- Auszüge aus der Predigt "Und weißt es nicht"

 gepr. am So 15.08.1965, vormittags, Branham Tabernacle
Jeffersonville, Indiana, USA

Thema: "Woran erkenne ich, ob ich den Heiligen Geist habe?"

 

(siehe unten)

 

 

und aus der Predigt "Hebräer Kapitel Sechs, Teil 2", gepr. am So, 08.09.1957, abends, Branham Tabernacle, Jeffersonville, Indiana, USA

Thema: Die Furcht, man hätte die "Trennende Linie überschritten"

 

(siehe unten...)

 "Woran erkenne ich, ob ich den Heiligen Geist habe?"

(Auszüge aus der Predigt „Und weißt es nicht“, gepr. am So 15.08.1965, vormittags, Branham Tabernacle
Jeffersonville, Indiana, USA)

 

 

„Laßt uns jetzt einen Teil aus Offenbarung 3 lesen, damit wir aus der Bibel gelesen haben. Denn, was ich sage, mag fehlschlagen - was Er sagt, kann nicht fehlschlagen. Ich weiß nicht, wo ich beginnen, was ich tun und wohin ich gehen soll, doch wir „wollen die Botschaft an die Gemeinde zu Laodizea lesen, und zwar Vers 14-19: Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: 'So spricht der, welcher das Amen ist, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: ICH kenne deine Werke, daß du weder kalt noch heiß bist. Oh, daß du kalt oder heiß wärest!So aber, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, will Ich dich aus Meinem Munde ausspeien. Weil du sagst: 'Ich bin reich, ja reich bin ich geworden und habe an nichts Mangel', und weil du nicht weißt, daß gerade du elend und erbarmenswert, arm, blind und nackt bist, so rate Ich dir: kaufe dir Gold von Mir, das durch Feuer geläutert ist, damit du reich wirst, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht zutage tritt, und Augensalbe zum Bestreichen deiner Augen, damit du sehen kannst. ICH überführe und züchtige alle, die Ich lieb habe. So sei nun eifrig und gehe in dich!" W-15     Wißt ihr, als ich darin las, fand ich eine Stelle, die mich angesprochen hat. Ich weiß nur nicht mehr genau, wo es war. Hier ist sie: Und weißt nicht, daß du elend und erbarmenswert, arm, blind und nackt bist. Oh! Das ist das Bild der Gemeinde von heute. Ich meine: das ist hier das Zeitalter, von dem wir jetzt sprechen. Die ganze Welt wird irre. Alles ist irre. Es hat sich so allmählich hineingeschlichen, daß die Menschen es nicht erkennen. W-32     Laßt mich euch etwas weissagen, ehe es geschieht. Die ganze Welt tappt in die Unzurechnungsfähigkeit hinein, und es wird immer schlimmer und schlimmer werden. Ich sage euch: Es wird eine einzige Gruppe von Geisteskranken sein. So ist es jetzt schon beinah. W-37     Ich baue nur auf. Die Stunde ist nahe, in der ihr sehen werdet, daß etwas geschieht. Etwas wird sich ereignen, und durch dies alles hier ist nur ein Fundament für eine kurze, rasche Botschaft gelegt worden, welche die ganze Nation erschüttern wird. W-41     Laßt mich euch einen Kreis zeigen. Ich wünschte, ich hätte eine Wandtafel. Ich möchte, daß ihr hierher schaut. Ich mache jetzt einen Kreis, und dann einen zweiten innerhalb dieses Kreises. Das sind zwei. Dann ziehe ich noch einen Kreis innerhalb des Kreises; das sind drei Kreise. Das stellt euch dar. Das ist Gott. Gott ist in der Dreiheit eins. Ohne die Dreiheit wäre Er nicht Gott. Auf eine andere Weise kann Er sich nicht kundtun. Auch ihr hättet nicht kundwerden können, ohne eine Dreiheitsperson zu sein, die ihr seid. Sie besteht aus Leib, Geist, Seele. Ohne eins von diesen seid ihr nicht vollständig. Wenn ihr keine Seele hättet, wärt ihr nichts. Hättet ihr keinen Geist, wärt ihr nichts. Hättet ihr keinen Leib, wärt ihr ein Geist, jedoch kein Leib. Gott ist in der Dreiheit eines Wesens vollständig; nicht in der Dreiheit von Wesen, sondern ein Wesen in einer Dreiheit. Vater, Sohn und Heiliger Geist ist also ein wahrer geoffenbarter Gott. W-45 Ferner ist Er das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde; Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, Er, der in allen Beziehungen den Vorrang haben sollte. ER ist der Anfang und ist gekommen, um zu erlösen, und ist auferstanden. Wißt ihr, was unter Vorrang zu verstehen ist? Das bedeutet: über allem. ER steht über allem, was je geschaffen wurde: über jedem Engel, jedem Wesen, über allem, was existiert. ER steht über allen Dingen. Wer ist diese Schöpfung? Wer kann über allen Dingen stehen? ER hat Frieden gestiftet. Laßt uns das für einen Moment betrachten: Denn es war Gottes Ratschluß, in Ihm die ganze Fülle wohnen zu lassen... Die ganze Fülle aller Dinge, die gesamte Fülle der Gottheit, die Fülle der Engel, die ganze Fülle der Zeit, die Fülle der Ewigkeit - alles hat in Ihm seinen Bestand. Das ist Er. W-46     Sein ganzes Vorhaben war auf die Gemeinde ausgerichtet. Wie kommen wir in diese Gemeinde hinein? Durch einen Geist werden wir alle in einen Leib hineingetauft. Die Gemeinde, der Leib Christi kann nicht fehlschlagen. Folgendes geschieht. Beachtet diese sinnbildliche Darstellung hier. Das Äußere des Menschen ist das Fleisch. Darauf blicken wir; das sehen wir. Dieser Leib hat fünf "Einlässe". Jeder, der wie ich nur die Grundschule besucht hat, weiß, daß der Körper von 5 Sinnen beherrscht wird: durch das Sehen, Riechen, Fühlen, Schmecken und Hören. Ohne sie könnte euer Leib nichts wahrnehmen. Sie sind die einzige Verbindung zum Körper: das Sehen, Schmecken, Fühlen, Riechen und Hören. Das ist das Böse: der äußere Teil. W-47     Darin befindet sich ein Geist, den ihr bekommen habt, als ihr geboren wurdet und den Lebensodem eingehaucht bekamt.Dieser Geist ist weltlicher Natur, weil er nicht von Gott gegeben wurde, sondern Gott gestattete nur, daß ihr ihn bekamt. Habt ihr das jetzt begriffen? Denn jedes Kind, das in diese Welt kommt, ist in Sünden geboren, in Ungerechtigkeit gestaltet, als Lügner in diese Welt hineingekommen. Stimmt das? So ist also der Mensch in seinem Inneren von vornherein ein Sünder. Auch hier sind fünf "Einlässe". Ich weiß nicht, ob ich sie jetzt so ohne weiteres aufzählen kann. Ich weiß, das erste ist das Denken, dann kommt das Gewissen, die Liebe, die Fähigkeit zu entscheiden, die Vernunft. Es gibt also fünf "Eingänge" zum Geist. Ihr könnt mit eurem Leib nicht denken; ihr müßt mit eurem Geist denken. Ihr könnt im Leib kein Gewissen haben. Euer Leib hat keine geistigen Fähigkeiten. Deshalb müßt ihr mit eurem Geist denken. Ihr habt die Vernunft. Mit eurem Körper könnt ihr nicht überlegen, und die Vernunft sieht nicht, schmeckt nicht, fühlt, riecht und hört nicht. Überlegen könnt ihr nur mit eurem Verstand. Wenn ihr schlaft oder bewußtlos seid, liegt euer Körper wie tot da, euer Geist aber ist trotzdem in Tätigkeit - durch die fünf Sinne, die euer Inneres kontrollieren. Jetzt kommen wir zum Innersten des Menschen, zur Seele. Sie wird nur von einem Sinn beherrscht; das ist die freie Willensentscheidung, der freie Wille anzunehmen oder abzulehnen. W-48     Vergeßt das nicht, dann erkennt ihr, was der echte Beweis des Heiligen Geistes ist. Die Menschen können in diesem Geiste leben, im Geiste tanzen; sie jauchzen auch im Geist. Sie gehen im Geist zur Gemeinde. Sie können in diesem Geist absolut den echten Geist Gottes haben, womit ihr Geist gesalbt ist, und dennoch verloren und vom Teufel besessen sein, wie es nur geht; mit diesem Geist. Gebt acht. Das ist der Grund, weshalb man den Frauen nicht sagen kann, daß es nicht richtig ist, wenn sie Shorts tragen. Man kann ihr nicht sagen, daß es verkehrt ist, wenn sie einen Bubikopf trägt. "Was hat denn das Haar damit zu tun?" Bei Simson war es wichtig. "Wer immer ein Wort zu diesem hinzufügt oder wegnimmt..." Ihr müßt irgendwo etwas Endgültiges haben. W-49     Wenn ich zum Beispiel Baptist wäre, und ihr kämt zu mir und würdet mir sagen, daß ich im Namen Jesu Christi getauft werden muß, weil es so in der Bibel steht, wißt ihr, dann würde ich als erstes antworten: "Ich werde meinen Pastor fragen." Ich ginge dann zum Pastor, der sagte: "Oh, das ist früher einmal gewesen. Wir Baptisten glauben so: Wir glauben, daß wir durch Untertauchen auf die drei Titel Vater, Sohn und Heiliger Geist getauft werden sollen. So haben es alle Gemeinden gehandhabt. Seit der Gründung durch John Smith wird es so getan." Nun, das wäre das Endgültige für euch. Was aber macht ihr mit dem, was das Wort Gottes sagt? W-50     Was ist, wenn ihr Methodist seid - bei euch wird man ja besprengt - und man sagt euch, daß ihr durch Untertauchen getauft werden müßt? Seht ihr, was ich meine? Dann geht ihr zum Methodistenpastor, er schreibt den Bischof an und legt dar, worum es geht. "Wir jedoch, die Methodistengemeinde, sind vor über zweihundert Jahren von John Wesley und Whitfield und den übrigen in England gegründet worden. Asbury, ein Nachfolger John Wesleys, legte in einem Dokument fest, daß wir besprengt werden sollen, denn es ist nur eine äußere Form. Wir meinen, daß das Besprengen genauso gut ist wie die andere Art." Wenn ihr ein richtiger Methodist seid und die Methodistengemeinde ist euer Endgültiges, geht ihr nie darüber hinaus. Wenn ihr Katholik seid und ich euch sage, daß in der Bibel nichts davon steht, daß man am Freitag kein Fleisch essen darf und ähnliches, daß der Leib des Herrn keine Hostie ist, sondern Geist, dann sucht ihr euren Priester auf, der wird euch sagen: "Hier steht es in unseren Dokumenten." Wenn die Kirche das Endgültige für euch ist, dann gebt ihr überhaupt nichts darum, was jemand anderes sagt, denn sie ist eure "letzte Instanz". O Gott, hilf, daß dieses eindringt. Aus meiner Sicht ist das alles verkehrt. Gottes Wort ist das Endgültige. Was immer das Wort sagt, das ist richtig. W-51     Die einzige Möglichkeit, nicht nur in den äußeren Bereichen, sondern im tiefsten Inneren erfaßt zu werden, ist, daß ihr vorherbestimmt seid, denn dann seid ihr in Gott gewesen. Ihr seid ein Teil Gottes. Ich war in meinem Vater. Ich war auch in meinem Großvater und in dem Großvater meines Großvaters. Als Same war ich dort. So war ich auch in Christus. Ihr wart ebenfalls in Christus; vor Grundlegung der Welt. ER kam, um die Seinen zu erlösen – die Seinen, die in Ihm waren. Hallelujah! Seine Kinder, die in Ihm waren! ER ist nicht gekommen, um die Kinder des Teufels zu retten. Sie werden es nie erkennen. Sie sind so schlau in ihrer verstandesmäßigen Bildung, daß ihr euch mit ihnen nicht messen könnt. Ihr könnt sie im Reden nicht übertreffen. Durch Glauben aber erkennt ihr es. W-52     Die Wissenschaft benötigt keinen Glauben. Die Wissenschaft beweist, wovon sie spricht. Sie braucht keinen Glauben. Der katholische Priester wird euch sagen: "Seht doch, wie lange die katholische Kirche den Wogen standgehalten hat. Seht, wie lange sie den Verfolgungen des Heidentums widerstanden hat." Die Methodistengemeinde sagt: "Seht her, wie lange wir schon bestehen." Ich sprach über ein heuchlerisches Zeichen. Als ich gestern die Straße entlangkam, sah ich es an einer Kirche. Dort stand: "Die Gemeinde Christi, gegründet im Jahr 33." Dabei besteht die Denomination noch keine hundert Jahre! W-53     Oh, sie sprechen von der Lehre der Apostel. Sie haben kaum etwas davon. Das sind die Sadduzäer dieser Zeit. Diese Geister sind auf ihnen, und ihr könnt es ihnen nicht sagen. Ihr könnt mit ihnen nicht reden; ihr könnt es ihnen nicht klarmachen, denn wir gehen über jede Begründung hinaus. "Verlaß dich nicht auf eigene Klugheit." Glaube erklärt überhaupt nichts. Glaube glaubt es. Sie sagen: "Schau her. Glaubst du, daß wir all das von damals tun müssen? Unsinn!" Die Bibel aber sagt es. Ich kann nicht erklären, wie es geschieht, doch es geschieht! Gott sagte es so. Deshalb braucht ihr nichts zu erklären. Ich kann euch auch nichts darüber sagen. Der Glaube erklärt es nicht. Habt ihr das gewußt? Der Glaube glaubt es einfach.“

 "Die Furcht, man hätte die "Trennende Linie überschritten"

(Auszüge aus der Predigt "Hebräer Kapitel Sechs, Teil 2", gepr. am So, 08.09.1957, abends, Branham Tabernacle, Jeffersonville, Indiana, USA):

„All diese selbstgemachten Arten von Glauben werden aufhören müssen. Es gibt einen wahren Glauben, und alle anderen werden aufhören müssen. Sie sind Verdrehungen von dieser wahren Quelle…Nun, wenn ihr gerettet seid, dann seid ihr gerettet! Wenn GOTT dich heute abend rettet und weiß, daß ER dich in zehn Jahren von heute an verlieren wird, dann macht ER Seine eigene Absicht zunichte, der Unendliche, der Allmächtige, der Ewige mit ewiger Weisheit. GOTT weiß dann nicht genug, um das zu wissen, ob du durchhalten würdest oder nicht. GOTT weiß, was ER tut, macht euch darüber keine Sorgen. Es sind du und ich, die daher stolpern. GOTT weiß, was ER tut. ER wusste, ob wir durchhalten würden oder was immer wir tun würden. (§29) … Ich war immer so, wie ich war und bin. Wenn ich dem HERRN nur deshalb diene, weil ich Angst habe, in die Hölle zu kommen, dann bin ich IHM gegenüber nicht aufrichtig (§30)…Wenn ihr in das Königreich GOTTES geboren seid, werdet ihr eure Höhen und Tiefen haben, wahrlich, aber ihr seid immer noch ein Christ, ihr seid immer noch vom Geiste GOTTES geboren! Vielleicht muß GOTT dich früher von der Erde wegnehmen (§34) <Anm: Br Branam redet von einem Christen, den Gott davor bewahrt, noch tiefer in Sünde zu fallen, aber er ist dennoch gerettet>Eine Frau kam vor kurzem zu mir und sagte: "Bruder Branham, ich bin eine Christin, aber ich lästerte den Heiligen Geist." Ich antwortete: "Das ist unmöglich." Ein Christ kann den Heiligen Geist nicht lästern. Du kannst es nicht. Der Geist eines Christen stimmt mit dem Geist von CHRISTUS überein. Versteht ihr? Und du wirst alles von GOTT "GOTTES Sache" nennen…(§37).  Ein Christ kann das nicht tun. Ein Christ wird den Geist GOTTES immer "Gerechtigkeit" nennen. Seht, ein Christ kann den Heiligen Geist nicht lästern, es ist der Außenstehende der lästert. Das waren keine Christen die dort standen. Es waren religiöse Menschen, orthodoxe Juden, Theologen usw; - sie machten sich lustig über IHN und Seine Werke (§38)... Wenn du zur Gemeinde kommst, nur weil du Angst vor der Hölle hast, wenn du dich der Gemeinde anschließt, weil du nicht zur Hölle fahren willst, dann bist du immer noch ein Unkraut. Wenn du dich der Gemeinde anschließt nur um beliebt zu sein, dann bist du immer noch ein Unkraut. Wenn du all diese formellen Dinge getan hast, die getan werden müssen und das alles ist, was du hast, dann bist du immer noch ein Unkraut. Aber ein echter, wahrer Christ jagt der Vollkommenheit nach, bis er den Dingen der Welt gestorben ist und er eine neue Schöpfung in CHRISTUS JESUS ist. Dann ist es für diesen Menschen unmöglich jemals abzufallen. Das ist das, was die Bibel sagt (§52)... Ich lebe nicht sauber, rein und heilig, um mich selbst zu einem Christen zu machen, sondern CHRISTUS in mir lebt dieses durch mich aus! Und ich liebe IHN. Wenn ich irgend etwas Verkehrtes tue, dann verurteilt es mich. Dann sage ich sofort: "GOTT vergib mir." Jeden Tag muß ich um Vergebung bitten. Jeden Tag…, und ihr tut es auch. Bestimmt tut ihr das (§58)... Es gibt also keine Möglichkeit für dich, um verloren zu gehen. Furcht begleitet den Zweifel. Liebe begleitet den Glauben. Ich liebe meinen Vater. Ich habe keine Angst vor IHM, weil ich IHN liebe…"Aber oh, wenn ich dieses getan habe, wenn ich jenes getan habe." Seht, dort kommst du wieder auf die gesetzliche Seite. Gehe niemals auf die gesetzliche Seite, sie ist negativ! Die positive Seite ist, dass du in deinem Herzen nicht willentlich etwas Verkehrtes tun möchtest (§62)!... Es ist bereits ein vollbrachtes Werk. CHRISTUS starb und die Sünde wurde getötet als ER starb. Wenn GOTT dich zum ewigen Leben vorherbestimmt hat: "Alle, die der Vater MIR gegeben hat, werden zu MIR kommen." Da hast du es, sie können nicht verloren gehen! Du bist für immer in Sicherheit. "Denn durch einen GEIST sind wir alle in einen Leib hineingetauft und durch ein Opfer hat ER uns für immer vollkommen gemacht." Da habt ihr es. Da gibt es keine Möglichkeit für uns verloren zu gehen. Ganz genau! Nun, bewirkt das nicht, daß ihr euch gut fühlt? (AMEN!!!) (§63)… Nun, du sagst: "Oh, die Bibel sagt, daß ich das tun muß." Nein, darum geht es nicht. Warte einfach, bis CHRISTUS Sein Leben durch dich lebt,- bis ER all das Verkehrte aus dir herausnimmt. Dann bist du vom Geist GOTTES geboren. Es geht nicht darum, was du tust, es geht darum, was ER für dich getan hat...  Es geht auch nicht darum, dass du  dein Leben aus eigener Kraft zu meistern versuchst, sondern dass GOTT dich in die Ergebenheit zu Seinem Geist bringen kann. Du führst dich nicht selbst auf dem Weg GOTTES, sondern GOTT ist es, welcher dich auf Seinem eigenen Weg führt (§65).

(aus: Hebräer Kapitel Sechs, Teil 2, gepr. am So, 08.09.1957, abends, Branham Tabernacle, Jeffersonville, Indiana, USA)


 Heilsgewisseheit durch den Glauben

an die Rechtfertigung durch das Blut Jesu Christi;

Der Beweis des Heiligen Geistes

 

 

"Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;  und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.  Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben." (Joh. 10, 27 bis 29)

"Es mag so dunkel und düster für dich aussehen, als wenn die Not niemals von dir zu gehen scheint; ... Der Arzt sagt wahrscheinlich, dass alle Hoffnung dahin sei. Aber stehe heute abend hier in dem Vertrauen, dass da Jemand anderes bereit ist, Besitz von dir zu ergreifen, - richte deine Herzensaugen im Glauben auf den Sieg Jesu Christi! Halleluja! Hinfort mit dem Teufel und seiner Finsternis, und "Herbei" mit dem Glauben an den HERRN Jesus Christus, dem Glauben an den Allmächtigen Gott! Der Glaube nimmt seinen Heiligen Stand auf dem Fels des Heils ein, und das Auge eines Adlers durchbricht jede stürmische Wolke, wenngleich die Wellen des Todes oder der Enttäuschungen versuchen, dich von dem Glaubensfundament, auf dem du stehst, herunterzustoßen...AMEN!"

(Aus "Die Macht Satans", gepr. am 05.10.55)

 "Ist es nicht eigenartig, wie Gott Dinge tut? Er wird uns direkt bis fast ans Ende kommen lassen. Wisst ihr, Er liebt es, das zu tun. Er tat es mit den Hebräerkindern [Daniel 3]. Er wusste, wem Er vertrauen konnte, und so ließ Er diese Jungen direkt zum Feuerofen hinaufgehen, bis sie fast das Feuer riechen konnten, und Er bewegte sich die ganze Zeit nicht. Aber wenn die Zeit gekommen ist, wird Er sich bewegen. Er wird sich bewegen, aber Er wartet bis zu Seiner festgesetzten Zeit. Er wollte sehen, welche Art von Reaktion sie zeigen würden. Er wusste, dass sie ihren Stand einnehmen würden. Und wenn ER weiß, dass du deinen Stand einnimmst... ER wird Satan dich fast bis ans Ende bringen lassen. Aber erinnere dich daran: ER ist immer noch da! ...Er möchte einfach nur sehen, ob du dich deinem Bekenntnis gemäß verhalten wirst... Ihr seht, dass ihr direkt bis ans Ende gebracht werdet, und ihr fragt euch: "Warum...?". Ihr fangt an, euch selber zu überprüfen... Stehe zu deinem Zeugnis. Gib nicht nach, bleibt direkt darauf stehen. ...Wenn echter Glaube die Vision erfasst hat, kann er stille sein und Ruhe bewahren, denn er weiß, dass es geschehen wird. Vergesst das nicht. Glaube ruht in vollkommener Sicherheit. Ganz gleich, was die Stürme sagen, wie gegensätzlich es aussieht, Glaube ruht mit Sicherheit. Ganz gleich, was kommt oder geht, mein Glaube hält. Wie krank ich werde, wie gegensätzlich es aussieht und wie dieses oder jenes sein wird, mein Glaube ist verankert hinter dem Vorhang, und nichts kann mich bewegen.  Gott wird euch durchbringen. Er wird niemals versagen. Haltet daran fest." 

(aus : "Eine Reaktion auf eine Handlung", vom 10.08.57; gepr. in Ohio, USA; §§ 21 bis 45)

"Doch wenn du nur versuchst, die Sache vorzutäuschen, zu bluffen, dann wird es nicht funktionieren. Wenn du versuchst, es dir in deinem Verstand auszudenken, indem du sagst: "Ja, Gottes Wort ist richtig. Das glaube ich. Ich glaube, es wird geschehen. Das denke ich." Wenn das nur in deinem Verstande passiert, dann kannst du ebenso gut gleich damit aufhören. Erst, wenn tief in deinem Innern etwas sagt, dass es so ist (!), das ist die Sache, die benötigt wird. Dann gibt es nicht genug Dämonen in den Örtern der Qualen, die dich davon trennen könnten. Es geht um etwas, das in deinem Inneren ist, um etwas, das in deinem "Herzen" geschieht. Dort findet der wahre Glauben seinen Ruheort. Die Intellektuellen möchten es durch die Vernunft ergründen. "Lasst uns doch vernünftig sein." Doch der Glaube kennt keine Überlegungen. Er kennt nur eine Sache, und das ist diese: "Gottes Wort ist richtig." Dort kann die Seele ihre Füße hinstellen und für ewig ruhen, denn so hat Gott gesprochen. Da ist kein Bluff, kein Vortäuschen, denn man weiß es."

("Glaube aus dem Herzen", vom 23.06.57; Abschn. E-16)

"Heutzutage sind die Menschen so erdgebunden, dass ich nicht weiß, was noch geschehen muss, um dieses Land aufzurütteln. Es scheint ihnen überhaupt nichts auszumachen. Sie merken es nicht einmal." 

(Das zweite Kommen des Herrn; 17.04.1957)

 

"Christus ist unser Anker. Was ist Er? Er ist das Wort. "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." Wenn wir wissen, dass unser Handeln genau mit dem Worte übereinstimmt, und dass unsere Lehre vollkommen gemäß dem Worte ist, nichts hinzutuend, noch hinwegnehmend, nur das Wort, sehen wir die gleichen Resultate, wie bei denen, die im Worte verankert waren. Wenn das in unserem Leben offenbar wird, ist unser Anker befestigt. Das Leben Christi wird in euch hervorgebracht, wie es in Christus war, denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich Selbst. Ihr seht, dass Gott Selbst in euch über Seinem Worte wacht. Es geschieht dasselbe, was Jesus tat, denn es ist Sein Leben in euch.  Jesus sagte: "Wer an Mich glaubt (Nicht wer vorgibt zu glauben), sondern wer an Mich glaubt, wird die Werke tun, die Ich getan habe." Warum? Wir sind in demselben Felsen verankert. Was ist der Felsen? Immer das Wort. Darin seid ihr verankert. So werden alle diejenigen, die den Heiligen Geist haben, nur zum Worte gewiesen." 

(aus "Das Absolut", vom 30.12.62; §§ 009 - 018; 027; 028; 054 - 060)

"Gott ist ein Gott der Vielfalt. Er macht große Hügel und kleine Hügel, und Wüsten und Sumpfland und was sonst noch! Er ist ein Gott der Vielfalt! Versucht nicht, irgendjemand anders zu sein. Seid was ihr seid! - wie Gott euch gemacht hat!...Lasst mich nur Bruder Branham sein! Lasst mich sein, wozu Gott mich gemacht hat zu sein! - Ganz gleich was sei, ob ich „Soda Crackers“ esse und abgestandenes Wasser dazu trinke, was immer es sei! Was immer es ist, lasst mich sein, was Gott möchte, dass ich sei! Versucht niemals etwas zu sein, das ihr nicht seid!"

("Von der Zeit an", vom 02.03.60; Abschn. E-25, E-26)

 

"Ich bin immer so gewesen, wie ich war, und jeder kennt mich nur in dieser Weise. Und genau in dieser Weise möchte ich jeden Menschen kennen : So, wie du bist. Sei du selbst!" "Gott ist verantwortlich für Sein Wort, und ER wird auf Sein Eigentum acht geben! Gott wird dir den Rücken stärken. Und alle Männer, denen jemals viel anvertraut war hier in diesem Leben, waren Männer, die alleine standen mit Gott! Das ist die Weise: Du musst darauf stehen!"...Der Teufel kam und sagte zu mir, dass ich verhungern und sterben würde, und schließlich von allen ausgestoßen sein würde, dass mir mein Pastor sagte, ich würde ein Heiliger Roller sein, irre werden und dass ich schließlich in einer geschlossenen Psychiatrie lande! Aber ich hatte Gottes Wort! Und ich blieb dabei, und ich hatte es bekommen und es seitdem niemals bereut. Und ich bin Gott dankbar, dass Sein Heiliger Geist mich immer dahingeführt hat, Er führte mich immer , doch ich stand alleine da seit dieser Zeit."

(Aus der Predigt "Abrahams Gnadenbund bestätigt", Teil 1, vom 17. 03.1961)

 

"Wenn du dich völlig übergibst, kommt ER völlig herein. Aber bis es so weit ist, dass du dich ausgeliefert hast, wird Er nicht völlig hereinkommen können. Übergib dich, übergib deine Gedanken, übergib dein Denken, übergib dein Leben, übergib dein Alles, übergib dein Ansehen! Übergib Ihm jetzt alles und Er wird kommen und dich mit dem Heiligen Geist füllen. Deshalb ist Er hier, damit Er es tut."

("Gott ist verborgen in Einfachheit", vom 12.04.63; §E-132)

 

"Das Lamm ist ein sehr gutmütiges kleines Ding. Es ist völlig hilflos. Es ist nicht selbstsicher, denn es kann sich selbst nicht helfen... Lämmer schlagen nicht aus; sie beißen auch nicht. Sie demütigen sich einfach." "Das Lamm hat keine hohe Meinung von sich. Wenn ein Lamm verloren ist, ist es hoffnungslos verloren. Ein Schaf findet nicht zurück. Das ist der Grund, weshalb eine Ziege es in den Tod führen kann. Ein Schaf, das sich verirrt hat, findet den Weg nicht mehr zurück. Deshalb hat Gott uns mit Schafen verglichen. Wenn wir verloren sind, sind wir verloren. Wir haben keine Möglichkeit, alleine zurückzufinden. Das einzige, was wir tun können, ist, uns dem Hirten der Herde zu überlassen. ER führt uns. Wie ich bereits sagte, vereinigten sich das Lamm und die Taube. Sie wurden eins. Das Lamm hat noch eine andere Eigenschaft: Es gibt bereitwillig seine Rechte preis. Gott möchte, dass wir Lämmer sind. Doch so oft wollen wir unsere Rechte nicht preisgeben, nicht aufgeben. Viele von euch sagen: "Ich habe doch Rechte, Bruder Branham!" Das stimmt, doch seid ihr bereit, eure Rechte preiszugeben? Seid ihr willig, eure Rechte aufzugeben, damit Gott euch leiten kann?

["Das Lamm und die Taube (Die Gemeinde und ihr Zustand)", vom 05.08.56; §§21;23; 30; 39 – 42; 62; 69; 76; 90,91; 95 bis 98 ]

 

"Jeder, der eine Not hat vor Gott, weiß, dass nur ER deine Seele trösten kann! Bist du vielleicht in deinem Erleben etwas kalt geworden? Dann kannst du wieder in eine tiefere Gemeinschaft mit Gott kommen."

("Liebe", vom 26.07.56; §79)

 

"Der HERR kennt die Geheimnisse deines Herzens, ER kann die Blinden sehend machen, die Tauben hörend, die Stummen sprechend. Seine Liebe ist hier gegenwärtig! Möchtest du nicht gerade jetzt kommen? Wenn du zurückgefallen bist, weit weg von Gott, kalt in deinem Herzen, und du brauchst eine neue Erfahrung mit Gott, möchtest du nicht zu IHM kommen? Oder auch, wenn du den Heiligen Geist noch nicht empfangen hast, warum kommst du nicht gerade jetzt?"

("Ich bin es, fürchtet euch nicht!", vom 29.03. 60; §57)

"Betrachtet euch, und seht ob dieses Leben sich von selbst durch euch auslebt, oder ob ihr euch dazu anstrengen und zwingen müsst. Dann tut ihr es noch. Versucht es nicht zu tun! Es wäre, als versuchte ein Baby einen Mantel anzuziehen. Es vermag es nicht, auch wenn man es darum bittet. Die kleinen Arme würden sich lediglich hin und her bewegen. Es bedarf der Hilfe der Mutter. Oh, ich bin so froh, dass ich meine Hand in die Hand meines Vaters legen darf und sagen: "Herr Jesus, ich vermag es nicht von mir selber. Hilf Du mir. Kleide Du mich." Ich habe aufgehört zu versuchen, und es Ihm zu tun überlassen.  Seht, auch wenn ein kleines Baby noch so viel versuchen würde, es vermag es einfach nicht. Auch ihr könnt es nicht. Auch ich nicht. Wir brauchen nur stille zu halten und es Ihn tun lassen. Gebt euch Ihm hin, und sagt: "Herr, hier bin ich, ich bin ein Nichts, doch gebe ich mich Dir hin. Hilf Du mir." So wird der Sieg kommen. So werdet ihr überwinden. Zunächst müsst ihr euch selbst überwinden. Eure Ideen und alles, was ihr seid, und euch Ihm ergeben. ER hat für euch überwunden. Er weiß, wie es getan wird, wir nicht."

("Wie kann ich überwinden?", vom 25.08. 63; §§69 bis 72)

 

"Versucht nicht, langes Haar zu tragen, weil ich es sagte! Versucht nicht, diese Dinge nur um der Äußerlichkeit willen zu tun. Versucht nicht, dem einfach so nachzukommen, sondern wartet vor dem Herrn, bis etwas im tiefsten Inneren geschieht (Amen!)! Viele von euch meinen, weil man langes Haar trägt, heißt das schon, dass man in den Himmel kommt. Das bedeutet es nicht. Viele von euch denken, weil sie moralisch gute Frauen sind, kommen sie in den Himmel. Das bedeutet es nicht...Gebt nur acht! Bleibt mit Christus verbunden. Ich möchte euch als Prediger des Evangeliums jetzt warnen: Lasst euch auf keine Torheiten ein. Macht euch keine eigenen Vorstellungen. Bleibt dort, bis das Innerste des Inneren im Wort verankert ist und ihr wirklich in Christus seid. Das ist das einzige, wodurch ihr es schaffen werdet, denn wir befinden uns in dem verführerischsten Zeitalter, das es je gegeben hat !"

(Aus : "Und weißt es nicht", gepr. am 15.08.65, Abschn. §195;196; §243)

"Ich bin immer so gewesen, wie ich war, und jeder kennt mich nur in dieser Weise. Und genau in dieser Weise möchte ich jeden Menschen kennen : So, wie du bist. Sei du selbst...Gott ist verantwortlich für Sein Wort, und ER wird auf Sein Eigentum acht geben! Gott wird dir den Rücken stärken. Und alle Männer, denen jemals viel anvertraut war hier in diesem Leben, waren Männer, die alleine standen mit Gott! Das ist die Weise: Du musst darauf stehen!"...Der Teufel kam und sagte zu mir, dass ich verhungern und sterben würde, und schließlich von allen ausgestoßen sein würde, dass mir mein Pastor sagte, ich würde ein Heiliger Roller sein, irre werden und dass ich schließlich in einer geschlossenen Psychiatrie lande! Aber ich hatte Gottes Wort! Und ich blieb dabei, und ich hatte es bekommen und es seitdem niemals bereut. Und ich bin Gott dankbar, dass Sein Heiliger Geist mich immer dahingeführt hat, Er führte mich immer , doch ich stand alleine da seit dieser Zeit."

(Aus der Predigt "Abrahams Gnadenbund bestätigt", Teil 1, vom 17. 03.1961)

 

"Jeder, der eine Not hat vor Gott, weiß, dass nur ER deine Seele trösten kann! Bist du vielleicht in deinem Erleben etwas kalt geworden? Dann kannst du wieder in eine tiefere Gemeinschaft mit Gott kommen."

("Liebe", vom 26.07.56; §79)

 

"Der HERR kennt die Geheimnisse deines Herzens, ER kann die Blinden sehend machen, die Tauben hörend, die Stummen sprechend. Seine Liebe ist hier gegenwärtig! Möchtest du nicht gerade jetzt kommen? Wenn du zurückgefallen bist, weit weg von Gott, kalt in deinem Herzen, und du brauchst eine neue Erfahrung mit Gott, möchtest du nicht zu IHM kommen? Oder auch, wenn du den Heiligen Geist noch nicht empfangen hast, warum kommst du nicht gerade jetzt?"

("Ich bin es, fürchtet euch nicht!", vom 29.03. 60; §57)

"Betrachtet euch, und seht ob dieses Leben sich von selbst durch euch auslebt, oder ob ihr euch dazu anstrengen und zwingen müsst. Dann tut ihr es noch. Versucht es nicht zu tun! ...Wir brauchen nur stille zu halten und es Ihn tun lassen. Gebt euch Ihm hin, und sagt: "Herr, hier bin ich, ich bin ein Nichts, doch gebe ich mich Dir hin. Hilf Du mir." So wird der Sieg kommen. So werdet ihr überwinden. Zunächst müsst ihr euch selbst überwinden. Eure Ideen und alles, was ihr seid, und euch Ihm ergeben. ER hat für euch überwunden. Er weiß, wie es getan wird, wir nicht."

("Wie kann ich überwinden?", vom 25.08. 63; §§69 bis 72)

 

"Versucht nicht, langes Haar zu tragen, weil ich es sagte! Versucht nicht, diese Dinge nur um der Äußerlichkeit willen zu tun. Versucht nicht, dem einfach so nachzukommen, sondern wartet vor dem Herrn, bis etwas im tiefsten Inneren geschieht (Amen!)! Viele von euch meinen, weil man langes Haar trägt, heißt das schon, dass man in den Himmel kommt. Das bedeutet es nicht. Viele von euch denken, weil sie moralisch gute Frauen sind, kommen sie in den Himmel. Das bedeutet es nicht...Gebt nur acht! Bleibt mit Christus verbunden. Ich möchte euch als Prediger des Evangeliums jetzt warnen: Lasst euch auf keine Torheiten ein. Macht euch keine eigenen Vorstellungen. Bleibt dort, bis das Innerste des Inneren im Wort verankert ist und ihr wirklich in Christus seid. Das ist das einzige, wodurch ihr es schaffen werdet, denn wir befinden uns in dem verführerischsten Zeitalter, das es je gegeben hat !"

(Aus : "Und weißt es nicht", gepr. am 15.08.65, Abschn. §195;196; §243)

 "Es kommt darauf an, was wir anschauen. Haben wir unsre Augen auf IHN (Jesus) gerichtet, haben wir unsre Augen auf SEIN WORT gerichtet in völliger Übereinstimmung, dann wird das Wort und unser Leben dasselbe. Er sagte: "Wenn ihr in Mir bleibt und Meine Wort in euch, dann könnt ihr bitten was ihr wollt und es wird geschehen."

("Schau her", gepr. am 28.04.63, § 56)

 

"Du sagst: "Ich bin nicht würdig, heute abend aus diesem Rollstuhl aufzustehen." Das stimmt, du bist es nicht, aber Gott prüfte nicht dich; ER prüfte Christus. Und wenn ER würdig ist, dann kannst du gehen. Seht? Das stimmt. Es hängt davon ab, was du darüber denkst. Du sagst: "Bruder Branham, ich bin eine furchtbare Frau; ich habe gelebt. Ich habe... - ich habe sogar meine Eheversprechen gebrochen. Ich habe dies getan..." "Und Herr Branham, ich sage dir: Ich bin ein Säufer gewesen, ich habe dies getan..." Ganz gleichgültig, was du getan hast, Gott schaut niemals auf dich; ER schaut auf das Lamm. Und ER hat das Lamm bereits angenommen, also bist du frei. Gott kann dich nicht sehen; ER sieht das Lamm, an deiner Stelle stirbt. Das reicht, um einen Kameraden jauchzen zu lassen, nicht wahr? Sicher. Wenn du dir das auf jenen Grundlagen des Wortes durch den Kopf gehen lässt."

("Gottes Knecht Hiob", gepr. am 23.02.1955; §23 §E-24)

 

"...Das Heil ist eine individuelle Sache zwischen jedem Menschen und Gott. Nicht mit unserer Nation, nicht mit unserer Gemeinde, sondern allein werden wir uns vor Gott verantworten.  Es ist in unserem Lande dahingekommen, dass selbst den geistlichsten Menschen, den Männern und Frauen, in ihrem Herzen etwas mangelt. In den letzten Wochen habe ich mich damit befasst und festgestellt, dass der Kernpunkt im Herzen der Menschen der ist, dass sie das Gewicht auf vergängliche Dinge legen...Wir benötigen Menschen, die sich selbst vor Gott demütigen, auch wenn sie keinen Pfennig haben, und so lange beten, bis der Geist in ihnen zufriedengestellt ist mit der Güte Gottes und eine Erweckung im Innern ihres Herzens stattfindet, wodurch ihre Einstellung und die Atmosphäre, in der sie leben, verändert wird. Ihr mögt noch nicht einmal ein Paar Schuhe besitzen, in Lumpen gekleidet sein, doch etwas singt in eurem Herzen den Lobpreis Gottes. Das habe ich lieber als all das Geld in der Welt." "...Ganz gleich, wie gut die Kleidung ist, die wir tragen, oder wieviel wir zu essen haben, das bringt uns nicht in die Gegenwart Gottes. Dieser Leib vergeht, ganz gleich, wie wir um ihn besorgt sind. Es geht um die Seele in dem Menschen, um die Verfassung des Geistes, der sich in die Gegenwart des lebendigen Gottes begibt." "Wenn wir Seinen Forderungen nachgekommen sind: "Tut Buße und lasse sich ein jeglicher von euch auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen." Das ist Seine Verheißung. "Ist jemand krank unter euch, so lasse er die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen, daß sie ihn mit Öl salben, und über ihm beten. Das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen und Gott wird ihn aufrichten." Damit ist es erledigt. "Bekennet einander die Sünden und betet für einander." "Ihr seid den Forderungen Gottes nachgekommen." "Es geht um euren Glauben an den lebendigen Gott, der zählt. Es geht nicht um das, was der Prediger ist, sondern um das, was Gott ist. Der Prediger hat die Verheißung nie gegeben. Gott gab die Verheißung. Es geht nicht um den Prediger, es geht um Gott und euren Glauben, dass ihr glaubt, dass Gott da ist. Seid Gottes gewiss. Seid gewiss, dass Gott da ist, dass es Gottes Wort ist und Gott in Seinem Worte ist.!"

("Seid Gottes gewiss", vom 25,01. 59; §§ 16 -19; 21 - 23; 72, 73, 75)

"Wenn ihr von ganzem Herzen JESUS nachfolgen wollt,

werdet ihr direkt zur Zielscheibe des Teufels!"

 

"Und da ist etwas daran, dass immer, wenn du dir von ganzem Herzen wünscht, IHN zu sehen, gibt es nichts, was dich davon abhalten kann. Aber denkt daran, wenn ihr es entschieden tun wollt, wird der Teufel alles tun was er nur kann, um dich aufzuhalten. Er ist daran interessiert, dass du es nicht verstehen wirst und es nicht zu sehen bekommst. Er wird dir jeden Stolperstein in den Weg legen, den er nur kann, um dich davon abzuhalten, es zu sehen."

("Er sollte auf diesem Weg vorbeikommen", vom 21.03.64; §076)

 

"Ausharren habt ihr nötig..."

"Und ich bin der Meinung, dass alle diese Dinge eine Zeitlang in der Schwebe sind, dass sie warten; aber sie warten nur auf die Zeit, wo die Schrift sich erfüllt, wo alles richtig wird, alles auf seinem Platz; darauf warten sie. Oft werden wir ungeduldig. Allzu oft hegen wir große Erwartungen wie die Kinder, und so stürzen wir uns kopfüber hinein; aber wir hindern die Arbeit, bis wir endlich in den Stand versetzt werden, der dazu nötig ist. Seht ihr. Wir müssen jeden Schritt in Demut und Ehrfurcht tun. Wir können uns in unserem Herzen etwas wünschen und dabei denken, dass Gott uns in dem oder dem gebrauchen möchte... Aber wir müssen warten, bis Er grünes Licht gibt, denn Er muss uns vorangehen, Wisst ihr noch, wie David in jener Nacht zum Kampf antrat? Ihn bedrückte die Aussicht auf diesen Kampf, und er lag unter diesen Maulbeerbäumen, bis er den Herrn hörte, wie Er in den Blättern vor ihm rauschte; dann ging er mutig drauf los, weil er wusste, dass Gott vor ihm herging. Und wenn wir das nur tun, Brüder; wir wissen, eine Schlacht steht bevor, aber wir müssen warten, bis wir die Hand Gottes vor uns sehen, wie sie uns einen Weg freimacht." "Wir mögen verschiedener Meinung sein, das ist ganz natürlich, aber wir gehören trotzdem zusammen. Wir sind eins in Christus. Wir glauben an diese Botschaft, und lasst uns dazu stehen. Und ich glaube, das ist es, was wir tun sollten - weitermachen, bis Jesus kommt. Und das ist es auch, was ich auf die Weise sagen wollte. Und ich bin der Meinung, dass ihr, wenn ihr wie...Seht, ihr müsst davon begeistert sein, voller Enthusiasmus. Wenn ihr nicht begeistert seid, dann stimmt etwas nicht. Irgend etwas stimmt nicht. Ihr müsst... Ihr dürft nicht einfach sagen: "Na ja, vor einem Monat war ich ziemlich begeistert, aber jetzt weiß ich nicht mehr so recht." Seht ihr, dann ist irgendwo irgend etwas faul. Ihr müsst die ganze Zeit ständig davon begeistert sein, seht ihr, und einfach weiterkämpfen; es ist der Teufel, der euch beizukommen versucht... "

 

Wenn ein Bruder "unterliegt",

dann stoßt ihn nicht noch tiefer hinab!

 

"Die Pharisäer und die führenden Persönlichkeiten Seiner Zeit versuchten stets, Ihn vor dem Volk lächerlich zu machen. Das war einfach nur eine der Methoden, deren der Teufel sich bediente, um Ihm beizukommen. Alle Pharisäer und Lehrer Seiner Zeit versuchten, Jesus lächerlich zu machen. Alles, was sie Ihm nur ankreiden konnten, wurde von ihnen ins Feld geführt. Sie beobachteten Ihn ständig, ob sie nicht einen Fehler an Ihm finden konnten, und sie sprachen nie über das Gute, das ER tat. Sie versuchten vielmehr ständig, etwas zu finden, über das sie herziehen konnten, damit sie sagen konnten: "Seht ihr, schaut her. Wenn er ein Mann Gottes wäre, würde er es nicht auf die Weise tun" oder "Wenn er ein Mann Gottes wäre, würde er es nicht auf jene Art tun". Sie versuchten, Ihn ins Zwielicht zu setzen, damit die Leute Ihm nicht glaubten. Das ist das Werk des Teufels, er hat nie aufgehört, sich dieser Methode zu bedienen. Es kommt häufig vor, dass ein Prediger einen Fehler macht. Wenn er irgendwo in die Nachbarschaft kommt, ein wertvoller Mensch, der bemüht ist, das Richtige zu tun und die Leute auf den richtigen Weg zu führen, dann wird der Teufel jedem Ungläubigen oder sogenannten Christen, der in dieser Nachbarschaft wohnt, alles zeigen, was man gegen diesen Mann vorbringen kann. Ihr wisst, die richtige Gesinnung unter Christen besteht darin, dass man alles Schlechte, was man über einen Bruder weiß, zudeckt vor den Augen der Menschen. Man soll das Schlechte nicht weitererzählen; man soll nur das Gute erzählen. Man soll nur das Gute, was man über ihn weiß, weitererzählen. Wenn es irgend etwas Schlechtes an ihm gibt, lasst es sein. Der arme Bursche hat von vornherein schon genug gegen sich. Versucht nicht, gewissermaßen eine Stange zu nehmen und ihn noch tiefer in die Grube hineinzustoßen. Die Gesinnung eines Christen besteht darin, dass man ihm aufhilft, dass man ihn aus der Grube herauszieht. Seht. Versucht niemals, ihn noch tiefer hineinzustoßen; er steckt ja schon tief genug drin. Versucht vielmehr, ihm herauszuhelfen! (AMEN!!) Doch allzu viele von uns heute, allzu viele Menschen heute, würde ich sagen, versuchen das zu tun. Wenn sie nur irgend etwas über jemand anderen aufschnappen können, was so richtig schlecht ist..."

 

"Nehmt die Schmach Jesu auf euch,

wenn ihr IHN liebt und ergreift Partei für IHN!"

 

"...Wandelt wie echte Männer Gottes; redet wie Männer Gottes. Seht ihr. Handelt wie Männer Gottes; lebt wie Männer Gottes, denn der Teufel, euer Widersacher, geht umher wie ein brüllender Löwe und versucht zu verschlingen, was er nur kann. Seht, sie versuchten, IHN lächerlich zu machen. Aber bei alledem nahmen diejenigen, die an Ihn glaubten und Ihn liebten und Seine Wunder gesehen hatten, die gemäß der Schrift geschehen waren, nicht den gringsten Anstoß an IHM. Nein, ganz bestimmt nicht! Diejenigen, die Ihm glaubten, glaubten Ihm. Diejenigen, die Ihn liebten, blieben bei Ihm. Sie hatten keine Augen für das, was andere ihnen zeigen wollten." "Deine Sünden, die zahlreich sind, sind dir alle vergeben."  Woher willst du wissen, dass nicht du derjenige bist für deine Umgebung oder für jemanden, dem du begegnest? Ergreife Partei für Ihn; erweise Ihm einen Dienst; tu etwas für Ihn. Versteht ihr, was ich meine, Brüder? Stellt euch auf die Seite Jesu. Nehmt Ihn... Macht Ihn zum Gegenstand eurer Wahl. Erweist Ihm einen Dienst ohne Rücksicht darauf, ob jemand anders... oder ob ihr je dafür eine Gegenleistung erhaltet oder irgend etwas." "Es könnte sein, dass ihr nicht in der Lage seid, eine einzige große Tat zu tun, keinen einzigen Menschen zum Glauben zu bringen. Jene Frau hat niemand zu Jesus geführt, aber sie hat Ihm einen Dienst erwiesen. Und was spielt es denn für eine Rolle, wenn Er am Ende eures Weges sagt: "Und ich sage dir, alle deine Sünden sind dir.. Obwohl vielleicht keines deiner Gebete sichtlich erhört worden ist, so bist du doch gekommen auf der Grundlage meines Wortes. Du bist gekommen, weil du mir geglaubt hast, und du hast mir einen Dienst getan. Und ich sage dir, dass dir deine vielen Sünden, die du begangen hast, alle vergeben sind." Das wäre mir schon genug! Amen. Jawohl."
("Partei ergreifen für JESUS", vom 01.06.1962; §§024, 025; 055 – 057; 066; 095 – 098; 129,130; 134-136; 190-196)

 

 

"Steht zusammen und tretet vor Gott füreinander ein,

wenn der Feind Zwietracht säen will!"

 

"Wir mögen durch viele Schwierigkeiten und Versuchungen gehen. Denkt daran, es gibt Einen, der alles weiß, der den Weg erleuchtet und Klarheit bringt. Ich weiß nicht, was hinter dem Vorhang ist, aber ich weiß eins: ich strebe vorwärts, dem Ziel der hohen Berufung zu. Jeden Tag versuche ich für dieses große Geschehen zu leben, das eines Tages stattfinden wird, wenn ich Ihn von Angesicht zu Angesicht sehen werde und die Geschichte erzählen, gerettet durch Gnade. Für diesen Tag lebe ich. Ich lasse alles dahinten und dränge vorwärts und wandle immer weiter. Ich möchte, dass diese Gemeinde, die jetzt auf ihren Füßen steht, vorwärts geht gemäß der hohen Berufung. Was immer ihr tut, steht zusammen, bildet eine Einheit, aber habt immer einen offenen Arm, auch die zu erreichen, die außerhalb sind, und bringt sie herein. Aber entfernt euch nicht einen Zoll von dem Glauben, den wir predigen, sondern kämpft ernsthaft dafür. Denn wenn ihr mir glaubt, Sein Diener zu sein,- dies ist das Programm Gottes. Es wird niemals die Masse sein. Es wird immer eine Minderheit sein,- so war es immer und so wird es immer bleiben. Aber denkt daran, es steht geschrieben: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, es ist deines Vaters Wohlgefallen, dir das Reich zu geben." Nun, wir haben in dieser Gemeinde eine Gruppe von Ämtern: Diakone, Kassierer, Sonntagsschulleiter, Prediger. So ist unsere Gemeinde geordnet. Und ihr Leute habt diese Ämter und den Pastor gewählt. Ich bin nur ein Aufseher, der darauf achtet, dass alles richtig geht, der Ratschläge gibt usw. Ihr seid diejenigen, die ihren Pastor, die Kassierer und die Diakone gewählt haben. Ihr habt jedes Amt gewählt, das in der Gemeinde ist, ihr Leute selbst. Und es ist eure Pflicht, hinter diesen Männern zu stehen. Seht, denn sie werden Fehler machen. Sie sind sterblich, sie sind nur Menschen, und sie werden Fehler machen. Aber wenn der Präsident der USA einen Fehler macht, setzen wir ihn dann als Präsidenten ab? Wir vergessen es und gehen weiter. So wollen wir es hier in der Gemeinde tun. Ich hörte ihn vor einigen Minuten für die Ältesten beten und hörte das Zeugnis von den Kassierern, wie ihr alle einmütig seid. Bleibt so. Nun, ihr Glieder steht hinter den Kassierern, den Diakonen und dem Pastor. Denkt daran, wenn ihr so zusammensteht, wird der Teufel sich damit beschäftigen, dieses zu zerstören. Seht, so war es immer und so wird es immer sein. Aber steht zu den Diensten."

("Totale Befreiung", vom 12.07.59; §§25-27)

 

 

 

Wie sich der antichristliche Geist

fast unbemerkt in der Gemeinde aufhält:

 

"Esau war ein doppelt so guter Kerl wie Jakob, als es darum ging, ein Mann zu sein, sich um seinen alten, blinden Papa zu sorgen und alles mögliche. Und Jakob war ein kleiner Gauner, welcher um die Schürze seiner Mutter herumhing, ein verweichlichter und kleiner, guter Junge. Aber Gott sprach: "Ich liebe Jakob und verwerfe Esau, bevor auch nur ein Junge geboren war." Römer 8 sagt das so. Das ist genau richtig. Gott weiß, was in dem Menschen steckt. Und Er weiß auch, was in der Gemeinde steckt. Wir leben durch das Brot des Lebens, das Brot des Wortes Gottes. Nun, das ist der Grund, weshalb wir keine Denomination sind." "An einem dieser Tage wird die alte Mutter (der Dirnen) sagen: "Wisst ihr was? Letztendlich, Liebling, sind wir doch beide gleich." Und wisst ihr was dann folgt? Der Zusammenschluss der Kirchen. Sie werden sich alle miteinander vereinigen, wie sie es jetzt tun. Und wisst ihr, was mit so einer kleinen Gruppe wie dieser hier geschehen wird? Ihr werdet dafür bezahlen, Jungs. Das ist genau richtig."

 

"Bleibt nur bei diesem Original – Wort und der Botschaft!"

 

"Aber macht euch keine Sorgen, das Lamm wird ihn überwinden! Denn "Es ist der HERR aller Herren und ein König der Könige", und Gott wird Seine Gemeinde führen, anstatt eine Denomination. ER wird dieses goldene Öl des Heiligen Geistes auf diese Gemeinde ausgießen, Bruder. Feuer wird vom Himmel fallen, Zeichen und Wunder werden geschehen, wie ihr sie noch nie zuvor gesehen habt. Jawohl, mein Herr. "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, es ist der gute Wille eures Vaters, euch das Königreich zu geben." Jawohl, mein Herr. "Wer ausharrt bis an das Ende..." Da seid ihr also. Bleibt schnurstracks auf dem Weg, haltet euer Haupt auf Golgatha gerichtet. Diese Bibel ist richtig. Macht euch keine Sorgen." Wir bleiben nur bei dieser Bibel. Ich weiß nicht, wie gut du es auslebst, aber du bist es ohnehin gelehrt worden. Richtig. Das liegt bei dir. Ich kann es dich nicht ausleben lassen. Ich kann dir nur sagen, was die Wahrheit ist. Das ist es, warum wir keine Denomination sind. Ich würde uns nicht beschmutzen wollen, und in solch ein Zeug wie das hineingeraten, dass wir uns irgendeiner Art von Dogma unterwerfen müssten. Ich würde lieber den Weg mit den wenigen Verachteten des Herrn betreten. Ich möchte lieber sauber und rein vor Gott und vor dem Wort bleiben, dort stehen und sagen, dass keines Menschen Blut an meinen Kleidern ist. Das ist es, weshalb wir bei dem Branham Tabernakel bleiben. Das ist es, warum wir nicht Assemblies sind. Das ist es, weshalb wir nicht Oneness sind. Das ist es, weshalb wir nicht Jesus Only sind [Bezeichnungen von Pfingstgemeinden in Amerika - d. Übers.] Das ist es, weshalb wir nicht Methodisten sind. Das ist es, weshalb wir nicht Baptisten sind. Es ist hier einfach nur ein kleines Tabernakel. Wir haben gar keine Denominations-"Richtung". Wir sind frei in Christus. Das ist es, weshalb wir dabei bleiben, wie wir es tun. Und Gott hat uns gesegnet, und Gott hilft uns. Nun, wir können euch sagen, warum wir das Abendmahl nehmen, wir können euch sagen, warum wir die Fußwaschung machen, warum wir die Gemeindeglieder nicht teilnehmen lassen, wenn wir wissen, daß sie sich in der Sünde befinden. Und das ist es, weshalb ich diese letzten zwei oder drei Wochen von einem Gemeindeglied zum anderen gefahren bin, als auch ihr eure kleinen Streitigkeiten miteinander hattet. Ihr seid herumgelaufen, ohne miteinander zu sprechen. Auf der Straße gingen sie aneinander vorüber und schauten weg. Schande über euch, die ihr den gesegneten Kelch des Herrn über diesem Altar hier genommen habt. Und weil ihr Brüder und Schwestern euch an die Telefone hängt und übereinander herzieht. Ihr seid nicht geeignet, Christen genannt zu werden, wenn ihr dies tut. Richtig. Haltet euch von diesen Telefonaten fern. Wenn ihr nicht gut über jemanden reden könnt, dann redet gar nicht. Erinnert euch, Gott wird euch zur Verantwortung ziehen. Solange diese Art von Geist in dir steckt, weißt du, dass du nicht mit Gott in Ordnung bist." "Nun, was für Leute sollten wir sein? Beachtet jetzt, wie diese Dinge stattfinden. Nun, "welche Er vorher ersehen hat, die hat Er auch berufen; welche Er aber berufen hat, die hat Er auch gerechtfertigt." Wann? Vor Grundlegung der Welt, bevor die Welt überhaupt anfing zu existieren. Nun, wenn wir diese Schriftstelle nehmen und wirklich richtigstellen könnten, würden wir Stunden dafür benötigen, aber das wollen wir nicht tun. Diese ganze Ungerechtigkeit hier ist Gerechtigkeit zu Ungerechtigkeit verdreht. Das ist, was der Teufel tut. Nun, wenn du in das Alter der Verantwortlichkeit kommst und du weißt, was verkehrt und was richtig ist, dann solltest du dich von deinen Fehlern abwenden. Denn du bist in Sünde geboren worden, geformt in Ungerechtigkeit, und du kamst lügend zur Welt. Das ist deine aktuelle Geburt als ein geschlechtlicher Wunsch [Verlangen] und danach musst du wiedergeboren werden, eine neue Geburt haben, um in den Himmel einzugehen."

("Warum wir keine Denomination sind", vom 27.09.58; §§108,109;123,124;194,195;230;244)

Wenn du dich religiös formell und von der leicht umstrickenden Sünde

dahintreiben lassen willst, wird dich der Teufel bis zum Schluss in Ruhe lassen!

 

"Der Teufel schleicht sich unauffällig wie ein leichter Opiumrausch ein. Genau so nehmen sie (die Mitschüler) ein kleines Mädchen in der Schule und überreden sie, doch mal eine Zigarette zu rauchen. Seht, so fängt es an. Und als nächstes bieten sie ihr etwas Stärkeres an. Dann seht ihr, wie es über Marihuana geht und schließlich in eine richtige Drogensucht übergeht. Was bewirkt es? Es treibt sie in den Wahnsinn. Sie werden einfach verrückt, und der Teufel hat sie im Griff. Seht? Also ist der Teufel im Zigarettenrauchen. Das ist seine "kleine leichte Form". Nun, wenn er sieht, dass du klug genug bist, um nicht weiterzugehen, lässt er dich nie weiter gehen als Zigaretten zu rauchen. Seht? Solange er dich nur darin lange genug halten kann, hat er dein Leben im Griff, denn er weiß, dass du nicht davon loskommen kannst, bis Gott es gesagt hat. Aber du wirst Predigt um Predigt hören, Botschaft um Botschaft und Schlag um Schlag darauf, Warnung um Warnung darüber. Doch wenn er dich dazu bringen kann, in Abwehrhaltung gegenüber den Warnungen zu bleiben und er deine Gedanken auf etwas anderes lenken kann, wie z.B. eine populäre Person zu werden oder etwas Teures zu besitzen, - wenn ihm das gelingt, wird er dich so lange darin halten, bis er dich heraus bekommt. Oder wenn er dich nur einer Gemeinde beitreten und sagen lässt: "Ich werde ein guter Mensch sein. Ich werde eine neue Seite aufschlagen. Ich gehe jetzt zur Gemeinde und schließe mich der Gemeinde an." Wenn er dich nur darunter halten kann, ist das alles, was er tun muss. Er hat dich trotzdem noch, weil du... Jesus sagte: "Wahrlich, wahrlich (das heißt absolut, absolut), ich sage euch, wenn jemand nicht aus Wasser und aus Geist geboren wird, wird er nicht in das Königreich eingehen." "Seht? Nun, ich möchte, dass ihr euch hierbei merkt, dass ein Mensch gut sein kann; er kann seinen Zehnten bezahlen, er kann ehrlich sein, er kann der Witwe helfen, er kann dem Waisen helfen; er kann ein Glied der Gemeinde sein. Man kann keinen Makel an jenem Menschen finden. Jedesmal, wenn etwas ansteht, greift er gerade hinunter in seine Tasche und bringt den letzten Pfennig, den er hat, und gibt ihn den Armen. Er wird mit dir durch dick und dünn gehen. Er wird dein Freund sein, sogar wenn viele der sogenannten anderen sich von dir abwenden und alles mögliche. Doch jener Mensch ist immer noch außerhalb des Königreiches Gottes, wenn er nicht mit dem Heiligen Geist, ewigem Leben, erfüllt ist. Das stimmt. So wichtig ist es! Deshalb versuche ich, meine Gemeinde dahin zu bekommen, es zu sehen. Und ich bete, dass ihr nicht denkt, dass ich nur versuche, gescheit daher zu reden. Ich versuche euch klarzumachen, dass der Teufel so verführerisch ist, so einschmeichelnd daherkommt, dass er dich handeln lässt, wie ein Christ handelt. Er wird etwas tun und Christus gerade bis zum Auserwählten nachahmen. Die Bibel sagt, dass sie so nahe beieinander wären."

("Fragen und Antworten", vom 23.12.59; §§ 53,54; 56,57)

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