Das Annehmen von Gottes vorbereitetem Weg in der Endzeit

 

Di 15.01.1963, abends, Church Of All Nations, Phoenix, Arizona, USA

 

W-1     [Bruder Carl Williams fragt: „Wie geht es dir, Bruder Branham?“] Wie geht es dir, Bruder Carl? Schön. Danke. [Bruder Williams spricht zu der Versammlung: „Ihr dürft euch setzen.“] Schiebt noch einen Stuhl nach hinten. In Ordnung. Gehört das mir? [„Ja.“] Oh. Da ist es. Es ist auf jedem Fall schön, heute Abend wieder im Haus des HERRN zu sein und besonders in diesem hier. Ich hatte vor einiger Zeit das Vorrecht, dieses Haus des HERRN einzuweihen, als unser kostbarer Bruder Sharrit dieses Gebäude gebaut hat. Wir weihten es dem HERRN zum Gottesdienst. Es ist immer gut im Haus GOTTES zu sein, nicht wahr? [Die Versammlung sagt: „Amen.“] Es ist ein wirklich schöner Platz hier. Hier in dieser frostigen Zone, wo es... Ich bin hier herabgekommen, um aus dem kalten Wetter heraus zu kommen, und bin direkt wieder hineingekommen. Gestern Abend habe ich gesagt: „Ich hoffe, dass ich euch nicht dieses ganze Problem mitgebracht habe.“ Nun ja, wisst ihr, sie behaupten, dass der Sommer hier draußen seine Winterruhe verbringt. Vielleicht ist der Winter gekommen, um mal wieder vorbei zu schauen, um zu sehen, wie sich alles entwickelt hat. Aber es ist immer gut, hier zu sein, egal zu welcher Zeit. W-2     Ich habe immer eine Sehnsucht nach Phoenix gehabt, schon als kleiner Junge. Ich liebe Phoenix. Phoenix war der erste Ort, an dem ich den Menschen gepredigt habe, die nicht zu der weißen Rasse von Menschen gehören. Das waren die Indianer. Ich fuhr in die Reservation hinauf. Ich denke, dass heute Abend vielleicht Menschen da sind, die sich daran erinnern, als ich GOTT auf der Plattform ein Versprechen gab: „Wenn ER einen Alkoholiker und eine Frau mit Tuberkulose heilen würde, dann gehe ich in die Reservationen, um den Indianern zu predigen. Sie erinnerten mich daran. Ich fuhr in die Reservation der Apachen hinauf. Der HERR schenkte uns dort einen gewaltigen Sieg. Ich kann mich nicht an den Namen der Frau erinnern, die dort oben von Krebs geheilt worden ist. Es war ein außergewöhnlicher Fall. Ich glaube sie war dort oben eine Missionarin von den ‘Assemblies of God’, soweit ich mich daran erinnern kann. Wir haben sie mitgenommen, Mitchell. Das stimmt. Ist irgendjemand hier, der damals, an jenem Abend, dort in der Reservation gewesen ist? Ich dachte... Ja. Das stimmt. W-3     Ich dachte, dass ich der Sache gewachsen wäre. Ich konnte ihnen nicht begreiflich machen, was ich meine. Ich werde jenen Abend nie vergessen. Ich hatte schon eine Weile gepredigt und ihnen von CHRISTUS erzählt. Ich stand auf der Treppe des Missionsgebäudes. Der ganze Platz war voll, und draußen standen auch noch viele. Ich unterhielt mich mit ihnen. An jenem Abend geschah eine außergewöhnliche Sache. Sie hatten einen alten indianischen Bruder auf einem Brett liegend hergebracht, der schon seit dem frühen Morgen da lag. Sie waren nass, weil sie damit den Fluss überquert hatten. Sie waren irgendwo dort unten hindurch gewatet und brachten ihn her. Ich fragte den jungen Mann: „Hast du keine Angst davor, eine Lungenentzündung zu bekommen?“ Er antwortete: „JESUS CHRISTUS kümmert sich um mich. Ich brachte meinen Vater hierher.“ Ich sagte: „Gut. Glaubst du, dass er geheilt wird?“ „Ja.“ Er hatte die Schüttellähmung. Die zwei Jungen trugen ihn. Ich betete für den alten Mann. Nach einer Weile hörte ich jemanden schreien. Ich schaute hin, und der alte Mann hatte das Brett auf seinen Rücken gepackt, ging umher und winkte allen zu. Nur einfacher Glaube um zu glauben. Das ist alles, was nötig ist. W-4     Ich kann mich an jenen Abend erinnern, als eine liebe, alte Indianerin kam. Sie hatte langes, geflochtenes Haar, das ihr herabhing. Sie kam auf Krücken und diese waren selbstgemacht. Sie sahen aus wie Besenstiele mit einem Brett daran und dann mit Lumpen umwickelt. Und tatsächlich war die nächste die kam... Sie war in der Gebetsreihe und kam vorher aus dem Gebäude heraus. Auch ein kleiner Indianerjunge war dort, der sehr kräftig aussah. Er schob alle anderen hinein, um selbst in die Gebetsreihe zu kommen. Die arme, alte Frau versuchte ihre Stöcke loszuwerden. Sie hatte zwei oder drei Heilungen mitangesehen, bevor sie in die Gebetsreihe gekommen war. Als sie mich mit diesen gewaltig großen, tiefen Runzeln anschaute und die Tränen durch diese Runzeln an ihren Wangen hindurch liefen, dachte ich: „Sie ist die Mutter von jemandem.“ Ich sagte nicht ein Wort zu ihr. Ich habe nicht für sie gebetet oder so etwas. Sie sah mich einfach nur an. Als sie das tat, gab sie mir einfach die Krücken und ging weg. Einfach so. W-5     Mein Sohn hier oben versucht mich zu bremsen. Könnt ihr mich so besser hören? Ich habe heute eine Geschichte darüber gehört, wie sie ein Schwein in das Heiligtum brachten. Ich vermute, dass ihr das auch gelesen habt. [Jemand richtet das Mikrofon von Bruder Branham aus.] Das ist jetzt auf jedem Fall angenehmer. So ist das Leben. Es gibt viele Verwicklungen darin oder nicht? Die Menschen stehen, und wir wollen nicht mehr Zeit verwenden, als nötig ist. Ihr seid so nette Menschen, dass ich am liebsten ganz lange zu euch sprechen würde. Wir sind jetzt hier, um die Gemeinschaft der Geschäftsleute des vollen Evangeliums zu besuchen. Die ursprüngliche Versammlung wird drüben im Ramada-Hotel stattfinden. Sie beginnt am letzten... Lasst mich nachschauen. An welchem Datum findet es statt? [Jemand sagt: „Am 24.“] Der 24. Vom 24. bis zum 28. im Ramada-Hotel. Es werden ein paar wunderbare Sprecher dort sein. Bruder Oral Roberts und viele andere. Wir haben dort immer eine gute Zeit. Wenn die Menschen auf diese Weise zusammenkommen, dann haben wir in diesem Ramada-Hotel eine gute Zeit. W-6     Es könnte sein, dass Bruder Oral und ich dort einen Heilungsgottesdienst haben werden. Man kann es noch nicht sagen, aber es würde sehr gut sein. Ja. Wir haben noch nie einen gemeinsam abgehalten. Ich weiß nicht, was er darüber denkt, wenn er und ich es gemeinsam machen, aber ich bin dafür bereit. Wenn er mit mir aushält, dann werden wir es versuchen und für die kranken Menschen beten. Wir haben bis jetzt noch keine Heilungsgottesdienste gehabt, falls euch das aufgefallen ist. Wir haben bis jetzt noch keine Gebetskarten oder sonstiges ausgeteilt, wegen dem Andrang der kleinen Gemeinden. Man kann die Menschen kaum herein- und wieder hinausbringen. Und wenn man das dann tut, dann bringt das nur ein heilloses Durcheinander, und der Feuerwehrkommandant würde das gar nicht gut finden. Deswegen haben wir die Heilungsgottesdienste bis jetzt einfach weggelassen. Wir versuchen, eine einfache, kurze Evangeliumsbotschaft zu bringen. Eure Gegenwart, eure Zusammenarbeit mit mir und eure Gebete für mich ermutigen mich hier zu bleiben. Ich hoffe, dass die kurzen Botschaften euch ermutigen weiter zu machen und für CHRISTUS zu leben. W-7     Mir ist es schon viele Male aufgefallen, dass die Menschen von der einen Gemeinde die andere besuchen. Dadurch lernen wir uns alle besser kennen. Wir werden einfach richtig gute Freunde. Ich mag das. Wir können hier genauso wie in himmlischen Plätzen zusammensitzen, weil wir zu dieser Art von Platz hingehen, wo wir im Himmel in himmlischen Plätzen zusammensitzen. Neulich bekam ich ein wenig Kritik die mir mit der Post geschickt wurde. Vielleicht sollte ich es gerade erzählen. Wir wollen eure Gefühle ein wenig ausrichten. Jeder Prediger weiß, dass man manchmal etwas sagen muss, damit man sich der Versammlung besser erklären kann und die Versammlung ihm gegenüber. W-8     Ein Geschäftsmann brachte den Artikel in ihrem Magazin, der „Stimme“ der Geschäftsleute. Ich denke, wir nennen es einfach mal eine Vision. Es war ein wenig anders als die normalen Visionen, die ich bekomme. Ich wurde von dort, wo ich mich befand, empor gehoben. Für mich sah es nicht weiter aus, als von hier bis zur Decke von diesem Gebäude. Ich war dort an einem anderen Ort, wo ich alle jene gesehen habe, die bereits gestorben waren. Viele von euch haben natürlich den Artikel gelesen. Dort drin steht, dass sie alle wieder jung waren, nachdem ER mir gesagt hatte, wer sie sind. Sie waren wirklich... Ich hatte immer Angst vor dem Sterben. Ich hatte keine Angst davor, verloren zu sein, aber ich wollte nicht nur ein Geist sein. Ich wollte menschlich sein, ein Mensch, denn ich habe mich immer als ein Mensch gefühlt, der den Menschen die Hände schütteln kann. Ich dachte: „Was wäre, wenn ich dorthin käme, und ich würde Bruder Rose begegnen und er würde nur eine kleine, weiße Wolke oder sonst etwas sein. Ich wüsste zwar aus irgendeinem Grund, dass es Bruder Rose ist, aber ich könnte ihm nicht die Hände schütteln. Ich könnte mich nicht mit ihm unterhalten. Ich fragte mich das einfach und dachte, dass es doch schrecklich wäre. Aber danach dachte ich natürlich, dass ich eine Auferstehung erleben werde, nachdem ich wieder zurückkehrte. Diese Schriftstelle war mir vorher noch nie in den Sinn gekommen: „Wenn diese irdische Hütte zerstört wird, dann wartet bereits eine andere auf uns.“ [2.Kor.5,1] W-9     An jenem Morgen stand ich auf und dachte: „Junge, du bist schon 50 Jahre alt. Wenn du irgendetwas für den HERRN tun willst, dann solltest du dich lieber beeilen. Denn noch ein Weilchen und du bist zu alt dafür.“ Und ganz plötzlich wurde ich in diesen Ort hinaufgehoben. Ich konnte zurückschauen und mich selbst dort liegen sehen. Ich habe noch nie so ein Erlebnis gehabt. Ich habe oft Visionen gesehen in denen ich mich selbst irgendwo habe stehen sehen. Oh, wenn man es nicht versteht, dann würde man denken, dass man seinen Verstand verloren hat. Du befindest dich hier und beobachtest dich dort. Dann gehst du von hier weg und bist wieder dort in dir drin. Oh, ha! Vielleicht war man weit weg und Jahre voraus und so weiter. Es ist schwer zu erklären. Man kann es nicht. Man kann es nicht erklären. Du kannst GOTT nicht erklären. Du musst IHM glauben. Versteht ihr? Wenn du es erklären kannst, dann ist es kein Glauben mehr. Du musst es einfach glauben. W-10     Nachdem ER mir das gesagt und ich alle diese Menschen gesehen hatte und sie... Sie besaßen Leiber. Dort konnte keine Sünde existieren. Die Männer und die Frauen... Diese Frauen umarmten mich. Sie waren Frauen, aber es gab keine Möglichkeit wiederum zu sündigen, weil die Drüsen unserer Leiber dort verändert sind. Jetzt haben wir ein unterschiedliches Geschlecht, denn es ist dazu da, sich auf der Welt zu vermehren. Unsere Heirat bringt Kinder hervor. Aber dann wird es nicht mehr nötig sein. Dort werden keine Kinder mehr geboren. In der neuen Welt werden wir keine Geschlechtsdrüsen mehr haben, überhaupt gar keine mehr. Aber dennoch werden die Frauen vom Körper her Frauen sein. Genauso werden Männer auch Männer sein. Aber es wird auf diese Weise kein männliches und kein weibliches Geschlecht mehr geben. Diese Drüsen werden nicht mehr existieren. Deswegen gibt es für Satan überhaupt keine Möglichkeit mehr, sie in irgendeiner Weise zu verführen. W-11     Das habe ich dabei festgestellt. Diese Frauen liefen herbei, warfen ihre Arme um mich herum und sagten: „Kostbarer Bruder, ich bin so froh, dass du hier bist.“ Nun, es war erstaunlich. Alle diese jungen und allerschönsten Frauen mit langem Haar, langen Kleidern, die wie Gewänder aussahen, wie weiße Leinengewänder... Sie sahen so sehr schön aus! Dann kamen hier die Brüder. Es waren die stattlichsten Männer, die ich je gesehen hatte. Sie sahen aus, als ob sie etwa 20 Jahre alt waren. Ihre Augen glänzten. Oh, jedes Gramm von ihnen war männlich. Ich wunderte mich. Sie kamen auf mich zu, umarmten mich und sagten: „Unser kostbarer Bruder.“ W-12     Ich fragte mich, wie das sein konnte. Ich schaute zurück und konnte mich selbst hier unten sehen, wie ich da lag. Nun gut, ich dachte: „Das ist seltsam.“ Und dann fragte ich einfach. Eine wirklich liebevolle Frau kam herzu, warf ihre Arme um mich und sagte: „Oh, Bruder Branham, wir sind so glücklich darüber, dass du hier bist, unser kostbarer Bruder.“ Ich schaute ihr nach, als sie wegging. Der Engel, der sich mit mir unterhielt, fragte: „Erkennst du sie nicht wieder?“ Ich antwortete: „Nein.“ Er sagte: „Sie war über 90, als du sie zu CHRISTUS geführt hast.“ Und dort war sie die allerschönste, in der Weise, wie eine Frau ist, die ich gesehen hatte. Ich sagte: „Kein Wunder, dass sie gesagt hatte: ‘Kostbarer Bruder.’ “ Seht ihr? Jetzt kann sie nie mehr altern. Die ganze Ewigkeit hindurch bleibt sie so. Ich sagte: „Ich möchte JESUS sehen.“ Er sagte: „ER ist weiter oben. Eines Tages wird ER kommen, und du wirst anhand des Evangeliums, das du gepredigt hast, gerichtet. Das Annehmen von Gottes vorbereitetem Weg in der Endzeit werden, weil du der Anführer gewesen bist.“ Ich sagte: „Gut, muss Paulus von seiner Gruppe gerichtet werden?“ Er antwortete: „Ja.“ Ich sagte: „Ich habe dasselbe Evangelium gepredigt, das er predigte. Ganz genau in der Weise, wie er es sagte, habe ich es auch gesagt.“ Und diese Millionen von Stimmen riefen aus: „Wir ruhen darauf!“ W-13     Dann geschah eine merkwürdige Sache. Ich hatte früher ein kleines Reitpferd. Ich nannte es Prinz. Ich habe dieses kleine Pferd so sehr geliebt. Ich bin ihn jeden Morgen vor der Schule geritten und habe meine Fallen inspiziert. Ich sah dieses kleine Pferd zu mir herkommen. Es legte seinen Kopf auf meine Schulter und wieherte. Ich streichelte es. Ich sagte: „Prinz, ich wusste, dass du hier sein würdest.“ Ich fühlte, dass etwas meine Hand leckte. Es war mein alter Hund. Er hat mich immer in die Schule begleitet und mir meine Kleidung für die Jagd gebracht. Ich sagte: „Prinz oder vielmehr Fritz, ich wusste, dass auch du hier sein würdest.“ Dann fühlte ich, wie etwas geschah. Ich kam wieder zurück. W-14     Das wurde in dem Magazin „Die Stimme“ von den christlichen Geschäftsleuten veröffentlicht. Neulich hat mir dann ein Prediger geschrieben. Er schrieb darin: „Ich habe mich an deiner Vision erfreut, Bruder Branham. Es klang alles sehr gut, bis du die Pferde erwähnt hast. Der Himmel wurde für Menschen gemacht. So etwas wie Pferde gibt es im Himmel nicht.“ Nun gut, ich habe ihm dann geantwortet. Ich schrieb: „Bruder, ich habe nie behauptet, dass ich im Himmel war. Ich fragte danach, wo JESUS ist, und ER war immer noch jenseits davon. Aber wenn es dir ein wenig hilft, im Buch der Offenbarung heißt es, als JESUS die Himmel der Himmel verließ, dass ER auf einem weißen Pferd ritt. Und die ganzen Heerscharen des Himmels folgten IHM auf weißen Pferden.“ Seht ihr? Diese kamen aus dem Himmel der Himmel. W-15     Als ich begann, wieder zurückzukommen, ließ mich das Folgende so gut fühlen. Er sagte: „Alles was du jemals geliebt hast und alles was dich jemals geliebt hat, hat GOTT dir gegeben.“ Eines herrlichen Tages, auf der anderen Seite, wird alles anders sein. Ich kann einfach nicht... Ihr Menschen könnt es euch einfach nicht leisten, diesen Ort zu verpassen. Tut das nicht. Was immer ihr tut, macht... Habt keine Angst. Es ist nicht nötig, sich davor zu fürchten. Es gibt dort nichts, wovor man sich fürchten muss. Oh, als ich daran dachte, dass ich zurückgehen muss, machte mich das traurig. „Muss ich wieder zurückkehren? Muss ich zu dem zurückgehen, wovor ich mich gefürchtet habe?“ Versteht ihr? Wenn wir dann in den auferstandenen Leib hineinkommen, werden wir essen und trinken. Sie aßen und tranken nicht. Sie hatten es nicht nötig zu essen und zu trinken. Sie gingen nirgendwo hin, und sie waren nicht müde. Es war einfach... Es gibt kein Wort, womit ich es ausdrücken könnte. Es war vollkommen, aber das würde es nicht zum Ausdruck bringen. Es geht weit über das hinaus, was ich vollkommen nennen würde. Sie waren gerade an dem Ort angekommen und es war wunderbar. W-16     Hört deshalb gut zu, Freunde. Ich glaube, dass ich bei vollem Verstand bin, und ich weiß, dass es merkwürdig klingt. Aber ich bin nie in der Lage gewesen und habe es auch nie versucht, den Menschen diese Sachen zu erklären. Viele Dinge sind... Es geht über das Erklären hinaus. Ihr würdet die Menschen nur durcheinanderbringen. Aber wenn ich es könnte und fühlte, es zu tun, dann würde es beunruhigend sein. Aber achtet hierauf! Ich sage folgendes: Habt keine Angst. Der Tod ist nur ein Schreckgespenst, der versucht, euch von etwas fernzuhalten. Oh, es ist so herrlich! Es geht über alles hinaus, was ihr euch vorstellen könntet. Kein Wunder, dass die Bibel sagt: „Was kein Auge gesehen und was kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was GOTT denen bereitet hat, die IHN lieben.“ [1.Kor.2,9] Oh, nur einmal hinter den Vorhang der Zeit zu schauen! Danach habe ich mehr als je zuvor im Leben versucht, Menschen für CHRISTUS zu gewinnen. Du kannst es dir nicht leisten, das zu verpassen! Tut das nicht! Sei dir sicher, dass du vor GOTT richtig stehst, und dann werden auch alle anderen Sachen richtig werden. W-17     Nun, ich habe hier noch ein paar Notizen aufgeschrieben, von denen ich dachte, dass ich heute Abend ein wenig darüber sprechen würde. Ich glaube, morgen Abend sind wir weiter oben, etwa 32 Kilometer von hier entfernt oder mehr. Ich glaube, es ist in Mesa. Ist es in Mesa? Mesa. Am darauffolgenden Abend sind wir in Tempe. Ich habe den Plan hier in meiner Tasche, den Zettel, den Bruder Williams mir gegeben hat. Aber ich bin so beschäftigt gewesen, dass ich ihn mir einfach noch nicht angeschaut habe. Billy kommt einfach und holt mich ab. Er sagt dann: „Wir fahren da und da hin,“ und dann fahren wir. Dann komme ich hierher, und er versucht, mich zu stoppen. W-18     Fühlt jeder von euch so richtig gläubig? Sagt: „Amen,“ wenn es so ist. Richtig gut. Das ist schön. Lasst uns jetzt unsere Häupter beugen. Wir haben einfach ein wenig Sinn für Humor und bringen das auch so zum Ausdruck. Wir sind Kinder. Wir versammeln uns und reden wie Kinder. Wisst ihr, sogar GOTT hat einen Sinn für Humor. Lasst uns jetzt einfach unsere Häupter beugen und zu IHM sprechen, bevor wir Sein Wort lesen. Gibt es hier irgendjemand, der ein Gebetsanliegen hat, während wir unsere Häupter gebeugt halten? Lass es durch deine erhobene Hand bekannt werden. GOTT segne euch. Lasst uns jetzt unsere Häupter beugen. W-19     Unser Himmlischer Vater, wir kommen jetzt in Deine Gegenwart, während wir unsere Häupter und unsere Herzen in Demut beugen. Wir nähern uns in dem Namen des HERRN JESUS durch Glauben dem Thron GOTTES, am Mond und den Sternen vorbei, weil wir uns sicher sind, dass DU uns hörst, wenn wir in Seinem Namen kommen. Durch Seinen Namen werden wir in Deiner Gegenwart angenommen. Was für ein Vorrecht ist es, das zu wissen, dass wir durch den Namen von JESUS CHRISTUS in der Gegenwart GOTTES angenommen werden. Vater, ER hat uns gesagt, was immer wir in Seinem Namen bitten, dass DU uns in Deinem Überfluss an Barmherzigkeit und Gnade unsere Sünden vergeben und uns unser Verlangen schenken würdest. Vater, wir sind darüber so glücklich. Es gibt keine andere Sache, von welcher wir denken könnten, dass sie ein höheres Vorrecht wäre, als dieses Vorrecht. Für uns Amerikaner wäre es ein Vorrecht, uns unserem Präsidenten nähern zu dürfen. Alles was wir dafür tun und durch was wir durchgehen müssten, um uns nur für einen Augenblick unserem Präsidenten nähern zu dürfen, um nur einen Augenblick in seinem vollen Terminkalender zu erhaschen... Wir müssten etliche Büros aufsuchen und alles Mögliche, um kommen zu dürfen, und müssten unsere Gründe dafür darlegen und würden durchsucht werden, bevor wir dieses Vorrecht bekommen würden. W-20     Aber wenn wir dann daran denken, dass GOTT, der Schöpfer des Himmels und der Erde auf uns wartet, dass wir uns IHM nähern. Wir sind unwürdige Sünder, und ER wartet auf uns, dass wir uns in dem Namen des HERRN JESUS nähern. Wir haben die Zusicherung, dass uns das gewährt wird, worum wir bitten, wenn wir nur glauben können, dass wir es erhalten. Dann würden wir uns unsere Anliegen gut überlegen und uns gut überlegen, dass wir nicht töricht reden oder um Törichtes bitten. Wir würden darum bitten, dass DU uns vergibst, HERR. Heute Abend bitten wir darum, dass jeder dieser Hände, die erhoben waren, Barmherzigkeit widerfahren möge. Mögen ihnen ihre Anliegen gewährt werden, HERR. Mögen sie gerade jetzt die Zusicherung in ihren Herzen spüren, während wir uns in Deiner Gegenwart befinden. Wenn wir unsere Augen öffnen und unsere Häupter wieder von der Erde erheben, aus der DU uns geformt hast, mögen wir dann diese verankerte Zusicherung fühlen, dass uns das gewährt worden ist, worum wir gebeten haben. W-21     HERR, wir bitten für diejenigen, die vielleicht heute Abend im Gebäude sind und noch nie in Deine Gegenwart gekommen sind, und durch das Gebet bitten wir um Vergebung ihrer Sünden. Möge dieses der Abend sein, an dem etwas gesagt oder getan wird oder irgendeine Handlung des Heiligen Geistes, die dafür sorgt, dass ihre Herzen beben und sie um diese vergebende Gnade bitten. Heile die Kranken. HERR, wir beten darum, dass DU ihnen heute Abend die Zusicherung gewähren wirst, dass jetzt das Gebet des Glaubens gebetet worden ist. Es wird den Kranken gesund werden lassen. Wir können dieses sagen und dieses hinzufügen, dass dieses das SO SPRICHT DER HERR ist, denn es steht im Wort des HERRN geschrieben. W-22     Vater, wir beten darum, dass DU diese kleinen Bemerkungen segnest, die heute hier zu Deinem Wort hinzugefügt wurden. Stelle von diesem Lesen für jedes Herz einen Zusammenhang her. Wenn es in irgendeiner Weise versagen sollte, HERR, und es die Salbung des Heiligen Geistes verpasst, mögest DU dann in der göttlichen Gnade mit dem Wort mitgehen und es in das Herz einpflanzen, wo es eigentlich sein sollte. Mögen wir heute Abend die Hand des Allmächtigen sehen, wie sie sich über das Gebäude erstreckt und Dinge tut, die weit über das hinausgehen, was wir tun oder uns erdenken könnten. Wenn wir heute Abend von hier gehen und zu unseren verschiedenen Heimen zurückkehren, mögen wir dann in der Lage sein, genauso wie diejenigen, die von Emmaus kamen, sagen zu können: „Brannten unsere Herzen nicht in uns, als ER auf dem Weg mit uns redete?“ Wir bitten es in Seinem Namen. Amen. W-23     Viele Menschen schreiben sich den Text auf, den ein Prediger verwendet. Falls ihr das jetzt möchtet, dann will ich zwei Stellen aus der Heiligen Schrift lesen. Die erste steht im 1. Buch Mose, im 22. Kapitel. Das werden wir zuerst lesen. Danach im Johannesevangelium Kapitel 12 Vers 32. Das werden wir als zweiten Teil aus der Schrift lesen. Jetzt im 1. Buch Mose Kapitel 22. Wir beginnen mit dem 7. Vers aus Kapitel 22: Und Isaak sprach zu seinem Vater Abraham und sagte: Mein Vater! Und er sprach: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, das Feuer und das Holz; wo aber ist das Schaf zum Brandopfer? Und Abraham sprach: GOTT wird sich ersehen das Schaf zum Brandopfer, mein Sohn. Und sie gingen beide miteinander. Und jetzt im Evangelium von Johannes Kapitel 12 Vers 32. Wir lesen diese Worte die von den Lippen unseres HERRN kamen: Und ICH, wenn ICH von der Erde erhöht bin, werde alle zu MIR ziehen. Der Text, über den ich gerne sprechen möchte, heißt: „Das Annehmen von Gottes vorbereitetem Weg in der Endzeit.“ Lasst mich dieses noch einmal für die Tonbänder erwähnen. Ich glaube, dass sie diese Botschaften auf Tonband aufnehmen. Ich denke, dass es etwa 500 Texte sind, über die ich gepredigt habe, und die wir auf Tonband haben. Sie haben etwas Ähnliches in dieser Richtung, aber nicht genau derselbe Titel: "Das Annehmen von Gottes vorbereitetem Weg in dieser Endzeit". W-24     Wisst ihr, es gibt viele Wege, welche die Menschen einschlagen, aber in Wirklichkeit gibt es nur zwei Wege, die ein Mensch gehen kann. Das ist entweder der richtige Weg oder der falsche Weg. Wir alle hier befinden uns heute Abend auf einem dieser Wege, entweder auf dem richtigen oder auf dem verkehrten. Es gibt keinen Mittelweg. JESUS sprach: „Du kannst nicht GOTT und dem Mammon dienen.“ Das bedeutet die Welt. Wir sind entweder richtig oder verkehrt. Wenn wir nur von unserem eigenen Weg wegkommen, dann ist das der einzige Weg, wie wir auf den Weg GOTTES kommen können. GOTT hat für alles einen vorbereiteten Weg geschaffen. ER hat den Weg vorbereitet. Wir kommen in Schwierigkeiten, wenn wir diesem Weg nicht folgen und unsere eigenen Wege in diesen einordnen wollen. Das bringt eine Verdrehung hervor. Und alles, das verdreht ist, ist nicht zuverlässig. Deshalb hat GOTT einen Weg geschaffen. Lasst uns einige Seiner Wege betrachten. W-25     Lasst uns etwas aus der Natur anschauen. Die Natur war meine erste Bibel. Ich weiß, dass GOTT ein Schöpfer ist. ER schuf die Natur. ER lebt in Seiner Schöpfung, in der Natur. Lasst uns zum Beispiel den Baum betrachten. Vor ein paar Augenblicken habe ich mich hier draußen unter so einem niedergelassen oder Billy tat es unter den Zweigen. Ich achtete darauf, wie die Blätter herabfallen. Wir sind nie in der Lage gewesen und werden es auch niemals sein, einen besseren Weg für einen Baum zu finden, seinen Lebenssaft im Winter zu verbergen, als den vorbereiteten Weg GOTTES dafür. W-26     Was wäre, wenn wir versuchen würden, irgendeinen anderen Weg hervorzubringen, als den regulären, vorbereiteten Weg für den Baum? Was wäre, wenn man jeden August oder September, besonders in dem Land aus dem ich komme, im Norden, wenn wir in die Apfelplantage hinausgehen müssten, nachdem die Äpfel im August reif geworden sind, und irgendein Instrument nehmen, es in den Baum hineinbringen müssten und das Leben aus dem Baum herausziehen müssten, es dann an einen guten, warmen Ort bringen und es über den Winter aufbewahren müssten? Der Lebenssaft aus dem Baum müsste in einen warmen Container gebracht und bis zum Frühling aufbewahrt werden und dann wieder in den Baum injiziert werden. Wisst ihr, das würde nie funktionieren. Es würde niemals gehen. Wenn man versucht, es zu tun, dann würde es den Baum nur absterben lassen. Aber GOTT hat einen Weg dafür, sich durch den Winter hindurch um den Lebenssaft zu kümmern. GOTT schuf einen Weg dafür. In dem Wissen, dass der Winter über den Baum kommt, machte ER einen Weg dafür bereit. Ich hatte dadurch das Vorrecht vor nicht allzu langer Zeit, einen 75 Jahre alten Ungläubigen zu CHRISTUS zu führen. W-27     Ein Nachbar von mir, Herr Wood, war früher ein Zeuge Jehovas. Er hatte einen Jungen, der verkrüppelt war. Bei ihm war ein Bein verdreht. Ich glaube, dass seine Frau zu der Anderson Bewegung der ‘Gemeinde Gottes’ gehörte. Sie zogen nach Louisville in Kentucky, wo sie an einem kleinen Ort mit Namen Crestwood wohnten. Das liegt etwa 50 Kilometer von Louisville entfernt. Dort in der Halle in der Versammlung sahen sie ein Mädchen, welches so eine Krankheit hatte, bei der ihre Haut wie zu Kalk oder Stein wird. [Sklerodermie] Sie war bereits gelähmt, und es ging bis über ihre Hüften. Sie hatte sich schon seit Monaten nicht mehr bewegen können. Es hatte an ihren Füßen begonnen. Eines Abends wurde für sie gebetet, und am nächsten Tag rannte sie, so schnell sie nur konnte, die Treppen rauf und runter. W-28     Herr Wood brachte dann seinen Sohn her. Natürlich schaffte er es nie, in die Gebetsreihe zu kommen. Sofort danach reiste ich nach Übersee. Ich reiste hinüber, um dem HERRN zu dienen. Bei der Rückkehr hatte ich oben in Ohio eine Versammlung, und er brachte den Jungen mit Namen David dorthin. Er saß ganz weit hinten. Oh, es war beinahe einen halben Häuserblock weit entfernt. Der Heilige Geist kam herein und sprach: „Heute Abend ist ein Mann hier, und er und seine Frau sitzen ganz weit hinten.“ Ich hatte ihn noch nie im Leben gesehen. Es hieß: „Der Name des Mannes ist Wood. Er ist ein Bauunternehmer. Er hat einen verkrüppelten Jungen, der die Kinderlähmung hatte. Dadurch wurde ein Bein bei ihm verdreht. Aber SO SPRICHT DER HERR, der Junge ist geheilt.“ Weil er so etwas nicht gewohnt war, saß der Junge eine ganze Weile nur dort. Nach einer Weile sagte seine Mutter: „David, warum versuchst du nicht aufzustehen?“ Als er aufstand war das Bein genauso normal wie das andere. W-29     Der Mann verkaufte sein Geschäft und zog um und wurde der nächste Nachbar. Oh, er ist so ein liebevoller Bruder. Neulich morgens, als er wusste, dass ich für längere Zeit hierherkomme, hat er... Es war bei Tagesanbruch, als ich das Haus verließ, da stand er dort auf der Straße und weinte. Er tat so, als ob er per Anhalter mit mir mitfahren wollte. Er umarmte mich und ging die Straße hinunter. Er ist so ein wunderbarer Bruder. Er ist ein richtig guter Freund für mich. W-30     Wir waren vor etwa drei Jahren unten im Staat Kentucky auf der Eichhörnchenjagd. Es war richtig trocken geworden. Falls irgendjemand von euch Menschen aus dem Westen weiß, was ein Grauhörnchen ist. Houdini, der Entfesselungskünstler, ist ein Amateur dagegen, wenn es Angst hat. Ich liebe es diese zu jagen. Wir gingen mit einer 22er Büchse auf die Jagd. Wir waren auf der Jagd gewesen. Ich hatte etwa zwei Wochen Urlaub, und wir haben gezeltet. Es war sehr trocken. Wenn man durch die Wälder ging und auf ein Blatt trat, dann war dieser kleine Bursche einfach nirgendwo mehr zu entdecken. Er war verschwunden. W-31     Deshalb sagte Bruder Wood: „Bruder Branham, ich kenne hier unten einen Platz, an dem es tiefe Gräben hat.“ Wie viele wissen, was ein Graben ist? Aus welcher Gegend in Kentucky kommt ihr denn? So nennen sie es dort unten in Kentucky. Ich glaube, hier unten nennt ihr es einen Canyon oder so etwas, wo das Wasser im Graben hinab läuft. Und wenn man an diese tiefen Stellen hinab kommt, dann ist es da immer noch feucht. Man kann dort gehen, ohne dabei Lärm zu machen. Er sagte: „Der alte Mann ist allerdings ein Ungläubiger. Oh, er hasst Prediger.“ Ich war bisher nur einmal in der Gegend gewesen, und das war in einer Versammlung. Ich sagte: „In Ordnung. Kennst du ihn?“ Er antwortete: „Er kannte meinen Vater sehr gut.“ Ich sagte: „Lass uns hingehen und ihn fragen, denn hier können wir nichts mehr ausrichten.“ W-32     Wir stiegen in seinen kleinen Lastwagen ein und dann ging es ab durch die Wälder und über die Hügel. Oh, du meine Güte! Schließlich erreichten wir einen kleinen Ort. Zwei alte Männer saßen dort unter einem Apfelbaum. Es war wohl der 20. August. Er stieg aus dem Lastwagen aus, ging hinüber und sagte: „Mein Name ist Wood. Ich bin Banks Wood. Ich möchte fragen, ob es in Ordnung wäre, wenn wir auf deinem Land auf die Jagd gehen würden.“ Er erwiderte: „Bist du der Sohn von Jim Wood?“ Nun, sein Vater ist oder war ein Vorleser bei den Zeugen Jehovas. Die ganze Familie, jeder einzelne, kam durch Visionen zu CHRISTUS. Bei jedem einzelnen wurde ihnen erzählt, was geschehen würde, und es geschah genau in der Weise. Oh, wie sehr wünschte ich, dass ich hier anhalten und euch einfach die ganze Familiengeschichte erzählen könnte, wie sie dazugekommen sind. Jedes einzelne der Kinder ist jetzt im Königreich GOTTES und mit dem Heiligen Geist getauft. W-33     Als Banks das angenommen hatte, haben ihn alle seine Verwandten ausgeschlossen. Das war alles. Er war draußen. Aber bei einem nach dem anderen, wenn sie vorbeikamen, um Guten Tag zu sagen, erfasste der Heilige Geist sie und sagte ihnen Sachen, und da nach kamen auch sie dazu. Dann gingen sie hin und erzählten es jemand anderem. Dann kam auch der dazu. Es wurde ihm etwas gesagt, und dann kam er dazu. Auf diese Weise kam die ganze Familie zu CHRISTUS. W-34     Und als er also aus dem Lastwagen stieg... Er stieg aus dem Lastwagen und er sprach mit dem Mann. Dieser fragte: „Bist du der Sohn von Jim Wood?“ Er sagte: „Ja.“ Er sagte: „Jim Woods ist ein ehrbarer Mann. Jawohl. Du kannst tun, was du möchtest. Du kannst überall auf die Jagd gehen, wo du möchtest.“ Er sagte: „Danke. Ich habe außerdem noch meinen Pastor mitgebracht.“ Er sagte: „Woods, willst du mir erzählen, dass du schon so weit heruntergekommen bist, dass du überall, wohin du gehst, einen Prediger mitschleppen musst?“ W-35     Da dachte ich, dass es jetzt Zeit für mich ist auch auszusteigen. Deshalb stieg ich aus dem Lastwagen aus und trat herzu. Oh, du meine Güte, ihr Jagdgenossen. Ich weiß, dass ihr Jagdgefährten auch hier seid. Ich war voller Blut und Schmutz, und die Bartstoppeln waren schon so lang. Seit zwei Wochen hatte ich nicht mehr gebadet. Oh! Ich stieg also aus dem Lastwagen und gesellte mich dazu. Er sah mich zwei- oder dreimal von oben bis unten an. Ich vermute mal, dass er dachte: „Das soll ein Prediger sein?“ Ich sagte: „Guten Tag.“ Und er erwiderte: „Guten Tag.“ Herr Wood wollte mich gerade vorstellen, wer ich, als sein Pastor, bin. Bevor er eine Gelegenheit dazu bekam, sagte der alte Mann: „Nun ja, ich sage es dir gleich gerade heraus. Man hält mich für einen Ungläubigen. Ich habe nicht sehr viel übrig für euch Leute, die sich selbst Prediger nennen.“ Ich sagte: „Jawohl. In Ordnung. Das kommt auf die Meinung an.“ Er sagte: „Weißt du, ich bin nicht gläubig.“ Ich antwortete: „Ich glaube nicht, dass man darüber prahlen kann. Denkst du nicht auch?“ Er erwiderte: „Nun, ich denke nicht.“ So sagte ich mir in meinem Herzen: „HERR, wenn DU mir jemals geholfen hast, dann hilf mir bitte jetzt.“ Der andere alte Mann, der dort saß, sagte überhaupt nichts. Ich weiß nicht, was die alten Schlapphüte... Ihr wisst, was das ist. Sie werden mit einem Bindfaden genäht. Und so saßen eine Weile dort. Und dann sagte er: „Weißt du, was ich gegen euch Burschen habe? Ihr verbellt den falschen Baum.“ Wie viele wissen, was das bedeutet: „Den verkehrten Baum zu verbellen?“ Wisst ihr, das betrifft einen lügenden Hund, der am falschen Baum bellt. Das Wild ist bereits von dort verschwunden. Da oben ist gar nichts mehr. Versteht ihr? Deshalb sagte er: „Ihr Burschen bellt am verkehrten Baum. Mit anderen Worten: „Da oben gibt es gar nichts mehr. Ihr redet über GOTT, und so etwas wie GOTT gibt es gar nicht.“ Ich sagte: „Gut, aber natürlich glauben wir dennoch daran.“ Er sagte: „Nun, du kannst das tun, aber ich nicht.“ Ich antwortete: „Nun, das ist völlig in Ordnung.“ W-36     Er fragte: „Siehst du diesen alten Kamin dort drüben auf dem Hügel? Ich antwortete: „Jawohl.“ Er sagte: „Dort oben wurde ich geboren. Mein Vater hat dieses Haus hier unten gebaut. Wir sind umgezogen als ich etwa 16 Jahre alt war. Nach dem Tod meines Vaters habe ich das Haus übernommen. Ich habe meine Familie großgezogen.“ Er sagte, dass er schon seit 76 oder 78 Jahren dort lebte oder irgendetwas in der Richtung. Er sagte: „Ich habe fortwährend, jeden Tag, in den Himmel geschaut. Ich habe überall in den Wäldern nachgeschaut. Ich habe überall im Gelände nachgeschaut, und ich habe nie irgendetwas gesehen, das wie GOTT ausgesehen hat.“ Ich antwortete: „Nun, das ist so schade.“ Er sagte: „Aus dem Grund denke ich, dass ihr Leute am falschen Baum bellt.“ Ich sagte: „Jawohl.“ Dann geschah etwas. Ich schaute zu dem Baum hinauf. Ich sah wieder hinunter und dort lagen ein paar Äpfel am Baum. Ich fragte: „Hast du etwas dagegen, wenn ich einen von den Äpfeln nehme?“ Er sagte: „Nimm nur. Die Wespen fressen schon daran.“ Ich bin mir sicher, dass ihr wisst was Wespen sind. So bückte ich mich und nahm einen dieser Äpfel. Ich rieb ihn an meinem Hosenbein. Ich biss hinein. Ich sagte: „Das ist ein süßer Apfel.“ Er sagte: „Ja, das ist ein guter Apfel.“ Ich fragte: „Wie alt ist der Baum?“ Er sagte: „Ich habe ihn dort eingepflanzt. Lass mich überlegen. Er ist 47 oder 48 Jahre alt, irgend so etwas. Ich habe einen winzigen, kleinen Schössling gepflanzt. Ich habe ihn irgendwo gekauft. Irgendwo anders und ihn hierhergebracht.“ Ich sagte: „Jawohl. Und ich fragte: “Trägt er jedes Jahr Früchte?“ Er antwortete: „Er trägt jedes Jahr gute Äpfel. Wir ernten viele Äpfel von diesem Baum.“ Ich sagte: „Das ist wunderbar. Das freut mich. Weißt du, wir haben erst den 15. August. Wir haben beinahe jeden Tag 32 Grad Celsius im Schatten. Es ist doch merkwürdig, dass alle Blätter vom Baum fallen. Wir haben noch keinen Frost gehabt.“ Er erwiderte: „Oh, das kommt daher, dass der Saft in die Wurzeln zurückgegangen ist.“ Ich sagte: „Oh, daher kommt das also?“ Er sagte: „Ja.“ Ich fragte: „Warum geht der Saft in die Wurzeln zurück?“ Er antwortete: „Na ja, wenn er dort oben bleiben würde, dann würde der Winter den Baum absterben lassen.“ Ich fragte: „Was würde absterben?“ Er sagte: „Der Baum. Der Lebenskeim ist in dem Saft. Dieser geht hinunter und versteckt sich in den Wurzeln.“ Ich sagte: „Oh. Wie steht es ...“ Er sagte: „Nun, das ist nichts Ungewöhnliches.“ Ich sagte: „Nein, nein. Das ist nur ein Handeln der Natur.“ W-37     Er sagte: „Weißt du, ich will dir etwas erzählen. Bevor du weiter fragst, will ich dir folgendes erzählen. Ich hörte einmal von einem Prediger, den ich gerne einmal hören würde. Falls er jemals wieder in diese Gegend kommt, dann möchte ich ihn hören.“ Ich sagte: „Oh. Das ist schön. Er erzählte: „Er war vor etwa zwei Jahren hier in Acton bei einem Feldzug auf dem Gelände der Methodisten. Das war dort draußen auf der Methodistenwiese.“ Banks schaute her. Ich drehte mich zu Banks. Das ist Bruder Wood. Ich sagte... Er sagte: „Seinen Namen habe ich vergessen. Weißt du, er war noch nie vorher in dieser Gegend gewesen. Eine alte Dame wohnt etwa anderthalb Kilometer von hier entfernt auf dem Hügel. Sie lag mit Krebs im Sterben. Sie hatten sie nach Louisville gebracht, fast 200 Kilometer weg, und die Ärzte haben sie aufgeschnitten. Ihr ganzer Magen war voll mit Krebs, die Gedärme und alles. Sie konnten nichts mehr für sie tun. Dann brachten sie... Sie nähten sie wieder zu und brachten sie zurück. Meine Frau und ich sind jeden Tag hinauf gegangen. Man konnte sie nicht mehr aufstehen lassen. Wir mussten das Leintuch wegziehen, um ihre Bettwäsche zu wechseln. Ein paar Wochen lang sind wir immer wieder dort hinauf gegangen.“ Er war jeden Abend hingegangen um zu sehen, ob sie noch lebt. Er sagte: „Ihre Schwester wohnt über einem anderen Bach hinweg.“ Wisst ihr, so sagt man dort unten, wo jemand wohnt. Es ist keine Straße. Es geht um einen Bach. Sie lebt auf der anderen Seite eines Baches. W-38     Ich hörte jemanden lachen. Es sind lauter Leute aus Kentucky hier. Nun, ich wurde an einem Bach geboren, den sie dort unten ‘Little Rennox’ nennen. Mein Großvater lebte am ‘Big Rennox-Bach’, der in den Bombshell-Bach mündet. Der Bombshell-Bach fließt direkt zum ‘Little Rennox-Bach’ und fließt dann in den Casey’s Fork-Bach und von da aus in den Cumberland-Fluss. Nun, das liegt direkt gegenüber von ‘Greenbrier Ridge’. Dort wurde meine Mutter geboren, oben bei ‘Greenbrier Ridge’. W-39     Er sagte: „Diese Frau wohnte an einem anderen Ort. Das sind etwa 32 Kilometer von hier. Sie kam an jenem Abend und saß auf diesem Gelände ganz weit hinten. Dieser Prediger betete für die Kranken, als er dort oben war. Er sagte den Menschen, wer sie sind und alles über sie.“ Er sagte: „Diese Frau kam spät herein, und sie hat keine von diesen Gebetskarten mehr bekommen, die ausgeteilt worden waren.“ Er erzählte: „Dieser Prediger drehte sich zu ihr herum und sagte ihr folgendes: ‘Weißt du Frau, du sitzt dort hinten, du heißt Soundso. Heute Abend hast du ein kleines Taschentuch in deine Handtasche gesteckt, als du von zu Hause weggefahren bist, und es ist eine blaue Figur an der Ecke darauf. Du hast eine Schwester mit dem Namen Soundso. Sie liegt im Sterben mit Magenkrebs. Ich habe das einfach in einer Vision gesehen. Nimm jetzt das Taschentuch, fahre hin und lege es ihr auf. SO SPRICHT DER HERR, sie wird gesund werden.’ “ Er sagte: „Und die Frau... An jenem Abend hörten wir den schrecklichsten Lärm auf dem Hügel. Ich dachte, dass die Heilsarmee dort oben wäre. Es war gegen Mitternacht. Wir dachten, dass die alte Dame gestorben wäre.“ Und er erzählte weiter: „Weißt du was? Meine Frau und ich fuhren am nächsten Tag hinauf um zu sehen, ob wir früh morgens Trost spenden könnten. Und da saß sie mit einer Kaffeekanne am Tisch, schenkte Kaffee ein und ihr Ehemann und sie aßen gebackene Apfelkuchen in der Form eines Halbmondes zum Frühstück.“ W-40     Wie viele wissen, was Apfelkuchen in der Form eines Halbmondes ist? Wisst ihr, ich fühle mich jetzt zu Hause. Ich liebe sie und ich mag sie mit Zuckersirup darüber. Ich habe hier überall nach Zuckersirup Ausschau gehalten. Wenn ich noch einmal hierher zurückkomme, dann bringe ich einen ganzen Eimer voll mit, weil ich kaum ohne ihn auskommen kann. Wisst ihr, ich brauche viel davon, weil ich ein Baptist bin. Ich glaube nicht daran, diese Pfannkuchen zu besprengen. Ich taufe sie überall und zwar richtig gut. Deshalb gieße ich ganz viel von dem Sirup darüber. Dann sagte er weiter: „Sie aßen das.“ Ich dachte: „Das ist es.“ Ich sagte: „Du meinst das aber nicht wirklich so?“ Er sagte: „Nun, du kannst ja direkt da hinaufgehen und es dir selbst anschauen. Das ist jetzt zwei Jahre her. Sie verrichtet nicht nur ihre eigene Arbeit, sie erledigt auch noch die Arbeit der Nachbarn.“ Seht ihr, jetzt predigte er mir. Wisst ihr, meine Mama sagte immer: „Gib der Kuh genug Leine und sie wird sich selbst erhängen.“ Das stimmt ganz genau. Zu der Zeit ist er selbst in sein eigenes Fettnäpfchen getreten, als er sagte: „Geh dort hinauf und schau selbst.“ Ich sagte: „Nun schau mal. Willst du wirklich sagen, dass die Ärzte diese Frau aufgeschnitten haben und bei ihr Krebs gefunden haben?“ „Das stimmt.“ Ich fragte: „Und sie haben sie wieder zugenäht? Willst du mir wirklich sagen, dass dieser Mann dort, 25 Kilometer von hier entfernt, diese Frau gesehen und ihr genau erzählt hat, was geschehen würde, wenn sie das Taschentuch auflegt, und dass diese Frau den Krebs loswerden würde?“ Er sagte: „Geh dort hinauf. Ich werde dir sagen, wie du dort hinkommst.“ Ich sagte: „Nein, nein. Ich glaube dir. Ich nehme dich bei deinem Wort. Jawohl. Ja.“ W-41     Wisst ihr, während dieser ganzen Zeit aß ich diesen Apfel. Ich sagte: „Das ist ein guter Apfel. Ich möchte dir eine Frage stellen. Was bewirkt, dass dieser Saft den Baum verlässt und in die Wurzeln hinabgeht?“ Er antwortete: „Nun, es muss so geschehen, um das Leben den Winter über zu schützen.“ Ich sagte: „Im nächsten Frühling kommt das Leben wieder zurück und dann bringt es wieder viele neue Äpfel.“ „Richtig.“ Ich sagte: „Jetzt möchte ich dich etwas fragen. Welche Intelligenz lässt diesen Saft fließen und sagt: ‘Hallo, es ist Herbst. Geh in die Wurzeln zurück und verberge dich. Wenn du es nicht tust, dann wird der Winter dich absterben lassen. Gehe zurück in die Wurzeln und bleibe dort, bis es Frühling wird. Wenn es dann warm wird und die richtige Temperatur erreicht, dann kommst du zurück und bringst noch mehr Äpfel für diesen Mann.’ Nun, du weißt, dass es das pflanzliche Leben ist, aber es besitzt keinen eigenen Verstand. Sage mir also, welche Intelligenz dieses Leben in die Wurzeln von diesem Baum hinabsendet. Es hat ja keine eigene Intelligenz.“ Er erwiderte: „Das ist einfach die Natur.“ Ich sagte: „Dann nimm doch einen Eimer Wasser, stelle ihn dort draußen auf den Pfosten und schau, ob die Natur im Herbst das Wasser hinablaufen lässt und es im Frühling wieder heraufbringt. Siehst du? Auf keinen Fall! Warum ist das so?“ W-42     Einen Augenblick etwas anderes. Es ist der vorbereitete Weg GOTTES. Es funktioniert nur in der Weise, wie GOTT es vorbereitet hat. Eine kleine Stimme sagt: „Geh in die Wurzeln hinab.“ Und dann geht es hinab. Nun, dieses tut es ohne irgendeine Intelligenz. Was sollten wir tun, wenn derselbe GOTT zu uns spricht? Wir haben allerdings ein Recht dazu, es abzulehnen oder anzunehmen, und meistens lehnen wir es ab. Der Baum kann es nicht ablehnen. Er kennt nur eine Richtung und die heißt, seinem Meister zu gehorchen. Er sagte: „Nun, ich habe noch nie vorher darüber nachgedacht.“ Ich sagte: „Ich sage dir etwas. Du kannst lange darüber nachsinnen, während wir auf die Jagd gehen. Wenn ich zurückkomme, dann sagst du mir, wie es kommt, was diesem Saft vom Baum sagt, in die Wurzeln hinabzugehen und den Winter über dort zu bleiben und im nächsten Frühling wieder heraufzukommen. Wenn du herausfindest, welche Intelligenz dieses unter Kontrolle hat, dieses Leben des Baumes, und was ihm sagt, dass es in die Wurzeln hinabgehen und wieder zurückkommen soll, dann werde ich dir sagen, dass es dieselbe Intelligenz ist, die mir sagte, dass sie hingehen und dieses Taschentuch auf die Frau legen soll und sie dann gesund werden wird.“ Er fragte: „Dir wurde das gesagt?“ Ich sagte: „Jawohl. Wie war der Name des Mannes? Erinnerst du dich?“ Er erwiderte: „Ich kann mich nicht erinnern.“ Ich fragte: „War es nicht Branham?“ Er antwortete: „Das war es.“ Ich sagte: „Ich bin Bruder Branham.“ Auf dem Flecken dort stand er auf und nahm mich an meinen Händen. Er sagte: „Auf einmal in meinem Leben erkenne ich, was du meinst.“ Ich führte ihn zu CHRISTUS. W-43     Letztes Jahr war ich wieder dort unten. Er ist heimgegangen, gestorben. Die Barmherzigkeit GOTTES! Seine Frau saß dort unter einem Baum und schälte Äpfel von genau diesem Baum. Ich trat herzu und fragte: „Darf ich hier jagen gehen?“ Sie erwiderte: „Wir erlauben keine Jagd.“ Ich sagte: „Es tut mir leid. Ich dachte, dass ich die Erlaubnis hätte. “Sie fragte: „Von wem hast du die Erlaubnis bekommen?“ Ich antwortete: „Von deinem Ehemann.“ Sie sagte: „Mein Mann ist tot.“ Ich fragte: „Dann ist er wohl erst kürzlich gestorben?“ Sie erwiderte: „Ja. Er hat den Menschen nie die Erlaubnis gegeben.“ Ich sagte: „Hier draußen unter diesem Apfelbaum... Letztes Jahr war ich hier, und wir unterhielten uns über diesen Baum.“ Sie fragte: „Bist du Bruder Branham?“ Ich antwortete: „Ja.“ Sie ließ die Schüssel mit den Äpfeln fallen. Sie sagte: „Bruder Branham, er starb siegreich in JESUS CHRISTUS. Das war sein letztes Zeugnis.“ W-44     Was war das? Einfach geöffnete Augen und nicht durch alle Rechenkünste, die erklären wie das geschieht, sondern durch eine einfache, kleine Sache zu beobachten, wie GOTT einen Weg bereitet hat und etwas diesen Weg einhält. Seht ihr, dieselbe Intelligenz, die zu einem stummen Baum spricht: „Geh hinab und verberge dein Leben,“ das ist dieselbe Intelligenz die eine Vision von der Frau zeigte. Er erfasste es. Er konnte weder das eine noch das andere abstreiten. Dort stand der Baum, und da befand sich die Frau. Amen. Seht ihr? Der vorbereitete Weg GOTTES! W-45     Genauso wenig haben sie einen besseren Weg dafür gefunden, dass ein Küken aus der Eierschale herauskommt, als nur dadurch, seinen Weg heraus zu picken. Sie haben keinen besseren Weg dafür gefunden. Die Wissenschaft ist nie in der Lage gewesen, irgendetwas anderes dafür herzustellen. Wenn man die Eierschale aufbrechen und das Küken herausnehmen würde, dann tötet man es dadurch. Das Küken würde sterben. Das Küken muss dem vorbereiteten Weg GOTTES folgen, um leben zu können. Amen. Das gilt auch für die Menschen. Das Küken ist ausgerüstet. Habt ihr jemals beobachtet, wie ein kleines Küken aus der Eierschale herauskommt? Es hat einen extra, kurzen Eizahn auf seinem Schnabel, ein kleiner, weißer Schalenkratzer. Wenn bei dem kleinen Burschen dort drinnen beginnt, Leben hineinzukommen, dann fängt er an mit seinem kleinen Köpfchen zu nicken. Was tut er damit? Dieser kleine Schalenkratzer kratzt an der Schale und macht diese dünner. Während immer mehr Leben in ihm erwacht, fängt er an mit diesem kleinen Ding zu hämmern. Nach einer Weile ist er bereits aus der Schale draußen. Er braucht das nicht mehr und so fällt das einfach beiseite. W-46     Das Ding, welches das bewirkt, ist ein Schutz für das Ende seines Schnabels. Wenn der Schutz nicht vorhanden wäre, würde er einen verformten Schnabel bekommen und könnte seine Körner nicht aufpicken. Oh, du meine Güte! Der vorbereitete Weg GOTTES für das Überleben! GOTT hat es so ausgestattet, damit es dort herauskommen kann. Es gibt keinen besseren Weg dafür. Alles andere würde ihn umbringen. Er muss auf dem vorbereiteten Weg GOTTES kommen. Wenn man versucht, einen anderen Weg zu nehmen oder es auf irgendeine andere Weise auszuprobieren, würde man ihn dadurch töten. Das ist genau das, was heutzutage mit der Gemeinde los ist. Sie hat versucht, irgendeinen anderen Weg zu gehen, anstatt sich ihren Weg zum Königreich GOTTES durchzuschlagen. Sie hat einen anderen Weg eingeschlagen, und es funktioniert nicht. Du bringst deinen Patienten um. Du bringst dein Kind dadurch um, das Kind GOTTES, indem du versuchst, irgendeinen anderen Weg einzuschlagen. „Oh, es ist nicht nötig, dieses Heulen und Weinen zu haben. All dieses und all jenes ist nicht nötig.“ Oh, doch, es ist nötig. „Dieses Sterben ist doch nicht nötig.“ W-47     Wenn es keinen Tod gibt, dann kann es auch keine Geburt geben. Die Geburt kommt nur durch die Substanz des Todes hervor. „Es sei denn, dass das Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt, sonst bleibt es allein.“ [Joh.12,24] Es muss verrotten, in Verwesung übergehen, und aus der Verrottung kommt das Leben hervor. Es wird auf keine andere Weise funktionieren. Es muss zuerst verwesen und verwest sein. Das ist die Weise, wie es sein muss, uns selbst gegenüber sterben und vom Heiligen Geist neu geboren werden. Nein, sie haben keinen besseren Weg für ein Küken gefunden, um aus der Schale herauszukommen, als seinen Weg hindurch zu picken. Das ist der vorbereitete Weg GOTTES für das Küken, und es ist dafür ausgerüstet. GOTT würde keinen Weg dafür vorbereiten, ohne ein Werkzeug dafür bereitzuhalten. Deshalb hat ER den Weg dafür vorbereitet und das Werkzeug für das Küken bereitgestellt, um sich selbst zu befreien. Amen. W-48     Genauso wenig haben sie jemals einen besseren Gedanken für Enten und Gänse gefunden, um aus dem Norden in den Süden zu wandern, als auszuschwärmen und dann ihre Strecke hinunter zu fliegen. Es gibt keine andere Möglichkeit. Seht ihr, bevor sie gen Süden fliegen oder vom Süden zurück in den Norden fliegen, schwärmen sie zuerst aus. Bevor sie ihre Heimat für eine neues Zuhause verlassen schwärmen sie. Die Bienen tun dieselbe Sache. Sie schwärmen. Das ist die Natur. Warum tun sie es? Sie haben eine Erweckung. Sie schwärmen alle aus und kommen zusammen. Ihr habt noch nie in eurem Leben so einen Lärm gehört. Und bevor wir jemals diese Wohnstätte zu einer neuen hin verlassen können, müssen wir zu einer Erweckung ausschwärmen. Oh, geht einmal zu einer Gruppe von Enten und Gänsen. Ihr habt noch nie so viel Geschnatter in eurem ganzen Leben gehört. Was tun sie da? Sie haben eine Erweckung. Sie machen sich bereit, in die Luft zu fliegen. Amen. Das ist es, was wir heutzutage benötigen, eine ausschwärmende Erweckung. Es gibt keine andere Möglichkeit, keine Mitgliedschaft. Bei GOTT zählen keine Mehrheiten. Bei IHM zählt die Aufrichtigkeit zu Seinem vorbereiteten Weg. W-49     Nun, sie haben nie irgendetwas anderes gefunden, um diesen Platz einnehmen zu können. Es könnte keinen besseren Weg geben. Was wäre, wenn die Wissenschaft sagen würde: „Ihr armen kleinen Enten. Wir möchten einfach nicht, dass sie weiterhin ausschwärmen. Wir werden ein Netz über sie werfen, bevor sie sich zum Schwärmen bereitmachen. Wir werden sie in einen Stall hineintreiben und dann werden wir sie in den Süden hinunterfahren.“ Das ist genauso, wie sie in irgendeine Organisation oder so etwas hineinzubringen, sie irgendwo in einem Stall einzusperren. So sind sie auf dem Weg zu einem Schlachter. Die Ente weiß, dass sie in ein Schlachthaus kommt, wenn sie in einen Stall kommt. Aber wenn sie auf dem vorbereiteten Weg GOTTES geht, dann ist sie weit entfernt davon. Vielleicht hätte ich das nicht sagen sollen. Ich meinte es nicht so in der Weise, um eine Organisation zu verleumden. Aber ihr wisst was ich meine. Vielleicht ist das alles... Das ist nicht der richtige Weg, um es schaffen zu können. Man kann nicht in eine Organisation rennen, sich selbst einsperren und sagen: „Ich bin ein Methodist oder ein Baptist oder andere mehr.“ Darum geht es nicht. Nein, nein. Du musst ausschwärmen. Das stimmt. Du musst zu einer Stelle kommen, an der du dich selbst durchpicken kannst. Sie kommen zusammen, und sie kommen in diesen Stall. Und wenn sie... Wenn sie dieses tun, dann wissen sie, dass sie auf dem Weg in das Schlachthaus sind. W-50     Aber jetzt, wenn ihr sie alle zusammentreiben und in einen Käfig hineinbekommen könntet und sie nach Süden transportiert und sie dann loslasst... Bevor sie ausschwärmen werft ihr ein Netz über sie. „Wir glauben nicht an Wunder.“ Seht ihr? „Ihr kleinen Enten könnt nicht mehr fliegen. Das galt nur für Enten aus einem anderen Zeitalter.“ Solange GOTT Enten schafft, macht ER sie alle in der gleichen Weise. Und wenn GOTT einen Weg für eine Ente bereitet um zu fliegen, dann ist das auch die Weise für alle anderen Enten. Wisst ihr, was passieren würde? Es würde diese Ente schlussendlich umbringen. Sie würde so verweichlicht sein, dass ihre Flügel nicht mehr richtig wachsen. Sie könnte nicht mehr fliegen. Dann ist sie genauso wie ihre Bauernhofcousine, nur noch viel Bauch und nichts von einer Ente. Seht ihr? Sie hat keine Flügel mehr, um sich damit selbst hindurch zu kämpfen. Das stimmt. Versteht ihr? Sie wird dann genauso ein Weichling wie ihre Bauernhofcousine, seine denominationellen Brüder, die nirgendwo mehr hinkommen. Seht ihr? Das stimmt. Versteht ihr? Das stimmt. Das ist alles, was passieren würde, ein alter Weichling. Er würde nichts mehr über das freie Fliegen wissen. Amen. W-51     Das ist es, was heutzutage los ist. Wir versuchen sie einzusperren und sagen ihnen: „Die Tage der Wunder sind vorbei.“ Er kann sich nicht mehr selbst vertrauen, um seine Füße vom Boden zu erheben. Es würde ihn umbringen. Er würde nicht mehr lange leben. Aber wisst ihr, wenn die kleine Ente sprechen könnte, dann würde sie sagen: „Nein, danke.“ „Oh, es ist leicht. Du brauchst gar nichts zu tun. Du kannst einfach so handeln wie du möchtest.“ Er würde sagen: „Dankeschön. Ich handle so wie ich es möchte, weil da etwas in mir ist, das sich bewegt. Amen. Ich muss auf die Weise handeln, wie ich es möchte.“ Jeder Mensch, der aus dem Geist GOTTES geboren wurde, ist so, dass sich etwas in ihm bewegt. Er muss in die himmlischen Sphären fliegen und Gefühle haben, etwas was es zur Wirklichkeit werden lässt. Die kleine Ente würde schlussendlich wie ein Huhn werden, wie ein gezüchteter Vogel. Sie könnte ihre Füße nicht mehr vom Boden wegbekommen. Wenn das Huhn fortwährend in die Luft hinaufgeflogen wäre, wäre es gut gewesen. Es könnte in den Osten, den Westen, den Norden und in den Süden fliegen und Sachen sehen. W-52     Seht ihr, es gibt noch eine Sache. Sie würde es einfach nicht mehr schaffen, denn auf ihrem Weg von Kanada nimmt sie verschiedene Speisen auf, die sie nicht bekommen würde, wenn du sie in einen Käfig gesteckt hättest und du ihr ständig Körner zu fressen gibst. Könnt ihr zwischen den Zeilen lesen? Du steckst sie dort drüben hin, so dass sie nur das sogenannte apostolische Glaubensbekenntnis kennt und dass man zur Sonntagsschule geht. Das ist schon alles, was dazu gehört. Bezahle den Prediger und lebe ansonsten so, wie er es möchte. W-53     Aber oh, wenn du fliegst, amen, wenn du fliegst, dann nimmst du mehr auf, als nur dein denominationelles Bekenntnis. Du nimmst die Vitamine auf, die geistlichen Vitamine, welche einen starken Körper aufbauen, voller Muskeln und mit Federschwingen, die dich von deinen Füßen hochheben und dir die Dinge zeigen, die kommen werden. Der Heilige Geist, wenn ER, der Heilige Geist gekommen ist, dann wird ER euch diese Dinge zeigen, euch diese Dinge offenbaren, die ICH euch gesagt habe und ER wird euch die zukünftigen Dinge zeigen. [Siehe Joh.16,13] Ja. Nein, du könntest sie nicht einsperren, sie übernehmen. Es würde nicht funktionieren. Nein, wenn du sie einsperrst, dann ist sie für den Schlachter bestimmt. W-54     Genauso wenig könnte ein Mensch jemals eine bessere Route als sie finden. Du könntest hingehen und sagen: „Nun, Herr Ente, ich will dir mal was sagen. Du fliegst auf der verkehrten Route. Du musst hier herüberfliegen, ändere deine Route. Fliege hier drüben an der Küste entlang, das klappt. Das ist besser, als den Weg zu nehmen, den du genommen hast.“ Es würde einfach nicht funktionieren. Nein, nein. Sie denken, sie würden eine bessere Route kennen, als die von GOTT vorbereitete Route für sie. Aber sie wissen es natürlich. Oder könntest du einen besseren Führer für sie auswählen, als der von GOTT vorbereitete Führer, den ER ihnen gegeben hat? Der Mensch wird nie in der Lage sein, einen Bischof zu erwählen oder eine Organisation oder irgendetwas anderes, das den Platz der Führerschaft des Heiligen Geistes in der Gemeinde ersetzen kann. Es gibt keine andere Sache, die das tun könnte. Es ist der vorbereitete Weg GOTTES. GOTT hat einen Weg für sie vorbereitet, einen Führer, einen inspirierten Führer. Dieser Führer ist inspiriert. Nun, ich habe sie sehr oft beobachtet, wenn ich schon früh einen Jagdausflug gemacht habe, wenn ich Schafe oder so etwas jagte, wobei man sich früh in die Berge aufmachen muss. Es hatte noch keinen Frost gegeben. Vielleicht ist der Berg oben noch mit einer Schneekappe bedeckt. Dieser kalte Wind fegt über den Berg hinweg und kommt herab. Da gibt es einen natürlich geborenen Führer unter ihnen. Er wird direkt auf diesen See hinab fliegen und vier oder fünf Mal rufen, und dann kommt der ganze Schwarm. Jawohl. Sie alle kennen ihn. Sie kennen ihn anhand der Art seines Rufs. Oh, du meine Güte! W-55     Ihr wisst worüber ich gestern Abend gesprochen habe, über die Evangeliumsposaune und wenn sie einen undeutlichen Ton gibt. Ihr Ton macht keinen undeutlichen... Sie gibt keinen undeutlichen Ton ab. Sie sind echte Enten. Sie kennen den Ruf einer Ente. Was wäre, wenn du eine alte Schwanengans oder einen Truthahn dort draußen hinstellen würdest? Ihr Ruf würde nicht richtig klingen, denn die Enten kennen das Rufen ihres Führers. Und die Gemeinde sollte diesen kennen. „Sie haben eine Form der Gottseligkeit, die Kraft aber lehnen sie ab.“ [2.Tim.3,5] Lasst euch nicht von solchen führen. „Eigenliebig, hochmütig und sie lieben das Vergnügen mehr als sie GOTT lieben, das Gute nicht liebend, falsche Ankläger und unenthaltsam.“ Sie lehnen diese Enten ab, die fliegen können. Seht ihr? Versteht ihr was ich meine? Seht ihr? Sie kennen den Klang des Evangeliums. „Meine Schafe hören Meine Stimme.“ [Joh. 10,27] [Eine leere Stelle auf dem Tonband.] „Einem Fremden werden sie nicht folgen.“ GOTT bestätigt immer, dass es stimmt. W-56     Passt jetzt auf! Sie können keinen... Du kannst nicht an ihrer Stelle etwas aussuchen. Was würde passieren, wenn du dort draußen wärst? Du würdest sagen: „Oh, wartet einen Augenblick, kleine Enten. Ihr liegt ganz sicher falsch. Hier ist ein schöner, großer Erpel. Er sieht unter euch richtig königlich aus. Wisst ihr, was ich jetzt tun werde? Ich werde ein wenig Wasser auf seinen Kopf gießen und ich werde ihn feierlich einsetzen. Ich werde ihn zur Königsente machen. Ich werde ihm eine Krone aufsetzen und ihn ein wenig anders anziehen, damit ihr ihn alle erkennt. Folgt immer diesem Burschen hier, denn er ist hochgebildet.“ Dann lässt du ihn am Teich frei. Er könnte so laut rufen, wie er möchte. Jede Ente würde ihm den Rücken zukehren, weil er einen undeutlichen Ruf gibt. Ja. Aber lasst einmal diese kleine Ente, die von GOTT als Führer bestimmt wurde, rufen. Dann könnt ihr beobachten, wie sie alle zur Erweckung schwärmen. „Wo der Leichnam ist, da versammeln sich die Adler.“ [Luk.17,36] ER weiß alles darüber. Seht ihr? ER hat einen vorbereiteten Weg. Die Enten kennen den vorbereiteten Weg. Es ist zu schade, dass der Mensch ihn nicht kennt. In Ordnung. Aber das ist die Weise, wie es jetzt geschieht. In Ordnung. W-57     Wenn sie eine inspirierte Führungsente ist, dann wird sie alle zu dem von GOTT vorbereiteten Ort bringen. Wenn wir nur auf das hören würden, was der Führer sagt, auf den Heiligen Geist, dann wird ER uns wieder direkt zu dem Wort zurückbringen. Das ist der vorbereitete Weg GOTTES. Auf dem Weg dahin brauchen wir keine Glaubensbekenntnisse, Denominationen und wilde Unkräuter. Es gibt ganz bestimmtes Entengras und anderes, das die Enten fressen müssen, wenn sie hinabfliegen. Dort gibt es Speise, die... Es gibt tatsächlich Blumen GOTTES und himmelsgebundene Wesen essen auf dem Weg dahin davon, und das bedeutet: „Der Mensch lebt nicht von Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde GOTTES aus geht.“ Seht ihr? [Matth.4,4] Diese Ente, die Führungsente, wird sie zu dem vorbereiteten Ort GOTTES führen, geradewegs nach Louisiana. Eine von diesen anderen würde gar nicht wissen, wo sie hinfliegt, würde dort hinaufsteigen und nur im Kreis fliegen. W-58     Ich habe vor etwa drei oder vier Jahren im ‘Life Magazin’ gelesen, wo ein alter Gänserich dort oben mit einer Gruppe losgeflogen ist. Er nahm in Anspruch, ein Führer zu sein. Als erstes stellte sich heraus, dass sie in England angekommen waren. Sie sind bis jetzt nicht wieder von dort weggekommen. Das stimmt. Deshalb müssen sie aufpassen, welcher Ente oder welcher Gans sie folgen. Deshalb sagen sie dort drüben in England... Das sind auch kanadische Wildgänse. Sie kamen dort in England an. Sie kommen zusammen und schwärmen, aber sie wissen nicht, auf welchem Weg es zurückgeht. Oh, du meine Güte! Es ist so schade, dass die Gemeinde auch sehr oft so eine Rolle gespielt hat, dass sie an einem verkehrten Platz gelandet sind und sie nicht wissen, wie man wieder zurückfindet. Sie sagen: „Gut, ich habe verstanden, dass die Oma gesagt hat, dass ihre Oma erzählt hat, dass sie früher Heilungsversammlungen in der Gemeinde gehabt haben. Aber diese Tage der Wunder sind vorbei.“ Du lässt dich von jemandem auf dem falschen Pfad bringen. Es ist besser, dem inspirierten Weg GOTTES zu folgen. Das ist der einzige Weg. W-59     Achtet auf diese kleine Ente. Niemand ist in der Lage gewesen, sie irgendwie anders zu führen. Sie wissen, dass dieser kleine Führer sie ganz genau zu dem von GOTT vorbereiteten Platz führt. Und wie tut er das? Mit seinen von GOTT gegebenen Werkzeugen. Er fährt andauernd seine Antennen aus, die auch wir haben sollten, um mit unseren geistlichen Antennen den Geist zu erfassen. Wir stellen fest, dass er ganz weit in die Luft hinauffliegt. Er hat seine Antennen ausgefahren. Er kennt die richtige Speise, von der diese kleinen Enten leben müssen, um ihren Flug zu schaffen. Wenn er dann also etwas von weit unten am Boden aufnimmt, dann wirst du ihn herabsteigen sehen, und er kommt herab. Dann kommt die ganze Gruppe herab, und sie haben ein Feinschmeckerfestessen. Dann ruft er, und dann gehen sie wieder in die Luft hinauf, geradewegs in den Süden. Das stimmt. Der Führer, den GOTT bestimmt hat, der Führer von GOTT für die Enten. Das stimmt. W-60     Ich möchte noch etwas anderes sagen. Wisst ihr, sie sind nie wissenschaftlich in der Lage gewesen, einen besseren Weg für ein Baby zu finden, um das zu bekommen, was es möchte, als danach zu schreien. Wisst ihr, sie können ihm nicht beibringen zu brummen. Sie können ihm nicht so schnell beibringen zu sprechen. Aber wisst ihr, wie er es bekommt? Er nimmt einfach den vorbereiteten Weg GOTTES dafür. Er schreit, brüllt und strampelt und schreit so lange, bis er es bekommt. Seht ihr? Das stimmt. Das ist der einzige Weg, danach zu schreien. Sie können keinen besseren vorbereiteten Weg finden, als den von GOTT vorbereiteten. Das stimmt. Lass es einfach zu. W-61     Und diese natürlichen Sachen... Vor nicht allzu langer Zeit war ich in Deutschland und sprach vor einer großen Menschenmenge. Ich fragte: „Was ist los mit euch Deutschen? Wisst ihr, ich komme die Straße herab, und ein Hund bellt, und er hat in Englisch gebellt. Eine Mutter versuchte vor einer Weile da draußen am Auto, ihr Baby zu beruhigen. Das Baby schrie, und es schrie in Englisch. Warum sind wir alle so überängstlich?“ Seht ihr? Sie nehmen einfach den vorbereiteten Weg GOTTES. Wir kommen von dem Turm von Babel her. Seht ihr, wir sind so ängstlich. Das stimmt. W-62     Wir wissen, dass der vorbereitete Weg GOTTES der beste Weg ist. Sie kennen keinen besseren Weg für das Baby, um das zu bekommen, was es möchte, als danach zu schreien. Es ist so, wie Dr. Bosworth es immer sagte: „Das Baby, das am lautesten schreit, bekommt den besten Service.“ So ist es einfach. Das gilt auch für die Kinder GOTTES. Ich könnte für euch eine Parallele dazu ziehen. Ein Mann steht auf, kaut sein Kaugummi gut durch und sagt: „Du weißt, Vater, dass ich heute Abend hier bin. Wenn DU mir den Heiligen Geist schenken willst, dann ist das in Ordnung. Ich bin hier. Wenn DU mich heilen möchtest. Ich sitze hier. Aber wenn DU es nicht möchtest, dann ist das auch in Ordnung. Dann ist es Dein Wille, HERR.“ ER hat Seinen Willen hier in der Bibel niedergeschrieben. „Dieses ist Dein Wille.“ In Ordnung. Dieses ist Sein Wille, direkt hier drin. „Wenn DU es mich haben lassen willst, dann werde ich es bekommen. Aber dessen ungeachtet, wenn DU es nicht tust, dann ist das auch in Ordnung.“ So wirst du nie etwas erreichen. W-63     Aber wenn dann einer dort hinkommt, dass er so schreit, wie Buddy Robinson, denn er stand mitten im Weizenfeld. Er band sein Maultier fest. Er sagte: „HERR, wenn DU mir den Heiligen Geist nicht schenkst, dann wirst DU hier nur noch einen Haufen Knochen liegen finden, wenn DU wiederkommst, denn ich werde so lange hierbleiben, bis ich es bekomme.“ Das ist die richtige Weise. GOTT empfiehlt es immer Seinem Volk, Seinen gläubigen Kindern, immer auf Seinem vorbereiteten Weg zu kommen. Das ist der Gedanke GOTTES, den ER Seinen Kindern empfiehlt, Seinen vorbereiteten Weg. Schreie nach dem, was nötig ist. ER möchte, dass du zu IHM schreist. W-64     Als Petrus ausstieg und auf dem Wasser ging, dachte er, dass er schon zurechtkommen würde. „Seht ihr was ich für eine tolle Sache tue?“ Er fing an zu sinken. Er hat nicht gesagt: „Nun ja, ich vermute mal, dass es doch nicht geklappt hat,“ und hinunter ging es, ein paar Blasen kamen hoch und das war es dann. Seht ihr? Nein, nein. Er schrie: „HERR, rette mich.“ Amen. Und diese ewige Hand reichte hinab und stellte ihn wieder auf. Warum? Er schrie aus. Das ist mit der Gemeinde los. Wir bleiben nicht lange genug dort. Wir schreien nicht lange genug. Wir halten nicht daran fest. Wenn ein kleines Baby etwas möchte, dann wird es strampeln und schreien und im Gesicht rot werden. Wir haben Angst davor, dass uns die Wimperntusche aus dem Gesicht läuft oder was immer es ist, diese Farbe. Du bekommst das, was du von GOTT willst, und dann wirst du das sowieso nicht mehr nehmen. Deshalb brauchst du dir darum keine Sorgen zu machen. Du wirst dein Haar durcheinanderbringen, aber das macht doch überhaupt nichts aus. Nein. Auf keinen Fall. W-65     Nun, GOTT erwartet nicht von uns, dass wir mit irgendeiner verstandesmäßigen Rede kommen. Ich erinnere mich daran, wie ich das versuchte, als ich errettet werden wollte. Ich schrieb IHM einen Brief und brachte diesen in den Wäldern an, denn ich wusste, dass ER durch die Wälder kommen und es mir sagen würde. Ich wollte IHM sagen, dass ich mich schäme und dass ich es ja gar nicht tun wollte. Ich kniete dort nieder um zu beten. Ich sagte: „Mal abwarten.“ Ich hatte einmal ein Bild gesehen, auf dem sie in dieser Weise die Hände falteten. Ich sagte: „Herr JESUS, ich möchte, dass DU einen Augenblick hierherkommst. Ich möchte nur einen Augenblick mit DIR sprechen. Ich höre zu.“ Niemand war da. Ich sagte: „Ich habe es verkehrt gemacht. In Ordnung. Herr JESUS, vielleicht muss ich es dann so machen. Herr JESUS, würdest DU bitte kommen, um mir zu helfen? Ich bin ein Sünder. Ich möchte eine Minute mit DIR sprechen.“ Niemand kam. Ich faltete meine Hände. Ich sagte: „Herr JESUS, würdest DU bitte hierherkommen? Ich möchte... Ich höre Menschen sagen: ‘GOTT hat zu mir geredet.’ Herr JESUS, möchtest DU bitte hierherkommen? Ich möchte mit DIR reden.“ W-66     Natürlich kam dann der Teufel auf den Schauplatz. So macht dieser das. Er sagt dir vielleicht: „Deine Knie tun weh. Siehst du, du brauchst gar nicht zu fragen. Warte einfach bis morgen Abend, um es zu bekommen.“ Er ist immer da, wenn du nicht bereit bist. Und dann sagte er zu mir... Aber ziehe immer deinen Nutzen aus dem was er sagt. Ziehe deinen Nutzen daraus. Er sagte zu mir: „Weißt du was? Du bist bereits 19 oder 20 Jahre alt. Du bist bereits 20 Jahre alt. Du hast zu lange gewartet.“ Ich sprach: „O GOTT, ich habe zu lange gewartet. HERR, auch wenn DU mich nicht hörst, will ich es DIR trotzdem sagen. Ich wollte dieses immer schon tun.“ Oh, Bruder, das brachte IHN auf den Schauplatz. Seht ihr? Wodurch kam es? Geschrien. Es war so einfach. Schreie es hinaus! „HERR JESUS, DU hast es verheißen, HERR.“ ER kam auf den Schauplatz. Auf diese Weise bringst DU IHN auf den Schauplatz. Du bist einfach ein Baby. Schreie. Schreie es hinaus! Versuche nicht irgendetwas zu sagen, wie ein aufgeschriebenes Gebet, welches du ein oder zwei Stunden lang einübst. Das bewirkt überhaupt nichts. Sie fragen zum Beispiel: „Hast du ein Gebet aufgesagt?“ Nein. Es ist eine Sünde, eines aufzusagen. Du betest eins. Sage keins auf. Bete eins. „Sage ein Gebet für mich auf.“ Ich sagte: „Tue das nicht für mich. Du kannst für mich beten, aber sage kein Gebet auf.“ Auf keinen Fall! Nein. Bete einfach für mich, wenn du betest. In Ordnung. W-67     Schreie um deine Nöte. Das ist der vorbereitete Weg GOTTES. Hat JESUS das nicht erklärt, als ER über den ungerechten Richter sprach und die Frau, welche Tag und Nacht schrie? Wie viel mehr wird der Himmlische Vater denen den Geist schenken, die Tag und Nacht danach ausrufen. Trachte danach, trachte ständig danach. Klopfe, klopfe ständig. Mache einfach weiter, bis ER öffnet. Bleibe dabei. Schreie so lange, bis das verheißene Wort bestätigt ist, und dann hast du es. Dann brauchst du dir keine Sorgen mehr zu machen. Du erkennst, dass die Bibel es verheißen hat. Dann bleibe direkt dabei und schreie, bis du es bekommst. Wenn ein kleines Baby ein Plätzchen sieht und es möchte, dann schreit es einfach und schreit und schreit und stößt und strampelt und schreit und kreischt und wird rot im Gesicht. Seine Mutter gibt ihm ein Plätzchen, und alles ist vorbei. Seht ihr? Es hat das bekommen, was es gesehen hat und haben wollte. Wenn es dein Eis schlecken will, dann wird es einfach so viel Wirbel machen, bis es das bekommt. Seht ihr? W-68     Nun, das ist die Weise, wie wir es auch tun sollten. Wenn ich eine Verheißung in der Bibel sehe und es das Wort GOTTES ist, dann bleibe ich so lange dabei und schreie, bis GOTT es mir schenkt. Und ER wird es tun, um dich los zu werden. Seht ihr, so wäre das im Natürlichen. Aber ER möchte, dass du das tust. ER möchte von dir, dass du fragst. „Bittet, und ihr werdet empfangen, auf dass eure Freude völlig sei. [Joh. 16,24] Ja. Ja! Schreie, bis Sein Wort bestätigt wird. Nun, Freund, lasst uns einen Augenblick lang aufpassen. Schreie, bis das Wort bestätigt wird. Das Problem ist, dass wir ein Plätzchen bekommen und denken, dass das alles ist. Es gibt einen ganzen Tisch voll. Wir bekommen es, in Zungen zu sprechen, und wir sagen: „Oh, Bruder, das ist es!“ Oh, nein. Das ist nicht alles. Das ist nur etwas davon. Das stimmt. „Oh, ich bin so froh geworden, dass ich jauchze.“ Das ist nur noch etwas mehr davon. Aber es gibt ganz viel mehr. Schreie einfach weiter, bis... Das ist der vorbereitete Weg GOTTES für Sein Volk. Der vorbereitete Weg GOTTES bedeutet immer, Sein Wort zu nehmen und daran festzuhalten, bis es dir bestätigt worden ist. Könnt ihr mir jetzt folgen? Der vorbereitete Weg GOTTES ist, an der Verheißung festzuhalten, bis sie dir gegenüber sichtbar geworden ist. W-69     Und denkt daran, dass das, was ich sage, aufgenommen wird. Jede Verheißung GOTTES in der Bibel... Es ist jetzt an Bedingungen geknüpft. Nur weil du glaubst, dass es dort steht, bewirkt noch nicht, dass es eingelöst wird. Diese Pharisäer und Sadduzäer waren genauso gläubig mit diesen religiösen Handlungen wie sie nur sein konnten. Aber GOTT sagte: „Sie sind ein Gestank in Meiner Nase.“ Seht ihr? Es war keine Aufrichtigkeit dabei. Es war nichts dahinter, so wie es eigentlich sein sollte. Du musst aufgrund der Verheißung und dann aufgrund deiner geistigen Haltung dazu kommen. W-70     Betrachtet diese 400 Priester oder Propheten aus jener Zeit von Ahab, die er dort draußen hatte. Sie sagten: „Ramoth Gilead gehört uns. Josua hat es uns durch den Heiligen Geist zugeteilt. Und jetzt haben es die Syrer.“ Einer der Propheten sagte: „Schaut euch das doch an. Das ist fundamental richtig.“ Nun, das war ein richtiger Baptist. Er sagte: „Das stimmt ganz genau. Das ist die grundlegende Verheißung. Dieses Land gehört uns.“ So machte er sich zwei große Hörner und sprach: „Ziehe dort hinauf, nimm diese Hörner und jage die Syrer direkt hinaus. Das gehört Israel.“ Das stimmt. Fundamental gesehen war das richtig. W-71     Aber was sagte der kleine Micha? Er sprach: „Ich sah ganz Israel zerstreut wie Schafe, die keinen Hirten haben.“ Seht ihr? Dieser Heuchler Ahab dort ließ sich von Isebel herumkommandieren und tat alles Mögliche. Das wahre Wort GOTTES, welches durch den Propheten kommt, hatte diese Sache bereits verflucht. Wie könnte GOTT etwas segnen, was der Prophet bereits in dem Namen des HERRN verflucht hatte? Seht ihr? Das kann nicht sein. Egal was für ein gläubiges Land wir sind, wie viel Vorgeschichten wie haben, ist die Sache verdorben und nochmal verdorben. Es ist vorbei. Egal wie gewaltig unser organisatorisches Leben in der Gemeinde ist und wir daran glauben, das ist schön und in Ordnung, aber die Sache ist verdorben. GOTT hat sie bereits beigetan, und dort liegen sie. Es gibt keine Stelle in der Geschichtsschreibung, dass irgendeine wieder aufgestanden wäre. Deshalb ist es verkehrt. Es ist zu Ende damit, abgeschrieben. Es hat nichts Gutes. W-72     Sein Wort ist immer das, was ER bestätigt sehen möchte. Und es wird nur aufgrund bestimmter Bedingungen bestätigt und zwar, wenn man diesen Bedingungen entspricht. Ihr habt Menschen gesehen, die das Wort GOTTES nehmen können und es für sich lebendig werden lassen. Andere kommen direkt mit demselben Wort hervor und können nichts damit anfangen. Es hängt von Bedingungen ab. Das stimmt. W-73     Schaut her. Ich werde euch ein Beispiel davon in der Bibel zeigen. Israel befand sich auf dem Weg in das verheißene Land. Hier kam Moab, das ganz genau denselben Glauben hatte. Das war das Kind von der Tochter von Lot. Achtet darauf, dass GOTT mit ihm redete, als Bileam herabkam. Er stellte 7 Altäre auf, genauso wie Israel sieben Altäre besaß. Er brachte 7 reine Opfertiere, Stiere zum Altar. Das ist ganz genau das, was auch Israel hatte. Dann noch eine andere Sache. Er brachte 7 Widder, die von dem kommenden Messias sprechen. Das ist ganz genau das, was Israel tat. Fundamental waren beide richtig, aber nur fundamental. Aber es beruht auf Bedingungen. Amen. Er verpasste es, die wahre Verheißung GOTTES zu erkennen. Das ist dieselbe Sache, wie bei dem Kommen von CHRISTUS. Das ist dieselbe Sache, die heutzutage wieder stattfindet. Es hängt von Bedingungen ab. Richtig. W-74     Hiob. GOTT schuf einen vorbereiteten Weg. Hiob, als Prophet, brauchte einen Tröster. Hört jetzt gut zu! Meine Zeit ist fast weg. Hiob brauchte einen Tröster. Menschen versuchten diese Sache für ihn zu sein, und sie schafften es nicht. Sie brachten Hiob immer in die verkehrte Richtung. Aber Hiob kam direkt zurück. Er brauchte einen Tröster. GOTT bereitet ihm einen Tröster, als ER ihm eine Vision von JESUS CHRISTUS schenkte. Und er rief: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!“ Mein Erlöser. Es gibt nur einen. „In den letzten Tagen wird ER auf der Erde stehen.“ W-75     Erinnert euch jetzt an die Vision. Du sagtest: „Mein Erlöser.“ ER zeigte ihm CHRISTUS. CHRISTUS ist das Wort. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei GOTT, und das Wort war GOTT. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.“ Und als Hiob, der ein Prophet war,... Jetzt hört her. Hiob war ein Prophet, und das Wort des HERRN kommt zu dem Propheten. Absolut. Dort kommt das Wort hin. Auf diese Weise wisst ihr, ob sie Propheten sind oder nicht. Sie bleiben im Wort. Das Wort ist dem Propheten offenbart. Und Hiob war ein Prophet. Er konnte nicht das Ende sehen, aber als er das Wort sah, sagte er als Prophet: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt,“ und das, nachdem die Gemeinde versagt hatte und nachdem alles andere versagt hatte. Sogar seine liebevolle Frau hatte ihn aufgegeben und wollte, dass er sagt... „Warum gehst du nicht einfach vorwärts und sagst GOTT ab und stirbst, Hiob?“ W-76     Er antwortete: „Du sprichst wie eine törichte Frau. Der HERR hat gegeben. Der HERR hat genommen. Gelobt sei der Name des HERRN.“ Und die Donner begannen zu rollen, und die Blitze zuckten. Der Geist kam über den Propheten, und er sah das Wort. Danach sagte er: “Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. In den letzten Tagen wird ER auf der Erde stehen. Auch wenn die Hautwürmer diesen Leib zerstören, werde ich doch in meinem Fleisch GOTT anschauen.“ Amen. „Ich selbst werde es sehen. Meine Augen werden es anschauen und kein anderer. Wir haben nichts in diese Welt gebracht und es ist gewiss, dass wir nichts mit hinausnehmen werden. Der HERR hat gegeben. Der HERR hat genommen. Gelobt sei der Name des HERRN.“ Was für ein Tröster! Er bat um ein Gemeindemitglied. GOTT gab ihm eine Vision. Er bat den Bischof, den Vorsteher, zu kommen, um ihm Trost zu geben, aber GOTT gab dem Propheten eine Vision. Das ist das, was er brauchte. W-77     Israel brauchte einen Weg aus Ägypten heraus. Sie brauchten irgendeinen Weg, irgendeine militärische Stärke oder so etwas, um sie aus den Händen der Ägypter zu befreien. GOTT bereitete einen Propheten mit dem ursprünglichen, bestätigten Wort vor. Moses! Stimmt das? Sie wollten, dass eine Armee aufsteht und sie hinausbringt und die Ägypter schlägt. Aber GOTT schickte ihnen das Wort, den Propheten mit dem bestätigten Wort, welches GOTT zu Abraham geredet hatte. ER sagte: „Deine Nachkommen werden in einem fremden Land weilen. Aber ICH werde sie mit einer mächtigen Hand heimsuchen.“ Mit dem Wort, welches GOTT geredet hatte. Sie schrien nach einem Befreier, und GOTT schickte ihnen einen Propheten mit dem Wort. GOTT hatte einen vorbereiteten Weg, um ihnen den Unterschied zwischen dem Gläubigen und dem Ungläubigen zu zeigen. Und GOTT... W-78     Nun, einige von ihnen sagten: “Nun gut, wenn die Plage fällt, dann werden wir einfach ins Krankenhaus gehen. Wisst ihr, was wir tun, wenn die Plage dann fällt? Wir werden hingehen und Doktor Müller holen. Er wird wissen, wie man damit umgeht.“ Das funktionierte aber nicht. Trotzdem waren sie sehr klug. „Nun gut, wenn die Plage fällt, dann werden wir einfach in eine Höhle unter der Erde gehen und die Tür schließen.“ Das würde aber überhaupt nichts nützen. „Wie werden im Haus bleiben und eine Maske vor das Gesicht ziehen und etwas Desinfizierendes darauf tun.“ Das nützte nicht ein bisschen. GOTT schuf einen vorbereiteten Weg. Ja. Und was war es? Das Blut. GOTT bereitete es vor, so einfach wie es auch schien, das Blut eines Lammes zu nehmen und es an die Tür zu sprengen. Doch GOTT sagte, dass es Sein Weg ist, und ER ehrte es. „Alle, die nicht unter dem Blut waren, starben, die Erstgeborenen.“    Als Noah einen vorbereiteten Weg brauchte, um seine Familie zu retten, gab GOTT ihm die Anweisung, eine Arche zu bauen. Sie haben vielleicht auch Schiffsmodelle gebaut. Das ist es auch, was die Menschen heutzutage denken. Aber ihr versteht, dass dieses ein besonderes Schiff war. Vielleicht besaßen sie damals auch Boote, genauso wie sie jetzt welche haben, aber dieses war ein besonderes Schiff. Hört mir jetzt gut zu. Es war ein von GOTT entworfenes Schiff. Eine Gemeinde existiert heute in derselben Weise. Es muss eine aus der Bibel entworfene Gemeinde sein. Mein Erlebnis beruht nicht darauf, das beste Gemeindemitglied zu sein, sondern ein Erlebnis, das durch das Wort GOTTES entworfen wurde. „Diese Zeichen werden denen folgen, die da glauben.“ [Mark.16,17] Ein von GOTT entworfenes Erlebnis, das ist die einzige Sache, die mich hinaufnimmt. Es ist die einzige Sache, die dich hinaufbringt. W-80     Alles was darüber hinausgeht, und mich stört es nicht, wie viele es sind, wenn sie behaupten: „Schau doch, ich bin ein guter Methodist, Baptist, Presbyterianer oder ein Pfingstler,“ das bedeutet vor GOTT überhaupt nichts. Es muss von GOTT entworfen worden sein. Und das ist der Heilige Geist durch das Wort. Der Heilige Geist wird nie irgendetwas anweisen, als nur durch das Wort, weil es der Heilige Geist ist. Oh, Männer, die durch den Heiligen Geist bewegt wurden, schrieben die Bibel. Das war GOTTES vorbereiteter Weg. W-81     Nun, Israel brauchte eine Vorkehrung und GOTT gab sie ihnen. ER trennte den Gläubigen von dem Ungläubigen. Dieselbe Sache findet heutzutage statt, der Gläubige und der Ungläubige werden getrennt. Moses. Ich muss jetzt viele Notizen weglassen. Aber Moses war ein treuer Diener GOTTES! Jetzt hört gut zu, ihr Älteren. Einige von euch sind so wie ich, die auch immer älter werden. Hört her. Moses hatte GOTT treu gedient. Er hatte alle ihre Zankereien mitangesehen und all die Dathan’s, die aufgestanden waren und sprachen: „Du, es gibt noch andere Männer neben dir, die Propheten sind. Man kann auch gut ohne dich auskommen.“ Er wusste, dass er die Botschaft GOTTES für sie besaß. Nachahmer standen auf. Moses sagte nur: „GOTT, was kann ich tun?“ ER sprach: „Sondere dich ab. ICH werde die ganze Sache beenden. Nehmt eure Stäbe, geht dort hinein und schaut, welcher davon sprossen wird. ICH werde euch zeigen, wer Priester und wer ein Prophet ist.“ Seht ihr? W-82     Moses hatte dem Amt gegenüber immer treu gedient. Als er alt wurde, 120 Jahre alt, war er treu vor GOTT gewandelt. Diese ganzen 40 Jahre in der Wüste stand er trotz der Verfolgungen der Länder und Menschen ausdauernd da. Dann kam es zu der Stelle zu sterben. Er brauchte einen Ort, wo er sterben konnte. GOTT bereitete ihm einen Platz auf dem Felsen. O GOTT, lass mich auch dort, auf dem Felsen, sterben. Wisst ihr, der Fels was CHRISTUS. GOTT bereitete für Moses einen Platz zum Sterben. Nur dort will auch ich sterben. Lasst mich in CHRISTUS sterben. Als er dann tot war und sein Körper dort lag, brauchte er Sargträger. Deshalb bereitet GOTT Sargträger vor, Engel. Warum? Sie waren die einzigen, die ihn dort hinbringen konnten, wo er hinkommen sollte. Amen. GOTT sorgte für die Sargträger. Das stimmt. Ich bin von dem Heiligen Geist abhängig, von dem Wort und von der Verheißung. Nicht, um dich zu einer schönen, großen Beerdigung zu bringen. Das taten sie bei dem reichen Mann, aber dieser öffnete dann seine Augen in der Hölle. Seht ihr? Es geht nicht um ein reichverziertes Begräbnis. Das hat überhaupt keine Bedeutung. Ich möchte den vorbereiteten Weg GOTTES nehmen. „GOTT wird diejenigen mit IHM bringen, die in CHRISTUS sind, wenn ER kommt.“ [2.Thess.4,14] Das ist die Vorkehrung. GOTT bereitete Seinem treuen Propheten einen Platz zum Sterben. W-83     Nachdem Henoch 500 Jahre lang mit GOTT wandelte, sagte GOTT zu ihm: „Henoch du wirst nicht sterben müssen. Möchtest du nach Hause heraufkommen? Hast du Heimweh, Henoch?“ Er antwortete: „Ja, HERR. Ich habe Heimweh.“ ER fragte: „Warst du jetzt lange genug dort unten in dem Pesthaus?“ Er antwortete: „Ja.“ ER sprach: „In Ordnung. Fange einfach an zu gehen.“ Henoch brauchte eine Leiter. GOTT gab ihm einen Hochweg. Das war der Weg GOTTES für ihn. ER bereitete ihm einen Hochweg nach oben! Er ging einfach so hinauf. Er musste sich überhaupt nicht anstrengen. Er lief einfach hinauf. Der Heilige Geist war direkt hinter ihm und hob ihn direkt hinauf. Er ging direkt auf dem Hochweg der Heiligkeit, direkt in das Königreich GOTTES. W-84     Nachdem Elia sein ganzes Leben lang die kurzen Haare und das angemalte Gesicht der Isebel, der ersten Frau des Landes, verurteilt hatte, sie und den berühmten Präsidenten jener Zeit, der ein armseliges Beispiel für die Menschen darstellte und sie alle dadurch mitriss... Tatsächlich glaubte er, dass er der Einzige wäre, der dieses predigt. Auf jede erdenkliche Weise hat er die Sache ausgeführt. Er hat es so oft getan, dass er müde wurde und nach Hause gehen wollte. Er wusste, dass GOTT im Himmel wohnt. Er brauchte ein Seil, um hinauf zu klettern, um in den Himmel hinauf zu kommen. Aber GOTT schickte ihm einen Wagen mit zwei Pferden, die diesen zogen. Das war der vorbereitete Weg GOTTES, um ihn mitzunehmen. Er hat vielleicht nach einem Seil Ausschau gehalten, aber GOTT schickte ihm einen Wagen vorbei. Das war Sein Weg dafür. Das war das Ende von Elia, am Ende seines Weges. Das eine war Noah, und das war immer das Ende davon. W-85     Als Josua an das Ende des Weges durch die Wüste kam, brauchte er eine Brücke, um den Jordan, in das verheißene Land hinein überqueren zu können. Er brauchte eine Brücke. Aber der vorbereitete Weg GOTTES war eine Kraft und keine Brücke. ER schickte eine Kraft. ER hielt den Fluss zurück. Er ging auf trockenem Boden hinüber. Das war der vorbereitete Weg GOTTES und keine Brücke. ER besaß einen besseren Ingenieur. Deshalb schickte ER ihm einfach eine Kraft und drückte das Wasser zurück, so dass er auf trockenem Boden hinüberzog. W-86     Daniel wurde wegen der Sache GOTTES in eine Löwengrube hineingeworfen. Er brauchte einen Zaun, aber GOTT schickte ihm einen Engel. Was für ein Unterschied! Das war der vorbereitete Weg GOTTES. Er brauchte einen Zaun, aber GOTT gab ihm einen Engel. Was für ein besserer Zaun war das! ER schenkt dir immer etwas Besseres, als das, worum du bittest. Immer! Ja. Er brauchte einen Zaun. GOTT schickte ihm einen Engel. Die Hebräerkinder brauchten etwas Wasser, um das Feuer auszulöschen, aber GOTT schickte ihnen den vierten Mann. Das war alles, was sie brauchten. ER löste die Fesseln ihrer Hände und unterhielt sich mit ihnen. Sie gingen ohne den Geruch von Feuer an ihnen wieder hinaus. Sie brauchten Wasser. ER schickte den vierten Mann. W-87     Die weisen Männer dort oben in Babylon oder in Indien wussten, dass etwas geschehen wird. Sie wussten, dass der König geboren wird, und sie brauchten einen Kompass. GOTT schickte ihnen einen Stern, um sie zu dem König zu führen. Seht ihr? Sie gingen auf dem vorbereiteten Weg GOTTES. Ich kann mir gerade vorstellen, wie einige von ihnen sagten: „Sag mal, Balthasar, du weißt, dass du ein großartiger Mann bist. Hast du einen Kompass mitgenommen?“ Er antwortete: „Nein.“ „Nun gut, aber wie willst du dann dort hinkommen?“ „Ich werde den vorbereiteten Weg GOTTES gehen.“ Das ist der Weg. „Wie wirst du dort hinkommen?“ „Auf dem vorbereiteten Weg GOTTES.“ „Wie sieht dieser aus?“ „Dieser Stern, der ist es. Das ist der vorbereitete Weg GOTTES für uns.“ Sie brauchten einen Kompass, und GOTT gab ihnen einen Stern. W-88     Die Welt brauchte eines Tages einen Erlöser, und GOTT bereitete Seinen Sohn dafür vor. Als ER kam, wurde ER nicht erkannt. ER war nicht erwünscht. Sie behaupteten, dass sie einen Erretter brauchen, aber als GOTT es auf Seine Weise schickte... Sie baten um einen König. GOTT schenkte ihnen ein Baby. Sie wollten einen mächtigen Mann, um Rom auszulöschen. GOTT gab ihnen ein kleines, weinendes Baby in einem Stall. Seht ihr? Aber es war der vorbereitete Weg GOTTES. Aber sie wollten es nicht in der Weise, wie GOTT es ihnen schicken wollte. Sie wollten es auf die Weise, wie sie es wünschten. Seht ihr? Deswegen kamen sie in die Katastrophe hinein, weil sie Seinen Weg nicht annahmen. Es gab einige, die es taten. W-89     Das war der Geburtsort der Gemeinde zu Pfingsten, nachdem JESUS sie beauftragt hatte, in die ganze Welt zu gehen und der ganzen Schöpfung das Evangelium zu predigen. „Diese Zeichen sollen denen folgen, die da glauben.“ ER hatte ihnen gesagt, was sie tun sollten. ER sagte ihnen, dass sie in die Stadt Jerusalem hinaufgehen und warten sollten. Sie brauchten eine Konzession. Sie brauchten eine Ausübungserlaubnis. Sie wollten ein Glaubensbekenntnis aufsetzen. GOTT schenkte ihnen den Heiligen Geist. Oh! Sie brauchten eine Denomination, aber GOTT schenkte ihnen einen Geist. Was für ein Unterschied, wie GOTT das macht! Der Heilige Geist war der vorbereitete Weg GOTTES, um die Gemeinde zu führen, und nicht ein Bischof. Der Heilige Geist war ihr Beglaubigungsschreiben. Und von jenem Tag an bis heute ist es die Beglaubigung von jedem wahrhaft wiedergeborenen Kind, der Heilige Geist. W-90     Jetzt haben wir 2000 Jahre später, Freunde. Wir kommen zum Schluss. Jetzt nach 2000 Jahren ist der Mensch davon überzeugt, seinen eigenen Weg gehen zu können. Er hat sich selbst seine Beglaubigung erstellt. Er hat sich seine menschengemachten Regeln aufgestellt. Und was hat er damit erreicht? Dadurch hat er ein riesiges Abfallen von der Wahrheit erreicht. Sie sind weggekommen von... Die Menschen wissen nicht mehr, was sie tun sollen. Glaubensbekenntnisse, Denominationen, alle Sorten von Lehren, Sensationen, und alle behaupten: „Die Bibel sagt dieses.“ Sie nehmen diesen Teil davon, wollen aber nicht den anderen Teil davon nehmen. Sie folgen nicht dem Beglaubigungsschreiben, und deshalb verlieren sie den richtigen Kurs. W-91     Nach all diesen Jahren haben wir mehr als 900 verschiedene Organisationen in der Christenheit. Jede davon verurteilt die andere und behauptet: „Dieses ist richtig, und sie sind verkehrt. Dieses ist richtig, und jenes ist verkehrt,“ und so weiter. Die armen Menschen sind so verwirrt. Sie wissen nicht mehr, was richtig und was verkehrt ist. Was brauchen wir? Wir brauchen ein Zurückkommen auf den richtigen Kurs, zurück zu dem Beglaubigungsschreiben. Was brauchen wir? Wir brauchen ein echtes, wahres, schriftgemäßes Zeichen der Wahrheit. Eine bestätigte Wahrheit des Evangeliums ist das, was die Gemeinde für diesen Weg der Endzeit benötigt. GOTT verhieß ihnen für diese letzte Zeit, ein Zeichen zu geben. W-92     Erinnert ihr euch daran, was JESUS gesprochen hat, als ER sagte: „Die Königin des Südens wird am letzten Tag aufstehen, wird sich erheben und diese Generation verurteilen.“ Sie kam von den äußersten Enden der Erde, um die Weisheit von Salomo zu hören. Er hatte einen Geist der Unterscheidung. Sie kam von so weit her, um diesen Geist der Unterscheidung zu sehen. ER sprach: „Ein Größerer als Salomo ist hier.“ W-93     Ebenso sagte ER: „Wie es war... So wie der Prophet Jona. So wie Jona drei Tage und drei Nächte in dem Bauch des Wales gewesen ist, so muss der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde verbringen.“ Und ER sprach: „Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht sucht nach Zeichen.“ Wenn dieses kein Zeichen ist, dann weiß ich nicht, wo es sein soll. Diese Generation ist ein schwaches, zur Gemeinde gehendes, ehebrecherisches Geschlecht. Sie trachten nach einem Zeichen, und ER sprach, dass sie es bekommen würden. „So wie Jona drei Tage lang in dem Bauch des Wales gewesen ist, so wird der Sohn des Menschen im Herzen der Erde sein.“ Aber es wird eine Auferstehung stattfinden, so wie Jona aus dem Bauch des Wales herauskam. W-94     In Maleachi, dem 4. Kapitel, wurde uns verheißen, dass in den letzten Tagen die Botschaft hervorkommen würde, welche die Herzen der Kinder zu dem Glauben der Väter zurückführen würde, zu dem ursprünglichen Glauben der Väter. Das wurde verheißen. JESUS hat es verheißen. Der Glauben der Endzeitgläubigen wird das ursprüngliche Zeichen des Messias sehen. Passt auf! Wenn ER von den Toten auferstanden ist... Glaubensbekenntnisse haben IHN in all diesen Jahren hinausgetan und die Wahrheit verleugnet. Die Sache, nach der wir in den letzten Tagen Ausschau halten müssen, ist ein Zurückkehren zu dem ursprünglichen Glauben, zurück zu dem Glauben der ersten Pfingstväter. W-95     Sie haben Seine Auferstehung gesehen. Und heutzutage sehen wir Seine Auferstehung, das Zeichen Seiner Auferstehung. Jona war drei Tage und Nächte in dem Bauch des Wales, und am dritten Tag stieg er aus dem Wal aus. JESUS erhob sich von den Toten, nachdem ER drei Tage in dem Bauch der Erde war. 2000 Jahre lang ist ER von der Gemeinde abwesend gewesen. Aber durch Joel hatte ER verheißen: „Was die Heuschrecke übriggelassen, das hat der Abfresser gefressen. Aber ICH werde alles wiedererstatten, spricht der HERR, was die Heuschrecke und der Abfresser und der Vertilger und so weiter abgefressen haben. ICH werde es in den letzten Tagen wiedererstatten.“ Der Prophet sprach: „Zur Abendzeit wird es Licht sein.“ [Sach.14,7] Dieselbe Sonne, die im  Osten scheint, scheint auch im Westen. Es ist ein Tag, ein dunkler Tag. Sie haben sich angeschlossen und Glaubensbekenntnisse und Sachen hinzugetan. Aber zur Abendzeit wird es Licht sein, dieselbe Sonne, dieselben Ergebnisse, dieselben Zeichen und dieselben Wunder in der Abendzeit. W-96     Wie hat ER sich selbst als Messias erwiesen? Nun, die Frage ist, nachdem 2000 Jahre dagegen gewettert worden ist, ob ER immer noch der Messias ist? Gut, was ER damals war... Der Hebräerbrief sagt im Kapitel 13 Vers 8: „ER ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.“ Das, was ER damals war, muss ER heute noch genauso sein. Wie hat ER sich selbst als Messias bewiesen? Anhand des Wortes GOTTES. Denn GOTT hat durch Moses gesagt: „Der HERR, euer GOTT, wird euch einen Propheten wie mich erwecken.“ [5.Mose 18,15] Aus dem Grund sagte die Frau am Brunnen, als ER ihr ihre Sünden sagte: „HERR, ich erkenne, dass DU ein Prophet bist. Wir wissen, wenn der Messias kommt, dann wird ER uns diese Dinge sagen.“ ER antwortete: „ICH bin ER, der mit dir spricht.“ Schnell rannte sie in die Stadt und erzählte den Menschen: „Kommt und seht einen Mann, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe. Ist dieser nicht der Messias?“ Und die Menschen glaubten es, weil sie, seit 400 Jahren ohne einen Propheten, nach dem Zeichen des Messias Ausschau hielten. W-97     JESUS sprach: „Wie es war in den Tagen von Lot, so wird es sein beim Kommen des Menschensohnes.“ Die Zeit, als GOTT sich selbst in einem fleischlichen Leib offenbarte. ER aß das Fleisch von einem Kalb, trank die Milch von der Kuh und saß dort bei ihnen. GOTT, Jehova, im Fleisch sichtbar, mit Seinem Rücken zum Zelt gewandt, sagte was Sarah in dem Zelt redete. W-98     „Zur Abendzeit wird es Licht sein.“ Das bestätigte Wort GOTTES ist das Zeichen der Zeit, in welcher wir leben. Es wird Licht sein. Und ER verhieß durch Maleachi Kapitel 4 und durch viele Stellen in der Bibel, dass die Menschen in der Endzeit dieselbe Sichtbarwerdung sehen werden, die sie sahen, weil ER dieses Zeichen nicht ändern kann. ER hat es verheißen. W-99     Nun, wir hörten IHN auf Golgatha in Zungen sprechen. Wir sahen IHN all die Sachen tun, die ER getan hat. Wir sahen die apostolische Gemeinde im Anfang, wie diese apostolische Gemeinde sich bewegte. Wir sehen, wie sie sich hier in den letzten Tagen wieder in die Gemeinde zurückverwandelt. Wodurch kommt das? Es ist GOTT, der sich genauso bestätigt, wie ER es bei Moses tat und wie ER es durch die Zeitalter hindurch tat. ER hat einen Weg bereitet, damit wir nicht verführt werden können, damit wir es erkennen würden. JESUS sagte im JohannesEvangelium Kapitel 14 Vers 12: „Wer an MICH glaubt, wird auch die Zeichen und die Werke tun, die ICH getan habe.“ Das wird es sein. Nun, wenn ER gestorben ist und ER tot ist, dann haben diese Werke aufgehört. Aber wenn ER wieder lebt, dann gehen auch Seine Werke weiter wie vorher, denn ER ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Glaubt ihr das? [Die Versammlung sagt: „Amen.“] W-100     Hört her. Lasst mich folgendes sagen. JESUS bewies durch die biblischen Zeichen des Messias, dass ER der Messias ist. ER bewies es. ER war es. Möge GOTT mich jetzt beweisen lassen, dass ER immer noch derselbe ist. Glaubt ihr das? ER bewies es. ER war es. ER bewies, dass ER es war. Möge ich durch die Gnade GOTTES beweisen, dass ER es ist. ER bewies, dass ER es war. Lasst uns jetzt beweisen, dass ER es ist. Das ist genau das, was ER verheißen hat. Das ist das, was ER gesagt hat. Das ist die Weise, wie ER es gesagt hat. „Und diese Zeichen sollen denen folgen, die da glauben.“ W-101     Was ist es? Der von GOTT vorbereitete Weg, der Weg der Auferstehung. Das ist die Sache, die einen Menschen von seiner Dummheit abbringt und in das Licht des Evangeliums hinein. Es bringt ihn von einem verstandesmäßigen Gehirn, das wie ein großes Programm einer Maschine ist, weg und demütigt sein Herz vor GOTT. Du sagst: „Nun gut, dieser Mensch ist so klug, Bruder Branham. Er hat vier Doktortitel. Er hat einen Bachelor. Er hat all diese Titel.“ Mich kümmert es nicht, was er alles hat. Er muss alles vergessen, was er gelernt hat, um CHRISTUS kennen zu können. Das stimmt. Er muss sich selbst demütigen und von allem wegkommen, was die Welt mit ihm gemacht hat. W-102     Du lernst CHRISTUS durch Demut kennen, indem du IHM zur Abendzeit glaubst. Was habe ich hier am Anfang gesagt? Was war es, worüber ich hier gesprochen habe? Das Annehmen von GOTTES vorbereitetem Weg in der Endzeit. Wir sehen es bei jedem einzelnen dieser Männer, jedes Mal durch die Bibel hindurch und durch die Natur. Nun, GOTT nimmt heutzutage keinen Baum und macht ihn zu etwas anderem und morgen macht ER ihn dann wieder zu etwas anderem. Nein. Macht ER einen Tag, an dem heute der Saft hinabfließt, und morgen kommt er auf einem anderen Weg wieder zurück, und das nächste Mal muss ER sie dann dazu bringen, den Saft wieder herauszuziehen? Nein. ER bleibt bei Seinem Kurs. Bei jedem einzelnen dieser Männer, über die wir aus der Bibel gesprochen haben, blieb GOTT direkt bei Seinem Kurs mit ihnen, genau in Übereinstimmung mit Seinem Wort. Nicht einer von ihnen, durch die Bibel hindurch, der nicht genau auf Seinem Wort gestanden wäre, ganz genau auf Seinem Wort. W-103     Wenn du dann sagst: „Gut, ich stehe genau auf Seinem Wort,“ dann bestätigt ER das als die Wahrheit. Heute Abend ist ER immer noch auf Seinem Kurs, wenn wir es nur glauben. Werdet ihr es tun? [Die Versammlung sagt: „Amen.“] Lasst uns unsere Häupter beugen. Seid jetzt für einen Augenblick so ehrfürchtig, wie ihr nur sein könnt. GOTTES vorbereiteter Weg ist dafür da, damit ER die Gläubigen zu einem Entrückungsglauben bringt. Der Weg GOTTES, Sein vorbereiteter Weg, ist dafür da, die Gläubigen zu dem Entrückungsglauben zu bringen. W-104     Bevor ich einen Altarruf gebe, möchte ich noch folgendes sagen. Ich fühle mich dazu geleitet, dieses zu tun. Gibt es in dem Haus kranke Menschen? Erhebt eure Hand. Ich bitte euch nur noch eine Minute länger so ruhig wie nur möglich zu sein und still zu sitzen. Wir werden in weiteren 5 Minuten draußen sein, wenn ihr nur wirklich ehrfürchtig seid. Versteht bitte, wenn ihr stört, dass ihr damit auch jemand anderes stört. Ich habe die ganze Sache unter der Kontrolle des Heiligen Geistes. Ich muss das haben, um dieses tun zu können. GOTT gab die Verheißung dazu. Es kam nicht von mir. ER war es, der die Verheißung gegeben hat. W-105     So weit ich weiß gibt es hier einige Menschen, die ich kenne. Es gibt auch einige, die ich nicht kenne. Ich denke, ich kann tatsächlich etwa 4 Menschen sehen, die ich kenne. Einer von ihnen ist Bruder Williams hier und Bruder Rose. Sie kenne ich. Mutter Sharrit sitzt hier drüben an der Tür. Natürlich kenne ich sie. Hier sitzt Schwester Williams. Auch sie kenne ich. Diese Frau, die direkt hier sitzt, etwa 2 Reihen vor mir, arbeitet in einem Textilgeschäft. Sie ist eine gute Freundin der Familie. Ich kenne ihren Namen nicht, aber ich glaube, sie ist ein Mitglied der Gemeinde von Bruder Outlaw dort oben. Ich glaube, das stimmt. Und dann sehe ich noch Bruder Dauch und Schwester Dauch aus Ohio hier sitzen. Ich habe vor einer Weile Bruder Sothman „Amen“ sagen gehört, der dort irgendwo weit hinten sitzen muss. Ich halte Ausschau. Das sind wohl alle, die ich hier kenne. W-106     Wie viele von euch sind krank und wissen, dass ich euch nicht kenne? Erhebt eure Hände, ihr, die ihr wisst, dass ich nichts über euch weiß. Erhebt eure Hand. In Ordnung. Habt einfach Glauben und vertraut jetzt. Wenn ich euch die Wahrheit gesagt habe, dann ist GOTT verpflichtet zu bestätigen, dass Sein Wort die Wahrheit ist. Stimmt das? Es stimmt. Gemäß dem, was ich heute Abend gesagt habe, wird das dann der vorbereitete Weg sein. Das ist der vorbereitete Weg GOTTES, euch zu sagen: „Dies ist die Wahrheit.“ Denn jeder weiß, dass dieses total unmöglich ist. Es würde ein Wunder sein, welches die Wissenschaft nicht erklären kann. Du kannst ein Wunder nicht erklären. Es geht über die Erklärung hinaus. W-107     Wenn GOTT heute Abend hier zu einer Person sprechen sollte, die weiß, dass ich ein Fremder für sie bin und ihnen sagt, was sie getan hat oder was sie nicht hätte tun sollen oder was sie tun wird oder was sie tun sollte oder so etwas, dann wäre es dasselbe, was JESUS tat, als ER hier auf der Erde gewesen ist. ER hat sich selbst der Öffentlichkeit bekannt gemacht, um zu zeigen, dass dieses das Zeichen des Messias ist. Wie viele wissen das? Sagt Amen. [Die Versammlung sagt: „Amen.“] Dann glaubt die Gemeinde es. Das ist der einzige Weg. Als ER das bei den Menschen tat, haben sie... Die Frau berührte den Saum Seines Gewands. ER drehte sich um und fragte: „Wer hat MICH berührt?“ Körperlich hat ER sie nicht gespürt. Es war ihr Glauben, der dieses tat. Ihr könnt diese Art von Glauben haben, wenn ihr einfach nur betet und sagt: „HERR JESUS, nimm mir jeden Zweifel. Nimm meine Zweifel weg und lass mich dieses glauben. Ich bin ganz verzweifelt. Ich komme heute Abend, weil die Bibel sagt, dass JESUS CHRISTUS der Hohepriester ist der durch das Mitfühlen mit meinen Schwachheiten berührt werden kann. [Heb.4,15] W-108     Habt ihr gewusst, dass dieses Zeichen, dieses Wunder,seit dem Tod des letzten Apostels durch die ganze Geschichte hindurch nicht mehr geschehen ist? Das stimmt. Ich habe gerade alle Geschichtsbücher, die ich kenne, durchgelesen. Zum Beispiel: „Die zwei Babylons,“ von Hislop. Ich habe auch das Buch gelesen: „Das ‘Foxe’s Buch der Märtyrer’, die ‘vornizäischen Väter’, das ‘Konzil von Nizäa’ und das ‘Nach Nizäa’. Ich habe alle diese Bücher gelesen. An keiner Stelle habe ich es gefunden, weder in der Geschichte von Martin Luther, noch bei John Wesley oder in der ersten Erweckung, der Erweckung von Wales. Sie haben geweint, gejauchzt und GOTT gepriesen und schließlich kamen sie zu dem Sprechen in Zungen. Und dann sollte dies das letzte Zeichen sein. Das war die letzte Sache, welche Sodom sah, bevor es verbrannte. Erinnert euch daran, dass ER es nicht in Sodom offenbarte. ER offenbarte es dem Abraham, dem Erwählten und Auserwählten. Die Gabe geht nicht zu den weltlichen Gemeinden dort draußen, wenn ihr einmal darauf achtet. Es geht zu der auserwählten Gemeinde. Das sind diejenigen, die daraus den Nutzen ziehen. Sie sind diejenigen, die es annehmen werden. W-109     Wenn es dort draußen geschehen würde, dann würden sie dieselbe Sache sagen, wie sie es taten, als ER es tat. „ER ist Beelzebub, ein Wahrsager.“ Jeder weiß bei einem Wahrsager, dass es sowieso verrückt ist, das zu sagen. Sie kennen nicht einmal den ersten Grundsatz der Telepathie oder des Wahrsagens. Das ist ein Wirken des Teufels, der versucht das Wirken GOTTES nachzumachen. GOTT zeigt es einem Propheten. Der Teufel hat ein Medium. Die zwei liegen sehr dicht beieinander. JESUS sagte, dass es beinahe die Auserwählten verführen würde, wenn es möglich wäre. Das ist wahr. Wir haben viele Nachahmungen. ER sprach: „Wie Jannes und Jambres dem Moses widerstanden, so werden auch diese Männer mit verderbter Gesinnung der Wahrheit widerstehen. Aber ihre Torheit wird offenbar werden.“ [2.Tim.3,8+9] W-110     In dem Namen von JESUS CHRISTUS, dem Sohn GOTTES, nehme ich diese Zuhörerschaft für den Heiligen Geist und durch den Heiligen Geist unter meine Kontrolle, in dem Namen von JESUS CHRISTUS. Ich bitte euch als Gläubige still zu sitzen und nicht umher zu gehen. Glaubt, dass JESUS CHRISTUS derselbe ist gestern, heute und in Ewigkeit und dass ich hier bin, um Seine Werke und Seine Wege kundzutun. Ich habe mich in den letzten 15 oder 16 Jahren, wenn ich auf dem Missionsfeld gewesen bin, sehr dagegen gesträubt. Aber jetzt kommt die Zeit, wo etwas dabei ist zu geschehen. Die Botschaft wird in ein anderes Land und zu anderen Menschen gehen. Aber während wir in der Gegenwart dieses heiligen Wesens sind... Ich glaube, dass die Gemeinde in Amerika beinahe fertig herausgerufen wurde. Sie ist vollendet. Sie ist gewaschen. Sie ist bereit, die echte Gemeinde. Die Heuchelei schreitet weiter fort, aber die echte Gemeinde war von Beginn an eine wahre Gemeinde, die Wiedergeborene, die Vorherbestimmte für den Ruf GOTTES. W-111     Wenn ihr von ganzem Herzen glaubt, dann bitte ich euch zu beten und in eurem Herzen zu sprechen: „HERR JESUS, lass mich Dein Gewand berühren. Wie kann ich wissen, dass DU immer noch derselbe Hohepriester bist? Sprich zu mir durch die Lippen von Bruder Branham. Wenn er mir die Wahrheit gesagt hat... Ich glaube, dass er das getan hat.“ Seid euch gewiss, dies in eurem Gebet zu erwähnen, denn ER hat mir das gesagt: „Wenn du die Menschen dazu bekommst, dir zu glauben.“ Das ist der einzige... „Viele mächtige Werke konnte ER nicht tun, weil sie IHM nicht glaubten. [Matth.13,58] Glaubt mir nicht, als wäre ich ER, sondern glaubt, dass ER mich gesandt hat. Ich bin hier, um IHN sichtbar zu machen. ER bewies, dass ER es war. Möge GOTT mir helfen zu beweisen, dass ER von den Toten auferstanden ist, der Messias, derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. W-112     Seid jetzt einfach im Gebet. Ich wache und warte. Betet einfach. Und falls der HERR es gewährt und euch beweist, dass dieses das Zeichen der Endzeit ist, werdet ihr dann in dem Licht wandeln? Werdet ihr IHM glauben und Glauben an IHN haben? Bei IHM gibt es kein Ansehen der Person. Habt einfach Glauben, die ganze Zeit über und überall. Während ihr jetzt eure Häupter gebeugt haltet, danke ich dem HERRN. Hier ist dieses Licht, das ihr auf dem Bild seht. ER ist jetzt direkt hier in diesem Raum. Ich sehe es direkt an der Seite einer Frau, die zu meiner Rechten sitzt. Sie betet für einen Sohn, der sich in Schwierigkeiten befindet. Zweifle nicht. Habe Glauben. W-113     Zu meiner Linken ist eine Frau und sie fürchtet sich. Sie hat Angst davor, dass sie Krebs hat. Sie ist deswegen sehr erschüttert. Ich hoffe, dass sie es nicht verpasst. Die Frau hat seit langer Zeit versucht hineinzukommen. Sie hat Angst. Sie stammt nicht von hier. Sie kommt aus einer anderen Stadt. Die Stadt ist eine kleinere Stadt, als diese hier. Sie liegt südlich von hier. Sie liegt an der Seite eines Berges. Es ist Tucson. Der Name der Frau ist Frau Bach. Glaubst du? Willst du deine Heilung annehmen? In Ordnung. Habe keine Angst mehr davor. Dein Glaube macht dich gesund. Eine Frau mit dem Namen Frau Hushey. Vergiss es nicht. GOTT kann deinen Sohn als unschuldig beweisen, wenn du von ganzem Herzen glaubst. Zweifle nicht. Habe Glauben. Glaube. Eine Frau sitzt hier an der Seite zu meiner Rechten und sie hat ein Herzleiden. Ihr Name ist Frau Cloud. Wenn du von ganzem Herzen glaubst und deine Heilung annimmst, dann wird der allmächtige GOTT dich gesund machen. Willst du es glauben? In Ordnung. Glaube mit deinem ganzen Herzen. Eine Frau ist ganz weit hinten zu meiner Rechten, in der Reihe zur rechten Hand. Sie hat ein dunkles Kleid an. Frau Yates, glaube mit deinem ganzen Herzen und dein Rückenleiden wird von dir verschwinden. Oh, du meine Güte! W-114     Liebt ihr IHN? [Die Versammlung sagt: „Amen.“] Glaubt ihr IHM? [„Amen.“] Ist ER derselbe gestern, heute und in Ewigkeit? [„Amen.“] Nun, wenn ER dies beweist und ihr erkennt, dass es stimmt und dass diese Menschen bezeugen, dass ich sie noch nie in meinem Leben gesehen habe,... Aber versteht jetzt, wenn ihr mein Wort, das ich sage, für bare Münze nehmt, wenn ihr das mit eurem ganzen Herzen glaubt und ihr eure Hände einer dem anderen auflegt, dann werdet ihr geheilt, wenn ihr es nur mit eurem ganzen Herzen glaubt. Es ist ein Zeichen der Endzeit. Legt jetzt einander die Hände auf, ihr, die für einander betet. Wenn du ein Sünder bist, dann bekenne deine Sünden. Wenn du ein Zurückgefallener bist, dann bekenne, dass du verkehrt warst. Wenn du krank bist, dann bekenne, dass du geheilt werden möchtest und sprich: „GOTT, ich glaube DIR.“ Nun, die Bibel hat nie gesagt: „Nur die Gebete von William Branham werden dies bewirken.“ Sondern ER sprach: „Diese Zeichen sollen denen folgen, die da glauben. Wenn sie den Kranken ihre Hände auflegen, dann werden sie gesund werden.“ Glaubt ihr dies? [Die Versammlung sagt: „Amen.“] W-115     Nun, wie oft und wie lange bin ich schon bei euch in Phoenix gewesen? Das sind jetzt 17 Jahre her, seit ich hierherkomme. Habt ihr je gesehen, dass es sich einmal als falsch erwiesen hätte? Ist es immer genauso in der Weise gewesen, wie der Heilige Geist es gesagt hat? [Die Versammlung sagt: „Amen.“] Tausende mal Tausende und in einer Vielzahl von Zeiten und wie viele Male auch um die ganze Welt herum in allen Ländern, Stämmen, Sprachen und Menschen, ist es JESUS CHRISTUS gewesen und nicht euer Bruder. Ich zitiere euch nur Sein Wort. „Diese Zeichen sollen denen folgen, die da glauben. Wenn sie den Kranken ihre Hände auflegen, dann werden sie gesund werden.“ W-116     Legt jetzt jemandem eure Hände auf und betet für sie. Betet jetzt nicht für euch selbst, denn sie beten für euch. Bete ihr für sie. Lasst uns jetzt unsere Häupter beugen in der herrlichen Gegenwart von JESUS CHRISTUS, der sich selbst unter uns zeigt. ER ist euer GOTT, genauso wie ER mein GOTT ist. Betet jetzt auf die Weise, wie ihr es in eurer Gemeinde tut. Betet für die Person, die euch ihre Hände aufgelegt hat. Ihr betet für sie und glaubt GOTT. Bekenne deine Sünden und sage: „HERR, ich bin verkehrt. Ich bin ein Zweifler gewesen. Ich will das nicht mehr sein. Ich glaube gerade jetzt, dass DU mich heilen wirst.“ „HERR, heile diese Person. Heile diese Frau. Heile diesen Mann. Heile diese Frau. Heile das Kind. Heile das junge Mädchen und den jungen Burschen.“ O HERR, GOTT, Schöpfer des Himmels und der Erde, wie können wir nur hier sitzen bleiben, HERR? Dieses sollte uns einen Entrückungsglauben bringen, eine Kraft GOTTES, die über diese ganze Versammlung fegt, HERR, in höhere Sphären hinein und in die Herrlichkeit GOTTES. W-117     Bewirke, dass der Teufel, der diese Menschen gebunden hatte, sie loslässt, aufgrund der Verheißung GOTTES, an die ich glaube, aufgrund der Bibel, die ich lehre und aufgrund des GOTTES, der beweist, dass es die Bibel ist, welches beweist, dass ER der GOTT aus der Bibel ist. Nach 2000 Jahren lebt ER heute Abend immer noch unter uns, auferstanden von den Toten und derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Auf der Grundlage Seines vergossenen Blutes und Seines lebendigen Wesens, Seiner Gegenwart, fordere ich den Teufel mit seinem ganzen kraftlosen Geist der Krankheit und Leiden nach diesen 2000 Jahren auf, diese Menschen in dem Namen von JESUS CHRISTUS loszulassen. Komm aus ihnen heraus, damit sie frei ausgehen können. Lass den Sünder los. Lass den Zurückgefallenen los. Lass diesen kranken Mann oder diese kranke Frau los. Ich nehme in dem Namen von JESUS CHRISTUS, dem Sohn GOTTES, ihre Heilung und ihre Errettung in Anspruch. Verlasse sie, du widerlicher, böser, unreiner Geist des Unglaubens und des Zweifels. Weiche in dem Namen von JESUS CHRISTUS von dieser Gemeinde und von dieser Gruppe von Menschen. Amen. W-118     Ich glaube. Ich glaube, dass das Gebet des Glaubens gebetet worden ist. Ich möchte, dass ihr jetzt etwas tut. Treibt gerade dort, wo ihr seid, in euren Gedanken einen Pfosten in den Boden: „Gerade hier auf diesem Sitz an diesem Abend, als ich dastand und das Wort hörte und sah, wie GOTT Sein Wort bestätigt und bewies, dass es richtig ist, wurde das Gebet des Glaubens für mich gebetet. Wenn der Teufel jemals versuchen will, mir wieder zu erzählen, dass ich krank bin oder irgendetwas verkehrt ist, dann führe ich ihn direkt zu diesem Pfosten zurück. Gerade jetzt wurde das Gebet des Glaubens für mich gebetet, und ich bin von meiner Krankheit befreit worden. Ich bin von meinen Sünden befreit worden. Ich bin ein Kind GOTTES und ich werde nicht mehr auf die Lügen des Teufels achten. Ich bin ein freier Diener GOTTES.“ Amen. Wollt ihr das tun? Sagt: „Amen.“ [Die Versammlung sagt: „Amen.“] Erhebt eure Hand und sagt: „Ich glaube es.“ [„Ich glaube es.“] Amen. Amen. W-119     Damit ist es für mich erledigt. Das Werk ist vollbracht. Es ist alles vorbei. GOTT hat es so gesagt, und das beweist es. Wie kann ER irgendetwas anderes tun, als nur Sein Wort bestätigen. Wenn ER es mir bestätigt, dann kann ER es auch dir bestätigen. Glaubt ihr das? [Die Versammlung sagt: „Amen.“] In Ordnung. Lasst uns aufstehen und IHN preisen. Gebt ihm den ganzen Lobpreis und die Ehre. Amen. In Ordnung. Ehre sei GOTT! Dankeschön, HERR JESUS. Wir lieben DICH. Wir preisen DICH. Wir nehmen diese Sachen an. Wir glauben, dass DU es jetzt für uns tust. DU bist unser Erretter. DU bist unser Heiler und wir lieben DICH dafür. Gelobt sei der Name des HERRN in Ewigkeit. Nimm diese Menschen an, HERR, und lass sie von jetzt an Deine Diener sein in dem Namen von JESUS. GOTT segne euch.

 

 Ende der Übersetzung