SATAN HAT KEINE MACHT ÜBER EIN KIND GOTTES,

SIE IST AUF LÜGE GEGRÜNDET!

 

Jesus sagt in Joh. 8, 44 über ihn:

 

"Jener war ein Menschenmörder von Anfang an

und stand nicht in der Wahrheit,

weil keine Wahrheit in ihm ist.

Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen,

denn er ist ein Lügner und der Vater derselben."

 

Offb. 20, 10 zeigt sein Ende:

 

 "Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier als auch der falsche Prophet sind; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit."

 

 

 

 Auszüge mit Schriftstellen zur Auferbauung

aus Predigten von Br. William M. Branham :

"Worin das Gesetz euch verurteilen und sagen konnte, dass ihr schmutzig seid, dass ihr schuldig seid, und wo es euch ins Gefängnis bringen konnte, war Er, als Er kam, das passende Stück (Anm.: Seines Meisterstückes), das euch herausnehmen und wieder zurückbringen konnte, damit der Abholzettel vollständig war - die Erlösung, die Gott schon im Garten Eden verheißen hat: „Dein Same wird der Schlange den Kopf zertreten, und sie wird Ihm in die Ferse stechen." Doch der Kopf der Schlange wurde zertreten!" (Aus der Predigt , gepr. am 05.07.1964; §86)

"Wenn die Sünde bekannt und der betreffende Mann oder die Frau in das Blut Jesu Christi hineingetaucht wurde, sind sogar die Symptome getötet. Jeder Bestandteil der Sünde fällt auf den Teufel zurück und bleibt auf ihm liegen bis zum Tage des Gerichtes(a) , wo er nach seiner ewigen Bestimmung in den Feuersee geworfen wird. Die Kluft ist überwunden, und man wird ihrer nicht mehr gedenken. Der Mensch steht gerechtfertigt da als ein Sohn Gottes. Einfachheit!"

("Gott verborgen und geoffenbart in Einfachheit", gepr. am 17.03.1963; §63-2)

 

(a)Jes. 54, 14 bis 17 : "Durch Gerechtigkeit wirst du fest gegründet sein. Sei fern von Bedrängnis, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er wird sich dir nicht nähern! Siehe, wenn man auch angreift, so geschieht es nicht von mir aus. Wer dich angreift, wird deinetwegen fallen. Siehe, ich selbst habe den Schmied geschaffen, der das Kohlenfeuer anbläst und die Waffe hervorbringt als sein Werk; und ich selbst habe den Verderber geschaffen, um zugrunde zu richten. Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der HERR!"

"Er hat es schon getan (Anm.: Volle Erlösung, Heilung, alles!). Wenn Er euch nur dazu bekommen kann, das zu glauben! Ihr werdet nicht heute abend gerettet, ihr seid gerettet worden, ihr wurdet vor neunzehnhundert Jahren gerettet. Vielleicht werdet ihr erst heute abend eure Errettung annehmen, aber es ist schon dafür bezahlt,- die Schuld ist bereinigt worden. Und es war der Teufel, der euch in das Pfandhaus gebracht hat, aber Jesus kam und erlöste euch und öffnete die Türen,- und die einzige Sache, die ihr zu tun habt ist: Geht hinaus und beansprucht eure Freiheit! Das ist alles. Ihr habt eine Quittung von Gott, dass die Schuld bezahlt ist.(a) Jesus sagte mit Seinen letzten Worten: "Es ist vollbracht!" Jede erlösende Segnung war vollständig beendet. Gottes großer Zorn auf die Sünde und alle Schuld wurdeals Er für uns zur Sünde wurde, getilgt!(b)  Satan hat keine Macht mehr, er kann nur damit täuschen. Wenn er euch darin täuschen kann, in Ordnung, dann müsst ihr es haben. Doch rechtmäßig hat er überhaupt keine Macht mehr, jede Macht, die er hatte, wurde ihm auf Golgatha weggenommen. Dort ist, wo der Preis bezahlt wurde. Er ist nichts als ein Bluff! Wenn ihr seinem Bluff zuhören wollt, gut, in Ordnung. Aber ihr müsst es nicht, ihr seid heute abend frei. Er hat euch frei gemacht." 

("Nur noch einmal, HERR!", gepr. am 20.01.1963; §14, 15)

 

(a)Kol. 2,14 u. 15: "Er hat den Schuldschein gegen uns gelöscht, den in Satzungen bestehenden, der gegen uns war, und ihn auch aus unserer Mitte fortgeschafft, indem er ihn ans Kreuz nagelte; er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph über sie gehalten."

(b) 2.Kor. 5, 21: "Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm."

"Der erste große Kampf begann im Himmel, als Michael und seine Engel gegen Luzifer und seine Engel kämpften. Der erste Kampf begann im Himmel. Somit ist der Ursprung der Sünde nicht auf Erden, sondern im Himmel. Dann wurde er vom Himmel zur Erde hinabgestürzt(a) und kam über die Menschheit. Der Kampf der Engel wurde zum Kampf unter den Menschen. Satan kam, die Schöpfung Gottes zu zerstören, die Gott für sich selbst geschaffen hatte. Satan kam, dieselbe zu zerstören. Das war sein Vorhaben. So begann der Kampf hier auf Erden. Er begann in uns und ist seitdem im Gange." "Als dieser große Kampf auf Erden begann, musste ein gemeinsamer Boden, auf dem er ausgetragen werden sollte, gewählt werden. Der Kampf wütet auf dem Kampfplatz in der menschlichen Gesinnung. Dort beginnt der Kampf. Die menschliche Gesinnung ist zum Kampfplatz gewählt. Daselbst beginnt es, und zwar deshalb, weil die Entscheidungen in der Gesinnung, dem Kopf, gemacht werden. Es begann nie in einer Organisation oder durch irgendetwas Mechanisches. Dort begann es nicht. Deshalb kann eine Organisation niemals, niemals das Werk Gottes tun; auf dem Kampffeld unserer Gesinnung müssen wir dem Feinde begegnen. Ihr müsst eure Wahl treffen. Es kommt auf euch zu." "...Entscheidungen werden im Verstand, im Kopf getroffen. Dort begegnet euch Satan. Die Entscheidungen werden so getroffen, weil Gott den Menschen so geschaffen hat." "Euer Sinn nimmt es entweder an oder lehnt es ab. Das ist es, Freunde! Oh Gott, möchte es niemand von ihnen verfehlen. Euer Sinn wird die Tür öffnen oder schließen. Ihr könnt auf euer Gewissen, eure Erinnerung und eure Neigungen hören, doch wenn euer Sinn für dieses alles geschlossen ist und ihr Gott gestattet, durch den Geist und Sein Wort hineinzukommen, wird alles andere hinausgeblasen. Jeder Zweifel ist weg, jede Furcht ist verschwunden. Jedes Empfinden des Zweifels ist verschwunden. Jedes Gefühl ist weg. Nichts ist übriggeblieben als das Wort Gottes. Dagegen kann Satan nicht kämpfen. Nein, dagegen kann er nicht kämpfen. Jetzt haben wir die Wahrheit erkannt." "...Was ist Satan? Ein Zerstörer. Das Reich Satans ist Krankheit, Tod, Sorgen, Aufregungen, Nöte. Alles wegen Satan. Gott ist Leben, Glaube, Freude, Friede usw. Das sind die beiden großen Mächte, die jetzt aufeinanderprallen. Sie kämpfen jetzt hier im Gebäude. Sie kämpfen Tag für Tag in euch, beide Mächte. Satan folgt euch wie der große Goliath und versucht, euch Angst zu machen. Durch Gott seid ihr geschützt mit dem Evangelium, mit dem Wort der Wahrheit um eure Hüften gegürtet." "Er griff Jesus dreimal an. Drei wilde Angriffe gegen Jesus mit dem Unglauben an Gottes Wort. Jesus war das Wort. Sicher glaubte der Teufel es nicht: "Wenn Du es bist... Wenn Du es bist..." Er kam auf Ihn mit wilden Angriffen und sagte zu Ihm: "Wenn du der Sohn Gottes bist, lass mich ein Wunder sehen. Ich möchte zuschauen, wie es geschieht." Bruder, es waren drei wilde Angriffe. "Wenn Du... Wenn Du..." Was tat Jesus? Jesus war das Wort Gottes. ER war das Wort. Der Feind griff das Wort an. O, ich beginne jetzt gut zu fühlen um zu predigen. Ehre sei Gott. Ich bin aufrichtig. Jesus ist das Wort. "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." Jesus war das Wort. Was tat ER? ER hat ihn besiegt. Was tat Jesus, der das Wort war? Mit dem Wort hat ER Satans wilde Angriffe zerstört. Dreimal kam er wie ein Sturm über Ihn und stürzte sich auf Jesus, das Wort. Und Jesus nahm das Wort und besiegte ihn völlig. Halleluja! Gewiß, Er zerschlug ihn in Stücke und besiegte ihn mit dem Wort. Seht, seine Angriffe! Höret gut zu! Worin besteht sein Angriff? Im Unglauben gegen Gottes Wort. So greift er an. Könnt ihr den größten Kampf sehen, der je gekämpft wurde? Es gibt nur zwei Mächte - Satan und Gott. Was ist Satans Waffe gegen euch? Er versucht, Zweifel gegen eure Waffen zu streuen. Damit entwaffnet er euch." "Ergreift das Schwert des Geistes im Glauben, das "So spricht der Herr!" Ruft aus: "Halleluja, Amen." Schlagt jeden Feind vor euch nieder. Zerschlagt jede Feindesmacht! Wenn sich dieser alte, gespensterhafte Geist euer bemächtigen will, so zerschlagt alles mit dem Wort des Herrn. Die Freude am Herrn ist unsere Stärke. Sagt: "Weiche von mir!" Zerschlagt ihn und zerschneidet ihn mit dem Wort. Ob es ein Dämon, irgend ein Feind, ob es Krankheit, Leiden, was immer es ist, nehmt das Wort und wendet es als Schwert an. Wenn ihr zum ersten Mal zuschlagt und sich nichts bewegt, so schlagt noch einmal und noch einmal zu. Schlagt zu, bis ihr eine Öffnung durchgeschlagen habt. Wie das kleine Küken oder das Adlerjunge die Schale durchschlägt und herauskommt, so müsst auch ihr es tun. Pickt euch hindurch durch die Schale der Krankheit, die euch umgibt. Halleluja!" "Vor einigen Sonntagen sprach ich von einem Mann, der einen Traum hatte. Er träumte, der Teufel war ein kleines Ding, rannte auf ihn zu und rief: "Buh!" Er sprang zurück, und der Teufel wurde größer und rief "Buh". Er sprang wieder zurück, und der Teufel wurde noch größer. Dann wurde der Teufel so groß wie er selbst und wollte ihn bezwingen. Er wusste, dass er jetzt mit ihm zu kämpfen hatte. Er sah sich um, ob er etwas finden könnte, womit er kämpfen kann. Er ergriff die Bibel, und der Teufel schrie: "Buh!", und er antwortete ihm auch mit "Buh!" Und der Teufel wurde immer kleiner, bis er ihn mit dem Worte erschlagen hatte."
("Der größte Kampf", gepr. am 11.03.1962; § 47; §50 bis 52; §82; §222, 223; §267 bis 269, §279; §292)

 

(a)Jes. 14, 12: "Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, Überwältiger der Nationen! Und du, du sagtest in deinem Herzen: "Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über den Sternen Gottes meinen Thron aufrichten und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden. Ich will hinaufsteigen auf Wolkenhöhen, dem Höchsten mich gleichmachen." Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube."

"Geschwister, dies ist für uns wie Vollkornbrot mit Bohnen, es ist so nahrhaft, dass ihr morgen ein gutes Tageswerk für den Herrn vollbringen könnt. Ihr könnt hinaus gehen und dem Teufel begegnen, indem ihr sagt: "Ich weiß, wo ich stehe. Nicht weil mir ein Schauer den Rücken hinunterlief, sondern weil es 'So spricht der Herr' ist. Hebe dich hinweg, Satan, hier ist mein Stand."(a) Wir sind jetzt Söhne Gottes. Wann? Jetzt! Erst morgen Abend? Nein, jetzt schon! Jetzt sind wir Söhne Gottes. Jetzt sitzen wir zusammen an himmlischen Örtern. Jetzt ist der Heilige Geist hier. Wann? Jetzt! Jetzt haben wir ewiges Leben. "Wirst du das ewige Leben haben, wenn du stirbst, Br. Branham?" Ich habe es jetzt schon! Ich besitze es jetzt schon. Wieso? Jesus Christus sagte es, - es ist 'SO SPRICHT DER HERR'! Deshalb können wir sagen: "Hebe dich hinweg, Tod; hebe dich hinweg, Satan, du hast kein Anrecht mehr an mir." "...Der Teufel ist nichts als eine Vogelscheuche, er will euch nur erschrecken. Er hat überhaupt keine Rechtsgrundlage. Jedes Recht und die Herrschaft wurde ihm genommen. Er verlor alles, als Jesus auf Golgatha starb."

("Israel und die Gemeinde, Teil 2", gepr. am 26.03.1953; §130 bis 133)

 

(a)Luk. 10, 17 - 20 : "Er sprach aber zu ihnen: Ich schaute den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Siehe, ich habe euch die Macht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über die ganze Kraft des Feindes, und nichts soll euch schaden. Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber, dass eure Namen in den Himmeln angeschrieben sind!"

"Finstere Wolken steigen drohend im Sturm hervor,

rings brechen Feindesmächte wild zum Kampf hervor!

Schau nicht des Feindes Toben, schau´nicht die dunkle Nacht,

durch alle Wolken siegend,  strahlt des Heilands Macht!

 

Schon ward der Sieg errungen, denke an Golgatha!

Schon ward der Kopf der Schlange längst zertreten da!

Und mit zertret´nem Kopfe unter des Heilands Fuß,

kann dir der Feind nicht schaden, alles schwinden muss!

 

Christus, dem Auferstand´nen nahet der Teufel nicht.

All seine Macht ist Lüge, - längst ward er besiegt!

Nur, wo noch Furcht und Zweifel, wächst ihm ein neuer Mut.

Schaue allein auf JESUS und des Lammes Blut!"

 

(Lied von:  M. v. Brasch, geb.: unbek. bis 1932)