DIE GEISTLICHEN

MUSKELN TRAINIEREN

 

 

 

 

 Gestärkt im Glauben

durch das Bekennen dessen,

was Gott in Seinem Wort

über dich sagt

 

Röm. 4, 19-21 über Abraham :

"Und nicht schwach im Glauben, sah er seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes der Sara und zweifelte nicht durch Unglauben an der Verheißung Gottes, sondern wurde gestärkt im Glauben, weil er Gott die Ehre gab. Und er war völlig gewiss, dass er, was er verheißen habe, auch zu tun vermöge."
 
Epheser 6, ab Vers 10 bis 18 :
 
"Schließlich: Werdet stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke! Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt! Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt. Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, wenn ihr alles ausgerichtet habt, stehen bleiben könnt! So steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens! Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt! Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort! Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen"

"Es gab einen Mann hier in der Stadt,-  er trinkt jetzt leider sehr viel, - einer seiner Brüder ist bei einer Polizeieinheit; - George Smith, - sie nannten ihn "6-Sekunden-Smith". Er war mein Box-Trainer, bevor wir für die "Golden-Gloves" in den Ring gingen. (Br. Branham sagt dann orig. : "We was out here at the government", und ich wusste es nicht zu übersetzen,- Anm. Dirk). Und er war der raueste, härteste Kämpfer, den ich jemals gesehen hatte. Er traf mich mit einem Schlag, - man kann sagen, er "wirbelte mich durch die Luft", so dass mir der Atem stockte. Als ich wieder zu mir kam, sagte ich : Hör mal, du musst nicht so hart zuschlagen!" Seht ?  "Du schlägst mir den Atem aus dem Körper!" Er antwortete: "Ich sage dir, Billy..." so sprach er..."Egal, wie ausgebildet du bist, egal, wieviel sportliche Erfahrung du auch hast, oder wie stark du für deine Gewichtsklasse bist : Ein "Lick" (ein bestimmter Punch beim Boxsport) bringt das Blut in dir zum stocken, wenn man ihn auf diese Weise schlägt..." (Br. Branham demonstriert diesen "Punch",- der Herausgeber der Predigt) Und er sprach weiter : "Du wirst mich jetzt vielleicht hassen, Billy, aber wenn du da oben in den Ring steigst, dann wirst du es zu schätzen wissen! Dein Körper wird auf die Weise abgehärtet, dass du schneller wieder auf die Beine kommst, wenn du einen "Lick" einstecken musst. Denn dieser Schlag wird dich von den Beinen holen, und dann werden sie dich anzählen..., aber wenn dein Körper auf diese Weise trainiert wird, dann..." so erklärte er es mir..."Du wirst von diesem harten Schlag getroffen, aber du kommst schnell wieder auf deine Füße. Du wirst aus dem Ring geschlagen werden, - doch dann kannst du wieder hereinspringen! " Er kam immer wieder durch , und er schlug mich damit regelrecht "in die Seile". Er sagte: "Siehst du, - so musst du es machen!" Er liebte es, mich auf diese Weise zu "töten". Er war ungefähr 30 oder 40 Pfund schwerer als ich, - und er war ein richtiger Kämpfer, während ich sein Schüler war, und er brachte mich jedesmal fast um. Er sagte: "Du wirst es im Ring zu schätzen wissen!"  Ich fand heraus, dass er die Wahrheit sagte.  Ich hörte von Offizieren in der Army, die ihre Jungs auf diese Weise abhärteten. Sie hassten ihren Ausbilder zuerst dafür. Aber als der Ernstfall eintraf, liebten sie ihn für diese harte Ausbildung. Und das ist auch die Weise, wie ich versuche, Christen "zu trainieren". Nicht, indem ihr euer Haar auftoupiert, euer Gesicht mit Make-Up beschmiert, - hört auf damit, - werdet  robust! Ihr werdet es zu schätzen wissen, wenn ihr ans "Ende der Straße" gelangt, seht? Lasst euch richtig trainieren, werdet im Wort Gottes trainiert! Verbleibt in richtiger Weise mit dem Wort! Auch wenn es hart wird, - schneidet all diese denominationellen Widersprüche von euch ab, ihr werdet es zu schätzen wissen am Ende eures Weges. Ihr konntet durch dieses Buch (die Bibel) stehenbleiben!" 
("Weisheit gegen Glauben", gepr. am 01.04.62, §§L-9; L-10)

 

 

"Ihr wisst, der Teufel sagt: "Weißt du was, als Der-und-der den Heiligen Geist empfing... Denkst du noch daran? Er hat fast den Verstand verloren." Sprecht gar nicht mit ihm, geht einfach weiter. Von diesem oder jenem wisst ihr überhaupt nichts. Es ist zwischen dir und Gott. Das stimmt. Verbleibt mit Gott. Er salbt Seine Knechte. Gott salbt Seine Knechte. Kleine Dame, bitte achte jetzt genau darauf! Hier können wir die Taktik des Teufels erkennen. Wie tun wir das? Ich habe viele Schriftstellen hier aus den Propheten und durch die ganze Bibel, wo er zu Menschen kam und dasselbe mit ihnen tat. Seine Taktik ist immer dieselbe, nämlich die Menschen dahinzubringen, das Wort Gottes nicht zu glauben. Höret, ihr Soldaten des Kreuzes! Wenn ihr ein Wort aus Gottes geschriebener Bibel nicht glaubt, so seid ihr entwaffnet. Glaubst du das, Liebling? Dann bist du entwaffnet, du lieferst dich aus. Du Weichling, ziehe die volle Waffenrüstung Gottes an. Amen. Wir befinden uns im Kampf. Was Gott gesagt hat, ist wahr. Jedes Menschen Wort ist Lüge. Sobald er euch dahinbringt, auf eine Sache zu hören, seid ihr entwaffnet. Darin besteht seine Taktik." 
("Der größte Kampf", gepr. am 11.03.62, §§194 - 197)


"Bewahre deine Position in Christus, dein Bekenntnis. Halte dein Bekenntnis in Christus fest (Eph. 4,15)."

("Ausdauer, gepr. am 16.11.63, §199b)


"Heilung ist nicht etwas, was du nur sagst: „Nun, ich glaube es. Ich glaube es.“ Das ist in Ordnung. Wenn das das Beste ist, was du tun kannst, einfach verstandesmäßig zu sagen: „Ich kann es sehen. Ich glaube das; ich nehme es an“, wenn du es auf dieser Grundlage annimmst, dann sage es wieder und wieder. Sage es laut! Sage es wieder und wieder, halte einfach an: „Ich bin geheilt. Ich bin geheilt.“ (1.Petr. 2,24). Sage es so lange, bis du es wirklich glaubst. Und wenn du es glaubst, wird es geschehen. Habe kein negatives Zeugnis. Jedes Mal, wenn du bekennst: „Na ja, ich fühle mich heute immer noch schlecht. Ich denke, ich...“, dann gehst du in denselben Trott zurück, in dem du am Anfang warst. Da ist nicht ein Mann oder eine Frau, die mit dem Heiligen Geist getauft sind und die angefangen haben zu bekennen: „Ich glaube, ich habe den Heiligen Geist verloren. Ich denke, Er ist von mir gegangen. Ich glaube, ich...“, wird gerade seinen Stand verlieren. Beachte: Du wirst niemals über deinem Bekenntnis leben. Jesus ist der Hohepriester unseres Bekenntnisses (Hebräer 3,1 u. 4,14-16), sitzt jetzt zur Rechten des Vaters, um Fürsprache einzulegen für unser Bekenntnis. Er kann nichts für dich tun, bevor du bekennst, dass Er es getan hat. Wenn du es angenommen hast... Ich bin heute nicht gerettet, weil ich fröhlich werde und juble. Das ist es nicht. Ich bin nicht gerettet, weil die Gabe Gottes durch mich wirkt. Ich bin gerettet, weil ich den Bedingungen entspreche, die Jesus Christus mir stellte. Ich bin gerettet gemäß der Bibel. Seht ihr? Das stimmt. Und nicht, weil ich fühle, dass ich gerettet bin. Was deine Gefühle betrifft, kann Satan dich herumprügeln, aber er kann es nicht tun, wenn es SO SPRICHT DER HERR ist. Er kann das nicht tun. Darüber kommt er nicht weg, das wird ihn besiegen! Als du glaubtest, wurdest du gerettet; du hast es akzeptiert und fingst an, zu bekennen und den Leuten zu sagen, dass du errettet wurdest. Du hast anhaltend gesagt: „Ich bin gerettet.“ (Markus 16,16). Die Leute sagten: „Da hat sich doch gar nichts geändert bei dir“, aber du hast es geglaubt. Ist das richtig? Und du bist bei deinem Bekenntnis geblieben, und nach einer Weile hat es Gerechtigkeit bewirkt. Alle deine Nachbarn und jedermann weiß, dass du jetzt gerettet bist, weil du es geglaubt und bekannt hast. Nun, was ist geschehen? Was hat dich verändert? Er ist der Hohepriester deines Bekenntnisses, sitzt zur rechten Hand des Vaters und setzt um, was du bekennst (Röm. 8,33-34). Dieselbe Sache ist es bei der Heilung. Du nimmst Ihn als deinen Heiler an, verleugnest deine Gefühle. Es geschieht nicht durch Gefühle, sondern durch Glauben (Eph. 2,8-9). Sage, du bist geheilt; glaube, du bist geheilt; handle wie wenn du geheilt bist; habe Umgang mit denen, die an Heilung glauben und Gott wird dich geradewegs herausbringen zu einer vollkommenen Gesundheit. Es wird nicht versagen. [aus „Akzeptiere Gottes Gabe“ (53-0219), Absch. E-11]

 

"Glaubst du? Du wirst sterben, wenn du dort liegen bleibst. Warum nimmst du Ihn heute abend nicht an? Sage doch: "In meinem Herzen kann ich es, und ich erhebe mich im Glauben über alles andere, was dem entgegensteht. Ich glaube, dass ich geheilt bin. Ich bin in der Gegenwart Gottes."

("Sonderling", 14.06.64; §136)

 

"Während der Tag immer näher rückt und der Pfad immer schmaler wird, wollen wir enger zusammenrücken. Ja, wir müssen ein Leib werden. Wir müssen gemeinsam vorwärtsgehen, die Sünden des anderen und unsere Differenzen vergessen und immer enger und enger zusammenrücken und uns alle einmütig als ein Herz und eine Seele versammeln, da wir den Tag herannahen sehen. Wenn ein Bruder oder eine Schwester auf irgendeine Weise vom Weg abkommt, dann tut nichts anderes, als für die betreffende Person zu beten, und nehmt in Liebe immer Rücksicht aufeinander. Lasst niemals zu, dass einer sich von euch entfernt. Bleibt zusammen. Und wenn ihr könnt, dann bringt fortwährend noch andere hinzu."

("Der Filter eines denkenden Menschen" vom 22.08.65, §16)

 

„Wisst ihr, früher war ich auch in der Lage, so zu beten, ohne kaum Luft zu holen.“ Und wenn du dann älter wirst, wirst du ein wenig langsamer, ihr wisst das. Ihr bewegt euch immer noch, doch ihr seid im zweiten Gang, so wie ich es Bruder Wood da draußen erzählt hatte. Und nach einer Weile gehst du in einen noch niedrigeren Gang, wenn du ungefähr siebzig oder achtzig bist, nehme ich an. Doch du weißt, dass du dich dennoch fortbewegst. Solange du dich fortbewegen kannst, was für einen Unterschied macht es? Man braucht nur ein wenig mehr Zeit, um dort hin zu gelangen."

("Warnung, dann Gericht", vom  24.07.63; §10)

 

"Liebe, sie bewirkt es, nicht Druck,- nur reine, unverfälschte Liebe. Das wird alle Gaben des Händeauflegens übertreffen. Das wird alle Auslegungen und Zungenreden übertreffen (1.Kor. 13,8-13). Das wird all die melodischen Stimmen des Gesangs übertreffen. Das wird alles übertreffen, wenn du dich nur in der Liebe Gottes mit dieser Person verbindest, die du versuchst, für den Herrn Jesus zu gewinnen. Und du machst dir Gedanken über deinen armen, verlorenen Freund, bis du es Tag und Nacht nicht mehr aushalten kannst. Du musst zu ihm gehen in Liebe. Beachte, was der Heilige Geist tun wird. „Die Liebe Gottes zwingt uns“ (2.Kor. 5,14). Das ist es, was ein wahrer Christ tut. Du betest und demütigst dich selber und stehst vor Gott Tag und Nacht, damit du dich selbst für jemanden hingeben kannst."

("Offenbarung, das Buch der Symbole", vom 17.06.56; §§35-42; 48)

 

"In vierzig Tagen der Versuchung überwand unser Herr Jesus durch das Wort. Ich möchte hier etwas betonen. Satan unternahm auf Ihn in dieser Versuchung drei Hauptangriffe. Beachtet, es ist immer in diesen drei. Vergesst dies nicht. Er unternahm drei Hauptangriffe vom Höchsten bis zum Niedrigsten. Er versuchte sein Bestes, um Ihn zu besiegen, aber Er war das Wort. Amen. Was benutzte unser HERR? Sich Selbst, das Wort. Satans drei Hauptattacken oder Angriffe auf Ihn, aber Er begegnete ihnen mit dem Wort. In jeder Attacke konnte er es mit dem Wort tun (beachtet dieses jetzt), vom Höchsten bis zum Niedrigsten (Matth. 4,1-11). Das erste, worauf seine Attacke abzielte, war Seine große Kraft zu verwenden. Doch Er wusste, Er war das Wort. Er kannte Seine Position. Glaubt ihr, dass Er das tat? „Ich bin der Sohn des Menschen.“ (Matth. 16,13). Er kannte Seine Position. Und Satan kam und wollte, dass Er Seine eigene Kraft für Sich Selbst benutzte, um Sich Selbst Speise zu geben. Er wollte, dass Er Sich Selbst speisen würde; Er war hungrig. Ein Mensch, der hungrig wird, kann beinahe alles tun. Er wird stehlen, rauben, betteln, borgen, alles. Seht ihr, Er hatte diesen Appetit. Und Satan benutzte seinen ersten großen Hauptangriff auf Ihn, dass Er Seine Kraft nähme, die Ihm gegeben war, um dadurch zu überwinden und diese für Sich Selbst zu verwenden. Aber Er benutzte sie nicht für Sich Selbst. Nein, Er benutzte sie für andere. Das stimmt. Er benutzte sie für andere, nicht für Sich; sie war nicht für Ihn. Obwohl Er es hätte tun können, Er hätte es sicherlich tun können. Aber seht ihr, wie der Teufel wird? Der Teufel möchte, dass ihr an ihn denkt. Jesus dachte nur an das, was der Vater zu tun sagte. Das stimmt. Aber Satan sagte: „Es steht geschrieben, er wird seinen Engeln gebieten...“ Er sagte: „Ja, aber es steht auch geschrieben...“ Das ist es. Seht, Er wusste, wer Er war. Der Gedanke geht tiefer als das, was geschrieben ist. Seht, es ist Inspiration, Offenbarung. Der Kern, was es wirklich ist, ist an der Innenseite! Obwohl Er es hätte tun können, tat Er es nicht. Er achtete niemals auf Satans Vorschläge. Das ist eine gute Sache. Manchmal kann Satan dich nehmen und dir einen Vorschlag machen, und du denkst, dass du den Willen Gottes tust, und findest Gefallen daran. Das kann er sicher tun."

("Wie kann ich überwinden?", vom 25.08.63; §§114-119)


"Aber seht, es ist, als wenn die Gemeinde durch die "Halle der Kritik" gehen muss. Wir gehen da hindurch. Du wirst „Heiliger Roller“ genannt und alles Mögliche. Aber wenn du nur deine Position in Christus bewahren könntest, dann wird Er uns eines Tages in die Halle des Ruhmes (Die Himmels- "Hall of Fame"!, Anm.) nehmen. Aber erst müssen wir die Kritik ertragen. Da bestehen die Wenigsten von uns. Dort zeigt es sich. Wer die Züchtigung nicht ertragen kann, ist ein uneheliches Kind und kein Kind Gottes (Hebr. 12,4-11). Egal wie sehr er die Gemeinde besucht oder was er getan hat, wenn er die Züchtigung nicht ertragen kann, ist er unehelich und kein wahres Kind Gottes. Aber einem wahren, echten Kind Gottes macht es nichts aus, was die Welt sagt. Alles andere ist zweitrangig. Er hat seine Gesinnung auf Christus gerichtet und das genügt. Ja, was immer Christus zu tun sagt, wird er tun. Wo immer das Lamm hingeht, dort sind sie mit Ihm, egal wo. Und dann seht ihr Sein Erscheinen, Seine Gegenwart und was Er tut. Er ist immer mit Seinem Volk, Seiner Braut. Er wirbt um sie. Eines Tages wird dort ein Hochzeitsmahl sein." (Türen hinter der Tür", vom 06.02.65; §119)

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