ALTERNATIV - TITEL :

 

"Ertrage den Druck nicht selber,

sondern übergebe dich damit Christus!"

 
Mt. 11, 28 bis 30;  Joh. 16, 33 
"Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und "ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen"; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht."
"Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden."
 
Röm. 8, 36,37 und Kapitel 12, ab Vers 1
 
"Wie geschrieben steht: "Deinetwegen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir gerechnet worden." Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat."
"Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene."

Kurze Einleitung 

 

Br. Branham hat gerade unsere heutige Zeit als die nervenbelastendste und härteste Testzeit für Christen bezeichnet. Jeder, der sich von Herzen für den Schmalen Weg entscheidet und für die bedingungslose Nachfolge Jesu Christi, wird angegriffen. Da gibt es keine Ausnahme.  "Alle aber auch, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden." (2.Tim. 3,12). Der Druck nimmt zu, das kann jeder Mensch bestätigen. Die Schriften erfüllen sich vor unseren Augen, und es zeigt sich immer deutlicher, weshalb Gott einen Propheten im Geiste Elias für diese Zeit senden musste. Ein Reformator hätte nicht mehr gereicht, es musste das "SO SPRICHT DER HERR" sein, sonst hätten alle Söhne und Töchter Gottes nicht den Hauch einer Chance, geistlich zu überleben. So sind auch die Auszüge, die den Predigten von Br. Branham entnommen sind, zur Auferbauung und zum Trost, - und sie sind zugleich auch immer ein kleines Zeugnis von den Dingen, die man selber gegenwärtig erlebt, und die der eigenen Seele guttun. Wir kennen die Auslegung der Zungenrede, die Gott für Br. Branham gegeben hatte: "Weil du den schmalen Pfad, den schwereren Weg gewählt hast - Du bist deiner eigenen Wahl gefolgt. Du hast die richtige und klare Entscheidung getroffen, und es ist Mein Weg - Wegen dieser wichtigen Entscheidung erwartet dich ein gewaltiger Anteil im Himmel. Was für eine herrliche Entscheidung hast du getroffen! Dies in sich selbst ist es, was den gewaltigen Sieg geben und zustande bringen wird in der göttlichen Liebe." Man kann unter den Angriffen des Feindes sehr leiden, aber man bekennt dennoch, dass Jesus der Sieger ist und dass Er am Kreuz von Golgatha alle Sünden und Krankheiten, egal, ob körperlich oder psychisch, auf Sich genommen hat. Durch dieses positive Bekenntnis gibt man Gott die Ehre, man wird im Glauben gestärkt, und nach einiger Zeit des "Trainings" weiß man innerlich, wo man sich wohler fühlt: Innerhalb des Wortes Gottes oder außerhalb des Wortes, und so wird man inmitten der Drangsale eins mit Seinem Wort. Das Wort Gottes ist unsere einzige Zuflucht, unsere einzige Geborgenheit und Sicherheit,- und diese Geborgenheit im Wort weiß man erst zu schätzen, wenn man außerhalb davon heimatlos ist. Der Friede, den der HERR gibt, ist nicht, wie die Welt ihn gibt (Joh. 14, 27) denn er ist unabhängig von Gefühlen. Dieser Friede ist die Verankerung in dem unerschütterlichen Wort Gottes. Und Gott hat erwählt, was Nichts ist vor der Welt, was verworfen und verachtet ist, damit ER die Weisheit dieser Welt zunichte macht durch einfache, einfältig vertrauende Menschen, die bereit sind, sich der Führung Seines Heiligen Geistes zu unterwerfen. 

 

Das Nerven - Zeitalter, der Druck und die Gesinnung Jesu Christi

 

"Wir leben in einem neurotischen Zeitalter, unter nervöser Spannung. Jeder rast nach hier oder dort und kommt nirgends hin. Das ist die Prägung dieses Zeitalters. Ich weiß, diese Gemeinde wird genauso damit geplagt wie jede andere. In unserer Gemeinde werden wir geplagt und überall in der ganzen Welt ist es so. Es ist ein Tag des Druckes. Alles geschieht in Eile - ein Hasten und Warten. Man fährt neunzig Meilen die Stunde, um zum Abendbrot nach Hause zu kommen, und dann muss man zwei Stunden warten, bis es fertig ist. Das stimmt. Es ist diese Zeit. In der Hast und Eile geratet ihr in eine nervöse Spannung." "Wir stellen das fest. Es staut sich immer mehr an während des Tages. Ihr sprecht mit eurem Chef bei der Arbeit über dieses oder jenes. Und wenn ihr zu den Kindern sprecht: "Kommt hierher!", dann sagen sie: "Mama, ich bin..." So ist es. Es wird aufgestaut. Manchmal fühlt ihr, als ob ihr den Kopf verliert. Ich kenne das, damit bin ich jeden Tag vertraut. Ich weiß, was das bedeutet. Es wird aufgebaut."(1)

 

"Dieses Laodizäa - Zeitalter ist das gewaltigste aller Zeitalter, weil es das Ende aller Zeiten und den Überang in die Ewigkeit mit sich bringt. Und es ist das wohl sündigste aller Zeitalter, - sündiger, als alle Zeitalter zuvor. Und die Kraft Satans ist um ein vielfaches schwerer zu bekämpfen, als es in den anderen Zeitaltern der Fall war."(2)

 

 "Eine Bekehrung ist gut, doch geht vorsichtig damit um, - wenn sie nicht vorherbestimmt ist für die Belastung, wird sie dem Druck nicht standhalten.- Das stimmt. Sie muss echt sein."(3)

 

(1) "Lass den Druck heraus", vom 13.05.62; §§25; 27

(2) "Wie kann ich überwinden?", vom 25. August 1963, §L-44

(3) "Im Besitz aller Dinge", vom 05.06.62; §005

 

 

"Habt keine Angst. ER befindet sich genau im richtigen Zeitplan. ER ist hier. Ärgert euch nicht an IHM. Glückselig sind diejenigen, die sich nicht an MIR ärgern. Wenn ER hier wäre um heute abend zu sprechen, dann würde ER genau dasselbe sagen. ER befindet sich genau im richtigen Zeitplan. Der Prophet sprach davon, daß es eine Zeit geben würde, in der es weder Tag noch Nacht sein wird, aber zur Abendzeit wird es Licht sein. ER befindet sich genau im Zeitplan."

("Die vergessene Seligpreisung", vom 25.04.1961; §§43,44)

 

Es ist nicht, was wir bekämpfen und ziehen und - und eilen, und: "Oh, wenn ich dies nicht bekomme," "Wenn ich das nicht bekomme"; das ist es nicht; es ist zu wissen, dass das Gesetz des Lebens in euch ist . Und ihr lasst einfach los und überlasst es Gott. Dann bringt Er euch zu eurer Heilung, bringt euch zur Taufe des Geistes oder etwas, was Er verhießJeder Anspruch, den Er gegeben hat, gehört euch, ... durch Loslassen und es Gott überlassen...“

(Auszug aus "Wiedererstattung")

 

 

IHR MÜSST IN DIE RICHTIGE VERFASSUNG KOMMEN,

UM GOTT AUF DEN PLAN ZU RUFEN!

 

"Ein paar Abende zuvor wurde ich zu einem Notfall gerufen,- zu einer jungen Frau, die im Clark County Memorial Hospital im Sterben lag. Und sie sagte, dass sie zu der Versammlung gehörte, in dem Tabernakel, in dem ich bis vor einigen Jahren noch als Pastor tätig war. Als ich zu dieser jungen Dame ins Zimmer hineinging, um mit ihr zu reden, da lag sie unter einem Sauerstoffzelt. Ich sagte: "Man erzählte mir, du warst dort in jenem Tabernakel?" Sie antwortete: "Ja, Bruder Branham, das stimmt." Ich fragte sie : "Bist du dir dessen bewusst, dass du stirbst?" Sie sagte: "Ja, das bin ich, Bruder Branham." Sie erzählte mir, dass sie Mutter eines Kindes war. Sie war ca. 19 oder 20 Jahre alt. Und sie hatte ein vier Monate altes Baby, das nun... ihr Erwachsenen könnt es zwischen den Zeilen lesen, um zu verstehen. Sie litt unter Urämie (Blutvergiftung durch Versagen der Nieren ;- Anm.) und noch einiges mehr. Und es gab nichts, was die Ärzte noch für sie tun konnten, sie lag dort und wartete auf den Tod. Das war alles. Die medizinischen Möglichkeiten waren ausgeschöpft. Und so war sie auf dem Weg, Gott zu begegnen. Sie war selber noch ein Kind. Ich fragte sie : "Schwester, weißt du noch, damals hier im Sonntagsschulunterricht, du wurdest dort getauft, um Jesus nachzufolgen. Was ist geschehen?" Sie begann zu reden: "Bruder Branham, ich werde es dir nun sagen..., ich liebe den HERRN JESUS noch immer, - aber es war für mich so hart, Ihm zu dienen."(1). Das ist es, was ich bei so vielen Christen in ihrem Leben beobachtet habe. Ich hasse es, so zu reden, aber es ist die Wahrheit. So viele Menschen, die Christen geworden sind, haben offensichtlch einen andauernden, schweren Kampf, um etwas "aufzurichten". Ich glaube, dass der Grund dafür in einer falschen biblischen Belehrung liegt. Es gibt in der Bibel nicht so etwas wie ein "Sich-Selbst-Aufbauen". ER vollbrachte dieses Werk! Das ganze Christsein ist auf Ruhe gegründet!  "Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, - Ich will euch Ruhe geben!"(Mt. 11, 28).  Ihr müsst euch nicht abkämpfen und sorgen. Ihr braucht nur zu ruhen, das ist alles! Wandelt in dem Vertrauen, dass das Erlösungswerk vollendet ist. `Die Er aber vorherbestimmt hat, diese hat er auch berufen; und die er berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt; die er aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht.´ Beachte, es gibt nichts, was du tun musst oder was du tun kannst. Es geht darum, was Gott für dich in Christus getan hat!" 

("The Inter-Veil", vom 21.01. 56; Michigan; §§L-19 bis L-21) 

(1)[Anm.: In der Predigt "Warnung, dann Gericht" vom 24.07.63 spricht Br. Branham über die oben erwähnte junge Frau, - und er sagte dort, dass sie noch nicht bereit war, zu sterben. Br. Branham hat mit ihr zusammen gebetet, - sie hat aufrichtig Buße getan und ihr Leben ganz Gott übergeben. Am nächsten Tag, als Br. Branham sie besuchen wollte, war sie zudem vollkommen geheilt.]

"Im Alten Testament musste ein Mensch aus freier Willensentscheidung zu dem Ort der Zuflucht kommen. So müsst ihr auch zu Christus kommen.  Noch etwas: Ihr müsst zu eurer Entscheidung stehen, wenn ihr euch dort befindet. Ihr könnt nicht jeden Tag weinen und sagen: "Ich möchte von hier heraus. Ich möchte hier weg", sonst werdet ihr hinausgetan. Ihr müsst freiwillig dort bleiben wollen. Ihr müsst in der Stadt bleiben wollen. Wenn ihr zu Christus gekommen seid, könnt ihr nicht zur Welt zurückschauen(1). Die Bibel sagt: "Wer seine Hand an den Pflug legt und zurückschaut, ist nicht tüchtig zum Reiche Gottes." 

(1)  "Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben."(Mt. 6,24)

("Lasst den Druck heraus", vom 13.05.62; §§63 - 65; 68 - 70)

"Doch wenn du nur versuchst, die Sache vorzutäuschen, zu bluffen, dann wird es nicht funktionieren. Wenn du versuchst, es dir in deinem Verstand auszudenken, indem du sagst: "Ja, Gottes Wort ist richtig. Das glaube ich. Ich glaube, es wird geschehen. Das denke ich." Wenn das nur in deinem Verstande passiert, dann kannst du ebenso gut gleich damit aufhören. Erst, wenn tief in deinem Innern etwas sagt, dass es so ist (!), das ist die Sache, die benötigt wird. Dann gibt es nicht genug Dämonen in den Örtern der Qualen, die dich davon trennen könnten. Es geht um etwas, das in deinem Inneren ist, um etwas, das in deinem "Herzen" geschieht. Dort findet der wahre Glauben seinen Ruheort. Die Intellektuellen möchten es durch die Vernunft ergründen. "Lasst uns doch vernünftig sein." Doch der Glaube kennt keine Überlegungen. Er kennt nur eine Sache, und das ist diese: "Gottes Wort ist richtig." Dort kann die Seele ihre Füße hinstellen und für ewig ruhen, denn so hat Gott gesprochen. Da ist kein Bluff, kein Vortäuschen, denn man weiß es."

("Glaube aus dem Herzen", vom 23.06.57; Abschn. E-16)

"O Bruder, du weißt nie, was es ist, bis du herabkommst und dich selbst wirklich Gott übergibst. Benutze nicht deine eigene Gesinnung! Benutze nicht dein eigenes Denken! Übergib einfach Ihm deine Wege und gehe einfach den Weg, den Er führt (Röm. 8,14). Wenn Er diesen Weg geht, ist das in Ordnung. Manchmal führt Er durch tiefe Wasser, aber ihr wisst, das Lied sagt: „Manche durchs Wasser, manche durch die Flut, manche durch tiefe Prüfungen, doch alle durchs Blut.“ Gottes Wege führen durch das tiefe Meer, in die Wildnis und über die Hügel, durch die Wildnis der Sünde und so weiter. Aber Gott wird euch herausbringen, wenn ihr Ihm einfach folgt und nicht versucht, eure eigenen Gedanken zu gebrauchen. Tut einfach, was Gott zu tun sagt, und ihr werdet in Ordnung sein. Glaubt ihr das?"

("Auf Dein Wort hin" vom 04.12.53; §48) 

"Du musst deine Gedanken austauschen. Du musst dein Denken auswechseln, von den Vernunftüberlegungen wegkommen und deine Gedanken verändern von deiner eigenen Denkweise zu dem, was Gott denkt. „Die Gesinnung von Christus sei in euch.“ Und wenn du anfängst, Seine Gedanken zu denken, dann wirst du anfangen, Sein Leben zu leben und die Dinge tun, die Er tat. Seht ihr, was ich meine? Denn es bist nicht du; es ist Christus (Kol.1,26-28)." "Wir sind durch Gott eingeladen, Ihn als ein Vorbild zu nehmen und unseren Charakter formen zu lassen, wie Seinen. Was für eine Sache! (Röm. 8,28-29). Wenn wir dann Seinen Charakter in uns sein lassen, dann sind wir Söhne geworden, indem wir die Gesinnung von Christus haben: Gesinnung, welches Sein Charakter ist. Deine Gesinnung macht deinen Charakter aus. „Die Gesinnung“, sagte Paulus, „von Christus, diese Gesinnung, die in Christus war, sei in euch.“ Lass diese Gesinnung von Christus in dir sein! Das verändert deinen Charakter. Es formt den Charakter eines Sohnes Gottes."

("Jesus Christus ist Derselbe gestern heute und in Ewigkeit", vom 06.08.55; §19 und "Idendifikation", vom 23.01.63; §51 / 16.02.64; §190) 

"HALTET FEST AN SEINEM WORT. WEICHET DAVON NICHT AB. BLEIBT DARAUF STEHEN! So sagt es die Bibel." "Zu keiner anderen Zeit hätte diese Art von Botschaft ergehen können. Sie hätte nicht in den Tagen Luthers kommen können, noch in den Tagen Wesleys. Auch zur Zeit der Pfingsterweckung wäre sie nicht angebracht gewesen. Etwas Derartiges ist vorher nicht geschehen, doch ist es in der Bibel verheißen. Wir sind am Ende. Es konnte vorher nicht geschehen; es geschieht als ein Zeichen und Wunder. Was ist ein Zeichen? Oh, wertes Volk, liebe Brüder und Schwestern, kommt schnellstens unter das Zeichen! Nehmt keinen Ersatz, tut es nicht! Nehmt nicht nur irgendetwas an. Bleibt solange stehen, bis ihr das Zeichen empfangen habt, bis die Gesinnung Jesu Christi in euch ist, bis alles Unsinnige dieser Welt hinausgetan ist, bis Er allein das ganze Verlangen eures Herzens ist. Dann wisst ihr, dass etwas geschehen ist. Jesus sagte: „Diese Zeichen werden denen folgen, die da glauben." Nicht den gemachten Gläubigen, sondern den echten."Das Blut allein ist nicht das Zeichen. Das Leben ist das Zeichen. Damals konnte das Leben nicht zurückkommen, denn es war ein Tier(1). Das angestrichene Blut war der Beweis. Damals musste das Blut buchstäblich an die Türpfosten angestrichen werden, doch jetzt ist es der Heilige Geist. Wir kommen noch darauf, das zu beweisen. Das Leben ist der Beweis. Euer Leben ist dahin, ihr seid tot. Euer Leben ist gestorben. Ihr seid jetzt mit Christus in Gott verborgen (Kol. 3,3), hineinversiegelt durch den Heiligen Geist (Eph.1,13). Die Gesinnung, die in Christus Jesus war, ist jetzt in euch (Phil. 2,5). Christus, die Bibel und das Wort Gottes sind ein und dasselbe."  "Ihr sagt: „Ich glaube ja, ... ich glaube die Botschaft." Das ist in Ordnung, das ist gut. Doch ihr müsst das Zeichen haben. Hört alle, die ihr hier versammelt seid: das Zeichen muss sichtbar werden, sonst ist all euer Glaube vergeblich. Ihr führt ein gutes Leben. Ihr hört auf das, was das Wort sagt. Ihr geht zur Gemeinde. Ihr versucht, rechtschaffen zu leben. Das alles ist gut, doch das ist es nicht! „Wenn ich das Blut sehe ..." Das ist das Zeichen. Er musste das tatsächliche Blut sehen, aus dem das Leben gegangen war. Dort war es ein Tier, doch hier ist Sein eigenes Leben, das in dem Blute war, ein Zeichen der Heiligung. Das Leben selbst ist der Beweis." "Geht nicht nur so weit, dass ihr sagt: „Ich glaube die Botschaft", sondern befolgt sie(2). Kommt in Christus hinein! Ihr sagt: „Ich glaube jedes Wort, das du sagst, Bruder Branham." Das ist gut, das besagt soviel, dass ihr imstande seid zu lesen. Doch nehmt die Botschaft auf! Nehmt sie in eure Herzen hinein, denn ihr müsst das Zeichen haben. Dasselbe Leben, das in Christus war, muss in euch sein.(3)"
("Das Zeichen", vom 01.09.63; Abschn.24-7; 25-6; 27-3; 27-8 bis 28-3; 32-3)

 

(1) "Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf die Unreinen gesprengt, zur Reinheit des Fleisches heiligt, wie viel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als Opfer ohne Fehler Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dient." (Hebr. 9, 13, 14)

 

(2) "Seid aber Täter des Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen!" (Jak. 1,22)

 

(3) Joh. 14, ab 15: "Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten; und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen, ich komme zu euch. Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben. An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren."

 

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