Aus dem Buch JOSUA, Vers 1,9
"Denn der Feind verfolgt meine Seele; er hat mein Leben zu Boden getreten und zwingt mich, im Dunkeln zu sitzen wie die längst Verstorbenen. Und mein Geist ist verzagt in mir, mein Herz ist erstarrt in meinem Innern. Lass mich früh deine Gnade hören, denn auf dich vertraue ich! Lass mich den Weg erkennen, auf dem ich gehen soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele.  Errette mich, HERR, von meinen Feinden, denn bei dir suche ich Schutz!  Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich in ebenem Land!" (Psalm 143, 3, 4 ; 9, 10)

"Wenn der Druck so groß wird, dann ist ER euer Ausweg. Wir brauchen uns um nichts mehr zu sorgen. Wenn ihr so unter Druck gesetzt seid und nicht mehr wisst, wohin ihr geht und was nach dem Tode geschehen wird und ihr dem Tode nahe seid, dann müsst ihr zu Christus, eurer Zufluchtsstätte kommen und den Druck herauslassen. Erledigt es ein für allemal. Ganz gleich, was geschieht, Christus ist unsere Zuflucht. Wenn wir zu Ihm kommen, können wir den Druck ablassen. Ihr könnt aufhören, euch darüber zu sorgen, was geschehen wird, wenn ihr sterbt; was mit der Frau geschehen wird, was mit dem Mann geschehen wird, was mit den Kindern geschehen wird. Kommt zu Christus und lasst den Druck ab. ER hat uns alle Dinge gegeben. Alles ist für uns in Christus. Lasst den Druck einfach ab." "Es ist der von Gott bereitete Ort der Sicherheit. Gott sprach: "Der Name des Herrn ist eine feste Burg. Der Gerechte flüchtet dahin und wird beschirmt."...Ihr sagt: "Ich frage mich, Br. Branham..." Fragt euch überhaupt nichts, sondern lasst den Druck hinaus! Übergebt euren Fall Gott und geht weiter, als wäre alles vorüber. Staut den Druck nicht an. Lasst ihn frei...  Werfet eure Sorgen auf Ihn, denn ER sorget für euch. Sorgt euch nicht um eure Sorgen. Das ist Seine Sache..." ...Kommt in die Zufluchtsstätte. Fühlt euch geborgen. Das ist es. Ihr seid sicher, solange ihr in dem Zufluchtsort seid. Denkt daran, ER starb für euch, ER sorgt für euch. ER starb für euch."
(aus der Predigt "Lass den Druck heraus", gepr. am 13.05.62)

"Das Wort Gottes ist ein Same (Ist das richtig?), und der Sämann hatte es auf den Boden ausgesät. Und jeder Same wird Frucht nach seiner Art hervorbringen. Wenn du Erlösung benötigst, - der Same ist da (hier)! Benötigst du Heilung?, - der Same dafür ist in diesem Wort ! Das Wort Gottes ist ein Same. Nehmt Ihn in eurem Herzen auf (Jak. 1,21). Hört auf, ihn jeden Morgen umzugraben, um zu sehen, ob er schon hervorgekommen ist. Pflanzt ihn dort ein und lasst ihn einfach in Ruhe. Es ist Gottes Sache, ihn zur Ernte zu bringen. Du lässt ihn einfach dort, bewässerst ihn mit Glauben, und gibst Gott jeden Tag den Lobpreis und den Dank dafür. In Ordnung!"
("Gott offenbart Sich Selbst den Seinen", vom 13.08.50, §39)

"Wir befinden uns im KampfWas Gott gesagt hat, ist wahr. Jedes Menschen Wort ist Lüge. Sobald er euch dahinbringt, auf eine Sache zu hören, seid ihr entwaffnet! Darin besteht seine (Satans) Taktik." 

("Der größte Kampf", gepr. am 11.03.62, §§194 - 197)

 

"Er wird zulassen, dass du Niederlagen und alles mögliche erlebst, bis du ganz am Ende deiner Straße angelangt bist und deine Arbeit beendest. ...Du kannst aber nicht wissen, ob nicht gerade du derjenige für deine Umgebung bist oder für jemanden, dem du begegnest? Ergreife Partei für IHN;  ...Und wenn ihr auch für Kranke gebetet habt, und sie sind nicht wieder gesund geworden; wenn ihr auch darum gebetet habt, die Gabe des Zungenredens zu erhalten, und sie wurde euch nie zuteil; wenn ihr auch gebetet habt, prophezeien zu können, und ihr konntet es nie; so gibt es doch etwas, was ihr bestimmt tun könnt: Ihr könnt von Jesus, was ER getan hat, erzählen in eurer Gemeinde, in eurer Nachbarschaft, an eurem Arbeitsplatz. Es könnte sein, dass ihr nicht in der Lage seid, eine einzige große Tat zu tun, keinen einzigen Menschen zum Glauben zu bringen. Jene Frau  (Anm. Die Frau mit dem Salböl; Lukas 7, ab Vers 36 bis 48) hat niemand zu Jesus geführt, aber sie hat Ihm einen Dienst erwiesen. Und was spielt es denn für eine Rolle, wenn ER am Ende eures Weges sagt: "Und ich sage dir, alle deine Sünden sind dir vergeben, obwohl vielleicht keines deiner Gebete sichtlich erhört worden ist, so bist du doch gekommen auf der Grundlage Meines Wortes. Du bist gekommen, weil du Mir geglaubt hast, und du hast Mir einen Dienst getan. Und Ich sage dir, dass dir deine vielen Sünden, die du begangen hast, alle vergeben sind."  Das wäre mir schon genug! Amen. Jawohl." (AMEN!!!)

("Partei ergreifen für JESUS", gepr. am 01.06. 1962, §188 bis 196)

 

"Jesus ist der Hohepriester unseres Bekenntnisses (Hebräer 3,1 u. 4,14-16), sitzt jetzt zur Rechten des Vaters, um Fürsprache einzulegen für unser Bekenntnis. Er kann nichts für dich tun, bevor du bekennst, dass Er es getan hat. Wenn du es angenommen hast... Ich bin heute nicht gerettet, weil ich fröhlich werde und juble. Das ist es nicht. Ich bin nicht gerettet, weil die Gabe Gottes durch mich wirkt. Ich bin gerettet, weil ich den Bedingungen entspreche, die Jesus Christus mir stellte. Ich bin gerettet gemäß der Bibel. Seht ihr? Das stimmt. Und nicht, weil ich fühle, dass ich gerettet bin. Was deine Gefühle betrifft, kann Satan dich herumprügeln, aber er kann es nicht tun, wenn es SO SPRICHT DER HERR ist. Er kann das nicht tun. Darüber kommt er nicht weg, das wird ihn besiegen! ... Die Leute sagten: „Da hat sich doch gar nichts geändert bei dir“, aber du hast es geglaubt. Ist das richtig? Und du bist bei deinem Bekenntnis geblieben, und nach einer Weile hat es Gerechtigkeit bewirkt. Alle deine Nachbarn und jedermann weiß, dass du jetzt gerettet bist, weil du es geglaubt und bekannt hast. Nun, was ist geschehen? Was hat dich verändert? Er ist der Hohepriester deines Bekenntnisses, sitzt zur rechten Hand des Vaters und setzt um, was du bekennst (Röm. 8,33-34). Dieselbe Sache ist es bei der Heilung. Du nimmst Ihn als deinen Heiler an, verleugnest deine Gefühle. Es geschieht nicht durch Gefühle, sondern durch Glauben (Eph. 2,8-9). Sage, du bist geheilt; glaube, du bist geheilt; handle wie wenn du geheilt bist; habe Umgang mit denen, die an Heilung glauben und Gott wird dich geradewegs herausbringen zu einer vollkommenen Gesundheit. Es wird nicht versagen."

[aus „Akzeptiere Gottes Gabe“ (53-02-19)]

 

"Du sagst: "Ich bin nicht würdig, heute abend aus diesem Rollstuhl aufzustehen." Das stimmt, du bist es nicht, aber Gott prüfte nicht dich; ER prüfte Christus. Und wenn ER würdig ist, dann kannst du gehen. Seht? Das stimmt. Es hängt davon ab, was du darüber denkst. Du sagst: "Bruder Branham, ich bin eine furchtbare Frau; ich habe gelebt. Ich habe... - ich habe sogar mein Ehegelübde gebrochen. Ich habe dieses und jenes getan..." "Br. Branham, ich sage dir: Ich bin ein Säufer gewesen, ich habe dies getan..." Ganz gleich, was du getan hast, Gott schaut niemals auf dich; ER schaut auf das Lamm. Und ER hat das Lamm bereits angenommen, also bist du frei. Gott kann dich nicht sehen; ER sieht das Lamm, das an deiner Stelle stirbt. (Halleluja!!!) Das reicht, um einen Kameraden jauchzen zu lassen, nicht wahr? Sicher. Wenn du dir das auf jenen Grundlagen des Wortes durch den Kopf gehen lässt."

("Gottes Knecht Hiob", gepr. am 23.02.1955; §23 §E-24)

 

"Schwester, du stehst vor einem Nervenzusammenbruch. Du bist sehr nervös gewesen, sehr besorgt. Ständig machst du dir Sorgen. Es scheint, als wenn du... Gut, du weißt nicht, was du mit dir anfangen sollst. Ist das richtig? ... Sie bekommt richtig nervöse Anfälle, aber sie sind nur psychisch bedingt. Das fängt mit Sorgen über dieses und jenes an, bis sie in einen Zustand gerät, wo sie glaubt, den Verstand zu verlieren. Ist das nicht die Weise, wie du dich gefühlt hast? Nun, was ist das? Nun, es ist nicht normal. Wenn da ein Doktor in der Nähe sitzt, dann weiß er, dass es für ein menschliches Wesen nicht normal ist so zu sein. Nun, was ist es dann? Es ist nicht direkt eine Krankheit des Leibes, sondern was ich fühle ist: um sie herum ist eine schwermütige Stimmung. Seid ihr jemals in eine dunkle Gegend gekommen oder seid durch einen langen Korridor gegangen, - und plötzlich kam etwas über euch, das ihr euch gefürchtet habt? Oder ihr geht raus auf die Straße oder was auch immer. Wie viele haben jemals dieses Erlebnis gehabt sich zu fürchten? Da gibt es etwas was euch erschreckt. Stimmt das? Da gibt es etwas, was euch Sorgen macht. Es gab etwas, was diese Dame quälte, was sie so fühlen ließ, aber jetzt ist es hinweg gehoben. Es ist vorbei. Jetzt kann die Dame nach Hause gehen und normal sein. Nun, wohnst du in der Nähe, Schwester? Neu Mexico. In Ordnung, wenn du in den nächsten vier oder fünf Wochen in der Nähe bist, dann komm vorbei und sieh, was geschehen ist. Gehe deinen Weg weiter und freue dich. Fang einfach an GOTT zu preisen und sage: „Dankeschön, lieber GOTT.“ Dieses ganze schwermütige Gefühl wird weg sein und du wirst es nie mehr bekommen. GOTT segne dich Dame."

("Der Engel und sein Auftrag", gepr. am 02.11.47, §§E­37 und E­39)

"Wenn Christus heute hier stehen würde und du sagst zu Ihm: „Herr Jesus Christus, heile mich“, würde Er sagen: „Ich habe es doch bereits getan.“ Wenn du sagst: „Errette mich, Herr Jesus“, würde Er sagen: „Ich habe es bereits getan.“ Als Er auf Golgatha  starb, wurde jede Sünde, die je begangen wurde oder je einmal begangen wird, gerade dort auf der Grundlage des vergossenen Blutes vergeben. Aber es tut dir nicht gut, bis du es annimmst. Es muss dein persönliches Eigentum sein, und das ist dein persönlicher Glaube in  Sein vollendetes Werk, das Christus für dich vollbracht hat."

(aus: "Christus wird durch Seine Charaktereigenschften identifiziert" § W-63 ; gepr. am 20.03.1964, Denham Springs; Louisiana, USA)

"Ich weiß, ER wird mich nie verlassen. Ich weiß, ER wird euch nie verlassen. Wenn der Druck so groß wird, dann ist ER euer Ausweg. Wir brauchen uns um nichts mehr zu sorgen. Wenn ihr so unter Druck gesetzt seid und nicht mehr wisst, wohin ihr gehen könnt und was euch nach dem Tode erwartet, wenn ihr dem Sterben nahe seid, dann müsst ihr zu Christus, eurer Zufluchtsstätte kommen und den Druck herauslassen. Erledigt es ein für allemal. Ganz gleich, was geschieht, Christus ist unsere Zuflucht! Wenn wir zu Ihm kommen, können wir den Druck ablassen. Ihr könnt aufhören, euch darüber zu sorgen, was geschehen wird, wenn ihr sterbt; was mit der Frau geschehen wird, was mit dem Mann geschehen wird, was mit den Kindern geschehen wird. Kommt zu Christus und lasst den Druck heraus. ER hat uns alle Dinge gegeben. Alles hat ER für uns bereitet in Christus. Entledigt euch dieses Druckes." "ER ist der von Gott bereitete Ort der Sicherheit. Gott sprach: "Der Name des Herrn ist eine feste Burg. Der Gerechte flüchtet dahin und wird beschirmt." In der Zeit der Krankheit, wenn der Arzt sagt: "Nichts kann mehr getan werden", dann lasst nicht zu, dass der Druck aufgebaut wird, sondern entledigt euch dessen. Ruft euren Prediger, lasst euch mit Öl salben und über euch beten, und das Gebet wird dem Kranken helfen, und der HERR wird ihn aufrichten (Jak. 5, 13 - 15). Entledigt euch des Druckes. ER ist unsere Zuflucht. Während ihr in dieser Zufluchtsstätte seid, habt ihr das Anrecht auf alles, was darin enthalten ist. Christus ist unsere Zuflucht. Alles, was ihr benötigt, ist in Ihm. Amen. Wenn ihr krank seid, baut den Druck nicht auf, sondern lasst ihn ab! Ihr sagt: "Ich frage mich, Br. Branham..." Fragt euch überhaupt nichts, sondern lasst den Druck heraus! Übergebt euren Fall Gott und geht weiter, als wäre alles vorüber. Staut den Druck nicht an. Lasst ihn frei. Nun, ihr sagt: "Ich bin so besorgt, Br. Branham. Ich weiß einfach nicht mehr weiter." Gebt den Druck frei! Amen! In der Stadt der Zuflucht hat ER eure Sorgen hinweggenommen. Ihr braucht sie nicht mehr zu haben. Werfet eure Sorgen auf Ihn, denn ER sorgt für euch. Sorgt euch nicht um eure Sorgen. Das ist Seine Sache..." "Das ist es. Christus hat verheißen, alle eure Sorgen zu tragen. Werft eure Sorgen auf Ihn. Worum seid ihr noch besorgt? Sorgen baut Druck auf, und Druck führt zur Explosion. Werft eure Sorgen auf Ihn. Hört auf zu sorgen. Ihr fragt: `Wie tue ich das?´ Vertraut Seiner Verheißung! ER hat verheißen, dass ER es tun wird, sogar in der Zeit des Sterbens, wenn der Engel des Todes in den Raum kommt. Ihr sagt: "O, Br. Branham. Ich weiß, ich werde mich fürchten." O nein, ihr seid in dem Zufluchtsort. Nein, nein! Ihr wisst, dass ihr sterben müsst. Eines Tages müsst ihr gehen. Kommt in die Zufluchtsstätte. Fühlt euch geborgen. Das ist es. Ihr seid sicher, solange ihr in dem Zufluchtsort seid. Denkt daran, ER sorgt für euch. ER starb für euch."

("Lasst den Druck heraus", gepr. am 13.05.62)

 

"Nun, wir müssen uns zuerst der Tatsache bewusst werden, dass es nicht eine Sache gibt, die uns zerstören kann, bis der Vorsatz dessen, Der uns geschaffen hat, erfüllt worden ist. Nichts vermag es!  Er schuf uns zu einem Zweck. Und aus diesem Grund sind wir hier! Ihr seid nicht deshalb hier, um noch ein zusätzlicher Mensch zu sein. Ihr seid hier, weil Gott euch für einen Zweck erschuf. Ihr seid nicht hier, um Speisen zu essen, die Gott wachsen ließ. Ihr seid nicht hier, nur um in einem Haus zu wohnen, das Menschen erbaut haben, oder um die Kleidung zu tragen, die irgendjemand entworfen hat. Ihr seid hier zu einem besonderen Zweck. Ganz gleich, wie klein oder  wie groß, wie bedeutend  oder wie unbedeutend ihr seid, ihr seid hier, um einen Zweck zu erfüllen, genau wie mein Finger zu einem Zweck hier ist. Mein Nagel auf meinem Finger ist zu einem Zweck. Mein Auge und jeder Teil unseres Körper ist geschaffen, um einem Zweck zu dienen. Und es wurde nicht hierhin gesetzt, nur um zu sehen, wie es wohl aussehen würde, sondern es ist hierhin gesetzt worden, um seinem Zweck zu dienen. Es war Gottes Plan, es so zu tun. Und wenn wir hierher zu einem Zweck gebracht wurden, dann gibt es nichts, das uns zerstören könnte, bis Gottes Vorsatz erfüllt ist. Nichts kann uns schaden, bis der Zweck, zu dem Gott uns hierher gebracht hat, offenbar geworden ist. Ganz gleich, wie viele Schwierigkeiten wir haben, durch wie viele Herzensleiden oder Sorgen wir hindurchgehen müssen, alle diese sind in Gottes Plan gegründet, und sie dienen einem Zweck. Gottes Vorsatz kann niemals zunichte gemacht werden! Es gibt nichts, was ihn vereiteln kann. Deshalb, wie glücklich sollten wir heute sein, ruhend in dieser schönen Offenbarung des Wortes des lebendigen Gottes, dass es weder Gegenwärtiges gibt, noch Dinge, die kommen mögen; es gibt keine Krankheit, keinen Kummer, keinen Tod, keine Gefahren, überhaupt nichts, was uns scheiden könnte von dem Vorsatz des lebendigen Gottes! Was Gott Sich in Seinem Sinn vorgestellt hat, was Gott Sich in Seinem Herzen vorgenommen hat, um es zustande zu bringen, kann kein Dämon, keine Kraft, rein gar nichts je aufhalten, was in Gottes großem, unsterblichen ewigen Plan enthalten ist. Es muss geschehen, wie Gott es gesagt hat... Und, oh, wie ich es liebe, dieses heute morgen zu sagen. Alle Wasserstoffbomben der ganzen Welt könnten niemals die Auferstehung Seiner Gemeinde vereiteln. All das Hinwegerklären und all die ganze Mathematik und so weiter, die diese intelligente Welt maskiert hat mit der Absicht, etwas zu tun, um den Glauben der Kinder Gottes zu zerstören, - es wird niemals gelingen. Dieser Glaube wird für immer leben. Es gibt etwas in unserem Herzen, was uns sagt, dass es ein Land jenseits des Stromes gibt. Ich kann meinen Finger nicht auf dieses Land legen, noch kann es irgendein Mensch, aber es gibt etwas in uns, das uns sagt, dass das Grab nicht unser Ziel ist! Und das „der Staub zum Staub zurückkehren soll“, gilt nicht für die Seele! Es gibt etwas in uns, ein brennendes Feuer, ein Licht, welches von Gott angezündet worden ist, und keine Stürme können es ausblasen. Es gibt keine Kälteperioden in der Gemeinde, es gibt keine Gleichgültigkeit unter dem Volk, keine Verfolgung der Welt, die eine Flamme auszulöschen vermag, die Gott angezündet hat. Denn es ist Gottes Vorsatz, dass Sein Fackellicht der Freiheit brennen wird bis zum Kommen des HERRN. Es gibt keine Mächte, die es auslöschen könnten. Sie werden es nur heller brennen lassen, während sie blasen...!! Seht, Gott hatte einen Zweck. Er ließ alles zu diesem Vorsatz hinwirken. Und heute, - egal, wie gleichgültig wir scheinbar sind, und wie seltsam Dinge ablaufen, und wie die Gemeinde in diesen oder in jenen Zustand gerät, es ist alles in dem göttlichen Vorsatz Gottes vorherbestimmt, um uns zu formen und nach Seiner eigenen Weise zu gestalten. Wer weiß besser, das Material zu gestalten, als der Schöpfer Selbst?...Oh, Ich bin heute morgen so glücklich, dass Er in meinem Herzen lebt (AMEN!!!), dass Er nicht ein toter Gott ist. Er ist ein lebendiger Gott...Es gibt nichts, das mir schaden könnte, nicht eine Sache, bis Gottes Vorsatz erfüllt ist. Und wenn er erfüllt ist, dann möchte ich gehen, gemäß seinem Vorsatz. Wenn Er es beendet hat, dann habe ich es ebenso. Wenn Er mit mir zu Ende ist, dann bin ich auch fertig mit meinem Leben. Wenn Er mit euch fertig ist, dann seid auch ihr fertig. So, welch einen Unterschied macht es? Alle Dinge sind in der Hand Gottes...Gott liebt es, etwas zu nehmen, was nichts ist und etwas daraus zu machen, denn Er ist ein Schöpfer. Das ist der Grund, warum Er euch und mich nahm. Wir waren nichts, damit Er daraus Seine eigenen Kinder machen würde, aus uns, die wir erbärmlich und miserabel waren, verloren, blind und ungeliebt, um uns zu Seinen lieblichen Kindern zu machen. Es ist Gottes Vorsatz, es so zu tun... Gott hat einen Platz, und einen Vorsatz, und eine Zeit...Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind,- wer auch immer von Gott erwählt ist,- gelangt irgendwann zu Seiner festgelegten Zeit zu jenem geheiligten Boden, wo Gott den Vorhang lüftet, und ihr IHN seht in Seiner Auferstehungskraft. Ihr wisst, dass Er lebt. Und wie Hiob können wir ausrufen: „Ich weiß, mein Erlöser lebt...!". Dieser erste Anblick von Ostern ließ einen Prophet aufschreien. Und die Donner brüllten und die Blitze zuckten. Er sah Ostern sein erstes Mal. Wann sah er es? Nicht, als er seine feingebürsteten Kleider anhatte, nicht, als er sein Haar vielleicht perfekt gekämmt hatte, nicht, als er sich bester Gesundheit erfreute, sondern, als er sich in Schwierigkeiten befand! Als er in seinen Schwierigkeiten darniederlag, beinahe zur Stunde seines Todes, da sah er Ostern! Da sah er die erste Auferstehung." (Preis sei Gott, Halleluja!)

("Mein Erlöser lebt", gepr. am 06.04.1958 in Jeffersonville; §§10 bis 19)

 

"Während der Tag immer näher rückt und der Pfad immer schmaler wird, wollen wir enger zusammenrücken. Ja, wir müssen ein Leib werden. Wir müssen gemeinsam vorwärtsgehen, die Fehler des anderen und unsere Differenzen vergessen, - und immer enger und enger zusammenrücken und uns alle einmütig als ein Herz und eine Seele versammeln, da wir den Tag herannahen sehen. Wenn ein Bruder oder eine Schwester auf irgendeine Weise vom Weg abkommt, dann tut nichts anderes, als für die betreffende Person zu beten, und nehmt in Liebe immer Rücksicht aufeinander. Lasst niemals zu, dass einer sich von euch entfernt. Bleibt zusammen. Und wenn ihr könnt, dann bringt fortwährend noch andere hinzu."

("Der Filter eines denkenden Menschen" vom 22.08.65, §16)