"WAS IST WAHRHEIT?"

(Es wird eine "Wort" Braut sein!)

(Auszüge von Br. William Marrion Branham)

 

 

"Ich würde lieber im Willen Gottes zu nur einer Person predigen, als jeden Abend zu zehntausend Menschen außerhalb Seines Willens. Ich möchte im Willen Gottes sein! Ich glaube, es war David, der sagte: 'Ich wäre lieber eine Fußmatte im Hause meines HERRN, als in den Zelten der Gottlosen zu wohnen.'  Was für ein Vorrecht, unseren Platz zu finden und dort zu bleiben. Egal, wie der Teufel bebt, was er sagt und wie er spottet, bleibt geradewegs im Willen Gottes."

57-0407E - Dann kam Jesus

Rev. William Marrion Branham

"Hier ist die Wahrheit, Gottes Wort! Es ist mir egal, was für einen Traum ihr hattet oder was für eine Weissagung ihr gegeben habt, - wenn es nicht mit dem Wort Gottes übereinstimmt, ist es verkehrt. Das ist das Problem heute. Einer hat einen Traum, einer hat eine Vision, einer hat eine Zungenrede, einer hat eine Offenbarung; aber ihr habt die ganze Sache so durcheinandergebracht und mit euren Konfessionen alles zerstört. Ihr solltet auf dem echten Fundament gegründet sein, und das ist Gottes Wort. Das ist wahr. Gemeinden werden gegründet, weil einer sagt: „Oh, Jesus kommt auf einem weißen Pferd. Ich weiß es. Ich habe Ihn in einer Vision gesehen.“ Sie belehren sich in dieser Weise und bilden auf dieser Grundlage eine Gemeinde. „Oh, Halleluja! Er kommt auf einer Wolke.“ Sie machen es auf diese Art. Sie zerschlagen und trennen sich und nennen sich gegenseitig „Bussardhorst“ und „Läusetreffpunkt“ und alles Mögliche in dieser Art. Aber Bruder, das zeigt doch, dass dein Herz von Anfang an nicht mit Gott in Ordnung war, wenn du so etwas tust. Das stimmt. Wir sind Brüder. Wir müssen zusammenstehen. Wir brauchen einander."

   53-0609A - Dämonologie, Religiöser Bereich

   Rev. William Marrion Branham

   http://table.branham.org

"Es gibt nur ein ewiges Leben: Jesus Christus, das Wort. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort... und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns."

("Geführt werden" , gepr. am 07.12.65, §158; 166)

"Und was spielt es denn für eine Rolle, wenn Er am Ende eures Weges sagt: "Und ich sage dir: Obwohl vielleicht keines deiner Gebete sichtlich erhört worden ist, so bist du doch gekommen auf der Grundlage meines Wortes. Du bist gekommen, weil du mir geglaubt hast, und du hast mir einen Dienst getan. Und ich sage dir, dass dir deine vielen Sünden, die du begangen hast, alle vergeben sind!" Das wäre mir schon genug! Amen. Jawohl."

("Partei ergreifen für JESUS", vom 01.06.1962; §§024, 025; 055 – 057; 066; 095 – 098; 129,130; )

 

"Ich würde lieber den Weg mit den wenigen Verachteten des Herrn betreten. Ich möchte lieber sauber und rein vor Gott und vor dem Wort bleiben, dort stehen und sagen, dass keines Menschen Blut an meinen Kleidern ist. Das ist es, weshalb wir bei dem Branham Tabernakel bleiben. Das ist es, warum wir nicht Assemblies sind. Das ist es, weshalb wir nicht Oneness sind. Das ist es, weshalb wir nicht Jesus Only sind [Bezeichnungen von Pfingstgemeinden in Amerika - d. Übers.] Das ist es, weshalb wir nicht Methodisten sind. Das ist es, weshalb wir nicht Baptisten sind. Es ist hier einfach nur ein kleines Tabernakel. Wir haben gar keine Denominations-"Richtung". Wir sind frei in Christus. Das ist es, weshalb wir dabei bleiben, wie wir es tun." 

("Warum wir keine Denomination sind", vom 27.09.58; §§108,109;123,124;194,195;230;244)

"Beachtet, Jesus sagte in Joh. 10: "Meine Schafe hören Meine Stimme." `Die Stimme´ ist natürlich Sein Wort. "Meine Schafe hören Meine Stimme. Meine Stimme hat sich ihnen als wahr bewiesen. Es ist bestätigt worden, dass es Meine Stimme ist." Beachtet jetzt, sie können keiner anderen Stimme folgen. Sie werden es nicht. "Meine Schafe hören Meine Stimme, einem Fremden werden sie nicht folgen." " "Selig ist, wer sich nicht an Mir ärgert." Sehr viele haben sich geärgert. Viele Menschen ärgern sich so leicht am Worte Gottes. Wenn es nicht ihrer Vorstellung entspricht, verlassen sie sich lieber auf ihre Klugheit. Sie wollen das Wort des HERRN nicht annehmen." "...Ein Mensch aber, der aus Gott geboren ist, stammt aus dem Samen Gottes. Der Same Gottes ist das Wort Gottes, und nur davon lebt er. Das ist sein Leben."

("Verlass dich nicht auf eigene Klugheit", gepr. am 20.01.65; §§54; 64 - 68; 99-101)

"Das ist es: Die Menschen, die das Wort predigen sollten, wollen sich selbst Geltung verschaffen. Das können wir überall sehen. Wenn Gott an einem Menschen wirkt und ihn aussendet, dann findet man so viele, die es nachzuahmen versuchen. Seht, sie versuchen sich Geltung zu verschaffen. Jeder sagt: "Ich habe dies getan; ich war es; meine Denomination, ich tat das." - Sie wollen etwas gelten. Was predigen wir? Uns selbst oder das Reich Gottes? Richtet das Wort Gottes auf. Nehmt den Unglauben aus den Herzen der Menschen und richtet das Wort Gottes darin auf. Das Reich Gottes aber kann nicht in dem Herzen eines Menschen aufgerichtet werden, wenn Gott ihn nicht dazu bestimmt hat. Sonst ist es nicht möglich, und denkt daran: das Betrügerische daran ist, dass die Menschen trotzdem meinen, sie seien auf dem rechten Weg. `Mancher Weg erscheint dem Menschen gerade...´ Jeder intellektuelle Mensch dünkt sich im Recht."

("Satans Eden", gepr. am 29.08.65, §§17-3; 17-6)

"Ein Kind Gottes, das aus dem Geiste Gottes geboren und die Taufe des Heiligen Geistes empfangen hat, besitzt "etwas", dass es den Feind wahrnehmen lässt, bevor er an es herankommt. Wenn jemand die Schrift nimmt, daraus vorliest und etwas in die Schrift hineinlesen will, was im Gegensatz zu ihr ist, dann spürt ein vom Geiste Gottes erfüllter Mensch sehr schnell, dass irgend etwas nicht stimmt. Wenn er dahin kommt und diesen bestimmten Sinn bekommt, der sein Leben schützt, dann darf er sich niemals nach etwas richten, was nicht genau mit dem Wort übereinstimmt, sondern er muss in völliger Übereinstimmung mit dem Wort bleiben. Mit diesem Sinn sind wir sicher, solange wir im Heiligen Geist bleiben."

("DURST", vom 19.09.65, Abschn. 060)

 

"Gebt nun acht, darauf kommt es an. Passt auf, wenn ihr am Ende jener Versuchung angelangt seid. Vielleicht lässt er manche von euch in Zungen reden, so dass ihr meint, es zu haben. Oder er lässt euch sogar weissagen, ohne dass die Weissagung mit dem Wort übereinstimmt. Ich habe erlebt, wie Menschen aufstanden und etwas weissagten, das so im Gegensatz zum Wort stand wie der Osten zum Westen. Es ist das Wort, wodurch ihr lebt. Die übernatürlichen Gaben kann Satan mit vollen Händen verteilen. Gewiss. Das hat nichts zu bedeuten."

(Aus "Die Erntezeit", vom 12.12.64, Abschn. 230)

 

"Wenn eine Person sagte, sie hätte eine Vision und man sagte, dass es so war und sie denken, dass der Herr es gab, weil es mit großer Kraft kam. Nun ja, die Vision könnte in Ordnung sein. Doch wenn es nicht mit dem Wort übereinstimmt und gegensätzlich zum Wort, ist es nicht richtig. Seht ihr?"

(Aus "Das 6. Siegel", Abschn. 36)

 

"Wenn ihr jedes Wort von ganzem Herzen glaubt, werdet ihr es dadurch zu erkennen geben, dass ihr alles dafür gebt, was ihr habt. Wenn ihr jedoch glaubt, dass es ein guter Ort ist, wo ihr mit besseren Leuten in der Gemeinde zusammenkommen könnt, dann wird eure Hingabe an Jesus auch dementsprechend sein. Es sind ein paar gesellige Stunden mit der Versammlung. Wenn ihr es aber wirklich von ganzem Herzen glaubt, dann gebt ihr alles, was in euch ist, dafür. Es beweist, dass ihr die Botschaft wirklich glaubt; ihr glaubt, dass es die Wahrheit ist...Eines Tages werdet ihr dastehen und zurückblicken müssen, um zu sehen, woher ihr kommt, und ihr werdet nach dem Weg, den ihr einschlagt, gerichtet werden. Richtet deshalb euer alles, eure Gesinnung, eure Gedanken auf diesen Polarstern, das Zentrum Gottes, und weicht nicht davon ab. Haltet euch genau daran, Er wird euch, wie die Weisen (Mt. 2), geradewegs zu Christus führen."

("Geeignete Gaben", vom 22.12.63; Abschn. 39; 54; 80, 81)

"Wie könnt ihr erkennen, was richtig und was falsch ist? Prüft alles am Wort. Nur so könnt ihr erkennen, ob es richtig oder falsch ist. Prüft es einfach am Wort. Schaut darauf, was das Wort sagt. Einen Geist könnt ihr daran prüfen, was er über das Wort sagt. Wenn er das Wort leugnet, ist er nicht von Gott. Ganz gleich, was es ist: wenn es das Wort leugnet, ist es nicht von Gott. Prüft es am Worte und seht, was geschieht. Jesus warnte uns vor diesen Dingen. Um all derer willen, welche die Tonbänder hören, möchte ich die Stelle nennen. Es ist Matth. 24, Vers 24. Einen Augenblick bitte. Wir haben nur noch etwa zwanzig Minuten bis zum Schluss. Ich bin sicher, dass wir bis dahin kaum ein Drittel durchgenommen haben werden. Trotzdem werde ich dies jetzt vorlesen. Hört genau hin, was Jesus sagte. ER hat uns gesagt, dass diese beiden Geister so nahe beieinander sein werden, dass, wenn es möglich wäre, sogar die Auserwählten verführt würden. Das wisst ihr, nicht wahr? Wird es sich als wahr erweisen? Jawohl. In Matthäus 24, 35 steht: Himmel und Erde werden vergehen. Meine Worte aber werden nimmermehr vergehen. Die beiden Geister werden so nahe beieinander sein. Es muss jetzt so sein. Es muss so sein... Es kommt dem Echten so nahe, dass dadurch sogar die Auserwählten verführt würden, wenn es möglich wäre. Doch die Auserwählten sind zum ewigen Leben auserwählt."

("Das gesprochene Wort ist der Original-Same, Teil 1", vom 18.03.62; Abschn. 232 bis 235)

 

"Die Bibel sagt, daß es für denjenigen das Beste wäre, man würde einen Mühlstein um seinen Hals hängen. Sie warnt auch davor, ein Wort wegzunehmen oder hinzuzufügen; sei er Prediger oder was auch immer. Menschen geben ihre eigene Auslegung über das Wort, wie es gegeben wurde, indem sie es etwas aussagen lassen wollen, das ich nicht gesagt habe. Es ist nicht mein Wort, es ist Sein Wort! "Wenn jemand etwas hinzufügt oder hinwegnimmt...!"

("Erkennet den Tag und seine Botschaft", vom 26.07.64; Abschn. 032)

 

"Schau, nicht ein Wort kann hinzugefügt oder hinweggenommen werden.“ Und er sagte: "Werden dann die sieben Donner, die ihre Stimmen erhoben - wird das nicht eine Offenbarung sein, die irgend einem Mann gegeben wird?“  Ich sagte: "Nein, mein Herr, das würde bedeuten, dass etwas hinzugefügt oder hinweggenommen würde.“ Hier drinnen, (in der Bibel) ist alles geoffenbart, und die Siegel öffneten die Offenbarung darüber, was es war.  Er ist immer noch das Wort. Seht, ihr könnt nicht aus dem Wort heraus. Es wird nicht über das Wort hinausgehen. Der Geist Gottes wird dieses Wort nie verlassen. Es wird direkt beim Wort bleiben, einige wird es blenden, andern wird es die Augen öffnen. Dies wird es immer bewirken."

("Die Enthüllung Gottes", vom 14.06.64; Abschn. 273 bis 279)

 

Das Wort, wo immer es ist, muss zu einem Propheten kommen, denn ein Prophet ist derjenige zu dem das Wort kommt. Johannes war der Prophet für den Tag.. Die Mechanik ist nicht das was das Auto fahren lässt, es ist die Kraft die es vorwärts bewegt. Die Mechanik lässt die Gemeinde nicht funktionieren, sondern es ist die Kraft, der Heilige Geist, der in das Wort hinein geht. Nicht ein Seminar ist es, welches dir die ganze Theologie bei bringt und die griechischen Auslegungen, sondern es ist die Kraft des Heiligen Geistes dort drin, um das zu entflammen und zum Geschehen zu bringen und es lebendig zu machen zu dem, was das verheißene Wort für diese Stunde ist. Nicht die Mechanik, die Kraft! Es benötigt die Mechanik und die Kraft, das Wort und den Geist. Sie sind diejenigen, welche Leben geben. Schaut danach aus, dass dieses, was GOTT für die Stunde verheißen hat, erfüllt wird. Du musst zu IHM schauen, denn ER ist das Wort. Die einzige Weise wie du zu dem Wort schauen kannst ist, zu IHM zu schauen. Schaue zu IHM, denn ER ist das Wort und das verheißene Wort für diesen Tag muss heute erfüllt werden. Die Zeit von Noah konnte nicht an diesem Tag erfüllt werden, es war nur ein Schattenbild und die Zeit von Moses und so weiter. Heute aber ist der Tag wo GOTT diese Dinge verheißen hat an denen wir uns jetzt erfreuen, diese Dinge die wir jetzt sehen über welche die Welt lacht. Diese große, bedeutende Kraft des Heiligen Geistes die das Herz eines Sünders verändern kann, die ein lauwarmes Gemeindemitglied nehmen kann und ihm ein Zeugnis gibt, welches die Gemeinde entzündet aus der er kommt. Es geht um die Kraft, die in das Wort hinein kommt."
("Aufschauen zu JESUS", vom 22.01.64; Abschn. 64; 76; 79)

"Ich habe ihn getestet, Ich habe ihn auf diese und auf jene Weise geprüft. Ich ließ ihn krank werden, ich habe ihn unterliegen lassen, ich habe ihn niedergedrückt, ich habe dem Teufel erlaubt, alles mit ihm zu tun, was er nur konnte, aber er hat sich immer wieder erhoben. Er blieb immer derselbe. Er hat sich immer wieder aufgerichtet. Ich machte ihn krank. Ich warf ihn ins Krankenhaus. Ich habe ihn dort herausgeholt und dies und das mit ihm getan. Ich habe seine Frau sich gegen ihn wenden lassen, ich habe seine Nachbarn sich gegen ihn wenden lassen, ich habe alles gegen ihn gestellt. Das machte alles nichts aus. Er sagte: 'Selbst wenn Er mich tötet, werde ich Ihm weiterhin vertrauen.' Ich habe seine Familie getötet, Ich nahm das und tat jenes. Ich habe das alles getan. Ich tat dies, das und anderes mehr. Trotzdem stand er aufrecht und sagte: 'Auch wenn ER mich tötet, werde ich Ihm trotzdem dienen." "So, wie ER es zuließ, dass Abraham bis zu diesem letztendlichen Höhepunkt geprüft wurde, so wird ER uns ebenfalls prüfen und versuchen bis zu diesem letzten Augenblick, dieser Augenblick der Entscheidung! Es geht soweit : Alles ist dir weggenommen, und du musst alleine diesen Moment bestehen. Ja, stehe alleine! Trete heraus aus dieser entscheidenen Prüfung und sprich: „Auch wenn ER mich schlägt, dennoch werde ich IHM vertrauen!“ Das ist die Lebensweise des Samens Abrahams. Etwas ist dir in diesem Moment geoffenbart , - und das macht dich furchtlos ! Denn unser Gott, der Gott aller Gnade, hat in diesem kritischen Augenblick deines Abschlusstests, wo die Entscheidung fallen muss, bereits Gnade vorbereitet und wird dir den Glauben schenken - die Offenbarung über den Willen Gottes. Dieser Glaube ist unser Sieg (1.Joh.5,4) !“

(„Wenn Gott mit uns ist, wo sind dann all die Wunder?“, gepr. am 31.12. 61)

"Nun, auf dieser Seite, wenn die Menschen sich bekehren, sind ihre Gesinnungen geradewegs ausgerichtet auf Christus. Aber wenn sie dahinkommen zu denken, sie wären wissend und gebildet und nicht im Gebet bleiben, werden sie richtig kalt und steif und formell und gleichgültig. Und dann werden sie ein wenig übereifrig, - und wenn sie nicht aufpassen, werden sie extrem und fanatisch, - seht ihr -, sie haben Gefühlserlebnisse und alles Mögliche. Nun, aber die wahre Gemeinde hat ein echtes, gesundes Evangelium, -  genau in der Mitte des Weges. Das Echte Evangelium ist nicht kalt und formell, ebenso wenig ist es aufdringlich. Es ist ein wirklich gutes, altes, erwärmendes Evangelium, - mit einer von Herzen kommenden Liebe Gottes, die sie geradewegs in die Mitte der Straße führt." "… Und wie bekommt ihr dieses "Echte" in die  Gemeinde? Direkt aus dem Wort, dem Urim und Thummim."

(57-0821 - Hebräer, Kapitel Eins, Rev. William Marrion Branham)

"Alles, was ich aus der Schrift weiß, habe ich nie von einem Menschen oder auf einem Seminar gelernt.  Ich habe gebetet, bis ich eine Offenbarung darüber bekam und ich musste prüfen, ob  es mit Gottes Wort übereinstimmte. Im Alten Testament gab es drei Möglichkeiten, zu erkennen, ob eine Botschaft von Gott ausging. Zuerst mussten sie prüfen, ob es in ihrem Gesetz verankert war, - das zweite war die Bestätigung durch einen Propheten , - und zuletzt befragten sie die Urim und Thummim (Anm.: Die Urim und Thummim wurden im Brustpanzer des israelitischen Hohepriesters getragen, um Gottes Willen zu erfahren. "Urim" bedeutet "Lichter" und "Thummim" bedeutet "Vollkommenheiten".  Es diente dazu, um  "Ja/Nein-Fragen" zu beantworten und oftmals als Mittel, das die Führung Gottes bestätigte.) Nun, jeder Lehrer weiß, was die Urim und Thummim waren. Es war ein Licht, das über dem Brustpanzer Aarons aufleuchtete, den sie im Tempel aufbewahrten. Wenn ein Prophet eine Weissagung aussprach und die Urim und Thummim nicht aufleuchteten, war die Prophetie verkehrt. Das war eine übernatürliche Antwort von Gott:  "Es war falsch."  Wenn jemand einen Traum hatte und er durch das Aufleuchten der Urim und Thummims nicht bestätigt wurde,  war der Traum nicht von Gott. Nun, die Urim und Thummim wurden als "Mittler", die eine Weisung von Gott aufzeigen sollten, abgeschafft, aber sie waren die Vorläufer für das Wort Gottes, die Bibel!  Wenn ein Prophet, oder jemand, der Träume bekommt, oder  ein Lehrer, der seine Lehre nicht völlig auf  dem "So spricht der Herr" gegründet hat, dann glaube ich ihm nicht, siehst du? Es muss genau übereinstimmen, - vom 1.  Mose bis zur Offenbarung.  Nicht nur  eine Schriftstelle, die ganze Bibel muss in dieser genauen Übereinstimmung übersetzt werden, - und nichts darf aus dem Zusammenhang  gerissen werden! Ja, mein Herr ! Alles muß  in der ganzen Bibel zusammengefügt und  miteinander in Einklang gebracht werden. Wenn du das nicht tust, könntest du mit Schriftstellen, die aus dem  Zusammenhang gerissen wurden z.B. beweisen, daß es das Fegefeuer gibt und der Katholizismus in Ordnung ist. Aber es muss von 1. Mose bis zur Offenbarung vollständig ineinandergreifen, - das Bild klar und deutlich aufzeigen. Das ist richtig."

"Das Siegel Gottes",

gepr. am 14.05.1954

von Br. William Branham 

"Denkt daran. Ihr sagt: "Wir glauben dieses, doch das glauben wir nicht." Wenn ihr mit Christus verheiratet seid, dann ist Christus das Wort Gottes für euch. In Joh. 1 steht: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort... und dieses Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." Christus war das lebendige Wort. ER war immer das Wort; Er ist immer noch das Wort; Er wird immer das Wort sein."

("Die unsichtbare Vereinigung der Braut Jesu Christi", gepr. am 25.11.65; §046)

 

"Satan ist gegen das Wort. Doch seht! Es waren fast neunundneunzig Prozent, die der Satan als richtig anerkannte. Es ist so dicht beisammen, und die Bibel sagt, dass in den letzten Tagen sogar die Auserwählten verführt würden, wenn es möglich wäre. Seht, wie es beginnt, wie es immer war und wie es zum Abschluss kommt. Genauso - indem man sich vereinigt und nicht das ganze Wort Gottes glaubt. Habt ihr das begriffen? Das brachte den Tod: als der Unglaube mit dem Wort verbunden wurde. Nur durch einen winzigen Teil, durch ein wenig, durch ein Prozent Unglauben. Es müssen aber hundert Prozent sein. So ist es!"

("Was soll ich mit Jesus machen", vom 24.11.63; §133)

 

"Begreift ihr, wie hinterlistig der Teufel ist? Das ist wirklich der Tag des Betruges. Er wird alles tun, was er kann, um euch dahin zu bringen, dass ihr das Wort in irgendeiner Weise anders interpretiert. Wenn er eine Absicht verfolgt und einen persönlichen Nutzen davon hat, dass ihr es so seht, dann zeigt er euch alles mögliche, um euch davon abzuhalten, die Wahrheit darüber zu erkennen." 

(Aus der Predigt "Satans Eden", gepr. am 29.08.1965; §§7.1; 7.1 )