Umfrage zur Zukunft: Die Mehrheit der Deutschen hat Angst - aber wovor?

 
 
Polizei als Schutz vor dem Terror: Die Angst der Deutschen nimmt zuZur Großansicht
DPA

Die Angst der Deutschen nimmt zu. Die Deutschen blicken laut einer Umfrage extrem pessimistisch in die Zukunft. Der Anteil der angsterfüllten Menschen hat sich demnach seit 2013 verdoppelt. Fast 80 Prozent erwarten eine wirtschaftliche Verschlechterung. Die Stimmung in Deutschland ist so pessimistisch wie seit Jahren nicht mehr. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Meinungsforschungsgesellschaft GfK im Auftrag der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen hervor.

Psalm 91 : 

 "Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen. Ich sage zum HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf ihn! Denn er rettet dich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest. Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue. Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt, vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet. Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten - dich erreicht es nicht. Nur schaust du es mit deinen Augen, und du siehst die Vergeltung an den Gottlosen.Denn du hast gesagt: "Der HERR ist meine Zuflucht!"; du hast den Höchsten zu deiner Wohnung gesetzt; so begegnet dir kein Unglück, und keine Plage naht deinem Zelt. Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen. Auf den Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt. Auf Löwen und Vipern trittst du, Junglöwen und Schlangen trittst du nieder. "Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt. Er ruft mich an, und ich antworte ihm. Ich bin bei ihm in der Not. Ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren. Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn mein Heil schauen."

I. Der gegenwärtige Zustand dieser Welt und der einzige Ausweg :

 

 

"Beachtet wiederum, was in Lukas 17 steht: "Wie es in den Tagen Sodoms zugegangen ist..." Wisst ihr, wie es in Sodom zugegangen ist? Seht euch Kalifornien an; und nicht nur Kalifornien, sondern die Vereinigten Staaten; und nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern die ganze Welt! Nehmt die Geisteskrankheiten unter den Jugendlichen (2.Tim. 3,1 - 9). Ich habe euch vor kurzem davon erzählt, dass man in den Schulen Arizonas, wo ich wohne, eine Untersuchung durchgeführt hat. Dabei stellte man fest, dass 80 % der Kinder geistig zurückgeblieben sind. Was wird mit deren Kindern sein? Es kann keine weitere Generation mehr geben. Wir sind am Ende. Jesus sagte, dass diese Dinge kommen würden. Seht, wie durch Fernsehprogramme und dergleichen diese Dinge vorbereitet werden. Ich sage voraus, dass eine Zeit kommt, wo die Menschen, die Welt völlig irre sein wird. Die Bibel spricht von solchen abscheulichen Erscheinungen, wie man sie jetzt in Filmen über angeblich "prähistorische" Wesen sieht, die vor Jahrtausenden oder Jahrmillionen auf Erden gelebt haben, verschwunden und wieder aufgetaucht sein sollen. Das ist harmlos im Vergleich zu dem, was geschehen wird, wenn sich die Hölle öffnet (Offb.9, ab 1) und der Teufel mit all seinen unheimlichen Dingen hervorkommt, z.B. Heuschrecken, deren Haare wie Frauenhaare und deren Zähne wie Löwenzähne sind. Die Welt wird vollkommen irre sein. Sie ist nicht mehr weit davon entfernt! Oh, Ehre sei Gott für das Kommen des Herrn Jesus, für den Heiligen Geist, für dieses Wissen, für die lebendige Gegenwart des lebendigen Gottes!"

(Aus "Gottes bereiteter Weg der Anbetung" vom 25.04.1965, Abschn. §188 bis 192)

 

"Die Welt befindet sich gerade jetzt in so einer neurotischen Verfassung, dass sie mit 150 Stundenkilometern die Straßen hinunterfahren, um dann in einer Kneipe zu sitzen und zwei Stunden lang zu trinken, bevor sie nach Hause fahren. Es ist einfach verrückt...Du meine Güte, wenn man jemanden anspricht, dann explodieren sie förmlich! So wie ich neulich Abend im Tabernakel darüber sprach wie ich hier in ein Krankenhaus gegangen bin, um einige der Anrufe, die Bruder Neville bekommen hatte, zu erledigen. Jedes Mal wenn ich mit einer Krankenschwester oder mit einem Arzt redete, sagten sie aufbrausend: "Ich weiß es nicht!" Gut, ich dachte: "Was ist nur los? Ich vermute, dass jeder nur den Druck ablässt." Aber der Arzt... die Psychiater müssen wiederum die anderen Psychiater behandeln. Aber seht, es gibt einen Ausweg daraus, und das ist CHRISTUS! Nun, der Christ sollte sich nicht in solch einem Zustand befinden. Wir sollten glücklich sein und auf das Kommen warten, denn es ist nahe. Wir können die kühlende Brise von Golgatha spüren. Wir sollten hinschauen und dann sehen wir den GOTT des Himmels der die Verheißung gemacht hat, dass genau die Dinge, welche JESUS in Seinem Leben tat, in den letzten Tagen zurückkehren würden und wir sehen sie bereits."

 

"Nun, wir Missionare sehen, dass manche heidnische Völker ein Leben leben, mit dem die Amerikaner - die "sogenannten Christen" - in keinem Bereich mithalten könnten. Versteht ihr? Wenn also deshalb ein gutes Leben alles ist, was zählt, dann wären sie genauso gut errettet wie alle anderen auch,-  und das durch einen Götzen. Ihre Moral und ihre Handlungen würden uns zu Fall bringen, so dass wir keine Chance mehr hätten, in ihrer Gegenwart bestehen zu können. Das stimmt. Aber darum geht es nicht. JESUS sagte: "Du musst von neuem geboren werden." Um wiedergeboren werden zu können, musst du dich selbst aufgeben und sterben und der Geist von CHRISTUS muss in dich hinein kommen. Dann gehörst du nicht mehr dir selbst, sondern es ist CHRISTUS in dir, der Heilige Geist. Paulus sagte: "Ich sterbe täglich und was ich noch lebe, lebe nicht ich, sondern CHRISTUS lebt in mir." (Gal. 2, 20). Seht ihr? CHRISTUS!"

(Endzeitevangelisation", gepr. am 03.06.62; §§43-46; 55 - 57)

I.1 : Die Gemeinde als Ort der Zurechtbringung;

- Der geistliche Kampf, um in dieser Zeit zu überwinden  

 

"Wenn wir hierher kommen, so tun wir das zu einem bestimmten Zweck. Dies ist ein Ort der Korrektur, - hier ist der Thron. Hier ist der Thron Gottes, denn das Gericht beginnt beim Hause Gottes (1.Petr. 4,17). Und hier können wir uns versammeln, um in Liebe miteinander Gemeinschaft zu haben, wie es nur unter Christen möglich ist. Und wir befinden uns hier unter der Leitung des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist ist unter uns. Und wir sind hier, um uns einzuschätzen und zu erkennen, wo unsere Schwachstellen sind, unser "Zu-kurz-kommen", und wie wir dahin gelangen können, dass wir von der Position aus, wo wir jetzt stehen, in die richtige Position gebracht werden können, - dorthin, wo wir sein sollten."

("Wie kann ich überwinden?", gepr. am 25.08.63, §35)

"Doch es scheint, dass da solch' eine Schwachstelle in der Gemeinde ist!  Erinnert euch! Wir sind nicht auf einem Picknick! Wir sind auf dem Schlachtfeld! Viele Menschen, die Christen werden, denken, das würde bereits genügen und dass es damit für immer erledigt ist, - und  wenn sie ein Christ werden, wird alles ganz einfach! Lass das niemals in deinen Kopf kommen! Denn... ich wurde ein Christ, um zu kämpfen, um den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen (2.Tim. 4,7)! Ich wurde ein Christ, um in die Schlachtlinie zu treten! Wir sind christliche Soldaten, und wir müssen trainiert und erzogen werden und müssen alle Techniken des Feindes kennen, damit wir wissen, wie man sich wappnet und wie man den Kampf kämpft! Und wir können es nur auf die Art tun, wie der Heilige Geist es uns offenbaren wird. Wir können, wenn wir in den Krieg ziehen, nichts übernehmen, was irgendein anderes Volk uns rät - einige ihrer Vorschläge... Sondern wir müssen uns in unseren Absichten vom Heiligen Geist leiten lassen in der Weise, wie ER uns leiten möchte und welche Ideen ER uns geben möchte, denn ER ist der Befehlshaber der Armee der Christen." "Paulus sagte: `Das Evangelium, das ich verkündige, erfolgt nicht in einer solchen Weise, sondern in der Erweisung des Geistes und der Kraft!´ (1.Kor. 2, 4). Es erfolgt nicht in einer schön formulierten Rede, welche aus dir selber käme, - es sei denn, du gründest dein Vertrauen in menschliche Weisheit!(1) Doch es geschieht durch die Demonstrationen der Kraft des auferstandenen Christus! Das ist das Evangelium: "Ihn zu erkennen in der Kraft Seiner Auferstehung." 

 

(1) "Ich lasse euch aber wissen, Brüder, dass das von mir verkündigte Evangelium nicht von Menschen stammt; ich habe es auch nicht von einem Menschen empfangen noch erlernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi." (Gal. 1,11 u.12)

("Eine durch die Welt irregeführte Gemeinde, gepr. am 28.06.59; §§7,8; 15,16)

II. : DIE ERLÖSTE GEMEINDE (Die Braut Jesu Christi) KOMMT IN KEIN GERICHT :

"Es ist absolut schriftgemäß, dass eine Person, wenn sie stirbt, und wenn sie ein Christ ist, wiedergeboren, gefüllt mit dem Heiligen Geist, niemals in den Gerichten Gottes stehen muss. Sie geht geradewegs in die Gegenwart Gottes. Sie muss nie im Gericht erscheinen, weil sie bereits... (Phil. 1,21-23; Röm. 8,1-2). Ich muss nicht mehr für das einstehen, was Christus bereits für mich getan hat. Es stimmt, ich war ein Sünder, doch das Gericht Christi... Hier ist die ganze Sache in wenigen Worten: Gott hat gesagt: „An dem Tag, da ihr davon esset, werdet ihr sterben“ (1.Mose 2,15-17). Das war eine klare Sprache. Und Gott muss Sein Wort halten. Er kann nicht anders, als Sein Wort halten, denn Er ist Gott. Er kann es einfach nicht ändern, du bist getrennt von Gott. Denn du warst in Sünde geboren, geformt in Missetat, Lügen sprechend in die Welt gekommen. Als du somit geboren wurdest, warst du von Natur aus ein Sünder. Deshalb gibt es nichts in der Welt, dass du daran etwas hättest ändern können. Es gibt nichts, was ich tun könnte, um mich selber zu erretten, oder du, um dich zu erretten. Es ist, was Gott für uns in Christus getan hat (Röm. 3,23-26). Es bedeutet nichts, ob ich dieses denke oder jenes tue, sondern, ob ER das getan hat. Wir sind in Ihm. Dann trug ER das Gericht Gottes, ER nahm das Gericht auf Sich (Jesaja 53). Und ER, der keiner Sünde schuldig war, Sünde nicht kannte, ER wurde doch zur Sünde gemacht für uns... (2.Kor. 5,21). Solange du also in Christus bist, bist du frei vom Gericht. „Wenn Ich das Blut sehe, werde Ich an euch vorübergehen“ (2.Mose 12,13). Das ist es. Das Blut, das dich frei macht..Der Sünder muss im Gericht stehen. Und da wird es kein anderes Gericht als dieses geben."

 

II. 1. : Solange das Blut noch auf dem Gnadenthron ist,

ist die Erde geschützt vor dem Gericht Gottes : 

 

"Es ist gerade wie ein Kreis oder ein Regenbogen des Blutes Christi um die Welt herum. Solange du darin bist... Wenn Gott auf die Erde in ihrem heutigen Zustand nicht durch das Blut Christi schauen würde, würde Er sie in einer Sekunde zerstören. Er müsste es tun, ganz gewiss. Das ist, wo die Gerichte kommen. Ja, solange ein Mann noch hier unten ist, egal ob er ein Trinker, Spieler oder ein entsetzlicher Ungläubiger ist, die Gnade Gottes ist immer noch sühnend für ihn da. Und für eine Frau, vielleicht eine Prostituierte oder was auch immer, das Blut von Jesus Christus ist immer noch sühnend für sie da. Doch in dem Augenblick, wo ihre Seele diesen Leib verlässt und sie darüber hinausgeht, ist sie von Gnade ins Gericht überführt. Gott hat sie bereits gerichtet. Das erledigt es. Sie ist fertig - gerichtet. Du richtest dich selbst durch die Art und Weise, wie du Gottes Sühnopfer für deine Sünden behandelst (1.Joh. 2,2)." "Doch wenn wir jetzt sterben (als Christen), gehen wir in einem himmlischen Leib direkt in die Gegenwart des allmächtigen Gottes. Wenn ich dort droben Bruder Neville begegnen würde, wenn wir beide jetzt sterben würden, in einer Stunde von jetzt an, würde ich ihm begegnen, ihn begrüßen und mit ihm sprechen. Schaut, Jesus sagte Seinen Jüngern, als sie ihr Abendmahl nahmen: „Ich werde nicht mehr vom Gewächs des Weinstocks essen, bis Ich es neu mit euch essen und trinken werde im Reich Meines Vaters“ (Matth. 26,29). Stimmt das? Da ist es. Eine gerechtfertigte Person, in der Gegenwart Gottes stehend, geht in Seine Gegenwart als ein unsterbliches Wesen hinein und lebt in den gesegneten Bereichen des Friedens bis zu dem Tag, wo er zurückkehrt (1.Thess. 4,16).

("Fragen und Antworten", gepr. am 03.01.54; Frage Nr. 15) 

III. Die Geburtswehen als Anzeichen der

bevorstehenden Trübsalszeit (Vor dem Öffnen des 6. Siegels) 

 

"Der Mensch zerstört sich selbst durch Weisheit, so wie er es am Anfang tat, indem er Satans Weisheit anstelle von Gottes Wort nahm. Sie weiß also, dass sie vergehen muss. Sie kann das nicht überstehen. So weiß die Welt, dass ihre Geburtswehen so groß sind, dass sie vergehen muss. Es wird in Kürze etwas Neues geboren werden(1). Ich bin dafür dankbar. Ich bin der jetzigen müde. Jedermann weiß, dass dieses hier ein Ort von Tod und Leid und allen Widerwärtigkeiten ist. Ich bin froh, dass sie vergehen muss. Ich bin froh, dass die Zeit da ist. So wie Johannes damals sagte: „Ja, komm, Herr Jesus.(Offenb. 22,16-17.20). Nun, sie muss also gewiss vergehen, wie ich sagte, um eine neue Geburt zu bringen. Seht, wie verdorben sie ist. Gebt Acht, meine Brüder! Sie ist völlig verdorben! Ihre Politik und ihre Systeme sind so verdorben wie nur möglich! Da ist nicht ein gesundes Glied an ihr - an ihren Weltsystemen, ihrer Politik und ihrer religiösen Politik und was immer es ist. Die ganze Sache ist bis ins Mark verdorben! "Man weiß nicht, was man tun soll. Einer schaut in diese Richtung, einer schaut in jene Richtung. Einer fürchtet sich vor dem anderen; der eine versucht, etwas zu tun oder dieses zu zerstören, und dieser versucht, jenem entgegenzutreten und das andere zu zerstören, bis es nun schließlich in den Händen von gottlosen Menschen liegt, die die ganze Welt in fünf Minuten zerstören könnten. So weiß sie, dass sie es nicht überstehen kann. Die Menschen wissen, dass sie es nicht überstehen kann; und die Welt weiß, dass es geschehen wird." "Erdbeben überall, die Küsten hinauf und hinunter; Flutwellen, Erschütterung die Küsten hinauf und hinunter mit Erdbeben und allem Möglichen, und die Leute schreiben: „Sollen wir von hier wegziehen? Sollen wir von hier wegziehen?“ Seht, sie wissen nicht, was sie tun sollen. Es gibt keine Sicherheitszone außer einer: das ist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Alles, was außerhalb davon ist, wird vergehen, so sicher es ist, dass Gott es gesagt hat."

 

(1) Röm. 8, 22, 23: "Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen in Geburtswehen liegt bis jetzt. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft; die Erlösung unseres Leibes."

 

(Aus "Geburtswehen" vom 24.01.65, Absch. 86-106)

"Was hat Jesus gesagt: „Und weil die Ungerechtigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten“ (Matth. 24,12); und die Herzen der Menschen werden vor Furcht verzagen bei dem Tosen des Meeres (Luk. 21,25-28). Seht, die Herzen der Menschen schwinden dahin. „Sie sind bestürzt; Krämpfe und Wehen ergreifen sie, sie winden sich wie eine Gebärende; einer starrt den andern an, ihre Angesichter glühen.“ "Wozu dient all dieses Seufzen und Wehen (wie bei einer Frau, die gebiert) bei der Erde und bei der Natur? Seht es euch an. Nicht nur hier, sondern in aller Welt. Alles ist verdorben: die Welt, die Natur... Gott sei uns gnädig! Die ganze Welt liegt in Geburtsschmerzen. Die Welt ist in Wehen, sagte Jesaja. Was ist los? Sie versucht, eine neue Welt für das Tausendjährige Reich hervorzubringen, wo alle Sünde ausgelöscht ist. Sie versucht, eine neue Welt zu gebären für ein neues Volk, welches nicht sündigt und sie nicht verdirbt. Das stimmt; sie liegt in Wehen." "Jawohl! Wahrhaftig, die ganze Erde seufzt und leidet Pein für das Tausendjährige Friedensreich. Es ist Zeit für das sechste Siegel, sehr bald geöffnet zu werden; und wenn das geschieht... das Ende! Die Braut ist dann bereits gegangen. Die Königin ist bereits gegangen, um ihren Platz einzunehmen. Sie wird nun mit dem König verheiratet, während dieses geschah. Und Israels Überrest wird versiegelt und ist bereit zu gehen (Offenb. 7.1-8); und dann wird die Natur losgelassen. Oh, was für eine Zeit!"

(aus: „Das sechste Siegel” (63-0323), Absch. 327-333, 352-359)

"Gott tut niemals etwas, ohne zunächst bekanntzugeben, was Er tun wird. ER stellt die Menschen vor die Wahl: "Ihr könnt das Richtige oder das Verkehrte tun." "Tut Buße, oder ihr kommt um!" Es gibt keine Hoffnung, alles ist dahin. Die Welt wurde gewarnt, bevor Sein Wiederkommen stattfindet. Jede dieser Botschaften spricht und warnt beide, die Gemeinde und die Denominationen, bevor das Kommen des Herrn Jesus stattfindet. Jetzt stellen wir fest, dass auch unser stolzes Amerika dem Zorn Gottes nicht entrinnen wird. Wie ich an einem Tage sprach, seitdem ich hier bin - ich bin sicher, es war hier - als ich sagte, dass alles am Ende ist. Ich kann nichts mehr sehen, auf das man bauen könnte. Ihr könnt nicht auf Politik bauen, sie ist dahin. Ihr könnt nicht auf das soziale Leben bauen, denn es ist verderbt. Es gibt nichts, worauf ihr bauen könnt. Ihr könnt keine Hoffnung auf irgend etwas setzen. "Wie steht es um die Gemeinde?" Ihr könnt mit der Gemeinde nichts anfangen, sie ist so formell; es ist nichts übriggeblieben, sie ist dahin. Sie haben ihr Erstgeburtsrecht für eine Linsensuppe verkauft und sind bereit für das Gericht. Der Heilige Geist hat diese Nation durchzogen, indem ER seine Zeichen und Wunder zeigte; sie jedoch verschmähen fortwährend Seine Gnade. Durch Seine große Bestätigung bestätigt Er sich selbst und beweist, dass ER das geoffenbarte Wort Gottes in dieser Zeit ist. Dennoch lehnen sie es ab. Es ist nichts mehr übriggeblieben. Ihr könnt nicht immer und immer wieder so mit Gott umgehen. Wir stellen fest, dass Er immer zuerst Seine Propheten mit einer Warnung sendet. ER ändert Seine Art, die Methode, wie Er die Dinge tut, nicht. ER schlägt nicht immer zu, wenn Er die Warnung gibt. Ich möchte, dass ihr diesen Ausspruch beachtet. Gott gibt eine Warnung, schlägt aber nicht immer direkt dann zu, wenn Er warnt. Habt ihr das beachtet? Und wenn Er nicht zuschlägt, nachdem Er eine Warnung gegeben hat, wird der Prophet verspottet: "Du hast es nicht empfangen. Du hast eine Lüge ausgesprochen. Du warst nicht im Recht." "Wenn er jedoch ein bestätigter Prophet mit dem Wort des Herrn ist und es durch Zeichen von Gott bestätigt wurde - so, wie Gott es sagte, dass ein Prophet bestätigt werden wird (1), und diese Männer das erfüllten - dann ist es nicht ihr eigenes, sondern Gottes Wort, und es wird sich erfüllen! Es muss sich erfüllen, wenn es Gottes Wort ist. Es gibt nur eines, was es aufhalten kann, das ist eine rasche Buße."

(Aus: "Warnung, dann Gericht" vom 24.07.1963)

 

(1) 5. Mose 18, 18 - 22: "Ich will ihnen einen Propheten, wie du es bist, aus der Mitte ihrer Brüder erwecken und meine Worte in seinen Mund legen; der soll alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde. Und es wird geschehen, wer auf meine Worte nicht hören will, die er in meinem Namen reden wird, von dem will ich es fordern! (d.h. "zur Rechenschaft ziehen", Schlachter 2000) Und wenn du in deinem Herzen sagst: "Wie sollen wir das Wort erkennen, das nicht der HERR geredet hat?", wenn der Prophet im Namen des HERRN redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist das das Wort, das nicht der HERR geredet hat. In Vermessenheit hat der Prophet es geredet; du brauchst dich nicht vor ihm zu fürchten."

IV. Die dreifache Absicht der kommenden Trübsalsperiode :

 

1. Die Reinigung der törichten Jungfrau (Offb. 7,9)

 

"Ich möchte, dass ihr die dreifache Absicht des sechsten Siegels beachtet..." "...Wir sehen auch in diesem, dass das sechste Siegel, welches nun im Begriff ist geöffnet zu werden, dass es eine dreifache Absicht hatte. Und das sind nun die Absichten: Die erste war, dass die schlafenden (törichten) Jungfrauen zur Reinigung durch die Trübsalszeit gehen mussten (Matth. 25,1-13). Sie musste von der Sünde des Unglaubens und der Ablehnung der Botschaft gereinigt werden. Das wird mit ihr in der Trübsalszeit geschehen. Wir sehen, wie sie hier bis Offenbarung 7 gelangen, zwischen dem 6. und 7. Kapitel, dass sie gereinigt wurde und ihre Kleider empfing (Offenb. 7,13-17). Sie ist also nicht die Braut, aber sie ist die Gemeinde; die reinen Menschen, die vielleicht nicht die Gelegenheit hatten, die Botschaft anzunehmen; oder sie waren irgendwie durch diese falschen Propheten verblendet, und sie hatten nicht die Chance. Jedoch sind sie in ihrem Herzen wirklich aufrichtig, und Gott kennt ihre Herzen, und hier werden sie während dieser Zeit gereinigt."

 

2. Die Reinigung der 144.000 Versiegelten aus Israel (Offb.7,1-8) :

 

"Beachtet eine weitere Reinigungszeit: Sie ist für Israel, wenn es gesammelt wird. Das ist die zweite Absicht. Gott reinigt Israel in der Trübsalszeit. Aus Millionen, die sich dort versammeln, wird es ausgesuchte 144 Tausend geben; und sie werden ebenso gereinigt (Offenb. 7,1-8; Daniel 12,1-3). Gott reinigt Israel."

 

3. Die Reinigung der ganzen Erde durch die Feuertaufe (2. Petr. 3, 10-13) :

 

"Beachtet, dass da eine ganze Erde gereinigt werden muss. Da werden sogar der Mond, die Sterne und die gesamte Natur gereinigt. Seht ihr, um was es geht? Die Erde erneuert sich, indem sie gereinigt und für das Tausendjährige Reich bereitet wird(1). Das Tausendjährige Reich kommt hervor, und alles, was irgend welchen Schmutz an sich hat, wird während des sechsten Siegels gereinigt."

 

(1) 2. Petr. 3, ab 10: "Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; an ihm werden die Himmel mit gewaltigem Geräusch vergehen, die Elemente aber werden im Brand aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr im Gericht erfunden werden. Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit, indem ihr die Ankunft des Tages Gottes erwartet und beschleunigt, um dessentwillen die Himmel in Feuer geraten und aufgelöst und die Elemente im Brand zerschmelzen werden! Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt."

(Das siebte Siegel” vom 24.03.63; Absch. 380-390)