Mk. 4, ab Vers 38:
 
"Und es erhebt sich ein heftiger Sturmwind, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass das Boot sich schon füllte. Und er war hinten im Boot und schlief auf dem Kopfkissen; und sie wecken ihn auf und sprechen zu ihm: Lehrer, kümmert es dich nicht, dass wir umkommen? Und er wachte auf, bedrohte den Wind und sprach zu dem See: Schweig, verstumme! Und der Wind legte sich, und es entstand eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Warum seid ihr furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?"

NOCHMAL:  DER BEWEIS DES HEILIGEN GEISTES

 

"Der Heilige Geist ist das Wort Gottes in euch, der sich dadurch beweist, indem ihr das Wort annehmt. Alles andere kann nicht der Heilige Geist sein. Wenn behauptet wird, es sei der Heilige Geist, und man leugnet ein Wort der Bibel, dann kann es nicht der Heilige Geist sein. Das ist der Beweis: ob ihr es glaubt oder nicht."

("Heute ist diese Schrift erfüllt", vom 19.02.65, § 123)

 

DER ECHTE GLAUBE IST VERANKERT IM WORT GOTTES

 

"Vergesst es nicht: jeder Segen, den die Erlösung beinhaltet, gehört euch bereits. Der Preis ist bezahlt. Doch ihr könnt es nur auf eine Art erlangen und zwar, indem ihr es glaubt und annehmt. ER ist der "Hohepriester unseres Bekenntnisses". So steht es im Hebräerbrief. ER ist der Hohepriester unseres Glaubens. Natürlich. Denn Bekenntnis und Glaube ist das Gleiche. ER ist der Hohepriester unseres Bekenntnisses, deshalb kann Er nichts für uns tun, bis wir bekennen, daß Er es schon getan hat. Und sobald wir es bekennen, wird Er als Hoherpriester, als Mittler tätig, damit es wirklich geschieht. Wir beten also im Vertrauen darauf, dass Gott uns in Seiner Güte und Barmherzigkeit heute abend Seine überschwengliche Gnade zuteil werden lässt. Doch denkt daran: ihr müsst es annehmenDie gesamte göttliche Waffenrüstung eines Christen beruht auf Glauben. Alles Übernatürliche, Liebe, Freude, Friede, Langmut, Gütigkeit, Sanftmut, Geduld: all das sind unsichtbare Dinge; die ganze christliche Ausrüstung. Ein Christ blickt immer auf Dinge, die er nicht sieht, denn er schaut nach einer Verheißung aus. Ihr wisst, dass es geschehen wird. Es gibt keinen Schatten, ganz gleich, wie viele dagegen sprechen. Ihr glaubt es trotzdem, weil es echter, wahrhaftiger Glaube ist. Doch jetzt, in den letzten Jahren, ist es ein wenig stiller geworden. Man sieht die Begeisterung unter den Menschen nicht mehr, wie sie einmal war. ..."Ihr wisst, das Christentum hat sich in diesen letzten Tagen so sehr verändert. Man muss sie wie Babys behandeln, ihnen viel versprechen und viel geben, damit sie glauben und zur Gemeinde kommen. Man verspricht ihnen, dass sie einen angeseheneren Bekanntenkreis bekommen und manches mehr. Das ist doch kein Christentum. Christentum bedeutet nicht, verhätschelt zu werden, das Christentum ist richtig rauh. Das Christentum ist keine Treibhauspflanze. Eine Treibhauspflanze ist meist gekreuzt. Man muß sie ständig besprühen, um Schädlinge fernzuhalten, denn sie ist schwach. So ist es mit vielen Christen: man muss sie immer wieder besprühen und zwar mit vielen Versprechungen. Ihr benötigt das nicht. Eine wirklich gesunde Pflanze braucht nicht gespritzt zu werden. Die Schädlinge befallen sie nicht. Heutzutage versucht der Mensch alles zu verkehren. Gott hat am Anfang gesagt, dass jeder Same nach seiner Art hervorbringen soll. Ich las im Reader's Digest von einer neuen Kornzüchtung, einer ertragreichen Kreuzung. Es hat eine große Ähre, das stimmt, aber es taugt nichts. Sie züchten bessere Tomaten, die gar nicht mehr wie Tomaten schmecken. Sie züchten Hühnchen, die fast keine Flügel mehr haben. Es sind Kreuzungen. Denkt daran, man kann Kornkreuzungen züchten, aber man kann es nicht wieder aussäen, denn es kann sich nicht auf natürlichem Weg fortpflanzen. Es verrottet. Weshalb? Weil es kein Leben in sich trägt. Man muss es jedesmal neu kreuzen. Andernfalls könnte es sich immer weiter vermehren. Ihr seid erst dann Christen, wenn ihr im Geist Christi wiedergeboren wurdet und das Wort Gottes in euch lebt!" 

 

WIE GEBORGEN WIR SEIN DÜRFEN IN IHM 

(Br. Branham spricht darüber, wie der Sturm auf dem See losbrach

und JESUS scheinbar schlief...:)

 

"Was für ein sicheres Gefühl müssen die Jünger gehabt haben, zu wissen, dass der Schöpfer selbst, der eindeutig bewiesen hatte, daß Er es war, bei ihnen im Boot war! Was für ein seliges Wissen, was für eine selige Hoffnung, welch eine Gewissheit in dieser dunklen Stunde, am Ende der Weltgeschichte ist es, die Gewissheit zu haben, dass der Schöpfer auf unserer Reise durch das Meer des Lebens bei uns ist und wir geborgen sind! Ob Bomben fallen, was immer auch kommen mag: es macht mir nichts aus. Wir segeln mit dem Schöpfer! Welch eine Sicherheit auf unserer Reise! Freunde, was sollte das in uns bewirken! Derselbe Jesus Christus hat sich kundgetan, derselbe Schöpfer, derselbe Gott ist heute abend bei uns. Was für eine Sicherheit gibt uns das! Was für ein Gefühl ist es, zu wissen, dass Seine Gegenwart hier ist!

 

BLEIBET NUR IN SEINEM WORT, EGAL, WAS IHR FÜHLT

ODER WIE DIE UMSTÄNDE SEIN MÖGEN

 

Ist es nicht eigenartig, dass es auch jetzt, wo wir uns dem Ende nahen, so ist? Es ist sonderbar. Wir können davon erzählen, wie groß Er ist; wir können in unserer Gemeinde Zeugnis davon ablegen, wie mächtig Er ist; wir sagen unserem Arbeitgeber, den Kollegen, den Menschen auf der Straße, wie mächtig Er ist. Doch sobald eine Schwierigkeit auftritt, werden wir unsicher. Wir wissen, was Er vermag, wir haben erlebt, dass Er Wunder vollbracht hat; sobald jedoch in unserer Familie Krankheit oder etwas anderes auftritt, was geschieht dann? Man ist verzweifelt; die Hoffnung ist dahin. Obwohl sie die vielen Wunder gesehen hatten, die Er tat, war alles vergessen, als die Schwierigkeiten auftraten. So ist es auch jetzt. Wir haben diese große Erweckung miterlebt. Wir wissen von anderen großen Erweckungen aus der Geschichte. ER ist unter uns gegenwärtig. Wir wissen um diese Dinge. Doch sofern eine Schwierigkeit aufkommt, werden wir nicht damit fertig. Wir haben zum Beispiel Schwierigkeiten in unseren Gemeinden. Ebenso wie in den Denominationen gibt es in unseren Gemeinden Streitigkeiten. Wir wissen nicht, was auf uns zukommt. Wir sehen nur, daß etwas Gewaltiges Gestalt annimmt. Wir Bibelgläubige erkennen alle, dass etwas im Begriff ist zu geschehen. Es gibt keinen, der das nicht wüsste. Alle Kirchen werden in den Weltkirchenrat hineingebracht werden. Indem sie das tun, geben sie ihre große, evangelikale Lehre der Bibel preis. Auch die Pfingstler sympathisieren mit ihnen und gehen mit hinein. Wie Schafe zur Schlachtbank geführt werden, gehen sie in den Weltkirchenrat. Viele bekannte Leiter der Pfingstler stimmen mit ihnen überein. Ich sage euch: Steckt euren Kopf niemals da hinein! Es ist genau das, wovon die Bibel sagt, daß es kommen wird. Es ist das Tier und das Malzeichen! Alles nimmt jetzt seinen Platz ein. Wir sehen es und fragen uns, wie das Ende sein wird. Schwierigkeiten setzten ein. Da vergaßen sie, dass genau Der, von dem sie sprachen, der Schöpfer selbst, bei ihnen im Boot war. Ihr mögt jetzt sagen: "Wenn ich so denken könnte!" Denkt bitte daran. ER ist immer noch mit uns, denn Er ist immer das Wort. In Johannes 1, 1, worüber wir gestern abend sprachen, steht, dass Er das Wort war. "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." Dieses Wort haben wir immer noch, und es zeigt uns Sein Vorhaben und Sein Tun in dieser Zeit - nicht die Gedanken, die Moses zu seiner Zeit hatte; nicht die Gedanken der Jünger, nicht die Gedanken Luthers, nicht die von Wesley oder des Pfingstzeitalters oder dergleichen. Wir haben die Bibel, damit sie uns sagt, was jetzt vor sich geht. Wir sehen die Pfingsterweckung, die Erweckung Luthers und all die anderen Gemeindezeitalter in der Bibel. Wir haben sie erkannt. Doch wir haben die Schrift auch, damit sie uns zeigt, was jetzt geschehen wird. Es ist Gott, der Sein eigenes Wort für dieses Zeitalter, in dem wir jetzt leben, auslegt. ER ist Sein eigener Ausleger. Und dennoch lassen wir uns verunsichern. Werdet nicht unruhig. Seine Jünger kommen manchmal in körperliche Nöte wie zum Beispiel Krankheit, Krebs usw., die sie nicht bewältigen können, wo auch die Ärzte nicht mehr helfen können und nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wie sie damals, vergessen auch wir dann sehr leicht, wer bei uns im Boot ist. Sie hätten wissen müssen, daß Ihm nichts verborgen war. ER wusste, was geschehen würde.

 

ES GIBT KEINE ZUFÄLLE FÜR DIE SÖHNE UND TÖCHTER GOTTES

 

Alles nimmt jetzt seinen Platz ein. Wir sehen es und fragen uns, wie das Ende sein wird. Schwierigkeiten setzten ein. Da vergaßen sie, dass genau Der, von dem sie sprachen, der Schöpfer selbst, bei ihnen im Boot war. Ihr mögt jetzt sagen: "Wenn ich so denken könnte!" Denkt bitte daran. ER ist immer noch mit uns, denn Er ist immer das Wort. In Johannes 1, 1, worüber wir gestern abend sprachen, steht, dass Er das Wort war. "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." Dieses Wort haben wir immer noch, und es zeigt uns Sein Vorhaben und Sein Tun in dieser Zeit - nicht die Gedanken, die Moses zu seiner Zeit hatte; nicht die Gedanken der Jünger, nicht die Gedanken Luthers, nicht die von Wesley oder des Pfingstzeitalters oder dergleichen. Wir haben die Bibel, damit sie uns sagt, was jetzt vor sich geht. Wir sehen die Pfingsterweckung, die Erweckung Luthers und all die anderen Gemeindezeitalter in der Bibel. Wir haben sie erkannt. Doch wir haben die Schrift auch, damit sie uns zeigt, was jetzt geschehen wird. Es ist Gott, der Sein eigenes Wort für dieses Zeitalter, in dem wir jetzt leben, auslegt. ER ist Sein eigener Ausleger. Und dennoch lassen wir uns verunsichern. Werdet nicht unruhig. Seine Jünger kommen manchmal in körperliche Nöte wie zum Beispiel Krankheit, Krebs usw., die sie nicht bewältigen können, wo auch die Ärzte nicht mehr helfen können und nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wie sie damals, vergessen auch wir heute dann sehr leicht, wer bei uns im Boot ist. Sie hätten wissen müssen, dass Ihm nichts verborgen war. ER wusste, was geschehen würde. ER war da und Er wusste alle Dinge. Also wusste Er auch, dass dies geschehen, dass ihnen dies widerfahren würde. Weshalb ließ Er es zu? Schon als Er in das Boot stieg, wusste Er, dass es geschehen würde. ER weiß auch, dass wir in diesen Zustand geraten mussten. ER hat uns in der Bibel vorausgesagt, dass es so sein würde. Was tat Er? ER prüfte ihren Glauben. Warum lässt Er zu, dass solch eine nette, mütterliche Frau im Rollstuhl sitzen muss? Weshalb lässt Er zu, dass junge Männer, wie dieser feine junge Mann hier, und Frauen im Rollstuhl sitzen müssen? Weshalb? Obwohl sie behindert sind, führen sie oftmals ein ganz normales Leben. Aridere aber sitzen hier vielleicht mit einem Herzleiden, und wenn Gott euch nicht heilt, erlebt ihr den nächsten Morgen nicht mehr. So ist es. ER wusste, was geschehen wird. Vielleicht, um unseren Glauben zu prüfen. Deshalb ist es ihnen damals widerfahren. Das hat Er gesagt. So ist es auch jetzt. ER hatte bewiesen, wer Er war. Durch das Wort und die Wunderzeichen, die unter ihnen geschahen, wies Er nach, daß Er der bestätigte, gesalbte Messias war, der kommen sollte. Ebenso hat Er sich durch die Taufe des Heiligen Geistes und durch die Wiedererstattung der Dinge, die Er für diese Zeit verheißen hat, unter uns bestätigt. ER hat bewiesen, dass Er gegenwärtig ist. ER beweist, dass Er gestern, heute und in Ewigkeit Derselbe ist. Doch seht, wie schnell wir uns durch jede Kleinigkeit verunsichern lassen. Wir sollten das niemals zulassen. ER sagte, daß die Welt in einer Verfassung sein würde wie damals in den Tagen Sodoms. Genau da ist sie angekommen. ER hat auch vorhergesagt, dass Gemeinden so gespalten sein würden, wie damals. Lot, der lau war, befand sich bei den Sodomitern in Sodom. Abraham ist ein Bild auf die erwählte, herausgerufene Gruppe. Ein Botschafter war bei dem Auserwählten und zwei Botschafter wurden nach Sodom gesandt. Jeder war ein Sinnbild für etwas. ER hat es erfüllt. Sogar bis zu den Namen, jeder Handlung, jeder Bewegung, jedem Zeichen, jeder Offenbarung stimmt alles überein. ER sagte, daß es geschehen würde. Wovor fürchten wir uns? Weshalb sind diese Dinge über uns gekommen? ER prüft uns. ER prüft uns, um zu sehen, wie wir damit umgehen. ER sagte: "Fürchtet euch nicht: Ich bin es." ER redet. Wie wisst ihr, dass Er es ist? ER bezeugt sich durch Sein Wort. So hat Er sich zum ersten Mal bezeugt, so bezeugt Er sich jedes Mal, nämlich durch Sein Wort. Als die Jünger am Ende ihrer Kraft angekommen waren, muss es einem von ihnen bewusst geworden sein, dass doch der Schöpfer bei ihnen war. Ich hoffe, dass es mit uns heute abend genauso geschieht, denn Hebr. 13, 8 sagt uns, dass Er derselbe ist. Was taten sie dann? Sie weckten Jesus. "Gehe hin und wecke Jesus auf. Wecke Ihn und rufe Ihn auf den Plan." Das geht sehr einfach. Sie hatten so vieles gesehen, was Gott getan hatte, und die Worte bewiesen, wer Er war. So ist es mit uns. Es war nicht schwer, Ihn zum Handeln zu bewegen. Sie weckten Ihn und sprachen: "Meister, liegt Dir nichts daran, dass wir untergehen?" Ihr fragt: "Wie können wir sicher sein? Haben wir einen Beweis?" In Johannes 14, 12 hat Jesus gesagt: "Wer an Mich glaubt, wird die Werke, die Ich tue, auch vollbringen." Das stimmt genau. Unser Glaube bringt Christus in unsere Gegenwart. In Lukas 17 hat Er vorhergesagt, daß es in den letzten Tagen, wenn der Menschensohn sich offenbart, wie zur Zeit Sodoms und Gomorrhas sein wird. Wir sehen, dass es sich erfüllt. Am Ende von Mal. 3 hat Er angekündigt, was in der Zeit geschehen würde. Es sollte eine Botschaft ausgehen, wodurch die Menschen zu dem ursprünglichen Glauben, der ihnen einst übergeben wurde, zurückgebracht werden. Das ist immer das Vorhaben Gottes. Danach sollen die Gottlosen unter den Fußsohlen der Gerechten zu Asche werden (Mal. 3, 21). Wir sehen all diese Verheißungen. ER wartet jetzt auf euch, auf jeden Einzelnen von euch, daß ihr Ihn auf den Plan ruft. Ruft Ihn auf den Plan! Da möchte Er sein - wo man Ihn zum Handeln bewegt. Wie viele hier sind krank und bedürftig? Erhebt eure Hand! Ich möchte die Hände derer sehen, die krank und bedürftig sind. Ja, überall. ER wartet nur darauf, auf den Plan gerufen zu werden. Bittet Ihn darum. Wenn Er in diesem Anzug, den Er mir gegeben hat, hier stehen würde und ihr würdet vor Ihn treten und sagen: "Herr Jesus, ich möchte, dass Du mich heilst.", wisst ihr, was Er sagen würde? "ICH habe es bereits getan!" "ER war verwundet um unserer Übertretungen willen... und durch Seine Striemen ist uns Heilung zuteil geworden." ER kann es doch nicht noch einmal tun, denn Er hat es ja bereits getan. Ihr müsst es nur glauben.  Ihr könnt nichts tun, um euch das Heil oder eure Heilung zu verdienen. Es gibt nichts, was ihr dazutun könnt. Es ist eine freie Gabe Gottes. Es ist Gnade; ein freies Geschenk. Wenn ich euch eine Million Dollar gebe, damit ihr meine Krawatte richtet, dann habe ich euch das Geld nicht geschenkt, sondern ihr habt etwas dafür getan. Doch Gottes Gaben sind frei. Das Einzige, was ihr tun müsst, ist glauben, dass Er es schon für euch bezahlt hat. Für euch. Es ist bereits bezahlt. ER tat es für euch. Kein Mensch auf der Welt kann etwas dazutun. Das trifft in jeder Zeit zu. Wenn ihr wirklich glaubt, berührt es IhnDie Frau, die Sein Gewand berührte, sprach bei sich: "Wenn ich nur Sein Gewand berühre, bin ich geheilt." Und sie tat es. Sobald sie ausführte, wozu ihr Glaube sie leitete, nämlich es zu berühren, da spürte Er es. ER wandte sich ihr zu und sprach mit ihr. ER ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe. Wenn ihr Christus nur glauben könnt! Glaubt Ihm! Möge euer Glaube Sein Gewand berühren. Wir befinden uns jetzt am Ende. Wann es kommt, weiß ich nicht. Ich halte heute Ausschau nach Ihm. Wenn Er heute nicht kommt, werde ich Ihn morgen erwarten. Wenn Er morgen nicht kommt, werde ich am nächsten Tag auf Ihn warten. Wenn Er dieses Jahr nicht kommt, erwarte ich Ihn im nächsten Jahr. Ich weiß, dass Er kommt. Ich kenne weder den Tag noch die Stunde, aber ich weiß, dass alles erfüllt und für die Entrückung bereit ist. Die Gemeinde ist herausgerufen. Die Hinwegnahme wird plötzlich und unbemerkt geschehen. Dann ist sie vorbei."

(Aus "Jesus auf den Plan rufen" vom 19.03.64; §§006; 011; 21; 29-31; 49-52; 71-83; 86; 91-94; 111-114; 118; 137)

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