AKTUELL ZUM 31. Mai 2020 :

minneapolis-2Römer - Kapitel 13, 1 bis 5 :

 

Unterordnung unter die Obrigkeit

 

<Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die vorhandenen aber sind von Gott verordnet.  Wer sich also der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Ordnung Gottes; die aber widerstreben, ziehen sich selbst die Verurteilung zu. Denn die Herrscher sind nicht wegen guten Werken zu fürchten, sondern wegen bösen! Willst du also die Obrigkeit nicht fürchten, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen!  Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zur Strafe an dem, der das Böse tut.  Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.>

 

Bibelvers des Tages vom 30. 05.2020 :

(aus dem Brief an die Philipper, Kap. 1, V. 6; Kap. 2, V. 1 - 3; Kap. 3, V. 1 - 3; 7 - 9; Kap. 4, V. 6 u. 7) :

 

"Ich bete für euch alle  mit Freuden, - für eure Gemeinschaft am Evangelium vom ersten  bis zum heutigen Tag an, - und bin bin guter  Zuversicht, dass Der in euch angefangen hat das gute Werk, Der wird es auch vollenden...Gibt es nun irgendwelche Ermahnung in Christus, gibt es Zuspruch der Liebe, gibt es Gemeinschaft des Geistes, gibt es Herzlichkeit und Erbarmen,  so machet meine Freude völlig, indem ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habet, einmütig und einträchtig seid. Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst….Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern, denn Gott ist es, Der in euch beides wirkt, - sowohl das Wollen als auch das Vollbringen nach Seinem Wohlgefallen…Freut euch im HERRN! Euch öfter   dasselbe zu schreiben, verdrießt mich nicht, - für euch aber bedeutet es, dass ihr fest werdet. Nehmt euch in acht vor den Hunden,  habt acht auf die bösen Arbeiter, habt acht auf die Zerschneidung! Denn wir sind die Beschneidung, die wir Gott im Geiste dienen und uns in Christus Jesus rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen;…und was immer mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet,- ja ich achte nun auch alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe, und ich achte es für Unrat, damit ich Christus gewinne  und in Ihm erfunden werde, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit (die aus dem Gesetz) habe, sondern die, welche durch den Glauben an Christus erlangt wird , die Gerechtigkeit, die aus Glauben ist…Sorget um nichts; sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kund werden,  und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus!"

Bibelvers des Tages :

(Mt. 24,  9 - 13; 1. Kor. 2, 11 - 16) :

„Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben hier und dort sein.  Dies alles ist der Wehen Anfang.  Alsdann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Völkern um meines Namens willen.  Und dann werden viele Anstoß nehmen und einander verraten und einander hassen. Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen. Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.“ (1)  „Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts, was vom Geiste Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muss.  Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt,  denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, dass er Ihn unterweise? Wir aber haben Christi Sinn.“ (2)

 

(1) Mt. 24,  9 – 13

(2) 1. Kor. 2,  11 - 16 

Bibelvers des Tages :

(aus dem Römerbrief,  Kapitel. 8, Verse  18, 22, 23; 28 – 39) :

"Ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und in Geburtswehen liegt bis jetzt;  und nicht alleine sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft, die Erlösung unsres Leibes. Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Seinem Vorsatz berufen sind. Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbilde seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Welche Er aber vorherbestimmt hat, die hat Er auch berufen, welche Er aber berufen hat, die hat Er auch gerechtfertigt, welche Er aber gerechtfertigt hat, die hat Er auch verherrlicht. Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Welcher aber Seinen eigenen Sohnes nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit Ihm nicht auch alles schenken?  Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott ist es, der rechtfertigt! Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht: «Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag, wir sind geachtet wie Schlachtschafe!»  Aber in dem allen überwinden wir weit durch Den, der uns geliebt hat!  Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unsrem Herrn!“

Schriftstelle des Tages :

aus dem Römerbrief, Kapitel 6

„Denn wenn wir mit ihm verwachsen sind zur Ähnlichkeit seines Todes, so werden wir es auch zu der seiner Auferstehung sein,  wissen wir doch, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so daß wir der Sünde nicht mehr dienen, denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde losgesprochen. Also auch ihr: Haltet euch selbst dafür, daß ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebet in Christus Jesus, unsrem Herrn. So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, so daß ihr seinen Lüsten gehorchet, - gebet auch nicht eure Glieder der Sünde hin, als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern gebet euch selbst Gott hin, als solche, die aus Toten lebendig geworden sind, und eure Glieder Gott, als Waffen der Gerechtigkeit. Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade seid…“

BIBELVERS DES TAGES :

 

"Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird. 15 Der geistliche Mensch dagegen beurteilt zwar alles, er selbst jedoch wird von niemand beurteilt. 16 Denn "wer hat den Sinn des Herrn erkannt, dass er ihn unterweisen könnte?" Wir aber haben Christi Sinn."

1 Jesus aber ging an den Ölberg. 2 Und früh am Morgen kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. 3 Da brachten die Schriftgelehrten und Pharisäer eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ergriffen worden war, stellten sie in die Mitte 4 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist während der Tat beim Ehebruch ergriffen worden. 5 Im Gesetz aber hat uns Mose geboten, daß solche gesteinigt werden sollen. Was sagst nun du? 6 Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen, damit sie ihn anklagen könnten. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! 8 Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. 9 Als sie aber das hörten, gingen sie – von ihrem Gewissen überführt – einer nach dem anderen hinaus, angefangen von den Ältesten bis zu den Geringsten; und Jesus wurde allein gelassen, und die Frau, die in der Mitte stand. 10 Da richtete sich Jesus auf, und da er niemand sah als die Frau, sprach er zu ihr: Frau, wo sind jene, deine Ankläger? Hat dich niemand verurteilt? 11 Sie sprach: Niemand, Herr! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige nicht mehr!

Jes 48,3 Das Frühere habe ich längst schon verkündet. Aus meinem Mund ist es hervorgegangen, und ich habe es hören lassen; plötzlich tat ich es, und es traf ein.

 

Jer 31,18 Deutlich habe ich Ephraim wehklagen hören: Du hast mich gezüchtigt, und ich wurde gezüchtigt wie ein nicht ans Joch gewöhntes Kalb. Lass mich umkehren, dass ich umkehre, denn du, HERR, bist mein Gott.

 

Jes 54,17 Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der HERR.

 

1Kor 15,19 Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen.

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.  Denn was dem Gesetz unmöglich war — weil es durch das Fleisch kraftlos war —, das tat Gott, indem er seinen Sohn sandte in der gleichen Gestalt wie das Fleisch der Sünde und um der Sünde willen und die Sünde im Fleisch verurteilte, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.eisch kraftlos war —, das tat Gott, indem er seinen Sohn sandte in der gleichen Gestalt wie das Fleisch der Sünde und um der Sünde willen und die Sünde im Fleisch verurteilte, damit die vom Gesetz geforderte Gerechtigkeit in uns erfüllt würde, die wir nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist. (Röm. 8, 2 - 4)

Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn dieser Glaube retten? 15 Wenn nun ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen Nahrung fehlt, 16 und jemand von euch würde zu ihnen sagen: Geht hin in Frieden, wärmt und sättigt euch!, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was würde das helfen? 17 So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot. 18 Da wird dann einer sagen: »Du hast Glauben, und ich habe Werke. Beweise mir doch deinen Glauben aus deinen Werken, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben beweisen!« 19 Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es — und zittern! 20 Willst du aber erkennen, du nichtiger Mensch, dass der Glaube ohne die Werke tot ist?

„Darum weine ich, und mein Auge, ja, mein Auge zerfließt in Tränen, weil der Tröster, der meine Seele erquicken sollte, fern von mir ist; meine Kinder sind verwüstet, denn der Feind war zu stark. Mein Inneres kocht, mein Herz kehrt sich um in meiner Brust; denn ich bin sehr widerspenstig gewesen. Draußen hat mich das Schwert der Kinder beraubt, drinnen ist es wie der Tod!  Sie hörten mich seufzen, aber niemand tröstete mich; alle meine Feinde freuten sich, als sie von meinem Unglück hörten, daß Du es getan…Er spannte seinen Bogen wie ein Feind, stellte sich mit seiner Rechten wie ein Widersacher und machte alles nieder, was im Zelte der Tochter Zion lieblich anzusehen war; er goß seinen Grimm wie Feuer aus.  Der Herr ist geworden wie ein Feind; Er hat Israel vertilgt, alle seine Paläste vernichtet; Er hat seine Festungen zerstört und hat der Tochter Juda viel Klage und Wehklage verursacht.  Ich bin der Mann, der tief gebeugt worden ist durch die Rute Seines Zorns.  Mich hat Er verjagt und in die Finsternis geführt und nicht ans Licht.  Nur gegen mich kehrt Er immer wieder den ganzen Tag seine Hand.  Er hat mein Fleisch und meine Haut verschlungen und meine Knochen zermalmt.  Er hat rings um mich her Gift und Drangsal aufgebaut. In dunkeln Höhlen läßt Er mich wohnen wie längst Verstorbene. Er hat mich eingemauert, daß ich nicht herauskommen kann; mit ehernen Ketten hat Er mich beschwert.  Ob ich auch schreie und rufe, verstopft Er doch die Ohren vor meinem Gebet. Quadersteine legt er mir in den Weg, krümmt meine Pfade. Er lauert mir auf wie ein Bär, wie ein Löwe im Dickicht. Er hat mich auf Abwege gebracht, ist über mich hergefallen und hat mich arg zugerichtet. Er hat seinen Bogen gespannt und mich dem Pfeile zum Ziel gesetzt. Er hat mir seines Köchers Söhne in die Nieren gejagt. Ich bin allem Volk zum Gelächter geworden, ihr Liedlein den ganzen Tag. Er hat mich mit Bitterkeit gesättigt, mit Wermut getränkt. Er ließ meine Zähne sich an Kies zerbeißen, er hat mich mit Asche bedeckt. Und du hast meine Seele aus dem Frieden verstoßen, daß ich des Glückes vergaß. Und ich sprach: Meine Lebenskraft ist dahin, meine Hoffnung auf den HERRN. Sei eingedenk meines Elends, meiner Verfolgung, des Wermuts und des Gifts!  Beständig denkt meine Seele daran und ist tief gebeugt!

 

Dieses aber will ich meinem Herzen vorhalten, darum will ich Hoffnung fassen:

 

Die Gnadenbeweise des HERRN sind's, daß wir nicht gänzlich aufgerieben wurden, denn Seine Barmherzigkeit ist nicht zu Ende;  sie ist alle Morgen neu, und Deine Treue ist groß ! Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf Ihn hoffen. Der HERR ist gütig gegen die, welche auf Ihn hoffen, gegen die Seele, die nach Ihm fragt. Gut ist's, schweigend zu warten auf das Heil des HERRN. Es ist einem Manne gut, in seiner Jugend das Joch zu tragen. Er sitze einsam und schweige, wenn man es ihm auferlegt! Er stecke seinen Mund in den Staub; vielleicht gibt es Hoffnung... Schlägt ihn jemand, so biete er ihm die Wange dar und lasse sich mit Schmach sättigen! Denn der HERR wird nicht ewig verstoßen; sondern wenn er betrübt hat, so erbarmt er sich auch nach der Größe seiner Gnade. Denn nicht aus Lust plagt und betrübt ER die Menschenkinder. Wenn alle Gefangenen eines Landes mit Füßen getreten, wenn das Recht eines Mannes vor dem Angesicht des Höchsten gebeugt,  die Rechtssache eines Menschen verdreht wird, sollte der Herr es nicht beachten? Wer hat je etwas gesagt und es ist geschehen, ohne daß der Herr es befahl?“ 

Schriftstelle des Tages :

 

"Ich sprach wohl in meinem Zagen:

Ìch bin bin von Deinem Angesicht verstoßen´

Doch Du hörtest die Stimme meines Flehens,

als ich zu Dir schrie... ich bin doch täglich geplagt

und meine Züchtigung ist alle Morgen da...

So sann ich denn nach, um dies zu verstehen,

aber es war vergebliche Mühe in meinen Augen

Als mein Herz verbittert war und mich stach in meinen Nieren,

da war ich töricht und verstand nichts;

ich war wie ein Tier vor Dir

Und dennoch bleibe ich stets bei Dir

Du hältst mich bei meiner rechten Hand

Du leitest mich nach deinem Rat

und nimmst mich danach in Herrlichkeit auf!

Wenn ich nur Dich habe,

so frage ich nichts nach Himmel und Erde

Wenn mir auch Leib und Seele

vergehen, so bist Du doch, Gott

allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.“

(aus Ps. 31,Vers 23; Ps. 73, Verse 14-17; 21 -26)