AUFERBAUENDES AUS DER BOTSCHAFT ALS WAFFENRÜSTUNG

GEGEN DEN SATAN :

 

GEBUNDENHEITEN UND SÜCHTE

 

"Glaubt es einfach. Mehr kann ich nicht dazu sagen. Ihr brauchtet nichts dafür zu tun, brauchtet nicht danach zu graben. Sie brauchten nicht niederzufallen und die ganze Nacht danach zu schreien. Sie tranken einfach davon (Anm. Der geschlagene Felsen in der Wüste). Er war geschlagen und vorbereitet. Das stimmt. Ich sehe jetzt einen Mann an, der dort hinten im Raum sitzt. Ich erinnere mich, dass ich ihm das in einem alten Stall an einem Futtertrog gesagt habe. Er meinte: "Aber ich bin nicht gut." "Ich weiß, dass du nicht gut bist", antwortete ich, "ich bin auch nicht gut." Ich sagte: "Du schaust auf das, was du bist. Höre auf, darauf zu blicken, und sieh, was ER ist." Er sagte: "Wenn ich doch nur von diesen Zigaretten frei werden könnte, Bruder Branham, dann wäre ich ein Christ." Ich antwortete: "Versuche nicht, das loszuwerden. Du versuchst gut zu werden, und dann willst du zu Ihm kommen. ER ist doch nicht gekommen, um die guten Menschen zu retten. ER kam, um die schlechten Menschen zu retten, die wussten, dass sie schlecht sind." "Ach so!", meinte er. Ich sprach weiter: "Höre, du willst doch nicht zur Hölle gehen?" Er antwortete: "Nein." Ich sagte: "Das brauchst du auch nicht. ER starb, damit du nicht dorthin gehen musst." Da fragte er: "Was muss ich denn tun?" Ich antwortete: "Überhaupt nichts. So einfach ist das." Er sagte: "Ach, wenn ich doch nur..." Ich sprach: "Dann gehst du wieder zu deiner Zigarette zurück. Höre auf, über die Zigaretten nachzudenken. Fange einfach an, über Ihn nachzudenken, über das, was ER getan hat und was ER ist, und nicht darüber, was du bist. Du bist nicht gut, warst es nie und wirst es nie sein, doch bedenke, was ER ist. ER ist es." Ich sagte: "Das einzige, was du tun musst, wenn Er deinen Platz dort eingenommen hat, ist, das, was Er getan hat, willig anzunehmen. Das einzige, was du zu tun hast, ist, es einfach anzunehmen." "Nun", sagte er, "das ist leicht. Das will ich tun." Ich sagte: "Hier ist ein Fluss." Ich brachte ihn hin und taufte ihn im Namen Jesus Christus. Manche von seinen Angehörigen sitzen hier. Ich weiß, dass ich ihnen sonderbar vorkam, weil ich das getan habe. Ich wusste, was ich tat, denn ich sah in dem Mann etwas Echtes. Das konnte ich dort sehen, deshalb nahm ich ihn und taufte ihn in dem Namen des Herrn Jesus. Nicht lange danach begab ich mich zum Haus seines Sohnes. Ich sah eine Vision von einem Baum, der an einer bestimmten Stelle gebrochen war. Der Mann fiel wirklich und brach sich fast das Genick. Man brachte ihn ins Krankenhaus. Der Herr offenbarte mir an dem Abend, dass es mit den Zigaretten zu Ende war. Am nächsten Tag wollte er Zigaretten haben. Ich sagte: "Ich werde ihm eine Schachtel kaufen und sie ihm hinbringen. Gebt nur acht und seht, was geschehen wird." Seine Zigarettenzeit ist vorbei. Seitdem hat er nie mehr geraucht und auch kein Verlangen mehr danach gehabt. Gott tat es."

("Löchrige Zisternen", gepr. am 26.07.64; Abschn. 094 bis 104)

 Angstzustände und Furcht

 

Hiob 23, 15,16:

 "Bestürzt bin ich darum vor seinem Angesicht;
erwäge ich es, so bebe ich vor ihm.
 Gott hat mein Herz verzagt gemacht,
und der Allmächtige hat mich in Bestürzung versetzt."
 
Sprüche 18,14:
"Eines Mannes Geist erträgt seine Krankheit;
aber einen niedergeschlagenen Geist,
wer richtet den auf ?"

Auszüge von Br. Branham über Angstzustände :

 

"Krankheiten und Leiden sind alle die Folgen der Sünde; vielleicht nicht in deinem Leben, sondern im Leben von irgend jemandem vor dir. Der Teufel ist die Ursache von Krankheit und Leiden. Bevor wir einen Teufel hatten, hatten wir keine Krankheit oder Leiden. Aber als Satan kam, da brachte er Krankheit und Leiden mit sich." "...Irgend jemand sagte... als ich vor kurzem in Phoenix war. Die Menschenschlangen, für die gebetet werden sollte, standen die Straßen entlang; sie konnten nicht einmal in das Auditorium hineinkommen. Und in der Schlange gehend, fragte irgend jemand: "Hast du nicht Angst, Bruder Branham, dort vor all diesen Dingen zu stehen und zu erkennen, daß dort Kritiker, Journalisten und so weiter stehen, um Kritik zu üben?"  Ich sagte: "Ich fürchte mich nicht, solange ich spüre, dass ER in der Nähe ist. Aber wenn ich IHN nicht spüren kann, dann würde ich vom Podium herunterkommen und nach Hause gehen." Niemand kann irgend etwas von sich aus schaffen. Es muss alles von GOTT kommen."

("Krankheiten und Leiden", gepr. am 01.01.50, Abschn §23 und §30) 

 

"Satan nimmt die Dinge Gottes und verdreht sie in böse Gedanken und so verdrehte er einst das Gute von Gott zum Bösen. Doch Gott hatte, sobald die erste böse Sache geschehen war, in Seiner großen "Schatztruhe der Liebe" bereits einen Plan der Erlösung!  ER musste sich nicht niedersetzen und es alles überdenken, wie es sein würde. ER war Gott, unendlich. ER wusste, wie es sein würde. Und so wusste ER  in Seinem großen Herz, wie ER all dies zustande bringt. Und nun: ER kannte die Gemeinde, so wie ER Christus schon kannte, den Plan schon kannte und wie ER es alles in Ordnung bringen würde und wie die Welt sich drehen würde. Und du, der du dir selbst gestorben bist, begraben in Christus und lebendig gemacht, nachdem du dir selber gestorben bist, und lebendig in Christus, lässt Gott denen, die Ihn lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken [Röm 8, 28], und wie kannst du verlieren? Du kannst einfach nicht verlieren; da gibt es keinen Weg des Verlierens. Die Gemeinde könnte das einfach wirklich herausfinden. Wenn ihr stellungsmäßig euren Platz in Christus finden könntet, dann würden all diese anderen Dinge einfach wie ein Schatten verschwinden. Jeder, der zu Gott kommt, das ist wahr, muss die Schatten und Versuchungen und Ängste und so weiter haben, aber werdet darüber nicht einfach völlig bestürzt. Was ist ein kleines Leiden für kurze Zeit, wenn wir wissen, dass die Herrlichkeit Gottes in den letzten Tagen, wenn Jesus kommt, offenbar wird, wenn wir Ihm gleich gemacht werden. ER lässt einfach alles zusammen arbeiten. Wusstet ihr, vielleicht, wenn ihr krank wart oder es ist euch etwas widerfahren, dass Gott das vermutlich tun musste, um euch einfach ein wenig näher zu Ihm zu bringen?

 

("Gottes Knecht Hiob", Abschn. §12 und 13)

 

Wenn jemand selber nicht mehr den Weg zurückfindet:

 

"Ich möchte, dass ihr im Gebet auch an die feine, junge Schwester denkt, die gerade mal 18 Jahre alt ist. Sie ist ein Zwilling (bzw hat eine Zwillingsschwester). Und als Christin in der Schule hörte sie mit, wie die anderen Mädchen über sie redeten, wisst ihr, über diese zwei Mädchen,- und sie sagten ihnen, dass sie mit ihrer "Lebensweise" den besten Abschnitt ihres Lebens verpassen würden und doch so leben sollten, wie die anderen Mädchen auch. Die eine Zwillingsschwester konnte damit fertig werden, aber die andere bekam Komplexe, und sie fühlte sich bald darauf so schlecht, dass sie "aus der Bahn" geworfen wurde. Sie entfernte sich innerlich immer weiter weg, - bis man sich Sorgen zu machen begann. Und schließlich brach sie nervlich zusammen. Sie wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Morgen wollen ihre Eltern für eine Weile aus Crandall, Indiana, kommen, um sie auf der Station zu besuchen. Sie möchten versuchen, dass man sie nach Madison verlegt. Nun, dieses Mädchen ist nicht körperlich zusammengebrochen. Sie hat körperlich keine Befunde, - sie ist kerngesund, - es ist schwer zu erklären. Und "vernünftig" lässt es sich auch nicht erklären, - weil es ihr Geist ist, der die "Bahn verlassen" hat. Versteht ihr? Nun müsst ihr ihren Geist wieder zu fassen bekommen und ihn an seinen richtigen Platz bringen. Seht, wir haben in den letzten Wochen darüber gesprochen, wie das menschliche "System" funktioniert. Wir haben fünf Sinne für unseren Leib, (Anm.: Sehen, Schmecken, Fühlen, Riechen, Hören) Und dann haben wir fünf weitere "Eingänge", wie wir sie nennen:  das Gewissen, Vorstellungsvermögen,die  Erinnerungen usw, - die unseren Geist kontrollieren (Anm.: Br. Branham sagte hier noch "Seele", aber er wurde vom HERRN später korrigiert, - Siehe u.a. "Der Gott dieses bösen Zeitalters", gepr. am 01.08.1965, § E-53). Und wenn ihr in das Innerste gelangt, findet ihr, dass es nur von einer Sache kontrolliert wird auf der Grundlage der freien Willensentscheidung, so, wie der Mensch erschaffen wurde. Du kannst es annehmen oder ablehnen. Du kannst Christus als deinen Erretter annehmen oder Ihn ablehnen. Und da bist du bei dem Baum: entweder bei dem Baum des Lebens oder dem Baum des Todes. Jeder Mensch wird vor diesen "Baum der Entscheidung" gestellt oder Gott wäre nicht gerecht, - wenn er dem einen eine Chance gibt und dem anderen nicht die gleiche Chance. Die Chance, zwischen Richtig und Falsch zu wählen. Jeder von uns bekommt diese Gelegenheit. So ist es in deinem Inneren.., - wir können die Heilung empfangen oder wir können sie nicht empfangen. Das hat nichts damit zu tun, dass Gott uns nicht geheilt hätte..., wir sind es, Sein Bund ist bedingungslos, und ER hat unsere Heilung erkauft. Deshalb gehört uns die Heilung, sie ist unser! Nein, es liegt daran, ob wir über diesen Eingang den Glauben hereinlassen oder den Unglauben. Es gibt nur diesen einen Weg, um in die Gegenwart Gottes zu kommen. Nun, dieses Mädchen ist sehr hübsch ,- ihre Mutter war eine Jugendfreundin von mir. Sie war eine feine, nette Lady, und sie kam aus einem wirklich strengen "Nazarener" Elternhaus, ein süßes, kleines Mädchen. Und sie hat einen sehr liebevollen Ehemann. Ich kenne ihn auch ziemlich gut, - diesen Jungen, der sie geheiratet hat. Und sie ist,... sie haben die Kinder so erzogen, dass sie für den HERRN leben sollten und ließen sie dann zur Schule gehen. Und sie waren wirklich so in Christus gegründet, dass sie nicht die verkehrten Dinge mitgemacht haben. Aber dann ging es los...Nur für einen Moment, - ich habe gerade eine Weile zurückgedacht und erblickte einen Jungen dort, der genau dieselbe Sache hatte. Und eines Abends gingen wir zu Br. Wright und besuchten Orville, und er war völlig zusammengebrochen. Und er..., - ihr wisst, er versuchte, mich, aus dem Haus zu jagen, trotz der Freundschaft, die Orville und ich hatten,- ich hätte sein Vater sein können. Ich habe seine Eltern damals getraut. Und er sprang auf und schrie mich an: "Mach, dass du rauskommst, - geh´raus hier!" Seht? Nun, was wir zu tun hatten, war, mit diesem Geist in Berührung zu kommen, um den Geist des Jungen wieder zu fassen zu bekommen. Seht, eine ganze Menge Bitterkeit hatte sein kleines Herz erfüllt, er ist jung und hatte schon ziemlich viel gesehen, - aber ich brachte ihn wieder genau an den Platz zurück, wo er sein sollte. Es dauerte nur einige Tage, dann war er wieder völlig in Ordnung.  Und in diesem Fall müssen wir genau dasselbe tun. Ich habe es gesehen, und ich weiß, dass es wahr ist.  Und ich bitte euch alle, jetzt dafür zu beten, dass Gott mir helfen möge, dieses Mädchen irgendwo da draußen zu finden, an dem Ort, der ihr fremd ist, - damit ich sie wieder zu ihrem richtigen Platz zurückbringen kann, den sie nur durch Glauben finden kann. Im Moment hat sie keinen Glauben für sich selbst, - denn sie weiß nicht, wo sie ist oder was geschieht. Seht, es bedarf jetzt  unseres Glaubens für sie !"

("Hinter dem Vorhang der Zeit", vom 05.03.61; §§L-5 bis L-9)

"Seht! Jetzt haben wir Seinen Geist in uns, die bestätigte Urkunde, voll bezahlt. Ihr sagt nicht: "Ich hoffe, ich schaffe es." Ihr habt es schon geschafft. Nicht dass ich es schaffen werde, ich habe es schon geschafft. Ich selbst schaffte es nie, Er tat es für mich. Seht ihr? Nicht ich - ER!  "Gut, Bruder Branham, sie sagen...."  Ich kümmere mich nicht darum, was sie sagen, ER schaffte es für mich. Das ist alles, was ich möchte - ich sorge mich nicht, ich möchte einfach Ihn manifestiert sehen."

("Es ist das Aufgehen der Sonne", vom 18.04,65; Abschn.47-2)

 

"Wenn du dich völlig übergibst, kommt ER völlig herein. Aber bis es so weit ist, dass du dich ausgeliefert hast, wird Er nicht völlig hereinkommen können. Übergib dich, übergib deine Gedanken, übergib dein Denken, übergib dein Leben, übergib dein Alles, übergib dein Ansehen! Übergib Ihm jetzt alles und Er wird kommen und dich mit dem Heiligen Geist füllen. Deshalb ist ER hier, damit ER es tut."

("Gott ist verborgen in Einfachheit", vom 12.04.63; §E-132)

 

"Ihr macht es so kompliziert, dieses und jenes usw, aber es kommt letztlich auf eine Sache heraus: Dein persönlicher Glaube in Gott! Das erledigt es, das sagt alles aus... Und alle, die ER vorher gesehen und vorherbestimmt hat, die hat ER auch gerufen. ER ruft niemanden, ohne dass ER nicht vorher alles wusste..." Und die ER gerufen hat, die hat ER auch gerechtfertigt, und die ER gerechtfertigt hat, die hat ER auch verherrlicht!" Seht ihr es? Wir befinden uns in totaler Sicherheit!  Nun, ich weiß, dass hier viele Gesetzlich Denkende sind. Es sind 99% von euch (!!). Aber seht, wenn ihr das nur annehmen und realisieren könnt, dass ich euch hier nicht "irgendetwas" zu erzählen versuche... Nun, du sagst: `Br. Branham, gut und schön, aber aber ich dachte immer, ich müsste doch dieses und jenes tun..?´ Nun, da gibt es einen feinen Unterschied: Es kommt nicht darauf an, was du tun musst, sondern, was du tun willst! Du bist nicht errettet, weil du auch nur eine Sache dazu beigetragen hast, sondern du bist gerettet, weil Gott dich vor Grundlegung der Welt bereits errettet hat!" ... Es warst nie du, der festgehalten hat, sondern es war Gott, Der dich stets festhielt! Es ist das, was ER getan hat, nicht das, was ich für Ihn tun könnte." "Und wenn dich dein Herz in Unruhe versetzt,- wenn du weißt, da gibt es etwas, was in Ordnung gebracht werden muss, dann gehst du zum Altar und betest: "HERR JESUS, erneure mein Herz und gib´ mir die Freude über meine Erlösung wieder! Erfülle mich wieder mit der Liebe, die ich einst hatte. Sie hat sich entfernt, HERR! Da sind Dinge, die ich getan habe. Heilige mich wieder, HERR. Es gibt nichts, was ich tun könnte, nichts, was es wieder gut machen würde! Ich vertraue nur auf Dich, dass Du die verkehrte Sache aus mir herausnimmst, und ich liebe Dich, HERR!" (AMEN!!) Und dann gehst du als ein neuer Mensch vom Altar weg, als eine neue Schöpfung in CHRISTUS JESUS! Dann hörst du auf, dich auf deine Denomination zu verlassen, auf deinen Priester oder deinen Pastor. Du verlässt dich nur auf das vergossene Blut Jesu Christi! Durch Gnade bist du errettet!"

(aus "Hebräer, Kapitel 7, vom 15.09.57, abends; §§ L-194-L-198; L-200 bis L-205; L-211, L-212)