Der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens
"Wir wachsen durch das Aufnehmen des Wortes Gottes in Einfachheit und nicht durch das Verstehen kompliziert formulierter Literatur. Erst durch Einfachheit lernen wir etwas dazu. Wir können mit absoluter Gewissheit sagen, daß die Menschen zur Zeit Br. Branhams glücklicher waren und noch echte Freundschaften zu pflegen wussten. Einsamkeit und Isolation konnten erst in einem Klima einer immer mächtiger werdenden Erkenntnis, menschlicher Entfremdung und fortschreitender Technologie gedeihen. Sie ist nichts anderes als Götzendienst in einem zeitgemäßen Gewand."
(Von einem Bruder im Herrn)
1 Kor 3,18-23: "Niemand betrüge sich selbst. Wenn jemand meint, weise zu sein unter euch in dieser Weltzeit, so werde er töricht, damit er weise werde. Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott. Denn es steht geschrieben: "Der die Weisen fängt in ihrer List.“ Und wiederum: "Der Herr kennt die Gedanken der Weisen, daß sie nichtig sind.“ Darum rühme sich niemand bei Menschen, denn alles ist euer. Sei es Paulus, sei es Apollos, sei es Kephas, sei es Welt, sei es Leben, sei es Tod, sei es Gegenwärtiges, sei es Zukünftiges - alles ist euer; ihr aber seid Christi, Christus aber ist Gottes."
"Die ganze Welt wird geisteskrank. Die ganze Sache mündet im Wahnsinn. Es hat sich so allmählich hineingeschlichen, dass es die Menschen nicht merken...Lasst mich euch etwas prophezeien, gerade bevor es geschieht. Die ganze Welt strauchelt in den Wahnsinn hinein, und es wird immer schlimmer und schlimmer werden... Ich sage euch: Es wird eine einzige Gruppe von Geistesgestörten sein."
(Predigt: "Und sie wissen es nicht", 15.08.1965,
Branham Tabernacle, Jeffersonville, Indiana, USA)
DANK OPFERN ; DAS GUTE BEKENNTNIS FESTHALTEN :
"Depression, Angst, ich weiß, was das bedeutet! Armes, kleines Ding (eine Schwester, die mit Br. Branham spricht, ist gemeint), sie sagte, sie hat noch niemals Frieden in ihrem Leben gehabt! Es ist das, was einen nicht schlafen lässt, nervös und unter Spannung sein lässt…Lieber Gott, lege Zeugnis für mich ab, Herr, dass ich die Wahrheit gesagt habe. Wie sehr kann ich mit dieser kleinen Frau mitfühlen! Ich bete, Gott, daß Du ihr heute Abend diese Kraft des Glaubens in ihr Herz gibst, daß sie weiß, daß Du Deinem Wort gegenüber verpflichtet bist, und daß Du jedes Wort halten wirst. Möge der Gott des Himmels diese Angst von meiner Schwester nehmen. Und ich gehorche Dir, indem ich ihr die Hände auflege und es verurteile. Im Namen Jesu Christi, möge es aus ihr herauskommen! Amen. Nun, sieh her, Schwester, glaube mir, daß du jetzt und hier am Kreuz von Golgatha neu beginnen kannst. Von diesem Abend an bekennst du, daß du es nicht mehr hast. Siehst du, gehe hin und sage: „Ich habe es nicht mehr“, und es wird dich verlassen."
65-1128E - Auf den Flügeln einer schneeweißen Taube
Rev. William Marrion Branham
http://table.branham.org
„Christus muss Sein Licht hervorstrahlen lassen, dann verschwindet alle Finsternis. ER zieht Seine kleine Braut heraus und sondert sie ab....ER ist das Licht, die Wahrheit und das Leben. In Ihm ist keine Finsternis. Wenn Er hereinkommt, vertreibt Er die Finsternis, denn Er ist das Wort. Das Wort ist das Licht. Seid unbesorgt, auch wenn es so dunkel ist und es aussieht, als wenn sie uns alle unter Druck setzen."
("Es gibt einen Mann, der das Licht einschalten kann", vom 19.12.63; §§38; 41; 267 bis 270)
"Ihr denkt: "Warum widerfährt das gerade mir als Christ? Weshalb bin ich in dieser Lage; obwohl ich ein Christ bin?" Manchmal lässt Gott alles so dunkel werden, dass ihr weder auf noch um euch oder sonstwohin blicken könnt. Dann aber kommt Er und bahnt euch einen Weg durch alles hindurch, damit ihr sagen könnt: "Heute ist diese Schrift erfüllt - das, was Er zu tun verheißen hat."
("Heute ist diese Schrift erfüllt", vom 19.02.65, §§94 bis 96)
(Aus "Die Macht Satans", gepr. am 05.10.55)
"Krankheiten, Nöte, Verzweiflung oder Kummer mögen sich aufbäumen,- lasst es ruhig zu, denn das hat überhaupt nichts damit zu tun. Wir empfangen ein Königreich, das nicht erschüttert werden kann! (Hebr. 12, 28)! Es wurde euch nicht verheißen, von all dem verschont zu werden, aber Gott wird euch an einem jener Tage so sicher, wie ihr nur sein könnt, dort ankommen lassen!"
("Die Arche" gepr. am 22.05. 55, §166)

