ÜBER DAS ECHTE "HÖREN DES WORTES GOTTES"

(Auszüge von Br.William Marrion Branham)

Aus Jesaja, 55, 8 & 9:

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken."

1. Korinther 2,14: „Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes und es ist ihm eine Torheit“

 

1. Korinther 3,3,4: "Denn wo Eifersucht und Streit unter euch ist, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise? Denn wenn einer sagt: Ich bin des Paulus, der andere aber: Ich des Apollos – seid ihr nicht menschlich?" 

 

Epheser 4,23: „...werdet erneuert im Geist eures Denkens..."

"Und der einzige Ort der Ruhe, auf den ein Christ seinen Glauben stützen kann, ist auf dem unbeweglichen WORT GOTTES. Er wird nicht auf dem sinkenden Sand menschlicher Theologie und Lehren aufgebaut - noch auf dem Beitritt irgendeiner Gemeinde! Sondern der Glaube eines wahren Gläubigen ruht auf dem unveränderlichen WORT GOTTES.“ „Was musst du also tun? Glauben! Hören! "Der Glaube kommt durch das Hören, und das Hören durch das WORT." Glauben, anwenden und ausruhen, seht ihr es? Das WORT sagt das so. Höret! Euer Herz sagt das. Glaubt es, und euer ganzes Wesen ruht darin. Es ist beendet.“

(aus : „Warum sind die Menschen so hin- und hergerissen?“, gepr. am 01.01.1956, §61; §77)

 

"Der Unglaube verlässt sich auf den Verstand. So geschieht es in der heutigen Zeit. Der Glaube aber kann das nicht! Der Glaube ist gegründet auf dem Wort Gottes! Der Glaube nimmt seinen Platz auf dem unbeweglichen, ewigen Gottesfelsen ein. Amen! Der Glaube schaut nicht auf Überlegungen. Ich kümmere mich nicht darum, wie oft du mir sagen kannst, dass es anders sein wird. Wenn das Wort sagt "Nein!", so ruht mein Glaube dort! Das ist das Heiligtum: Der Ruheplatz des Glaubens!"

(aus der Predigt "Der dritte Auszug")

"Ihr durchdenkt nicht eine Sache. Denn erinnert euch: Die einzige Möglichkeit, daß ihr Gott annehmen könnt, ist durch Glauben. Nicht durch Einsichten, nicht durch Verständnis, nicht durch ein Gefühl, nicht in der Lage, es zu erklären. Ihr braucht es nicht zu erklären, - ihr glaubt einfach. Jesus sagte niemals: "Hast du es gefühlt?" Er sagte: "Hast du es geglaubt?" Das stimmt. Ihr glaubt einfach, was Gott sagt. Ich kann es euch nicht erklären... Das größte Wunder, an das ich denken kann, ist ein Sünder, der ein Christ wird! Wenn ich ein Schwein nehme und diesem Schwein sage: "Weißt du, du bist kein Schwein mehr, du bist ein Lamm", und es wird ein Lamm, seht? Das wäre schwer zu glauben. Nun, es passiert dasselbe, wenn du dich von einem Sünder zu einem Christen bekehrst. Seht, es ändert deine eigenen Ansichten. Es ändert deinen eigenen Willen. Es ändert alles, was in dir ist, und es bringt dich in ein anderes Leben hinein und gibt dir einen anderen Geist, welcher ein anderes Zeugnis ablegt. Seht? Dann muss dein altes Leben sterben und ein neues muss wiedergeboren werden Und dann seid ihr nicht mehr dasselbe Geschöpf. So ist es, wenn ihr hinter das Blut gelangt, gewappnet mit dem Wort. Versucht nichts zu erklären. Glaubt es einfach und geht weiter. "Herr, ich glaube! Erlöser, erhebe meinen Glauben zu Dir, bis er einen Berg versetzen kann." Seht? "Herr, ich glaube, denn all meine Zweifel sind in der Quelle begraben." Was, wenn Abraham gefragt worden wäre? Die Ärzte würden kommen und sagen: "Abraham, du bist einhundert Jahre alt. Deine Frau ist neunzig. Wie willst du ein Kind bekommen?" Nun, Abraham hätte sagen können: "Nun gut, ich werde es euch sagen, es ist folgendermaßen: 'Seht ihr,  da wird ein Zeitpunkt sein, an dem wir ein bestimmtes Getränk zu uns nehmen, - und dieses Getränk wird diese Verwandlung bewirken...' Abraham konnte es nicht erklären. Er hätte wahrscheinlich irgendetwas, wie "ich weiß es nicht", gesagt oder "Ich weiß nicht mehr darüber, als ihr wisst. Die einzige Sache, auf die ich mich verlasse, ist, daß Er sagte, wir würden es haben, und ich erwarte es." Er sagte: "Jawohl. Das ist alles." Nehmt es einfach an, glaubt es. Gott sagte es so, - und das erledigt die ganze Angelegenheit!"

("Die Auseinandersetzung zwischen Gott und Satan", vom 31.05.62; §§31,32)

"Glaube ruht nicht auf der Theologie oder den Vorstellungen irgendeines Menschen, denn das ist - wie gesagt - menschlich. Der einzige Ort, an dem der Glaube sein festes Fundament und seinen Ruheort finden kann, ist auf dem unerschütterlichen und unveränderbaren Wort Gottes. „Glaube kommt durch das Hören des Wortes Gottes.“ So  geschieht es. Wenn der Glaube durch das Hören des Wortes aufgenommen wird und Halt an dir bekommt, ist es für immer erledigt. Nichts kann ihn jemals mehr erschüttern, ganz gleich, was geschieht. Nichts kann diesen Glauben jemals ändern. Denkt darüber nach. Ihr seid verankert, und ihr ändert euch nicht mehr für Zeit und Ewigkeit."

   57-0915M - Hebräer, Kapitel 6, Teil 3

   Rev. William Marrion Branham

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"Als Gott versuchte, Sein Wort in die großen Gemeinden zu bringen, fand Es keinen Raum in den Herzen der Geschwister, die ihr angehörten. Sie lehnten es ab, obwohl es geradewegs in ihrer Mitte stattfand. Aber Gottes Gnade kam zu den demütigen und einfachen Menschen. Er kam zu den ungebildeten, demütigen und einfachen Menschen, und dort konnte Er Seine Wunder vollbringen. Warum tat Gott es in dieser Weise? Wenn es in den großen Gemeinden stattgefunden hätte, dann hätten sie etwas zum Rühmen. „Unsere Gruppen haben sich getroffen. Wir haben das so entschieden.“ Aber Gott kam herunter zu Männern und Frauen, die manchmal nicht einmal ihren eigenen Namen schreiben konnten. Gott nimmt etwas, das nichts ist und Er macht etwas daraus. Sie haben sich ausgeliefert. Er nahm das "Niedrige", um es in der Welt zu erhöhen. Sogar Ärzte haben in den Zeitungen bekundet, daß Göttliche Heilung wahr ist. Sie müssen es anerkennen. Es ist vor ihren Augen. Halleluja!"

   56-0108 - Gott Hat Einen Vorbereiteten Weg

   Rev. William Marrion Branham

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"Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“ Sie haben die Sache auf den Kopf gestellt. Sie versuchen, Menschen durch geschulte Prediger in die Gemeinde zu bekommen. Was wir brauchen, sind keine intellektuellen Redner, sondern Männer, die in Erweisung des Geistes und der Kraft predigen, um Menschen zur Gemeinde zu bringen (1. Kor. 2,4). Die anziehende Kraft des Heiligen Geistes bewirkt es. Schulen und Seminare sind wunderbar, ich habe nichts dagegen, - aber das ist nicht Gottes Programm. Gott erwählte die Unwissenden und Ungebildeten, - Männer, die nicht gut reden konnten, Männer, die nicht einmal ihren eigenen Namen schreiben konnten. Wie die Bibel sagt: „Sie waren unwissend und ungelehrt“ (Matth. 11, 25 26). Aber sie waren auf einer weit besseren Schule gewesen. Als sie den Mann an der Pforte, - genannt "die Schöne" - heilten, konnte man erkennen, dass sie mit Jesus zusammen gewesen waren. Das ist die Schule."

   57-0120M - Die Nachahmung des Christentums

   Rev. William Marrion Branham

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"Was wir in Amerika brauchen, ist eine Veränderung! Der Heilige Geist sollte den Platz einiger unserer religiösen Rituale einnehmen. „Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch.“  „Was ich aber habe, gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth, erhebe dich und wandle, - glaube an den unverfälschten Namen des Schöpfers!" Kein Wunder, dass er anfing zu hüpfen und zu springen und Gott zu preisen! Oh, wisst ihr, die großen Dinge... Er hatte vielleicht vierzig Jahre dort gesessen und versucht, genug Geld für ein paar Krücken zu erbetteln, doch es gelang ihm nicht. Doch genau an dem Ort, genau zu der Zeit, und genau bei den Leuten, bei denen er es am wenigsten erwartete, bekam er, was er wollte. Ich bin so froh, daß Gott es auf diese Weise tut. In einem kleinen Haufen von sogenannten 'Heiligen Rollern' fand ich eines Abends, was ich wollte, - etwas, das ich mit Geld nicht kaufen konnte. In einem Haufen von Analphabeten, ungebildeten, ärmlich gekleideten Leuten, Farbigen, die von vornherein wenig Ansehen genossen, - dort draußen, auf dem Boden einer alten umgebauten Kneipe, fand ich einen Preis, ein Juwel! Jener alte Schwarze schaute mir ins Gesicht und fragte: „Hast du den Heiligen Geist empfangen, nachdem du gläubig geworden bist?“ Oh, das war genau das, was ich wollte. Ich hatte nicht erwartet, es unter jenen Leuten zu finden, doch sie hatten genau das, was ich brauchte!"

   59-0802 - Ohne Geld und auch ohne Kaufpreis

   Rev. William Marrion Branham

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"Die Einzigen, die nicht verführt werden, werden diejenigen sein, die in das verheißene Land hinübergekommen sind, deren Namen vor Grundlegung der Welt in das Lebensbuch des Lammes geschrieben wurden. Sie sind in das verheißene Land hinübergekommen und erfreuen sich daran. Viele Menschen haben Angst, daß man sich seltsam benehmen wird. Viele Menschen haben Angst, daß der Heilige Geist euch etwas tun lässt, wofür ihr euch vor den Menschen schämen werdet. Viele Menschen haben Angst, dass sie weinen werden und ihre Liebsten es sehen, - oder Mama,  euer Nachbar oder euer Chef. Lasst mich euch von einem Mann erzählen, bevor ich schließe. Da war ein Mann namens David. Als die Bundeslade Gottes dort im Land der Philister war und wieder hinüberkam, - auf einem Wagen, der von einem alten Ochsen gezogen wurde, - als David diese Bundeslade kommen sah, trug er nur ein kleines Gewand, er rannte dort hinaus, er trat mit den Füßen in die Luft und sprang herum und schrie und sprang und tanzte und sprang und tanzte. Und er war der König von Israel! Und als seine Frau aus dem Fenster schaute und sah, daß er sich so seltsam benahm, verachtete sie ihn. Nun, sie muss gesagt haben: „Der Idiot! Seht ihn euch an, wie er sich benimmt, wie er seine Füße in die Luft wirft und herumspringt und sich so aufführt. Er muss verrückt sein!“ Und an jenem Abend, als er hereinkam, sagte sie es mit ungefähr diesen Worten: „Nun, du hast mich in Verlegenheit gebracht. Du, der König, mein Ehemann, bist dort draußen und verhältst dich so und führst dich so auf?“ David sagte: „Morgen werde ich noch einen drauflegen. Jawohl!“ Er sagte: „Weißt du nicht, dass ich für den Herrn tanze?“ Er war hinübergegangen! Er war im Land der Verheißung. Er hatte alle seine Eigenarten und den Schmutz der Welt verloren. Er war so glücklich zu wissen, daß die Bundeslade in seine eigene Stadt kam. Und ich sage euch: Manche Menschen haben Angst, den Heiligen Geist zu empfangen. Sie haben Angst, daß sie in Zungen reden könnten. Sie haben Angst, daß jemand sagen könnte: „Nun, er ist einer von diesen Zungen-Typen.“ Sie haben Angst, in die Gemeinde zu kommen und sich auf den Namen Jesu Christi taufen zu lassen, weil sie sich Seiner schämen. Oh my! Jemand sagte, daß ich meine Tonbänder zurückrufen müsste, weil ich gepredigt hatte, im Namen Jesu Christi getauft zu werden. Ich rufe sie nicht zurück. Ich mache noch mehr! Das stimmt, ich werde noch viel mehr machen! Das ist die Bibel. Wenn ihnen nicht gefällt, was wir gestern getan haben, dann passt nur auf, was wir morgen tun werden! Das muss man tun, seht ihr: einfach weitergehen! Es wird kein Ende haben, denn es ist vom Herrn. Es ist Gott. Wisst ihr, was Gott getan hat? Gott schaute vom Himmel herab, Er sagte: „David, du bist ein Mann nach Meinem Eigenen Herzen.“ David schämte sich nicht. Er war ein Diener des Herrn. Er liebte den Herrn. Und er war so glücklich, so voller Freude, bis er nicht mehr an menschliches Ansehen dachte."

   60-0515E - Einsetzung in die Sohnschaft, Teil 1

   Rev. William Marrion Branham

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"Offenbarung 2,11: „Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.“ Es gibt kein Gemeindezeitalter, in dem dieser Vers nicht erwähnt wird. Jedes einzelne Zeitalter hat die gleiche Ermahnung für Menschen jedes Zeitalters. „Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist sagt.“ Aber es ist absolut unmöglich für alle Menschen zu hören, was der Geist in den verschiedenen Zeitaltern sagt. 1.Korinther 2,6-16: „Wir reden allerdings Weisheit unter den Gereiften; aber nicht die Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Weltzeit, die vergehen, sondern wir reden Gottes Weisheit im Geheimnis, die verborgene, die Gott vor den Weltzeiten zu unserer Herrlichkeit vorherbestimmt hat, die keiner der Herrscher dieser Weltzeit erkannt hat: denn wenn sie sie erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt. Sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gekommen ist, hat Gott denen bereitet, die ihn lieben. Uns aber hat Gott es geoffenbart durch Seinen Geist; denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. Denn wer von den Menschen weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes. Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir wissen, was uns von Gott geschenkt ist. Und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Heiligen Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches mit Geistlichem deuten. Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; weil es geistlich beurteilt werden muss. Der geistliche Mensch dagegen beurteilt zwar alles, er selbst jedoch wird von niemand beurteilt; denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, dass er ihn belehre? Wir aber haben Christi Sinn.“ Matthäus 13,13-16: „Darum rede Ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen. Und es wird an ihnen die Weissagung des Jesaja erfüllt, welche lautet: Mit den Ohren werdet ihr hören und nicht verstehen, und mit den Augen werdet ihr sehen und nicht erkennen! Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt, und mit den Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie verschlossen, daß sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und Ich sie heile. Aber glückselig sind eure Augen, daß sie sehen, und eure Ohren, daß sie hören!“...Anhand dieser Schriftstellen ist erwiesen, daß kein Mensch aus sich heraus Gott hören bzw erkennen kann. Diese Fähigkeit muss ihm von Gott gegeben werden. Matthäus 16,17: „Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern Mein Vater im Himmel.“ Setzen wir diese Verse zusammen, dann sehen wir, daß es nur eine Gruppe Menschen gibt, - eine sehr spezielle Gruppe von Menschen, - die in der Lage ist zu hören, was der Geist in jedem Zeitalter sagt. Es ist eine spezielle Gruppe, die die Offenbarung für jedes Zeitalter empfängt. Diese Gruppe ist von Gott, denn die, die es nicht hören kann, ist nicht von Gott. (Johannes 8,42-44). Die Gruppe, die hören kann und hört, was der Geist sagt und die Offenbarung empfängt, ist daher diese Gruppe, die in 1.Korinther 2,6-16 beschrieben wird. Sie sind diejenigen, die den Geist Gottes haben. Sie sind diejenigen, die aus Gott geboren sind. Sie sind durch Seinen Geist in den Leib des Herrn Jesus Christus hineingetauft. Sie sind mit dem Heiligen Geist getauft."..."So hat Paulus seine Offenbarungen empfangen. Er sagte diesbezüglich: „Ich lasse euch aber wissen, Brüder, daß das von mir verkündigte Evangelium nicht von Menschen stammt; ich habe es nicht von einem Menschen empfangen noch erlernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi.“ Galater 1,11-12. Er war vom Heiligen Geist gelehrt." Nun, wenn Gott schweigt, dann sollten auch wir lieber schweigen. Doch wo Er gesprochen hat, da hätten wir auch besser geredet und das gesagt, was Er bereits gesagt hat. Er nannte uns den Beweis, oder was geschehen würde, nachdem man mit Heiligen Geist getauft ist, dass der Lehrer kommen und uns die ganze Wahrheit lehren würde. Aber dieser Lehrer unterwies das Herz, nicht den Intellekt. Wenn ihr den Geist nicht im Herzen hättet, könntet ihr die Wahrheit nicht hören und sie durch Offenbarung empfangen, selbst wenn ihr sie jeden Augenblick des Tages hören würdet. Das war das Zeichen des innewohnenden Geistes in den Tagen von Paulus. Diejenigen, die mit dem Heiligen Geist erfüllt waren, hörten das Wort, empfingen es und lebten danach. Diejenigen, die den Geist nicht hatten, hörten es nur als fleischliche Menschen, gaben dem eine falsche Auslegung und gingen hinein in die Sünde."

   Eine Darlegung Der Sieben Gemeindezeitalter - 4 - Das Smyrna Gemeindezeitalter

   Rev. William Marrion Branham

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