Göttliche Liebe und souveräne Gnade

Prince Albert, Saskatchewan, Canada

56-0814

 
Ich habe mich gefreut, als ich den Raum verließ, um dort Bruder Joseph Boze von Chicago zu treffen. Ein sehr persönlicher Freund von mir, er stand dort und wartete auf mich. Und jetzt ist er auf der Bühne und ich stelle ihn euch gerne einmal vor. Bruder Mattson-Boze von Chicago, Illinois. Bruder Boze. (Bruder Boze grüßt die Versammlung kurz.) Ich danke dir, Bruder Joseph. Die Bibel sagt, ich glaube David hat es gesagt, „Ich war glücklich, als sie zu mir sagten, lasst uns in das Haus des Herrn gehen.” Und wo die Menschen sich versammeln, da ist das Haus des Herrn. Nun, gestern Abend, es wurde spät und wir freuen uns, dass einige von euch Anrufe gemacht haben, so dass die Menschen hier zusammen finden. Wir hoffen, dass am Ende dieser Gottesdienste die Menschen sich hier wirklich versammeln, so dass es zur Ehre unseres Herrn voll wird. Und nun, gestern Abend, sprachen wir über das Thema: Ernsthaft zu kämpfen für den Glauben welcher einst den Heiligen anvertraut wurde. Und wie Gott zu uns kam und uns wissen ließ, was für eine Art von Glauben sie hatten. Und so kämpfen wir heute ernsthaft für diesen selben Glauben, der einst den Heiligen anvertraut wurde. Und zu sehen, dass wir dafür kämpfen... Nun, das bedeutet nicht, dass wir einander bekämpfen, dass die Methodisten die Baptisten, die Prebyterianer oder die Pfingstler bekämpfen. Oder was immer es sein mag. Wir bekämpfen die Listen des Teufels. Wir kämpfen gegen den Buddhismus, gegen den Islam und gegen hunderte von Götzen und Götter dieser Welt. Gegen den Gott von Amerika, gegen den Gott von Kanada und viele ihrer Götzen der Weltlichkeit. Wir kämpfen dafür, dass es da nur einen wahren, lebendigen Gott gibt und der ist heute Abend so lebendig wie er es immer war. Wir sind nicht hier mit einer fiktiven Vorstellung von Glauben, wir sind nicht hier auf der Grundlage von Emotionen, Psychologie oder Enthusiasmus. Wir sind hier in der Anwesenheit des lebendigen, auferstandenen Jesus Christus. Welcher jeden Abend hier bei uns steht und beweist, dass er lebendig ist, auferstanden von den Toten und er ist jetzt hier bei uns. Und ich sage euch, es lässt das Herz eines Mannes und einer Frau jubeln mir überfließender Freude, zu wissen, dass wir uns nicht in etwas hinein steigern, wir versuchen nicht... Ich bin so froh, dass die Sache über die ich spreche Wahrheit ist, es ist Jesus Christus... Ich habe einmal für eine Haushaltswaren Firma gearbeitet. Sie verkauften Leuchtmittel und Lampen, General Electric. Sie hatten eine Verkaufs Kampagne. Sie wollten sehen wer die größte Stückzahl verkaufen konnte, es ging nicht um den Umsatz, einfach wer die meisten verkaufen konnte. Und wir, all die Verkäufer hatten eine... Ich war mehr ein Schiedsrichter, andere waren richtige Verkäufer. Bevor ich daran ging die Lampen zu verkaufen und bevor ich den Leuten etwas falsches erzählte, habe ich mich mit der Sache beschäftigt um herauszufinden um was es wirklich geht. So ging ich zur Firma und sagte, „Von welcher Qualität ist die Lampe? Aus was ist sie gemacht? Wie wird sie hergestellt? Könnt ihr voll dahinter stehen? Und sie haben mir alles darüber erzählt, wie lange sie Garantie hatte und so weiter. Ich dachte, „Ich werde zuerst eine davon ausprobieren um zu sehen aus was sie gemacht ist, auch wenn ich das Wort des Herstellers habe... Ich muss es selbst ausprobieren um zusehen ob die Qualität stimmt. So wurde ich zu jener Zeit zu einem Elektriker. Ich nahm die Dinger auseinander, alles was sich bewegte um exakt heraus zu finden wie es gemacht war. Was für Schalter, wie sie befestigt waren, wo die Kabel liefen und der Strom, wie die Isolierung war und wie die Reflektoren arbeiten, wie fest alles war und was für Material verwendet wurde. Und ich fand heraus, es war eine wirkliche Qualitätslampe. Und wenn ich dann in ein Haus kam um jemanden eine solche Lampe zu verkaufen, dann war ich nicht der typische Verkäufer obwohl ich mehr Lampen verkaufte als der Rest von ihnen, sondern ich ging hinein mit dem Wissen in meinem Herzen, dass ich die Wahrheit sprach. Ich sagte, „Nun, ich komme nicht zu dir um die Lampe zu verkaufen. Ich komme um eine Lampe hier zu lassen. Probiere sie aus und wenn sie nicht genau dem entspricht was ich dir gesagt habe, dann werde ich sie wieder abholen.” Auf diese Art habe ich zwei- oder dreitausend Lampen unter die Leute gebracht. Und von diesen zwei- oder dreitausend Lampen kamen nur etwa fünf wieder zurück. Alle sahen, dass es die Wahrheit war, sie hatten Zeit es auszuprobieren, zu prüfen und zu inspizieren und die Garantie der Firma stand dahinter. Und wenn eine versagte, dann wussten sie wo sie mich finden konnten und ich ging dann mit dem Anliegen direkt zur Firma. Und die Firma musste es dann für mich regulieren und ich habe es dann später beim Kunden reguliert. Deshalb konnte ich erhobenen Hauptes kommen, jedermann ins Gesicht schauen und sagen, „Das Produkt ist gut, wenn du es haben willst.” Und genau so ist es mit Christus. Als ein Sünder fand ich heraus, dass Er ein Retter ist. Und ich weiß, dass Er von Sünde frei macht. Ich habe es erlebt. Und ich weiß, dass Er die Krankheit heilt, weil ich es erlebt habe. Und heute Abend kann ich, erworben durch das Blut, mit allem Respekt für Ihn, den Menschen ins Gesicht schauen. Bedenkt, für Gott seid ihr das Blut von Jesus, weil Jesus sein Blut für euch gab. Ihr wurdet durch sein Blut erworben. Und ich kann euch anschauen, wissend, dass ich euch am Tage des Gerichtes am Ende der Welt begegnen muss und euch dies eine sagen. Jesus Christus, der Sohn Gottes lebt und regiert heute Abend und er ist genau so kraftvoll, real und lebendig wie er es schon immer war. Das ist richtig. Und ich... Ein Mann sollte ehrlich sein. Gott wird dich respektieren wenn du ehrlich bist. Ich sprach darüber … heute Abend, unten in der Gemeinde von Bruder Boze auf der Durchreise. Wir sprachen darüber vor wenigen Minuten. Seit ehrlich, seit ehrlich miteinander. Wenn ihr nicht ehrlich untereinander seit, wo ihr euch sehen könnt, wie könnt ihr dann ehrlich sein mit Gott, den ihr nicht sehen könnt. Seht ihr? Ihr müsst loyal und ehrlich einer zum anderen sein, habt brüderliche Liebe, dann wird Gott euch segnen. Nun, bevor wir uns diesem gesegneten Worte nähern heute Abend und versuchen herauszufinden... Nun, bei mir zu Hause, auf dem Lande, da ist es in dieser Jahreszeit zwei Stunden dunkel. Ich war einmal in Lappland, da wurde es überhaupt nicht dunkel. Und es sieht so aus als wäre ich fast wieder dort, in Finnland, Norwegen und in Lappland. Und dort konnte ich... Es ist das Land der Mitternachtssonne, es ist... Ich wusste nie wann ich zu Bett gehen sollte. Die ganze Zeit schien die Sonne. Ich kam ganz durcheinander. Ich wusste nicht wann es Zeit für die Mahlzeiten war, alles war durcheinander. Sechs Monate lang war es einfach Tag und dann sechs Monate lang Nacht. So, ich war dort als es Tag war. Oh, du wusstest nicht wann der Gottesdienst zu Ende gebracht werden sollte. Es war bereits Nacht. Du gehst nach Hause und es ist fast Mitternacht und du kannst auf der Straße die Zeitung lesen, überall. Es war nur ein wenig dämmrig wie es auch hier um die Mitternachtszeit ist. Und dann ging die Sonne schon wieder auf und warf ihre Schatten. Ich saß noch ein bisschen und blieb dann die ganze Zeit auf. Aber heute Abend sind wir zu einem Zweck versammelt, um unserem Herrn Jesus Christus zu dienen. Hast du uns etwas zu sagen? [Bruder Boze spricht kurz: Ich möchte dieses sagen, es ist nur für einige Tage, dass Bruder Branham hier oben ist und ich wurde etwas unerwartet aufgerufen, als ich hereinkam. Ich weiß nicht wie viele von euch mich kennen, ich bin Bruder Mattson, Pastor der Philadelphia Gemeinde in Chicago. Ich bin der Herausgeber von dem „Herold des Glaubens”. Und vielleicht haben einige von euch Freunden hier schon mal den „Herold des Glaubens” gelesen. Ja, einige wenige, ich wusste das. Ich bin ganz sicher froh, meine Frau ist mit mir hier aber sie wird nicht vor morgen in die Versammlung kommen. Ich möchte, dass ihr wisst, es ist eine seltene Gelegenheit einen Mann Gottes zu hören. Für mich ist es eine Freude Pastor Branham recht oft in Chicago zu haben und viele sind ein bisschen neidisch auf mich weil Bruder Branham so oft zu mir kommt. Wir hatten eine Versammlung auf der Durchreise hier her, nun, als Bruder Branham auf der Durchreise war und seit dieser Versammlung kommen jeden Tag Leute zu mir, einer nach dem anderen, wo immer ich auf Menschen treffe und sie sagen, „In unserem ganzen Leben haben wir noch nichts vergleichbares erlebt”. Es war dieser altertümliche Geist der Erweckung, die Herrlichkeit des lebendigen Gottes, welcher allein eine Erweckung schaffen kann. Nun, ich stand mit Pastor Branham hunderte Male hier auf der Plattform. Ich denke ich kann es wagen zu sagen, ich habe seine Gabe der Prophetie wirken gesehen, die Gabe die Gott ihm gegeben hat, ich sah wie er durch die Gabe Dinge wusste. Und niemals war ein Fehler dabei wenn Pastor Branham „So spricht der Herr” sagte. Ich weiß dann, dass es sich genau so verhält. Und meine lieben Freunde, ich möchte, dass ihr euch klar macht, dass es dort draußen Menschen gibt, die vielleicht nie von ihm gehört haben oder ihn kennen lernten. Nun, diese wenigen Versammlungen, es sind nur fünf Versammlungen bis Freitag. Lasst uns ans Telefon gehen und dafür sorgen, dass dieser Platz sich füllt und bereits heute Abend werdet ihr etwas sehen, was ihr nie zuvor in eurem Leben gesehen habt. Und ihr werdet danach sagen, „In der Tat, hier haben wir Gott in einem Menschen.” Ich traf einen Katholiken in einem Speisewagen im Zug, ich sprach zu ihm. Wir haben gerade ein wenig miteinander geredet. Und ich erzählte ihm was Gott tut. Da sagte er, „Du denkst aber nicht, dass du so gut bist wie Christus?” Ich sagte, „Nein, ich bin nicht genau so wie er, aber wir glauben, dass Christus genau der selbe ist, der er immer war. Weil er sagt, er ist der Selbe gestern, heute und für immer. Wir haben einen lebendigen Gott in unserer Mitte.” (Halleluja!) Und ihr werdet das heute Abend sehen. Ich fühlte, dass es Wert war Bruder Branham ein wenig bei euch einzuführen. Öffnet euer Leben weit. Sprecht nicht, „Ich wundere mich was er tun und sagen wird. Ich wundere mich wo er ist und wie er aussieht und so weiter.” Vergesst all so etwas. Gerade jetzt sind wir hier vor dem lebendigen Gott und lasst es zu, dass die Kraft Gottes bereits vom Anfang an über uns kommen kann in diesen Versammlungen.
Während Pastor Branham mit der Eröffnung beginnt und aus Fülle seiner Seele anfängt auszugießen, denn das ist es was er tut. So wollen wir uns weit öffnen. Und all die Menschen mögen, „Amen” sagen. Dankeschön Gott segne eure Seelen. - Verf.] Ich danke Dir Bruder.
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Wenn ich gemäß diesem Leumund leben würde, dann wäre ich ein wirklich guter Mann. Aber ihr wisst ja wie die Schweden sind, wenn sie dich lieben, dann lieben sie dich wirklich. Und er liebt mich. Und wenn ein Schwede einen Iren lieben kann, dann ist das Gnade. So, Bruder Josef ist ein sehr naher Freund von mir. Er liebt mich wirklich sehr und ich liebe ihn ebenfalls. Wir sind schon seit langer Zeit Freunde.
Nun sind wir hier um dem Herrn zu dienen, ich hörte heute die Ankündigung im Radio. Und der ehrwürdige Bürgermeister dieser Stadt sandte gestern Abend einen Stellvertreter um die Gottesdienste zu eröffnen. Ich hoffe, dass ich ihm begegnen werde und ihm die Hand schütteln kann. Es verursacht in mir ein Gefühl der Dankbarkeit diesem Mann gegenüber. Gott segne ihn und den Mann der gestern Abend sprach, ist mein aufrichtiges Gebet.
Nun, bevor wir nun beginnen für einige Momente zu sprechen und wir werden uns dann noch etwas mehr Zeit nehmen, bis die Menschenmenge groß genug ist, auf dass wir einen richtig großen, altmodischen Heilungsgottesdienst haben können. Wir werden über das Wort sprechen und dann dahin kommen... Ihr, die ihr hier seit und wisst um was es geht, könnt es auch anderen sagen... die, denen es bereits erklärt wurde, können es den anderen sagen.
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Aber jetzt, bevor wir das Wort nach unserem besten Wissen öffnen, lasst uns unsere Häupter beugen und im Gebet zu dem Herrn Jesus sprechen.
Unser Himmlischer Vater, mit dankbaren Herzen nähern wir uns heute Abend dir, als dem einzigen wahren und lebendigen Gott. Die Weisheit Gottes, die Liebe Gottes, die Quelle aller guten Gaben und Segnungen kommt von Dir Herr. Und wir erkennen uns selbst als Sünder, vor Dir, in Deiner Gegenwart. Und wir vertrauen auch nicht im Geringsten auf unsere eigene Gerechtigkeit, denn wir haben keine. Wir nähern uns demütig in dem Namen des Herrn Jesus und vertrauen auf seinen Verdienst, während wir in seinem Namen kommen. Denn er hat uns angeboten, den Vater in seinem Namen um alles zu bitten und er gab uns die Verheißung, dass er es tun würde.
Und ich bete, Vater, dass du uns hören mögest in Christi Namen. Mögest du diese Versammlung heute Abend zu Deiner Ehre heiligen. Mögest du Ruhm und Ehre empfangen aus diesem Gottesdienst. Hilf uns zu deinen Kindern zu sprechen und ihnen zu dienen, denn das ist der Grund warum wir hier sind, Gott zu verherrlichen. Und wir bitten dieses im Namen deines geliebten Sohnes, des Herrn Jesus. Amen.
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Im zweiten Buch Moses, 14. Kapitel... Und wir wollen gerade ein, zwei Zeilen lesen um ein kleines Thema zu haben... Und mein kleines Thema heute Abend ist, es mag befremdend erscheinen, es ist... Ich möchte sprechen über das Thema „göttliche Liebe und souveräne Gnade”. Denn wenn durch göttliche Liebe etwas prognostiziert wurde und es zu seinem Ende kommt, seiner Bestimmung, dann wird souveräne Gnade die Sache übernehmen. Und im zweiten Buch Mose...
Moses... Und Moses sprach zu dem Volk, fürchtet euch nicht, steht still und sieht die Errettung durch den Herrn...
Das ist die Schriftstelle für das Thema.
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Nun wir leben in einem Tag, von dem uns geweissagt wurde, dass die brüderliche Liebe zu einer unbekannten Sache werden würde unter den Menschen. Und nach meinem demütigen Glauben ist die brüderliche Liebe die größte aller Gaben von denen Gottes Bibel spricht.
Wenn der Herr heute Abend hier auf der Plattform stehen würde und mir ins Gesicht schauen und sagen, „Ich gebe dir die Wahl: Du kannst eine große Person sein, ein großer Prediger. Ich gebe dir die Gabe das Evangelium zu predigen, ich gebe dir die Gabe das Wort zu lehren oder ich gebe dir die Gabe von göttlicher Heilung, ich gebe dir die Gabe der Prophetie, ich mache aus dir einen Propheten oder gebe dir jede andere Gabe der feinen Gaben des Glaubens. jede Gabe von der die Bibel berichtet, ich werde sie dir alle geben, nur die Liebe nicht. Oder alternativ werde ich dir die Liebe geben und alle anderen Gaben nicht.”
Dann würde ich sagen, „Herr behalte alle Gaben, aber lass mich die Liebe haben.” Seht ihr? Denn es ist egal wie viele Gaben wir haben, sie werden uns nichts Gutes tun, es sei denn die Liebe Gottes ist das Motiv hinter diesen Gaben. Wir müssen Liebe haben.
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Und während ich sehe wie dieser Große Tag, in dem wir jetzt leben sich entwickelt, wo die Selbstsucht unter den Menschen ist und kein Mitgefühl, unter den menschlichen Wesen, den Sippschaften der Erde, es betrübt mein Herz. Und ich würde darüber anders denken, wenn er es nicht bereits ausgesprochen hätte, dass ein solcher Tag kommen würde. An welchem sie einer gegen den anderen sein und diese Dinge stattfinden würden. Und Liebe wird in diesen Tagen eine unbekannte Sache sein.
Nun, habt ihr euch einmal bewusst gemacht, ihr seit eine Person aber nicht nur Fleisch. Ihr seit Geist und Fleisch. Und nicht nur das, Jesus sagte, dass die Bibel sagt, dass wir auf kleine Weise Götter sind. Jesus sagte das. Wir sind... Er sagte... Wenn es Propheten waren im alten Testament, auf welche Jesus sich bezog. Er sagte, „In eurem Gesetz steht geschrieben, dass sie Götter sind”. Und wenn er die Götter nannte, zu welchen das Wort Gottes kam, warum dann nicht auch sich selbst, wo er doch der Sohn Gottes war, er machte sich damit selbst Gott gleich. Nun in einer Amateur Weise sind wir Schöpfer.
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Ich möchte jetzt einfach von meinem Herzen zu euch sprechen. Vor dem Gottesdienst, denn wenn ich predige, dann regt es mich auf. Da sind zwei verschiedene Salbungen, eine ist Visionen zu sehen und die andere ist das Wort zu bringen. Und dann wenn du richtig zur Sache gehst mit dem Wort um es zu predigen, dann ist... der Gottesdienst... Dann kannst du die Visionen nicht so gut halten. Es sind zwei verschiedene Gaben und wenn du deine Versammlung auf einer davon aufbaust und dich dann zur nächsten wendest, dann ist es... Ihr wisst was ich meine. So dann... Aber wir sind jetzt noch eine kleine Gruppe und so wollen wir es so weit wie möglich beim Wort platzieren und dann noch einen kleinen Heilungsgottesdienst haben. Weil da so viele krank sind.
Nun, kennt ihr jemanden bei dem ihr euch wohl fühlt? Ganz gewiss kennt ihr so jemand. Da sind Menschen mit denen ihr euch trefft und Gemeinschaft habt. Und dann gibt es da feine Menschen die ihr kennt, wirklich feine Menschen und doch ist da etwas, dass du dich bei ihnen nicht wie zu Hause fühlen kannst. Du kannst einfach... Du möchtest ihre Gefühle nicht verletzen, sie sind deine Freunde. Du liebst sie, aber etwas ist anders verglichen mit der anderen Person. Gut, was es ist? Wir erschaffen eine Atmosphäre um uns herum.
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Nun, ich bin ein Umweltschützer der Natur und der Tierwelt und so weiter und habe mich mit der Natur beschäftigt. Meine Mutter ist eine Halb-Cherokee Indianerin, ich liebe die Wildnis und studiere dort Gott. Meine ersten Studien über Gott kamen durch die Natur, in dem ich schaute was er in der Natur tat. Wie er wacht und was er tut.
Und das größte Hindernis, das es heute in der Gemeinde gibt, gerade hier in Edmonton, und jeder... oder nicht Edmonton, ich wollte das nicht sagen. Ich meine Prince Albert. Überall unter den Leuten ist Furcht. Aber Liebe, vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. So ihr... Der Grund warum da Furcht existiert ist, da hat nie das richtige Maß an Liebe den Weg herein gefunden. Wenn da echte Liebe ist, dann verschwindet alle Furcht. Wenn ihr wirklich den Herrn liebt...
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Nun, ich verurteile euch nicht, ich versuche nur etwas Licht in die Sache zu bringen, dass ihr es sehen könnt... Denn nach allem, wenn da eine...
Es sitzen Kranke Menschen hier und Sünder und so weiter, es gibt Unterschiede und das soll alles sein? Ich glaube nicht, dass Gott gefallen daran hat. So muss es eine Arznei dafür geben. Und wenn wir diese Arznei finden können, dann sollten wir sie benutzen. Was es wirklich ist, es ist ein Mangel an Liebe. Egal wie viel Prophezeiungen wir haben, wie viele große Prediger, wie viel Theologie wir kennen, wie groß die Gemeinde ist zu der wir gehören, wenn die Liebe das alles nicht im Zaum hält, dann ist es unnütz.
Und in 1 Korinter 13 sagt Paulus, „Und wenn ich in den Zungen von Menschen und Engeln spreche bin ich wie ein tönendes Erz und eine klingende Zimbel, und wenn ich Prophezeiungen hätte und Erkenntnis und alle Geheimnisse Gottes verstehen würde und Glauben hätte um Berge zu versetzen und hätte die Liebe nicht, dann wäre alles nichts.”
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Wir Menschen wollen mehr oder weniger die Gaben anstatt den Geber. Seht ihr? Wir müssen zurück kommen an die Stelle wo... Ihr seit wundervolle Menschen, aber ihr müsst zuerst zurück kommen. Und der Schlüssel der für jedermann die Türe öffnet... Wir haben den Schlüssel zurück gelassen und sind zur Türe gestürmt. Wenn du dann dort hin kommst, dann findest du heraus, dass die Türe sich nicht öffnet, weil du den Schlüssel nicht hast.
Oh, ich habe das oft gesagt, auf meinen Reisen durch die Welt. Ich habe zwei unterschiedliche Klassen von Menschen vorgefunden. Eine von ihnen ist fundamental, wie die Gruppe aus der ich hervor kam, die Baptisten. Positionell, wissen sie wo sie stehen, aber das ist nicht mit viel Glauben verbunden. Und die anderen sind die Pfingstler. Die haben viel Glauben aber wissen nicht wer sie sind. Es ist wie bei einem Mann der viel Geld auf der Bank hat und nicht weiß wie man einen Scheck ausstellt. Und der andere Mann hat kein Geld, kann aber einen Scheck ausstellen. Wenn du diese beiden zusammen bringst, dann funktioniert es.
Nun, was der Gemeinde fehlt ist göttliche Liebe. Ich meine nicht Schmuserei miteinander. Ich meine die Agapao Liebe, die göttliche Liebe. Und ihr sollt sie so reichlich in eurem Herzen haben, bis ihr einfach den Herrn liebt und alles... Sein Wort reicht dir einfach. Und da ist kein bisschen Misstrauen.
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Meine Frau sitzt heute hier. Als wir verheiratet wurden, da nahm ich sie zur Ehefrau und habe ihr versprochen ihr treu zu sein, bis dass der Tod uns scheidet und sie hat mir dasselbe versprochen. Nun, das ist jetzt kein Gesetz. Wenn ich nach Übersee gehe, oder irgendwo anders hin und für eine lange Zeit weg bin, dann muss ich nicht hingehen und sagen, „Nun, Frau Branham, ich lege dir jetzt das Gesetz auf. Während ich weg bin, da will ich nicht, dass du mit irgendeinem anderen Mann flirtest und ich will nicht, dass du dies oder jenes tust.” Ich sage so etwas nicht.
Und sie kommt nicht zu mir und sagt, „Herr Branham, das will ich dir sagen, du sollst nicht mit anderen Frauen flirten und du sollst nicht dies oder jenes tun.” So denken wir nicht. Wir lieben einander.
Und bevor ich aufbreche, knien wir uns nieder, halten uns an der Hand und erheben die andere Hand zu Gott und sagen, „Wir danken dir Vater, dass du so gut zu uns warst und uns geholfen hast. Und wir wissen, wir müssen uns jetzt trennen, denn du hast gesagt, „Wenn ihr nicht Frauen und Kinder verlasst und mir nachfolgt, dann seit ihr nicht würdig meine Jünger zu sein.” Und nun, Vater, egal was ich auch tue ich bin immer noch nicht würdig dein Jünger zu sein. Aber dies ist eine kleine Sache die wir tun können und wir sind willig, diese kleine Sache zu tun, aus Liebe, Liebe, die wir für dich haben und wir wissen, dass du auch uns liebst.
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Und wenn wir dann fertig gebetet haben, dann gebe ich ihr einen Abschiedskuss und sage, „Auf Wiedersehen Liebling.”
Und sie sagt, „Auf Wiedersehen, ich bete für dich, Billy.” Und das ist es. Da gibt es kein, „Du sollst nicht,” oder „Du musst.” Nichts in der Art.
Und wenn ich dann draußen bin, auf dem Schlachtfeld, wenn ich dort draußen bin, dann hat sie keinen Grund besorgt zu sein und ich habe keinen Grund um sie besorgt zu sein. So lange ich sie so liebe wie ich es tue, wird sie niemals besorgt sein müssen. Und solange sie mich liebt, brauch ich mich niemals sorgen. Wir haben vertrauen zu einander als Ehemann und Ehefrau, wir lieben einander und damit ist die Sache erledigt. Wir müssen nicht... Wir widmen uns einfach der regelmäßigen Routine des Lebens.
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Nun, selbst wenn ich weiß, dass ich etwas schlimmes tun könnte und damit durchkommen, ich würde es ihr erzählen, meine Sünde bekennen und sagen, dass ich etwas falsches getan habe, aber trotzdem werde ich es niemals tun. Sie würde mir vergeben und sagen, „Ist schon gut, Billy, ich weiß jetzt wie die Umstände waren, du hast es mir erklärt. Ich werde dir vergeben, wir wollen es einfach vergessen.”
Ich würde es dennoch nicht tun, denn ich liebe sie zu sehr dafür. Ich liebe sie und würde sie nicht verletzen, auch wenn sie mir vergeben würde. Ich weiß es würde ihr Herz verwunden, wenn ich etwas falsches machen würde. Und wenn ich schon so denke mit meiner Phileo Liebe, einer menschlichen Liebe meiner Frau gegenüber, wie viel mehr sollte ich dann so eingestellt sein meinem Erretter gegenüber? Egal wie dies oder jenes sein würde, ich möchte ihm gefallen, ich möchte ihn lieben. Ich möchte, dass er sagen kann, „Dies ist mein Knecht, ich kann ihm auftragen dort hin zu gehen und er wird es ausrichten.”
Und ich möchte sagen können, „Das ist mein Herr, wenn er mich sendet, dann werde ich gehen.” Und das ist Liebe. Es ist etwas was uns mit Gott verbindet. Und alle Furcht wird genommen.
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Nun, wenn jemand käme und sagt, „Frau Branham ist dir nicht treu.” Ich würde das nicht glauben, du könntest mich nicht dazu bringen das zu glauben. Nein, mein Herr, denn ich habe Vertrauen und Liebe. Ich würde nicht sagen, „Oh, du denkst, dass es so ist? Was wird mit meinen Kindern?” Ich würde es gar nicht erst glauben, weil ich sie liebe. Und so lange wie ich sie so liebe, setze ich mein Vertrauen in sie als Ehefrau.
Und egal was du sagst, „Die Tage der Zeichen und Wunder sind vorbei, Gott tut dies nicht mehr und jenes nicht mehr.” Es wäre besser, du schweigst. Ich liebe ihn und ich glaube ihm, ich nehme ihn bei seinem Wort. Und damit ist es erledigt, das ist alles. Gott hat es gesagt. Und wenn du an eine Stelle kommst wo du ihn wirklich liebst, wird das alle Furcht austreiben welche du haben könntest, er könnte vielleicht sein Wort nicht halten. Das ist die Wahrheit.
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Nun, in unserem Text heute Abend, kam Israel an eine Stelle, wo Gott durch sein Wort und durch Gnade Abraham verheißen hatte, dass sein Same sich für vier hundert Jahre in einem fremden Land und unter einem Fremden Volk aufhalten würde. Sie würden Fremdlinge sein, aber am Ende der vierhundert Jahre würde Gott sie herausführen. Und die Zeit der Verheißung näherte sich. Wie es in unserem Text heute Abend beschrieben wird. Es kam eine Zeit, wo die Verheißung Gottes sehr bald in Erfüllung gehen musste. Und Gott wird seine Verheißung immer einhalten. Ganz egal wie lächerlich es erscheint. Glaubt ihr das? Er hält immer seine Verheißung. Und manchmal tut er es auf die lächerlichste Art und Weise.
Nun, Moses, mit all seinem militärischen Training wollte er sein Volk befreien und hatte versagt. Er war vom Pharao ausgebildet worden, unter der biblischen Lehre seiner Mutter, welche ihm sagte, dass er ein Befreier sein würde. Er war ausgebildet worden um den Platz des Pharao einzunehmen, um ein großer militärischer Führer einer mächtigen Nation zu sein. Und eines Tages dachte er, „Jetzt ist es Zeit für mich in Aktion zu treten. Ich habe meinen D. A. Und meinen D. D.. Ich werde hervortreten und die Dinge übernehmen.” Er erschlug einen Ägypter und musste herausfinden, dass er außerhalb des Willen Gottes war. Danach war er für vierzig Jahre ein Fremdling in einem anderen Land.
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Aber eines Tages an der Rückseite der Wüste, nachdem vierzig Jahre vergangen waren, er war bereits ein achtzig jähriger Mann mit weißem Haar das seitlich von einer Glatze herunter hing, mit einem langen Backenbart. Wahrscheinlich lief er herum mit einem Stock in seiner Hand. Da begegnete ihm Gott in einem brennenden Busch. Weil Gott seine Verheißung einlöst. Könnt ihr das sehen? Gott hält jede seiner Verheißungen. Und Gott hatte Moses in diese Welt gebracht um diese Arbeit zu erledigen. Und Gott war entschlossen, dass Moses seinen Plan ausführen sollte. So gab er ihm eine besondere Ausbildung.
Ich bin heute Abend besorgt, mein Freund. Und ich sage das mit Respekt und Ehrfurcht. Ich bin besorgt, dass wir der Gemeinde die falsche Ausbildung geben. Wir schulen sie mit dem toten Buchstaben und nicht im Erlebnis. Nämlich die neue Geburt zu erleben und dem wahren, lebenden, auferstandenen Herrn Jesus Christus zu begegnen. Welcher heute Abend genau der Selbe ist wie in den vergangenen Tagen.
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Moses, in dem Licht des brennenden Busches, ihr als Christen wisst das alle, als Moses dort dem Engel des Herrn begegnete in dem brennenden Busch, da war er nach einem fünf minütigen Gespräch mit Gott, von Angesicht zu Angesicht, besser ausgerüstet als nach vierzig Jahren theologischem Training. Und ich sage das heute Abend mit allem Respekt... Das ist es. Ihr könnt euch deswegen bis oben hin zuknöpfen, weil es kommt. Schaut, ein Mann ist besser ausgerüstet um das Evangelium zu predigen und vor der Zuhörerschaft zu stehen nach einem fünf minütigen Erlebnis mit dem Allmächtigen Gott, als mit dem was alle Seminare in hundert Jahren ausbrüten könnten ohne ein Erlebnis. Das ist richtig. Es sei denn etwas geschieht und manchmal ist es lächerlich.
Seht euch Moses an, ängstlich rennt er aus Ägypten weg, so schnell er nur kann. Er rennt bis zur Rückseite der Wüste, immer ängstlich zurück schauend wer hinter ihm her ist, ob Pharao ihn vielleicht verfolgt um ihn einzufangen.
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Er ging bis an die Rückseite der Wüste, heiratete ein farbiges Mädchen und hatte zwei Kinder. Nun in... Er hatte Angst zurück zu gehen nach Ägypten. Aber in der Gegenwart Gottes konnte er Gottes Herrlichkeit sehen - Gottes Herrlichkeit war göttliche Heilung - seine Hand wurde von Lepra geheilt, ein Wunder geschah, zwei verschiedene Gaben hatte er. Er ließ das Wunder geschehen und dann...
Lasst uns einen Blick auf Moses werfen. Wie lächerlich es erschien. Nun dies ist für euch Leute, die ihr nicht glaubt, dass Gott lächerliche Dinge tut, jedenfalls für euren Verstand. Seht ihr? Die Weisheit der Welt ist in den Augen Gottes Torheit. Das ist richtig. Ganz egal wie viel Einsicht du erworben hast, in den Augen Gottes bist du immer noch töricht. Und Gottes Weisheit erscheint dem menschlichen Verstand manchmal töricht. So unterschiedlich ist die eine Weisheit zur anderen.
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Schaut auf Moses und ihr sprecht über etwas was wirklich lächerlich erschien. Vierzig Jahre zuvor als junger, trainierter Mann rannte Moses weg. Die ganze Ägyptische Armee hinter sich rannte er weg von der Gegenwart des Pharao. Und hier ist er jetzt, achtzig Jahre alt, mit einem Stock in der Hand... Schaut wie er am nächsten Morgen marschierte. Seine Frau saß auf einem Maulesel, auf jeder Hüfte ein Kind. Er führt einen kleinen Esel, der Wind bläst, und hier geht er auf einen Stock gestützt seinen Weg nach Ägypten.
„Wohin gehst du Moses?”
„Ich gehe nach Ägypten um die Macht zu ergreifen.”
„Was? Um was zu tun?”
Ich gehe hinunter nach Ägypten um zu regieren.“
Die größte, militärische Nation in der Welt, mit Millionen von Männern unter Waffen, Kriegswagen und dem besten was es auf der Welt gab... So als ob du heute nach Russland oder ein vergleichbares Land gehst, allein.
27
Er geht hinunter um die Macht zu ergreifen, achtzig Jahre alt, mit wehendem Backenbart, führt einen Maulesel auf dem seine Ehefrau und zwei Kinder sitzen, allein läuft er dort die Straße entlang... „Wohin gehst du?”
„Hinunter nach Ägypten um die Macht zu ergreifen.” Das schöne an der Sache ist, er tat es weil Gott es gesagt hatte. Damit war der Fall erledigt. Egal wie lächerlich es für dich aussieht, wenn Gott es gesagt hat, dann ist es erledigt. Das ist alles.
Egal wie befremdlich es erscheint. Du sagst sie handeln befremdlich, sie sehen befremdlich und sehr sonderbar aus... Manchmal ist Gottes Volk sonderbar. Er sagte, dass sie so sein würden. Könnt ihr das sehen? Sie handeln sonderbar für den menschlichen Verstand. Aber wenn du einmal in die Gegenwart desselben Engels gekommen bist, der in dem brennenden Busch war, dann wirst du dich genau so benehmen. Du wirst dann die Dinge auf eine ganz eigene Art und Weise sehen. Du wirst sagen, „Ich hätte das schon zuvor so sehen sollen. Ich hätte das wissen sollen.” Aber es benötigt eine bekehrte Gesinnung.
28
Nun, hier ist es heute Abend in unserem Text, wie Gott euch seine souveräne Gnade vorausplanen möchte.
Nun, sie waren herausgekommen. Hier sind die Israeliten, sie hatten auf Moses gehört, ehrerbietig hatten sie ihn begleitet. Sie hatten das Opferlamm genommen und es geschlachtet, hatten das Blut an den Türsturz und die Türpfosten gestrichen, ein Symbol des Kreuzes, so dass der Todesengel nicht in ihr Heim kam. Sie hatten sich von all ihren Besitztümern getrennt.
Wisst ihr, was die Schwierigkeit ist, wir wollen uns nicht trennen. Wir mögen es nicht tun. Aber Gott möchte, dass wir uns trennen. Wir mögen umgängliche Menschen. Gott wünscht sich Abgesonderte. Und manchmal musst du herauskommen und alleine dastehen, bevor du je mit Gott wandelst.
29
Und jetzt, hier ist Moses, er hat die Kinder heraus gebracht, sie sind ihm gefolgt. Sie sind herausgekommen. Und anstatt hinunter zu gehen zum Land der Philister... Gott dachte wenn... Das Volk sagte wenn... „Sicherlich, wenn sie einen Krieg auf sich zukommen sehen, dann werden sie den Mut verlieren und sie werden schnell zurück rennen.” So führte er sie hinaus in die Wildnis.
Ich bin so froh, dass Gott unsere Reise durch die Wildnis führt. Da kann er uns absondern, wo wir allein sind, allein mit Gott. Und in diesem Erlebnis der Wildnis... Ist es nicht befremdlich wie Gott uns in große Verfolgung und Prüfungen führt? Schaut wie diese Israeliten geführt wurden. Schaut auf die Wasser von Marah, wie sie... Wildnis der Sünde und all die anderen Plätze.
30
Wie der Pfad Gottes führt, einige durchs Wasser, andere durch die Flut, einige durch schwere Prüfungen aber alle durchs Blut. Gott führt seine Kinder auf seltsamen, befremdlichen Wegen. Aber Gott arbeitet auf geheimnisvolle Weise um seine Wunder zu vollbringen. Es muss geheimnisvoll sein, sonst könnte er die Wunder nicht vollbringen.
Hier sind sie, getrennt von allem was sie haben, all ihren Kollegen, herausgeführt unter der Führerschaft des Heiligen Geistes, des Engels des Herrn, einer Feuersäule. Sie folgten dieser Feuersäule und dem Licht. Und sie kamen an einen Platz wo sie in die Enge getrieben waren, ganz in die Enge getrieben an einem kleinen Platz. Auf dieser Seite die Wildnis, die Berge, die Wüste und dort das Rote Meer. Pharaos Armee stellte ihnen nach mit all den Schwertern und Kriegswagen. Und hier ein Volk, dass sich abgesondert hatte, den Herrn liebte und an Gott glaubte, in die Ecke getrieben.
31
Ich denke an diesen kleinen Jungen, der hier in dem Rollstuhl sitzt. Ich sah wie eine Mutter ihr Kind aus einem Rollstuhl hob. Meine Frau saß gestern Abend dort drüben und sie sagte, sie musste fast weinen als sie den kleinen Jungen sah. Er spielte geduldig mit seinen Fingern, ein kleiner Krüppel.
Und dann denke ich an die Wunder die hier geschehen sind, einige hatten vielleicht Krebs. Die Ärzte hatten gesagt dass sie alles getan hatten was in ihrer Möglichkeit stand. Ich... „Mein Können lehrt mich, dass nichts mehr getan werden kann.” Und einige von euch, die diese stinkende Krankheit haben, die man Herzbeschwerden nennt. Du fühlst dich gut, stark und gesund und in einer Stunde bist du eine Leiche. Frei... Und obwohl sie Christen sind...
Aber manchmal lässt Gott so etwas zu. Einfach um dir seine souveräne Liebe und Gnade zu zeigen. Er möchte es tun. Aber wie kannst du das verstehen es sei denn jemand klärt dich darüber auf. Der Glaube kommt durch das Hören, das Hören des Wortes. Das ist gemäß der Schrift. Und alles was wir tun, muss auf der Grundlage der Schrift geschehen. Anderen Falls kann auch ich selbst nichts bekommen. Jemand sagte, „Bruder Branham, glaubst du, dass Gott das getan hat...”
Ich sagte, „Ich sage nicht, das... Er kann alles tun was er will, aber ich bleibe lieber bei dem Wort. Da weiß ich dass es richtig ist, weil Gott es so gesagt hat. Und ich glaube es.”
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Nun, schaut Israel an, in die Ecke gedrängt, hinter ihnen lauert der Tod. Könnt ihr das sehen? Vielleicht bist du heute Abend in der selben Situation. Du liebst den Herrn. Du hast dich aufgemacht und bist heute Abend zur Gemeinde gekommen und du weißt, dass der Tod hinter dir her ist, Krebs, Herzkrankheit, Tuberkulose, viele Dinge gibt es da.
Eine Dame rief mich an, sie bringen sie morgen den ganzen Weg von Calgary hier her. Sie ist eine werdende Mutter und kann kein Flugzeug benutzen. Sie kommt in einem Eisenbahn-Waggon und hat TBC, in wenigen Tagen soll ihr Kind zur Welt kommen. Aber sie sagt, sie kommt mit Glauben. Das ist es, etwas in ihrem Herzen bewegt sie.
Wenn die Tiefe der Tiefe zuruft, muss da etwas sein das antwortet. Bevor es eine Tiefe geben kann die ruft, muss eine Tiefe da sein, welche diese andere Tiefe erschafft, etwas an der Innenseite ruft. Ich glaube die Frau wird geheilt werden. Ich glaube es von meinem ganzen Herzen. Ein Christ, eine kleine christliche Frau, aber Gott wird diese Frau sicherlich durch seine Gnade heilen.
Du sagst, „Bruder Branham, sie, eine Christin in solch einer Ecke?” Gott tut rätselhafte Dinge um seine Liebe zu zeigen.
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Nun, dort ist Israel, in dieser Ecke, durch die Furcht des Herrn waren sie ausgezogen. Und jetzt sind sie hier, in die Enge getrieben, der Tod stürmt auf sie zu, sie sehen den aufgewirbelten Staub der Räder die da kommen. Die Wüste... Sie hatten sich verheddert irgendwo dort draußen, sie waren zur leichten Beute geworden als sie diesen Weg einschlugen. Vor ihnen war das Rote Meer und sie konnten nicht übersetzen. Was sollten sie tun? Ist es nicht befremdlich. Unser Himmlischer Vater sitzt dort, schaut es sich an und sagt, „Gut wir wollen mal sehen wie sich die Sache entwickelt.”
Was haben sie getan? Sie brachten ihren Fall vor Gott. Moses begann zu beten und der Herr sprach ohne Zweifel durch eine Vision zu Moses. Und Moses rannte mitten unter das Volk und sprach, „Steht still.” Ich liebe das. „Steht still und seht die Errettung welche von Gott kommt.” Das ist was ihr tut. Still stehen und zusehen. Oh, er ist real. „Steht still und seht die Erlösung die von Gott kommt, denn diese Ägypter, die ihr heute seht, ihr werdet sie nie wieder sehen.”
Wie gerne hättest du diese Gewissheit, jene Patienten Karteikarte in der Praxis deines Arztes, auf welche er geschrieben hat, dass du sterben wirst, du wirst sie nie wieder sehen. Denn Gott wird sicher in seiner herrlichen Gnade kommen und dich befreien, wenn die Liebe es in Gang setzt.
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Sie sprachen, „Herr wir lieben dich. Auf dein Wort hin sind wir ausgezogen. Dein Prophet hat es uns nahe gelegt und wir sehen, dass du mit ihm bist, durch die Zeichen und Wunder welche du durch ihn tust. Wir wissen, dass du mit ihm bist. Das Wort Gottes ist da. Er hat uns gebeten mit ihm zu kommen und er hat uns nie etwas im Gegensatz zu deinem Worte gesagt, denn du hast uns diese Verheißung gegeben. Amen. Das ist es.
Da ist das Recht zu glauben und zu sagen, „Du hast in deinem Wort verheißen, dass du uns befreien wirst. Und die Zeit dafür ist gekommen.” Hier kommt der Mann mit Zeichen und Wundern die ihm folgen, wir können das nicht abstreiten. Wir wissen er ist dein Prophet. Wir wissen er ist gesandt, du hast ihn gesandt. Wir lieben dich Herr, denn wir sind das Volk deiner Herde - deiner Schafherde. Und nun folgen wir dir und hier draußen sind wir, durch ein Zeichen das uns folgt wissen wir dass du bei uns bist. Hier sind wir und der Tod ist hinter uns her.“
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Nun, was haben sie getan? Sie ließen die Liebe hervor treten, die Liebe Gottes. Und souveräne Gnade muss dann zu wirken beginnen an ihrer Stelle. Könnt ihr das sehen? Was geschah? Gott sprach zu Moses, „Sage ihnen sie sollen still stehen. Sie... (leere Stelle auf dem Band) …?... und ich werde euch zeigen wie meine Gnade aussieht. Steht jetzt einfach still. Regt euch nicht auf. Jeder Schritt eines gerechten Mannes ist vom Herrn verordnet.”
Egal was kommt oder geht, Gott hat es verordnet. Vielleicht durch Prüfungen vielleicht durch Schwierigkeiten und Verfolgung, aber solange Gott führt, ist das alles egal. Er sagte, „Nun sollen sie still stehen. Sie lieben mich, sie zeigen es mir, beweisen mir, dass sie mir glauben, denn sie sind ausgezogen auf mein Wort hin. Sie haben es geglaubt. Und nun sind sie am Ende ihrer Straße angekommen. Liebe hat sie so weit gebracht wie es möglich war. Jetzt will ich in Aktion treten. Sie haben mir ihre Liebe zukommen lassen. Nun werde ich ihnen göttliche Gnade und Kraft zukommen lassen.” Er sagte, „Sag ihnen sie sind jetzt an ihrem Ende, sie können nichts mehr tun. Aber sie lieben mich immer noch und sie glauben mir. So soll nun, an dieser Stelle meine Gnade sichtbar werden.”
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Heute Abend wird sie dir helfen. Sie wird in jedem einzelnen Fall helfen. Schaut auf ihn. Was geschah dann? Gott ließ einen Ost-Wind herab kommen. Moses hat überhaupt nichts gemacht, er ist nur über den Strand zum Roten Meer gelaufen und hat seine Hand darüber geschwenkt. Das Meer wich zurück. Was geschah? Die Feuersäule die ihnen Licht spendete und sie führte, drehte um und platzierte sich zwischen ihnen und der Gefahr. Für die Feinde war es Dunkelheit, für Israel spendete sie Licht, die ganze Nacht lang. Ich bin so froh, dass es da gesegnetes, heiliges Licht gibt, während die Welt in Dunkelheit wandelt. Christen wandeln in dem wunderschönen Licht des Heiligen Geistes. Amen.
Ich erinnere mich wie wir vor Jahren in der alten Baptisten Kirche sangen, „Wir wandeln im Licht, herrlichen Licht, welches in den Tautropfen seiner Gnade sich bricht, es scheint all um uns her bei Tag und bei Nacht, Jesus das Licht dieser Welt.” Wandelt in ihm. Die Welt wird von Dunkelheit erfüllt sein. Sie werden dich alles heißen, weil sie eben in der Dunkelheit wandeln. Aber ihr wandelt im Licht und er steht zwischen euch und der Gefahr.
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Was geschah als nächstes? Moses tat nichts als seine Hand auszustrecken und ging wieder zurück. Und der Herr ließ einen wirklich starken Ost-Wind blasen. Und während Israel es bequem hatte, sie hatten nicht den geringsten Zweifel in ihren Herzen, sie haben sich vielleicht ein wenig hingelegt, ein Nickerchen gemacht, im Lichte des Engels des Herrn. In Pharaos Armee behinderten sie sich gegenseitig. Es war so dunkel, sie wussten nicht was sie tun sollten. Gott ging in ihrem Namen zu Werke.
Ist das nicht wunderbar. Gott bewirkte es in ihrem Namen. Was tat er. Der Wind begann zu blasen. (Bruder Branham illustriert es...) Und das Meer begann sich zurück zu ziehen. Und dann nachdem er das Meer wie eine Wand zur Seite grdrückt hatte, was geschah dann? Dann ließ er den Meeresgrund zu trockenem Land werden. Gerade breit genug, dass sie hindurch marschieren konnten, nicht so, dass da Streitwagen fahren konnten, nein, gerade genug um hindurch zu laufen. Gott zeigte seine unendliche Gnade, nachdem göttliche Liebe sie in diese Situation gebracht hatte. Wurde göttliche Gnade zuteil, die ihn liebten. Und Gott rettete sie sicher auf die andere Seite.
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Ich sprach vor einigen Tagen in einer Versammlung der Christlichen Geschäftsleute in Minneapolis. Und dort war ein Mann, Mr. Krause, ein feiner christlicher Herr. Ein Erfinder der... ins ein großes agrar-technisches Unternehmen in Amerika. Einer der größten Pflug Hersteller von Amerika, ihm gehört das Unternehmen. Er war auf der Plattform und ich hörte wie er auf dieser Konferenz ein Zeugnis gab.
Und er ist mit meinem Freund Oral Roberts befreundet. Er liebt Br. Oral. Bruder Oral Roberts ist ein feiner christlicher Ehrenmann. Und so... er sagte... er setzte sein Vertrauen auf Oral. Er sagte, „Nun, ich...” Er war ein lauwarmes Gemeinde Mitglied gewesen, aber er war zu den Versammlungen von Bruder Oral gekommen und wurde gerettet und empfing die Wiedergeburt. Und er sagte er hatte eine gute Zeit, aber er setzte sein Vertrauen auf Oral.
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So, eines Tages bekam er eine Krankheit. Gut, hier könnt ihr sehen, du kannst dein Vertrauen auf die falsche Sache setzen. Wenn du auf einen Menschen vertraust, oder auf deine Gemeinde, oder auf deine Organisation, dann solltest du sofort damit aufhören und dein Vertrauen verbunden mit Liebe auf Christus setzen. Es wird sonst nicht funktionieren. Er liebte den Herrn, aber er dachte, „Gut, Oral ist sein Stellvertreter oder Bevollmächtigter, so ich werde einfach zu Oral gehen.”
Er bekam also eine ernsthafte Erkrankung seines Leibes und er ging dann gemäß seines Zeugnisses hinunter zu Bruder Roberts um ein Abendessen mit ihm einzunehmen. Er sprach mit Bruder Roberts und erzählte ihm, dass er ein ernstes Nierenleiden hatte oder etwas anderes richtig Schlimmes. Oral sagte, „Gut, der Herr wird darum Sorge tragen.” Er ging hin, betete für ihn und sagte, „Nun, fühlst du dich nicht besser?”
Er sagte, „Ja, so ist es.” Einige Stunden vergingen und der Zustand war der Alte. Und so ging er dann wieder zu Oral und das zwei oder drei mal. Gut, es hat nichts Gutes bewirkt. So sprach er, „Herr was ist los?” Und er sagte zu sich, „Ich weiß was ich tue, ich gehe hinunter und stehe vor Bruder Branham und er wird mir durch Prophetie sagen was genau die Ursache ist.”
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Gut, so fuhr er nach Shreveport wo ich war. Er versuchte Abend für Abend in die Gebetslinie zu kommen, aber es war einfach nicht möglich. Es gab keine Karten... Dann bekam er eine Karte für die Gebetslinie, aber diese wurde nicht aufgerufen. Ich ging dann weiter nach Mexiko. Er war ohne Erfolg. So ging er dann zurück und suchte jedermann auf, von dem er wusste, dass er göttliche Heilung predigte. Er ließ sie die Hände auf ihn legen und für ihn beten. Aber es geschah nichts. Er sagte, „Gut...”
Dann ging er zu den Mayo Brüdern um sich untersuchen zu lassen. Sein Doktor sagte, man kann nichts mehr tun. Also ging er zu den Mayo Brüdern, dass sie ihm sagen sollten wie es weiter geht. Als er dort war, sagten sie zu ihm, „Du hast nur eine Chance von 1 : 10000 eine Operation zu überleben.”
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Er sagte, „Gut ich nehme an das wars dann eben.” Er ging dann nach Hause, betete und sprach, „Herr Jesus, du weißt wo ich überall war und du kennst meinen weiteren Weg, du weißt wie es um mich steht. Du weißt wie ich versucht habe für dich zu leben. Ich habe alles getan. Ich habe den Geschäftsleuten im ganzen Land Zeugnis abgelegt. Ich habe dir mein ganzes Leben übergeben. Ich habe alles getan was ich konnte um dir zu dienen, seit ich vor vier oder fünf Jahren ein Christ wurde. Und hier bin ich jetzt am Ende meines Weges. Herr ich liebe dich. Es bleibt mir jetzt nur noch ein Weg übrig, dass ich vielleicht eine Operation bekomme. Aber ich werde dir vertrauen.” Er ging zurück und sagte dem Doktor, dass er die Operation machen lässt.
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Und als er sich niederlegte um zur Narkose, da sagte er, „Nun, Herr, du weißt ich liebe dich, ich möchte, dass du weißt, dass ich dich liebe. Und wenn ich auf diesem Operationstisch sterben muss, so liebe ich dich trotzdem von ganzem Herzen.”
Und er schlief ein unter dem Narkosemittel, während er den Herrn pries, weil er ihn liebte. Was war passiert... Die Liebe war zu ihrem Ende gekommen. Das ist richtig. Er liebte Br. Roberts, aber Br. Roberts ist ein Mensch. Er liebte mich, aber ich bin ein Mensch. Er liebte andere Brüder, Valdez und viele andere. Aber auch sie waren nur Menschen. Aber als er herausgefunden hatte, dass all diese Menschen versagt hatten, da gab es nur noch eines worauf er schauen konnte und das war Christus. Das ist der eine. Jetzt war er auf der richtigen Spur. Und als er zum Operationssaal geschoben wurde, da sagte er, „Nun, Herr, wenn ich sterbe so liebe ich dich trotzdem von ganzem Herzen. Sie sagen meine Chance steht eins zu zehntausend, die besten Ärzte der Welt sagen das. Eine Chance von eins zu zehntausend.”
Und als er aufwachte, da war der ganze Raum von der Herrlichkeit des Herrn erfüllt. Und der Arzt sagte, „In meinem ganzen Leben habe ich so etwas noch nicht gesehen.”
Innerhalb weniger Tage wurde er wieder völlig gesund. Der Arzt hatte noch niemals etwas Derartiges gesehen. Was war es? Als die göttliche Liebe in die richtige Richtung gelenkt wurde, da trat souveräne Gnade hervor und übernahm die Sache. Amen. Sie wird er es jedes mal tun.
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Ich wünschte ich könnte euch für einen Moment von einigen Erlebnissen erzählen. Wie viele von euch haben meine Lebensgeschichte gelesen? Erinnert ihr euch wie darin... Ich danke euch, darin wird von einem Maniak berichtet, drüben in Tacoma, Washington. Ich glaube dort war es... Oder Portland, Oregon war es wohl. (Ich glaube im Buch steht darüber geschrieben) Eines Abends stand ich auf der Plattform, vor tausenden von Leuten, als ein Maniak auf die Bühne rannte um mich zu töten. Erinnert ihr euch davon gelesen zu haben? Und was geschah?
Nun, als dieser große, starke Kerl dort hinauf kam... Ich wiege vierundsechzig Kilo und er wog etwa hundertfünfundzwanzig bis hundertdreiunddreißig Kilo und war etwa zwei Meter groß, ein großer starker Kerl, völlig außer Kontrolle, seine Augen traten hervor. Er war aus einer Nervenheilanstalt ausgebrochen und hatte einen Prediger auf der Straße geschlagen. Er hatte Wahnvorstellungen in Bezug auf Prediger. Er hatte dem Burschen den Kiefer und das Schlüsselbein gebrochen.
Ich hatte gerade vorher zwei kleine Polizisten zu Christus geführt hinten in der Umkleidekabine. Die Mutter des einen war am Abend vorher geheilt worden und sie waren gekommen und hatten in dem Raum auf mich gewartet um mich kennen zu lernen und ich führte sie zum Herrn Jesus.
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Und während ich über Glauben sprach, kam dieser große Bursche herunter durch das Gebäude, rannte auf die Plattform etwa so, und all die Prediger rannten weg, sie kannten ihn. Und er sagte, „Ihr Schlangen im Gras, ihr Heuchler. Ihr seit hier und gebt vor Knechte Gottes zu sein. Ich werde euch zeigen wie viel von einem Mann Gottes ihr seit. Ich werde euch jeden Knochen brechen in eurem kleinen zerbrechlichen Körper.”
Nun, er war durchaus in der Lage dazu. Und er kam auf mich zu und hielt seine Hände etwa so, seine Zähne gefletscht als er... Und als er zu mir kam (Bruder Branham macht das Geräusch vom Spucken) spuckte er mir direkt ins Gesicht. Ich stand da und schaute ihn an.
Und wisst ihr was? Ich wünschte ich könnte immer so fühlen wie ich es dort tat. Anstelle, dass ich diesen Mann verachtete oder ihn hasste, er tat mir einfach leid. Ich liebte ihn. Ich dachte, „Dieser Mann will nicht wirklich so sein. Er - er, ganz egal was er sagt, es ist nicht er der da spricht. Er möchte ein normaler Mann sein, er möchte seine Kinder lieben und seine Frau herzen, er möchte abends nach Hause kommen, seine kleinen Babys auf den Arm nehmen und mit ihnen spielen, hinaus gehen zur Arbeit nach Hause kommen, den Arm um seine Frau legen und ein Zuhause haben wie jeder andere Mann. Es ist nicht dieser Mann. Er könnte mein Bruder sein. Es ist der Teufel in diesem armen Burschen.”
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Und während ich so... Nun, hört genau zu. Das was dort geschah, ich wünschte, es könnte gerade hier jetzt für jede Seele geschehen. Dann wäre in den nächsten fünf Minuten keine schwache Person mehr unter uns. Selber kannst du das nicht tun. Es muss von Gott gegeben sein. Während ich dort stand liebte ich ihn. Ich dachte armer Bursche. Und gerade während ich sprach, es auf ihn anwendete...
Nun, du kannst dich nicht selbst betrügen. Das ist oftmals der Fall in der so genannten Christenheit. Ihr benehmt euch wie etwas, was ihr nicht seit. Ein wildes Tier kannst du nicht täuschen. Viele Male war ich im direkten Kontakt mit allen Arten von wilden Tieren. Jemand sagte, „Hast du da keine Angst, Bruder Branham?”
Nein, mein Herr. Ich liebe sie und sie wissen das. Du kannst sie nicht täuschen.
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Ich bin hineingegangen zu... Ich bin immer viel geritten. Viele Jahre ritt ich beim Viehtrieb und so weiter, ich ging hinein zu wilden Pferden und irgendwie nach wenigen Minuten legten sie ihren Kopf über meine Schulter. Ich warf ihm einfach eine Decke über und führte sie eine Weile herum mit der Decke drauf, dann legte ich den Sattel auf und weißt du was, kurz darauf bin ich auf ihnen geritten. Seht ihr? Er liebt dich. Und wenn du ihn wirklich liebst, dann weiß er es.
Nun, hört gut zu, ich möchte euch etwas sagen. Menschliche Wesen sind intelligenter als Tiere, du kannst den Menschen nicht sagen, du liebst sie... Sie würden das nicht glauben, es sei denn da ist etwas was es beweist. Du sagst, „Oh Bruder, du weißt, wir haben so wunderbare Gemeinschaft.” Und unten in deinem Herzen ein Groll/Widerwillen? Er weiß es besser. Gott weiß es. Dein Nachbar weiß es. Du musst rein und ehrlich sein und sagen, „ Herr, Gott schaffe in mir ein reines Herz um zu lieben.”
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Und als dieser arme Bursche dort stand... In der Tiefe meiner Seele tat er mir Leid. Und gerade als er mir anfing Leid zu tun, da begann der Heilige Geist zu sprechen und der Mann fiel quer zu meinen Füßen. Es ist wunderbar zu sehen was Gott tun kann wenn die Liebe... Liebe ist die größte Kraft die es gibt. Wusstet ihr, dass Gott Liebe ist? Er der liebt ist von Gott. Nun, ich meine keine zärtliche Liebe, ich meine göttliche Liebe. Zärtliche Liebe bringt Lust hervor, ich spreche über göttliche Liebe, echte Liebe.
Ich werde gern ein wenig mein Herz öffnen und euch ein wenig Einblick in mein Leben gewähren. Wollt ihr etwas darüber wissen? Ihr seit für mich Fremdlinge... Und doch sind wir es nicht. Wir sind Kinder Gottes. Es liegt mir einfach auf dem Herzen dies jetzt zu sagen. Ich wollte noch zu etwas anderem kommen, aber es sieht so aus als ob... Ich werde euch ein wenig von mir erzählen.
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Ich bin dem Herrn Jesus heute Abend so dankbar für alles was ich für sein Volk tun konnte. Ich liebe die Menschen. Gott weiß das. Ich kann mit den Menschen nicht so Gemeinschaft haben wie ich es gerne täte, denn ich kann nicht gleichzeitig ein Diener der Menschen und ein Diener Gottes sein. Ich muss meine Zeit damit verbringen... Ein Mensch versteht das nicht, weil er vielleicht nur eine Art von Liebe kennt. Ich bin irgendwo in einem Raum und bete, versuche jemandem zu helfen und der denkt ich sollte irgendwo mit ihm unterwegs sein und Essen gehen oder so etwas. Aber es ist anders. Könnt ihr das verstehen? Er versteht das nicht und wird es auch nie wissen, bis wir auf die andere Seite kommen. Und dann, dort... Aber Liebe, richtig echte Liebe, ich liebe die Menschen.
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Ich war ein kleiner Junge der in einem Zuhause aufwuchs, keine besonders gute Familie, niemand schien sich um mich zu kümmern. Und in meiner eigenen Familie, viele meiner Brüder... alle von ihnen rauchten und tranken, ich tat das nicht. Ich war das schwarze Schaf der Familie. Als ich dann heraus fand, dass mich jemand wirklich liebt, als ich... Jemand ließ mich wissen, dass Jesus mich liebte. Da dachte ich, „Du meinst, der höchste aller Hohen, der Gott des Himmels liebt mich? Gut, wenn er mich liebt und...”
Und das erste Mal, dass ich je gebetet habe, ich konnte nicht beten. Wisst ihr was mein erstes Gebet war? Ich war ein Jäger, lebte in den Wäldern. Ich habe mein Gebet auf ein Stück Papier geschrieben und es dann an einen Baum im Wald geheftet. Das war, wenn er... Habe ihm mitgeteilt, wie schlecht ich war und vielleicht... Ich wusste er würde irgendwann dort vorbeikommen, dann würde er es lesen und mir vergeben. Ich habe es auf ein Stück Papier geschrieben und habe darüber nachgedacht, „Dass sie mir gesagt haben, er sei ein Mensch gewesen.” Wenn er ein Mensch war, dann würde er mich wie ein Mensch verstehen.
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So ich sagte— ich ging hinaus in den Schuppen; es war dort wirklich feucht und ich nahm einen Sack und kniete darauf nieder. Ich hatte gehört wie Menschen sagten, „Gott hat zu mir gesprochen.” Nun, ich sagte dann, „Wie muss ich... Wenn ich die Hände so halte, oder was soll ich tun? Wie soll ich es machen?” Ich wusste nicht wie man so was macht.
Also dachte ich, „Ich glaube ich habe mal ein Bild gesehen von jemandem der betete und dabei die Hände so hielt. Ich habe dann meine Hände so gehalten und sagte, „Lieber Herr, Mister Jesus, ich möchte gerne eine Minute zu dir sprechen, würdest du für eine Minute zu mir kommen? Ich möchte gerne eine Minute mit dir sprechen.” Ich sagte, „Ich kann dich nicht hören, wo bist du? Vielleicht halte ich meine Hände nicht richtig? Vielleicht sollte ich meine Hände gekreuzt halten. Mr. Jesus, wenn ich meine Hände nicht richtig halte oder was immer ich falsch mache, vergib mir bitte. Ich will es nicht auf die falsche Weise tun, aber würdest du gerade für eine Minute zu mir kommen. Ich möchte gerne ein Wenig zu dir sprechen. Aber mein Herr ich höre dich nicht.”
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Nun, so viel wusste ich über Gott. Aber gerade dort, als ich ihn liebte... Ich sagte, „Weißt du was, ich war so niederträchtig, dass er nicht mit mir reden will. Ich nehme an ich bin also für immer verloren.” Und ich fing an zu weinen. Ich sagte, „Also mein Herr, ich werde meine Sünden trotzdem bekennen.” Ich sagte, „Ich bin nicht gut. Aber du bist gut und zwar in allem. Aber als ich dort sterbend im Krankenhaus lag, da habe ich dir versprochen, dass ich es mit dir noch einmal besprechen will, das ist jetzt alles was ich tun kann.”
Etwa in dem Moment wirbelte ein Licht herum und auf der Wand wurde ein Kreuz abgebildet. Meine Sünden fielen ab. Als Liebe in Aktion trat, da übernahm souveräne Gnade die Sache. Gnade war es die Antwortete. Es geht um echte Liebe. Das ist alles was du tun musst. „Liebe den Herrn von ganzem Herzen, mit all deinem Verstand und mit aller Kraft.” Das wird es in einem Menschen bewirken, es wird...
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Ich war hier vor einiger Zeit... Vielleicht war jemand von euch in den Staaten, ich schätze es, wenn ihr feinen kanadischen Leute uns besucht, wenn ihr in der Nähe seit.
Bei mir am Pfarrhaus, versuchte ich das Gras zu mähen und von überall her kommen Menschen. Ich gehe hinaus und mähe zwei oder drei Reihen und dann muss ich wieder ins Haus rennen, zuerst hinter das Haus um mich um zu ziehen und dann hinein um für kranke Menschen zu beten. Und dann am nächsten Tag, bevor ich wieder weg gehe, richtig früh am Morgen, gehe ich hinaus und es ist noch niemand draußen. Ich ziehe meinen Overall an und mähe einige weitere Reihen. Und dann kommt jemand vorbei und sagt, „Hallo, Bruder Branham.” Und schon bin ich in ein Gespräch verwickelt und komme nicht mehr zum mähen. Wisst ihr, wenn ich zum Rasen hinter dem Haus komme, dann könnte ich vorn schon wieder anfangen, weil er dort schon wieder gewachsen ist.
Und eines Nachmittags war ich hinter dem Haus am mähen, es war wirklich warm, ich hatte meinen kleinen, alten Rasenmäher, der da entlang tuckerte. Mein Hemd hatte ich ausgezogen, dort hinten konnte mich niemand sehen, nur meine Hosen an. Ich war wirklich forsch am mähen und vergaß das Hornissennest in der Ecke. Und so rammte ich den Rasenmäher direkt in das Hornissennest. In kürzester Zeit war ich über und über mit Hornissen bedeckt.
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Kennt ihr die Hornissen, die es bei uns gibt? Das sind große Burschen, sie können dich umbringen. Ein richtiger Stich und du liegst auf der Erde. Und ich denke es waren dreißig oder vierzig vielleicht auch fünfzig große Hornissen und ich hatte kein Hemd an. Und alle saßen auf mir. Wisst ihr was geschah? Noch bevor ich nachdenken konnte geschah etwas. Nun, das hört sich jetzt vielleicht sehr kindisch an, es hört sich an wie von einem Kind, aber es ist die Wahrheit. Ich dachte, „Ihr armen kleinen Burschen, ich habe euch gestört. Ihr seid Gottes kleine Kreaturen. Sicher habt ihr einen Stachel, den habt ihr um euch damit zu verteidigen. Ihr seit Gottes Kreaturen und ich habe euch aufgescheucht. Ihr wart alle ruhig in eurem Nest und ich habe euch aufgescheucht.”
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Und anstatt diese kleinen Burschen zu hassen oder einen Versuch zu unternehmen sie zu bekämpfen, liebte ich sie. Ich sprach, „Kleine Kreaturen Gottes. Ich bin ein Knecht des Herrn und bin in Eile. Darum habe ich euer Nest oder den Zaun angefahren. Gottes Volk kommt zu mir, damit ich für sie bete, ich bin ein Diener des Schöpfers, eures Schöpfers. Nun, im Namen des Herrn Jesus, kehrt zurück in euer Nest, ich werde euch nicht länger stören. Geht zurück in euer Nest.”
Und bei Gott, der am Tage des Gerichtes richten wird, diese Hornissen summten so laut wie sie nur konnten, keine von ihnen hat mich gestochen. Dann übernahm eine die Führung und jede einzelne flog direkt zurück zum Nest und krabbelte hinein. Was war es? Ich weiß es nicht. Etwas geschah. Entweder machte Gott, dass sie mich verstanden, oder er ließ mich ihre Sprache sprechen. Vielleicht war es auch die Liebe, die ich für sie empfand, aber da fand etwas statt. Die Hornissen zogen sich in ihr Nest zurück.
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Als ich noch Jagdaufseher war, ging ich einmal durch ein Feld, ich habe es durchquert um einige Fische in einem Bach auszusetzen. Für gewöhnlich sollten wir eine Pistole tragen. Ich hatte das Ding ins Auto gelegt. Nicht weit entfernt war ein Freund, der krank war. Ich war ein Pastor zu der Zeit, habe aber gearbeitet um meinen Lebensunterhalt zu verdienen und ging dann hinüber um den kranken Bruder zu besuchen. Und ich hatte die Pistole aus dem Holster gezogen und ins Auto gelegt, dann die Türe geschlossen und bin quer über das Feld gelaufen.
Ich habe nicht weiter darüber nachgedacht, etwa zwei Monate zuvor hatte ein großer Bulle einen farbigen Mann getötet. Ich wusste nicht, dass genau dieser Stier hier auf der Weide war. Sie hatten ihn an jemand anderen verkauft. Der Bulle war ein schönes Tier und sie wollten ihn nicht töten. So wurde er an jenen Mann dort verkauft, der etwas entfernt wohnte. Und ich ging gerade über genau dies Feld, es gab dort einige Sträucher und plötzlich stand hinter einem dieser sträucher der große Bulle auf. Ich tastete nach meiner Pistole. Und heute bin ich froh, dass ich sie nicht dabei hatte, denn ich hätte den Bullen wahrscheinlich erschossen und dann für ihn zahlen müssen. Ich hielt an, stand dort und schaute zurück. Es waren etwa 130 Meter bis zum Zaun und da war auch kein Baum um darauf zu steigen.
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Nun gut, er stand auf und brüllte, er rammte seine Hörner in die Erde und schüttelte dann etwa so den Dreck ab, er scharrte und kam dann auf mich zu. Ich dachte, „Gut, das ist das Ende. Aber ich will mein Leben nicht als Feigling beenden. Ich werde stehen und es wie ein Mann ertragen.” Ich dachte wirklich es wäre mein Ende. Und dann dieser Bulle, er war etwa so weit von mir entfernt wie die Rückwand dieses Gebäudes hier.
Ich... Es geschah etwas, anstatt dass ich diesen Bullen hasste, liebte ich ihn. Und ich dachte, „Warte mal, ich bin auf seinem Grundstück. Er hatte mich nicht belästigt, sondern ich habe ihn gestört.” Und ich sagte, „Kreatur Gottes, ich bin der Knecht des Herrn und ich bin auf meinem Weg um für ein krankes Kind zu beten. Nun, ich werde dich nicht länger belästigen, im Namen Jesus Christus, des Sohnes Gottes, lege dich wieder nieder, ich werde dich nicht mehr stören.”
Und der Bursche, hier kam er und ich hatte vor dem Tier genau so wenig Angst wie vor meinen Brüdern, die hier hinter mir sitzen. Dort kam er. Ich wünschte ich könnte es euch hier vorführen. Er rannte und als er nur noch wenige Fuß von mir entfernt war, da warf er seine Füße in die Luft und hielt an, er schaute erschöpft hierhin und dorthin, drehte sich herum lief hinüber und legte sich hin. Und ich ging in etwa 1,5 Metern Entferung an ihm vorbei, er schaute mich nur von unten an und ich ging weiter, bis ich an ihm vorüber war. Als ich wieder zur Straße kam und mich diese Salbung verließ, da zitterte ich am ganzen Leib. Was war es? Bei einem Notfall wenn Liebe angewandt wird übernimmt Gnade die Sache.
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Viele von euch haben die Opossum Geschichte gelesen, nicht wahr? Hier hinten sitzen gerade jetzt Gene und Leo. Sie waren auf meiner Veranda, letzten Juli, vor etwa einem Jahr. Und da gab es ein kleines farbiges Mädchen in der Stadt, eine hübsche Frau, sie hatte ein illegitimes Kind. (Nun, in wenigen Augenblicken werden wir schließen.) Sie hatte dies uneheliche Kind und wollte es nicht. Sie nahm das kleine Baby, wickelte es in eine Decke, schlang einen Draht darum und erstickte es. Dann ließ sie sich von einem Taxi zur Brücke am Ohio hinaus bringen. Er ist dort etwa eine Meile breit. Dem Taxi Fahrer sagte sie, sie müsse etwas weg werfen und er hielt an, da ging sie hin und warf das tote Baby hinunter ins Wasser.
Der Taxi Fahrer war misstrauisch und rief die Wasserpolizei an. Diese liefen ins Wasser hinaus und da war es ein kleines Baby. So ich sagte zu klein Gene und Leo, welche ich meine Studenten nenne, sie sind es die die Bänder hier aufnehmen. Ich sagte, „Das war keine echte Mutter, das war nur ein weibliches Wesen. Eine Mutter würde so etwas nicht tun.”
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Und während wir sprachen, bewegte sich etwas die Straße herauf. Ich beobachtete es. Es war ein Opossum und ein Opossum ist für gewöhnlich nachts unterwegs. Wenn es hier welche gibt, dann wisst ihr dass sie nacht aktiv sind. Ich beobachtete es , es schleppte sich etwa so.
Nun, ich sagte zu Gene und Leo, „Schaut euch das Opossum an, es kommt auf uns zu, schleppt sich irgendwie hier her. Vielleicht hat es Tollwut.” Und wir gingen hinaus um es uns anzuschauen. Als wir dort hin gingen, da nahm ich eine Harke mit, eine Gartenharke und zog sie über das Opossum. Und das Opossum, anstatt sich tot zu stellen, fing an nach der Harke zu beißen. Ich bemerkte, dass alle seine Beine aufgebissen waren, es war entweder von einem Auto angefahren worden oder Hunde hatten es so zugerichtet, es war in einem Zustand, dass es bald sterben würde. Es gibt übrigens nur zwei Tierarten welche Beutel haben, die eine ist das Känguruh und die andere das Opossum. Als das Opossum sich hinlegte, sah man den Grund warum es kämpfte, es hatte neun kleine, nackte Babys etwa so groß. Und diese kleinen Babys versuchten zu saugen.
Ich sagte, „Kommt mal her Gene und auch du Leo. Hier ist ein Opossum welches im sterben liegt. Nun, dies Opossum hat mehr von einer Mutter als jene Frau, es hat vielleicht noch dreißig Minuten zu leben.” Wisst ihr da waren jede Menge Schmeißfliegen auf ihm, grüne Fliegen überall auf den Wunden welche geschwollen waren.
Ich sagte, „Sie hat vielleicht noch dreißig Minuten, dann ist ihr Leben vorbei. Aber sie verbringt diese dreißig Minuten damit für ihre Babies zu sorgen. Sie kämpft für sie.”
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Und gerade in dem Moment kam Mr. Wood, er ist ein Buchhändler aus unserer Versammlung... Sein Sohn war verkrüppelt durch Polio und wurde geheilt. Ein etwa sechzehn Jahre alter Junge. Und sie... Er war ein Unternehmer, er machte einen Ausverkauf und folgte den Versammlungen. Er wohnt bei mir in der Nachbarschaft. Seine Frau ist Tierärztin. Und sie kamen dort den Weg herauf. Und da war noch ein anderer Mann der mitkam.
Sie sagte, „Gut, Bruder Branham, nimm das...” Nun das Opossum war wohl am sterben, daher sagte sie, „Töte erst sie und dann die kleinen, es würde Monate dauern, du kannst sie nicht mit der Flasche groß ziehen, sie sind zu klein, töte sie einfach.
Ich sagte, „Schwester Wood, ich kann das nicht.”
Sie sagte, „Bruder Branham, du wirst doch nicht dies arme alte Tier hier liegen und so leiden lassen?
Ich sagte, „Ich kann sie einfach nicht töten.”
Sie sagte, „Du kannst die kleinen nehmen und irgendwo gegen schlagen, sie werden innerhalb einer Sekunde tot sein und müssen nicht mehr leiden.”
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Und während sie so sprach sagte sie, „Geh doch einfach hin und hol eines von deinen Gewehren. Du bist doch ein Jäger. Erschieße sie. Du bist doch ein Jäger.”
Ich sagte, „Ja ich bin ein Jäger, aber kein Mörder. Ich kann es nicht tun.”
Diese alte Opossum Mutter, als ich sie vorbei ließ, da schleppte sie sich weiter, bis zu meinen Türstufen und blieb dort erschöpft liegen. Die Jungs, die das miterlebt haben sitzen gerade jetzt hier. Sie lag dort den ganzen Tag, die ganze Nacht bis zum nächsten Morgen. Als ich aufstand lag sie immer noch da. Sie lag ausgestreckt als ob sie kalt wäre. Sie hatte sich den ganzen Tag nicht mehr bewegt und diese kleinen Baby Opossums versuchten zu saugen.
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Meine kleine Tochter, Rebekah, ein sehr geistliches Kind, etwa neun Jahre alt, kam am nächsten Morgen sehr früh und schaute hinunter. Ich stand dort draußen und schaute auf die alte Opossum Mutter, sonst war noch niemand da denn es war sehr früh am Morgen. Und dort lag sie mit Tau bedeckt, es sah aus wie Rauhreif, wisst ihr, aber es war Tau. Und diese kleinen Babys versuchten an ihr zu saugen. Es sah aus als ob ein Kadaver dort liegen würde.
Und Becky, mein kleines Mädchen sagte zu mir, „Papa, was wirst du mit ihr machen?”
Ich sagte, „Schätzchen ich weiß es nicht.”
Sie sagte, „Ist sie jetzt tot?”
Und ich sagte, „Ich denke schon Schätzchen.”
Dann habe ich sie mit der Zehe berührt, etwa so. Sie bewegte sich nicht. Da habe ich sie ein wenig stärker angestoßen und ich sah wie ein kleines Grinsen kam. Ich sagte, „Nein sie ist immer noch am leben, Schätzchen. Schau dir diesen Fuß an, wie geschwollen er ist. Für gewöhnlich sollte er etwa diese Größe haben, er ist fast am explodieren und überall sind Fliegen darauf. Ich sagte, „Armes, altes Ding.” Sie lag auf ihrer linken Seite. Ich sagte, „Es wird nicht mehr lange dauern und sie wird gegangen sein.” Ich sagte, „Schätzchen du solltest schnell wieder ins Bett gehen. Beeile dich schnell wieder ins Bett zu kommen, Schätzchen. Es ist noch zu früh für dich um aufzustehen.”
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Ich ging in den kleinen Raum an der Seite, setzte mich nieder und rieb meinen Kopf in welchem ich viele große Visionen gesehen hatte, etwa so. Ich rieb meinen Kopf und dachte, „Gut, ich weiß nicht was ich mit diesem alten Opossum machen soll, ich kann doch nicht zu lassen, dass man sie tötet. Und ich selbst kann es irgendwie auch nicht tun. Und während ich so dort saß, da hörte ich wie jemand zu mir sagte, „Gestern hast du den Jungs eine Predigt über sie gehalten, dass sie eine echte Mutter ist.”
Ich sagte, „Das ist richtig, ich sagte sie sei eine wirkliche Mutter.”
Die Stimme sagte, „Ich habe sie zu dir gesandt und sie liegt nun schon seit vierundzwanzig Stunden vor deiner Treppe und wartet wie eine Lady darauf dass für sie gebetet wird. Und bis jetzt hast du nichts in der Art gesagt.”
Ich sagte, „Ich wusste das nicht...” Und ich dachte bei mir, „Zu wem spreche ich da?”
Ich dachte, „Vielleicht spreche ich mit mir selbst. Oder ist es Gott mit dem ich spreche? Ich weiß er schaut nach allem... Er kennt selbst den Spatz. Er weiß dass da ein wildes Tier ist...”
Ich sagte, „Herr, wenn es so ist...”
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Ich ging wieder hinaus und die kleine Becky stand noch dort. Ich ging dort hin wo die alte Opossum Mutter war und sagte, „Himmlischer Vater, wenn du dies arme, dumme Tier welches nicht einmal eine Seele hat aber gerne leben möchte um seine Babys groß zu ziehen, wenn du es durch souveräne Gnade zu meiner Haustüre geschickt hast, damit für sie gebetet wird und sie lag jetzt hier seit vierundzwanzig Stunden, weil ich es nicht wusste...? Vergib deinem Knecht, dass er so dumm war. Und ich bete im Namen von Christus, wenn du es hier her gesandt hast, dass du etwas für dieses Opossum tust, auch wenn es ein dummes Tier ist. Du bist der Gott der es erschaffen hat und wenn du möchtest, dass ich für dies Tier bete, dann vergib mir bitte, ich bete, dass du es heilen möchtest.”
Und Freunde, Gott ist mein Zeuge, das alte Opossum wandte sich um und schaute mich an, sie sammelte ihre kleinen Jungen in ihren Beutel, ihr Fuß war so normal wie der andere, sie spazierte hinunter zum Tor mit aufgestelltem Schwanz, drehte sich noch einmal um und schaute mich an, als ob sie sagen wollte, „Danke mein freundlicher Herr.” Und dann ging es ab die Straße hinunter, kein bisschen mehr schlapp und dann in die Wälder. So weit ich weiß ist sie heute Abend glücklich mit ihren Jungen.
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Was ist es? Ich habe es immer wieder geschehen sehen. Wenn Liebe in Aktion tritt, dann nimmt souveräne Gnade ihre Stelle ein. Wenn Gott unser Vater, bemüht war um ein unwissendes, dummes Tier, wie ein Opossum... Nun gut, das Opossum weiß mehr über göttliche Heilung als die Hälfte aller Prediger in Kanada oder Amerika. Das ist richtig. Wie von allen beiden. Das ist richtig.
Sie wusste der Führung des Heiligen Geistes zu folgen und als ein unwissendes, dummes Tier kam sie und wartete. Gott ist mein Richter, vor dem ich am Tage des Gerichtes stehen werde, ich weiß er legte seine heilende Hand auf diese dumme Tier und machte es gesund. Der Grund dafür war, ich glaube das von ganzem Herzen, sie wollte für ihre Babys leben. Und um ein Beispiel zu geben, wenn Menschen sich von Gott entfernen, dann fallen sie weit tiefer, als ein Tier welches über Strassen und Felder läuft.
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Das ist richtig. Sie liebte und Gnade erfüllte die Situation. Wie viel mehr seit ihr heute Abend, als diese alte Opossum? Wie viel wertvoller ist diese Mutter hier, die hier steht mit ihrem Baby? Wie viel wertvoller ist jene Mutter dort mit ihrem Baby? Wie viel wertvoller ist ein jeder von euch? Wie viel kostbarer seit ihr?
Jesus sagte über die Spatzen, „Kein einziger Spatz kann auf die Straße fallen ohne dass mein Vater es weiß.” Und um wie viel wertvoller seit ihr als die Spatzen? Weiß nicht euer Vater was ihr benötigt? Nun, da gibt es nur einen Weg wie Gott etwas tun kann. Ihr müsst ihn lieben, das wird alle Furcht austreiben, die ihr haben könntet, dass er es nicht tut. Ihr müsst sagen, „Herr Jesus, ich liebe dich.” Dann wird er hier heute Abend herunter kommen und sich selbst hier heute Abend auf der Plattform manifestieren und er wird zeigen, dass er unter uns lebendig ist. Das ist Gnade. Dann wird er heute Abend an euch dasselbe tun was er für das Opossum tat oder für irgend jemand anderen. Wenn ihr ihm einfach glaubt. Wollen wir beten?
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Unser Himmlischer Vater, wir danken dir heute Abend für Jesus. Wir danken dir für die Liebe Gottes, die durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgeschüttet ist. Und nun, Herr, habe ich etwas länger das Worte gesprochen und doch sind noch nicht alle versammelt, wir dachten es sei weise ein wenig länger zu den Menschen zu sprechen heute Abend. Und so bete ich nun, dass in wenigen Augenblicken, nachdem ich zu ihnen gesprochen habe, du dich bekannt machen mögest als der Lebendige heute Abend. Und mögest du sie wissen lassen, dass deine Gnade heute Abend genau so groß ist wie sie es jemals war. Wenn sie nur dich lieben, dann wirst du ihnen deine Gnade frei zuteil werden lassen, ihre Sünden vergeben und ihre Krankheiten heilen. Gewähre dies Vater, Gott ich bete es im Namen von Christus. Amen.
Gut. Wir werden jetzt ein paar Menschen mehr auf die Plattform rufen.
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Nun, ich werde euch bitten, dass ihr etwas für mich tut, wenn ihr wollt. Es wäre schön wenn ihr einfach ruhig auf euren Plätzen sitzen bleibt und eure Kinder nah bei euch behaltet, so dass niemand sich herum bewegt. Bleibt einfach dort wo ihr seid, für eine kleine Weile. Nun, ich werde.... Lasst mich sehen, Wir wollen aufrufen... Ich glaube gestern Abend wurden hundert Gebetskarten ausgegeben und davon habe ich 1 bis 15 aufgerufen. War das so? Das war der erste Teil, lasst uns heute den zweiten Teil aufrufen. Das wäre dann 85 bis 100. Gut, lasst uns also rufen... Wir werden etwa... So ist das einfach gewöhnlich, wie ich es halt schaffe. Manchmal läuft es gut, dann kommen etwa dreißig dran. Manchmal sind es nicht mehr als zwei oder drei. Es hängt davon ab wie stark der Glaube bei den Leuten ist.
Gut, wer hat Gebetskarte Nr. 85? Erhebe bitte deine Hand. Gebetskarte Nr. 85, gut, würdest du hier herüber kommen, Gebetskarte Nr. 85? 86, wer hat Karte Nr. 86? Gut. 87, 88, 89, 90, gut. Wo ist Billy Paul oder einer der Ordner, oder jemand der sonst helfen kann? Bruder Josef, würdest du ihnen dort herunter helfen? Uh - huh. Gut, nun werde ich noch ein paar mehr aufrufen und wir sehen dann wie weit wir kommen.
Wir können das vorher nicht sagen. Die Gebetskarten werden gemischt und dann einfach ausgegeben. Wir fangen dann einfach irgendwo an. Gut, 91, 92, 93, 94 und 95, 96, 97, 98, 99, 100. Stellt euch bitte eurer Nummer nach auf. Ich danke dir mein Bruder, mein Lieber.
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Nun, während wir für einen Moment warten, vielleicht kommt jemand nicht, so dass wir noch einige weitere Nummern aufrufen können und in die Reihe stellen. Gut. Nun, die deren Nummer aufgerufen wurde, vielleicht können wir einfach ein wenig andächtig sein... Wie viele sind hier, die krank sind und sich wünschen vom Herrn geheilt zu werden und ihr habt keine Gebetskarte bekommen? Lasst mich eure Hände sehen, überall, überall. Gut. Wie viele von euch waren noch nie in einer meiner Versammlungen? Lasst mich eure Hände sehen. Das sind nur wenige. Gut, nun, während wir die Gebetslinie aufstellen, sehen wir mal ob alle kommen. Und dann möchte ich euch um etwas bitten. Nun, bitte, seit für einen Moment einfach andächtig. Seht ihr? Seit einfach andächtig, wir sind hier im Hause des Herrn.
So jetzt möchte ich euch etwas fragen. Glaubt ihr, dass Jesus von den toten auferstanden ist? Erhebt einmal eure Hand. Glaubt ihr, dass Jesus Christus heute Abend lebt und von den Toten auferstanden ist? Gut, wenn er von den Toten auferstanden ist, dann sagt die Bibel, „Er ist der Selbe Gestern, Heute und in alle Ewigkeit.” Ist das richtig? Wie viele glauben das?
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Nun, Ich werde euch noch etwas fragen. Wenn er heute Abend hier auf Erden ist, wo würde man ihn dann finden? Was für eine Art... Bei welchen Menschen würdest du ihn finden? Bei den Armen. Ist das richtig? Wenn er derselbe ist. Er war damals bei den Armen. Würde man ihn bei den Gelehrten und Ausgebildeten finden? Nein, nein. Sehr wenige von diesen wurden errettet. Gut, nun, du sagst, „Das sind feine kultivierte Menschen.” Das hat nichts damit zu tun. Caiphas war auch so einer, er war Hohepriester und ein heiliger, gerechter Mann, wie es den Anschein hatte.
Aber was ist Sünde? Wollt ihr wissen was Sünde ist? Lasst mich eure Hand sehen, wenn ihr wissen wollt was Sünde ist. Sünde ist nur eine einzige Sache, nämlich „Unglaube”. „Er, der nicht glaubt ist bereits verdammt.” Wusstet ihr, dass das Rauchen von Zigaretten nicht Sünde ist? Wusstet ihr, dass das Fluchen oder den Namen Gottes vergeblich zu benutzen keine Sünde ist? Oder, dass Ehebruch zu begehen keine Sünde ist? All diese Dinge sind es gewiss nicht. Das sind die Attribute der Sünde. Das sind die Attribute des Unglaubens. Ihr tut das, weil ihr kein Gläubiger seit. Wenn ihr ein Gläubiger wäret, dann würdet ihr das nicht tun.
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Ein Pfirsichbaum trägt Pfirsiche, weil er ein Pfirsichbaum ist. Er hat das Leben eines Pfirsichbaumes in sich. Ist das richtig? Ja, mein Herr. Seht ihr? Es sind die Attribute der Sünde. Es sind die Attribute des Unglaubens. Wenn ihr glaubt, dann sind solche Dinge für euch gestorben. Aber wenn ihr kein Gläubiger seit, dann werden euch solche Früchte und Zeichen folgen.
Nun ich möchte, dass ihr jetzt wirklich andächtig seit. Nun was hat Jesus in einem solchen Fall getan? Was würde er tun, wenn er hier wäre, wenn er das gleiche tun würde wie in den Tagen als er hier in seinem Fleisch war? Nun, wenn er heute Abend hier ist, dann in welcher Form? Geist! Ist das richtig? Sag, „Amen.” Geist. Nun, als er hier auf Erden war, da sagte er, „Ich kann nichts aus mir selbst tun.” Wie viele wissen, dass er das gesagt hat? Wie viele wissen, dass Jesus in Johannes 5:19 sagte, „Wahrlich, wahrlich ich sage euch, der Sohn kann nichts aus sich selbst tun, sondern was er den Vater tun sieht, das tut der Sohn ebenfalls.” Wie viele kennen Johannes 5:19? Jesus tat niemals etwas, es sei denn der Vater zeigte es ihm in einer Vision, gemäß seines Wortes, welches unfehlbar ist. Er ist Gott, er kann nicht lügen.
Jesus sagte, „Wahrlich, wahrlich (es ist absolut so) ich sage euch, der Sohn kann nichts tun, es sei denn er sieht es zuerst den Vater tun,” Das ist richtig.
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Als er hier auf Erden war und Philippus zu ihm kam, nachdem er Nathanael gefunden hatte, als er dort kam. Da hat er ihn bereits gekannt. Er sagte, „Du bist ein rechtschaffender Mann, ein Mann in dem keine Arglist ist.” Und er sagte ihm wer er war. Ist das richtig? Bevor er... Wie viele wissen, dass er das tat, Evangelium nach Johannes 1. Kapitel? Er sagte Philippus wo... oder er sagte Nathanael was für ein Mann er war, was sein Problem war und wo er war als Philippus ihn fand.
Und was haben die Pharisäer daraufhin gesagt? Sie sagten, „Er ist ein Wahrsager, Beelzebub.”
Jesus sagte darauf, „Ihr habt dieses gegen den Sohn des Menschen gesprochen. Ich werde es euch vergeben. Aber wenn der Heilige Geist gekommen ist und die selbe Sache tut und ihr dann so etwas sagt, dann wird da keine Vergebung mehr sein.” Wie viele wissen, dass die Bibel das sagt? Das ist richtig.
Gut. Jetzt ist der Heilige Geist ausgegossen, das Kommen des Christus, nachdem er verherrlicht wurde. Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr.
Ich werde euch noch etwas fragen. Was hat der Mann gesagt, an dem das Wunder geschehen war? Er sagte, „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.” Ist das richtig?
Die Frau an dem Brunnen, er unterhielt sich mit ihr um heraus zu finden was ihr Problem war. Als er es herausgefunden hatte, da sagte er es ihr. Und sie sagte, „Wir wissen, wenn der Messias kommt, der wird diese Dinge tun, wer bist du?”
Er sagte, „Ich bin es.” Ist das richtig? Wie viele wissen, dass das richtig ist? Johannes 4. Kapitel, sicherlich.
Eine Frau berührte einmal sein Gewand, ging weg und setzte sich unter die Menge, oder stand dort, wo immer sie auch war. Jesus sagte, „Jemand hat mich berührt.”
Und sie sagte... Jedermann leugnete es, auch sie. „Nein. Ich habe dich nicht angerührt.”
Aber Jesus sagte, „Ich...”
Petrus sagte, „Wieso, Herr alle bedrängen dich, warum sagst du, „Wer hat mich angerührt?”“
Er sprach, „Ich wurde schwach, Kraft ist von mir ausgegangen. Jemand hat mich berührt.” Und er schaute sich um, bis er die Person fand und er sagte ihr dass sie es war.
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Nun, wenn sie sein Gewand berührte und bekam was sie wollte... Sie zog an Gott durch Christus. Sagt die Bibel nicht, dass er immer noch berührt werden kann? Die Bibel sagt, er ist ein Hohe Priester, der durch unsere Schwachheit berührt werden kann. Ist das richtig? So kannst du ihn heute Abend berühren. Wenn du dich der Liebe Gottes ergibst und ich mich der Liebe Gottes ausliefere, das wird Gottes Anwesenheit zu uns bringen und er wird dasselben Dinge tun, die er tat als er auf Erden war. Glaubt ihr das? Er hat gesagt, dass er das tun wird.
Jesus sagte, „Eine kleine Weile und die Welt... (Die Welt, das sind die Ungläubigen.) - die Welt wird mich nicht mehr sehen.” Egal was geschehen würde, da gibt es Menschen, die wurden geboren um Ungläubige zu sein. Sie wurden geboren mit diesem Geist in ihnen und sind so in dieser Welt unterwegs. Die Bibel sagt, „Von Alters her dafür bestimmt.” Judas sagt es. „- bestimmt zu dieser Verdammnis.” Wisst ihr das? Würdet ihr es nicht hassen, eine solche Person zu sein?
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Schaut euch einmal Kain und Abel an. Oder schaut euch Jakob und Esau an, Gott kannte sie bevor sie geboren waren. Er sagte, „Ich hasse Esau und liebe Jakob.” Seht ihr? Durch Vorherwissen, wusste er es. Und da gibt es Menschen die niemals glauben werden...
Jesus sagte, „Eine kleine Weile und diese Ungläubigen (und es wird viele davon geben, Millionen) werden mich nicht mehr sehen, doch ihr werdet mich sehen, die Gläubigen, denn ich (ich habe es bereits gesagt, „ich” ist ein persönliches Fürwort), ich werde bei euch sein (Wie lange?) bis ans Ende der Welt. Ich werde sogar in euch sein, bis ans Ende der Welt. Und dasselben Dinge die ich tue werdet ihr ebenfalls tun.“
Und die Bibel sagt uns, „Jesus Christus ist der Selbe Gestern, Heute und in alle Ewigkeit.” Wenn er jetzt kommen wird und dies heute Abend tun, nachdem er uns gesagt hat, dass er es tat und verheißen hat es wieder zu tun, wenn wir unsere Liebe auf ihn ausrichten. Er ist dann verpflichtet es zu tun. Nun, Gott hat gesetzt in die Gemeinde Lehrer, Evangelisten, Propheten damit die Gemeinde zusammen wächst und zur Vollkommenheit kommt.
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Nun, ich sage nicht dass er es tun wird, aber Visionen sind für mich wie für euch euere tägliches Brot. Das erste woran ich mich erinnere war eine Vision. Als ich geboren wurde, Mutter... Ihr habt die Geschichte gehört, wie dieses Licht dort stand. Als ich ein kleiner Junge war, das erste woran ich mich erinnere, er begegnete mir in den Wäldern, direkt hinter unserem Garten. Ich war - bestimmt nicht älter als zwei Jahre, ein kleiner Junge. Ich warf einen kleinen Stein, mein Bruder kroch hinter mir her, er war ein Jahr jünger, ein Jahr jünger wie ich. Und dort stand er und sagte mir wo ich leben würde und ich ging hin und erzählte es Mutter. Und er... Während meines ganzen Lebens hat er mir solche Sachen gesagt. Kein einziges Mal kam es anders. Und es wird auch niemals versagen. Seht ihr?
Nun, merkt euch und schaut, wenn gesagt wird, „So spricht der Herr.” Manchmal spreche ich und wenn ich mich dann aus dem Weg bringen kann, dann ist es er der spricht. So, zuerst bin ich es, dann übergebe ich mich ihm ganz, so wie hier, ich habe damit nichts zu tun. Wenn du dich ihm zur Verfügung stellst, dann übernimmt er. Nun, ihr hier draußen und auch in der Gebetslinie, ein jeder hier, ergebt euch ihm.
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(Sind jetzt alle bereit, Billy?) Gut, alle sind jetzt aufgestellt. Alle sind in der Gebetslinie. Wenn ich für euch ein Fremder bin, dann erhebt bitte eure Hand. Wenn ihr mich nicht kennt und ich euch nicht kenne, dann hebt bitte eure Hand richtig hoch dort in der Gebetslinie. Wie viele hier draußen wissen, dass ich sie nicht kennen kann? Erhebt eure Hand. Jedermann dort draußen, der weiß, dass ich ihn nicht kennen kann. Seht ihr, ich... Schaut mal. Gut. Egal wo ihr seid... Nun, es geht darum wie wir Gott für uns selbst platzieren...
Nun, die Sache ist entweder richtig oder verkehrt. Die Bibel ist entweder die Wahrheit oder ein Irrtum. Wenn sie ein Irrtum ist, dann wollen wir das Gebäude jetzt schließen, weg gehen von hier und alles über die Christenheit vergessen, denn dann gibt es so etwas nicht. Aber wenn die Bibel die Wahrheit ist, dann ist Jesus Christus verpflichtet zu seinem Wort zu stehen und sich selbst in seiner Gemeinde hervor zu bringen. Denn er hat es so gesagt... Sein Wort sagt, „Dasselben Dinge die ich tue, werdet ihr ebenfalls tun, selbst mehr davon, denn ich gehe zu meinem Vater. Eine kleine Weile und die Welt wird mich nicht mehr sehen, aber ihr werdet mich sehen, denn ich werde bei euch sein bis ans Ende der Welt.” Die Bibel sagt, „Er ist der Selbe Gestern, Heute und für immer.”
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Nun, an jeden einzelnen von euch hier drinnen, wenn Christus heute Abend kommt und dasselben Dinge tut, wie er sie tat als er hier auf Erden war. Es ist die gleiche Sache mit Ausnahme seines körperlichen Leibes... Der sitzt jetzt auf dem Throne Gottes (Wie viele wissen das?) und wartet auf ihn. Seht ihr? Wenn er zurück kommt in diesem Leib... Aber heute Abend ist er hier in unserem Leib. Und da ist eine Gabe in der Gemeinde, wenn wir uns ihm nur ausliefern, dann beginnt der Heilige Geist sich zu bewegen.
Nun, seid jetzt bitte wirklich andächtig, sitzt einfach da und betet. Und wenn ihr krank seit, dann sprecht, „Himmlischer Vater, tue dies für mich. Ich weiß dieser Mann kennt mich nicht, aber ich liebe dich und ich werde dies heute Abend auf die Probe stellen, lass den Mann zu mir sprechen. Rufe mich und lass den Mann zu mir sprechen. Ich weiß, da ist etwas verkehrt mit mir, wenn du mich davon heilst, dann soll der Mann sich sich zu mir wenden und mir sagen was es ist. Ich glaube dir.” Das ist genau gemäß der Bibel. Es stimmt vollkommen mit der Schrift überein. Es ist Jesus Christus, genau das wurde in der Bibel getan. Seht ihr?
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Die meisten Menschen sind an einer regulären Schule ausgebildet worden und kommen von diesen ihnen dort vermittelten Vorstellungen nicht weg. Das war der Grund warum sie es verfehlten Jesus zu erkennen als er das erste mal kam. Sie hatten ihre eigene Vorstellung wie der Messias kommen sollte. Aber er wurde in einem Stall geboren und sie sagten, „Das ist nicht der Messias.” Seht ihr? Und heute, würdet ihr in akzeptieren, wenn er aus dem Vatikan käme oder aus der hohen Kirche von England oder etwas wie dieses, ein großer Adeliger. Aber er ist gerade unten bei den Armen, bewegt sich unter ihnen und sie wissen es nicht. Das ist richtig.
Ich sage nicht, dass er sich nicht auch mit den Katholiken beschäftigt, oder mit den Anglikanern oder den Presbyterianern, den Pfingstlern oder den Nazarenern, was immer du auch bist, es macht nichts aus. Es kommt darauf an ob dein Herz die richtige Einstellung zu ihm hat, dann wird er sich mit dir beschäftigen.
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Nun, Himmlischer Vater, ich habe von dir gesprochen. Ich habe den Menschen von deiner Güte und Gnade erzählt. Nun weihe ich dir meine Seele. Hilf du mir, Himmlischer Vater, dass am Tage des Gerichtes, wenn ich vor ihnen stehe und sie mit mir vor dir stehen, sie keine Entschuldigung mehr haben. Ich bete, dass du diese Segnungen gewähren mögest, in dem Namen deines geliebten Kindes, des Herrn Jesus. Amen.
Habt jetzt Glauben. Gut. Nun, bitte bewegt euch nicht herum, sitzt einfach still für ein paar Minuten. Die Jungs werden mich nicht all zu lange hier lassen. Denn man ist dann in einer anderen Welt, das ist etwas, was dein Leben direkt von dir nimmt. Wie viele wissen etwas über Visionen und was die Bibel darüber sagt? Lasst mich eure Hand sehen. Als Daniel eine Vision sah, da hatte er für mehrere Tage Schwierigkeiten in seinem Kopf. Seht ihr? Nun, seid andächtig. Gut. Bruder Cox, fange jetzt an sie zu bringen.
79
Wie geht es ihnen mein Herr? Nun, steht hier ein Mann vor mir, er ist für mich ein Fremder. Ich kenne den Mann nicht. Ich habe ihn in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Wir sind einander völlig fremd. Und wenn da etwas mit diesem Mann verkehrt ist oder mit allen anderen und ich... Wenn da etwas verkehrt ist mit dem Mann oder mit irgendjemand anderem von dem Rest hier, wenn ich euch helfen könnte und würde es nicht tun, dann wäre ich ein Unmensch. Ich wäre dann nicht würdig hinter diesem heiligen Pult zu stehen und das Wort des Herrn Jesus zu predigen. Ich wäre nicht würdig. Ich wäre eine scheußliche Person. So tue ich mein Bestes mit der Gabe welche Gott mir gegeben hat, um euch zu zeigen, dass er euch liebt.
Nun, ich behaupte, er ist von den Toten auferstanden. Ich glaube der Mann ist mir fremd. Ist es nicht so mein Herr? Wir kennen einander nicht. Wir haben uns noch nie getroffen oder gesehen. Wir sind auch unterschiedlich alt. Vielleicht ist er ein Kanadier und ich wurde in den Staaten geboren und hier sind wir aus unterschiedlichen Staaten und sind einander fremd. Ja, mein Herr. Nun gut hier kennen wir uns nicht. Aber Gott weiß warum er hier ist. Ich weiß das nicht. Er ist sich dessen bewusst. Aber ich möchte euch etwas bitten...?... beruhigt.
80
Nun, vielleicht tut Gott es nicht, aber wenn er es tut, wenn der Heilige Geist herunter kommen wird und ich zu im spreche wie damals, als jemand Nathanael brachte. Er brachte ihn vor Jesus und Jesus sprach, „Siehe ein Israelit in dem kein Falsch ist...” Hat er das gesagt?
Was hat daraufhin der Mann gesagt? „Rabbi, (oder Prediger, Lehrer) woher kennst du mich?
Er sagte, „Bevor Phillippus dich rief, sah ich dich als du dort unter dem Baum warst.”
Er sah mich in dreißig Meilen Entfernung, hinter dem Berg? Wie geht das denn? Er sagte, „Du bist der Sohn Gottes. Du bist der König von Israel.”
Nun - nun, die Pharisäer hätten das nie gesagt. Aber wir als Christen, wir glauben, dass Jesus Christus uns verheißen hat, dass genau so etwas in seiner Gemeinde sein würde. Und es würde manifestiert bis er wieder kommt. Ihr glaubt das, nicht wahr? Und wenn er es tut, dann ist die Hauptsache der Mann. Vor Gott stehe ich hier, wissend, dass wir einander nicht kennen. Also muss Gott es tun. Glaubt ihr das? Und wenn er es tut und tun wird, würde dann jeder von euch Jesus als seinen Heiler und Retter akzeptieren? Werdet ihr das tun? Wenn ihr das tun werdet, dann erhebt eure Hand...?... Das ist richtig. Gut.
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Nun, mögt ihr andächtig sein. Wie, mein Herr? Nun, ich spreche mit dir, ich möchte Kontakt zu deinem Geist aufnehmen. Genau so, wie es wäre wenn ich... Wie Jesus zu der Frau an dem Brunnen sprach. Er fing an mit ihr zu sprechen. Wenn er spricht verändert sich die Sache. Aber wir, wir sind einander fremd, kennen einander nicht, also muss Gott etwas tun. Und wenn etwas zu mir kommt und der Herr mich etwas über dich wissen lässt, dann weißt du, dass ich das nicht wissen kann, weil ich dich nicht kenne. Ich weiß nichts über dich. Du wirst dann wissen, dass es von einer übernatürlichen Kraft kommt. Ist das richtig? Dann wirst du akzeptieren, dass es der Herr Jesus ist, wie ich es vorher klar aus der Bibel gezeigt habe...?... Glaubst du das? Das ist schön.
82
Der Herr segne dich mein Herr. Das ist sehr schön. Nun, ich vertraue darauf, dass er es tun wird. Nun schau, wenn ich dir etwas verkehrtes sagen würde, ich könnte sagen, „Geh vorwärts, mein Herr, es wird alle gut werden. So spricht der Herr, es wird alles gut werden.” Dann hättest du ein Recht daran zu zweifeln, denn das wäre dann von mir. Aber wenn etwas hier ist, das weiß was mit dir war und es in deine Erinnerung zurückbringen kann, dann weißt du ob es wahr ist oder nicht. Dann wirst du glauben, dass es Christus war.
Nun, ich warte darauf, dass er mir antwortet. Ich spreche einfach ein wenig mit dir bis er mir antwortet. Seht ihr? Und wenn er dann zu mir kommt, dann kann ich nur sagen was ich gesehen habe. Das ist alles. Du brauchst nichts sagen, du musst nur hinterher sagen ob es richtig war, wie ein Richter.
Nun, durch den Namen des Herrn Jesus Christus, nehme ich jeden Geist in diesem Gebäude zur Verherrlichung Gottes unter meine Kontrolle. Ich fühle jetzt wie die Salbung herab kommt, wie sich das Licht auf mich zu bewegt. Es ist der Engel des Herrn, der Selbe welcher die Kinder Israel führte, es war Christus.
83
Dieser Mann, der hier vor mir steht, er leidet an einem Nervenleiden und er hat Nierenprobleme. Das ist richtig. Jetzt verlässt es mich. Nun, du weißt ob das die Wahrheit war oder nicht. Ist es die Wahrheit? Es ist die Wahrheit. Und die Zuhörerschaft weiß, dass es die Wahrheit ist. Nun, ich werde gerade noch einen Moment zu dir sprechen. Dies ist wo... Nun, schaut, ihr in der Zuhörerschaft, glaubt ihr jetzt? Es ist unfehlbar. Aber jetzt, das war... Schaut, es ist... Es macht keinen Unterschied... Seht ihr? Es ist Gottes Einstellung gegenüber diesem Mann, es ist seine Haltung dir gegenüber. Aber jetzt, es sind die Visionen, die so sehr schwächen.
So, lasst mich noch ein klein wenig länger zu ihm sprechen und sehen was der Herr noch sagt, bis es... Vielleicht wird es nicht...?... Aber es würde einfach sagen... Schaut, nach einer Weile, wenn wir da durch sind, dann fangen wir an auf eine andere Weise für sie zu beten. Aber du gerade... Horch, zieh nun deinen Glauben von ihm. Der Mann ist ein echter Gläubiger weil sein Geist sich hier auf wunderbare Weise vereinigt. So ich... Vielleicht wird der Herr mich etwas sagen lassen, das ihn und auch andere ermutigt. Ich sage nicht, dass er es tun wird. Ich sage nur, wenn es sein Wille ist. Ich kann es vorher nicht sagen.
84
Aber ich glaube ich habe dir bereits etwas gesagt über die Probleme, die du hattest... Ja ich sehe noch etwas. Nun, der Mann kommt hier in diese Stadt, er ist nicht von dieser Stadt. Er kommt von weit her, aber er ist immer noch ein... es ist in Kanada. Es ist in Kanada und es ist südwestlich von hier. Das ist richtig. Es ist eine Stadt genannt Beechy oder so ähnlich. Und dein Name ist Collins, Mr. A. Collins. Du bist jetzt siebenundsiebzig Jahre alt. Das ist richtig. Du hast ein Kind und du möchtest, dass ich dafür bete, es ist ein Mädchen. Sie ist etwa zehn Jahre alt. Sie hat einen schlimmen Arm. Das ist, „SO SPRICHT DER HERR.” Glaubst du jetzt, dass er es war? Ich segne dich mein Bruder. Mögest du empfangen, für was auch immer du gekommen bist, im Namen von Christus. Amen. Gott segne dich.
Glaubt ihr jetzt an den Herrn Jesus. Nun, was muss er noch tun, ihr Heiligen? Er liebt euch. Du sagst, „Bruder Branham, hast du den Mann gesund gemacht?” Nein, mein Herr, die Heilung wurde bereits vor neunzehn hundert Jahren auf Golgatha vollbracht. Es ist jetzt einfach nur euer Glaube. Warum liebt ihr ihn nicht? Berührt ihn einfach. Das ist es nicht was den Menschen heilt, es bringt aber den Glauben hervor, hebt ihn dorthin wo er sein kann.
85
Nun...?... Noch einer, hier ist ein weiterer Mann. Du bist... Das ist... Nun, da ist etwas freundliches im Unterbewusstsein (Leere Stelle auf dem Band.) … man lebt dann in zwei Welten. Aber mein Herr, du weißt jetzt augenblicklich, dass du dich hier nicht in der Gegenwart deines Bruders befindest. Du bist in der Gegenwart Gottes. Du bist dir dessen bewusst. Bist du ein Gläubiger? Du bist ein Christ und du bist hier auf einer Mission. Du bist nicht für dich selbst hier. Du bist für jemand anderen hier. Es ist ein Mann mit einem Bruch und hohem Blutdruck und dann wieder mit zu niedrigem Blutdruck. Ist das die Wahrheit? Glaubst du jetzt? Gehe hin und finde vor was du geglaubt hast.
Und dich, mein Bruder, ich segne dich im Namen von Christus, auf dass du empfängst um was du gebeten hast. Amen. Gott segne dich, mein Herr...?...
86
Die nächste Person. Liebt jetzt jedermann den Herrn? Liebt ihr ihn wirklich? Ist er nicht wunderbar? Er ist hier. Er ist der Eine, der Große, der herrliche Christus. Oh, wir sind in seiner Gegenwart. Ich wünsche mir sehr ich könnte mit euch leben, meine Kanadischen Brüder und Schwestern, wie ich mir wünsche, ich könnte einfach zu euch kommen...?... Ihr würdet ihn dann auf diese Weise kennen, wie wunderbar er ist. Es lässt mich so fühlen, dass die ganze Welt...?... von Jesus. Sicher, Christus ist hier, der Herr Jesus, der, der für eure Sünden gestorben ist. Der euch errettet hat, er, der euch heilt, der euch liebt und euch gibt von seinen wundervollen Segnungen. Glaubt einfach an ihn. Zweifelt nicht. Glaubt jedes Wort, das er gesagt hat und er wird es sich erfüllen. Glaubt ihr das?
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Nun, meine Dame, ich kenne dich nicht. Wir sind einander fremd. Hier ist wieder dies Bild heute Abend, eine Frau und ein Mann, wie damals unser Erlöser und die Frau am Brunnen, sie standen dort und sprachen miteinander. Nun, wenn da etwas verkehrt mit dir ist und ich könnte dir helfen und würde das nicht tun dann wäre ich nicht dein Bruder, dann wäre ich ein Unmensch. Wenn ich ein Arzt wäre und du bist krank und es wäre mir möglich etwas für dich zu tun, auch wenn du kein Geld hättest, ich würde es tun. Siehst du?
Ich möchte dir helfen denn ich schaue dich an und muss an meine eigene Mutter denken. Siehst du? Du bist vielleicht die Mutter von jemand anderem. So, wie würde ich mich fühlen, wenn meine Mutter hier stehen würde? Was wäre wenn es meine Mutter wäre und ein anderer Bruder würde hier vor meiner Mutter stehen? Ich würde mir wünschen, dass er so herzlich ist wie er nur kann. Ich hätte gern, dass er alles tut, um meiner lieben alten Mutter zu helfen. Ich würde es sehr schätzen. Und ich weiß deine Kinder empfinden dasselbe. Und wenn ich etwas tun könnte, dann würde ich es tun, aber da gibt es nichts was ich tun kann, als nur durch die von Gott gegebene Gabe, sie möge bewirken dass dein Glaube sich in Christus erhebt.
Ich kenne dich nicht. Christus kennt dich und wenn er mir offenbaren wird was auf deinem Herzen ist, was du mich bitten möchtest oder was ich für dich tun soll, wirst du es dann akzeptieren?
88
Und ihr dort draußen in der Zuhörerschaft, werdet ihr glauben? Die kleine Dame welche dort sitzt, auch eine ältere Mutter, ich sah dich dort stehen mit einer kleinen Blume am Hut, du sitzt gerade dort hinten...?... du leidest an Kopfschmerzen. Glaubst du, dass Jesus dich jetzt gesund macht? Die kleine Dame die dort sitzt, schaut mich gerade an, mit einer Blume am Hut. Glaubst du, dass Jesus dich gesund macht? Tust du das? Gut. Du kannst jetzt nach Hause gehen und glauben, du wirst es nicht mehr haben.
Jesus ist gut zu dir und...?... zu dir. Liebst du ihn? Erhebe einmal deine Hand, die Dame mit der weißen Blume am Hut. Das war es meine Dame, steh jetzt auf. Seht ihr, das ist richtig. Du warst... Du hast...?... Liebt ihr den Herrn? Nun, all die... Das ist warum du Migräne Kopfschmerzen hattest, warum es dich angefochten hat. Es wird dich jetzt ganz verlassen. Du wirst vollkommen gesund sein. Dein Glaube hat ihn berührt. Siehst du...?... gehe jetzt heim und sei gesund. Amen. Habt glauben.
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(Die Dame spricht zu Bruder Branham.) Das wirst du tun? Das ist gut. Nun verlässt du uns und du wirst jetzt gehen. Du warst hin gefallen und hast dich an der Hüfte und den Gliedmaßen verletzt, du kannst dich kaum bewegen. Ein Doktor behandelt dich. Ich sehe diesen Doktor. Er ist eine Art Osteopath, er massiert diese Hüfte, er ist ein guter Mann. Er ist gläubig. Er hat dir gesagt, dass du zu mir kommen sollst. Das ist richtig, nicht wahr? Das ist genau richtig. Ein guter Mann... Siehst du?
Auf dass du weißt, dass ich der Knecht des Herrn bin, nicht...?... nicht ich war es, ich bin ein demütiger Mann, es ist ER der zu dir spricht.
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Da ist heute Abend noch jemand bei dir, der wünscht, dass für ihn gebetet wird. Das ist dein Ehemann. Ist das nicht richtig? Wenn Gott, der jetzt hier ist, mir sagen wird, was mit ihm verkehrt ist, wirst du dann glauben, dass er empfangen wird worum er gebeten hat? Wirst du glauben er empfängt, wenn Gott es mir sagt? Da ist ein schwarzer Schatten über ihm, es betrifft seine Augen. Er hat eine böse Augenerkrankung, ist es nicht so, er ist dabei zu erblinden. Aber der Herr wird ihn heilen. Glaubst du das? Wenn das alles wahr ist, dann hebe deine Hand, so dass die Menschen es sehen können. Nun, glaubst du jetzt? Jesus sagte, „Diese Zeichen werden folgen denen die da glauben. Wenn sie ihre Hände auf die Kranken legen wird es besser mit ihnen.”
Allmächtiger Gott, für diese liebe kleine Mutter, in Demut und Bescheidenheit beuge ich mein Haupt vor dir, wissend dass du hier bist und ich bete, dass diese Frau sich erholt und gesund und ganz normal wird. Und die Segnungen um die sie gebeten hat, möge sie alles empfangen, während dein Geist hier ist um deine Auferstehung zu bezeugen und um zu zeigen wie deine Einstellung gegenüber den Kranken und Angefochtenen ist. Ich bitte es im Namen von Christus. Amen. Möge der Herr dich segnen meine Schwester und dir das Verlangen deines Herzens geben.
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Nun, wie geht es dir meine Dame? Du bist noch sehr jung um krank zu sein. Vielleicht bist du es auch nicht. Ich weiß es nicht. Christus weiß es. Glaubst du, dass du in seiner Gegenwart stehst und nicht in der deines Bruders?
Nun, seid jetzt so andächtig wie möglich. Seht ihr? Ein jeder von euch ist auch ein Geisteswesen und ihr seid ein jeder...?... Ich weiß es nicht. Schau, eine Vision bricht hervor und wenn das geschieht, dann muss ich herausfinden worüber es ist um zu sehen was geschah. Jemand wurde geheilt. Es war in dieser Richtung. Es können die Leute gewesen sein, die aufgestanden und gegangen sind. Vielleicht war es das.
Seht, jeder von euch ist ein Geisteswesen, ihr wisst das. Wenn es nicht so wäre könntet ihr nicht lebendig sein. Ihr seht gerade jetzt, in einem jeden, der den Heiligen Geist hat, jeder Geist ist untertan. Seht ihr? Die Skeptiker kann man fühlen. Du kannst die Personen fühlen, die nicht glauben. Die Spötter kann man fühlen und gegen all dies kämpfe ich an und ich bin angewiesen auf euch Christen, die ihr für mich betet. Seht ihr? Ich repräsentiere euren Vater, euren Gott. Und ihr erkennt was das für eine enorme Belastung ist hier zu stehen.
Nun jetzt ganz andächtig. Ich weiß, es geht lange aber in wenigen Minuten werden wir fertig sein und gehen. Wenn ihr jetzt wirklich andächtig seid. Er hat bereits genug getan um euch zu überzeugen, wenn man euch jemals überzeugen kann. Glaubt ihr nicht auch dass es so ist? Ganz gewiss hat er das getan. Aber seid noch für ein paar Augenblicke andächtig. Wir werden versuchen diese Menschen schnell durch die Gebetslinie zu bringen.
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Nun, meine Dame, ich möchte dass du glaubst. Schau mich einen Moment an. Nur um eine Konversation zu gestalten wie unser Herr es tat bei der Frau am Brunnen. Er sprach, „Gib mir zu trinken.” Du kennst die Geschichte, wie es ab lief. Er sprach zu ihr. Denkst du er hat Kontakt zu ihrem Geist aufgenommen? Das einzige was es sein konnte. Denn er kannte sie nicht, er war gerade dort hingekommen. Der Vater hatte ihn dort hin geschickt und er stand dann einfach dort. Nun, der Vater hat mich hier her geschickt und ich stehe jetzt hier und du auch. Es muss etwas geben damit ich weiß warum du hier bist. Wenn er mir offenbart warum du hier bist, wirst du ihm dann glauben? Wirst du? Möge er es gewähren, während wir im Gebet zu ihm aufschauen und während ich mich selbst seinem heiligen Geist hingebe.
Ich sehe einen Mann vor mir, der betet. Der Mann sitzt dort mit Herzbeschwerden. Gott segne dich, dein Glaube macht dich gesund, mein Herr. Gott segne dich. Hast du eine Gebetskarte mein Herr? Gut, du wirst sie nicht mehr brauchen. Du kannst sie einfach zerreißen...?... Würdest du mir einen Gefallen tun, mein Herr? Du fühlst dich jetzt schon besser. Der Mann neben dir hat ebenfalls Beschwerden. Lege deine Hände auf ihn, damit er ebenfalls seine Heilung empfängt. Herr Jesus, ihr Glaube berührt dich Herr. Ich bete, dass du ihn vollkommen gesund machst, auf dass die Welt erkennen möge, du bist Christus der Auferstandene. Amen.
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Nun, hab Glauben an Gott. Zweifel nicht, glaube mit ganzen Herzen und empfange worum du gebeten hast. Du bist nahezu ein Wrack, da sind Komplikationen, du hast ein Frauenleiden, ein sehr schlimmes Frauenleiden, vielleicht schlimmer als du denkst. Da ist noch etwas anderes, du bist extrem nervös, ganz zerrissen. Und ich glaube, du hast da etwas am Magen, etwas wie ein Bruch oder ein Riss im Magen. Das ist richtig. Das ist wahr, oder nicht Schwester? Wer kann das heilen? Wer kann machen, dass die Muskeln wieder zusammenwachsen? Jesus Christus, der Sohn Gottes. Glaubst du, dass er es ist, der jetzt durch mich zu dir spricht? Du fühlst dich jetzt, wie du dich noch nie gefühlt hast, nicht wahr? Wenn das richtig ist, dann hebe deine Hand.
Du weißt, ich stehe hier, ein armer, kleiner Mann wie ich, ich kann das nicht bewirken, dass du dich so fühlst. Zwischen dir und mir ist ein Licht, welches sich vor und zurück bewegt. Es ist der Heilige Geist, der selbe Engel Gottes. Glaubst du, dass Jesus Christus nach seiner Auferstehung heute in der Form eines Lichtes ist? Weißt du, dass die Bibel uns das so sagt?
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Der letzte Apostel, welcher zu Jesus fand... Was hat er gesehen? Wer war der letzte Prediger, der Jesus gesehen hat? Paulus. Wie hat er ihn gesehen? Als ein Licht. Wer war dieses Licht, welches bei Nacht durch die Zellen kam und Petrus aus seinem Kerker führte? Kennst du das? Du stehst jetzt gerade ganz nahe bei ihm. Willst du jetzt glauben Schwester? So, wenn er es ist, der hier durch mich spricht und du glaubst es, dann muss auch ich ein Gläubiger sein, ist es nicht so? Er sagte, „Wenn sie die Hände auf die Kranken legen, dann wird es besser mit ihnen.” Glaubst du das? Komm hier her zu mir.
Himmlischer Vater, diese arme Frau, welche unter Schatten wandelt, ich bete für sie und bitte im Namen von Christus, dass du sie gerade jetzt gesund machst und sie befreist durch den Namen Jesus. Amen. Gott segne dich Schwester, Habe Glauben.
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Glaubst du, meine Dame? Ich kenne dich nicht...?... aber Gott kennt dich. Du bist dir darüber bewusst, dass Christus, der Sohn Gottes nahe ist? Du hast Angst, ist es nicht so? Es gibt keinen Grund Angst zu haben. Jesus lebt, er möchte, dass du die Furcht hinter dir lässt. Nun, du hast Angst, in der Brust Krebs zu haben. Das ist richtig. Das ist doch richtig, nicht wahr? Was wenn ich dir sagen würde, dass du keinen Krebs hast, du wurdest bereits geheilt als du dort hinten die Lobby betreten hast. Glaubst du das?
Viele von euch sind bereits geheilt, bevor sie hier her kommen. Gesund gemacht. Gut, geh deine Straße und freue dich. Glaube Gott und danke ihm. Glaube ihm von ganzem Herzen. Im Namen von Christus, erbitte ich es. Amen.
Komm, meine Dame. Du glaubst, dass Gott dich von deinem Rückenleiden heilen kann, dass es dir wieder gut geht und du gesund wirst? Du hast Schmerzen die dir zu schaffen machen, aber du glaubst, dass der, der dich kennt, hier ist. Glaubst du, dass er dich gesund macht? Herr, im Namen von Christus segne ich meine Schwester für ihre Heilung, gerade jetzt. Amen. Gott segne dich.
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Gut...?... Nun, dort hinten denkt jemand, dass ich die Gedanken der Menschen lese. Das ist verkehrt. Schau hier. Jedermann weiß, wenn man psychisch schaut, du nimmst eine Nummer und du... Ich werde die Dame nicht anschauen.
Meine Dame, wenn du deine Hand auf die meine legen würdest. Wenn Gott, der Vater mir zeigen wird was mit dir verkehrt ist, während ich in diese Richtung schaue und nicht... Ich möchte, dass die Menschen mich beobachten, denn es kam zu einem... Da sind so viele verschiedene Geister und jeder von ihnen versucht sich herein zu drängen.
Wenn Gott mir offenbaren wird, was dein Problem ist, wirst du dann Christus als deinen Heiler akzeptieren? Wenn du das tun wirst, dann erhebe deine Hand, die welche du auf die meine gelegt hast. Gut, leg die Hand nun zurück. Wenn du von ganzem Herzen glaubst, dann wird die Diabetes dich verlassen und du wirst gesund sein. Glaubst du, dass das geschieht? Gut, du kannst gehen und deine Heilung empfangen. Gott segne dich. Lasst uns sagen, „Preis sei Gott.”
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Nun, wir wollen jetzt diese Personen kommen lassen. Nun, meine Dame, leg einfach deine Hand auf meine. Glaubst du von ganzem Herzen? Nun schau, du bist extrem nervös und das ist so weil du ein Frauenleiden hast, eine Erkrankung von Frauen und du möchtest, dass ich dafür bete. Ist das nicht richtig? Es ist richtig. Wenn es so ist, dann hebe deine Hand hoch. Es ist ein bösartiges Frauenleiden. Und es bereitet dir Schmerzen, speziell auf der linken Seite. Das ist richtig. Es ist ein Geschwür am Eierstock welches den Blutfluss verursacht. Aber wenn du von ganzem Herzen glauben wirst, dann wird es dich verlassen und verschwinden. Glaubst du jetzt?
Vater, ich segne diese Frau für ihre Heilung im Namen deines Sohnes, des Herrn Jesus, das ist was ich bete. Amen. Gut...?...
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Liebe Schwester, glaubst du? Ich sehe dich in der Stadt. Du gehst die Straße hinunter. Es scheint so als wäre es früh am Morgen, du steigst vom Gehsteig herunter und dann hältst du sehr schnell an beim herunter steigen. Arthritis macht dich schmerzhaft unbeweglich. Du kannst am Morgen kaum aufstehen. Manchmal ist es richtig schlimm. Das ist die Wahrheit, nicht wahr? Glaubst du, dass du jetzt in seiner Gegenwart bist? Wirst du ihn als deinen Heiler annehmen? Dann segne ich dich für deine Heilung meine geliebte Schwester im Namen von Christus. Amen. Geh und glaube jetzt, zweifle nicht. Hab Glauben an Gott.
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Glaubst du? Mein Herr, glaubst du Gott? Glaubst du, dass ich sein Knecht bin? Tust du das? Du musst viel Husten, ist es nicht so? Asthma ist eine schlimme Sache, aber Gott heilt Asthma. Glaubst du das von ganzem Herzen? Das ist richtig. Du hast noch ein anderes kleines Leiden, welches Männer deines Alters schon mal haben, du musst nachts aufstehen, eine Pros...
Warte einen kleinen Moment. Ein jeder sei jetzt andächtig. Ein schwarzer Schatten... Etwas stimmt nicht. Seit andächtig ihr Christen. Der Heilige Geist bewegt sich in der Zuhörerschaft. Schau nochmal her mein Herr. Auch der Mann, der gerade hier sitzt, ihr habt beide Prostata Probleme. Seht ihr, wie die Dämonen miteinander sympathisieren? Satan dachte er kann damit durchkommen, aber er hat sich verrechnet.
Dass war guter guter Glaube für einen Sünder dort zu haben. Du solltet den Herrn Jesus als deinen Erlöser annehmen. Willst du das tun. Willst du dich auf deine Füße stellen und den Herrn Jesus als deinen Erlöser annehmen? Das ist richtig. Du hast ihm nie bekannt, dass du ein Sünder bist und möchtest Jesus als deinen Erlöser annehmen. Dann vergibt der Christus Gottes deine Sünden und heilt deine Beschwerden, im Namen Jesus Christus. Amen. Geh heim und sei gesund. Er rettet dich Bruder und du, du sollst dasselbe tun, mein Bruder. Der Herr Jesus ist auf deiner...?...
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Gesegnet sei der Name des Herrn. Wie kann noch jemand an unserem Herrn Jesus zweifeln? Ist er nicht wunderbar? Er rettet und heilt die Krankheit. Er ist von den Toten auferstanden. Amen.
Du möchtest die Diabetes loswerden und gesund werden? Ist das nicht so? Glaubst du, dass Christus es dir gewähren wird?
Unser Himmlischer Vater, ich segne diese Frau für ihre Heilung im Namen Jesus. Amen. Gehe hin und glaube.
Komm meine Dame. Glaubst du von ganzem Herzen? Glaubst du, dass ich sein Knecht bin? Ich möchte euch etwas bitten. Da scheint etwas befremdlich zu sein.
Etwas ist geschehen. Seid nun andächtig, seid so andächtig wie ihr nur könnt. Oh, ihr Menschen von Prince Albert, ihr, die ihr hier heute Abend in diesem kleinen Gebäude versammelt seid, wie...?... wir haben Jesus Christus, den Sohn Gottes heute Abend hier in unserer Mitte.
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Nun, meine Dame, ich werde bei dir für einen Moment anhalten und dich etwas fragen. Du bist schon seit einer ganzen Weile nervös. Das ist ein Teil von deiner hormonellen Umstellung zur Menopause, es ist eine Zeit der Veränderung. Und während dieser Zeit, hast du einen Krankheits-Zauber bekommen - ein Magenleiden. Du kannst nicht gut essen. Du kannst die Nahrung nicht richtig verdauen. Du hast Enzym-Probleme im Magen. Möchtest du gerne ein Abendbrot zu dir nehmen? Möchtest du gerne essen und dich gut dabei fühlen? Ich sehe dich wie du vom Tisch weg gehst und du bewegst dich rückwärts, etwa so und so weiß ich, dass es an deinem Magen liegt. Das ist richtig. Willst du nun von ganzem Herzen glauben.
Unser Himmlischer Vater, ich segne diese Frau im Namen des Herrn Jesus, auf dass du sie heilen mögest und gesund machen zur Ehre Gottes. Amen. Gut.
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Glaubt ihr von ganzem Herzen? Wie viele von euch glauben? Wie viele wollen gern glauben?
Über dem Mann, der dort auf dem Stuhl sitzt, hängt ein schwarzer Schatten. Mein Herr, du weißt, dass du dabei bist an Krebs zu sterben. Jesus Christus kann dich gesund machen. Glaubst du das? Ich habe dich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen, ein schwarzer Schatten hängt dort bei dir. Das bedeutet, es ist der Schatten des Todes. Schau, Ärzte können jetzt nichts mehr für dich tun. Darüber bist du hinaus.
Da waren einmal einige Lepra-Kranke in Samaria, die lagen dort beim Tor. Sie waren dabei zu sterben. Die Menschen hungerten in dieser Stadt. Wenn sie in die Stadt gingen, konnte ihnen niemand helfen. Wenn sie dort lagen, würden sie ebenfalls sterben. Sie sprachen bei sich, „Wir haben nur eine Chance, wir gehen hinunter zu unseren Feinden, den Syrern...” Sie wurden von ihnen belagert. Und sie sprachen bei sich, „ Vielleicht werden sie uns Gnade erweisen.” Gott, in seiner souveränen Gnade, hatte Gnade mit ihnen und ihr Leben wurde gerettet. Und nicht nur das ihre, sondern sie retteten auch noch andere. Das berichtet uns die Bibel.
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Nun, dir geht es auch so. Du bist am Ende deiner Straße angekommen. Aber du musst nicht zum Feind gehen. Du bist willkommen am Tisch des Vaters heute Abend. Er wartet, dass du kommst. Er hat seinen Geist gesandt, um dir zu sagen, dass du kommen sollst. Was ist mit euch Leuten dort in den Rollstühlen, was ist mit euch Leuten hier... Ihr, die ihr in einem Rollstuhl seid, denkt ihr, ich mache Witze? Aber...?... (Bruder Branham tritt vom Mikrofon zurück und viel von dem was folgt ist unverständlich.) …?... im Unglauben, dann werdet ihr sicher dort bleiben...?... Werdet ihr nun alle glauben? Werdet ihr...?... gerade jetzt, habt Glauben an Gott.
Meine Dame, dein Gallenblasenleiden ist zu Ende, es hat dich bereits verlassen, fürchte dich jetzt nicht. Tue das nicht...
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Lasst uns unsere Häupter für einen Moment beugen, wollt ihr das machen? Wollt ihr eure Häupter zusammen mit mir beugen? Jedermann bitte andächtig. Jetzt gerade in der göttlichen Anwesenheit des Heiligen Geistes, werde ich euch feierlich eine Frage stellen. Es hat lange gedauert. Ich weiß, es ist Zeit für mich zu schließen, die Brüder klopfen mir bereits auf die Schulter. Ich weiß, es ist Zeit für mich zu gehen.
Ich weiß nicht wie es um meine Kraft bestellt ist, aber morgen Abend muss ich wieder hier sein. Glaubt jetzt einfach. Ihr habt mir versprochen, dass ihr das tun würdet. Ihr habt es Gott versprochen. Und als euer Bruder frage ich euch, wollt ihr nicht diese göttliche Liebe auf Christus richten? Sagt einfach, „Herr Jesus, du weißt ich liebe dich, vergib mir alles was ich getan habe. Ich wünsche mir, dass du mich gerade jetzt heilst. Und ich glaube dir, dass du es tun wirst.”
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Und nun, werde ich für euch alle beten. Nun, wenn ich in euren Augen Gnade gefunden habe, dann sage ich euch auch die Wahrheit. Christus ist hier. Er ist von den Toten auferstanden. Er liebt euch. Nun, wie viele kommen zu ihm und empfangen ihre Erlösung und Heilung, während wir beten?
Himmlischer Vater, ein Gefühl von Schwäche kommt jetzt in meinen Leib, während dein Geist, die Gabe beginnt mich zu verlassen. Kein Wunder, lief Elia für vierzig Tage in die Wüste und fand in den Bergen erst wieder zu sich. Er krabbelte in ein kleines Loch ohne zu wissen wo er war. Kein Wunder saß Jona dort und schrie zu Gott, damit er sein Leben nehmen sollte, als er dort war...?... nachdem der Geist ihn verlassen hatte...?... der Mann wandelte für mehrere Tage in der souveränen Gnade. Kein Wunder, dass der Engel den Teich verlassen hat...?...
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Kein Wunder, dass Jesus sagte, „Kraft ist von mir ausgegangen”. Es ist dein Geist, Herr. Und du warst heute Abend so barmherzig, denn du bist herunter gekommen und hast deinen Platz eingenommen. Wir waren dessen niemals würdig, wir könnten es gar nicht sein. Wir wurden als Sünder geboren, behaftet mit Missetaten, kamen in diese Welt und sprachen Lügen, alle haben wir Übertretungen begangen. Ohne Gott sind wir ohne jede Hoffnung. Wir lieben dich, Herr Jesus, du kamst und hast unseren Platz eingenommen. Du starbst an unserer Statt und stehst heute Abend vor Gott, deine Gerechtigkeit wird uns angerechnet und sie bringt uns Versöhnung zwischen Gott und den Menschen. So dass der Heilige Geist das Werk des anwesenden Herrn Jesus fortsetzen kann. Und diese Gruppe, zu der auch ich gehöre, hat heute Abend die Auferstehung des Herrn Jesus bezeugt.
Vater, ich bete von meinem ganzen Herzen, wie nur ein Diener beten kann, Gott, schau dir die Umstände an und heile jetzt jede kranke Person, mögen sie dieses Gefühl der Liebe erfahren, wie Wellen von Gottes großer Liebe in ihre Herzen kommen und zu ihnen sprechen, „Mein Kind, nimm mich ehrlich auf, ich möchte dich heilen. Gewähre es Herr.
Und diese Handtücher genau so, sende deinen Geist mit ihnen aus um Heilung zu geben...?...
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Und nun, Vater, möge wirklich ein jeder der sich in göttlicher Gegenwart befindet, fühlen wie dein Geist sich in ihm bewegt. Mögen sie dich gerade jetzt annehmen, Gott, ich weiß nichts was du noch zusätzlich tun könntest. Du hast dein Wort gesprochen. Du hast dich selbst als der Lebendige gezeigt; dein Wort...?... Du bist dabei zu erlösen. Du hast gesagt, „Wenn der Heilige Geist gekommen ist, dann wird er uns die Dinge zeigen, die geschehen werden”. Er ist jetzt hier bei uns. Wir lieben dich, und ich bete gerade jetzt, dass die Kraft des auferstandenen Christus auf euren Herzen ruhen möge. Er bewirkt es, dass Sünder sich ihres Lebens schämen. Vielleicht sind sie ihr ganzes Leben zur Kirche gegangen und sind immer noch Ungläubige. Das ist es was sie zu Sündern macht.
So, Vater, ich bete, dass sie voll Glauben sein mögen, zu diesem Altar kommen und sagen, „Herr, sei mir, einem Ungläubigen gnädig und mache mich zu deinem Kind”. Gewähre es Herr. Dafür bist du hier, um die verlorenen zu retten. Du hast es bewiesen, Gott...?... Und ich werde am Tage des Gerichtes vor ihnen stehen müssen um Rechenschaft abzulegen. Bitte, Herr, ich bitte dich unter Tränen, dass du es ausrichten mögest...?... Nun Herr, dein Geist...?... Du hast gesagt, „Ein inbrünstiges Gebet vermag viel auszurichten.”
Und oh Gott, ich bete im Namen von Christus...?... mögest du den Schatten des Zweifels zurückdrängen, welcher...?... Es ist der Teufel, der versucht...?... sie fernzuhalten. Gott, wir begreifen im Namen von Christus, dass der Heilige Geist und Gottes himmlische Anwesenheit...?...
Und nun, bitte ich im Namen Jesus Christus, dass der Teufel des Unglaubens von diesem Ort und von diesen Menschen ausgetrieben werde. Möge der Heilige Geist ihre Herzen übernehmen damit Sünder gerettet werden und zurück gefallene zurückgebracht werden zu Christus und kranke und behaftete Menschen mögen im Namen von Jesus Christus geheilt werden.