DER BOTE FÜR DAS ZEITALTER ZU LAODICÄA:

 
WILLIAM MARRION BRANHAM
 
TEIL 1
 
 

Sendschreiben an Laodizea: 

 

"Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Dies sagt, der "Amen" heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und brauche nichts!, und nicht weißt, dass du der Elende und bemitleidenswert und arm und blind und bloß bist,  rate ich dir, von mir im Feuer geläutertes Gold zu kaufen, damit du reich wirst; und weiße Kleider, damit du bekleidet wirst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du siehst.  Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und tu Buße!  Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir.  Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe. Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!" (Offb. 3, 14 - 20)

I. Die Bibel verheißt das Auftreten des Propheten Elia in den letzten Tagen 

Wir betrachten die zwei letzten Verse des Alten Testamentes (Mal. 4, Vers 5-6, oder Mal. 3, 23-24, je nach Übersetzung.): <Siehe, ich sende euch den Propheten Elia, ehe denn da komme der große und furchtbare Tag des Herrn: der soll das Herz der Väter den Kindern und das Herz der Kinder wieder ihren Vätern zuwenden, damit ich bei meinem Kommen das Land nicht mit dem Banne schlagen muss!>. Es ist verheißen, dass der große Prophet Elia vor dem großen und furchtbaren Tage des Herrn wiederkommen werde. Die meisten Bibelleser beziehen diese Verheißung auf Johannes den Täufer. Auch wenn man Matth. 17, 11 liest, sieht man, dass  Jesus die Frage stehen lässt, ob Johannes diesen Teil der Prophetie von Maleachi erfüllte. (Matth. 17, 10-11) :  Petrus weist inApg. 3, 20-21 darauf hin, dass alle Dinge vor der Wiederkunft des Herrn wiedererstattet werden.  Schlussendlich weist Johannes selbst auf den ihm entsprechenden Platz hin (Joh. 1, 22-23) : Er sprach: Ich bin "eine Stimme, die da ruft in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!" wie der Prophet Jesaja gesagt hat.>(Jesaja 40,3) Die sieben Sendschreiben in Offenbarung 2 und 3 sind sowohl an lokale Gemeinden, welche zu jener Zeit existierten, als auch -  in prophetischer Hinsicht - an die geistlichen "Zu"-Stände der kommenden Zeitalter gerichtet. Engel sind nicht nur übernatürliche Wesen, sondern können auch Botschafter sein, die das Wort Gottes verkünden. Der Engel in Offenbarung 3, 14 (Laodicäa) ist demnach ein Botschafter, der entsprechend des geistlichen Zustandes dieses Zeitalters - welches als lauwarm , nackt, blind und bloß dargestellt wird -  mit dem Wort Gottes auftreten wird, damit dieser "lauwarme Zustand" überwunden werden kann. "Wer da überwindet..."(Offb.3,21). In Offenbarung 10 sehen wir ab Vers 1 den ENGEL DES BUNDES, welcher JESUS CHRISTUS ist ("Das 1.Siegel",18.03.963) und ab Vers 7 : "In den Tagen des siebenten Engels, wenn er posaunen wird, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein, wie er es seinen eigenen Knechten, den Propheten als gute Botschaft verkündigt hat."   Hier ist derselbe Engel bzw. Botschafter gemeint, wie in Offenbarung 3,14, der als Prophet die Geheimnisse Gottes enthüllt, denn gemäß dem großen Plan Gottes kann das Wort nur an einen Propheten ergehen. "Gott, der Herr tut nichts, ohne zuvor Seinen Ratschluß Seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart zu haben." [Amos 3:7]. Dieser Prophet tritt in der Kraft des Elia auf gemäß Maleachi 3, 23,24 ! - und wenn hier Johannes der Täufer gemeint wäre, dann wären ihm alle Geheimnisse der letzten Tage geoffenbart worden, - aber das ist nachweislich nicht der Fall.

Holzhütte nahe Burkesville,Kentucky
I.Geburt mit übernatürlichen Zeichen
bis zur Bekehrung William Branhams
 
William Branham wurde am 6. April 1909 als erstes  von insgesamt zehn Kindern in einer kleinen Berghütte in Kentucky geboren. Sein Vater, Charles Branham, war rein irischer Abstammung, während seine Mutter, Ella Branham, ihrerseits eine Cherokee-Indianerin zur Mutter hatte, während deren Ehemann ebenfalls Ire war. Sie lebten in Armut und waren gänzlich "unreligiös", gehörten keiner kirchlichen Gemeinde an. 
 

Ella und Charles Branham

Als sein Vater Charles kurz nach Williams Geburt das Fenster öffnete, schoss ein Licht, ähnlich einem Stern, mit einem Durchmesser von ca. 30 Zentimetern in den Raum, durchkreiste diesen mehrmals und blieb dann über Mutter und Kind eine ganze Minute stehen. Jeder im Raum war zwar erschrocken, aber von der Realität dessen, was geschah, überzeugt. Der Feuerball verließ die Hütte so schnell, wie er hineingekommen war. Plötzlich saß dort auf dem Fensterbrett ein Rotkehlchen und zwitscherte aus Leibeskräften. William Branham war gerade 15 Minuten alt. Seine Eltern fragten sich damals : "Was wird wohl aus diesem Kind einmal werden?"

Im Alter von sieben Jahren im Herbst saß William Branham unter einer Silberpappel und bemerkte plötzlich einen Wirbelwind, der  allerdings nicht, wie gewöhnlich, fortwehte , sondern mindestens zwei Minuten in jenem Baum verweilte und die Blätter bewegte. William wollte zum Haus gehen, sah sich aber doch noch einmal um, als er deutlich eine Stimme zu ihm sprechen hörte : " Du sollst nie trinken, rauchen oder Deinen Körper sonst auf irgend eine Weise beflecken. Es gibt eine Aufgabe für Dich zu erfüllen, wenn Du älter wirst." Völlig erschrocken berichtete er seiner Mutter von diesem Erlebnis, die ihn aber beruhigen wollte und ihm sagte, er hätte dies nur geträumt. Aber William war sich absolut sicher über diese Worte, und er vermied es seitdem aus Angst, an dieser Pappel nochmals vorbeizugehen. In der Schule fiel William seinen Klassenkameraden durch seine auffällig verschlissene Kleidung auf und musste viele Gehässigkeiten über sich ergehen lassen. Ständig geriet er in Prügeleien und wurde teilweise dermaßen unter Druck gesetzt, dass er zu regelrechten Wutausbrüchen neigte, die ihm nur Gott viel später zu nehmen vermochte ("Fragen u. Antworten", 23.12.1959). Nicht lange danach siedelte die Familie von Kentucky nach Indiana über, wo der Vater bei einem Pächter in der Nähe von Utica Arbeit fand. Nach einem weiteren Jahre zogen sie dann noch weiter ins Tal nahe bei Jeffersonville (Indiana) hinab, einer Stadt von bescheidenen Ausmaßen, welche William Branhams Heimatort werden sollte.

III. Bekehrung

William Branham war - auch wenn er bereits  auffallende göttliche Offenbarungen hatte empfangen dürfen - als Knabe noch nicht bekehrt. Er widersetzte sich diesem Ruf. Mit 14 Jahren wurde er beim Jagen ernstlich verwundet und musste sieben Monate im Spital zubringen. Er erlebte nach der Operation eine furchtbare Vision von dem Reich der Verlorenen (Predigt : "Seelen im Gefängnis", 10.11.1963), die ihn veranlasste, Gott um Gnade anzuflehen, damit er Ihm dann dienen dürfe. Aber der Zeitpunkt seiner Bekehrung war trotz dieses Erlebnisses noch nicht gekommen. Dennoch wurde ihm die Notwendigkeit, auf die Stimme seines Herzens zu hören, immer bewusster.  Als der Junge das Alter von 19 Jahren erreicht hatte, entschloss er sich, nach dem Westen zu gehen, um auf einer Viehweide zu arbeiten.  Eines Tages erreichte ihn die schlimme Nachricht, dass sein Bruder Edward ernstlich erkrankt sei, und als er zurückkehrte, erfuhr er von dessen Tod. Durch Edwards Tod konnte sich nun der Geist Gottes tiefer mit ihm befassen. Er brachte ihn so weit, dass er zu beten versuchte. Er wusste nicht, wie er das tun sollte, doch da er die Wildnis liebte, hängte er ein Papier an einen Baum, auf das er geschrieben hatte: "Hilf mir Gott!" Er tat dies, weil er wusste, dass Gott in der Natur war. Endlich kam der Tag, an dem er irgendwohin ging, um zu beten. Er begann ganz einfach zu rufen. Dies genügte, um die Fenster des Himmels zu öffnen. Er erlebte ein wohliges warmes Durchfluten des Geistes Gottes und es erschien ihm deutlich sichtbar ein großes leuchtendes Kreuz. Nachdem er Gott sagte, dass er das Kreuz doch noch einmal sehen möchte, als Zeichen, dass ihm wirklich vergeben wurde, erschien es ein weiteres mal. Er sagte, damals sei es gewesen, als wenn eine Last von tausend Pfund von seinen Schultern genommen worden wäre. 
DER DIENST DES PROPHETEN WILLIAM MARRION BRANHAM:
 
DIE BESUCHE DES ENGELS ; DIE ZWEI ZEICHEN
 
Am 11.Juni 1933, während William Branham im Ohio River, nahe Jeffersonville, Indiana, taufte, erschien plötzlich ein helles, feuriges Licht über seinem Kopf und eine Stimme sprach: “So wie Johannes der Täufer, dem ersten Kommen von Jesus Christus voraus gesandt wurde, so bist du gesandt, seinem zweiten Kommen voraus zu gehen!” In der nächsten Ausgabe der Jeffersonville Evening News berichtete die Zeitung von diesem Ereignis. Die Überschrift lautete: “Geheimnisvoller Stern erscheint über dem Kopf eines Predigers während einer Taufe." Im Mai 1946 suchte er die Einsamkeit, um Gott nach dem Grund für sein befremdendes Leben zu befragen. Pearry Green beschreibt dieses Ereignis in seiner Biographie "Die Geschichte eines Propheten" wie folgt : "Im Buch von G. Lindsay `Ein Mann von Gott gesandt´, wird ein Ort erwähnt: die Hütte von 'Green Mills'. Diese Hütte steht nicht mehr, sie ist zerfallen und verfault. In jener Lebensgeschichte erzählt er nicht alle kleinen Details, die er seiner Frau, seinen Kindern und mir erzählte. Doch in jener Nacht ging er in eine kleine Höhle, die in der Nähe jener Hütte liegt. Gott hatte ihn zu andern Zeiten und als er noch jünger war, dorthin geführt. Er erwähnt den Ort oft in seinen späteren Predigten, und er sagt, dass niemand diese Höhle finden kann. Jene Höhle wurde durch die Natur 'möbliert', wie  für den Gebrauch für Br. Branham persönlich vorgesehen. In der Mitte gab es einen Felsen in der Form eines Tisches. Daneben war ein Felsen in der Form eines Stuhles, auch ein Liegeplatz zum Schlafen war vorhanden. Er musste nichts hineinbringen, alles war schon vorhanden. So weit ich weiß, ist außer ihm nur noch seine Frau Meda dort gewesen. Einige Männer suchten die Höhle fünf oder sechs Tage lang und konnten sie nicht finden. Der Ort bleibt ein Geheimnis. Da noch niemand in der Höhle war, kennen wir sie nur durch die Beschreibung. Doch mir erzählte er, dass ihm der Engel damals am 7. Mai 1946 in jener Höhle erschienen sei.  Damals lag er gebrochenen Herzens in jener Höhle vor Gott auf seinem Angesicht. Nachdem er im Gebet sein Herz ausgeschüttet hatte, wartete er auf eine Antwort. Er saß einfach dort und wartete, bis Gott ihm Antwort gab. Wie oft hörten wir ihn doch sagen: `Jene, welche auf den Herrn harren...´.  Es war ungefähr in der 11. Stunde, als er sah, wie vor ihm ein Licht erschien. Er schaute auf und erhob sich, um zu jenem Lichte zu gehen. Ein großer Stern hing dort. Der Stern hatte keine Ecken, er sah aus wie ein Feuerball. Daraufhin hörte er Schritte, und ein Mann von großer Gestalt stand vor ihm. Das Wesen sah aus wie ein Mann mit einem Gewicht von ungefähr 100 kg. Der Mann war dunkelhäutig, trug keinen Bart und hatte schulterlanges Haar. Als er den Mann erblickte, fürchtete er sich sehr, doch der Fremde schaute ihn freundlich an und begann zu sprechen. Genau so, wie damals ein Engel bei Paulus stand, so stand dieser Engel bei Bruder Branham und gab ihm Anweisungen.  "Fürchte dich nicht", sagte der Engel, um ihm die Ruhe zu geben. Dann fuhr er fort: "Ich bin ein Botschafter, der aus der Gegenwart des allmächtigen Gottes zu dir gesandt wurde." Das war das erste, was er tat: er teilte Br. Branham mit beruhigenden Worten mit, wer er war und woher er gekommen ist. Im zweiten Teil der Botschaft sprach er zu William Branham über sein Leben. "Ich möchte dir sagen, dass dein Leben so eigenartig war, weil Gott dich für einen Dienst zubereitet, den er seit deiner Geburt für dich vorgesehen hatte." Im dritten Teil der Botschaft sprach der Engel über die Bedingungen, die er erfüllen müsse. Er sagte: "Wenn du aufrichtig bist und wenn du die Menschen dahin bringst, dass sie dir glauben..."-  und als viertes kommt das Resultat: "..dann wird deinem Gebet nichts widerstehen, nicht einmal Krebs." Im fünften Teil der Botschaft wurde die Warnung ausgesprochen, dass die Menschen ihre Sünden bekennen sollten, bevor sie vor diesen Mann Gottes kommen. Er musste den Menschen sagen, dass ihre Gedanken vor dem Throne Gottes lauter ertönen als ihre Worte . Dies ist eine Warnung an alle Menschen. Weiterhin sagte ihm der Engel Dinge, die sein Leben und den zukünftigen Dienst betrafen. Es wurde ihm gesagt, er werde auf der ganzen Erde vor riesigen Menschenmengen sprechen, er werde in überfüllten Sälen sprechen, die Menschen würden nicht genügend Raum finden, um hineinzukommen. Seine Kapelle in Jeffersonville werde zu einer Stätte werden, zu der die Menschen aus allen Teilen der Welt kommen würden, um durch sein Gebet von den Leiden befreit zu werden. Denkt nun daran, daß Bruder Branham ein ungebildeter Mann und in seiner Heimatstadt verachtet war. Die Menschen lehnten ihn ab. Es gab eine Zeit, da wechselten die Leute die Straßenseite, wenn er daherkam, damit sie nicht an einem Branham vorübergehen mussten. Die Branhams waren so arm, dass er für die Schule nicht einmal ein Hemd anziehen konnte. Er musste den Mantel in der Schule auch während der Schulstunde tragen, zugeknöpft bis zum letzten Knopf. Als er acht Jahre alt war, wollte er sich Papier und Bleistift borgen; so arm war seine Familie. Und nun stand ein Engel Gottes vor ihm und verkündete ihm den gewaltigen Dienst, den er einmal haben werde. Du wirst vor großen Menschenmengen predigen, und Tausende werden aus der ganzen Welt zu dir kommen, um Rat zu holen." Doch nicht nur das, er sagte auch: "Du wirst für Könige und Herrscher und für Mächtige beten."
(Aus dem Buch "Die Geschichte eines Propheten" von Br. Pearry Green)

 

ZWEI BESTÄTIGTE ZEICHEN

 
Der Engel des HERRN unterwies Bruder Branham des weiteren, dass, so wie Mose zwei Zeichen gegeben wurden, um zu bezeugen, dass er von Gott gesandt war (2.Mose 4: 1-8), so würden auch ihm zwei Zeichen mitgegeben : Erstens : er würde in der Lage sein, die Krankheiten anhand der Vibrationen zu diagnostizieren, welche Schwellungen an seiner Hand verursachen. Wenn die Schwellung zurück geht, nachdem er über der Person gebetet habe, könne er sagen: “So spricht der Herr, du bist geheilt“. Der Engel sagte ihm, dass die Zeit kommen werde, in der Bruder Branham in der Lage ist, die geheimsten Geheimnisse der Menschenherzen zu unterscheiden (Hebr. 4:12; Johannes 2:24-25). Millionen von Menschen zeichneten auf, dass die Worte des Engels exakt erfüllt wurden (wie in Apg 27:21-25). Als die Menschen sahen, wie sich das Zeichen in seiner Hand manifestierte, festigte dies ihren Glauben in die Heilung durch Jesus Christus. Sein Dienst wuchs Landesweit, später weltweit. Dann kam es zu dem Punkt, an dem der Geist Christi ihm die geheimsten Gedanken der Herzen der Menschen offenbarte; Er offenbarte ihre Nöte, offenbarte verborgene Sünden, die noch nicht vor dem HERRN bekannt wurden und nicht durch das Blut Jesu Christi bereinigt waren. Der Heilige Geist offenbarte Dinge Tatsachen, die Bruder Branham unmöglich wissen konnte. Er sprach zunächst mit der Person auf der Plattform, um mit ihrem Geist in Berührung zu kommen, so, wie es Jesus einst bei der Frau am Brunnen getan hatte (Joh. 4, ab 6), bis er in eine Vision hineinkam und er die Einzelheiten bis auf das "i-Tüpfelchen" genau schilderte. Und wenn er etwas unter der Salbung aussprach, - hunderte, tausende male in der ganzen Welt, zu fremden Menschen; diese Worte erwiesen sich nicht ein einziges mal als verkehrt , - niemals, sie waren genau die Wahrheit. Prophezeiungen der Heilung, über zukünftige Ereignisse, klein oder groß, tausend und abertausende Male,-  es war absolut das “SO SPRICHT DER HERR!”!  In den nächsten zehn Jahren reiste Bruder Branham sieben mal um den Globus und hielt einige der größten Versammlungen der Geschichte ab. Einige 100,000 Menschen hörten ihn in Durban, Süd Afrika. Sieben LKW-Ladungen voll von Krücken, Rollstühlen, Gehstöcken, etc.. wurden nach diesen Heilungsversammlungen fortgeschafft.  Viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter der Kongressabgeordnete Upshaw aus den Vereinigten Staaten, und König George VI von England - vielen aus dem Spielfilm "THE KING´S SPEECH" bekannt, wurden aufgrund seines Gebetes geheilt., - letzterer übrigens von Multibler Sklerose. Diese Tatsache wurde nie erwähnt.

EINE GEHEIMNISVOLLE WOLKE
 
Am 28. Februar 1963, erschien Reverend William Branham in Arizona, U.S.A., eine ringförmige Wolke in einer Konstellation von sieben Engeln ( Foto). Diese sieben Engel kamen aus der Gegenwart Gottes und enthüllten ihm die verborgenen Geheimnisse (Mysterien), die im Buch Daniel und im Buch der Offenbarung versiegelt wurden, und dazu bestimmt waren in der Endzeit offenbart zu werden. Dies geschah, um das Volk Gottes über den vollkommenen Willen des Vaters zu informieren und um sie für die aufkommende Regentschaft des Herrn Jesus Christus auf Erden vorzubereiten. Es geschah, als sie Bruder Branham verließen, dass sie diese geheimnisvolle Wolke formten, die in der Life Magazine Ausgabe am 17.Mai 1963 gezeigt wurde. Im Science Magazine wurde es am 19.April 1963 veröffentlicht.Viele Bilder wurden von dieser sonderbaren Wolke gemacht. Einige erschienen im Life Magazine (Ausgabe vom 17.Mai 1963), einige im Science Magazine (Ausgabe vom 19.April 1963), zusammen mit einem wissenschaftlichen Bericht, wie es doch wissenschaftlich unmöglich war, dass solch eine Wolke existiert. Die höchste Wolkenform übersteigt nicht 16 km, doch diese phänomenale Wolke war in einer Höhe von über 41 km (!) erschienen, in der es keinen Wasserdampf mehr gibt. Die original Hochglanz Drucke offenbaren das ganze Gesicht des Herrn Jesus Christus, wenn man das Bild im rechten Winkel dreht und betrachtet „ "…wie der Sohn des Menschen…, Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee…" (Offb..1:13-14).

DIE VISION DER 7 ENGEL / ANKÜNDIGUNG DER OFFENBARUNG DER 7 SIEGEL
 
Am 22.Dezember 1962, hatte Bruder Branham eine Vision, während er sich in der nähe von Tucson, Arizona befand, in der er dabei war eine Klette aus seiner Hose zu entfernen,als plötzlich eine gewaltige Explosion geschah. Er erzählte die Vision am 31.Dezember seiner Gemeinde in Jeffersonville, Indiana (diese Predigt ist auf Tonband aufgenommen). Dann ging er nach Tucson, Arizona. Über einen Monat später, am 28.Februar 1963, bemerkte er beim Jagen eine Klette an seinem Hosenbein. Als er danach griff um sie abzuziehen, brachte eine gewaltige Explosion die Bergwand zum Erzittern. Aufschauend, sah er sieben Engel in der Form einer Pyramide die ihm beeindruckend nah kam, und für eine Zeit schien er in ihre Mitte zu sein. Diese sieben Engel repräsentierten die sieben Botschafter der sieben Gemeindezeitalter  aus der Offenbarung, Kapitel 2 und 3. Dann rief eine Stimme aus: „Gehe zurück nach Osten“ und Bruder Branham wusste dass es Zeit war für das Öffnen der Geheimnisse der sieben Siegel in dem Buch der Offenbarung (Daniel 12:4,8-9; Offenbarung 5,6 & 8), welches ihm die Engel anvertraut hatten. Die Engel kehrten in den Himmel zurück und formten dabei eine Wolke, ca. 80 km lang und ca. 48 km breit. Dieses Ereignis war Kilometerweit im Umkreis zu sehen. Bruder Branham kehrte nach Jeffersonville, Indiana, zurück, wo sieben Tage lang, während er auf Gott wartete, Gott aus der Feuersäule zu ihm sprach, um ihm die genaue Wahrheit der Geheimnisse aus Offenbarung 5 bis 8 zu offenbaren. Diese Offenbarungen waren genau gegensätzlich zu dem, was die Leute vorher dachten dass es bedeuten würde (einschließlich Bruder Branham). Jetzt war alles perfekt in einer Linie und stimmte mit dem Rest vom Wort Gottes überein. Bruder Branham predigte an sieben aufeinanderfolgenden Nächten über diese Siegel (17.- 4.März 1963). Seine Predigten sind auf Tonband aufgenommen. Demnach ist die Schriftstelle in unseren Tagen erfüllt die besagt: „sondern in den Tagen, wenn der siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er es verkündigt hat seinen Knechten, den Propheten.“ (Offenbarung 10:7)
DIE FEUERSÄULE
 
Die Fotografie zur linken, mit der Feuersäule über Bruder Branhams Kopf,  wurde in Houston,Texas,im Januar 1950 fotografiert. Dieses Licht begleitete Bruder Branham seit seiner Geburt im Jahre 1909. Während eines Taufgottesdienstes im Ohio River 1933, erschien es vor hunderten von Menschen und sagte zu ihm: „So wie Johannes der Täufer dem ersten Kommen Christi voraus ging, so wirst du seinem zweiten Kommen voraus gehen.“ Dieses Bild ist heute in der Bücherei des Kongresses in Washington D.C. ausgestellt. Es wurde von Herrn George Lacy, einem staatlichen Prüfer für fragliche Dokumente in den USA, untersucht und für echt befunden. Es ist die einzige authentische Dokumentation des Übernatürlichen, in dieser Generation (siehe Foto).
 

EINE ENDZEITBOTSCHAFT WURDE FÜR UNS ALLE HINTERLASSEN
 
William Branham starb im Dezember 1965 bei einem Autounfall, verursacht durch einen betrunkenen Autofahrer. Es war ein Tod, den er bereits durch eine Vision vorausgesehen hatte. Aber die BOTSCHAFT Gottes gebrauchte ihn, Leben hervor zu bringen, welches nicht sterben kann. Es gibt heute über 1.100 verschiedene Tonbandaufnahmen der Predigten von Bruder Branham. Die meisten von ihnen sind in Buchform herausgebracht und zirkulieren in der ganzen Welt, rund um den Globus. Sie rufen aus gegen Perversion, warnen die Seelen, dass der Herr JESUS sehr bald kommt, zeigen die Wahrheit durch das Wort Gottes auf, und bereiten die Braut auf das zweite Kommen Jesu Christi vor. Es ist die „Stimme des siebenten Botschafters“ und die letzte Wort-Botschaft an unser Zeitalter. Gott hat wiederum die letzte Generation, mit einem mächtigen Propheten besucht.  Ein demütiger Mann, der weder nach Berühmtheit noch Wohlstand strebte, noch je es verfehlte, jedes kleine bisschen des Ruhmes dem Herrn Jesus Christus zu geben.