DAILY BREAD (Quote of the Day)

 

  Tägliche Andachten von Br. William M. Branham

Link zum Original : http://branham.org/en/QuoteOfTheDay

 

Letzter Post vom 26.04.18:

62-1123

Der Weg zurück

 

Hört mal zu. Jede Geburt ist ein Durcheinander. Es ist mir egal, ob es in einem Schweinestall ist oder wo es ist, es ist ein Durcheinander, jede Geburt! Und so verhält es sich auch mit der Wiedergeburt. Es wird dich dazu bringen, Dinge zu tun, von denen du nicht dachtest, dass du sie jemals tun würdest. Aber es bringt Leben. Und bevor du Leben haben kannst, musst du den Tod haben. Bevor ein Samenkorn sich reproduzieren kann, muss es der Reihenfolge nach zuerst sterben ... Und nicht nur sterben, sondern es muss verrotten. Um neues Leben daraus zu machen, muss es sterben und in sich selbst verrotten. Und das gilt auch für jeden Sünder. Und für jeden Menschen, - egal, wie hoch seine Bildung ist und wie poliert er aussieht, wieviel Ansehen er in der Gemeinde hat usw, wieviele dieser Dinge... wieviel Collegeabschlüsse er hat  - er ist intellektuell. Er muss seinen eigenen Theorien sterben. Er muss sich selbst sterben.

DAILY BREAD vom 28.06.2017:

51-0727  «Die Gemeinde des Lebendigen Gottes»

 

"Nun, hier sind einige, die vorgeben, gläubig zu sein, und wir klassifizieren einen Christen in den Gemeinden, wie auch in meiner Gemeinde, in einer Weise, dass ein solcher treu zu seiner Versammlung steht, regelmäßig zu den Gottesdiensten kommt, eine Position innerhalb dieser Versammlung hat und sie sogar finanziell unterstützt. Aber das ist völlig gegensätzlich zu dem, was Jesus gesagt hat. Jesus sagte nicht: "Diese Zeichen werden ihnen folgen: sie werden ihren Platz in der Gemeinde einnehmen, und sie werden loyale Mitglieder sein" und so weiter. Das hat Er nie gesagt. Aber hier ist seine letzte Aussage an die Gemeinde. Hör mal zu. "Diese Zeichen sollen denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Teufel austreiben, in fremden Zungen reden und Schlangen aufheben, tödliche Dinge trinken, die ihnen nicht schaden werden. Wenn sie ihre Hände auf die Kranken legen, wird es besser werden mit ihnen." Und dann ist Er in den Himmel aufgefahren. Und die Jünger beteten an und kehrten nach Jerusalem zurück. Und der Herr, der in ihnen lebte, bestätigte Seine Verheißung, indem ER diese Zeichen folgen ließ!"  (Orig. unter: ⇒Quote Of The Day⇐)

Aktuell vom 14.06.17: 

 

"Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er,

und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt." (Hebr. 12,6)

 

Die Tore des Feindes besitzen (08.11.59)


"Gott bringt Spannungen in die Gemeinde: "Jeder Sohn, der zu Gott kommt, muss versucht, geprüft und getestet werden." Er lässt zu, dass Krankheit dich befällt. Er lässt Leiden zu, um dich zu testen und zu prüfen, um der Welt zu zeigen, dass du wirklich der Same Abrahams bist. Er erlaubt es durch Seinen eigenen Willen. Er lässt Nöte zu. Er erlaubt den Freunden, sich gegen dich zu wenden. Er erlaubt all diese Dinge und lässt den Teufel los, um dich zu versuchen. Und er wird all das tun, außer dein Leben zu nehmen. Er kann dich auf ein Bett des Leidens werfen. Er kann bewirken, dass deine Nachbarn sich gegen dich wenden. Er kann bewirken, dass deine eigene Gemeinde sich gegen dich stellt. Er darf fast alles tun, und es ist Gottes Wille, dass er (der Satan) es tut. Wir sind belehrt worden, dass diese Dinge kostbarer als Gold für uns sind (1.Petr. 1,7)."

→ DAILY BREAD vom 13.06.2017

 

  Tägliche Andachten von Br. William M. Branham

 

"Ein verborgenes Leben in Christus"; 

(gepr. am 10.11.55)


"Das ist die Sache, wo die Gemeinde versagt hat: Überwindung, Überwinden von Temperament, Überwinden der Differenzen, Überwinden von Vorurteilen der Gemeinde gegenüber, Überwinden des Hasses. Es sind viele Menschen heute Abend hier, die schreien und in Zungen reden und den Gang hinauf und hinunter laufen, aber ihren Nachbarn hassen. Das ist ... Bruder, du bist noch verloren. Das ist hart, es zu sagen, aber das ist die Wahrheit. Jawohl. Überwinde! Du kannst nur überwinden, wenn du sagst: "Ich esse Manna, Preis sei Gott." Ja, aber schau dir an, was von einem Tag zum anderen mit dir passiert. Du hast die verdorbene Speise zu dir genommen. Komm herein, wo das Manna frisch ist,- die ganze Zeit. Ob dein Nachbar dich richtig behandelt oder nicht, du wirst ihn trotzdem lieben. Das stimmt. Ob er mit dir einverstanden ist oder nicht, du liebst ihn trotzdem. Das ist der richtige Weg, wie du es leben solltest. Das ist das verborgene Leben. Das ist das geweihte Leben. Das ist das Leben, dass dich hinter den Vorhang bringt, fernab der Welt... Du bist dann aus den Dingen der Welt herausversiegelt. Du lebst nur in Christus. Seht ihr, was ich meine, Gemeinde?"

"Daiy Bread" vom 06. November 2016 (Orig. von "Voice of God Rec." : Link zur Seite⇐)

 

"Habt acht, ihr Brüder, daß nicht in einem von euch ein böses, ungläubiges Herz sei, das im Begriff ist, von dem lebendigen Gott abzufallen!" (Hebr. 3, 12)

 

"Die Stimme Seines Zeichens" (vom 14.02.64)

 

"...Ein wirklicher Bibel-Gläubiger wird jede Verheißung, die Gott gemacht hat, mit einem "AMEN!" bekräftigen. So ist es! Wenn du nicht jedes Wort glauben kannst und sagst: `Nun, ich kann dieses hier glauben, aber bei der und der Stelle weiß ich nicht so recht...´, - dann hast du denselben "Ausleger", den Eva damals hatte. Sie versuchte, bzw er versuchte, Eva das Wort Gottes auszulegen: `Oh, dies hier ist richtig und das auch, und, oh, sicher, es ist wahr, aber sollte Gott gesagt haben..?´   Gott sagte es so und zwar jedes Wort! Da gibt es nicht ein einziges Wort, das weggelassen oder nicht geglaubt werden darf. Wenn du es nicht von ganzem Herzen glauben kannst, jedes bisschen davon, - dann brauchst du gar nicht weiter versuchen, auf deiner Erfahrung aufzubauen. Seht? Denkt daran, es war nur ein winziger Teil des Wortes, etwas anders ausgelegt, was all das Leid, jede Krankheit, jeden Tod und all das verursachte. Das verursachte all das! Das Nicht-Glauben von nur einem kleinen Abschnitt des Wortes verursachte alles Leid. Denkt ihr, dass das mutwillige Übergehen eines Abschnittes des Wortes Gottes euch zurückbringen kann? Oder dass Menschen, die zuweilen nicht einmal die Hälfte des Wortes glauben, sich Christen nennen sollten? Seht ihr? Seht! Es ist alles wahr, jedes Jota davon, es fügt sich eines zum anderen. Und es gibt nur Einen, der es tun kann: Das ist der Heilige Geist, der das, was Er sagte, auslegt, indem Er es bestätigt!"

Daily Bread (Quote of the Day") vom 13.10.2016:

 

1.Kor.15,58: "Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, allezeit überreich in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe im Herrn nicht vergeblich ist!"

 

Aus der Predigt "Die Bestätigung der Gemeinde", vom 22.01.62, Abschn. L-28 :

 

"Die Bibel sagt, dass das Evangelium nicht allein im Wort, sondern in der Erweisung des Geistes und der Kraft zu uns kam. Mit anderen Worten: Der Heilige Geist bringt das Wort Gottes durch Leben zum Ausdruck. Seht? Und der einzige Weg, dass die Zeichen aus Markus 16 einem Christen nachfolgen, ist, dass der Heilige Geist Selbst das Wort Gottes nimmt, und es vor den Menschen bestätigt. Das ist es. Nun, der Glaube bringt das Wort zum Leben! Seht ihr?  Das Wort ist Gott Selbst, "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott" (Joh.1). Und dann sagte Jesus: "Wenn ihr in mir bleibt, und meine Worte in euch, könnt ihr bitten, um was ihr wollt, und es wird euch geschehen" (Joh. 15, 6). Seht? Das bedeutet: Bleibt in Christus und in Seinem Wort. Weicht weder zur linken noch zur rechten ab. Verbleibt geradewegs mit dem Wort! Seht.., und dann sprichst du letztlich nicht mehr deine eigenen Worte aus, sondern Sein Wort. Und Seinem Wort wohnt alle Autorität und Vollmacht inne."

Quote of the Day (Daily Bread) vom 04.09.2016 

 

Mk. 5, 36 : "...Fürchte dich nicht,- glaube nur!"

 

 Glaube kommt durch das Hören (gepr. am 20.03.54)

 

"Wenn du dich nur auf deine Hoffnung stützt, hinderst du dadurch den Glauben. Nun, die Hoffnung schaut auf etwas, was in einer ungewissen Zukunft liegt. Aber der Glaube schaut auf das, was gerade jetzt Realität ist, seht ihr? Glaube spricht: "Gott sagte es, und das erledigt es! Es gehört mir!!" das besiegelt es, seht? "Ich gebe nichts darum, ob ich gelähmt oder blind bin oder ob ich noch sonst wo krank bin, - das hat gar nichts damit zu tun! Ich glaube es dennoch! Es gehört mir gerade jetzt! Gott hat es verheißen und das erledigt es!" Seht? Das ist Glaube! Die Hoffnung aber sagt: "Gott hat es wohl verheißen, aber ich erwarte es für einen anderen Tag!" Seht ihr es? "...für irgendeinen anderen Tag!" So lange, wie Satan euch in diesem Zustand halten kann, dass ihr auf einen späteren Zeitpunkt fixiert seid, hat er euch da, wo es seinem Zweck zugute kommt. Das ist die Wahrheit. Ihr werdet es nie bekommen! Glaubt, dass ihr es bereits erhalten habt, und dass es euer persönliches Eigentum ist! " Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht." (Hebr. 11,1). Ist das wahr? Glaube handelt gerade jetzt! Er ist positiv! Da gibt es kein... oh my, ich kann euch sagen.. Krankheit und alles mögliche...wenn der Glaube seinen Platz einnimmt, sind all diese Symptome wie ein Schneeball in einem heißen Ofen. Er schmilzt all das hinweg! Alles muss weichen, wenn der Glaube hineinkommt! Denn wenn der Glaube hereinkommt, übernimmt er die Herrschaft, und wenn er spricht, muss alles, was sich dagegen erhebt, schweigen! Das ist die Wahrheit!"

 

Daily Bread vom 07. April 2016:
 
Lk. 11, 28: "Glückselig sind vielmehr die, die Gottes Wort hören und es bewahren!"
 
"Ich kann mit der Lehre des Katholizismus nicht übereinstimmen. Ich kann es nicht im Sinne der römisch-katholischen Lehre von der "Unfehlbarkeit des Papstes", und dass "die Kirche über das Wort Gottes gestellt wird", - ich kann es einfach nicht. Von meinem Gewssen her kann ich ebensowenig ein Protestant sein, weil ich nicht einen Teil des Wortes nehmen kann, und sagen kann: "Dieser Teil ist inspiriert und jener auch, aber dieser Abschnitt hier meint etwas anderes, und dieser auch.." Ich bin ein Bibel-Anbeter. Ich glaube, dass das hier (die Bibel) Gottes Wort ist! Es gibt nichts, was über diesem Wort steht, und es wird niemals etwas geben. Und wenn es eine Ewigkeit gibt, ist es alleine Gottes Wort! Seht? Ich glaube das! Nun, ich... es mag einige Dinge geben, die ich nicht verstehen kann oder die ich nicht bewältigen kann mit dem kleinen, schwachen Glauben, den ich besitze (Anm.: Das sagt der Prophet!!). Vielleicht kann ich sie nicht verändern, aber es ist und bleibt die Wahrheit! Es ist das Wort Gottes! Unabhängig davon, was andere darüber denken oder sagen, - mein Glaube ruht darin, dass es Gottes Wort ist und bleibt!"

("Aus Göttliche Heilung", vom 19.12.1954, Jeffersonville, Indiana)

Daily Bread vom 05. April 2016 :

Orig. Link: Quote of the Day

 

2. Kor. 5, 17 : "Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden."

 

"Um zu dieser neuen Geburt zu gelangen, müsst ihr durch einen Prozess gehen. Genauso, wie alles andere, was lebt, oder alles, was zu einem neuem Leben hervorkommt, zuerst sterben muss. Und du kannst deinen alten Geist nicht behalten, auch nicht deine alten Gewohnheiten. Ihr könnt eure alten Gedanken nicht behalten. Sie müssen sterben. Du musst genauso sterben, wie ER  gestorben ist(1)! Du legst dich selbst auf den Altar Gottes,- so, wie es Abel einst mit dem Lamm tat. Ihr müsst mit eurem Lamm mitsterben. Du musst mitsterben. Sterbe deinen eigenen Gedanken ab, um die Geburt zu Seinem Denken zu erleben, - lass die Gesinnung, die in Christus war, in dir sein(2). Du musst Seine Gedanken denken. Und nun, Bruder, Schwester, lass mich dir mit aller Kraft meines Verstandes, wie ich es nur kann, sagen: Wie willst du Seine Gedanken denken, aber zugleich Sein Wort anzweifeln, und dann noch behaupten, du seist wiedergeboren(3)? Stellt euch selbst mal diese Frage. Wie könnt ihr es tun? Ihr könnt es nicht tun. Wenn du wiedergeboren bist, hast du Seine Gedanken erhalten. Wenn der Geist von Christus in dir ist, dann bist du eine neue Schöpfung!".

(Aus "Du musst von neuem geboren werden", vom 31.12.1961)

 

(1) Röm. 6, 5,6: "Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit der seiner Auferstehung sein; da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen."

(2) Phil. 2,5: "Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war."

(3) 1. Joh. 2,4: "Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit."

"Quote of the Day" (Daily Bread)  vom 26. Februar 2016 :

 

"Und wie es in den Tagen Noahs geschah, so wird es auch sein in den Tagen des Sohnes des Menschen: Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie wurden verheiratet bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging und die Flut kam und alle umbrachte. Ebenso auch, wie es geschah in den Tagen Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tag aber, da Lot von Sodom hinausging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um. Ebenso wird es an dem Tag sein, da der Sohn des Menschen offenbart wird." (Lk. 17, 26 - 30)

 

"Als Abraham sich zur Mittagszeit unter der Terebinthe befand, kamen drei Engel zu ihm. Zwei gingen dann nach Sodom, predigten das Evangelium und versuchten, sie herauszurufen. Sie gingen nicht darauf ein; sie waren verdreht. Lot, seine Frau und die beiden Töchter waren die einzigen, die sich auf den Weg machten. Doch die Frau wurde zu einer Salzsäule. Der eine aber, der bei Abraham blieb und mit ihm sprach, den nannte Abraham Elohim, den Allmächtigen Gott. In 1. Moses 1, 1 heißt es: "Im Anfang schuf Gott..." - hier steht das Wort Elohim, der Allmächtige, in sich selbst Existierende. Abraham nannte Ihn Elohim. ER setzte sich, aß und trank mit Abraham. ER war in menschlichem Fleisch. Beachtet, was für ein Zeichen Er Abraham gab. Sie warteten darauf, dass ein Sohn käme, der verheißene Sohn Isaak. Fünfundzwanzig Jahre lang, auf ihrer langen Reise, hatten sie darauf gewartet. Jetzt waren sie am Ende der Reise. Gott hatte sich in verschiedener Gestalt geoffenbart; wie Er es auch in den Gemeindezeitaltern tat; durch Licht, hörbar usw. hatte Er zu Abraham gesprochen. Doch direkt bevor der verheißene Sohn kam - wir haben es ja bereits behandelt, und ihr wisst, dass dies nur eine Wiederholung ist, um euch klarzumachen, dass Er den Leib Abrahams und Saras sofort danach verwandelte, damit sie den Sohn haben konnten - beachtet, das letzte Zeichen, das sie empfingen, ehe der Sohn kam, bestand darin, dass Yahwe in Gestalt eines Mannes zu ihnen sprach." "Der Engel, der als Mann auftrat, sagte: `Warum hat denn Sara gelacht und denkt: 'Wie kann so etwas überhaupt möglich sein?" - obwohl sie im Zelt hinter Ihm war. Seht, ein Mann befand sich wie ein Prophet in menschlichem Fleisch, und dennoch war es Elohirn, der die Gedanken im Herzen Saras offenbarte, die hinter Ihm war. Jesus sagte: `Wie es war in den Tagen Lots, so wird es am Ende der Welt sein, wenn der Sohn des Menschen´ - nicht der Sohn Gottes - `wenn der Menschensohn wiederkommt und sich offenbart.´ (Lk.17, 30). Das war nicht während der Zeitalter. Seht ihr, wie vollkommen die Schrift übereinstimmt? Wir leben jetzt darin. Die Geheimnisse bis hin zur Taufe auf den Namen des Herrn Jesus wurden uns durch den Heiligen Geist, der darin wirkte, vollkommen gezeigt. ER brachte uns weg von der Einheitsidee und den anderen Dingen und zeigte vollkommen die wahre Taufe des Heiliges Geistes, "das Zeichen" und alles andere wurde geordnet, jeder Reformator und alles andere wurde vor unseren Augen auf den rechten Platz gestellt. Es ist nicht nur in einem abgelegenen Winkel, sondern auf der ganzen Welt bekannt. Jesus, der Sohn Gottes, offenbart sich durch die Schrift und macht die Schriftstellen, die für diese Zeit vorherbestimmt sind, lebendig, so, wie es für jene und alle anderen Zeiten gewesen ist. Es zu glauben ist der Beweis des Heiligen Geistes - Gerechtigkeit. Man kann nicht verkündigen, dass der Beweis des Heiligen Geistes darin besteht, wenn jemand zum Gottesdienst kommt. Wenn ihr das tut, dann hatten Ihn auch die Pharisäer. Man kann nicht verkündigen, dass Zittern, Hüpfen oder was immer ihr tut, es ist. Wenn es so wäre, dann haben es auch die Heiden. Wenn ihr sagt, das Zungenreden sei es - in welcher Teufelsanbetung gibt es kein Zungenreden? Nennt mir eine. Bruder Jackson aus Afrika sitzt hier; er könnte es euch erzählen. Ich war in den Indianer-Reservaten und sah, wie Hexen und Zauberer sich schnitten, wie ihr eigenes Blut floss und wie sie in Zungen redeten und der Hexenmeister es auslegte. Ich sah zu, wie man einen Bleistift hinlegte, der dann von selbst in einer unbekannten Sprache schrieb. Das also ist es nicht. Was ist dann der wahre Beweis? Jesus sagte: "Dass ihr glaubt, dass Ich es bin." Und Er ist das Wort!"

("Das Fest der Posaunen", vom 19.07.64; §§80 bis 82; 87 bis 90)

 

Originallink : http://branham.org/en/QuoteOfTheDay

Quote of the Day;

Andacht vom 08. Februar 2016

 (Orig. Link: http://branham.org/en/QuoteOfTheDay)

 

 Jes. 53, 3 bis 5 
 
"Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht. Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden."
 
Mt. 5, ab 43 bis 48:
 
"Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt es regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Machen es nicht auch die Zöllner ebenso? Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!"
 

 

"Vor einiger Zeit war ich mit Bruder Fred in Vermont, und wir fuhren über den Champlain See nach New York auf der anderen Seite des Sees. Als wir dort angekommen waren, ging ich auf den "Hurrikan-Berg", wo ich zu jagen pflegte. Ich erinnerte mich daran, wie mich Gott einmal zurückführte, als ich mich dort verirrt hatte und ich nur durch die Führung des Heiligen Geistes bei einem Sturm zurückfand. Sonst wäre ich dort umgekommen und meine Frau und Billy einige Meilen weiter im Lager ebenfalls. Doch ich wurde umgedreht und kam zurück. In jenem Frühjahr lag nur noch wenig Schnee, und wir konnten gut zum Lager gelangen. Ich stand gerade bei Br. Fred und sprach mit ihm, als der Heilige Geist sagte: "Gehe hinaus; für dich allein." Ich ging also ein Stück weiter in den Wald hinein und ER sagte mir: "Man hat dir eine Falle gestellt. Sei vorsichtig." ER sagte mir jedoch nichts Näheres.  Als ich zurückkam, erzählte ich es Bruder Fred. An dem Abend ging ich zur Gemeinde und gab es den Menschen im Auditorium bekannt. Am nächsten Abend geschah es. Ich stand dort, und ER wies mich auf einige Spötter hin. ER sprach: "Es ist dir überlassen, was du mit ihnen tust; was immer du aussprichst, wird augenblicklich geschehen." Da habt ihr es! Ein junger Mann und eine junge Frau waren ohne Ehrfurcht und gottlos; sie machten sich lustig und spotteten über die Versammlung. Sie benahmen sich sehr unanständig in dem Gebäude und lenkten die Aufmerksamkeit aller auf sich, während ich zu predigen versuchte. Er bog ihren Kopf nach hinten, setzte sich auf ihren Schoß, zog ihren Kopf zu sich und versuchte sie zu küssen. So benahmen sie sich in der Versammlung und lenkten dadurch alle Aufmerksamkeit auf sich. Da sprach der Heilige Geist: "Sie sind in deiner Hand. Was wirst du mit ihnen tun?" Es entstand eine heilige Stille. Es war totenstill, und alle saßen ruhig da. Ich dachte: "O Gott, was muss ich tun?" Dann fiel mir ein, dass der Heilige Geist mich ja zwei Tage zuvor gewarnt hatte, und ich sagte: "Ich vergebe euch!" Nun, das war es, was ich sagen sollte. Denn seht, auch ich bin schuldig,-  vielleicht nicht dessen - aber doch schuldig. Wer des Geringsten schuldig ist, der ist des Ganzen schuldig. Deshalb sagte ich: "Ich vergebe euch." Hier sitzen jetzt Zeugen, die dabei waren. Dann brach der Heilige Geist durch. Seht, ich glaube, dass all diese Dinge eine Bedeutung hatten. Was würdest du mit der Kraft tun? Mit welcher Reaktion würdest du einer Handlung begegnen? Wie reagierst du darauf, wenn so etwas auf dich zukommt? Begreift ihr, was ich meine? Was würdet ihr tun? Vielleicht hat all das dazu gedient, uns dahin zu bringen, wo wir jetzt sind. Ich weiß es nicht; ich kann es nicht sagen. Doch denkt daran: das Wort ist schon immer geschmäht worden. Durch alle Zeitalter hindurch wurde das Wort Gottes geschmäht. Das ist der Grund, weshalb es für Menschen, die das nicht verstehen, so schwer ist, diese Schmach auf sich zu nehmen.  Erinnert ihr euch, dass die Jünger einmal zurückkamen und frohlockten, weil sie für würdig befunden wurden, die Schmach Seines Namens zu erdulden? Paulus sagte: "So werden auch alle, die in Christus Jesus ein gottseliges Leben zu führen gewillt sind, Verfolgungen zu erleiden haben" die Schmach des Wortes. Ihr müsst diese Schmach immer deshalb erdulden, um geprüft zu werden. Jeder, der zu Christus kommt, muss zuerst zu dem Zweck, zu dem Gott euch bestimmt hat, erzogen werden. Denkt daran: Wenn ihr doch nur stille halten könntet! Wenn Er euch dazu berufen hat, dann gibt es nichts, was es verhindern kann. Es gibt nicht genügend Teufel in der Qual, die verhindern könnten, daß das Wort Gottes sich verwirklicht. Ihr seid zu einem Zweck geboren. Niemand kann euren Platz einnehmen. Ihr mögt Nachahmer und alles mögliche haben, doch sie werden euren Platz niemals einnehmen. Das Wort Gottes wird den Sieg davontragen. Es kann nicht fehlschlagen."

("Schmach um des Wortes willen", gepr. von Br. William M. Branham vom 23.12.1962 in Jeffersonville, Indiana, USA; §§60 bis 68)

"Denn Gott, der gesagt hat: "Aus Finsternis wird Licht leuchten!", er ist es, der in unseren Herzen aufgeleuchtet ist zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi!" (2.Kor.4,6)

 

 
 

Daily Bread vom 30. Januar 2016

 

"Und derselbe Gott, der am Anfang diese Erde, den Mond und all die Sterne erschuf, und alles Sichtbare aus dem `Nicht - Sichtbaren´ bereitete (Hebr.11,3), - woher hatte ER das ganze Material, um das alles sichtbar werden zu lassen? -  ER sprach es durch SEIN WORT ins Dasein! ER sagte :"Es soll sein...!" Und das ist es: Gottheit! Und eine "Portion" von dieser Gottheit wohnt im Herzen eines jeden wiedergeborenen Christen! Halleluja!! Und was sagte ER? "Bittet, um was ihr wollt, und es wird euch gegeben werden!" Das seid ihr! Diese Gottheit fiel am Tage zu Pfingsten. Und das gilt auch für heute!" 

("Glaube ist die Substanz", vom 08.09.51)

 

Originalseite : http://branham.org/en/QuoteOfTheDay

DAILY BREAD VOM 19.12.2015 :
 
Psalm 46:1

"Dem Chorleiter. Von den Söhnen Korachs. Nach Alamoth. Ein Lied. Gott ist uns Zuflucht und Stärke, als Beistand in Nöten reichlich gefunden."

 

aus der Predigt "Die Macht Satans", gepr. am 05.10.1955 :

 

"Und heute abend mag Krebs euch befallen haben, eventeull hat sich etwas anderes eurer bemächtigt, eine Krankheit, vielleicht die Krankheit der Sünde, was auch immer. Es mag so dunkel und düster für dich aussehen, als wenn es niemals von dir zu gehen scheint;  es scheint für dich nicht möglich zu sein, die Tuberkulose zu besiegen, das Prostataleiden, das Lungenleiden, was auch immer es ist, dieser Tumor, oder ein verkrüppelter körperlicher Zustand... Der Arzt sagt wahrscheinlich, dass alle Hoffnung dahin sei. Aber stehe heute abend hier in dem Vertrauen, dass da Jemand anderes bereit ist, Besitz von dir zu ergreifen, - richte deine Herzensaugen im Glauben auf den Sieg Jesu Christi! Halleluja!  Hinfort mit dem Teufel und seiner Finsternis, und "Herbei" mit dem Glauben an den HERRN Jesus Christus, dem Glauben an den Allmächtigen Gott! Der Glaube nimmt seinen Heiligen Stand auf dem Fels des Heils ein, und das Auge eines Adlers durchbricht jede stürmische Wolke, wenngleich die Wellen des Todes oder der Enttäuschungen versuchen, dich von dem Glaubensfundament, auf dem du stehst, herunterzustoßen. Bleibe dennoch darauf stehen und rufe aus: "GOTT IST RICHTIG!" und vertraue dem Ratgeber und der Weisheit des Lebendigen Gottes! AMEN!"

Daily Bread  vom  18. September 2015 :

 

 

"Denkt daran, dass wir nicht zur Gemeinde gehen, um religiös zu spielen. Wir müssen keine religiösen Handlungen durchführen, um in die Versammlung zu kommen. Nein, wir müssen kommen, um anzubeten im Geist und in der Wahrheit. Wir müssen tief aufrichtig sein. Wir müssen es wirklich so meinen, weshalb wir hierher kommen.  Die Tage werden böse, Und diese Zeit ist böse. Und wir möchten ,.. wir wollen jede Minute auskosten, - besonders, wenn wir hier im Hause des HERRN sind!"

("Beweis und Bestätigung")

Daily Bread vom 08. Juli 2015

 

"Das ist dies Weise, wie ER euch heute abend einlädt. Als Gott, - Sich selbst entäußernd - aus Seinem Elfenbeinpalast herabkam, die Gestalt des sündhaften Fleisches auf sich nahm, um sich selbst zu demütigen, um herabzukommen, um mit dem ärmsten Bettler, den es heute abend auf der Welt gibt, verwandt zu sein, um mit ihm verwandt zu wer,den,- Gott selbst machte sich mit einem Bettler verwandt. "Die Füchse haben Höhlen und die Vögel [...] Nester; aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er Sein Haupt hinlegt." [Lk. 9, 58.] In einer Krippe geboren, in Windeln gehüllt, dennoch derselbe Fürst der Herrlichkeit, der Tagesanbruch aus der Höhe. Sich erniedrigend, sich selbst herabbringend, sich herablassend, herunterkommend, um mit einem Sünder verwandt zu werden,- denkt darüber nach, Leute! Wie könnt ihr diese unvergleichliche Liebe ablehnen? Was war das <für ein Ereignis>? Als Gott ein Sünder wurde, um unsere Sünden auf Sich zu nehmen. JESUS wurde ich, so dass ich ER werden durfte. Das unschuldige Lamm Gottes, welches keine Sünde kannte, wurde zu einem Sünder, damit ich ein eingesetzter Sohn Gottes sein darf!"

(aus : "Hiob", gepr. am 23.02.1955)

Übersetzung vom 29. Juni 2015:

 

Aus der Predigt "Gottes vorbereiteter Weg" vom 13.06.1953

 

 "Wie wunderbar, dass wir durch das Gleichnis vom großen Hochzeitsmahl unterwiesen worden sind. ER sah dort jemanden ohne Hochzeitsgewand. Warum? Nun, das war sehr typisch für jene Zeit im Orient. Wenn man zu ein - einem Abendessen oder etwas anderes einlud, hatte der Bräutigam die Aufgabe, für die Gewänder zu sorgen. Genau so verhält es sich in dieser Angelegenheit hier, - bei jenem Hochzeitsmahl. Und dann musste Bräutigam einen Mann an der Tür postieren. Und jeder, der eine Einladung hatte, musste durch diese Türe kommen. Arm oder reich, egal, wer es war, wurde mit diesem Gewand ausgestattet. Wenn sie sich dort alle versammelten, waren sie alle gleich. Ich mag das. Brüder, es gibt keinen "berühmten Diesen" oder "unbedeutenden Jenen", wenn sie nur den Weg durch diese Tür hineinkamen. Doch dann entdeckte ER einen Mann hinten irgendwo, der kein Hochzeitsgewand trug. Er war auf einem anderen Weg als durch die Tür hereingekommen. Und Jesus sagte: "Freund, was tust du hier?" Und er war sprachlos. Und wenn ihr versucht, durch eure eigene moralische Leiter herüberzuklettern oder durch irgendeine Religion oder Denomination, - Brüder, dann wird es euch genau so ergehen. Jeder Mann, der durch die Tür kommt, erhält dieses Gewand. Und dieses Gewand ist die Taufe des Heiligen Geistes. Jeder Mensch zahlt den gleichen Preis."

Übersetzung vom 24. Juni 2015 :

 

Aus der Predigt "Sohn Davids, erbarme Dich meiner!"  vom 15.02.1961.

 

"Gott hatte ihnen (Israel) in Ägypten zugesagt: "Ich gebe dir dieses Land." Aber ER sagte nicht: "Ich gehe voraus und fege schon mal alles aus, schmücke die Häuser und hänge die Vorhänge auf usw." Sie mussten sich vorwärts bewegen! Nein, nein. Sie mussten um jeden Meter Boden kämpfen, den sie einnehmen wollten. Das ist richtig, - kämpfen! Sie durften es in Besitz nehmen, aber sie mussten um jeden Zoll Boden kämpfen!  Aber ER sagte: "Wo immer ihr euren Fuß drauf setzt, das ist euer Besitztum!" "Den Fuß darauf stellen" bedeutet  "In Besitz nehmen". Dasselbe gilt für heute!Göttliche Heilung gehört uns. Der Heilige Geist gehört uns! Es ist unser Eigentum, aber du wirst um jeden Zoll kämpfen müssen. Jawohl. Bruder, stell den Fuß darauf und beanspruche deinen Besitz! Kämpfe weiter darum! Nimm ein. Der Teufel wird dir sagen: "Die Tage der Wunder sind vorbei." Sage ihm: "Du lügst. Gott sagte: Er ist Derselbe gestern, heute und in Ewigkeit." Nehmt es in Besitz! Überall, wo du deinen Fuß drauf stellst (jede Verheißung in der Bibel, Anm.), - es gehört dir! Das ist die Wahrheit!" Deine Schritte bedeuten `das Land einzunehmen´! Das ist richtig."

Daily Bread vom 27. Juni 2015:

 

"Und als die Wellen sich auftürmten (Mt. 14,27), sprach Jesus nach einer Weile zu ihnen: `Fürchtet euch nicht. Ich bin es!´ Petrus sagte : `HERR, wenn Du es bist, dann gib´mir einen kleinen Beweis.´  Bittet und ihr werdet empfangen!  Und so gab Jesus ihm diesen kleinen Beweis. Aber als er versuchte, es aus eigener Kraft zu tun, versagte er, so wie jeder andere auch versagen würde. Er blickte von JESUS weg auf die Wellen, und als es gegensätzlich aussah zu dem, was er zuerst glaubte, begann er zu sinken. Und jeder Mensch, der auf sein Leiden schaut, nachdem für ihn gebetet worden ist, wird mit Sicherheit versinken. Schau´nicht auf dein Leiden, sondern schau´ auf Den, Der die Verheißung gab, - auf den HERRN JESUS CHRISTUS! Richte deinen Blick nur auf Sein Wort, - ER ist der Eine, der die Verheißung gab! ER wacht darüber, um sie zu verwirklichen. ER bewahrt sie in Seiner Hand, und Er bettet sie in der Tiefe Seines Herzens. Sein Wort muss sich erfüllen! Blicke weg von deiner Übelkeit, von deinen Gebrechen und schaue nur auf JESUS!"

("Jairus, ein heimlicher Gläubiger")

Quote of the Day, Tägliche Andacht  vom 02.Mai 2015 :

 

1. Joh. 3, ab 1 : "Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Und wir sind es. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist." 

 

 

Aus der Predigt "Hiob" vom 23.02.55

 

"Gott bewirkt, dass sich alle Dinge zum Guten wenden, - für die, die IHN lieben. Wie könntest du jemals verlieren? Du kannst nicht verlieren, - da gibt es keine Möglichkeit. Wenn die Gemeinde das nur erkennen könnte. Wenn jeder einzelne seine Position in Christus erkennen könnte, dann würden all diese "kleinen Dinge" wie Schatten verschwinden. Jeder, der zu Gott kommt, - das ist wahr (!) - muss diese "Schatten", Versuchungen und Ängste erdulden, - aber macht euch deswegen nicht verrückt ! Was ist dieses kleine, zeitlich begrenzte Erdulden von Leiden, wenn wir doch wissen, dass sich die Herrlichkeit Gottes offenbart in dieser letzten Zeit, - wenn JESUS kommt! Wenn wir sein werden wie ER..!  ER fügt all die kleinen Dinge zu einem Ganzen zusammen. Wusstest du, dass Gott eine Krankheit oder eine andere Schwierigkeit für dich zuließ, damit ER dich in eine engere Gemeinschaft zu Ihm bringen konnte?" 

DAILY BREAD VOM  22. Mai 2015 :

 

"Manchmal haben wir mehr Schwierigkeiten, wenn wir Christen werden, als zu der Zeit, wo wir noch Sünder waren. Denn es steht geschrieben : `Vielfältig ist das Unglück des Gerechten, aber aus dem allen rettet ihn der HERR.´ (Psalm 34, 20). Gott hat uns viele Bedrängnisse verheißen, seltsame Gefühle und Dinge, die unser Verständnis übersteigen, - aber sie dienen uns stets zum Guten. Wir verstehen diese Dinge nicht, denn wenn wir sie verstehen könnten, dann würden wir nicht im Glauben wandeln, sondern mit Erkenntnis. Doch wir haben und besitzen den Glauben, der in Seinem Wort ruht, - und dass diese Dinge etwas Gutes in uns bewirken."

(aus "Ich weiß es!")

Quote of the Day, Tägliche Andacht (vom 30. April 2015)

 

"Du kannst mit allerlei Bekenntnissen oder denominationellen gefüllt sein. Aber Gott will nicht, dass du mit so etwas erfüllt bist. ER schuf einen kleinen "Ort" in dir (in deinem Herzen), um diesen mit Sich selber zu erfüllen! Gott möchte, dass du durch Ihn und mit Ihm erfüllt bist! Was geschieht mit dir, wenn du mit Gott erfüllt bist? Wenn du mit Ihm erfüllt bist, bist du erfüllt mit dem Heiligen Geist, - du bist erfüllt mit Kraft, du bist gefüllt mit Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Güte, Geduld, Freundlichkeit, mit Anbetung;...Du bist erfüllt mit Freude! David sprach : "Mein Becher fließt über!" (Ps.23,5).  Und wenn schon Davids Becher überfloss, bevor der Heilige Geist da war, was sollten wir dann heute erst sein?  Wir müssen mit etwas erfüllt sein!"

("Vereinigt unter ein Haupt", vom 26.03.1958)

Quote of the Day, Tägliche Andacht (vom 29. April 2015)

 

"Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!" (1.Kor.15,57)

 

Aus der Predigt "Den Druck herauslassen", vom 22.06.1962:

 

"Denkt daüber nach: Gott am Tag von Pfingsten, als Er Sich in der Feuersäule zerteilte und auf jeden Einzelnen legte mit feurigen Zungen; - ER zerteilte und manifestierte Sich Selbst in den Seinen. Wir bekamen das Leben Gottes in uns hinein! Dann sind wir den Dingen der Welt gegenüber gestorben, mit Christus auferstanden, in Himmlische Örter versetzt und können zurückschauen, wo wir herausgekommen sind! Allein das genügt schon, um uns damit zu befassen. Das nimmt den Druck hinweg und  heraus, wenn wir uns auf unsere Position in Christus  besinnen, nachdem wir den Heiligen Geist empfangen haben. Gottes eigenes Leben (im Griechischen : Zoe, welches "Gottes Leben" ausdrückt), - wohnend in uns. Und du kannst genauso wenig sterben, wie Gott sterben kann! Wir sind ewig in dem Ewigen!; (Amen!!), und wir warten auf den glorreichen Tag, an dem wir von unseren Leibern erlöst werden! Wir sind jetzt schon gestorben, und unser Leben ist verborgen mit Christus in Gott durch die Versiegelung mit dem Heiligen Geist!  Der Teufel erscheint gar nicht mehr auf der Bildfläche!"

Quote of the Day (Daily Bread) vom 20.04.2015 :

 

"Die Botschaft, der Botschafter und das Wort waren genau ein und dasselbe. Der Prophet, das Wort und die Botschaft. Jesus sagte: "Wenn ich nicht die Werke tue, die von mir geschrieben stehen, dann glaubt mir nicht." Das ist gut. Ein Mann und seine Botschaft sind eins. Das ist es, warum sie heute nicht glauben, dass die Werke Gottes getan werden müssen, weil sie die Botschaft Gottes nicht annehmen. Sie glauben der Botschaft nicht. Aber denjenigen, die der Botschaft Gottes, die für diese Stunde bestimmt ist, glauben, sind diese Dinge "verborgene Speise". Beachtet nur, wie Gott es verborgen hat, daß sie darauf schauen und es doch nicht erkennen. Auf die gleiche Weise wie Elisa die syrische Armee mit Blindheit geschlagen hatte, blendete Gott die Ungläubigen vor der wahren und echten Speise der Gläubigen.

(Aus "Geistliche Speise zur rechten Zeit", gepr. am 18.07.1965, §91 bis 93)

Daily Bread Übersetzung vom 20. Januar 2015 :
 
"Versucht nie, eine Organisation ins Leben zu rufen. Versucht nicht, auf etwas anderes zu bauen, sondern bleibt demütig vor dem Herrn, eurem Gott, denn es scheint, als werden sich die Pforten zum verheißenen Land bald öffnen. Lasst uns mit wirklichem Singen und Jauchzen einziehen, wenn Braut und Bräutigam ihren Platz auf dem Thron einnehmen. Führt ein demütiges Leben voller Liebe. Liebet einander. Lasst nichts unter euch aufkommen. Wenn ihr merkt, dass etwas gegen jemand in eurem Herzen aufkommt, tut es sofort hinaus. Satan wird sein Bestes tun, unter euch zu kommen. Lasst das nicht zu. Vielleicht kommt jemand mi t einer raffinierten Zunge daher und versucht, euch davon abzubringen. Meint ihr, dass jemand Moses davon abbringen konnte, der in der Gegenwart Gottes gestanden und es gesehen hatte? Nein, niemals! Nein, wir nehmen nichts davon weg und fügen auch nichts hinzu. Haltet so daran fest, wie der HERR es sagte. Wir wollen keine Denomination, wir wollen keine Organisationen. Wir wollen keine Boshaftigkeiten, wir wollen keinen Streit. Wir möchten Gott, und Er ist das Wort!

(Aus "Gott versuchen einen Dienst zu tun ohne Seinen Willen" vom 18.07.1965)

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