TOTE WERKE
92 Einmal, während ich mit einem Mann an einem Tisch saß, er mit seinem Arm um mich herum, sagte: „O Bruder Branham, ich liebe dich.“ Und ich fühlte etwas sich bewegen. Ich schaute ihn an. Er hätte mir das nicht weismachen können; ich wusste, dass er es nicht tat, seht, denn da war es. Er war absolut ein Heuchler, wenn es jemals einen gab, seht, und genau da mit seinem Arm um mich gelegt. 93 Ich sagte: „Nun, gut“, und ging weg. Ich möchte das nicht wissen. Ich würde ihn lieber so kennen, in der Weise wie ich ihn kenne, als meinen Bruder, und es so stehen lassen. Lasst Gott diesbezüglich den Rest tun. Seht? Und ich möchte nicht…weiß nicht, möchte solche Dinge nicht wissen....98 Genauso wie ein Prediger, ein guter kraftvoller Prediger, und geht herum und predigt einfach, um Spenden und Geld zu nehmen, Gott wird ihn dafür verantwortlich machen. Das stimmt. Ihr müsst aufpassen, was ihr mit göttlichen Gaben tut. Und, oder versucht irgendein großes Ansehen oder einen großen Namen für irgendeine Gemeinde, oder einen großen Namen für sich selber zu machen. Ich hätte lieber zwei oder drei Abende Versammlungen und stärke mich woanders, und bin bescheiden, und bleibe auf dem Boden. Und ihr wisst was ich meine. Ja, mein Herr, behalte immer deinen Platz dort, wo Gott Seine Hand auf dich legen kann...Dies ist jetzt inneres Leben, denkt daran. 99 Nun, an diesem Tag dachte ich: „Nun, ich werde hoch gehen.“ Und ich war einfach so aufgerüttelt wegen dieser Leute, ich dachte: „Ich werde herausfinden, was mit diesen Männern ist.“ Und nachdem der Gottesdienst vorbei war, hielt ich draußen im Hof weiter nach ihnen Ausschau. Ich schaute umher. Ich fand einen von ihnen, ich sagte: „Wie geht es Ihnen, mein Herr?“ 100 Er sagte: „Wie geht es Ihnen!“ Sagte: „Waren Sie der junge Prediger, der heute Morgen gepredigt hat?“ Ich sagte…Ich war gerade dreiundzwanzig Jahre alt. Ich sagte: „Ja, mein Herr.“ Und er sagte: „Wie war Ihr Name?“ Ich sagte: „Branham.“ Und ich sagte: „Ihrer?“ 101 Und er nannte mir seinen Namen. Und ich dachte: „Nun, gut, wenn ich jetzt nur seinen Kontakt mit seinem Geist bekommen kann.“ Und noch nicht wissend, was das war, was es tat. Und ich sagte: „Nun, sagen Sie, mein Herr“, ich sagte: „ihr Leute hier habt Etwas, das ich nicht habe.“...Er sagte: „Haben Sie den Heiligen Geist empfangen, seitdem Sie geglaubt haben?“ Ich sagte: „Nun, ich bin ein Baptist.“ 102 Er sagte: „Aber haben Sie den Heiligen Geist empfangen, seitdem Sie geglaubt haben?“ 103 Und ich sagte: „Nun, Bruder, was meinen Sie?“ Ich sagte: „Ich – ich habe nicht, was sie alle haben, das weiß ich!“ Ich sagte: „Denn ihr habt Etwas, das so mächtig scheint und so…“ Sagte: „Haben Sie jemals in Zungen gesprochen?“ Und ich sagte: „Nein, mein Herr.“ Sagte: „Ich kann Ihnen ganz schnell sagen, Sie haben den Heiligen Geist nicht.“ 104 Und ich sagte: „Nun, wenn ich…Wenn das erforderlich ist, um den Heiligen Geist zu bekommen, dann habe ich Ihn nicht.“...105 Und so sagte er: „Nun, wenn Sie nicht in Zungen gesprochen haben, haben Sie Ihn nicht.“ 106 Und er führte seine Unterhaltung so weiter, ich sagte: „Nun, wo kann ich Ihn bekommen?“ 107 Sagte: „Geh dort in den Raum hinein und fange an den Heiligen Geist zu suchen.“ 108 Und ich beobachtete ihn weiter, wisst ihr. Er wusste nicht, was ich tat, aber er…Ich wusste, er hatte ein etwas komisches Gefühl, denn er…seine Augen fingen an, etwas glasig zu werden, als er mich anschaute. Und er…Aber er war wirklich ein Christ. Er war absolut, so stellte sich heraus, zu hundert Prozent ein Christ. Das stimmt. Nun, ich dachte: „Preis Gott, hier ist Es! Ich – ich muss – ich muss irgendwo zu jenem Altar hinkommen.“ 109 Ich ging hinaus, schaute überall herum, ich dachte: „Ich werde den anderen Mann finden.“ Und als ich ihn fand und mit ihm zu sprechen begann, sagte ich: „Wie geht es Ihnen, mein Herr?“ 110 Er sagte: „Sag, zu welcher Gemeinde gehören Sie?“ Er sagte: „Man sagt, dass Sie ein Baptist sind.“ Ich sagte: „Jawohl.“...Und er sagte: „Sie haben noch nicht den Heiligen Geist, nicht wahr?“ Ich sagte: „Nun, ich weiß nicht.“ Sagte: „Haben Sie jemals in Zungen gesprochen?“ Ich sagte: „Nein, mein Herr.“ Sagte: „Sie haben Ihn nicht.“ 111 Und ich sagte: „Nun, ich weiß, ich habe nicht, was ihr alle habt. Ich weiß das.“ Und ich sagte: „Aber, mein Bruder, ich will Es wirklich haben.“ Er sagte: „Nun, dort ist – dort ist das Taufbecken, es ist bereit.“ 112 Ich sagte: „Ich bin getauft worden. Aber“, sagte ich: „Ich – ich habe nicht empfangen, was ihr alle habt.“ Ich sagte: „Ihr habt etwas, das ich – ich wirklich haben möchte.“ Und er sagte: „Nun, das ist fein.“ 113 Ich versuchte, ihn zu packen, seht ihr. Und wenn ich…Als ich endlich seinen Geist erfasste, nun, das war der andere Mann, wenn ich jemals zu einem miesen Heuchler gesprochen habe, hier war einer von ihnen. Er lebte…Seine Ehefrau war eine schwarzhaarige Frau, er lebte mit einer Blonden und hatte von ihr zwei Kinder. Trinkt, flucht, geht zu Kneipen, und alles andere, und dennoch dort drin und spricht in Zungen und prophezeit...116 Für mich muss alles, was getan wird aus dieser Bibel kommen, sonst ist es nicht richtig. Es muss von Hier kommen. Es kann in der Bibel nachgewiesen werden, nicht nur eine Stelle, aber es muss durch die gesamte Bibel gehen. Ich muss es glauben. Es muss ineinander greifen und sich mit jeder Schriftstelle verbinden, sonst glaube ich es nicht. Und dann, weil Paulus sagte: „Wenn ein Engel vom Himmel kommt, der irgendein anderes Evangelium predigt, lasst ihn verflucht sein.“ So glaube ich der Bibel....118 So kam ich dann hinaus und da lag meine Bibel, wo ich Sie den Tag zuvor hingelegt hatte, und es war Hebräer aufgeschlagen, das 6. Kapitel. Und ich fing dort an zu lesen: „Lasst uns ablegen…zu…der vollen Reife zuwenden, nicht wieder den Grund legen mit der Buße und von toten Werken und dem Glauben an Gott“, und so weiter. „Denn es ist unmöglich, diejenigen, die einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und des Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind“, und so weiter. Aber es besagt: „Aber Dornen und Disteln die dem Fluch nahe sind, deren Ende…Wasser…der Regen kommt oft auf die Erde, um sie zu kleiden und sie vorzubereiten für das was ist – das was dem Fluch nahe ist, mit Dornen und Disteln, deren Ende es ist, verbrannt zu werden.“ ... 124 Dann kam Es zu mir. Da ist es. Der gleiche Regen, der den Weizen wachsen lässt, lässt das Unkraut wachsen. Und der gleiche Heilige Geist kann in einer Gruppe von Leuten fallen, und kann einen Heuchler genauso segnen, wie Er den anderen segnen kann. Jesus sagte: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Nicht ob er jubelt, oder er frohlockt, sondern „an seiner Frucht sollt ihr ihn erkennen.“ 125 Ich sagte: „Das ist es!“ „Ich habe es erfasst, Herr.“ Ich sagte: „Dann ist das wirklich die Wahrheit.“ Dieser Mann…Du kannst Gaben haben, ohne Gott zu kennen.
55-0117 - Wie Der Engel Zu Mir Kam Und Sein Auftrag
Rev. William Marrion Branham
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Jesus sagte: „Seid darum vollkommen, wie auch euer Vater im Himmel vollkommen ist.“ Und jeder Einzelne von uns ist verurteilt. Ganz gleich, was wir jemals tun, wir sind verurteilt. Wir wurden verurteilt geboren. Eure Mama und euer Papa wurden verurteilt geboren. Eure, alle eure Vorfahren wurden geboren in Sünde, geformt in Ungerechtigkeit. Wie werdet ihr es also jemals bekommen? Wie werdet ihr vollkommen werden? Wenn ihr nie etwas getan habt, nie gestohlen habt, nie gelogen habt, nie irgendetwas in eurem Leben getan habt, seid ihr trotzdem verurteilt. Ihr wurdet verurteilt, bevor ihr euren ersten Atemzug genommen habt. Ihr wart bereits verurteilt. Das ist richtig. Und ihr wurdet von Gott gerichtet, bevor ihr euren ersten Atemzug genommen habt. Denn ihr wurdet gerichtet durch das sexuelle Verlangen eures Vaters und eurer Mutter, die euch durch ihren Akt hier auf die Erde brachten. Und Gott verurteilte es am Anfang. Ihr seid von vornherein verurteilt. Wo wollt ihr also… Und jede andere Person auf der Erde wurde mit euch verurteilt. Nun, woher wollt ihr Vollkommenheit bekommen?...93 Nun, hört jetzt zu. Christus aber ist geworden ein Hohepriester der zukünftigen Güter durch eine größere und vollkommenere Hütte, die nicht mit Händen gemacht ist, das ist, die nicht von dieser Schöpfung ist, Er wurde nicht mit Händen gemacht. Wie wurde Er geboren? Durch die jungfräuliche Geburt. auch nicht durch das Blut von Böcken und Kälbern wurde dieser Leib jemals geopfert oder geheiligt, sondern durch sein eigenes Blut… 94 Ihr wisst, dass das Blut vom männlichen Geschlecht kommt. Und dann sagte jemand: „Oh, Jesus war ein Jude.“ Er war kein Jude. „Oh, wir sind gerettet durch jüdisches Blut.“ Nein, das sind wir nicht. Wenn wir durch jüdisches Blut gerettet wären, wären wir immer noch verloren. Jesus war kein Jude, noch war Er Heide. Er war Gott: Gott, der Vater, der Geist, der Unsichtbare. „Niemand hat Gott jemals gesehen, aber der Eingeborene des Vaters hat Ihn kundgetan.“ Er manifestierte Gott, was Gott war. 95 Jetzt soll Seine Gemeinde Gott manifestieren, um zu zeigen, wer Gott ist. Seht ihr?"...97 Nun, lasst uns hier jetzt einfach ein wenig weiterlesen. Auch nicht durch das Blut der Böcke…Kälber, sondern durch sein eigenes Blut ist er ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt… (Versteht ihr es?)…eine ewige Erlösung für uns. 98 Nicht heute erlöst zu werden, und dann nächste Woche, wenn die Erweckung beginnt, wieder erlöst zu werden, und dann, oh, fallen wir zurück und werden wieder erlöst. Ihr seid erlöst ein für alle Mal. Das stimmt. Nicht mehr erlösen, erlösen, erlösen. „Ewige Erlösung!“ „Wer Meine Worte hört und Dem glaubt, der Mich gesandt hat, hat Ewiges Leben und wird niemals ins Gericht kommen, sondern ist“, Vergangenheitsform: „vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.“ Weil er gezittert hat? Weil er auf eine bestimmte Weise getauft wurde? Weil er Blut in seiner Hand hatte? „Weil er an den eingeborenen Sohn Gottes geglaubt hat.“ Das ist es, wie wir Ewige Erlösung haben...Wenn ihr ein guter, treuer Mensch seid, das wird euch niemals vollkommen machen. Ihr könnt nicht eine Sache verdienen. Es gibt nichts an euch, was ihr verdienen könntet. Ihr seid verloren. Ihr sagt: „Nun, ich habe das Gesetz gehalten. Ich halte den Sabbat. Ich halte dies, alle Verordnungen Gottes. Ich tue dies.“ 104 Paulus sagte: „Lass uns all diese Dinge jetzt beiseitelegen.“ 105 „Das ist in Ordnung, aber wir werden dies tun. Wir werden die Menschen taufen, und wir werden ihnen die Hände auflegen für ihre Heilung und so weiter.“ 106 Wir könnten es Vers für Vers betrachten, jedes einzelne dieser Dinge. Taufe, wir glauben daran. „Es gibt eine Hoffnung, einen Herrn, einen Glauben, eine Taufe.“ Wir glauben, dass es eine Taufe gibt. Wir glauben an die Auferstehung der Toten. Absolut. Wir glauben, dass Jesus gestorben und wieder auferstanden ist. Wir glauben das. „Die Hände auflegen für die Kranken“, so steht es geschrieben. „Diese Zeichen werden denen folgen, die da glauben. Wenn sie den Kranken die Hände auflegen, werden sie gesund werden.“ Wir glauben das. Aber was ist das? Paulus sagte: „Es sind alles tote Werke.“ Es ist etwas, das ihr tut."...112 Aber es geht um die Dinge, die ihr in eurem Geist seht, durch das Wort! Das Wort ist Gottes Spiegel, der widerspiegelt, was Er ist und was ihr seid. Halleluja! Oh my! Es sagt es euch. Dies ist das einzige Buch in der Welt, das euch sagt, woher ihr kommt, wer ihr seid und wohin ihr geht. Zeigt mir irgendeine Seite der Literatur, irgendwo, bei der ganzen Wissenschaft oder irgendetwas anderem, jedes gute Buch, das geschrieben wurde, keins davon kann euch das sagen. Dies ist Gottes Spiegel, der zeigt, was Er ist und was ihr seid. Dann gibt es darin die Blutlinie, die zeigt, was ihr sein könnt, wenn ihr die Wahl treffen wollt. Da habt ihr es."...129 Wie können wir vollkommen sein? Durch den Tod von Christus. Nicht durch den Beitritt zur Gemeinde. Nicht durch unsere guten Werke, was wir tun. Das ist alles in Ordnung. Nicht, weil wir auf diese Weise oder jene Weise getauft wurden. Nicht weil wir durch Händeauflegen geheilt wurden. Nicht wegen irgendeiner dieser anderen Dinge: „Wir glauben an Tod, Begräbnis und Auferstehung.“...Seht ihr, dieses „Vollkommene.“ Was ist vollkommen? Liebe. Was ist Liebe? Gott. „Lasst uns diese ganzen kleinen toten Werke und Verordnungen beiseitelegen und weitergehen zur Vollkommenheit.“ Versteht ihr es? Wir werden vollkommen gemacht durch Christus. Wie kommen wir Dort hinein? Durch die Taufe des Heiligen Geistes. 134 „In Ordnung, was geschieht?“ Ihr seid vom Tod zum Leben hindurchgedrungen. 135 „Nun, werde ich zittern, hüpfen, etwas tun?“ Ihr—ihr braucht, müsst überhaupt nichts tun. Ihr habt es bereits getan, Gott hat euch vom Tod zum Leben gebracht, und ihr lebt. Dann zeigen es die Früchte eures Lebens...142 Bruder, vor langer Zeit, ehe die Welt überhaupt gegründet wurde, sah Gott durch Seine Ewige Gnade herab, und durch Vorherwissen sah Er dich und mich. Er wusste, in welchem Zeitalter wir leben würden. Er wusste, was wir sein würden. Deshalb hat Er uns durch Erwählung vor Grundlegung der Welt erwählt, um mit Ihm zu sein ohne Flecken. 143 Nun, wenn Er uns vor Grundlegung der Welt erwählt hat, um in Ihm zu sein ohne Flecken, und wir sind alle befleckt geboren und nichts kann…nichts kann uns reinigen, wie werden wir dann ohne—wie werden wir dann fleckenlos sein? „Er sandte Seinen eingeborenen Sohn, damit jeder, der an Ihn glaubt, kein Ende des Lebens haben wird, sondern Ewiges Leben hat; niemals verlorengeht, sondern Ewiges Leben hat.“ Wenn wir dann in Ihn hineinkommen durch Glauben, sind wir durch Gnade gerettet durch den Heiligen Geist, der uns ruft...150 „Und niemand kann zu Mir kommen, es sei denn, der Vater zieht ihn. Und alle, die der Vater Mir gibt…“ Halleluja! „Jedem, der kommt, werde Ich Ewiges Leben geben, und Ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.“ Was für eine gesegnete, was für eine gesegnete Verheißung von einem Gott des Himmels! Wohin wir heute Abend kommen werden: „Er schwor bei Sich selbst.“ Es gibt keinen Größeren. Ihr schwört bei jemandem, der größer ist als ihr. Es gab keinen Größeren, also schwor Gott bei Sich Selbst. Wir werden darauf eingehen, wie Er es tat und wann Er es tat; und bei Sich selbst einen Eid ablegte, dass Er uns auferwecken und uns zu Seinem Eigenen Erbe machen würde. 151 Oh, wie vollkommen und fest wir heute Morgen stehen können! Wie könnt ihr hinsehen, wenn euch der Tod direkt ins Gesicht starrt, dann könnt ihr sagen wie Paulus: „Tod, wo ist dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg? Aber Dank sei Gott, Der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.“ Da habt ihr es. Warum? 152 „Oh, du hast das-und-das getan.“ 153 „Ich weiß es, aber ich bin bedeckt durch Sein Blut.“ Halleluja! 154 „Durch einen Geist wurden wir alle hineingetauft in einen Leib.“ Ihr Methodisten, Baptisten, Presbyterianer, was immer ihr seid, wir wurden hineingetauft in einen Leib. Wir haben Gemeinschaft, und wir sind Bürger des Königreichs Gottes, wir bekennen: „Wir sind nicht von dieser Welt.“...Und trotzdem ärgern wir uns und regen uns auf und streiten uns und trennen uns und schaffen Unterschiede. Das stimmt. „Aber all das sind tote Werke.“ Wir gehen zur Vollkommenheit."...
57-0908M - Hebräer, Kapitel Fünf und Sechs #1
Rev. William Marrion Branham
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Nun, hier ist, wo sie anfangen wollten, vom 4. Vers an.: Denn es ist unmöglich, die,…einmal erleuchtet worden sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und teilhaftig geworden sind des Heiligen Geistes und geschmeckt haben das gute Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt, und doch abgefallen sind, von neuem—von neuem zu erneuern zur Buße, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen. 170 Nun, nun, wenn ihr es dort so lest, sieht es so aus, dass ein Mensch den Heiligen Geist empfangen und dann zurückfallen und verloren gehen könnte. Aber es ist unmöglich, dass er das tut. Seht ihr? Er kann es nicht tun. Wenn es so wäre, hätte Christus gelogen. Seht ihr? Es ist unmöglich für diejenigen, die einmal erleuchtet wurden. Nun, beachtet es hier. Zu wem spricht er? Er spricht zu diesen Grenzlinien-Juden. Er sagte nicht, ein Mann, der mit dem Heiligen Geist erfüllt ist; er sagte: „Wenn er das Wort Gottes geschmeckt hat.“
59-1219 - Fragen und Antworten über den Heiligen Geist
Rev. William Marrion Branham
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Denn wenn dieser Gesalbte, der Messias, zur Gemeinde käme, wäre er derselbe, von dem die Bibel sagt, dass Er es ist. Hebräer 13:8, Dort steht: „Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.“ Wenn wir also um einen Messias, einen Gesalbten, beten, was wollen wir dann, einen religiösen Politiker? [Die Versammlung sagt: „Nein.“—Verf.] Wollen wir ein militärisches Genie? [„Nein.“] Wollen wir einen gebildeten Wissenschaftler? [„Nein.“] Und ihr wollt ein Lamm. [„Amen.“] Ihr wollt ein Lamm, das euch zurückbringt, keine eigene Ehre, sondern zurück zum Wort. Zurück! Einer, der euch die Wahrheit sagt, egal, was es ist, seht ihr, der genau damit verbleibt, es ausrichtet. Sie wollen es nicht. Wenn Er heute käme, würde Er so sein, wie Er damals war, Er würde genau beim Wort des Vaters bleiben. Er würde dafür sorgen, dass jedes Wort, das in der Bibel verheißen wurde, den Menschensöhnen kundgetan wird. Das ist genau so...185 Er würde sagen: „Ihr seid von eurem Vater, dem Teufel, und seine Werke tut ihr.“ Genau das würde Er sagen. Er würde keinerlei Rücksicht auf sie nehmen. Das hat Er am Anfang nicht getan, und Er ist heute noch derselbe, der Er damals war. Alles, was im Gegensatz zum Wort stand, hat Er auch so genannt. Er sagte: „Ihr seid von eurem Vater, dem Teufel, und seine Werke tut ihr...186 Aber sie versuchten, eine Marionette aus Ihm zu machen, Ihn von Ort zu Ort zu zerren, wie dieser Pharisäer es tat. Er brachte Ihn dorthin, um ein wenig Unterhaltung zu bieten, um eine große Menge von Gästen um sich zu haben, um zu beweisen, dass Er kein Prophet war. Ihr kennt die Geschichte, die ich darüber lehre. Seht ihr, sie würden heute das Gleiche tun, wenn sie etwas zu ihrer Unterhaltung zusammenbringen könnten, sie würden das Gleiche tun. Und Er würde gehen. Halleluja! Er würde gehen, denn Er geht immer dorthin, wohin Er eingeladen wird. Auch wenn Er wusste, was dieser Pharisäer tun würde. Er wusste, dass dieser Pharisäer keine Verwendung für Ihn hatte.
62-1216 - Der Zerfall Der Welt
Rev. William Marrion Branham
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