderen bleibt davon weg. Und wir werden nicht mit der Gruppe der Geschäftsleute oder so etwas zusammen arbeiten, so lange sie es so machen wie die andere Organisation..."


051.   Wenn sie eine Organisation werden, dann entferne ich mich von ihnen. Das stimmt ganz genau. Ich glaube nicht an dieses Zeug. Ich glaube, daß wir Brüder sind und Gemeinschaft haben und der Führung des Geistes folgen. Das ist genau das was ich daran liebe.


052.   Eine gemischte Menschenmenge. Sie hatten ein Gesetz. Sie gingen zum Berg Sinai und bekamen ein Gesetz, so daß sie alle Doktortitel haben konnten, Doktor der Philosophie und Doktor Jura und alle möglichen Arten von Doktortiteln. Und wißt ihr, das Allererste davon war, daß sie dadurch in Schwierigkeiten kamen.


053.   Nun, das Gesetz diente seinem Zweck. Es war vollkommen in Ordnung für seinen Tag. Das Gesetz war vollkommen in Ordnung, an seinem Tag diente es seinem Zweck. So sind auch die Denominationen in Ordnung gewesen. Es ist alles richtig zu seinem Zweck, aber denkt daran, daß das Gesetz sie niemals in das verheißene Land brachte. Josua brachte sie hinüber, Gnade und nicht das Gesetz.


054.   Und so wird auch nicht die Denomination, keine Denomination, jemals die Gemeinde Gottes hinüber bringen. Es wird die Gnade Gottes, welche durch die Taufe des Heiligen Geistes in unsere Herzen ausgegossen ist, sein, welche uns in das verheißene Land bringen wird, in die Fülle von Gottes Segnungen. Auf jedem Fall ist es so. Sie machten einen schweren Fehler, als sie diese Dinge taten.


055.   Es diente seinem Zweck und war sehr gut, aber die Zeit kam, wo es nicht mehr gut war. Gott ließ es aussterben, so daß ER Gnade nehmen konnte, um sie hinüber zu nehmen und sie positionsgemäß an ihren Plätzen im Verheißenen Land zu plazieren. Genauso wird die Gnade Gottes jedes Mitglied, Propheten, Lehrer und so weiter einsetzen. Eine Denomination kann das nicht tun. Ihr habt einen Haufen von Vorstehern zum Hände auflegen. Das bedeutet nicht mehr, als wie Wasser darauf zu gießen. Es mußte der Heilige Geist sein, um Paulus und Barnabas für Gott abzusondern. Es benötigte den Heiligen Geist, um einen Mann und eine Frau abzusondern und sie in ihre Position in CHRISTUS zu plazieren. Das ist wahr.


056.   Wir sehen, daß sie dann von dort nach Kadesh-Barnea reisten. Kadesh-Bamea, dort begingen sie ihren schwersten Fehler, den sie jemals machten. Israel machte wirklich einen Fehler als sie nach Kadesh-Barnea kamen.


057.   Sie hatten zwölf verschiedene Häupter, zwölf verschiedene Gruppen von ihnen. Sie sandten sie hinauf in das Verheißene Land, um es auszukundschaften, um zu sehen, was sie dort bekamen, um jede Information davon zu bekommen. Als sie zurückkamen, sehen wir, daß zehn von der Gruppe sagten: "Es ist unmöglich es einzunehmen. Wir können es nicht schaffen. Diese Sache ist für uns zu schwer. Wir sind kleine Winzlinge ihnen gegenüber. Wir sind wie kleine Grashüpfer."


058.   Aber da gab es zwei, die den Beweis hatten. Sie waren irgendwo gewesen. Als sie zurückkamen, hatten sie die Früchte des Landes. Sie kamen zurück um zu zeigen, daß sie drüben gewesen waren und brachten den Beweis zurück, daß es ein gutes Land war. Das ist ungefähr genauso wie es bei uns ist, wenn wir eine Erweckung haben, mit zwei in einem Team. Es ist genauso wie das Setzen des Eis bei der Henne, zwei in einem guten Gelege.


059.   Das Allererste war, daß Josua und Kaleb zurückkamen mit dem Beweis, daß es ein gutes Land war. Sie hatten einen Beweis. Ein Beweis, aber es war nicht der ganze Beweis. Sie hatten nur einen einzigen Beweis. Das ist es, was die Pfingstler hatten, als sie das Land in der Wüste über das Rote Meer durchquerten und sie ihren Feind tot fanden. Sie fingen an in Zungen zu sprechen als ein Beweis, daß sie dort drüben gewesen waren. Sie wußten, daß da etwas Gutes war. Sie wußten, daß da irgendwo ein Land war das alles übertraf, was sie bis jetzt erreicht hatten. Das ist wahr.


060.   Aber das ist nicht alles. Wir haben uns damit zufrieden gegeben und haben nur das weitergegeben. Richtig. Gott sagte: "Wenn da jemand unter euch hereinkommt und in Zungen spricht und der Unwissende kommt herein, wird er sagen: 'Nun, sie sind alle verrückt,' aber wenn jemand prophezeit und die Geheimnisse des Herzens offenbart, dann werden sie niederfallen und sagen: 'Gewiß ist Gott mit euch." Paulus sagte das.


061.   Wenn wir bei einem Beweis, daß das Sprechen in Zungen der Heilige Geist ist, stehenbleiben, das ist in Ordnung. Das ist wahr. Das ist der Beweis des Heiligen Geistes, aber schaut doch einfach mal auf die anderen Dinge, die auch dazugehören.


062.   Aber sobald wir das taten, mußten wir uns selbst einen Namen geben, um die anderen fernzuhalten und bauten einen Zaun um unseren Kokosnußbaum herum, damit außer uns niemand davon ernten kann. Das ist der Grund, daß die anderen von uns nicht weiterkommen konnten. Es sind unsere eigenen, selbstsüchtigen Ideen, anstatt daß wir uns alle von dem Heiligen Geist hinaus führen lassen. Wir haben seit vierzig Jahren gewartet und nichts ist passiert. Ihr befindet euch immer noch an demselben Platz, derselben alten Sache. Oh, mei!


063.   Wir haben gesehen, daß sie einen schrecklichen Fehler machten. Sie zogen eine Menge von Streitern auf. Das ist es was wir auch haben, eine große Menge von Streitern. Der eine sagt: "Preis Gott, ich bin bei den Assemblies. Du gehörst zu den Einheitsleuten. Ihr habt überhaupt nichts damit zu tun, ihr alte Gemeinde Gottes, wir besitzen es." Die Gemeinde Gottes sagt: "Preis Gott, wir sind diejenigen, die es bekommen haben. Wir haben den vorhergesagten Namen."


064.   Die Einheitsleute sagen: "Wir haben es, denn wir taufen richtig. Halleluja!" Ihr Haufen von Streitern. Gott läßt euch einfach dort sitzen, bis ihr sterbt. Das ist ganz genau die Wahrheit.


065.   Die Bibel sagt, daß sie dort blieben, bis all die alten Streiter ausstarben. Amen. Das ist genau die Wahrheit. ER ließ sie gerade dort bleiben, bis all die alten Streiter ausstarben. Die Bibel sagt es so. Jene Streiter, die für ihre Organisationsgrenzen kämpfen und sagen: "Habt keine Gemeinschaft mit jener Gruppe. Das sind Bussard-Hühnerstangen und jenes ist das und das." So lange ihr das in eurem Kopf habt, werdet ihr gerade dort auf dem Berg sitzen bleiben, verhungern und sterben.


066.   Habt ihr jemals darüber nachgedacht, was diese Menschen vierzig Jahre lang gemacht haben? Nicht einmal vierzig Tage entfernt und Gott behielt sie für vierzig Jahre dort. So war es vor langer Zeit.


067.   Jemand spricht über das Kommen des HERRN JESUS. Ich glaube, daß es längst überfällig ist. Ich glaube, daß es wegen der Gemeinde ist, der Grund, daß es längst überfällig ist. JESUS sagte es so. Wie es war in den Tagen von Noah, so wird es sein beim Kommen des Sohnes des Menschen, m den Tagen von Noah war Gott langmütig und wollte nicht, daß irgend jemand verloren geht. ER wartete auf die Menschen, auf daß sie hereinkommen können und heutzutage wartet ER auf die Gemeinde, daß sie zusammen kommt.


068.   Ich weiß, daß das nicht sehr beliebt ist. Es ist nicht beliebt unter den Menschen, aber Bruder, es ist die Botschaft der Stunde zusammen zu kommen. Die Seelen müssen sich zusammen tun. Wir sollen die eine Gemeinde des lebendigen Gottes sein, Methodisten, Baptisten, Presbyterianer, Lutheraner, Einheits, Dreiheits, Fünfheits, alle von uns zusammen. Wir sind eine Gruppe. Wir sind durch die Geburt Gottes Kinder. Das ist genau die Wahrheit.


069.   Alle die der Vater MIR gegeben hat, werden zu MIR kommen. Und wie werdet ihr kommen, wenn ihr einen Zaun so hoch gebaut habt, daß ihr die Kokosnüsse nicht berühren könnt? Versteht ihr? Ihr müßt das tun und jenes tun. Oh, so viele Menschen...

So wie der Gefängnisaufseher aus Philipp! in jener Nacht, als er fragte: "Was muß ich tun, um gerettet zu werden?"


070.   Was werden wir tun? Wir sagen ihm was er nicht tun soll. "Höre auf dieses zu tun und du mußt aufhören jenes dort drüben zu tun. Du mußt dieses aufhören." Er hat niemals danach gefragt, was er aufhören muß zu tun. Er fragte danach was er tun kann, um gerettet zu werden. Richtig!


071.   Paulus sagte in unmißverständlichen Worten: "Glaube an den HERRN JESUS CHRISTUS und du wirst gerettet werden." Das ist alles. Bekomme den Glauben Gottes in die Menschen zurück, damit sie wissen werden was zu tun ist und wie man handeln soll. Nicht zu sagen: "Komm herüber und schließe dich unserer Gruppe an. Komm herüber und schließe dich jener Gruppe an." Bekommt sie nur zu Gott zurück und Gott wird das andere tun. Bekommt sie in das Königreich. Alte Streiter...


072.   Die Bibel sagt, weil sie den zwei Männern nicht glaubten... Kaleb und Josua beruhigten die Menschenmenge. Vor zehn Jahren wollten sie wissen... Pfingsten einführen und all die verschiedenen Gruppen und so weiter und sie... Die Einen sagten: "Nun, jetzt werden wir hinunter gehen zu diesen großen Gruppen und solchen Dingen und wir werden uns durch den Heiligen Geist vorwärts führen lassen." Jemand von ihnen sagte: "Laßt den Heiligen Geist führen."


073.   Einige neue Lehren und die verschiedenen Versionen kamen herein. Wenn es nicht von Gott ist, wird es sowieso versagen. Laßt sie einfach vorwärts gehen und laßt uns einander lieben. Bekämpft euch nicht einander. So lange wie der Teufel euch dazu bekommt gegeneinander zu kämpfen, braucht er überhaupt nicht zu kämpfen. Er wird sich nach hinten setzen und ein Picknick veranstalten und beobachtet euch, wie ihr gegeneinander kämpft und lacht euch aus, die ihr bekennt den Heiligen Geist zu haben und ihr kämpft gegeneinander.


074.   Liebt einander. JESUS sagte: "Dadurch werden alle Menschen wissen, daß ihr Meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt." Dann werden alle Menschen wissen, daß ihr Meine Jünger seid, wenn ihr Liebe füreinander habt. Das ist der größte Beweis des Heiligen Geistes, den ich kenne, wenn ihr einander lieben könnt. Jawohl, mein Herr. Das ist das große Gebot. Eine große Sache. Wenn du auch mit Zungen von Menschen und Engeln sprichst, aber keine Liebe hast, dann nützt es nichts.


075.   Versteht ihr? Organisiert euch nicht wegen eurem Beweis des Heiligen Geistes, was in Ordnung ist, ich glaube das auch, aber wartet. Da gibt es noch mehr wie das. Entschuldigt mich meine farbigen Freunde. So wie der farbige Mann unten im Süden, welcher eine Wassermelone aß. Sie gaben ihm eine kleine, winzige Scheibe, ungefähr so groß. Dieser Junge konnte mehr von der Wassermelone essen als wie das. Sie fragten ihn: "Wie schmeckt es dir, Sambo?" Er antwortete; "Das war gut, aber da gibt es noch mehr davon."


076.   Das ist die Weise, wie es ist, wenn ich einen Geschmack von Gott bekomme, wenn der Heilige Geist in die Versammlung kommt. Das ist gut, aber ich möchte mehr davon. Da gibt es mehr davon, weil ER verheißen hat, daß jede Erlösungssegnung uns gehört. Ja, mein Herr!


077.   Sie blieben vierzig Jahre auf dem Berg. Wir blieben vierzig Jahre in unseren Denominationen und stritten in dieser und in jener Richtung. Habt ihr jemals darüber nachgedacht was diese Leute dort draußen in diesen vierzig Jahren getan haben? Gut, sicher war Gott mit ihnen. ER ist auch mit uns gewesen. Sie waren vierzig Jahre lang dort draußen gewesen und sie haben Kinder großgezogen. Gott gab ihnen ihr Gedeihen, sie hatten gute Ernten. Sie haben eine Menge guter Dinge dort draußen getan. Gott segnete sie und heilte ihre Krankheiten. Da gab es keinen Schwachen unter ihnen, als sie aus der Wüste heraus kamen, aber ER ließ sie gerade dort bleiben, bis der alte Haufen von Streitern gestorben war.


078.   Das ist genau dasselbe, was ER heutzutage getan hat, ließ uns einfach sitzen, sich den Assemblies anschließen, der Gemeinde Gottes anschließen, sich diesem und jenem anschließen und anschließen, und anschließen, und anschließen. Oh, bis wir hier sitzen und Kinder großziehen und Cadillacs gekauft haben und erfolgreich im Geschäft waren und alles mögliche.


079.   Aber das Ende von den vierzig Jahren ist vorbei, Bruder. Da gibt es eine neue Generation, die aufgewachsen ist. Das ist wahr. Da gab es einen Josua, der eines Tages aufstand. Er glaubte absolut Gottes Wort, jedes bißchen der Verheißung, nicht nur, daß ER sich um euch kümmert und euer Geschäft segnet und so weiter, sondern da gibt es noch mehr davon wie nur das. Gott hat heutzutage dasselbe getan. Ich glaube, daß diese Vollen-Evangeliums-Geschäftsleute Organisation ein Teil von Gottes Programm ist. Ich sage das nicht, weil ich hier vor ihnen stehe. Wenn ich das tun würde, dann wäre ich ein Heuchler.


080.   Aber ich meine es so, weil sie keinen Pfosten eingerammt haben und sagen: "Diese Organisation, oder jene Organisation." Sie haben ihre Grenzen weit genug gesteckt, bis daß sie alle hinein genommen haben. Das ist der Grund, daß ich heute ein Teil von ihnen bin, weil sie genau in dem Programm sind, von dem ich glaube, daß es richtig ist. Es wurde den Assemblies Gottes angeboten, der Gemeinde Gottes, den Foursquare, den P.A.J.C., den P.A. von W., den Vereinigten, jedermann, wer auch immer will, laßt ihn kommen, damit er von der Quelle des Wassers Gottes umsonst trinken möge.


081.   Es macht nichts aus, ob du auf einem einhöckrigen Kamel reitest, zwei Höckern, drei Höckern oder wie viele Höcker es hat, sogar wenn es ein Esel ist. Nein, das macht gar nichts aus. Da gibt es Speise für uns alle hier in diesem Haus. So ist es, wenn sie zusammen kommen. Das ist der Grund, daß ich überall den Geschäftsleuten gefolgt bin, weil ich dort drinnen zu allen Gruppen sprechen kann und ihnen auch meine Botschaft bringen kann, um sie wissen zu lassen, daß dieses die Sache ist, an die ich glaube.


082.   Ich glaube, daß es am heutigen Tag noch in dem allen dieselbe Sache ist. Sie müssen ein Teil davon sein. Sie können ein Beispiel dafür sein, was Gott tun kann wenn Menschen zusammen kommen und ihre denominationellen Grenzen zerbrechen. Ich glaube, daß diese Menschen hier, die ihr jetzt seht, diese jüngeren Burschen, was sind diese Gruppen hier? Es ist die Gruppe von Söhnen der alten Streiter.


083.   Aber diese Burschen sind keine Streiter. Die neue Gruppe waren keine Streiter. ER ließ all die alten Streiter aussterben. Als die alten Streiter ausstarben, nahm ER ihre Söhne und ließ Josua unter ihnen aufstehen und schickte sie zu der vollen Verheißung hinüber.


084.   Ich glaube es ist das, was wir heute sehen. Ich glaube, daß es das ist, was diese Christliche-Geschäftsleute-Organisation tut. Gott gebraucht sie mächtig und ER wird fortfahren das zu tun, so lange wie sie diese denominationellen Grenzen zerbrochen halten. Sie sagen euch nicht zu welcher Gemeinde ihr gehören müßt. Ihr könnt zu jeder Gemeinde die ihr wollt gehören.


085.   Aber sie versuchen euch... von der falschen Position der alten Streiter wegzubekommen, dort hin zurück wo es Platz hat, wo wir unsere Arme um jeden Bruder herum legen können. Ob es ein Methodist ist, Presbyterianer, Baptist, Einheits, Dreiheits, oder was immer es ist, sie legen ihre Arme um ihn herum. Er ist ein Bruder. Bekämpfe ihn nicht, sondern liebt ihn. Amen. So lange wie wir diese Haltung einnehmen, wird Gott an einem dieser Tage ernten. Ich glaube, daß wir jetzt zu Seinen Füßen liegen.


086.   Wir sind schon seit vierzig Jahren auf diesem Berg der Organisation. Laßt uns jetzt uns nach oben bewegen. Laßt uns jetzt uns hier heraus bewegen. Prediger, mein predigender Bruder hier draußen, denkst du nicht, daß wir schon lange genug auf diesem Berg gewesen sind? Denkst du nicht, daß wir gestritten und gekämpft haben und alles mögliche und lange genug über unseren Organisationsgrenzen geschmort haben?


087.   Laßt uns jetzt von diesem Berg weggehen und uns zu dem verheißenen Land bewegen. Laßt uns beginnen hinauf zu gehen und das Land in Besitz nehmen. Gott sagte ihnen: "Geht hinauf und nehmt das Land in Besitz. Alle alten Streiter sind jetzt gestorben. Stecke dein Schwert in seine Scheide zurück. Höre auf zu kämpfen."


088.   Hört zu Männer, macht nicht denselben Fehler, den eure Väter machten, oder ihr werdet auch vierzig Jahre lang hier sein. Seht wo die Organisationen von christlichen Männern und so weiter, oder christlichen Männer...?... wenn ihr es jemals organisiert, dann werdet ihr noch einmal vierzig Jahre hier kleben bleiben.


089.   Aber es ist Zeit, daß Gott Seine Gemeinde ruft, um sich hinauf zu bewegen. Ich glaube das. Und beachtet, ER sagte: "Jetzt, wenn ihr am Berge Seir vorbeigeht..." Nun, da befindet sich euer denominationeller Bruder Esau dort oben sitzend, ein guter Presbyterianer, Methodist oder Baptist. Nun, beschäme ihn nicht. Streitet nicht mit ihm. Geht einfach vorbei und sprecht: "Wie geht es dir, Bruder?" Marschiert gerade weiter, aber du wolltest ihn unbedingt nehmen und schütteln und ihm sagen, daß er nichts besitzt. Das ist wahr! Denke daran, daß er einfach nur das hat, was Gott ihm gegeben hat. Er kam aus der selben Erweckung heraus wie du. Richtig.


090.   ER sagte zu Josua: "Sieh zu, daß du nicht über den Berg Seir gehst, denn das habe ich Esau gegeben." Das ist alles wie weit er gehen konnte. Das ist alles was er weiß. Das ist die einzige Sache, die er kennt, seine Denomination. Oh, wir sind die "So und So", wir sind... Das ist alles, was er weiß. Das ist alles, was Gott ihm gegeben hat. Gehe jetzt einfach nur an ihm vorbei. Fange nicht an mit ihm zu streiten oder zu kämpfen. Geh einfach ruhig an ihm vorbei, aber schau hierher Jakob, du pfingstlicher Jakob, du echter, wiedergeborener, der das Erlebnis gemacht hat und durch den Heiligen Geist geführt wird, gehe nicht hin, um mit ihm zu streiten.


091.   Der pfingstliche Jakob hat die volle Verheißung in dem Land unten, die Sache die geschehen wird. Gott sagte, daß ER einfach...die ganze Sache und euch in das verheißene Land bringen wird, mit der Fülle des Geistes, mit jeder Wirkungsweise.


092.   So wie ich neulich morgens in der Versammlung stand und mich selbst gesehen habe, daß mein Predigtdienst ein geistlicher Predigtdienst ist, weil ich nicht so sehr ein Prediger bin. Aber beachtet, in dieser Richtung, als sie über Charles Price sprachen wie er dort starb und Bruder Shakarian prophezeite, daß diese Dinge geschehen, oh mein Geist stand in mir auf und sagte: "Das ist es, das ist es, das ist es. Wenn sie es nur sehen könnten, das ist es."


093.   Wir sind bereit hinauf zu gehen und das Land einzunehmen. Denkt daran was ich über die Krankenhäuser und so weiter gesagt habe, wir sind bereit es zu tun, wenn ihr Söhne der alten Streiter zusammen kommt.


094.   Oh, ihr Prediger hier, ihr Brüder hier in Phönix, brecht eure denominationellen Grenzen ab. Tut Buße und bekommt eine Pfingsterweckung! Wir können uns alle darin anschließen...?... möchten eine Erweckung, daß der Heilige Geist wieder in der Gemeinde fallt und wir durch den Heiligen Geist geführt werden. Gott ist willig das zu tun. Geht hinauf und besitzt das Land.


095.   Geht an ihnen vorbei. Streitet nicht mit ihnen. Wenn sie nicht kommen wollen, ist das schon in Ordnung. Das ist in Ordnung. Geht vorwärts. "Wie geht es dir, Bruder?" Geh vorbei. Er ist ein Grenzgläubiger. Das ist alles was er weiß, an der Grenze stehen zu bleiben. Das ist die Weise, wie es mit vielen Menschen heutzutage ist. Alles was sie kennen, ist ihre Denomination. Ich gehöre zu diesem, ich gehöre zu jenem.


096.   Ich fragte einmal eine Frau, ob sie eine Christin ist. Sie antwortete: "Ich gebe dir zu verstehen, daß ich jeden Abend eine Kerze anzünde." Als ob das irgend etwas mit Christentum zu tun hätte.


097.   Ich hörte einen Mann sagen: "Ich bin ein Amerikaner." Sicher bin ich das, aber das hat nicht mehr damit zu tun, als wie ein Schwein mit einem Damensattel. Das ist es nicht, es hat nicht mehr damit zu tun, als wie einem Schwein einen Damensattel zu verpassen. Warum? Amerika bedeutet nicht Christentum. Christentum ist ein Erlebnis der Wiedergeburt, der Taufe mit dem Heiligen Geist und es wird... nach Gemeinschaft und Liebe und Toleranz. Der Heilige Geist übernimmt die Gemeinde und tut große Dinge. Oh, sicherlich. Ja, mein Herr.


098.   Ich dachte, ich fühlte wie mich etwas herumbewegte. Ich weiß nicht was es war. Ich war mir nicht sicher, ob ich nicht schon hinauf gegangen bin... Jemand bewegt gerade die Kiste herum. Ich dachte: "Hier verschwinde ich jetzt...?... ja, mein Herr.


099.   Nehmt die Verheißungen in Besitz. Die Verheißung gilt euch und euren Kindern, denen die weit entfernt sind, so viele wie der HERR unser Gott herzurufen wird. Christen, Brüder, Schwestern, wir sind lange genug in diesem Land gewesen. Wir sind hier auf diesem Berg gewesen. Wir sind jetzt schon zu lange auf diesem denominationellen Berg gewesen.


100.   Wir sind vierzig Jahre hier draußen gewesen und haben dieses als Beweis benutzt, das Sprechen in Zungen. Oh, mei! Wo es da doch Kräfte gibt, welche unbekannt sind, wo es unberührte Quellen gibt. Was immer ihr in Meinem Namen bittet, das werde ICH tun. Bittet den Vater irgend etwas in Meinem Namen und ICH werde es tun. Amen. Göttliche Heilung, sprechen in Zungen, nun, das sind einfach nur ein paar Früchte die aus dem Land zurück gebracht wurden. Das Land gehört uns! Es gehört alles uns. Fürchtet euch nicht davor, daß der andere Bursche euch dort drüben schlagen wird. Verbinde dich mit ihm und gehe hinüber. Das ist der Weg es zu tun. Und wir sind seit vierzig Jahren auf diesem Berge gewesen. Laßt uns davon runter gehen und vorwärts in das Verheißene Land gehen.


101.   Mein Gebet ist, daß Gott diesen Geschäftsleuten hilft ihre Herzen einmütig zu behalten. Das ist wahr. Wenn die Prediger es nicht tun, wird Gott die Geschäftsleute aufstehen lassen, um das zu tun, oder etwas anderes, um sie zusammen zu bekommen, denn die Gemeinde kann nicht mit einem Arm zu dem einen Platz gehen und mit dem Kopf wo anders hin und mit dem Fuß wieder wo anders hin. Er muß ein Prophezeien haben und einen Lärm des Zusammenkommens, das ist alles, was ich euch sagen kann, bis der ganze Leib des HERRN JESUS CHRISTUS als eine große Einheit Gottes aufsteht und dann werden wir diesen Berg verlassen und hinüber gehen und das Verheißene Land in Besitz nehmen. Bis dahin bin ich euer Bruder und ich kämpfe nur für diese einzige Absicht, die Gemeinde des lebendigen Gottes zu vereinigen, einmütig und eines Herzens zu sein. Gott segne euch. Bruder Shakarian.

[Leere Stelle auf dem Tonband - Der Verfasser.]

[Der restliche Teil dieses Tonbandes könnte ein Teil eines anderen Gottesdienstes sein - Verf.]


102.   Ich denke, daß wir vielleicht in unserer Anbetung, so aufrichtig wir auch sind, wir es trotzdem manchmal verpassen die echte Kraft Gottes so groß zu erkennen, wie sie tatsächlich unter uns ist. Nun, als diese Vision kam, welche... Viele von euch, vielleicht alle hier, sind in den Versammlungen gewesen und haben Visionen miterlebt, und gesehen was stattfindet. Der Grund daß ich diese Bemerkung mache, was ich heute morgen gesagt habe, ist nur... Wenn ihr nur die Gegenwart des HERRN kennen würdet! Sie haben schon oft das Bild davon aufgenommen, dieses Licht. Das ist Gott, Freunde, denn es bringt dieselbe Natur hervor.


103.   Gerade so wie ein Baum. Ich war vor einer geraumen Zeit hier in Arizona und sah einen Zitronenbaum, welcher verschiedene Sorten von Früchten trug. Vielleicht war es ein Orangenbaum und hatte, sagen wir einmal, eine Limone und Grapefruitfrüchte daran hängen. Sie wuchsen auf diesem Baum, aber JESUS sagte in Johannes 5, 15 glaube ich: "ICH bin der Weinstock und ihr seid die Reben." Gut, wenn dieser Zweig... Als dieser Weinstock seinen ersten Ast hervorbrachte und sie ein Buch der Apostelgeschichte danach schrieben, wenn dann der wahre Weinstock einen neuen Zweig hervorbringt, dann werden sie wieder ein neues Buch der Apostelgeschichte danach schreiben. Versteht ihr? Ihr könnt diese anderen Zitrusfrüchte einpfropfen und sie werden von dem Leben dieses Baumes leben.


104.   Ich denke, daß viele Male heutzutage in unseren... nicht um jetzt unsere Organisationen herabzusetzen, aber wir beenden es mit einem Punkt. Dir seht das: "Wir glauben dieses und das ist alles." Wenn wir es aber mit einem Komma beenden: "Wir glauben dieses plus dem, was Gott uns noch zeigen wird", seht, dann wird es etwas anderes sein mit eurer Organisation. Aber wenn ihr es mit einem Punkt beendet, dann gibt es da nichts mehr hinzuzufügen. So wie der Baum weiter wächst denke ich, daß die Gemeinde, wirklich jede Gemeindeorganisation durch das Leben von JESUS CHRISTUS gedeiht. Ich glaube das, denn es ist etwas, was dort drin eingepfropft oder hinzugefügt wurde. Es hat die Kraft aus der Laienschaft herausgenommen und sie auf einen Prediger gelegt, oder auf einen Bischof, oder was immer es sein mag. So wie es in der Offenbarung heißt: "Die Taten der Nikolaiten." "Niko" bedeutet "zu überwinden", die Laien. Ich denke in einer Versammlung wie dieser gibt es Gott eine Gelegenheit durch die Laien zu wirken. Seht, die Kraft Gottes wirkt durch die Laienschaft.


105.   Nun, dieses war im Jahre 1933. Ich war immer noch ein Missions-Baptistenprediger. Und ich bin jetzt 51 Jahre alt und ich habe Tausende von diesen Visionen gesehen und viele von euch sind in diesen Versammlungen gewesen. Ruft einfach jemanden an, um zu fragen, ob jemals eine davon versagt hat. Es hat nie versagt. Es kann nicht versagen. Es kommt von IHM.


106.   Nun, wir sehen, daß es für die Gemeinde heutzutage neu ist und wie die Kraft des Heiligen Geistes neu in der Gemeinde ist, in der Weise wie wir es hier sehen. Ich höre Baptisten und alle anderen Brüder und so weiter Zeugnis geben. Wir sehen, daß dieses für die Gemeinde neu ist.


107.   Aber was es ist, es ist ein neuer Zweig der aus diesem Weinstock hervor kommt. Und wenn ihr es beobachtet, es handelt genauso wie es das m der Apostelgeschichte tat, wie der Heilige Geist sich unter den Menschen erhebt und verschiedene Dinge ausspricht.


108.   Heute morgen ging ich zu meiner Gemeinde hinunter. Ich wußte nicht wie ich eine Vision nennen sollte, aber ich sah diese Dinge. Das war viele Jahre bevor die Welt in den Krieg hinein kam und es hieß; "Da gibt es einen Diktator mit dem Namen Mussolini. Seine erste Invasion wird in Äthiopien sein und er wird Äthiopien erobern, aber er wird in Schande enden. Alles wovon es sprach, sieben außergewöhnliche Dinge..." Vielleicht werde ich einfach morgen dieses alte Stück Papier mitbringen und es euch anschauen lassen und euch zeigen wie es stattfand, fünf Dinge davon vollkommen und das Siebte war vorhergesagt. Nun, es sprach davon, daß wenn sie dafür stimmen, daß die Frauen wählen dürfen, daß in... Nun, ich habe nichts dagegen... Ich bin gerufen worden...


109.   Über der Nation sah es aus, als wenn Felsen umher geworfen worden wären und Baumstümpfe schwelten und so weiter. Und direkt danach, Herr Roosevelt, wahrhaftig in seiner Amtszeit kam die Welt in den Krieg. Mussolini tat genau das und die Maginot Linie und alles von dem wir sprachen. Wir wissen, daß es beim Wählen Frauen waren, welche unseren Präsidenten jetzt wählten.


110.   So wie es in den Südstaaten ist, als ein Südstaatler, fragen sie andauernd danach: "Wie steht es mit der Rassentrennung und so weiter?" Als ein Amerikaner glaube ich... was immer es benötigt, in Ordnung. Deshalb, wenn es jetzt unser Präsident ist, müssen wir das respektieren.


111.   Nun, vor einigen Tagen kam jemand zu mir und ich habe es niedergeschrieben. Heute morgen sagte jemand, ich denke, daß es ein Gentleman war, der hier saß und eine dunkle Brille hatte, und ich denke, daß er es war, der sagte: "Er wird für die ersten vier Jahre ein sehr guter Präsident sein." Das stimmt.


112.   Aber beobachtet es einfach. Wir haben durch unsere Sünde unseren Tag der Gnade entfernt. Es ist später wie ihr denkt. Versteht ihr? Die Stunde kommt näher. Erinnert euch, es werden die Heuchler sein, warum es weggenommen wurde. Und wir befinden uns jetzt nahe der Endzeit. Ich bin mir dessen sicher. Ich bin mir genauso sicher... trotzdem...


113.   Viele von euch haben schöne Bemerkungen über den Predigtdienst gemacht und so weiter. Laßt es das, was es sein mag. Wenn ihr aber glaubt, daß wir in dem Namen des HERRN sprechen, dann ist Amerika erledigt. Das ist wahr. Wenn es da jemals eine Zeit gab um zu arbeiten, dann müssen wir es jetzt tun, gerade jetzt. Alle die der Vater MIR gegeben hat, werden kommen. Und wir müssen anfangen richtig schwer und schnell zu arbeiten.


114.   Und ich schätze... Ich sage heute morgen, um zum Ende zu kommen und nicht die Zeit von jemand anders zu nehmen, das zweite Mal hier oben... Vergebt ihr mir dafür? Ich denke, daß ich morgen nachmittag sprechen soll und ich wünsche mir, daß ihr kommt. Ich möchte darüber sprechen: "Wir sind schon vierzig Jahre auf diesem Berg gewesen."


115.   So glaube ich, daß unser HERR mich benutzt hat schon bei vielen Ortsgruppen zu helfen sie ins Leben zu rufen und überall in meinem Predigtdienst... ich habe nie versucht meinen Predigtdienst zu einer Schau werden zu lassen. Da gibt es nur eine Sache die JESUS fehlte und das war Schauspielerei. Jemand sagte vor kurzem zu mir: "Bruder Branham, du solltest mit den großen So und So's zusammen kommen", so wie die Brüder, welche gesprochen haben. Nun, so wie meine Position in dem Leib des HERRN ist, das geistliche Ende zu beobachten und zu sehen, wo sie sich befinden, das ist es wozu ich bestimmt bin. Das ist meine Absicht warum ich hier bin. CHRISTUS hat mich hier her gestellt, um auf den geistlichen Teil zu achten. Und die, welche wir hohe Tiere nennen...


116.   Seht, dieser Mann, wer immer es auch war, der da sprach, ich glaube der Bruder saß hier... Wir können kein "hohes Tier" sein und ein Christ sein. Der Weg hinauf ist hinunter. Wer sich selbst demütigt, wird erhöht werden.


117.   Und viele haben gesagt... Jemand rief mich vor kurzem an, ein sehr außergewöhnlicher Mann von einer großen Organisation und sagte: "Bruder Branham, wir werden das und das tun und dies und das tun, wenn du nur aufhörst dies und jenes zu sagen." Aufhören dies und jenes zu sagen? Das ist mein Predigtdienst, das ist mein Leben, das ist es wodurch ich gedeihe. Niemals könnte ich wegen irgend etwas Kompromisse mit dem Wort Gottes machen. Ich muß konsequent stehen. Er sagte: "Die Sache ist, daß du herumgespielt hast mit einem Haufen von einfach einem...", oh, jemand von den kleineren Leuten, den kleinen Gruppen und so weiter in der Richtung. "Komm heraus." Versteht ihr, der Mann wußte nicht was er überhaupt sagte.


118.   Wenn er nur wüßte, daß dieses dieselbe Sache ist, was dem Meister unseres Lebens JESUS CHRISTUS gesagt wurde. Seine Eigenen Brüder sagten: "Geh hier hinauf und mache eine große Schau von etwas, treffe die großen Nervenzentren."


119.   ER antwortete: "Euere Stunde ist immer da, die Meinige ist noch nicht gekommen." ER handelt mit den Fischern und den Ungelernten und mit Männern, welche nicht lesen oder schreiben können. Versteht ihr? Was die Welt gut nennt, nennt Gott töricht.


120.   Ich frage mich, welche Art von Auslegung die geistlichen Männer von jenem Tag für die Schriftstelle aus Jesaja Kapitel 40 gaben? Vielleicht, daß Gott die Himmel öffnen und die Treppe hinunter lassen würde und Johannes der Täufer mit einer Gruppe von Engeln herab marschiert kommen würde. Was bedeutete es, als die hohen Plätze erniedrigt und die niedrigen Plätze erhöht wurden, die Berge wie kleine Böcke sprangen und die Blätter in ihre Hände klatschten? Ein alter,... entschuldigt diesen Ausdruck. Ich meine es nicht so, aber nur um es deutlich zu machen. Ein alter, merkwürdig aussehender Bursche kommt aus der Wildnis heraus, und steht im Matsch, vielleicht knöcheltief und vielleicht nimmt er nur einmal in drei oder vier Monaten ein Bad und ein Stück Schafsfell ist um ihn herum gewickelt. Das war es, als die hohen Plätze erniedrigt wurden und die niedrigen Plätze erhöht wurden. Nicht irgend ein gewaltiger, großer Bursche mit etwas gewaltigem, blumengeschmückten Etwas hinter ihm. So was ist nur ein Aufschneider. Gott will Männer. Das ist wahr. Seid demütig.


121.   Geschwister, ich liebe das in diesen Menschen. Wie dieser Mann, der vor einer Weile diese Bemerkung machte, daß diese Geschäftsleute... Nun, manchmal gibt es da welche die Gräben ziehen, die sich selbst nicht bekannt machen in einer solchen Menschenmenge, aber diese Männer welche den Glauben haben und diese Dinge, die Geschäftsmänner hier, das zeigt mir Demut. Diese, die einfach herab kommen und diese Pfingstsegnung bekennen und was Gott durch sie getan hat. Sie sind große Männer in der Welt, aber wenn ihr es beobachtet, sie zahlen ihre eigenen Ausgaben und gehen überall in der Welt hin, nur um zu versuchen anderen Geschwistern zu helfen in diese Gruppe hinein zu kommen und das Licht scheinen zu lassen.


122.   Ich denke daß das heute morgen meine Meinung gewesen ist, bei all den Versammlungen, in denen ich jemals gewesen bin. Ich habe Menschen gehabt... hörte sie jauchzen und den HERRN preisen und ich liebe das auch, aber ich habe Menschen jauchzen gesehen und den HERRN preisen, welche nicht genug Glauben hatten ein Zahnleiden zu heilen. Versteht ihr das? Das sind einige von den Segnungen Gottes, aber es kommt zu der Kraft Gottes, wenn sie aufhören und der Heilige Geist... Beobachtet es in den Versammlungen, wenn die Unterscheidungsgabe kommt. Alles ist still und nähert sich ehrfürchtig Gott mit einer Heiligkeit und die Furcht Gottes bewegt sich. Beobachtet die wirkliche Überzeugung, welche die Veränderung der Gesichtsausdrücke und so weiter bewirkt, so wie ich es heute morgen in dem Gebäude beobachtet habe.


123.   Für mich ist dieses das größte Frühstück, das ich jemals irgendwo in der Christlichen Geschäftsleute-Gruppe gegessen habe, seitdem ich mit ihnen zusammen bin. Sie sind die einzige Gruppe denen ich angehöre, gerade hier. Ich gehöre zu überhaupt keiner Organisation, aber dieses ist die einzige der ich angehöre. Ich schätze diese Gruppe von Menschen wegen einer Sache und das ist die Sache für die ich stehe. Hier drin sitzen die Assemblies, die Gemeinde Gottes, Foursquare, Baptisten, Presbyterianer, Einheits, Zweiheits, Dreiheits, oh...


124.   Ich habe bereits darüber gesprochen. Ich drücke es wahrscheinlich nicht richtig aus, oder wähle nicht die richtigen Worte, aber ich sage es so, daß ihr es versteht. Er grub einen Brunnen und die Philister jagten ihn davon, sie jagten ihn davon weg. Und er nannte ihn "Streit". Er grub einen anderen und er nannte ihn "Zank". Dann grub er den nächsten und sagte: "Da gibt es Platz für uns alle." So denke ich, das es hier so ist, da gibt es Platz für uns alle. Ja, mein Herr. Wo wir zusammen kommen und zusammen in himmlischen Plätzen sitzen und uns keine denominationellen Grenzen stören können. Wir sind einfach eine Gruppe in CHRISTUS.


125.   Wenn ich alle diese großen Gemeinden sehen könnte, geistliche Gemeinden, die miteinander kämpfen, der echte, wahre Weinstock, der aus CHRISTUS JESUS entspringt, alleine schon die Pfingstgruppen könnten zusammen kommen und Brüder sein... Ich kümmere mich nicht um ihre Organisationen. Sie können sie behalten wenn sie es wollen. Das ist in Ordnung, aber beendet das nicht mit einem Punkt. Haltet eine Hand ausgestreckt, um den anderen Burschen zu empfangen. Versteht ihr? Laßt uns alle zusammen kommen. Versteht ihr das? Wenn ich das geschehen sehen könnte. Ich sage das so aufrichtig wie ich es nur kann. Wenn ich das heute morgen geschehen sehen könnte, würde ich gerne wie der alte Simeon sagen: "HERR, laß Deinen Diener in Frieden gehen, gemäß Deinem Wort, denn meine Augen haben Deine Errettung gesehen." Die Zeit muß bald kommen, Geschwister, denn wir werden gezwungen werden zusammen zu kommen. Erinnert euch daran. Gott segne euch. Danke, Bruder.